(Landsberg/Lech, 11. Februar 2010) Es bleibt bei der Single-Lösung: Die Mehrwertsteuersenkung soll offenbar doch nicht auf das Hotelfrühstück ausgeweitet werden. Dies berichtet das „Handelsblatt“. Nach einem internen Papier aus dem Bundesfinanzministerium sollen auch bei Hotelparkplatz und Minibar weiterhin der Umsatzsteuersatz von 19 Prozent gelten. Damit wäre das angedachte „Business Package“ (Übernachtung + Frühstück zu 7% Mehrwertsteuer) vom Tisch.
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Handelsblatt: Hotel-Mehrwertsteuer – Fiskus will niedrigen Satz begrenzen
Das Finanzministerium kämpft um die Grenzen bei der Hotel-Mehrwertsteuer: Die Beamten wollen mit einer Verwaltungsanweisung verhindern, dass der niedrigere Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen auf andere Hoteldienste überschwappt. Das geht aus dem Entwurf für ein entsprechendes „BMF-Schreiben“ hervor, das dem Handelsblatt vorliegt.
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Rheinische Post: IHK-Branchenbarometer Hotellerie – 2010: Hotels hoffen auf ein besseres Jahr
Die IHK Düsseldorf hat 110 Hotelbetriebe aus Düsseldorf und dem Bezirk Mettmann zur wirtschaftlichen Situation befragt. Die Mehrheit in Düsseldorf hofft für das laufende Jahr auf eine Verbesserung ihrer Geschäftslage.
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Stuttgarter Wochenblatt: Bettensteuer für Hotels?
Nach Ansicht der SPD-Fraktion im Filderstädter Gemeinderat könnte die Einführung einer Bettensteuer für Hotelbetriebe in Höhe von fünf Prozent dem Verwaltungshaushalt jährliche Mehreinnahmen von circa 670 000 Euro bringen.
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Blog
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Presseschau vom 11. Februar 2010 – Ausweitung der Mehrwertsteuersenkung vom Tisch: Doch kein „Business Package“?
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Expedia: Hotelraten fielen mit der Wirtschaftskrise um 14%
(München, 11. Februar 2010) Schluss mit den falschen Nachrichten um angeblich zu hohe Hotelpreise: Die Zimmerraten der deutschen Hotellerie fielen mit Beginn der Wirtschaftskrise um 14 Prozent. Dies geht aus einer internen Untersuchung des Buchungsdienstleisters Expedia, München, hervor, die exklusiv der Fach-Illustrierten “Top hotel” vorliegt.
„Einen starken Einbruch erlebte die Branche durch die Wirtschaftskrise. Die Raten befanden sich schließlich wieder auf dem Stand von 2005. Die ursprüngliche Ratensteigerung wurde damit zunichte gemacht“, so der Untersuchungsbericht.
Die Entwicklung der Zimmerraten in den rund 12.000 deutschen Expedia-Partnerhotels verlief in den vergangenen fünf Jahren durchaus zufrieden stellend. „Die anziehende Wirtschaftskraft und die Fußball-WM 2006 haben sich positiv für die Hotels ausgewirkt. Sie verzeichneten im Durchschnitt eine Ratensteigerung von rund 15 Prozent“, berichtet eine Expedia-Sprecherin.
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Presseschau vom 10. Februar 2010: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Hotels senken Preise, investieren und schulen kräftig
(Landsberg/Lech, 10. Februar 2010) Die PR-Kampagne wirkt: Immer mehr Hotels gehen in die Öffentlichkeit und berichten von ihrem Aktionsprogramm. Die Mehrwertsteuersenkung hat landesweit Investitionen und Renovierungen und Ausbauten ausgelöst. Zimmerpreise werden, wo noch machbar, leicht gesenkt. Und auch in die Servicequalität wird durch mehr Schulungen kräftig investiert.
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hottelling: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden.
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Süddeutsche Zeitung: München – Grüne wollen Kulturtaxe einführen
Die Rathaus-Grünen wollen die Münchner Hoteliers oder deren Gäste zur Kasse bitten. In einem Antrag an OB Christian Ude fordern sie die Einführung einer Kulturtaxe und versprechen sich davon bis zu 20 Millionen Euro an Einnahmen für die Kulturförderung.
