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  • Top hotel Beauty Award 2011: Mónika Bertalan ist die schönste Hotelmitarbeiterin

    (München, 17. Oktober 2011) Eine strahlende Schönheitskönigin: Mónika Bertalan (25) ist Siegerin beim Top hotel Beauty Award 2011. Die gebürtige Ungarin arbeitet als Heilmasseurin im 1 im Burgenland.
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    Sie setzte sich gegen sieben andere Kandidatinnen bei der Onlineabstimmung der Leser von Top hotel durch. Die Krönung zur schönsten Hotelmitarbeiterin Europas fand bei der Preisverleihung der Wellness Aphrodite 2011 an die besten Wellnesshotels in Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol statt. Dazu fanden sich rund 250 Gäste im Leonardo Royal Hotel München ein.
    Einen Filmbericht von der Preisverleihung wird in Kürze bei 1 zu sehen sein. Die Küring der schönsten Hotelmitarbeitern fand zum bereits sechsten Mal statt. Jährlich bewerben sich dutzende und schönste Frauen für diese Ehrenbezeichnung.

  • Monika Bertalan ist "Top hotel Beauty Award 2012"

    (München, 16. Oktober 2011) Siegerin: Monika Bertalan, Masseurin im Falkensteiner Resort Bad Waltersdorf, ist die schönste Hotelmitarbeiterin, siegt beim “Top hotel Beauty Award 2012”.
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    Mehr in Kürze!

  • Sport Business: Mehr Marketing als Fussball-Mannschaftshotels

    (Frankfurt am Main/Hamburg, 15. Oktober 2011) Erfolgsreiches Marketing im Sport Business: Das 1 ist nun das offizielle Mannschaftshotel der Eintracht Frankfurt. Das Radisson Blu Hotel Hamburg-Dammtor ist Heimatbasis für die Spieler des FC St. Pauli. Und die Top-Elf von Bayern München nächtigt vor Heimspielen stets im Dolce Munich in Unterschleißheim.
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    Einzelgespräche, mentales Coaching, ein paar Stunden Entspannung vor der nächsten Herausforderung: Vor jedem Heimspiel zieht sich die Mannschaft von Eintracht Frankfurt in das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt zurück und stimmt sich auf das bevorstehende Spiel ein. „Wir finden hier beste Voraussetzungen vor, um uns auf unsere Heimspiele vorzubereiten“, erklärt Eintracht-Cheftrainer Armin Veh.
    „Unser Haus ist schon seit Jahren sehr fußball-affin“, so Hoteldirektor Thomas M. Fischer. „Die Nationalelf hat hier zehn Jahre hintereinander ihr Trainingscamp aufgeschlagen, vor der WM 2006 stieg die Jugendnationalmannschaft U 21 hier ab, und Franz Beckenbauer wohnte hier während der gesamten WM-Dauer in seiner Stammsuite.“ Zudem absolvierte die Frauen-Fußballnationalmannschaft im Hotel eine Woche lang ihr letztes Trainingslager vor der diesjährigen Weltmeisterschaft.
    Vom Fan zum Hoteldirektor des FC St. Pauli
    Im Radisson Blu Hotel, Hamburg wird die Saison der 2. Bundesliga gespannt mitverfolgt: Das First-Class-Haus ist seit diesem Sommer 2011 Teamhotel des FC St. Pauli. „Der FC St. Pauli ist nicht nur ein Fussballverein. Er ist ein Lebensgefühl,“ sagen viele seiner Fans und Sympathisanten. Und dieses Lebensgefühl spiegelt sich wieder in der Partnerschaft mit dem Radisson Blu Hotel. Allen voran verkörpert dies Herr Oliver Staas, General Manager des grössten Hotel Hamburgs, welches in unmittelbarer Nähe des Bahnhof Dammtor und CCH liegt. Als leidenschaftlicher Fan verfolgt er jedes Spiel seines Lieblingsvereins und ist immer (ganz vorne) dabei! Als gebürtiger Kölner war dies jedoch nicht immer der Fall. „Wir schreiben das Jahr 1978. Der 1. FC Köln gewinnt sein Spiel beim Absteiger FC St. Pauli mit 5 zu 0 und holt damit seine erste Meisterschaft nach 1963/64, dem Gründungsjahr der Bundesliga. Seither bin ich FC St. Pauli Anhänger,“ sagt er schmunzelnd. Die Verbundenheit geht so weit, dass Herr Staas während seiner beruflichen Zeit in England teilweise für Heimspiele des FC St. Pauli nach Hamburg eingeflogen ist.

