(Karlsruhe, 05. April 2012) 1 erweitert das Reiseführerprogramm um drei neue Ausgaben: Mit den Bänden „Vietnam“, „Marokko“ sowie „Frankreichs schönste Schlösser und Burgen“ bringt der Michelin Travel Partner drei neue deutschsprachige Titel aus der Reihe der Grünen Reiseführer heraus. „Frankreichs schönste Schlösser und Burgen“ stellt auf 383 Seiten insgesamt 109 historische Residenzen in den verschiedenen Regionen unseres Nachbarlandes vor. Die übersichtliche Anordnung hilft dem Reisenden, interessante Schlösser und Burgen schnell und leicht zu finden. Zusätzlich informiert die Ausgabe über die örtliche Architektur, die künstlerische Ausstattung sowie über die Geschichte und Bewohner der Bauwerke. Eine illustrierte Einführung zu unterschiedlichen Baustilen und historischen Epochen sowie ein Glossar über die architektonischen Fachbegriffe und Grundrisse der 30 größten Schlossanlagen runden den Inhalt ab.
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Die Ausgaben „Vietnam“ und „Marokko“ sind die ersten deutschsprachigen Titel aus der Reihe der Grünen Führer zu außereuropäischen Reisezielen und bieten praktische Reiseinformationen in kompakter Form. Neben bedeutenden Städten und Sehenswürdigkeiten gibt es Tipps zu ausgewählten Hotels und Restaurants sowie zu attraktiven Einkaufs-, Sport- und Ausflugszielen. Die Gliederung nach Landesteilen und Regionen erleichtert die Reisevorbereitung und die Orientierung vor Ort. Damit die Leser ihre Reise je nach persönlichem Budget optimal planen können, sind die Hotel- und Restaurantempfehlungen nach Preiskategorien gestaffelt. Stimmungsvolle Fotos vermitteln darüber hinaus einen exzellenten Eindruck von Landschaften, Sehenswürdigkeiten und Orten.
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Die nach dem traditionsreichen grünen Einband benannten Führer zeichnen sich durch detaillierte Karten und Stadtpläne sowie sorgfältig recherchierte Tourenvorschläge aus. Ortskundige Autoren aus der jeweiligen Stadt oder Region vermitteln Lebensgefühl und bieten hohen Informationsgehalt. Die Gliederung nach Landesteilen und Regionen ermöglicht eine optimale Reisevorbereitung und erleichtert die Orientierung vor Ort. Dank des handlichen Formats beanspruchen die Bücher nur wenig Platz im Reise- und Ausflugsgepäck.
Der Ländertitel „Vietnam“ kostet 24,99 Euro (Österreich 25,70 Euro, Schweiz 33,80 Franken). Auch der Themenführer „Frankreichs schönste Schlösser und Burgen“ ist schon im gut sortierten Fachhandel erhältlich und kostet 17,99 Euro (Österreich 18,50 Euro, Schweiz 21,50 Franken). Der Reiseführer „Marokko“ wird ab 2. Mai verkauft und kostet 25,99 Euro (Österreich 26,80 Euro, Schweiz 33,80 Franken). Mit den Neuerscheinungen gibt es insgesamt 30 deutsche Ausgaben der Grünen Reiseführer von Michelin.
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Drei neue Reiseführer von Michelin: Grüne Führer „Vietnam“, „Frankreichs schönste Schlösser und Burgen“ und „Marokko“ erweitern die Auswahl
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Swissôtel Hotels & Resorts expandieren weiter in Indien mit dem Swissôtel Grand Mumbai
(Mumbai, 05. April 2012) Nach der erfolgreichen Eröffnung des ersten Hotels der 1 in Indien im Juli 2010, dem Swissôtel Kolkata, hat die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln nun einen Management-Vertrag für ein Flagschiff-Projekt in Indien unterzeichnet: das Swissôtel Grand Mumbai. Ein weiteres Deluxe Hotel in Bangalore befindet sich derzeit im Bau.
