Category: Uncategorized

  • Marokko gründet erste Sommelier Vereinigung in Afrika: La Mamounia übernimmt zentrale Rolle in der internationalen Etablierung marokkanischer Weine

    (Marrakesch, 22. März 2012) Der Weinbau hat in Marokko eine lange Tradition: Schon seit mehr als 2.500 Jahren wird an den Hängen des Atlasgebirges Wein angebaut und das nordafrikanische Land gilt inzwischen als einer der größten Weinproduzenten der islamischen Welt. Auf Einladung des berühmten 1 kamen 20 professionelle Sommeliers und Winzer aus ganz Marokko am 5. März 2012 in dem Palasthotel im Herzen von Marrakesch zusammen, um die Vereinigung „Association des Sommeliers du Maroc“ (ASMA) als erste Organisation dieser Art in Afrika zu gründen.
    1
    Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2009 setzte das La Mamounia neue Standards in der marokkanischen Hotelgastronomie. Als erstes Hotel des Landes beschäftigte das Luxus-Domizil ein Team ausgebildeter Weinkenner in seinen vier Restaurants, die seitdem das kulinarisch erfahrene Publikum mit den edelsten Tropfen verwöhnen. Ein besonderes Anliegen war es von Anfang an, die internationalen Gäste von der Qualität marokkanischer Weine zu überzeugen. Weitere Hotels und Restaurants folgten diesem Vorbild, so dass die Anzahl geprüfter Sommeliers im ganzen Land mittlerweile deutlich angestiegen ist. Dennoch nimmt das La Mamounia in der neuen Vereinigung eine gewisse Vorreiterrolle ein und stellt mit Chef-Sommelier Manuel Schott und seinem Kollegen Anas Lmimouni sowohl den Generalsekretär als auch den Schatzmeister.
    1
    Den Vorsitz der ASMA hat die französische Weinexpertin Michèle Aström Chantôme übernommen, die auch Mitglied der internationalen Sommeliers Vereinigung („Association de la Sommelerie Internationale“, ASI) ist. In diesem Bündnis, das am 3. Juni 1969 in Reims (Frankreich) gegründet wurde, sind derzeit 55 nationale Organisationen vereint und die ASMA hat bereits die Aufnahme beantragt. Im Rahmen dieses Netzwerks verpflichten sich die Mitglieder, ihre Partner auf internationaler Ebene zu unterstützen und für Marokko ist dies ein wichtiger Schritt, um den Weinanbau im Land weltweit besser zu vermarkten.
    Magie und Mythos La Mamounia: Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Die Hotel-Ikone vor dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas bietet ihren Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter neuen La Mamounia.

  • Kundenkarten: Was zählt, sind Vertrauen und ein spürbarer Spareffekt

    TNS Emnid Studie: Payback ist das Lieblings-Bonusprogramm in Deutschland – Großes Potenzial für Angebote via Internet und Handy
    (Bielefeld, 22. März 2012) Kunden stellen bei Bonusprogrammen und Kundenkarten zunehmend hohe Ansprüche: Laut einer aktuellen TNS Emnid Studie muss ein erfolgreiches Rabattprogramm nicht nur bei mehreren attraktiven Unternehmen gleichzeitig einsetzbar sein, sondern auch Coupons bieten, die beim Einkaufen spürbare Ersparnisse und Vorteile bringen. Mehr als 60 Prozent der Befragten setzen diese Faktoren sogar voraus. Gefordert sind zudem exklusive Services und Vorteile, die man ohne Kundenkarte nicht erhält (56 Prozent). Die Deutschen tragen durchschnittlich 4,4 Karten in ihren Geldbörsen. Doch bereits 35 Prozent der Befragten wollen ein Bonusprogramm nicht mehr nur in Filialen, sondern auch im Internet und mobil nutzen können. Ihr Lieblings-Programm heißt Payback. Die Tochter von American Express führt bei Vertrauen, Sympathie und Bekanntheit.
    Die meisten Konsumenten tragen zwischen zwei und fünf Karten in den Geldbörsen, vier Prozent sogar elf bis 15 Stück, sieben Prozent verweigern sich Karten bzw. tragen zumindest keine im Portemonnaie. Der Platzhirsch unter den Karten ist Payback: Über acht von zehn Deutschen kennen das Programm, fast die Hälfte der Haushalte (46 Prozent) verfügt über eine Payback Karte. Verbreitet sind zudem die Ikea Club Karte (20 Prozent), die DeutschlandCard (18 Prozent), die Tchibo und Shell ClubSmart Karte (je zwölf Prozent) sowie Miles and More (neun Prozent). 39 Prozent der Befragten geben an, dass Payback ihnen den mit Abstand größten persönlichen Nutzen bringt. Hier folgen die DeutschlandCard mit zwölf Prozent, der Ikea Club und Miles and More mit jeweils sechs Pozent sowie Groupon mit vier Prozent.
    Damit erfüllt der Marktführer den eigentlich Zweck von Bonusprogrammen: Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) will mit Kundenkarten vor allem Geld sparen. Knapp ein Viertel der Nutzer ist insbesondere auf attraktive Prämien aus und 15 Prozent setzen die Karten einfach deshalb ein, weil sie Spaß am Punktesammeln haben. Klarer Favorit bei allen Karten im Portemonnaie bleibt die EC-Karte, die mit 85 Prozent den ersten Platz belegt. Rang zwei der Karten mit Zahlungs- oder Bonusfunktion nimmt mit 38 Prozent die Kreditkarte ein, gefolgt von der Payback Karte mit 31 Prozent.

