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  • Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe

    Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernachtungsstätten führt Germania das Ranking an – mit Abstand vor Großbritannien auf Platz 2 (37.852 Betriebe) und Italien auf Platz 3 (36.776 Einrichtungen). Frankreich liegt mit „nur“ 27.914 Herbergen abgeschlagen auf Platz 4. Auch bei der Anzahl der Hotelprojekte (Neubauten von First-Class- und Luxushotels) liegt Deutschland mit 214 Projekten (insgesamt 43.378 Gästezimmer) klar auf Rang 1. Dahinter folgen Großbritannien (127 Hotelprojekte/22.899 Gästezimmer) und Spanien (46/10.076). In Italien werden derzeit lediglich 41 größere Hotelprojekte (7.070 Zimmer) gezählt und in Frankreich gar nur 29 Projekte (5.444 Zimmer).
    (Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking; tophotelprojects.com – International Hotel Construction Project Database)



    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
    • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
    • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
    • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
    • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

    Lesen Sie weitere Daten unter:

    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • Dehoga-Bundesverband: Dramatische Einbußen im Gastgewerbe – 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr

    Im Gastgewerbe bleiben wegen der Wirtschaftskrise viele Betten und Tische leer. 54,5 Prozent der Hoteliers setzten im zurückliegenden Winterhalbjahr weniger um als im Vorjahreszeitraum, so der aktuelle Branchenbericht des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband), der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Auch die Gastronomie leidet unter rückläufigen Gästezahlen und sinkenden Pro-Kopf-Umsätzen. Hier berichten 58,6 Prozent der Gastwirte von Umsatzeinbußen. „Als sehr konjunktursensible Branche trifft uns die Krise besonders hart. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel“, erklärte Dehoga-Präsident Ernst Fischer.
    Wichtiger denn je sei daher die längst überfällige Senkung der Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe von 19 auf sieben Prozent. „Gerade jetzt gilt es, die seit Jahrzehnten bestehenden eklatanten Wettbewerbsverzerrungen für unsere Branche endlich zu beseitigen. Sieben Prozent Mehrwertsteuer heißen für uns Chancengleichheit in Deutschland und Europa“, erklärte Fischer.
    Dehoga-Konjunkturumfrage: Krise erreicht Gastgewerbe
    Die stärksten Umsatzrückgänge verzeichneten die Betriebe, die maßgeblich von Geschäftsreisen und Firmenveranstaltungen abhängig sind. „Hoffnungsträger unserer Branche ist der Ferien- und Ausflugstourismus“, berichtete Fischer und setzt darauf, dass möglichst viele Mitbürger ihren Urlaub in Deutschland verbringen.
    Die Ergebnisse der Dehoga-Konjunkturumfrage unter 4.000 Hoteliers und Gastronomen bestätigen die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Umsatzzahlen für das erste Quartal 2009. Danach setzte das Gastgewerbe von Januar bis März 2009 nominal 4,7 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum. Real schlug ein Minus von 6,9 Prozent zu Buche. „Das sind die schlechtesten Quartalszahlen seit 2003“, sagte Fischer. „Leider gibt es kaum Anzeichen für eine Besserung im laufenden Jahr.“
    Die schwachen Konjunkturaussichten dämpfen die Stimmung im Gastgewerbe. Die Hoteliers und Gastronomen blicken sorgenvoll in die Zukunft. Mehr als jeder zweite Unternehmer sagt für den Sommer 2009 schlechtere Umsätze als im Vorjahr voraus. „Dazu kommt die hohe und zum Teil wettbewerbsverzerrende Kostenbelastung durch Steuern und Sozialabgaben sowie im Energiebereich“, erläuterte Fischer. „Viele Unternehmer haben Angst. Denn selbst eine gute Feriensaison kann die enormen Verluste im Businesssegment nicht vollständig ausgleichen.“
