(Berlin, 24. Oktober 2011) Die herausragende Serviceleistung von 1 ist jetzt erneut besiegelt: Unter mehr als 1.000 Unternehmen sichert sich die Luxushotelgruppe beim Service-Ranking „1“ nicht nur den ersten Platz unter den Hotelgruppen vor Steigenberger und Travel Charme Hotel, sondern auch den Gesamtsieg vor Kieser Training und TUI. Damit darf sich das Unternehmen mit der Auszeichnung „Service-Champion Gold“ schmücken. Der Service-Umfrage, die von Service Value, Köln, in Zusammenarbeit mit der Goethe Universität Frankfurt jährlich durchgeführt wird, liegen fast eine Million Kundenurteile zugrunde. Verglichen wird der erlebte Service aus Kundensicht – denn kaum etwas ist subjektiver als das Empfinden von gutem Service.
„Worin zeigt sich eigentlich guter Service? Ganz einfach: in einem Lächeln, einer freundlichen Geste und im individuellen Umgang mit jedem einzelnen Gast“, ist Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels, überzeugt. „Das ist es, was Kempinski auszeichnet und woran wir kontinuierlich weiter arbeiten. Deshalb freuen wir uns auch sehr über die Auszeichnung als Service-Champion, denn sie bestätigt unsere Anstrengungen, immer und überall Service auf höchstem Niveau anzubieten in eindeutiger Weise.“
Für das Ranking wurden seit Herbst 2010 sukzessiv unterschiedliche Unternehmen aus verschiedenen Branchen anhand des erlebten Kundenservices bewertet und miteinander verglichen. Inzwischen sind insgesamt über 1.000 Unternehmen und 100 Branchen aufgeführt. Als Gradmesser für die Servicequalität dient der so genannte Service Experience Score, der belastbare Ergebnisse darüber liefert, welchen Unternehmen es gut oder weniger gut gelingt, ein tatsächliches Serviceerleben beim Kunden zu erreichen. Um diesen zu ermitteln, erfolgt eine bevölkerungsrepräsentativ ausgesteuerte Online-Befragung. Die Teilnehmer werden dabei gefragt, ob sie Kunden eines Unternehmens sind bzw. in den vergangenen 36 Monaten waren, und wenn ja, ob sie dort einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. So entstehen objektiv vergleichbare Ergebnisse. Ein besonderer Vorteil des Service-Rankings: Die Kundenbefragung erfolgt eigeninitiiert und ohne Einbindung der Unternehmen, was absolute Objektivität sicherstellt.
Für Kempinski Hotels ist diese Anerkennung bereits die zweite in diesem Jahr: Schon im Februar wurde die Luxushotelgruppe bei den best brands-Awards als „Beste Dienstleistungsmarke bei Entscheidern“ ausgezeichnet – mit einem ersten Platz vor Deutschlands größter Direktbank ING DiBa und Lufthansa.
Blog
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Kempinski: Gesamtsieger bei “Service-Champions 2011“
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zoover.com – Umfrage: Europas Urlauber buchen am liebsten online
(Köln, 21. Oktober 2011) Online geht alles: 57 Prozent der Europäer buchen ihren Urlaub im Internet, während jeder vierte noch immer den Weg ins Reisebüro vorzieht. Für sechs Prozent ist Urlaub ein Fremdwort. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 6.800 Urlauber auf internationalen Websites von 1.
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Die Könige der Onlinebuchung kommen aus Skandinavien. Für 89 Prozent der schwedischen Nutzer, 88 Prozent der Finnen und 77 Prozent der Dänen kommt das Reisebüro nicht in Frage. Deutsche Urlauber buchen ihre Reise ebenfalls am liebsten im Internet, jedoch reichten 44 Prozent der deutschen Stimmen im internationalen Vergleich nur für einen Platz im unteren Mittelfeld, wo auch Österreich zu finden ist. In der Schweiz dagegen buchen inzwischen zwei Drittel der Urlauber am liebsten im Internet.