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Im pulsierenden Business- und In-Viertel an der Andheri Kurla Road im Norden Mumbais und in der Nähe des expandierenden internationalen Flughafens befindet sich das zukünftige Swissôtel Grand Mumbai mit 300 Gästezimmern, Executive-Zimmern und Suiten. Die Konferenz- und Banketträumlichkeiten des Hotels bieten eine Gesamtfläche von ca. 1600 Quadratmeter mit einem Ballsaal, der allein schon 500 Quadratmeter gross ist. Gästen, die sich nach einer Tagung entspannen wollen, steht ein Pürovel Spa & Sport Center zur Verfügung.
Ganz in der Nähe des Hotelprojekts befinden sich erstklassige Büros führender multinationaler Unternehmen, Geschäfte und Restaurants sowie eine neu entstehende Metrostation. In diesem schnell wachsenden Stadtviertel lässt sich das Swissôtel Grand Mumbai aufgrund günstiger Verkehrsverkehrsverbindungen gut erreichen. Das Fünf-Sterne Business-Hotel wird voraussichtlich im Jahr 2014 eröffnet.
“Dieses spannende Projekt im Herzen von Mumbais Geschäftsviertel wird unsere Expansion im vielversprechenden indischen Markt vorantreiben”, so Meinhard Huck, President Swissôtel Hotels & Resorts. “Indien ist die zweitgrösste Nation der Welt und wartet mit gigantischen Zahlen auf. Bis 2020 soll Indien die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt werden und die Konsumentennachfrage, besonders in den Städten wächst kontinuierlich. Gerade auch die steigenden Zahlen im lokalen Geschäftsreisemarkt haben einen grossen Einfluss auf die Hotelindustrie. In diesem Umfeld sehen wir ein grosses Potenzial für unsere Hotelgruppe und freuen uns, in der Litolier Group einen renommierten Partner gefunden zu haben, der unsere Schweizer Werte schätzt.“
Mumbai ist die führende Wirtschafts- und Unterhaltungsstadt Indiens und gleichzeitig eines der Top 10 Wirtschaftszentren der Welt – 70 Prozent des Seehandels Indiens sowie 70 Prozent der Kapital-Transaktionen des Landes finden hier statt. Finanzinstitutionen wie die Reserve Bank of India, die Bombay Börse, die nationale Börse Indiens, das SEBI und zahlreiche Zentralen indischer und multinationaler Unternehmen sind hier angesiedelt. -
Swissôtel Hotels & Resorts expandieren weiter in Indien mit dem Swissôtel Grand Mumbai
Quelle: hottelling, 05. April 2012
Nach der erfolgreichen Eröffnung des ersten Hotels der Swissôtel Hotels & Resorts in Indien im Juli 2010, dem Swissôtel Kolkata, hat die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln nun einen Management-Vertrag für ein Flagschiff-Projekt in Indien unterzeichnet: das Swissôtel Grand Mumbai. Ein weiteres Deluxe Hotel in Bangalore befindet sich derzeit im Bau.
Im pulsierenden Business- und In-Viertel an der Andheri Kurla Road im Norden Mumbais und in der Nähe des expandierenden internationalen Flughafens befindet sich das zukünftige Swissôtel Grand Mumbai mit 300 Gästezimmern, Executive-Zimmern und Suiten. Die Konferenz- und Banketträumlichkeiten des Hotels bieten eine Gesamtfläche von ca. 1600m² mit einem Ballsaal, der allein schon 500m2 gross ist. Gästen, die sich nach einer Tagung entspannen wollen, steht ein Pürovel Spa & Sport Center zur Verfügung.
Ganz in der Nähe des Hotelprojekts befinden sich erstklassige Büros führender multinationaler Unternehmen, Geschäfte und Restaurants sowie eine neu entstehende Metrostation. In diesem schnell wachsenden Stadtviertel lässt sich das Swissôtel Grand Mumbai aufgrund günstiger Verkehrsverkehrsverbindungen gut erreichen. Das 5-Sterne Business-Hotel wird voraussichtlich im Jahr 2014 eröffnet.