    Wenn nicht jetzt, wann dann: Sieben statt 19 Prozent Mehrwertsteuer
    Fischer verlangte von der Politik dringend notwendige Entlastungen für die Hoteliers und Gastronomen und bekräftigte die Forderung seiner Branche nach Senkung der Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe von 19 auf sieben Prozent: „Es darf nicht sein, dass die Bundesregierung nur auf die lauten und medienwirksamen Klagen der zum Teil selbst verschuldet in Not geratenen Konzerne und Banken reagiert und unsere mittelständisch geprägte Branche im Regen stehen lässt. Wir fordern keine Abwrackprämie und keine Privilegierung, sondern faire Wettbewerbsbedingungen“, stellte Fischer klar. „Wir stehen fest zum Standort Deutschland, wir verlagern unsere Betriebe nicht ins Ausland, wir sichern und schaffen hier Arbeits- und Ausbildungsplätze. Deshalb erwarten wir auch von der Politik, dass sie unsere Sorgen ernst nimmt und handelt.“
    Die meisten EU-Staaten hätten die positiven Wirkungen niedriger Steuersätze bereits erkannt. „20 von 27 EU-Mitgliedsländern haben ihrer Hotellerie die Mehrwertsteuer gesenkt. Bis auf Dänemark wenden alle Anrainerstaaten Deutschlands reduzierte Mehrwertsteuersätze zwischen drei und zehn Prozent an“, verdeutlichte der Dehoga-Präsident. „Das sind 3.700 Kilometer Ungleichbehandlung entlang der deutschen Grenze.“
    In elf EU-Staaten gilt der Niedrigsteuersatz auch für die Gastronomie. Weitere Länder wie zum Beispiel Frankreich werden folgen. „Wenn nicht jetzt, wann dann erfolgt die längst überfällige Gleichbehandlung des Gastgewerbes mit dem Lebensmittelhandel und -handwerk sowie mit unseren europäischen Kollegen? Wie kann es angehen, dass die industrielle Lebensmittelproduktion mit sieben Prozent Mehrwertsteuer gefördert und das frisch zubereitete Essen in unseren Restaurants mit 19 Prozent bestraft wird?“, fragte Fischer.
    „Die Bundesregierung muss endlich ihren Widerstand aufgeben und die massiven Wettbewerbsnachteile für die heimische Hotellerie und Gastronomie beseitigen.“ Der reduzierte Mehrwertsteuersatz schaffe Arbeitsplätze und sorge für Investitionen.
    Mit Blick auf die Krise: Deutschlandtourismus stärken
    Darüber hinaus forderte Fischer eine Erhöhung der Mittel für die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) für dieses Jahr um mindestens zehn Millionen Euro. Andere Länder wie die Schweiz oder Österreich hätten ihre Werbebudgets bereits aufgestockt. „Die DZT erhält für das Auslandsmarketing vom Bund 26,4 Millionen Euro“, informierte Fischer.
    „Verglichen mit den Zuschüssen der öffentlichen Hand unserer ausländischen Konkurrenten ist diese Summe unverhältnismäßig klein.“ So stelle Österreich für das nationale Tourismusmarketing 32,0 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung, die Schweiz 32,1 Millionen Euro. Darin seien die zusätzlich bereitgestellten Mittel noch nicht enthalten.
    Fehler beseitigen: Unternehmenssteuerreform korrigieren
    Außerdem mahnte Fischer weitere Korrekturen bei der Gewerbesteuer an: „Die neuen Hinzurechnungsregelungen von Mieten, Pachten u.ä. machen viele Hoteliers und Gastronomen zu Verlierern der Unternehmenssteuerreform.“ Jetzt könne es sogar vorkommen, dass Unternehmen selbst dann Steuern zahlen müssten, wenn sie keine Gewinne erwirtschaften. „Die Unternehmenssteuer wirkt wie eine Substanzbesteuerung und damit krisenverschärfend.“
    Der Dehoga-Branchenbericht Winter 2008/09 – Ausblick Sommer 2009 steht unter dem Menüpunkt “Daten, Fakten, Trends” kostenfrei zum Download zur Verfügung.