  • Hotel Crillon Paris: Bis zu 100 Mio. Euro für zwei Jahre Komplettrenovierung

    (Paris, 23. März 2012) Im Herbst wird geschlossen: Das legendäre 1 wird für 70 bis 100 Millionen Euro zwei Jahre lang komplett renoviert. Dies berichtet das internationale Fachmagazin „Hotels“. Über den von Kempinski angekündigten Managementvertrag gibt es keine weiteren Informationen.
    Der neue Eigentümer des Leading Hotels, ein Mitglied der saudischen Königsfamilie, will das aus dem 18. Jahrhundert stammende Grand Hotel umfassend modernisieren. Unter anderem werden ein luxuriöser Spa und mehr Meetingräume geplant.
    Zur ITB 2011 hatte Kempinski-Chef Reto Wittwer einen Betreibervertrag für das Crillon Paris gegenüber HOTELIER TV angekündigt. Bislang war die Groupe Concorde der Hotelbetreiber.
    Das Crillon ist neben dem Ritz Paris nun das zweite historische Grand Hotel in der französischen Hauptstadt, was für umfassende Renovierungsarbeiten geschlossen werden soll. Der Druck neuer modernen Luxushotels wie dem Mandarin Oriental ist hoch geworden.

  • MICE Businessbarometer – Alte Werte: Face-to-face-Marketing wird wieder wichtig