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Deutsche Urlauber interessieren sich am meisten für Italien
Um Enttäuschungen im Urlaub zu vermeiden, informieren sich Urlauber immer stärker durch Hotelbewertungen über die Qualität ihrer Unterkunft und vergleichen die Preise für Hotels oder Campingplätze um am Ende einen perfekten Urlaub zu bekommen. Das folgende Ranking zeigt, für welche Reiseländer sich die deutschen Zoover-Nutzer im ersten halben Jahr 2011 am meisten auf Zoover.de interessiert haben und wie stark die Zahl der Seitenaufrufe im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres gestiegen oder gefallen ist.
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Einbruch der Nachfrage nach Reiseinformationen zu Ägypten, Tunesien und Griechenland
Während Ägypten in der Halbjahresbetrachtung 2010 noch auf Platz 10 der Beliebtheitsskala lag, sank die Zahl der Seitenaufrufe für Reiseinhalte in 2011 stark (-49,7%). Auch das Interesse an Griechenland ging zurück, jedoch nur um sieben Prozent. In 2010 landete Tunesien noch auf einem passablen elften Rang, nach einem drastischen Einbruch der Seitenaufrufe von 64,3 Prozent im Jahr 2011 nur noch auf Rang 17. Zusätzlich zu den Reiseberichten auf Zoover sind Urlauber gut beraten, sich auch online auf den Websites des Auswärtigen Amtes über die offiziellen Reisewarnungen, Reise- und Sicherheitshinweise zu informieren.
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Accor-Erfolgskampagne: „Plant for the Planet“; 210.000 neue Bäume durch eingesparte Handtücher finanziert
(München, 21. Oktober 2011) Das Projekt „Plant for the Planet“ der Accor-Hotelgruppe entwickelt sich zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte im Interesse von Umwelt und Natur: Bis heute finanzierten alle angeschlossen Hotels in Deutschland bereits über 210.000 Bäume. Dies geschah durch Einsparung von Energie- und Wäschereikosten nach der Formel „5 wiederverwendete Handtücher = 1 neu gepflanzter Baum“.
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Die eingesparten Kosten fließen in ein Wiederaufforstungsprojekt im rumänischen Transsilvanien. Dort hatten schwerwiegende Überschwemmungen und Erdrutsche eine gravierende Entwaldung zur Folge. Mit „Plant for the Planet“ macht Accor die gängige Praxis, Handtücher zu sparen, zu einem starken Instrument für nachhaltige Entwicklung.
Accor setzt das „Plant for the Planet“ Projekt international in seinen Hotels um. Es wurde 2008 gestartet und lehnt sich an das internationale Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) an. Weltweit finanzierte Accor bereits über 1,7 Millionen Bäume. Dabei fließen die Einsparungen der nordeuropäischen Accor Hotels in das Aufforstungsprojekt in Rumänien. Weitere Aufforstungen finden im Senegal, in Thailand, Indonesien, Australien, Brasilien und Amerika statt. Bis zum Jahr 2012 will Accor weltweit drei Millionen Bäume pflanzen und so einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz unserer Erde leisten.
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„Accor unterstützt erstmals die Kinder-Akademie der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet
Schüler für die Klima- und Gerechtigkeitsproblematik zu sensibilisieren, sie für praktische Aktionen zu begeistern und zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit zu machen, das ist die Intention der Schülerakademien, die von der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet (1) organisiert werden. Begeistert von dieser Idee beteiligte sich Accor Ende September erstmals als Sponsor.
