1(London, 24. Februar 2010) Rekord mit 439 Neueröffnungen: Im vergangenen Jahr hat die börsennotierte InterContinental Hotels Group (London, IHG) jeden Tag ein neues Haus eingeweiht, insgesamt mit über 55.000 Gästezimmern. Der Großteil davon (375 Hotels mit 40.584 Zimmern) steht in Nord-, Mittel- und Südamerika. Davon wiederum waren mit 238 Neueröffnungen (22.500 Zimmer) die IHG-Marken Holiday Inn und Holiday Inn Express am stärksten. Zudem wurden 247 neue Hotelprojekte (mit 29.000 Zimmern) in Amerika neu initiiert. IHG ist nach Angaben von tophotelchains.com, dem neuen Informationsdienst für internationale Hotelgruppen und –ketten, auf Platz 1 der größten Hotelgesellschaften weltweit.
Blog
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Sedo versteigert Tourismus-Domains live auf der ITB
(Köln, 24. Februar 2010) Auf der wichtigsten Tourismus-Messe ITB, die vom 10. bis 14. März in Berlin stattfindet, wird die weltgrößte Domainhandelsbörse Sedo erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort wird Sedo das interessierte Fachpublikum eingehend über die Bedeutung von Domains für ein erfolgreiches Online-Marketing informieren und – als besonderes Highlight – eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen.
“Unserer Erfahrung nach sind es insbesondere Unternehmen aus der Reise- und Tourismus-Branche, die die Bedeutung guter Domains erkannt haben und in hochwertige Portfolios investieren”, erläutert Liesbeth Mack-de Boer, Geschäftsführerin von Sedo. “Dies war für uns ausschlaggebend, den Schritt auf die wichtigste Fachmesse dieser Branche zu wagen und das direkte Gespräch zu suchen.”
Geo-Domains erbrachten sehr hohe Verkaufspreise, wie etwa Russia.com (1,5 Millionen US-Dollar), Brazil.com (500.000 US-Dollar), Sudan.com (120.000 US-Dollar) oder auch Kiev.com (88.000 US-Dollar).
Domain-Marketing zahlt sich aus
Passende Internetadressen mit hoher Themenrelevanz und zielgenauem Traffic stellen einen zentralen Baustein des Online-Marketings dar. Teure Anzeigenschaltungen bei Suchmaschinenanbietern können damit sogar weitgehend überflüssig werden. Insofern kann sich die Investition in eine Domain binnen Kürze bezahlt machen.
Obendrein lässt sich eine Domain, hat sie sich erst amortisiert, weiterhin kostenfrei nutzen. Während das Geld für Anzeigenschaltungen nach der betreffenden Kampagne unwiederbringlich “verloren” ist, stellt die Domain immer noch einen Wert dar: Sollte sie nicht mehr benötigt werden, lässt sie sich mit Gewinn wieder veräußern.
Weitere Informationen zu Domain-Marketing einschließlich Testimonials unter:
Auktion startet bereits am 5. März
Parallel zur ITB-Teilnahme wird Sedo als zusätzliches Highlight eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen. Diese startet am 5. März, 15 Uhr, und endet eine Woche später, am 12. März, ebenfalls um 15 Uhr. Das Ende der Auktion können die ITB-Besucher am Sedo-Stand live mitverfolgen und dort auch direkt selbst Gebote abgeben.
Einige der interessanten Domains, die auf der ITB ersteigert werden können:- Reisebüros.de
- Bildungsreisen.org
- Luxusreise.de
- Mallorca.org
- Sprachurlaub.com
- Brüssel.net
- Flügebuchen.net
- Rasthöfe.de
- Fuerteventura.biz
- Belgium.com
Weitere Informationen zur Auktion:
Domain-Spotlight “Reise”
Auf der Domain-Spotlight-Seite sind darüber hinaus zum Sofort-Kauf stehende touristische Domains ohne zeitliche Begrenzung übersichtlich zusammengestellt. Unterkategorien sind etwa “Unterbringung”, “Reiseveranstalter”, “Business Travel”, “Kreuzfahrten”, “Kulturtourismus”, “Verkehrsmittel”, “Trends und Events” sowie “Wellness”. Zum Sofortkauf stehen Domains wie Fitnesshotels.de, Traumschiffe.de und Flugauskunft.de.