  • Hotelmarkt Deutschland: Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen bei der Regierung auf dem Prüfstand

    (Berlin, 14. Oktober 2011) Kräftiger Gegenwind aus der Politik: Die zum Jahresanfang 2010 erfolgte Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen ist nun offiziell auf dem Prüfstand. Nach einem Bericht des „Handelsblatt“ prüft die Bundesregierung bei der Reform des steuerlichen Reisekostenrechts auch Änderungen bei der reduzierten Hotel-Mehrwertsteuer.
    „Der Bürokratieabbau wird für alle Betroffenen gleichermaßen angestrebt, das heißt für die Unternehmen, die Verwaltung und die betroffenen Steuerpflichtigen“, so die Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Markus Tressel. Es werde geprüft werden, ob und inwieweit sich Auswirkungen auf umsatzsteuerrechtliche Regelungen ergeben, heißt es speziell zur Hotel-Mehrwertsteuer. Eine Projektgruppe des Bundesfinanzministeriums erarbeitet seit Jahresanfang Reformansätze, die zu neben Bürokratieabbau, weitere Rechtssicherheit, eine vereinfachte Handhabbarkeit sowie eine Entlastung bei den Aufzeichnungs- und Nachweispflichten führen soll.
    Bis Jahrenende soll ein Bericht vorliegen, der dann im Bundestag beraten werden soll.
    Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen (Frühstück ausgenommen) löste eine lang anhaltende Welle an Investitionen in Renovierungen und Neubauten in der Hotellerie aus. Als Gegenbewegung begannen etliche Städte und Gemeinden, mit der „Matratzen-Maut“ eine eigene Zwangsabgabe auf Hotelübernachtungen einzuführen.

  • Hotelmarkt Bremen: Bettensteuer ab 2012

    (Bremen, 14. Oktober 2011) Nun auch in Bremen und Bremerhaven: Die Bettensteuer wird 2012 in der Hansestadt eingeführt. Einen entsprechenden Beschluss hat der Senat unter Führung von Jens Böhrnsen (SPD) laut „Nordsee Zeitung“ gefasst. Noch ist unklar, wie hoch die Matratzen-Maut ausfallen soll.
    Die sog. Tourismusabgabe soll nicht in den Landeshaushalten versickern. „Mir ist wichtig, dass wir jedem Besucher an der Rezeption sagen können, was mit der Abgabe geschieht“, sagte Regierungschef Böhrnsen. Mit den Einnahmen sollen „erkennbaren Mehrwerten“ für die Touristen geschaffen werden.

  • hrs.de kauft Mehrheit an hotel.de AG – Noch mehr Preisdruck auf Hotels

    UPDATE (Nürnberg/Köln, 14. Oktober 2011) Fusion für mehr Preisdruck auf Hotels: Die Gründungsaktionäre der 1 AG, Nürnberg, haben ihre Anteile in Höhe von 61,6 Prozent an die HRS Hotel Reservation Service GmbH, Köln (1), für rund 43 Millionen Euro verkauft. HRS-Eigentümer Robert Rogge hielt bereits 2,99 Prozent der Aktien hotel.de; weitere Anteilskäufe sind Medienberichten zufolge geplant. Diese Partnerschaft komme auch den Buchungskunden zugute, die mit einem stark wachsenden Reservierungsvolumen künftig noch bessere Preise und Verfügbarkeiten erhalten, so eine Pressemitteilung. Damit wird klar, dass hrs.de nach Übernahme von 1 (März 2008) seine Vormachtstellung in Europa weiter ausbaut. Hotel.de ist mit der internationalen Plattform hotel.info gut aufgestellt. Allerdings gilt booking.com in Europa als Platzhirsch: Über 50 Prozent aller Online-Hotelbuchungen liefen über das Tochterportak von priceline.com, berichtet tnooz.com.
    Die hotel.de AG soll weiter unverändert vom bestehenden Management-Team als eigenständiges Unternehmen an den bisherigen Standorten geführt werden, heißt es. Vorstandschef Heinz Raufer soll den Ausbau in Deutschland und im europäischen Ausland vorantreiben. „Diese Verbindung kommt genau zur richtigen Zeit, stärkt die Position von hotel.de im weltweiten Hotelportal-Geschäft und gibt uns eine hervorragende Basis für unsere weitere Entwicklung“, so Raufer.
    Von einem  ehemaligen Interessenten wurde der hotel.de AG für die Übernahme der Gesellschaft eine Zahlung in Höhe von einer Million Euro gezahlt.
    Bislang +14% mehr Buchungsvolumen
    In den ersten neuen Monaten des Geschäftsjahres 2011 betrug das provisionsfähige Nettobuchungsvolumen bei hotel.de insgesamt 280,84 Millionen Euro und lag somit um 14,1 Prozent über dem Vorjahreswert von 246,13 Mio. Euro. Im dritten Quartal setzte sich die positive Entwicklung vom Vorquartal fort. provisionsfähiges Nettobuchungsvolumen belief sich auf 103,71 Millionen Euro (+22,5% ggb. Vorjahreszeitraum).  Beonders stark stieg das inländische Buchungsvolumens um 24,3 Prozent auf 60,58 Millionen Euro. Das ausländische Buchungsvolumen auf hotel.info zeigte ein weiterhin stabiles Wachstum von 20,1 Prozent und belief sich auf 43,13 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am gesamten Buchungsvolumen lag damit bei 41,6 Prozent (Q3/2010: 42,4%).
    Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg, eine Niederlassung in Hamm (Westfalen) sowie Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom), China (Shanghai) und Singapur. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ging im Oktober 2006 an die Börse  – im Jahr 2010 betrug das vermittelte Reservierungsvolumen mehr als 390 Millionen Euro.