“Dieses spannende Projekt im Herzen von Mumbais Geschäftsviertel wird unsere Expansion im vielversprechenden indischen Markt vorantreiben”, so Meinhard Huck, President Swissôtel Hotels & Resorts. “Indien ist die zweitgrösste Nation der Welt und wartet mit gigantischen Zahlen auf. Bis 2020 soll Indien die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt werden und die Konsumentennachfrage, besonders in den Städten wächst kontinuierlich. Gerade auch die steigenden Zahlen im lokalen Geschäftsreisemarkt haben einen grossen Einfluss auf die Hotelindustrie. In diesem Umfeld sehen wir ein grosses Potenzial für unsere Hotelgruppe und freuen uns, in der Litolier Group einen renommierten Partner gefunden zu haben, der unsere Schweizer Werte schätzt.“
Mumbai ist die führende Wirtschafts- und Unterhaltungsstadt Indiens und gleichzeitig eines der Top 10 Wirtschaftszentren der Welt – 70 Prozent des Seehandels Indiens sowie 70 Prozent der Kapital-Transaktionen des Landes finden hier statt. Finanzinstitutionen wie die Reserve Bank of India, die Bombay Börse, die nationale Börse Indiens, das SEBI und zahlreiche Zentralen indischer und multinationaler Unternehmen sind hier angesiedelt. -
„Focus“/holidaycheck.de: „Typisch Deutsch“ – so reisen wir
(München, 06. April 2012) Was ist ein deutscher Urlauber? Mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ hat sich holidaycheck.de – beides gehört zum Burda-Konzern – auf die Suche nach dem typisch deutschen Urlauber gemacht. Wer ist er? Wie verreist er? Mit wem? Was sind seine Vorlieben, Abneigungen, Marotten? Dafür wurden rund 250.000 gebuchte Reisen der vergangenen zwölf Monate untersucht. Diese offenbarten interessante und kuriose Fakten. Hätten Sie es gedacht?
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Wer ist er?
Er hat ein durchschnittliches Gehalt von 2000-3000 Euro, verreist bevorzugt mit dem Lebenspartner (52,7%) oder in der Familie mit durchschnittlich 1,5 Kindern (27,6%).
Wie bucht er?
Er bucht durchschnittlich 74 Tage im Voraus. Dabei gibt er 520 Euro pro Person und Reise aus. Zuvor hat er sich bis zu 18 Stunden im Internet informiert.
Was sind seine Vorlieben?
Das Hotel (47%) ist das beliebteste Feriendomizil. Die Anreise mit dem eigenen Wagen (47%) mag der Deutsche lieber, als die Reise mit dem Flugzeug (37%). Spanien ist, gefolgt von der Türkei, das meistgebuchte Pauschalreiseziel. Im Urlaub hat der Deutsche keine Lust auf Selbstverpflegung: All Inklusive macht ihn glücklich (31,8%). Wurde erst einmal ein gutes Hotel gefunden, kommt der deutsche Urlauber gern bis zu fünf Mal wieder (40,1%). In 17 Prozent der Fälle wird er sogar treuer Stammgast.
Was sind seine Macken?
56 Prozent klauen. Ein Bademantel, das Duschgel oder die geliebten Plüschpantoffeln- der deutsche Urlauber nimmt gern ein kleines Andenken aus dem Hotel mit. 35 % der Männer tragen im Urlaub die grässliche Sandalen-Socken Kombi. Mit diesem Schuhwerk begeben sie sich dann auf dem schnellsten Weg zum Pool, um ihr Territorium abzustecken: 47% der Deutschen reservieren ihre Liege regelmäßig mit dem Handtuch.
Und nach dem Urlaub?
Nach der Heimkehr teilt jeder Fünfte seine Erfahrungen auf einem Bewertungsportal wie holidaycheck.de. Die durchschnittliche Weiterempfehlungsrate von Hotels liegt bei 86 Prozent. Nur die Hälfte der Wiederkehrer loben das Preis-Leistungsverhältnis im Urlaub mit „sehr gut“ (48%). 74% der Urlauber sind mit der Katalogbeschreibung ihres Hotels zufrieden.