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Handelsblatt: Hoffen auf Schäuble – Großer Wurf bei der Mehrwertsteuer gefragt
Kaum hat sich der Streit über eine Steuerermäßigung für Hotels gelegt, wird der Ruf nach einer Reform der Mehrwertsteuer laut. Finanzexperten von Union und FDP setzen darauf, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Initiative anschiebt, die den Paragrafendschungel lichten soll. Wie ein solcher großer Reformschritt aussehen könnte, dazu schweigen sich die Koalitionäre bislang aus.
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Deutscher Bundestag: Koalitionsfraktionen lehnen höheren Mehrwertsteuersatz für Hotels ab
Der Finanzausschuss hat eine Wiedereinführung des bis Ende 2009 geltenden Umsatzsteuersatzes von 19 Prozent für Übernachtungsleistungen von Hotelbetrieben abgelehnt. Mit den Stimmen von CDU/CSU-Fraktion und FDP-Fraktion wurde ein entsprechender Gesetzentwurf der SPD-Fraktion (17/520), in dem die Aufhebung des ermäßigten Steuersatzes von 7 Prozent vorgesehen war, zurückgewiesen. Für den Entwurf votierten neben der SPD-Fraktion auch die Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Ebenfalls abgelehnt wurde ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/447), mit dem die Bundesregierung aufgefordert werden sollte, den vollen Steuersatz von 19 Prozent wieder einzuführen, ”um die ungerechtfertigte Begünstigung des Hotelgewerbes bei der Umsatzbesteuerung von Übernachtungsdienstleistungen zu beenden“.
http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_02/2010_034/01.html
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Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
(Berlin, 10. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
Die Wutzschleife, Rötz-Hillstett (Bayern)
Die eingesparte Mehrwertsteuer nutzt das Hotel & Resort Die Wutzschleife in Rötz-Hillstett zur Renovierung des Restaurants, der Zimmer sowie zur Erneuerung der Teppiche im Tagungsbereich. Das Investitionsvolumen beträgt 100.000 Euro. Dazu werden 50.000 Euro für eine höhere Mitarbeiterentlohnung verwendet, 10.000 Euro kosten die geplanten Qualifizierungsmaßnahmen. Zehn neue Mitarbeiter und fünf neue Auszubildende werden die Mannschaft der Wutzschleife verstärken. Die Gäste können sich – auch anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Hauses – über 12,5 Prozent niedrigere Zimmerpreise freuen.
Für Rückfragen steht Monika Hauer zur Verfügung,
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Abacus Tierpark Hotel, Berlin (Berlin)
Auch im Abacus Tierpark Hotel in Berlin kann aufgrund der Mehrwertsteuersenkung kräftig investiert werden. Die Erneuerung des Fußbodens in den Zimmern, eine neue Telefonanlage sowie neue Fernsehgeräte kosten insgesamt 230.000 Euro. 75.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, 5.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt. Ferner wurden zwei neue Vollzeitstellen geschaffen. Die Preise sanken um sechs Prozent.
Für Rückfragen steht Karsten Hauke zur Verfügung,
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Hotel Schäferhof, Schneverdingen (Niedersachsen)
Auch im Hotel Schäferhof in Schneverdingen profitieren von der Mehrwertsteuersenkung Handwerker, Zulieferer, Mitarbeiter und Gäste. Für 29.000 Euro werden Küche und Geräte erneuert, 11.500 Euro werden für eine zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter aufgewandt, 4.500 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. Außerdem konnte ein zusätzlicher Arbeitsplatz geschaffen werden sowie eine neue Ausbildungsstelle. Für die Gäste gibt es Aktionsangebote und Preisreduzierungen von bis zu 20 Prozent.
Für Rückfragen steht Christian Glet zur Verfügung,
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Hotel STAGE 47, Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
Investitionen in Höhe von 300.000 Euro sind im Hotel STAGE 47 geplant. 25 Bäder werden komplett saniert, dazu kommen Renovierungs- und Teppicharbeiten. Ab der zweiten Jahreshälfte werden die Löhne um voraussichtlich fünf Prozent erhöht. Außerdem können drei neue Arbeitsplätze und ein zusätzlicher Ausbildungsplatz angeboten werden.