„Es freut uns sehr, dass die erste, von Accor unterstützte Akademie in unserem Hotel stattfindet“, sagte Grischa Puls, Direktor des Mercure Hotel Berlin Tempelhof. Das Mercure Hotel Berlin Tempelhof stellte die Räume zur Verfügung und sorgte für die gesunde Verpflegung der rund 40 Kinder aus zehn verschiedenen Schulen und deren Begleiter. In der ganztägigen Veranstaltung beschäftigten sich die Kinder mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise und dem Begriff der Klimagerechtigkeit. Sie diskutierten die Möglichkeiten, die jeder Einzelne hat, etwas für das Klima zu tun. Die Schüler schauten den Film „Der Mann, der Bäume pflanzte“ an, führten eine gemeinsame Baumpflanzaktion durch und entwickelten in Arbeitsgruppen eigene Projekte, die abschließend Eltern und Verwandten präsentiert wurden. Das Besondere an der Akademie: Kinder, die sich bereits in der Schülerinitiative engagieren, vermitteln anderen Gleichaltrigen ihr Wissen und geben ihre Erfahrungen weiter. Am Ende wurden alle Teilnehmer der Akademie zu „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ ernannt und können nun ihr Wissen an ihren Schulen weitergeben und so die Idee weitertragen. Bis 2020 sollen in etwa 20.000 Akademien weltweit eine Million „Botschafter für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet werden.
Die Schülerinitiative, die 2007 vom damals neunjährigen Felix Finkbeiner gegründet wurde, steht unter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer und ist vom Bundesumweltministerium empfohlen.
Das „Earth Guest“ Programm von Accor
Die Aktion „Plant for the Planet“ ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen sich Accor und seine Hotelmarken für nachhaltige Entwicklung und gelebten Umweltschutz einsetzten: Als eine der weltweit größten Gruppen in der Hotellerie ist sich Accor seiner sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und initiierte 2006 unter dem Titel „Earth Guest: zu Gast auf der Erde, Gastgeber für die Welt“ ein umfassendes Programm für nachhaltige Entwicklung mit den Themenschwerpunkten Schutz von Energie- und Wasservorräten, Reduzierung umweltbelastender Abfälle, Erhalt der Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen, Unterstützung der lokalen Entwicklung, Förderung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, Kampf gegen Epidemien sowie der Schutz von Kindern. -
Acom Hotels: Baustart für zweites Hotel in Hamburg
(Hamburg, 21. Oktober 2011) Eröffnung ist Ende 2013: Nun wurde der Baustart für ein zweites Acom Hotel mit 170 Zimmern in Hamburg (Barmbek-Nord) gegeben. Projektentwickler ist die Arctec Planungs- und Entwicklungs GmbH, die das Projekt für eine Erbengemeinschaft durchführt. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Siebrecht Münzesheimer, Hamburg.
Das Hotel wird u.a. eine Bar, ein Frühstücksrestaurant sowie einen kleinen Tagungsraum und 85 Auto-Stellplätze aufweisen. Mit entscheidend für Axel Mehn, Geschäftsführer der Acom Hotels, war der Standort in der Habichtstraße Ecke Bramfelderstraße, der sich durch eine hohe Unternehmensdichte auszeichnet und letztlich eine ideale Ergänzung zum Acom Hotel Hafencity darstellt.
Es ist das fünfte Haus der expansiven Gruppe sein. Zudem wurden Vorverträge für weitere Hotels in Duisburg und Ulm unterzeichnet. Darüber hinaus ist geplant, sich Standorte in Dresden und Zürich zu sichern. -
Livebookings.de: Christina Tachezy ist neue Marketingleiterin
(Hamburg, 22. Oktober 2011) Mit Christina Tachezy ernennt 1 für Deutschland, Österreich und die Schweiz eine neue Head of Marketing. In dieser Position verantwortet die 35-Jährige die Konzeption und Umsetzung sämtlicher Marketingaktivitäten im deutschsprachigen Raum für das B-to-B Unternehmen Livebookings sowie die Consumer-Marke bookatable.com. Gleichzeitig übernimmt sie die Steuerung der Unternehmenskommunikation im DACH-Raum.
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Vor ihrem Wechsel zu Livebookings war Christina Tachezy als Local Brand Manager bei der Accenture Dienstleistungen GmbH tätig. Davor arbeitete sie als Senior Berater bei Scholz & Friends Agenda.