Geht’s noch?
Fremdschäm-Alarm! Bei Sandalen mit weißen Socken und der Liegenreservierung hört auch bei den Landesgenossen der Spaß auf: 35 Prozent finden das Outfit ihrer Mitreisenden, 28 Prozent den Reservierungswahn einfach nur peinlich. Übrigens: Beim Klatschen im Flugzeug scheiden sich die Geister. 41 Prozent der Urlauber applaudieren bei jeder Landung lautstark, während 31 Prozent diese Geste peinlich finden.
Weitere interessante Fakten und tolle Urlaubsgeschichten gibt es in der aktuellen „Focus Spezial“-Ausgabe zum Thema Urlaub. -
Hilton Worldwide: Neues Airport Hotel in Planung
(Amsterdam, 07. April 2012) 1e und die Schiphol Real Estate, eine Tochter der Schiphol Immobilien Gruppe, planen ein neues Hilton Hotel am Amsterdam Airport Schiphol. Das Design des Gebäudes stammt aus der Feder des prominenten holländischen Architekten Mecanoo. Das neue Haus wird das derzeitige Hotel ersetzen und voraussichtlich 2015 eröffnen. Die Bauphase soll Ende 2012 beginnen.
Die steigende Nachfrage und die hohen Qualitätsanforderungen des Amsterdam Airport Schiphol waren Ausschlag gebend für die Planung des neuen Hotels, einer Entwicklung und eines Investments der Schiphol Real Estate. Das von Hilton gemanagte Hotel wird einen Ballsaal, 23 Meeting-Räume, ein Spezialitätenrestaurant und eine Bar, eine Executive Lounge, ein SPA und ein Fitness Center sowie eine von Licht durchflutete Atrium-Lobby und eine Tiefgarage mit 138 Stellplätzen umfassen. Ein neuer überdachter Walkway wird das Hotel direkt mit dem internationalen Flughafen-Terminal verbinden.
„Hilton Worldwide erlebt momentan ein starkes Wachstum in den Niederlanden. Erst kürzlich haben wir bekannt gegeben, dass wir drei weitere Marken auf dem holländischen Markt etablieren wollen“, sagte Patrick Fitzgibbon, Senior Vice President, Development, Europe & Africa, Hilton Worldwide. Maarten de Groof, Executive Vice President & Chief Commercial Officer von der Schiphol Group, dazu: „Das neue Hotelprojekt ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg den Amsterdam Airport Schiphol als Europas beliebtesten Flughafen und Wirtschaftsstandort auszubauen. Wir haben ein hochkarätiges architektonisches Wahrzeichen entworfen, welches für Millionen von Passagieren, Geschäftsleuten und Besuchern des Amsterdam Airport Schiphol jedes Jahr ein Anziehungspunkt sein wird.”
Dave Horton, Global Head Hilton Hotels & Resorts, betonte: „Unsere Marke ist der Pionier in Sachen Flughafen-Hotel-Konzept – das erste Haus, das Hilton San Francisco Airport, eröffnete 1959. Wir setzen auf Innovation. Heute sind wir stolz, Hilton Airport Hotels in den fünf meist frequentierten Flughäfen Europas sowie an den führenden Airports der Welt zu haben. Das Hilton Amsterdam Airport Schiphol ist eine spannende Erweiterung, die dem kürzlich eröffneten Hilton Frankfurt Airport und dem Hilton London Heathrow Airport Terminal 5 als jüngster Neuzugang an Hilton Flughafen-Hotels in Europa folgt.”
Das neue Hilton Hotel wird sich in bester Lage befinden: neben der Zufahrtsstraße zum internationalen Flughafen-Terminal und in der Nähe des bestehenden Hilton Hotels. Das alte Hotel wird noch bis zur Eröffnung weiter in Betrieb sein und dann abgerissen. Durch seine abgerundeten Kanten und eine diamantförmige Fassade mit diagonalen Linien soll das würfelförmige Gebäude zum neuen Wahrzeichen des Flughafens werden.