Sedo mit Sitz in Köln, Boston (USA) und London (UK) ist die weltweit führende Domainhandelsbörse mit nahezu 900.000 Mitgliedern und einem Verkaufsangebot von über 15 Millionen Domains aller Endungen – über 6 Millionen Domains davon sind geparkt. Sedo bietet Dienstleistungen rund um Domains, wie etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung. -
Presseschau vom 24. Februar 2010: Hotelsterne werden international etabliert
(Landsberg/Lech, 24. Februar 2010) Guter Job der Hotelverbände: Die Hotelklassifikation („Hotelsterne“) ist nun in weiten Teilen Europas etabliert. Unter 1 sind die Fachinformationen in sechs Sprachen abrufbar. Auch die Schweizer Hotellerie will ihr – einst in Europa führendes – Klassifikationssystem noch in diesem Jahr anpassen. Die Einordnung nach dem – manchmal als zu starr kritisierten – Hotelsterne-System macht für die meisten Beherbergungsbetriebe Sinn. Allein in der Luxushotellerie verzichtet man vermehrt auf die fünf Sterne – im Hinblick auf den Pharmakodex.
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hottelling: Harmonisierte Hotelklassifizierung erfolgreich gestartet: Jetzt sechs Sprachen auf 1 verfügbar
Anlässlich ihres ersten Arbeitstreffens in 2010 zogen die Mitglieder der Hotelstars Union eine erfolgreiche Zwischenbilanz zur Umsetzung der harmonisierten Hotelklassifizierungskriterien. Seit Januar 2010 wird der gemeinsame Kriterienkatalog bereits in Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien ohne Probleme angewandt. Die Niederlande, Schweiz und Ungarn werden im Laufe dieses Jahres folgen. Unter der Schirmherrschaft von HOTREC – Hotels, Restaurants & Cafés in Europa – wurde die Hotelstars Union am 14. Dezember 2009 in Prag gegründet, um Hotelgästen ein harmonisiertes Klassifizierungssystems anbieten zu können.
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Weser Kurier: Niedersächsische Hoteliers wollen 34 Millionen Euro investieren
27 Prozent der niedersächsischen Hotels wollen rund zwei Monate nach der Mehrwertsteuersenkung für die Branche ihre Zimmerpreise reduzieren. Das hat eine aktuelle nicht repräsentative Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) ergeben. ‘Die bei der Umfrage beteiligten 79 niedersächsischen Betriebe wollen insgesamt 23 Millionen Euro investieren. 27 Prozent der Betriebe wollen ihre Preise reduzieren’, sagte die beim niedersächsischen Dehoga-Landesverband für das Marketing zuständige Sabine Strachalla.
Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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Harmonisierte Hotelklassifizierung erfolgreich gestartet: Jetzt sechs Sprachen auf www.hotelstars.eu verfügbar
(Berlin, 23. Februar 2010) Anlässlich ihres ersten Arbeitstreffens in 2010 zogen die Mitglieder der Hotelstars Union eine erfolgreiche Zwischenbilanz zur Umsetzung der harmonisierten Hotelklassifizierungskriterien. Seit Januar 2010 wird der gemeinsame Kriterienkatalog bereits in Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien ohne Probleme angewandt. Die Niederlande, Schweiz und Ungarn werden im Laufe dieses Jahres folgen. Unter der Schirmherrschaft von HOTREC – Hotels, Restaurants & Cafés in Europa – wurde die Hotelstars Union am 14. Dezember 2009 in Prag gegründet, um Hotelgästen ein harmonisiertes Klassifizierungssystems anbieten zu können.
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Die Gäste profitieren von einer grenzüberschreitenden, zuverlässigen Leitlinie für die Auswahl ihres Hotels – sei es für den Urlaub oder für die geschäftliche Tagung. Um den Zugang zu Informationen über Hotelsterne in Europa so einfach wie möglich zu gestalten, hatte die Hotelstars Union bereits unter 1 eine Internetseite in englischer Sprache geschaltet. Anlässlich ihres Berliner Treffens konnten die Repräsentanten der sieben Gründungsmitglieder mit Deutsch, Französisch, Italienisch, Schwedisch und Tschechisch sechs weitere Sprachfassungen freischalten, um das Informationsangebot weiter zu optimieren.