  • Tagungshotellerie stellt sich auf F&B-Umsatzverluste ein

    Studie von CHD Expert: Dagegen Zuwächse im Bankettgeschäft
    Die Tagungskrise hält an: Nahezu die Hälfte der deutschen Businesshotels rechnen in diesem Jahr mit Rückgängen beim F&B-Umsatz (F&B = Essen & Getränke) mit Konferenzgästen. Gerade bei Abendessen rechnen rund 47 Prozent der Hotelbetriebe mit Verlusten; nur rund 42 Prozent werden den Umsatz auf dem Vorjahresniveau halten können. Bei Mittagessen prognostizieren rund 41 Prozent der Tagungshotels Rückgänge. Dies sind die Ergebnisse der umfassenden Studie „MICE Business 2009“ zur konjunkturellen Entwicklung in der deutschen Tagungshotellerie. Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hatte dazu im Mai 216 führende Hotelbetriebe befragt.
    „Nur rund 23 Prozent der Tagungshotels rechnen in diesem Jahr mit Steigerungen im F&B-Geschäft mit MICE-Kunden“, berichtet Thilo Lambracht von CHD Expert (Deutschland). „Dabei liegt der durchschnittliche Gedeckpreis für warme Mahlzeiten mit 11,39 Euro auf einem soliden Niveau – bei zunehmendem Nachfragedruck sind da noch Rabatte möglich.“ Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Beitrag für ein Zwei-Gang-Tagungsmenü beträgt 14,92 Euro, bei einem Drei-Gang-Bankettmenü sogar 17,30 Euro. Der Durchschnittserlös bei Fingerfoodbüffets beträgt 9,56 Euro. Für Snacks (Suppe oder halbe belegte Brötchen) werden 7,20 Euro je Gast ausgegeben.
    Für das margenträchtige Geschäft mit Tagungsgetränken erwarten über die Hälfte der Hoteliers keine Veränderungen in diesem Jahr. Rund 20 Prozent der Betriebe gehen sogar von Zuwächsen aus. Der Durchschnittspreis für eine Getränkepauschale beträgt 6,34 Euro je Gast.
    Hoffnung auf Plus im Bankettgeschäft
    „In der Königsdisziplin der Hotellerie, dem Bankettgeschäft, überwiegt der Optimismus“, so Lambracht. Gerade bei privaten Veranstaltungen am Abend ist in diesem Jahr mit Zuwachs zu rechnen: Knapp die Hälfte der befragten Hotels erwarten hier mehr Reservierungen als im Vorjahr, 13 Prozent der Häuser sogar von einem Plus mit mehr als 15 Prozent. Auch bei den Banketten mit Mittagessen überwiegt die positive Erwartung (29% der Häuser sehen für 2009 einen Zuwachs) gegenüber dem Pessimismus (27% gehen von Rückgängen aus).
    Die Studie „MICE Business 2009 – Strukturen und Veränderungen im Tagungs- und Bankettgeschäft der deutschen Hotellerie“ bietet erstmals Vergleichszahlen bei den F&B- und Bereitstellungserlösen. „Die aufwändig erstellten Benchmarks sind gerade in einem stark unter Preisdruck stehenden Tagungs- und Bankettmarkt wichtige Referenzdaten zum Betriebsvergleich“, so. Lambracht. Die Studie ist bis 22. Juni noch zum Subskriptionspreis von 290 Euro bei CHD Expert (1, Tel. 04263/301300) erhältlich.
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

  • Erstmals Bußgelder für Hotels bei Dumpinglöhnen für Zimmermädchen

    „Top hotel“: Nach Razzia in Münchner Luxushotels kommen nun Geldstrafen

    Erstmals wurden nun Fünf-Sterne-Hotels Bußgelder für Dumpinglöhne im Roomkeeping verhängt. Das Hauptzollamt der bayerischen Landeshauptstadt hat „gegen mehrere Münchner Hotels Bußgeldverfahren eingeleitet und die ersten Bescheide erlassen.“ Dies berichtet die Fach-Illustrierte „Top hotel“ in ihrer Onlineausgabe (1).
    Hintergrund ist eine Razzia der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ in mehreren Tophotels in München Ende Oktober vergangenen Jahres. Damals gingen die Zollfahnder Hinweisen nach, dass die Reinigungsfirma Power Clean Gebäudereinigung GmbH ihre Mitarbeiter weit unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,15 Euro je Stunde bezahlt haben soll. Nach Angaben der Gewerkschaft IG Bau sollen Zimmermädchen, die regelmäßig in großen Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet haben, einen Stundenlohn von knapp fünf Euro erhalten haben. Dabei gab es auch Hinweise, dass mehrere Hotelbetriebe ihre Reinigungsfirma so schlecht bezahlt haben soll, dass diese die Zimmermädchen nicht korrekt entlohnen konnten.
    René Matschke vom Hauptzollamt München verwies darauf, dass die Bußgeldverfahren nicht öffentlich seien. Die Strafen für die Hotels können zwischen 10.000 und 30.000 Euro betragen. Die Bußgeldbescheide sind nicht sofort rechtskräftig.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Kameha Hotels & Resorts: Erstes Haus in Bonn wird pünktlich eröffnet

    Für Carsten K. Rath ist es das wichtigste Projekt seiner Karriere: Das Kameha Grand Bonn, erstes Haus der neu gegründeten, gleichnamigen Hotelkette, soll pünktlich am 15. November diesen Jahres eröffnet werden. Die Übergabe des 253-Zimmer-Hauses soll Mitte Oktober erfolgen, dann werden intensiv alle Abläufe geübt. Ein Soft Opening wird es nicht geben, so Rath. Als Eröffnungsrate wird für 111 Tage (also bis Mitte Februar 2010) eine Nettorate von 111 Euro je Zimmer angesetzt; Themensuiten sind für 222 Euro/Tag zu buchen. Dies gilt für Individualreisende, die Rath insbesonders gewinnen will. Die Rack Rate ist mit 240 Euro je Tag angesetzt. Ab 2012 soll das Haus eine durchschnittliche Jahresauslastung von 60 Prozent erreichen und die Nettodurchschnittsrate von 117 Euro am Bonner Tophotelmarkt übertrumpfen.
    Lesen Sie den gesamten Beitrag hier: 1