  • Umfrage von hrs.de: Viele Deutsche haben Sonderwünsche im Hotel – besonders Frauen

    (Köln, 13. Oktober 2011) Gut schlafen lässt es sich in den meisten Hotels. Doch viele Reisende wünschen sich Extraleistungen für einen rundum gelungenen Aufenthalt. Nur rund jeder zehnte Befragte ist im Hotel wunschlos glücklich, wie das Kölner Buchungsportal 1 in einer Umfrage unter 600 Internetnutzern herausfand. Das Ergebnis: Spätes Auschecken, Frühstück auf dem Hotelzimmer und einen Pagen, der das Gepäck ins Hotelzimmer trägt, sind die am häufigsten gewünschten Sonderleistungen.
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    Fast zwei Drittel (61,7%) aller Befragten möchten sich beim Packen nicht beeilen und würden gerne später auschecken als normal. Dabei möchten sich Jüngere häufiger mehr Zeit gönnen als Ältere. Wünschen sich 67 Prozent der Befragten bis 29 Jahre ein Late Check-out, sind es bei der Generation 50 plus nur noch gut 53 Prozent. Auf Platz zwei der beliebtesten Sonderwünsche wählten die Befragten das Frühstück im eigenen Hotelzimmer. Knapp 46 Prozent sind gerne für sich und bevorzugen das Morgenmahl im eigenen Zimmer – darunter besonders Frauen und Jüngere, von denen jeweils mehr als die Hälfte Privatsphäre beim Frühstück schätzen. Je älter die Befragten, desto geselliger werden sie allerdings. In der Altersgruppe bis 29 Jahre geben mehr als 56 Prozent an, lieber im Hotelzimmer frühstücken zu wollen. Von den 30- bis 49-Jährigen sind es gut 45 Prozent, bei den Umfrageteilnehmern ab 50 Jahren nur noch rund 35 Prozent. Als dritthäufigster Sonderwunsch entpuppt sich der Gepäckservice.
    44,8 Prozent aller Befragten würden sich gerne ihr Reisegepäck von einem Hotelangestellten auf das Zimmer tragen lassen. Diesen Wunsch äußerten fast 54 Prozent der Frauen, aber nur 37 Prozent der Herren.
    Frauen wollen mehr als Männer
    Generell äußert die Damenwelt mehr Sonderwünsche als die Herren – besonders hinsichtlich der Ausstattung des Hotelzimmers. Fast jede zweite Frau würde sich gerne einen Blumenstrauß ins Zimmer stellen lassen. Nicht einmal jeder vierte Mann wünscht sich derartige florale Aufmerksamkeiten. Ebenfalls wenig überraschend: Rund 37 Prozent der Damen können sich für zusätzliche Decken buchstäblich erwärmen, von den Herren sind es lediglich gut neun Prozent. Dass exklusive Kosmetik wie Make-up oder Pflegeprodukte ihren Hotelaufenthalt krönen würde, gaben zudem rund ein Drittel (37,2%) der Frauen zu Protokoll, von den Männern nicht einmal jeder Zehnte (9,4%).
    Jeder zehnte Mann wünscht sich eine Stripperin
    Männer stehen mehr auf nackte Haut als auf Cremes & Co.: Jeder zehnte männliche Umfrageteilnehmer wünscht sich eine Stripperin für eine Privatvorführung. Frauen zeigen sich hier deutlich zurückhaltender. Nur gut ein Prozent der befragten Frauen ließe sich von einer Stripeinlage im Hotel begeistern.
    Sportliche Jugend
    Besonders die junge Generation bis 29 Jahre möchte sich auch während eines Hotelaufenthaltes fit halten und plädiert für Sportgeräte wie eine Yoga-Matte oder einen Heimtrainer im eigenen Zimmer. Knapp 31 Prozent wünschen sich etwaiges Equipment für ein ungestörtes Training. Bei den 30- bis 49-Jährigen hegen knapp 22 Prozent solch sportliche Ambitionen und bei den Befragten ab 50 sind es nur noch gut zwölf Prozent.
    Geschäftsreisende: Extra zeitiges Frühstück und Ersatzkleidung
    Da sie ihr Hotel meist sehr früh verlassen, wünschen sich besonders Geschäftsreisende ein extra zeitiges Frühstück. 38 Prozent der Business Traveller stehen knapp 16 Prozent der Privatreisenden gegenüber. Auch über Ersatzkleidung, wenn etwa die Bluse oder das Sakko vergessen wurde, freuen sich mit knapp 18 Prozent deutlich mehr Geschäftsreisende als Urlauber, von denen sich knapp zehn Prozent diese Sonderleistung vom Hotel wünschen.
    Punkten können Hotels bei vielen Gästen auch mit zusätzlichen Kissen, WLAN und einem Spätaufsteher-Frühstück. Obwohl einwandfreie Hygiene in jedem Hotel Standard sein sollte, gaben einige Befragte explizit auch Sauberkeit als Sonderwunsch an.