Für Rückfragen steht Hans-Günter Oepen zur Verfügung,
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Flair Hotel Kloster Hirsau, Calw (Baden-Württemberg)
Das Flair Hotel Kloster Hirsau in Calw gibt die Mehrwertsteuersenkung in Form von um zehn Prozent reduzierten Preisen komplett an seine Gäste weiter.
Für Rückfragen steht Helmut Schuy zur Verfügung,
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Hotel Anna Amalia, Weimar (Thüringen)
Das Hotel Anna Amalia in Weimar kann aufgrund der Mehrwertsteuerreduzierung zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen anbieten sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze. Für Renovierungen der Zimmer und Flure sowie Instandsetzungsmaßnahmen sind 25.000 Euro veranschlagt. Die Mitarbeiter können sich über Lohnsteigerungen in Höhe von monatlich 5.000 Euro sowie zusätzliche Prämien freuen. Die Gäste profitieren von um fünf Prozent gesunkenen Preisen.
Für Rückfragen steht Günter Freind zur Verfügung,
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Mercure Hotel, Walsrode (Niedersachsen)
Für 750.000 Euro werden im Mercure Hotel in Walsrode die gastronomischen Einrichtungen erneuert und modernisiert. 30.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen direkt den Mitarbeitern zu Gute, für 10.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Mitarbeiterteam wird um acht Vollzeitkräfte und sechs Teilzeitkräfte aufgestockt, außerdem werden vier neue Ausbildungsplätze geschaffen. Durch die Entlastung bei der Mehrwertsteuer konnten die Preise durchschnittlich um fünf Prozent gesenkt werden.
Für Rückfragen steht Reiner Eisenberg zur Verfügung,
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Hotel Staudacherhof, Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
150.000 Euro beträgt die Investitionssumme des Hotels Staudacherhof in Garmisch Partenkirchen. Die Gästezimmer und -bäder werden modernisiert, die Wellnessanlage erweitert und zur Verbesserung der Ökobilanz wird in die Gebäudedämmung investiert. Für die Entlohnung der Mitarbeiter werden 10.000 Euro bereitgestellt, weitere 10.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter. Darüber hinaus konnten zwei zusätzliche Vollzeitstellen sowie eine Ausbildungsstelle geschaffen werden.
Für Rückfragen steht Peter Staudacher zur Verfügung,
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Haus am Spreebogen, Fürstenwalde (Brandenburg)
50.000 Euro investiert das Haus am Spreebogen in Fürstenwalde in neue Matratzen, Gartenmöbel, neue Fernseher sowie W-Lan. Außerdem können notwendige Renovierungen durchgeführt werden. 7.000 Euro fließen in eine höhere Mitarbeiterentlohnung, 1.600 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Das Haus am Spreebogen hält für alle seine Gäste eine Flasche Wasser kostenfrei auf dem Zimmer bereit und gewährt einen Preisnachlass von bis zu vier Prozent.
Für Rückfragen steht Gordon Kwast zur Verfügung,
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Rabenauer Mühle, Rabenau (Sachsen)
Das Hotel Rabenauer Mühle investiert in eine bessere Ökobilanz. 19.000 Euro fließen in Energiesparmaßnahmen in den Zimmern, außerdem wird ein Blockheizkraftwerk eingebaut. 6.000 Euro werden für eine bessere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet. Außerdem kann eine Vollzeitkraft zusätzlich eingestellt werden. Seit 1. Januar 2010 bietet die Rabenauer Mühle seinen Gästen in allen Zimmern einen kostenlosen Internetzugang.