Die gemeinsame Hotelklassifizierung basiert auf insgesamt 270 einzelnen Kriterien – einer Kombination von Mindestkriterien je Kategorie und fakultativen Kriterien, mit denen notwendige Punktwerte gesammelt werden können. Diese Kriterien wurden durch repräsentative Gästebefragungen entwickelt und auf die Erwartungen und Ansprüche der Gäste abgestimmt. Den Erkenntnissen folgend wurden Schwerpunkte in den Bereichen Qualitätsmanagement, Wellness und Schlafkomfort gesetzt.
Die Hotelsterne der Partnerschaft übernehmen auch eine Brückenfunktion zwischen dem realem Hotelprodukt und seinem virtuellen Abbild im Internet. -
Hotelverband Deutschland (IHA): Durchschnittlicher Zimmerpreis um 4,80 Euro gesunken
(Berlin, 22. Februar 2010) In Deutschland sanken die Zimmerpreise in den First-Class- und Luxushotels im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 4,9 Prozent. Das geht aus den Monatszahlen des weltweit größten Hotelbetriebsvergleichs von STR Global hervor. Der durchschnittliche Zimmerpreis (Bruttopreis ohne Frühstück) sank um 4,80 Euro von 98,54 Euro (Januar 2009) auf 93,74 Euro (Januar 2010). “Die Hotellerie hat damit trotz aller Widrigkeiten Wort gehalten und die Mehrwertsteuersenkung umgehend für ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis genutzt”, sagte Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des 1. “Unsere 1.120 Mitglieder werden zudem laut einer Verbandsumfrage 330 Millionen Euro zusätzlich investieren und 1.600 neue Stellen schaffen.”
STR Global weist im Januar eine Steigerung der durchschnittlichen Zimmerauslastung um 1,2 Prozent auf 48,0 Prozent aus (Vorjahresvergleich). Die durchschnittlichen Nettozimmerpreise (ohne Frühstück) stiegen um 5,8 Prozent – was durch die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes einem Rückgang des durchschnittlichen Bruttozimmerpreises um 4,9 Prozent oder 4,80 Euro entspricht. Die Gäste zahlen also weniger.
“Nur mit der von STR Global angewandten Erhebungsmethodik werden preisbildende Faktoren wie Buchungszeitpunkt, Pauschalarrangements, Kundenbindungsprogramme oder Mengenabnahmeverträge adäquat erfasst”, erklärt Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA). “Andere Preisuntersuchungen, die auf einigen wenigen Anrufen, einzelnen Zielgruppen oder gar auf Vormonatsvergleichen (Januar 2010 im Vergleich zu Dezember 2009) basieren, sind methodisch zweifelhaft.”
Der Hotelbenchmark von STR Global repräsentiert in Deutschland rund 800 Hotels vorwiegend mittlerer und höherer Kategorien in Städtedestinationen mit einer Kapazität von mehr als 140.000 Zimmern und ist der größte unabhängige Hotelbetriebsvergleich in Deutschland und weltweit. Die durchschnittlichen Zimmerpreise werden berechnet aus den tatsächlich erzielten Zimmererlösen eines Hotels dividiert durch die Anzahl der im gleichen Berichtszeitraum vermieteten Zimmer. So liegen den von STR Global ermittelten Durchschnittswerten die effektiv vereinnahmten Zimmerpreise von 2,1 Millionen Hotelzimmerbuchungen für Januar 2010 über sämtliche Buchungskanäle zugrunde.
Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Fachverband der Hotellerie in Deutschland. Ihm gehören mehr als 1.100 führende Häuser des vorwiegend mittleren und oberen Marktsegments aus Individual-, Kooperations- und Kettenhotellerie an. Die IHA-Mitglieder verfügen über rund 150.000 Hotelzimmer und repräsentieren damit einen Anteil von 20 Prozent des gesamten Hotelmarktes in Deutschland. -
Von wegen Motz-Netz: mehr als 80 Prozent der Bewertungen im Internet sind positiv
(München, 19. Februar 2010) Mehr als 80 Prozent der abgegebenen Bewertungen auf Portalen wie HRS, Tripadvisor oder Holidaycheck sind durchgehend positiv und nur 13 Prozent tatsächlich negativ. Das ermittelte TrustYou.com, die weltweit erste Suchmaschine für Internetbewertungen. Damit widerlegt das Portal die bislang weit verbreitete Annahme, Hotelbewertungen seien zum Großteil immer negativ und würden daher dem guten Ruf eines Hotels schaden. Außerdem ergab die Untersuchung, dass es kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen und deren Bewertungen gibt.