  • Post Hotel Weggis: Kai Kenngott übernimmt Leitung

    (Weggis/Schweiz, 13. Oktober 2011) Zurück in die Schweiz: Zum 1. Oktober übernahm Kai Kenngott die Leitung des Lifestyle-Hotels 1. Bereits von 2006 bis 2009 war er Resident Manager im benachbarten Park Hotel Vitznau.
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    Ein Abschied ist immer auch ein Neuanfang – so sah es Kai Kenngott, als er nach vier Jahren als Vize im Park Hotel Vitznau im Oktober 2009 die Leitung des „Alten Meierhof“ an der Flensburger Förde übernahm. Doch der Abschied vom Vierwaldstättersee währte nicht lang: Zum 1. Oktober holte Martin Denz, CEO der Sparkling Group, zu der auch das Park Hotel Weggis gehört, Kai Kenngott zurück: als Nachfolger von Phillip Musshafen im Vier-Sterne-Superiour Hotel „Poho“ in Weggis.
    Anders als sein Vorgänger, der das Small Luxury-Hotel 2008 eröffnet und vor allem kulinarisch positioniert hatte, will Marketing-Profi Kenngott das „führende Schweizer Lifestyle-Hotel“ nun auch über die Grenzen hinaus bekannt machen: „Das Poho ist die Antwort auf das Bedürfnis der Gäste nach Erlebnissen, die ebenso frech sind wie funky und authentisch“, sagt er. „Mir selbst erlaubt das, die traditionellen Werte der Hotellerie mit Neuem, Kreativem und Ungewohntem zu kombinieren und so gemeinsam mit dem Team Trends zu setzen – in der Schweizer Hotellerie und darüber hinaus.“
    Genügend Erfahrung hat der 42-jährige: Auf seine Ausbildung zum Hotelfachmann in Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden folgten Lehr- und Wanderjahre durch Spitzenhäuser wie das Plaza Athénée in New York, das Suvretta House in St. Moritz und das Victoria-Jungfrau & Spa (Interlaken). Vor seiner Rückkehr in die Schweiz machte sich der Vater einer sechsjährigen Tochter vor allem als Berater und Dozent für Marketing und PR einen Namen.