Ein 35-Meter hohes Atrium mit einer gläsernen Decke wird das Herzstück des Hotels und des Meeting-Bereichs sein. Die leichten horizontalen Linien der Balustraden mit weißen Elementen reflektieren Tageslicht in alle Winkel des Gebäudes und bieten einen Hauch von Erhabenheit. Unterdessen schaffen die Rahmen und die Verkleidung nach Ansicht der Architekten eine natürliche, elegante Erscheinung. Die Innenarchitektur von Merkx+Girod aus den Niederlanden und Hirsch Bedner Associates of the United Kingdom steht für modernes, innovatives und erfrischendes holländisches Design mit starken, ursprünglichen Formen und einer natürlichen sowie harmonischen Farbgebung.
Hilton Worldwide eröffnete kürzlich das sechste Hotel in Holland: das DoubleTree by Hilton Amsterdam Centraal Station. Mit der Einführung des Waldorf Astoria und des Hilton Garden Inn sollen zwei weitere neue Hotels noch vor 2014 in den Niederlanden eröffnen. -
Europaweite Umfrage von zoover.com: Österreicher sind die beliebtesten Gastgeber Europas
(Köln, 08. April 2012) Die Nutzer des Hotelbewertungsportals 1 kürten Österreich mit 12,7 Prozent aller Stimmen zum Gesamtsieger in punkto Gastfreundlichkeit. England und Frankreich schafften es nicht in die Top 10 der beliebtesten Gastgebernationen. Am beliebtesten waren österreichische Gastgeber aus Sicht der Deutschen, Niederländer, Tschechen und der eigenen Landsleute. Bei Schweizern, Belgiern, Dänen, Türken und Schweden schaffte es Österreich jeweils in die Top 3. Europaweit beteiligten sich über 17.000 Besucher des Reiseportals an der Umfrage über die gastfreundlichsten Urlaubsländer.
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Spanien und Belgien erzielten mit 10,6 Prozent bzw. 10,3 Prozent der Stimmen europaweit hohe Symphatiewerte und belegten folgerichtig die Plätze zwei und drei. England (5,0%) und Frankreich (4,5%) verpassten den Einzug in die Top 10 ebenso wie die Schweiz, die mit 3,7 Prozent das Schlusslicht des europäischen Vergleichs wurde.
Top 10 International
Österreich 12,7 %
Spanien 10,6 %
Belgien 10,3 %
Griechenland 9,6 %
Italien 9,3 %
Niederlande 9,1 %
Deutschland 7,4 %
Portugal 6,7 %
Polen 6,2 %
Skandinavien 6,1 %
Deutsches Ergebnis
Während Österreicher, Spanier, Belgier, Italiener und Schweizer sich jeweils selbst auf Platz eins wählten, hielten 22 Prozent der deutschen Urlauber die Freundlichkeit der Österreicher für ausgeprägter als den Charme der eigenen Landsleute. In Frankreich (3%) und England (2%) fühlen sich die wenigsten deutschen Nutzer willkommen. Beide Nationen landeten nicht in der deutschen Top 10. Franzosen und Engländer bescheinigten den deutschen Gastgebern ihrerseits geringe Sympathiewerte. Im britschen Voting erhielt Deutschland drei Prozent, von Frankreichs Urlaubern vier Prozent.