Täglich durchsucht TrustYou bis zu zehn Millionen Hotelbewertungen im World Wide Web, immer auf der Suche nach wissenswerten und informativen Fakten rund um das Thema Hotelbewertungen. Die spannendsten Resultate und überraschende Ergebnisse werden zusammen mit dem Statistischen Beratungslabor (Stablab) der LMU München aufbereitet und sind seit dieser Woche für jedermann zugänglich im TrustYou News-Blog unter www.trustyou.com/news/blog. Wo finde ich die besten Skihotels für einen Familienurlaub? Was wird besonders oft in Hotels kritisiert, was wird gelobt? Auf diese und weitere Fragen antworten die Macher von TrustYou in den wöchentlich erscheinenden Einträgen des News-Blog.
1 ist die weltweit erste Suchmaschine für Internetbewertungen. Sie analysiert mit einer einzigen Eingabe alle Meinungen und Bewertungen von Nutzern, die sich auf den relevanten Bewertungs- und Buchungsportalen, Blogs, Foren sowie Communities austauschen. Aus Millionen von Einträgen fasst TrustYou alle Aussagen automatisch zusammen, macht sie auffindbar und gibt dem Nutzer deren „Qualitätsessenz“ wieder. Innerhalb weniger Sekunden erhält man so eine Liste passender Hotels, die genau den persönlichen Vorlieben und Kriterien entspricht. Die Suchergebnisse sind aufgeteilt in positive, neutrale und negative Aussagen.
TrustYou wurde im März 2008 von Jakob Riegger, Benjamin Jost und Costin Cozan gegründet mit der Vision, einen kompletten Überblick über alle Internetbewertungen weltweit zu erhalten. Der Verband Internet Reisebetrieb (VIR) zeichnete TrustYou als innovativstes und bestes Start-up-Unternehmen der Online-Reisebranche aus. -
Hotelmarkt Deutschland – Größter Investitionsguide
(Berlin, 19. Februar 2010) Investitionen in Millionenhöhe und jede Menge neue Arbeitsplätze: Die Hotellerie in Deutschland investiert kräftig. Einen umfassenden Überblick über die Ausbaupläne liefern die fortlaufenden Berichte des Dehoga-Bundesverbandes unter der Überschrift „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt“. Unter www.dehoga.de sind die Statements namhafter Hotels abrufbar. Die Nennung der Bau- und Modernisierungsvorhaben inklusive Link zur Hotel-Homepage und Ansprechpartner ist wie ein kostenfreier Investitionsguide.
Dehoga Pressemitteilungen: Die Mehrwertsteuersenkung wirkt:
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Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
(Berlin, 19. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
hotel friends Mittelrhein, Bendorf (Rheinland-Pfalz)
Das hotel friends Mittelrhein in Bendorf hat drei Vollzeitstellen, drei Teilzeitstellen und drei neue Ausbildungsplätze ausgeschrieben. Die Mehrwertsteuersenkung ermöglicht zudem die Erweiterung der Kapazitäten. Dafür werden 150.000 Euro aufgewandt. 5.000 Euro fließen in höhere Gehälter und 5.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus gibt es jede Menge Aktionsangebote.
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Waldparkhotel Gohrisch, Gohrisch (Sachsen)
Das Waldparkhotel Gohrisch in Sachsen nutzt die finanziellen Spielräume aus der Mehrwertsteuersenkung zur Einstellung von zwei Vollzeitmitarbeitern und einer oder einem Auszubildenden. 45.000 Euro werden für Neuanschaffungen wie neue Teppiche und Gardinen sowie für Renovierungsmaßnahmen und Erweiterungen verwendet – dringend benötigte Investitionen für die aufgrund des hohen Kostendrucks bisher kein Geld da war.