Für Rückfragen steht Frank Schumann zur Verfügung,
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Presseschau vom 09. Februar 2010: Business Hotels – Frühstücksgeschäft bricht ein
(Landsberg/Lech, 09. Februar 2010) Die Nachbesserung lässt auf sich warten: Immer mehr Geschäftsreisehotels berichten von stark rückläufigen Frühstücksgästen. Die seit der Mehrwertsteuersenkung kompliziert gewordene Abrechnung für Firmenkunden macht das nicht unlukrative Geschäft zunichte. Noch gibt es kein Signal aus dem Bundesfinanzministerium, ob und wann die Steuerregelung vereinfacht werden soll.
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ZDF: Hotelsteuer – Flaute im Frühstückssaal
Steuersenkung mit Folgen: Wegen der unterschiedlichen Steuersätze müssen Hotelübernachtung und Frühstück auf den Rechnungen getrennt ausgewiesen werden. Um Spesenprobleme zu vermeiden, verzichten immer mehr Gäste auf den Morgenkaffee im Hotel.
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Manager Magazin: Willy Weiland – “Vier statt fünf Sterne”
Wer leistet sich noch Luxusübernachtungen? Der Berliner Tophotelier Willy Weiland spricht im Interview mit manager magazin über die Auswirkungen der Krise in der Fünf-Sterne-Hotellerie und die Zukunft der Edelherbergen.
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DMM Der Mobilitätsmanager: Schiller verlässt Choice Hotels
Zum 31. März 2010 verlässt Hans-Dieter Schiller, Vice President European Development, nach über zehn Jahren Choice Hotels um sich selbstständig zu machen.
Wirtschaftswoche: Inflationsrate – Steuerprivileg der Hotels verpufft für Verbraucher
Die Inflation bleibt unter der Ein-Prozent-Marke, obwohl tanken und heizen deutlich teurer wird. Die reduzierte Mehrwertsteuer auf Übernachtungen nützt den Konsumenten dabei nichts.
Hamburger Abendblatt: Billiganbieter setzen Hamburger Luxushotels unter Druck
Drei neue Low-Budget-Herbergen sind allein in diesem Jahr in Hamburg geplant. Teurere Konkurrenz steckt Geld in Renovierungen.
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Hoteltest im Steigenberger Parkhotel Düsseldorf: Sterne mit Staub
Anonymer Quality Check des Fachmagazins Top hotel ergibt ein „Mangelhaft“
(Düsseldorf/Landsberg am Lech, 09. Februar 2010) Der anonyme Qualitätscheck des renommierten Fachmagazins “Top hotel” in dem bekannten Luxusdomizil an der Düsseldorfer Kö ist negativ ausgefallen. Der erfahrene Tester war sowohl von Ausstattung des Zimmers als auch von Housekeeping und Service enttäuscht. Sein Fazit fällt entsprechend deutlich aus: „Das Steigenberger Parkhotel, ein Fünf-Sterne-Superior-Haus, erfüllt keineswegs das damit verbundene ausgeprägte Dienstleistungsangebot oder besondere Servicequalität.“
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Im Zimmer Nr. 324 machte er bei seinem Testbesuch, der anonym und auf eigene Rechnung erfolgte, unliebsame Entdeckungen: viel Staub, lose Kabel und Spuren nachlässiger Pflege. Gästezimmer und -bad wurden daher mit einem „Mangelhaft“ bewertet. Beim Housekeeping, der alltäglichen Königsdisziplin, vermisste der Tester den Blick für Details und bemängelte die nachlässige Schnellreinigung des Raumes.
Nichtsdestotrotz gab es auch Lob: „Es ist genügend Potenzial vorhanden, um aus dem Parkhotel ein echtes Luxusdomizil zu machen“, notierte der Tester in seinem Abschlussbericht. Vor allem das Dinner im Restaurant „Menuett“ überzeugte sowohl von der Service- als auch von der Küchenleistung her.
Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
Reservierung – 41
Check-in – 39
Zimmer 324 – 26
Gästebad – 34
Etagenservice – 42
„Etoile Bar“ – 21
Frühstücksbuffet – 37
Restaurant „Menuett“ – 76
Zimmerfrühstück – 57
Bankett – 90
Sicherheitsaspekte – 41
Flure, Aufzüge, Treppen – 98
Außenbereich – 83
Housekeeping – 21
Schuhputzservice – 94
Wellness – 41
Messagetransfer – 80
Reklamationshandling – 21
Check-out – 56
Lost & Found – 0
Gesamteindruck – 39
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Januar/Februar 2010 von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter 1 eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das Charles München (49 von max. 100 Punkten), Travel Charme Hotel Kurhaus Binz/Rügen (51 Punkte), das Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig (82 Punkte), das Ritz London (52 Punkte), das Westin Leipzig (58 Punkte), das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), das Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und das Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).