    (Berlin, 23. März 2012) Verhaltener Optimismus unter den MICE-Managern: Die neue Ausgabe der Trendstudie „Businessbarometer“ ist geprägt von einer leichten wirtschaftlichen Unsicherheit der Befragten, von der extrem schnellen Entwicklung im Bereich der Technik und der steigenden Akzeptanz der technisch verfügbaren Programminformationen (Apps etc.). Die Ergebnisse stellte nun „1“-Berater Markus F. Weidner, Vice President der Meeting Professionals International (MPI) auf der ITB in Berlin vor.
    Die Befragung zeigt aber deutlich Vertrauen in „Face-to-Face-Meetings“ und das erkennbare leichte Budgetwachstum. Insgesamt spiegelt diese Studie die grundsätzlich leicht positive Stimmung aller Befragten hinsichtlich des Wachstums der Branche wieder. Hier werden vor allem die steigenden Beschäftigten-Zahlen genannt, einhergehend mit dem stärker werdenden Wettbewerb. Bei den Vorhersagen der Experten wird Forderung nach hohen Qualitätsansprüchen immer deutlicher. „Damit steigt der Bedarf an Profis in der Branche stetig weiter“, ist sich Markus Weidner sicher. Er fordert: „Stellen Sie nur Leute ein, die wissen, was sie tun!“.
    Weidner verwies darauf, dass die Bewertung von Meetings und deren Ergebnis immer stärker in den Vordergrund treten. Dabei würden im Sinne des Return of Investment (ROI) Zielsetzung, Inhalte und die Technik von Meetings/Events mehr und mehr beleuchtet. Das führe automatisch zu konkreterer Planung und professionellerem Design von Veranstaltungen. Dabei spiele die klare Zielgruppendefinition eine starke Rolle, für die eine schnellere Kommunikation der Teilnehmer mit stärkerer interaktiver Beteiligung untereinander immer wichtiger wird. An Bedeutung gewinne auch die Nachhaltigkeit, die „Green Benefits“. Dafür sei die Branchen-Veranstaltung „Werte 2.0“ von Intergerma – findet 30. Mai 2012 statt – ein hervorragendes Beispiel.
    Das Businessbarometer zeigt auch: Die Führungskräfte der Branche fordern weltweit ein professionelles und systematisches Training der Mitarbeiter; nicht zuletzt, um das Gelingen der Veranstaltungen in jeder Hinsicht garantieren zu können. Es werden ferner auch politische Einflüsse in der Studie beleuchtet. Denn die Auswirkungen von Wahlen und die Entwicklung der Märkte spürt die MICE-Industrie – direkt oder indirekt.
    Die echten Trendthemen des aktuellen Businessbarometer sind eindeutig die Technisierung von Events und die strategische Meeting-Planung. Im Bereich der Technik ist klar erkennbar, dass mehr und mehr spezielle Technik eingesetzt werden wird: HD, Drei D, Interaktive Apps etc. Bei der Strategischen Meeting-Planung rücken Werte, Zielsetzung und deren Messbarkeit sowie wirtschaftlichte Gegebenheiten stärker in den Vordergrund. Diese werden immer stärker gewichtet, um dem unsicheren Geschäftsklima, auf das die Befragten immer wieder hingewiesen haben, begegnen zu können.
    Unternehmensberater Weidner hat die Ergebnisse der Befragung Businessbarometer so zusammengefasst: Bei allem Optimismus in der Branche wird die Qualität mehr denn je zum Markenzeichen. Der Fachmann für Qualitätsmanagment sieht in der klaren strategischen Ausrichtung einen ernormen Wettbewerbsvorteil. Denn wenn die Qualität eines Meetings steigt, wird das sofort von den Veranstaltern und Teilnehmern wahrgenommen. Weidner weiß, wovon er spricht, denn schließlich ist die Entwicklung von ganzheitlichen Konzepten für die Organisations- und Servicequalität von Dienstleistungsunternehmen seine Kernkompetenz.
    Die weltweite Trendstudie „Businessbarometer“ ist für Mitglieder von MPI alle zwei Monate kostenlos erhältlich und kann unter 1 eingesehen werden.

  • Insolvenzverwalter des Grand Hotel Heiligendamm: „Wir werden die Situation meistern“ – Neue Mitarbeiter gesucht – Gehälter werden selbst bezahlt