Top 10 Deutschland
Österreich 22 %
Deutschland 21 %
Italien 8 %
Schweiz 8 %
Polen 7 %
Spanien 6 %
Niederlande 6 %
Griechenland 6 %
Skandinavien 5 %
Portugal 4 % -
Hoteltest mit HOTELIER TV: Bewerben Sie sich für das "Bed Bouncing" mit Sabrina Nickel
Hamburg – “Bed Bouncing ist die neue Trendsportart” – HOTELIER-TV-Moderatorin Sabrina Nickel testet Ihr Hotelbett auf unnachahmliche Art und Weise. Der neue Hoteltest wird nun von Ihrem Branchen-TV-Sender durchgeführt: mit fachlich fundierter Analyse der international gefragten Hoteldesignerin Corinna Kretschmar-Joehnk (1) und dem besonderen Test der Hotelmatratze … Bewerbungen bitte an Sabrina Nickel: sn@hotelier-tv.com, Stichwort “Bed Bouncing”
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Hotelbau weltweit nimmt weiter zu: Über 2.300 neue Tophotels werden 2012 eröffnet
TOPHOTELPROJECTS: 2011 kamen weltweit mehr als 1.300 Hotels mit über 259.000 Zimmern auf den Markt
(Hamburg, 06. April 2012) Weltweit gibt es immer mehr neue First Class- und Luxushotels: Bis Jahresende werden 2.358 neue Tophotels mit insgesamt über 519.000 Zimmern eröffnet. Damit wird das Vorjahr noch übertroffen: 2011 kamen 1.375 neue Spitzenhotels mit zusammen rund 259.000 Zimmern auf den Markt. Dies geht aus einer Untersuchung von 1, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte, hervor.
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Den größten Zuwachs gab es im vergangenen Jahr in Asien mit über 400 Hotelprojekten und etwa 97.000 neuen Zimmern. In diesem Jahr kommen in Fernost rund 954 neue Tophotels mit zusammen rund 249.000 Zimmern auf den Markt. „Schwerpunkt der Hotelbau-Aktivitäten liegt ganz klar auf China und Indien“, berichtet Sales Manager Andreas Rohde.
Hoteleröffnungen 2012 weltweit
Hotels 2358
Zimmer 519.803
Hoteleröffnungen 2011 weltweit
Hotels: 1375
Zimmer: 259.645
Hoteleröffnungen 2011 in Asien
Hotels 415
Zimmer 96.879
Hoteleröffnungen 2012 in Asien
Hotels 954
Zimmer 248.708
Hoteleröffnung 2011 in Nordamerika
Hotels 317
Zimmer 63.459
Hoteleröffnung 2012 in Nordamerika
Hotels 365
Zimmer 99.031
Hoteleröffnungen 2011 in Europa
Hotels 499
Zimmer 65.623
Hoteleröffnungen 2012 in Europa
Hotels 850
Zimmer 129.912
In Nordamerika, wo u.a. in Las Vegas die mit bis zu 8.000 Zimmern größten Hotels der Welt stehen und noch eröffnet werden, kamen im vergangenen Jahr 317 neue Beherbergungsbetriebe mit rund 63.000 Zimmern hinzu. In diesem Jahr werden es laut TOPHOTELPROJECTS 365 neue Tophotels mit rund 99.000 Zimmern sein.
In Europa bleibt der Hotelbau weiterhin auf hohem Niveau: 2011 kamen 499 neue Spitzenhotels mit über 65.623 Zimmer hinzu. 2012 werden es 850 Hotelbau-Projekte mit knapp 129.912 neuen Zimmern sein.
„Wir beobachten seit Jahren eine konstante Zunahme der Hotelbau-Aktivitäten rund um die Welt. Dies reicht von einem massiven Zuwachs an neuen Businesshotels beispielsweise im Nahen Osten und in China bis zu Me-too-Markenhotels in den gesättigten Märkten in Westeuropa“, so Rohde. Dieser Multi-Milliardenmarkt sei für Investoren sowie Ausstatter und Zulieferer der Hotellerie weiterhin ein „großer blauer Ozean aller Möglichkeiten“.
Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken. -
Interalpen-Hotel Tyrol setzt auf Nachhaltigkeit: Umbaumaßnahmen sparen Kohlendioxid und schonen die Umwelt
(Telfs-Buchen bei Seefeld, 07. April 2012) Mit zahlreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen hat das 1 bewiesen, dass sich Luxus-Hotellerie und Klimaschutz nicht ausschließen. Nachhaltigkeit wird in dem Fünf-Sterne-Superior-Haus großgeschrieben. Rund 500 Tonnen Kohlendioxid werden durch die bereits abgeschlossenen Renovierungen pro Jahr eingespart – das entspricht etwa 200 Flügen von München nach Nordamerika oder dem jährlichen CO2-Ausstoß von 250 durchschnittlichen Autofahrern.