  • Marriott: Umsatzboom, aber Rekordverlust – Residence Inn München eröffnet

    (Bethesda/USA, 13. Oktober 2011) Das angekündigte starke Quartal entpuppt sich als Rekordverlust: 1, Bethesda/Maryland, verzeichnete im dritten Jahresquartal zwar ein um sage und schreibe 25 Prozent gestiegenes Nettoergebnis von 104 Millionen US-Dollar. Doch der Nettoerlust von 179 Millionen Dollar (Vorjahresquartal: 83 Mio. USD Gewinn) wiegt schwer. Marriott will weiterhin auf Expansionskurs bleiben und hat derzeit 105.000 neue Hotelzimmer in Bau bzw. Entwicklung.
    Für das Gesamtjahr erwartet man bei Marriott einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden US-Dollar und ein Betriebsergebnis von etwa 906 bis 931 Millionen US-Dollar.
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    Mit der drittgrößte Hotelmarke im Marriott-Konzern, Residence Inn by Marriott, erfolgte nun der Start in Europa: Das Residence Inn by Marriott Munich City East (125 Zimmer) wurde kürzlich eröffnet. Dieses befindet sich direkt neben dem neuen 227 Zimmer großen Courtyard by Marriott Munich City East und ist Teil einer Franchise Kooperation der SV Group. Residence Inn by Marriott spielt mit seinen weltweit über 600 Häusern eine Vorreiterrolle unter den Langzeit-Hotels.
    Als Teil des ehrgeizigen Fünf-Jahres-Wachstumsplans für Europa ist das Residence Inn by Marriott die vierte neue Marke, die unter der globalen Schirmherrschaft von Marriott International in diesem Jahr eröffnet. Bereits Anfang des Jahres führte Marriott International die AC Hotels by Marriott, Autograph Collection und Edition Hotels in Europa ein. Auf die Eröffnung des Münchner Residence Inn by Marriott folgt die Eröffnung des Residence Inn by Marriott in Edinburgh, Schottland, dem zweiten Residence Inn by Marriott in Europa.

  • Koch des Jahres 2011: Österreicher Sebastian Frank aus dem „Horvath“ in Berlin ist Sieger

    (Köln, 12. Oktober 2011) Das ist der Koch des Jahres 2011 in Deutschland/Österreich/Schweiz: Sebastian Frank, Küchenchef des Restaurant „Horvath“ in Berlin, siegte bei dem internationalen Wettbewerbs auf der Anuga Köln. Die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller wählte Tristan Brandt aus „Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg“ in Perl-Nennig auf den zweiten Platz; der dritte Platz ging an David Papin aus dem „Lago“ in Ulm. Die Sieger erhielten Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro.
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    Für den Wettbewerb hatten sich insgesamt 400 Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beworben. In vier Vorfinalen in Köln, Stuttgart, Berlin und Hamburg ermittelte eine hochkarätige Jury die acht Finalisten. Diese stellten sich am 10. Oktober in Köln erneut der Herausforderung, in nur fünf Stunden ein originelles Drei-Gang-Menü mit einem Wareneinsatz von maximal 16 Euro pro Person sechsmal zuzubereiten.
    Internationale Jury ermittelt Sieger „blind“
    Wie auch bei den Vorfinalen bestimmte die Jury die Gewinner anhand einer „Blindverkostung“. Jedes Menü wird mit einer Nummer versehen, so dass die Wahl des Siegers nur aufgrund des präsentierten Tellers erfolgt. Die internationalen Juroren des Finales, Dieter Müller, Martina Kömpel (Frankreich), Léa Linster (Luxemburg), Lisl Wagner-Bacher (Österreich), Hans Stefan Steinheuer, Erhard Schäfer, Georg Maushagen und Jordi Cruz (Spanien), verkosteten die 24 Gänge innerhalb von zwei Stunden. Am Abend ehrten sie Frank als klaren Sieger des Wettbewerbs.
    Seit einem Jahr ist der gebürtige Österreicher als Küchenchef im Restaurant „Horvath“ in Berlin tätig. Die Liebe und guten beruflichen Aussichten hatten ihn in die Hauptstadt gelockt. Nach seiner Ausbildung im Restaurant „Steiereck“ und seiner Zeit im Restaurant „Chef’s table“ im Interalpen Hotel Tyrol stand für ihn fest, selbst eine Küche leiten zu wollen. Frank präsentierte als Vorspeise herbstliches Gemüse mit Haselnuss, gefolgt von Entrecote, Zwiebel, Holunder, Stör und Langos im Hauptgang. Das Dessert aus Karotte, schwarzer Johannisbeere, Zitrone, Schafsjoghurt, knusprigem Mandelöl und Rosengeranie rundete das Menü perfekt ab.
    Das Bewerbungsverfahren für den zweiten Wettbewerb, welcher im Januar 2012 beginnt, läuft bereits. Profi-Köche mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich durch ihre Teilnahme einen Platz unter den besten Köchen sichern. Das Finale findet auf der Anuga 2013 statt. Anmeldungen ab sofort unter: www.kochdesjahres.de/anmeldung/
    „Koch des Jahres“ ist der neue Wettbewerb für Profiköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. In den Vorfinalen wählt die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten zum Finale zur Anuga mit einem neuen Menü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den Titel „Koch des Jahres” und Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs mit Ursprung in Spanien ist es, auf der Anuga 2015 das erste europäische Finale zu veranstalten.