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Hotel Birke, Ringhotel Kiel (Schleswig-Holstein)
Drei neue Teilzeitkräfte kann das Hotel Birke/Ringhotel Kiel einstellen. Der Investitionsplan, der erst durch die Absenkung der Mehrwertsteuer so möglich wurde, sieht bis 2013 Investitionen in Höhe von einer Million Euro vor. So steht unter anderem die Modernisierung von 50 Altbauzimmern auf dem Programm ebenso wie die Optimierung des Energiehaushalts. 40.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen direkt den Mitarbeitern zugute, für 20.000 Euro werden Qualifizierungen durchgeführt. Die Preise werden um vier bis zehn Prozent gesenkt.
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Quality Hotel Ambassador, Hamburg (Hamburg)
Eine zusätzliche Vollzeit, eine neue Teilzeitstelle und zwei neue Ausbildungsplätze hat das Quality Hotel Ambassador in Hamburg ausgeschrieben. Für Energiesparlampen, neue Möbel, Türschließanlagen und die Renovierung des Schwimmbades werden 87.600 Euro aufgewandt. 8.000 Euro nutzt das Hotel für Qualifizierungsmaßnahmen. Die Preise wurden um vier bis sechs Prozent gesenkt.
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Villa Ludwigsburg, Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern)
In der Villa Ludwigsburg in Kühlungsborn konnte das Mitarbeiterteam um eine zusätzliche Vollzeitkraft aufgestockt werden. 15.000 Euro werden für die Modernisierung der Energieversorgung genutzt. Für Frühbucher wird ein Preisnachlass von zehn Prozent gewährt.
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SportSchloss Velen, Velen (Nordrhein-Westfalen)
Das SportSchloss Velen in Nordrhein-Westfalen hat drei neue Ausbildungsplätze geschaffen. Für die Mitarbeiter sind Qualifizierungsmaßnahmen für 10.000 Euro geplant. Die Senkung der Mehrwertsteuer nutzt der Betrieb zudem für Investitionen in Höhe von 150.000 Euro. So werden die öffentlichen Bereiche, die Suiten und das Schwimmbad renoviert und saniert, ferner soll ein Degustationskeller entstehen. Für die Gäste offeriert das Hotel Aktionsangebote mit bis zu zehn Prozent niedrigeren Preisen oder Upgradings.
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angelo Designhotel Munich, München (Bayern)
Insgesamt fünf neue Stellen hat das angelo Designhotel geschaffen. In dem Münchener Hotel werden zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitkräfte eingestellt, zudem bietet das Hotel einen zusätzlichen Ausbildungsplatz. Die Entlastungen bei der Mehrwertsteuer fließen zudem in Investitionen zur Ausstattung der Tagungsräume; die Küche wird erweitert und Mobiliar ausgetauscht. Dafür ist eine Summe von 60.000 Euro angesetzt. Die Mitarbeiter können sich über Lohnsteigerungen in Höhe von zusammen 16.000 Euro freuen, 10.000 Euro sind für Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Außerdem wurden die Preise um vier Prozent gesenkt.
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Hotel Prinz Heinrich, Werder (Brandenburg)
Im Hotel Prinz Heinrich in Werder profitieren ebenfalls die Mitarbeiter von der Mehrwertsteuersenkung. 4.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung verwendet. Zudem fanden zwei Teilzeitkräfte eine Anstellung. 10.000 Euro investiert das Hotel Prinz Heinrich in die Zimmergestaltung sowie in Renovierungsmaßnahmen. Die Preise wurden um fünf Prozent gesenkt und es werden Rabatte bei mehreren Übernachtungen gewährt.
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Romantik Hotel Bösehof, Bad Bederkesa (Niedersachsen)
Zum 1. Februar konnte im Romantik Hotel Bösehof in Bad Bederkesa aufgrund der Mehrwertsteuersenkung eine neue Auszubildende im Beruf Hotelfachfrau eingestellt werden. Zudem ist es dem Hotel möglich geworden, eine Vollzeit- und eine Teilzeitkraft zusätzlich zu beschäftigen. 120.000 Euro fließen in den Einbau einer Massage- und Wellnessabteilung und in die Entlohnung von zwei weiteren neuen Mitarbeitern in diesem Bereich. 2.500 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter verwendet.