Bookatable.de veranstaltet in diesem Jahr erstmals das Restaurant-Festival „Gourmet Attack“. Bis 20. November gelten in ausgewählten Restaurants in Hamburg besondere Preise, z.B. ein Drei-Gänge-Menü für nur 25 Euro in Karlsheinz Hauser’s Sollbergterrassen-Bistro. -
IFH Worldwide: Steffen Weidemann geht überraschend
(Frankfurt am Main, 21. Oktober 2011) Die Ehe hielt rund zwei Jahre: CEO Steffen Weidemann verlässt zum Jahresende 1, Frankfurt/Main. Die Zusammenarbeit zwischen Chairman Michael J. Ball und ihm habe nicht so recht gefruchtet, heißt es. Die gegenseitigen Erwartungen hätten sich nicht erfüllt, heißt es in einem Kundenschreiben. Ein Nachfolger ist noch nicht bestimmt.
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Weidemann hat in knapp 24 Monaten zu „wesentlichen positiven Veränderungen bei IFH in den Bereichen der Strategie, des Produkt-Portfolios und der Markenpositionierung sowie der internationalen Ausrichtung“ beigetragen, wurde mitgeteilt.
Weidemann hatte vor rund zwei Jahren den Chefposten beim führenden Weiterbildungsinstitut für die Hotellerie von Thomas T. Kraft übernommen. Nach vier Jahren bei Roland Berger & Partner und zuvor in Top-Management-Positionen bei Arabella Sheraton und Accor Dorint Smard war Weidemann damit in die Hotellerie zurück gekehrt. Nun stehen offensichtlich neue große Aufgaben für ihn an. -
Google: Hotel Finder-Start in Deutschland ungewiss
(Hamburg, 21. Oktober 2011) Es sei nur ein „Experiment“: Die weltweite Ausweitung des 1 – wir berichteten – richtet sich an die Nutzer in den USA. Es handele sich nicht um eine Internationalisierung, sondern „lediglich um eine Erweiterung der abrufbaren Inhalte“, heißt es von Google Deutschland, Hamburg. Ob und wann die viel gerühmte Hotelsuchmaschine (samt Buchungstool) nach Deutschland komme, steht offenbar noch nicht fest.
Das Experiment richtet sich aber nach wie vor an Nutzer aus den USA. „Daher ist es auch weiterhin nur auf Englisch und in US-Währung verfügbar“, so Google-Sprecher Stefan Keuchel gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Vor zwei Tagen hatte der Hotel-Marketingexperte Marc Benkert bemerkt, dass der Ende Juni in den USA gestartete Hotel Finder nun auch für Deutschland verfügbar sei. Dies sei in einem Blog eines Google-Mitarbeiters vermerkt worden.
Beim Google Hotel Finder lässt sich die Suche auf ausgewählte Stadtgebiete oder Ferienregionen intuitiv einschränken. Allerdings wird jeder Klick auf ein Hotel abgerechnet. Raten und Verfügbarkeiten werden derzeit von großen OTA einbezogen. Die Hotel-eigene IBE sei direkt anschließbar, so Benkert.
Obwohl Google die weltweite Verfügbarkeit vom Hotel Finder herabzuspielen versucht, steigt das Interesse der Hoteliers an diesem Onlinetool. Die ersten Schulungen und Seminare werden bereits angeboten. -
Union Internationale des Maîtres d’Hotel: Peter Ladinig neuer Präsident
(Flattach/Österreich, 20. Oktober 2011) Die gastronomische Welt hat gewählt: Peter Ladinig ist der neue Präsident des Weltdachverbandes aller Service Verbände, der Union Internationale des Maîtres d’Hotel (UIMH) Nach 15 Jahren an der Spitze übergibt der Deutsche Manfred Ehlert das Amt des Präsidenten an die nächste Generation. Auf seinen Wunsch hin übernahm der Österreicher Peter Ladinig das Amt mit Freude. Als Vizepräsident wurde Thomas Geißler ernannt.