  • Hotelcup 2009: Erstes überregionales Hotel-Fussballturnier

    Kick off für das erste bundesweite Hotelturnier: Die Hürther Eventagentur Upzone, Veranstalter der beliebten „1“ und Macher der Hotelcommunity hotelsunited.de, lädt zum „1“ ein. Im Juli diesen Jahres werden zunächst Turniere in Hamburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart ausgetragen. Zu den teilnehmenden Betrieben gehören u.a. Schlosshotel Lerbach, Hilton Köln, Hyatt Hamburg, Marriott Sindelfingen, Westin Grand Frankfurt und viele weitere; die Anmeldeliste kann 1 eingesehen werden. Die Mannschaften spielen auf Kleinfeldplätzen, in jeder Stadt jeweils um den „Hotelcup Pokal 2009“ und weiteren Preisen.
    Bei entsprechender Resonanz ist dann auch in naher Zukunft ein größeres Turnier mit mehreren teilnehmenden Städten und einem Endspiel der Siegermannschaften geplant. Mit einem Teil der Teilnahmegebühren (149 bis 199 Euro je Mannschaft) und allen Überschüssen aus dem Turnier (z.B. Trikotverkauf) wird die Initiative Tafel e.V. unterstützt. „Anmeldungen sind noch möglich“, teilte Klaus Geruschke von Upzone mit.
    Der Spielplan:

    • Hamburg – 05. Juli – Sportpark Öjendorf
    • Frankfurt/Main – 11. Juli – Real Sport Entertainment
    • Köln – 12. Juli – Soccer Center Kautz
    • Stuttgart – 14. Juli – Soccer Olymp Fellbach
  • Pläne für neue Kongress-Hotels in Mainz

    Neue Hotelbauten in Mainz hat der Chef des Unternehmens 1, Berno Feuring, für die Stadt angeregt. Seiner Meinung nach sollte ein neues Hotel im Zollhafen der Mainzer Neustadt entstehen. Zugleich könnte das Kurfürstliche Schloss der Stadt in ein Fünf-Sterne-Hotel umgewandelt werden.
    Für Feuring sind derartige Neubauten Teil eines Gesamtplans, um das gesamte Rhein-Main-Gebiet als Kongress-Standort zu vermarkten. Die Neubauten sollen dafür in Mainz die nötige Infrastruktur schaffen. Die seit 1959 bestehende Feuring Hotelconsulting versteht sich als Projektentwickler von First-Class- und Luxushotels auf der ganzen Welt und kann nach eigenen Angaben inzwischen über 400 Referenzen wie etwa das Le Royal Meridien in Hamburg vorweisen.
    Weitere Informationen zu Hotelentwicklungen: www.feuring-emagazine.com

  • „Top hotel“ erobert den Mittleren Osten

    Deutsche Fachzeitschrift für Hotelmanagement nun mit erstem internationalen Ableger

    In Dubai, dem trotz internationaler Finanzkrise boomenden Weltzentrum der Fünf-Sterne-Hotellerie, wurde jetzt die 64-seitige, englischsprachige Erstausgabe der 1983 in Landsberg am Lech gegründeten Fachzeitschrift „Top hotel“ präsentiert.
    Kein Geringerer als der Deutsche Generalkonsul im Emirat Dubai, Johann-Adolf ­Cohausz, war offizieller Gastgeber, als der Landsberger Verleger Wolfgang Schmitz (56) vor rund 200 Repräsentanten der internationalen Spitzenhotellerie und Zulieferindustrie im spektakulären Raffles Hotel Dubai sein neuestes Erfolgsprodukt vorstellte: „Top hotel Middle East“. „Wir sind stolz darauf, dass die weltweit von vielen Deutschen dominierte Hotelszene nun auch in Dubai via Druckerschwärze ihren exponierten Widerhall findet“, sagte der Deutsche Generalkonsul.
    Das englischsprachige Magazin wird von dem in Dubai ansässigen Verlag DVV Media Middle East in Lizenz herausgegeben und soll zweimonatlich erscheinen. Mit einer Startauflage von 7.000 Exemplaren deckt es die Luxushotellerie im gesamten Mittleren Osten ab – von der arabischen Halbinsel über Iran und Irak bis hin zum Libanon, Syrien, Jordanien, Israel und Ägypten.
    Nächstes Ziel des Landsberger Verlegers ist „Top hotel India“. „Hier laufen bereits vielversprechende Verhandlungen“, erklärte Wolfgang Schmitz, der mittelfristig auf jedem Kontinent Lizenznehmer für seine Hotelfachzeitschrift finden will. Deren deutsche Ausgabe wurde 2004 als erste Hotelpublikation weltweit mit dem Five-Star-Diamond-Award der American Academy of Hospitality Sciences in New York ausgezeichnet.
    Weitere Infos zu “Top hotel Middle East” finden Sie unter www.tophotelme.ae