    (Heiligendamm, 23. März 2012) Alles halb so schlimm? Drei Wochen nach dem Insolvenzantrag befinde sich das 1 auf einem guten Weg, heißt es in er aktuellen Pressemitteilung. „Unsere Gäste und Lieferanten, vor allem aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben dem Grand Hotel Heiligendamm treu. Es hat sich schnell herumgesprochen, dass unsere Gäste auch weiterhin einen exzellenten Service bekommen. Wir freuen uns jetzt auf die Sommersaison und heißen alle Stammgäste und Erstbesucher herzlich willkommen“, erklärte Jörg Zumbaum, vorläufiger Insolvenzverwalter, im Anschluss an die erste Sitzung des Gläubigerausschusses. Sichtbares Zeichen der guten Entwicklung: Ab sofort werden 25 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Festanstellung gesucht, um gut gewappnet in die Saison zu starten. Auch die Zukunft der weiteren etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist weiter gesichert: Nach Auslaufen des Insolvenzgeldes mit dem April-Gehalt zahlt das Grand Hotel Heiligendamm wieder Löhne und Gehälter.
    1
    Zumbaum zeigte sich erfreut über die große Unterstützung, die das Grand Hotel Heiligendamm in den letzten drei Wochen erfahren hat. „Die Entwicklung der Buchungslage stimmt mich zuversichtlich, dass wir diese Situation meistern werden. Es gibt noch einiges zu tun, aber wir sind auf einem guten Weg“, so der vorläufige Insolvenzverwalter. Er wies allerdings ausdrücklich daraufhin, alles zu unterlassen, was Geschäftsbetrieb und Werthaltigkeit des Grand Hotel Heiligendamm gefährden könnte. „Dazu zählt etwa die Öffnung der Wege durch das Grand Hotel. Ein jeder Urlauber will Erholung, die ihm genommen wird, wenn Heerscharen von Tagestouristen über das Hotelgelände laufen. Diese Situation, die es bereits von 2003 bis 2006 gab, darf sich definitiv nicht wiederholen“, sagte Zumbaum.
    In der ersten Sitzung des Gläubigerausschusses informierten Zumbaum und Anno August Jagdfeld, Geschäftsführer der Fonds KG als Eigentümerin des Grand Hotel Heiligendamm, die Gläubigervertreter über den Stand der Dinge. Zumbaum berichtete, dass sich bereits „etliche potenzielle Investoren aus dem In- und Ausland von sich aus gemeldet haben. Das ist positiv. Jetzt gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen“, so der vorläufige Insolvenzverwalter. Der Gläubigerausschuss sowie der vorläufige Insolvenzverwalter betonten, absolute Priorität habe die Fortführung des Grand Hotel Heiligendamm als Fünf-Sterne-Plus-Hotel und Flaggschiff des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Sicherung der etwa 300 Arbeitsplätze im Hotel.
    Nachdem die Fonds KG des Grand Hotel Heiligendamm am 27. Februar Insolvenz beantragt hat, wurde Rechtsanwalt Jörg Zumbaum vom Amtsgericht Aachen zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Anno August Jagdfeld ist weiterhin Geschäftsführer des Unternehmens. Der Hotelbetrieb mit seinen 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern läuft ungestört weiter. Zahlreiche Stammgäste haben seither neu gebucht oder ihre Aufenthalte verlängert.

  • Neuer Besucherrekord bei Gastro Vision Hamburg 2012: Über 3.000 Elite-Gäste

    (Hamburg, 23. März 2012) Einlass ist nur auf Einladung: Die Premiummesse Gastro Vision verzeichnete in diesem Jahr in Hamburg einen neuen Besucherrekord. Über 3.000 Fachgäste kamen zu neun 90 Ausstellern im Empire Riverside Hotel Hamburg. Die nächste Gastro Vision findet wieder parallel zur Internorga Hamburg vom 8. bis 12. März 2013 statt.
    1
    Aussteller wie Publikum waren zufrieden mit der thematischen Erweiterung um den Bereich „Getränke und Spirituosen“ und der Verbindung von Küche und Bar. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies stand die Gastro Vision dieses Jahr auch allen Anbietern innovativer hochwertiger Beverage-Produkte offen. „Die erfolgreiche Zusammenführung der Bereiche Küche und Bar auf der diesjährigen Gastro Vision hat uns gezeigt, dass wir einen zukunftsweisenden Trend in der Branche erkannt haben. Das Konzept ‚Food Meets Beverage’ ist im nächsten Jahr mit Sicherheit noch erweiterbar und für die Top-Gastronomie ein unabdingbares Thema der Zukunft, um mehr Umsatz zu generieren“, resümierte Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision. „Unsere Erwartungen an die Gastro Vision wurden voll erfüllt. Der innovative Branchentreff ist dabei für uns eine optimale Plattform, weil hier Top-Entscheider aus Gastronomie, Hotellerie und Catering gezielt nicht nur neue Ideen suchen, sondern auch zum Knüpfen neuer und zur Pflege bestehender Kontakte vor Ort sind. Sowohl die Frequenz als auch das Niveau der Besucher war dabei erfreulich hoch“, kommentierte Götz Rubien, Key Account Manager Hotellerie & Systemgastronomie der Radeberger Gruppe KG, die Veranstaltung.
    Der Top-Trend Foodpairing stand auf der diesjährigen Gastro Vision nicht nur bei der Auswahl und Zusammenführung der Aussteller auf zwei Etagen ganz klar im Vordergrund: Auch in wechselnden Shows in Küche und Bar wurden unter Anleitung von Profis wie der Berliner Kochbox oder Jürgen Deibel neue Rezepturen entwickelt und mit den Spirituosen aus der neu eröffneten „Drink & Style“-Bar aufeinander abgestimmt. Geschmackserlebnisse der Superlative und überraschend Neues: Ob scharfe Drinks oder ein tätowierter Thunfisch – Das Programm der Showküche und der Showbar bot für Aussteller wie für Gäste einen inspirierenden und interaktiven Rahmen.
    2012 hatten Aussteller und Besucher auch erstmals die Möglichkeit, sich für Business-Gespräche und fachlichen Austausch in der „Competence Lounge“ zu treffen. In Zusammenarbeit mit der Einkaufsgesellschaft Progros wurden täglich Impulsvorträge mit Themen wie Nachhaltigkeit im Hoteleinkauf oder Greentelligence geboten. Ein erfolgreiches Highlight bot der „Buyers Talk“ am 12. März mit hochkarätigen Experten der Branche.
    „Die Gastro Vision ist auch im 14. Jahr ihres Bestehens nach wie vor Vorreiter und Plattform für innovativen Austausch und Know-How-Transfer. Die gelungene Mischung von Ausstellern aus den unterschiedlichsten Bereichen macht diese Veranstaltung zum richtungsweisenden Event für die Branche“, fasste Swen Bamberg, stellvertretender Leiter Zentraleinkauf Starwood Hotels & Resorts
    Germany & Switzerland, den Erfolg der Gastro Vision zusammen.