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Peter Ladinig ist bereits Präsident der Kärntner Sommelier Vereinigung und des Österreichischen Service Verbandes. Außerdem ist er Direktor der Lion Business Academy sowie Gründer und Vorsitzender des International Court of Education of Hospitality & Tourism. Sein Ziel ist es, alle Fachverbände unter einem Dach zu haben – „Geballte Kompetenz unter einem Dach“ lautet deshalb das Motto. Und so möchte er die beiden Weltverbände der Sommeliers sowie den Weltverband der Barkeeper zu einem Teil der UIMH machen.
Der Maître d’Hotel ist in der Hierarchie des Service-Abteilung der Ranghöchste. Dennoch darf es innerhalb einer so weit gefassten Union nicht das Ziel sein festzulegen, wer was zu machen hat, sondern ein Netzwerk zu erschaffen, wo sich jeder mit jedem austauschen kann. Dadurch soll vor allem jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, sich mehr anschauen zu können, Erfahrungen zu sammeln und sich darüber auszutauschen.
Mit einer solchen Zusammenführung soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass jeder von jedem lernen kann, zusätzlich könnte damit auch das Arbeiten im Ausland vor allem für junge Mitarbeiter erleichtert werden. Es geht auch darum, Zusammenhalt und Teamwork innerhalb der Service Abteilungen, der verschiedenen Unterabteilungen und Positionen zu demonstrieren.
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Erste Gespräche mit Bildungseinrichtungen weltweit sind bereits erfolgt. Dadurch soll auf längere Sicht ein einheitlicher Standard von Qualität der Serviceleistungen und das Niveau im gesamten Service Bereich gefördert werden. -
Hotelmarkt Berlin: Bettensteuer konkret geplant
(Berlin, 20. Oktober 2011) Der Senat will die Matratzen-Maut: Ab 2013 könnte auch in Berlin eine 5%-Bettensteuer gelten. Dies berichtet die „Bild“ unter Verweis auf vertrauliche Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU. Doch ob das politische Vorhaben auch rechtlich durchzusetzen wäre, ist fraglich.
Nach einem Dehoga-Gutachten sei eine Bettensteuer vergleichbar mit einer Umsatzsteuer – dies aber ist Sache des Bundes, nicht der Länder. Außerdem seien Steuern in Form einer Kurabgabe unzulässig, weil nicht jeder Gast kulturelle Angebote nutze.
Die Mehreinnahmen aus der Berliner Bettensteuer könne sich auf 20 bis 30 Millionen Euro pro Jahr betragen. Von Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) wurde ein Bettensteuer-Betrag von einem bis 1,50 Euro pro Übernachtung ins Gespräch gebracht.
Der Tourismus in Berlin boomt. In diesem Jahr wird die Rekordmarke von 30 Millionen Übernachtungen erreicht. Gleichzeitig entstehen weitere neue Hotels; laut tophotelprojects.com aktuell 44 Projekte mit insgesamt 10.087 Zimmern. -
Schleswig-Holstein: Ferienresort Port Olpenitz ist insolvent
(Kappeln, 20. Oktober 2011) Was für eine Pleite: Die Betreiberin des Ferienresorts 1 an der Schlei-Mündung in die Ostsee hat nun Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Berliner Anwalt Reiner Eckert (Walter-Benjamin-Platz 6, 10629 Berlin) bestellt. Entwickler Harm Invest, Berlin, und Prime Income Asset Management, Dallas/USA, haben sich offenbar übernommen.
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Das Ferienresort sollte auf einem 150 Hektar großen, ehemaligen Marinegelände enstehen. Geplant waren u.a. ein 425-Zimmer-Hotels (als Betreiber war Upstalsboom im Gespräch), 1000 Ferienhäuser, Marina, Restaurants und Läden. Eine erste Ferienimmobilie war Ende 2010 entstanden.
Anwalt Eckert äußerte sich gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ optimistisch über eine Weiterführung des Projekts. Es könnte gelingen, neue Investoren zu finden, heißt es.