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Ringhotel “Schloss Tangermünde”, Tangermünde (Sachsen-Anhalt)
Das Ringhotel Schloss Tangermünde stellt fünf neue Vollzeitmitarbeiter ein. 20.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, für 3.000 Euro werden Qualifikationsmaßnahmen durchgeführt. Zwei Millionen Euro investiert das Haus in das Tagungszentrum und den Wellnessbereich.
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Presseschau vom 19. Februar 2010 – Dieter Bock investiert wieder: Kongresszentrum in Gravenbruch geplant
(Landsberg/Lech, 19. Februar 2010) Lange war es um den schillernden Hotelinvestor ruhig geblieben. Nun kommt Dieter Bock, Chef der Advanta-Hotelgruppe, wieder (positiv) in die Schlagzeilen. Neben dem 1 plant er ein Kongresszentrum für bis zu 1.000 Gäste. Das wäre eine erneute große Investition nach der (abgeschlossenen) Renovierung des Kempinski Hotel Bristol Berlin und der (überfälligen und jüngst in Gang gesetzten) Generalsanierung des Kempinski Hotel Atlantic Hamburg.1
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Frankfurter Rundschau: Neues Zentrum für Kongresse
Ein neues Kongresszentrum soll auf dem Gelände des Neu-Isenburger Hotels Kempinski Gravenbruch entstehen. Dies teilte der Erste Stadtrat Herbert Hunkel (parteilos) am Mittwoch mit. Das Gebäude soll nordwestlich des Hotels errichtet werden und bis zu 1000 Gästen Platz bieten.
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Nordwest Zeitung: Hotellerie sagt Investitionen zu
Landkreis Cloppenburg – Im Hotelgewerbe wird es nach der Ermäßigung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent keine Preissenkungen geben – jedenfalls nicht auf breiter Front. So sieht es jedenfalls der Bezirksverband Weser-Ems des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DeHoGa). Stattdessen haben etliche Branchenvertreter auf einer Pressekonferenz im Hotel „Heidegrund“ in Petersfeld (ehemals Hotel „Dreibrücken) Investitionen in ihre Häuser und die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze zugesagt, resümierte Bernd Sieger, DeHoGa-Bezirksvorsitzender.
Rheinische Post: Radevormwald – Bettensteuer entzweit Hoteliers
Uneinigkeit in hiesigen Hotels gibt es über die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Zu umständlich sei die technische Umsetzung, sagen die einen. Ein großes Steuergeschenk, sagen andere.
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Presseschau vom 18. Februar 2010 – Klartext: Alle Parteien waren für die Mehrwertsteuersenkung
(Landsberg/Lech, 18. Februar 2010) Markus Luthe redet noch einmal Klartext: Der Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA) betont in einem Beitrag für hotellerie.de, dass alle im Bundestag vertretenen politischen Parteien die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen gefordert hatten. Dies muss man offenbar in der laufenden, zuweilen verwirrenden Debatte noch einmal betonen. Auch gerade deshalb, da die Senkung der Umsatzsteuer für die notleidende Gastronomie ebenfalls politisch gewollt ist!
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hotellerie.de: Erinnerungslücken – Blog von Markus Luthe zur Mehrwertsteuerdebatte vom 18. Februar 2010
Die aufziehenden Nebel des Wahlkampfs zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010 drohen den Blick auf die Positionierungen der Parteien zum reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und – nota bene – Gastronomie zu verschleiern. Daher möchte ich kollektiven Erinnerungslücken vorbeugen und noch einmal klar festhalten: In den vergangenen Jahren haben Vertreter aller Parteien den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Branche gefordert.
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DMM Der Mobilitätsmanager: Design Hotels mit Neuzugängen
Die internationale Hotel- und Lifestylemarke Design Hotels präsentiert 36 neue Mitgliedshotels und erweitert damit ihr Portfolio auf 184 Häuser weltweit.
Südwest Presse: “Mövenpick” nicht schließen
Ulm – Ernst Prost, der Liqui-Moly-Eigentümer, nimmt kein Blatt vor den Mund. Schon gar nicht in der Debatte über steuerbegünstigte Hotelübernachtungen.
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