  • FBMA: 38. Jahreshauptversammlung findet in Freiburg statt

    (Freiburg/Breisgau, 23. März 2012) Die 38. Jahreshauptversammlung der 1 findet vom 15. bis 17. April 2012 in Freiburg/Breisgau statt. Zum Get-Together treffen sich die Mitglieder des Fachverbandes im Colombi Hotel bei Hotelier Roland Burtsche. Die Mitgliederversammlung am Montag, den 16. April 2012 findet im Novotel Freiburg statt. Auf der Agenda stehen unter anderem die Wahlen für zwei Präsidiumsämter. Die derzeitigen Amtsinhaber Vizepräsident Michael Bläser und Schatzmeister Mario Pick stellen sich für eine weitere zweijährige Amtsperiode zur Verfügung.
    1
    Für das Fachprogramm konnte die FBMA Referenten aus unterschiedlichen Generationen und Bereichen gewinnen. Bereits zwei Mastertitel und Berufserfahrung in der internationalen Hotellerie erworben hat die 26-jährige Barbara Wagner vom Steigenberger Airport Hotel Frankfurt/Main, die in ihrem Vortrag auf die Veränderungen in der Hotellerie durch die „Generation Y“ eingeht. Die Entwicklung der Hochschwarzwald Tourismus GmbH stellt Thorsten Rudolph unter den Titel „Vom Kirchturmdenken zur größten regionalen Tourismusgesellschaft Deutschlands“ vor. Der derzeit viel beachteten Problematik des Burnouts nimmt sich der Experte Dr. Michael Berner von der Rhein-Jura-Klinik und Mitglied der medizinischen Fakultät der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität an. Wofür sein Herz schlägt, stellt Fritz Keller vom Weingut Franz Keller Schwarzer Adler unter dem Titel „Wunderbare Welten: Fußball, Wein- und Esskultur“ vor.
    Am Montagabend wird der Winzer, Gastronom und Präsident des Fußballbundesligisten SC Freiburg Fritz Keller von der FBMA-Stiftung mit der 57.Brillat Savarin-Plakette ausgezeichnet. Die Verleihung findet am Sitz des Familienunternehmens in Vogtsburg-Oberbergen statt. Zur Preisverleihung im Weinkeller und dem anschließenden Walking Dinner im Gourmetrestaurant Schwarzer Adler und Winzerhaus Rebstock werden prominente Festgäste aus der Weinwirtschaft, Hotellerie und Gastronomie sowie aus Politik und den Medien erwartet. Die Laudatio auf Fritz Keller hält der Gastronomiekritiker, Journalist und Buchautor Wolfram Siebeck. Kulinarische Glanzlichter setzt das Team des Gourmetrestaurants Schwarzer Adler.
    Zum Vortrag von PD Dr. Michael Berner „Burnout und Depression erkennen, behandeln und vorbeugen“ am Montag, den 16. April 2012 von 14 bis 15 Uhr im Novotel Freiburg/Breisgau sind Gäste willkommen. Der öffentliche Vortrag ist ein Projekt der FBMA-Stiftung. Anmeldung erbeten im FBMA-Sekretariat.