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Den größten Anteil an der Entlastung hatte die Modernisierung des einzigartigen Schwimmbades. Nicht nur ist für die Gäste eine Wellness-Oase aus natürlichen Materialien und mit traumhaftem Blick auf die umliegende Bergwelt entstanden – der Pool und die Anlage sind auch auf dem neuesten Stand der Technik. Allein diese „Baustelle“ spart jährlich 61,10 Tonnen Kohlendioxid. Die Heizungsoptimierung entlastet das Klima jährlich um 13,35 Tonnen CO2, der Umbau des Konferenzbereiches schlägt mit 32,30 Tonnen zu Buche.
Auch beim Umbau der Zimmer Karwendel, Zugspitze und Inntal wurde sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Einsparungen kommen zum Beispiel durch den Vollwärmeschutz bei der Fassadensanierung, die Lüftungsoptimierung mit Wärmetauschern und den Austausch der Fenster zustande.
Auf der Buchener Höhe wurde und wird in Richtung Umweltschutz gedacht – den Grundstein dafür legte schon Dr. Hans Liebherr, als er das Hotel Anfang der achtziger Jahre plante: ein Hotel, das ausschließlich mit Strom beheizt wurde, ein unterirdischer Parkplatz, durch dessen Anblick nicht der Blick in die umliegende Natur getrübt wurde. Das alles war für die damalige Zeit richtungsweisend. Heute wird im ganzen Haus mit Gas geheizt.
Baulich ging es damals wie heute um die neuesten Errungenschaften, die Nachhaltigkeit und Umweltschutz unterstützen. Doch damit nicht genug: Das Interalpen-Hotel Tyrol hat in seiner Tiefgarage eine Elektro-Ladestation für innovative Elektroautos installiert. Wer also mit einem Hybrid- oder Elektrofahrzeug anreist, kann sein Auto innerhalb kürzester Zeit aufladen. Und sich dann aufmachen in die unberührte Tiroler Bergwelt mit ihren Traumrouten, Serpentinen und Bergstraßen. Ganz ohne schädliche Abgaswolke. -
Alexander Aisenbrey wurde zum neuen Beitratsmitglied im ICA berufen
(Zarrentin am Schaalsee, 07. April 2012) Anfang März 2012 wurde Alexander Aisenbrey zum neuen Beirat des 1 berufen. Der gebürtige Stuttgarter blickt auf eine jahrelange Erfahrung in der Hotelbranche zurück. Seit 2003 ist Alexander Aisenbrey Geschäftsführer vom Golf-, Wellness- und Tagungsresort Der Öschberghof in Donaueschingen. Als Präsident der Hoteldirektorenvereinigung (HDV) engagiert er sich für die Belange der Branche.
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Die Berufung zum Beiratsmitglied im Institute of Culinary Art rundet seine Tätigkeit ab. „Schon in den Anfängen des ICA habe ich mich mit dem Institut beschäftigt und sehr früh Kontakt aufgenommen, um die durchdachte und strukturierte Idee mit zu verfolgen und zu unterstützen”, meint Alexander Aisenbrey. Weiter beeindruckt das neue ICA Beiratsmitglied die Geschwindigkeit und Schaffenskraft des ICA: „Ich freue mich, dass mir die Ehre zu Teil wird, das ICA als Beiratsmitglied zu unterstützen und zu fördern”.
Gerhard Bruder, Gründer und Präsident des ICA, freut sich ebenso, Alexander Aisenbrey als neues Beiratsmitglied begrüßen zu dürfen: „Durch seine Erfahrung im Hotelmanagement und sein großes Netzwerk innerhalb der Hotellerie ist es uns eine Freude, Herrn Aisenbrey nun offiziell in unseren Beirat berufen zu dürfen. Sein Engagement und seine souveräne sowie kompetente Unterstützung beim Verfassen unseres Lehrstoffs zum Hotelgastronomie Manager findet unsere große Anerkennung.”