  • Holidaycheck.de: Immer mehr Hoteliers analysieren Gästebewertungen genauer

    Gästekritik im Web zeigt Wirkung: Immer mehr Hoteliers analysieren die Rezensionen ihrer Gäste im Internet genauer und stellen Missstände daraufhin ab. „Bei der Durchsicht der Bewertungen fällt immer wieder auf, wie bisher schlecht bewertete Hotels plötzlich besser beurteilt werden“, sagt Ulrich Cramer von 1 gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Genaue Angaben darüber, wie viele Hoteliers intensiv die Rezensionen aufarbeiten, könne man aber nicht machen.
    Die öffentlich gestellte Gästemeinung hat gerade bei Ferienhotels Einfluss auf die Buchungsentwicklung. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der erfolgsabhängige Gehaltsteil von Führungskräften in der Hotellerie bei negativen Bewertungen etwas schmaler ausfällt. Dies sei gerade bei einer größeren Hotelkette außerhalb Europas der Fall gewesen, so Cramer. „Anfang Juli findet ein Workshop mit den Hotelmanagern plus Vertretern der beiden Portale tripadvisor.com und holidaycheck.de statt“, berichtet er. „Die Manager werden – falls die Kritik öfters vorkommt – geradezu mit Boni-Streichungen gestraft.“
    Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
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  • Alle Branchenindikatoren zum Foodservice in Osteuropa

    CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien
    Hamburg, 25. Juni 2009
    Der Außer-Haus-Markt wächst auch in Osteuropa: In den Top-5-Ländern der sog. CEE Staaten (CEE = Central & Eastern Europe) steigt die Zahl der Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung leicht an. Die größten Märkte sind Rumänien (53.294 Gastbetriebe), die Ukraine (45.344 Gastbetriebe) und Bulgarien (44.301 Gastbetriebe). Dies ist Ergebnis der erstmals aufgelegten „FACET“-Länderprofile von CHD Expert. Das internationale Marktforschungsinstitut aus Scheeßel bei Hamburg bietet mit den FACET-Analysen „Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking” alle Daten und Fakten über die Foodservice-Märkte in 35 europäischen Ländern.
    „Wir recherchieren und analysieren die Entwicklung in den Außer-Haus-Märkten in Osteuropa seit einigen Monaten genauer und erkennen einen steten Aufwärtstrend sowohl in der Anzahl der Gastbetriebe als auch bei der Zahl ausgegebener Essen und dem Durchschnittsbon“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. „Gerade in Rumänien und Bulgarien stellen wir ordentliche Zuwachsraten fest, was durch den immer professioneller werdenden Tourismus gestützt wird.“ Rumänien verzeichnete 2008 bei den Übernachtungen einen Zuwachs von über 24 Prozent auf knapp 700.000. In Bulgarien stieg die Zahl der Nächtigungen im vergangenen Jahr um etwas über sieben Prozent auf 6,4 Millionen.
    Die Foodservice-Analysen „FACET“ (Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking) enthalten für alle Segmente und Subsegmente des Außer-Haus-Marktes die wichtigsten Branchenindikatoren: Strukturdaten (Anzahl der Betriebe, Marktanteil der Ketten und unabhängigen Betriebe sowie den Kettenanteil am Gesamtmarkt), Umsatzdaten (Marktwert und Kettenpenetration in Prozentangaben), Volumendaten (Anzahl der Mahlzeiten, Anzahl der Mahlzeitenpro Betrieb und Tag sowie den Durchschnittsbon), Jahresvergleiche (2000 – 2007, 2005 – 2007) und die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR). Die FACET-Reports sind noch bis 10. Juli 2009 mit einem Sommerrabatt von 10 Prozent erhältlich. Ein Länderprofil kostet 1.450 Euro (zzgl. MwSt.), das Paket der osteuropäischen Außer-Haus-Märkte (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Rumänien, Russland, Slowenien, Ukraine) ist für 10.350 Euro (zzgl. MwSt.) im Onlineshop von CHD Expert erhältlich.
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.