  • Ringhotels – Gesichter 2012: Professionelles Casting in verschiedenen Kategorien

    (Augsburg, 23. März 2012) Neue Projekte und Auszeichnungen: Anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung der 1, die kürzlich im Ringhotel Alpenhof in Augsburg stattfand, stellte die 120 Mitglieder zählende Marketingkooperation ihre neuen Projekte 2012 vor und zeichnete ihre Mitglieder in verschiedenen Kategorien aus. Allen voran fällt zunächst der der Startschuss für die Kampagne „Ringhotels Gesichter 2012“.
    1
    Mitarbeit der Ringhotels gefragt: Das steht jetzt gleich für die Ringhotels und die Mitarbeiter bei der neuen Kampagne „Ringhotels Gesichter 2012“ auf der Agenda. Gesucht werden die Gesichter der Ringhotels in den Kategorien: Front Office, Hotelier, Housekeeping, Küche, Service, Verwaltung/Marketing/Sales sowie für die Ausbildungsberufe: Koch, Hotel- und Restaurantfach. Bis zum 13. April können unter www.ringhotels.de/casting alle Ringhotels Mitarbeiter ein Kurzvideo von sich hochladen und an der Vorauswahl für das öffentliche Casting pro Berufskategorie teilnehmen. Am 20. April 2012 wird dann nach Vorauswahl durch die betreuende TV Touring Fernsehgesellschaft bekannt gegeben, wer an der öffentlichen Abstimmung teilnimmt. Der Gewinner pro Berufskategorie fährt Anfang Juni 2012 zu einem professionellen Videodreh mit Fotoshooting in das Ringhotel Bundschu nach Bad Mergentheim.
    Qualitäts-Awards der Ringhotels: Die internen Auszeichnungen für die beste Qualität in den Kategorien Food & Beverage, Front Office, Housekeeping sowie Wellness wurden in Augsburg an folgende Ringhotels verliehen: Ringhotel Appelbaum in Gütersloh, Ringhotel Residenz Alt Dresden in Dresden, Ringhotel Amsterdam Bad Zwischenahn, Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg. Gemeinsam auf den ersten Platz in der Kategorie Bankett schafften es das Ringhotel Munte am Stadtwald in Bremen, das Ringhotel Landhaus Haveltreff in Caputh-Schwielowsee und das Ringhotel Löw’s Merkur in Nürnberg. Die besten drei Ergebnisse im Gesamtdurchschnitt der Mystery Checks 2011, bei denen die Kooperation alle zwei Jahre die Qualität ihrer Mitgliedsbetriebe überprüft, haben das Ringhotel Bomke in Wadersloh, das Ringhotel Winzerhof in Rauenberg und das Ringhotel Mersch in Warendorf erzielt.
    Charity bei den Ringhotels: Neuer Spendenpartner der Kooperation ist Kio, die Kinderhilfe Organtransplantation. Und kein Geringerer als Klaus Wolfermann, ehemaliger Olympiasieger von 1972 im Sperrwurf und Kio-Botschafter, stellte persönlich den neuen Spendenpartner der Ringhotels vor. Bereits anlässlich der ITB in Berlin konnten 700 Euro für die transplantierten Kinder sowie den langjährigen Partner Dachverband Clowns für Kinder im Krankenhaus gesammelt werden. Weitere Aktionen im Rahmen der Ringhotels Golf Trophy vom 20. bis 22. April in Kooperation des Ringhotels Winzerhof mit dem Golfclub St. Leon Rot werden folgen.
    Parallel zur Jahreshauptversammlung der Ringhoteliers hat im Ringhotel Grossfeld in Bad Bentheim das erste Stammgasttreffen der Ringhotels in der Saison 2012 stattgefunden. Vom 16. März bis 18. März 2012 kamen über 70 Ringhotels Stammgäste zum ersten Frühjahrstreffen in dieser Saison an die niederländische Grenze in die Burgstadt an den Ausläufern des Teutoburger Waldes. Neben einem Nachtwächterrundgang und dem Ausflug nach Enschede zum holländischen Wochenmarkt stand eine Führung auf der fürstlichen Burg von Bentheim auf dem Programm.

  • Vorhang auf: Das Columbia Hotel Bad Griesbach eröffnet Kino für Hotelgäste und Firmen

    (Bad Griesbach, 23. März 2012) Ganz neu im Columbia Hotel Bad Griesbach ist ein privates Kino mit original Kino-Pärchensesseln. Popcorn in süß oder salzig, hausgemachte Nachos aus dem mexikanischen Restaurant, sowie Eiskonfekt und gekühlte Getränke sorgen für authentische Kinoatmosphäre. Eine aktuelle Auswahl von über 130 Filmen aus verschiedenen Genres steht exklusiv und kostenfrei für Hotelgäste bereit, die sich hieraus ihr individuelles Unterhaltungsprogramm zusammenstellen zu können.
    1
    Eine neun Quadratmeter große Leinwand im Format 16:9 in Verbindung mit einem High-End-Soundsystem mit über 2.000 Watt sorgen für ein akustisches Klangerlebnis.
    Das Kino ist als Erweiterung der bestehenden Services gedacht und wurde in der Vergangenheit regelmäßig von Individualgästen und Firmen nachgefragt. Das Kino eignet sich ebenfalls für Filmpräsentationen von Firmen und Werbeagenturen, dies auch in Verbindung mit Tagungen, die im Hause durchgeführt werden können. Sondervorstellung und exklusive Nutzungen für private Anlässe wie Geburtstage oder Hochzeiten sind jederzeit nach vorheriger Absprache möglich.
    Der Direktor des Columbia Hotel Bad Griesbach, Christian Dachs-Stoffel, ist vom neuen Angebot für seine Gäste begeistert: „Ein Hauch von Hollywood, bei uns in Bad Griesbach – in einem kleinen Kreise haben wir hier im Kino bereits die Oscar-Verleihung verfolgt. Es war ein beeindruckendes akustisches und optisches Erlebnis, wir freuen uns auf tolle Filmabende mit unseren Gästen.“

  • Übernachten im Trendquartier – Zollhaus: Neues Hostel in Bremen erwartet in der Überseestadt Gäste

    (Bremen, 23. März 2012) Die Bremer Überseestadt: Kantige Industriearchitektur steht neben Avantgarde-Schöpfungen, alte Hafenwirtschaftsbetriebe arbeiten neben jungen Kreativen. Mitten in dem Trendquartier, das nur rund zehn Gehminuten von der Innenstadt entfernt beginnt, eröffnet das moderne Hostel „1“.
    1
    Untergebracht ist es in einem echten, in den 50er-Jahren erbauten Zollamt im sogenannten Kaffeequartier, das seinen Namen dem ehemaligen Verwaltungssitz des Kaffeerösters Eduscho verdankt. Für knapp zwei Millionen Euro wurde der Bau fit fürs 21. Jahrhundert gemacht. Jetzt bietet das Haus 50 modern eingerichtete Zimmer mit 111 Betten in Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern inklusive kleinen Bädern. Zur Ausstattung gehören auch Flachbild-Fernseher, kostenloses W-Lan in allen Zimmern und kostenpflichtige PCs in der schicken Lobby. Kaffee ist zur Frühstückszeit für Hotelgäste kostenlos, für andere Getränke stehen Automaten bereit. Das Frühstück und Sandwiches sind in der Snackbar des Hauses zu haben, zudem liegen in der Umgebung viele Restaurants. Wer nicht zu Fuß gehen mag, kann sich ein Fahrrad leihen. Und wer eine Tagung plant, mietet Räume im angrenzenden Gebäude.
    Besonderer Clou: Check-in und -out regelt „Ariane“ rund um die Uhr und vollautomatisch: Das Hightech-Terminal zum Selbstbuchen spart Personal und damit Kosten. Die Miete für ein Bett im Mehrbettzimmer beginnt bei 19 Euro und reicht bis 109 Euro für das Familienzimmer. Doppelzimmer können Bremen-Besucher ab 29,50 Euro über die Bremer Touristik-Zentrale buchen.