„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“. -
Miss Germany kürt das beste Tagungshotel – Grand Prix der ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen
Der 15. Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen fand am 6. Februar 2010 im Maritim Stuttgart statt. Auch in diesem Jahr waren rund 16.000 Tagungsentscheider, Trainer und Weiterbildner aufgerufen, die Besten unter aktuell 218 »Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen« zu wählen. Auffallend war die starke Präsenz der Hotels aus dem ostdeutschen Raum, die im Wettbewerb um die beliebtesten Tagungshotels enorm aufgeholt haben. Der Sonderpreis „Tagungs-Hideaway des Jahres“, der von einer Expertenjury verliehen wird, ging an eine Adresse in Brandenburg.
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(Landsberg am Lech/Stuttgart, 08. Februar 2010) Das Maritim Stuttgart war in diesem Jahr – zeitgleich zur Fachmesse Intergastra – Schauplatz für einen der wichtigsten Branchen-Awards: den Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen. Dieser wird seit mittlerweile 15 Jahren verliehen und gilt als bedeutendster Qualitätsspiegel im deutschen Tagungsmarkt. Die Basis für den Wettbewerb bildet das Buch „Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen“. Wer in den Reihen der „Ausgewählten“ aufgenommen werden will, muss sich bewerben und sich einem mehrstufigen Selektionsverfahren unterziehen, das im positiven Verlauf in einem Autorenbesuch mündet. Der Autor überprüft die Wohlfühlkriterien vor Ort und entscheidet abschließend über die Aufnahme. Sind Mängel festzustellen, wird der Kandidat abgelehnt.
2010 haben 274 Hotels das Auswahlverfahren durchlaufen. 56 Bewerber konnten den Wohlfühlkriterien nicht entsprechen und wurden daher abgewiesen. Insgesamt waren 14 erfahrene Fachautoren im Einsatz, deren Aufgabe nicht nur die Überprüfung der Wohlfühlkriterien ist, sondern auch die journalistische Beschreibung der besuchten Häuser. Erstmals in der Geschichte der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ wurde neben vier österreichischen Hotels auch ein Schweizer Haus berücksichtigt. „Das Alpengebiet hat für bestimmte Veranstaltungsformen große Vorteile, besonders wenn sportliche Rahmenprogramme eine wichtige Rolle spielen. Die Fragen nach entsprechenden Angeboten häuften sich in den vergangenen zwei Jahren spürbar“, erläutert Projektleiterin Jacqueline Schaffrath die konsequente Expansion der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“.
DER GRAND PRIX 2010
In der Kalenderwoche 51 wurden 15.418 nummerierte Stimmzettel auf den Postweg gebracht. Die Teilnahmeberechtigten (Tagungsentscheider, Weiterbildner, Trainer und Personalentwickler) hatten die Möglichkeit, bis zu zehn Hotels unter den 218 aufgelisteten „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ ähnlich dem Modus beim „Eurovision Song Contest“ zu benennen. Mit 4131 retournierten Stimmzetteln lag die Rücklaufquote bei 26,9 Prozent.
Die mit Spannung erwartete Vorstellung der diesjährigen Rankings fand am 6. Februar in der imposanten „Alten Reithalle“ des Maritim Stuttgart statt. Den Auftakt des Grand Prix bildete das Wohlfühlbuffet, das unter der Regie von Küchendirektor Rudolf Wachner für den kulinarischen Höhepunkt des Abends sorgte. Thomas Karsch, Geschäftsführer des FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG und gleichzeitig Chefredakteur des Fachmagazins Top hotel, begrüßte anschließend die rund 180 Gäste, die der Einladung in die baden-württembergische Landeshauptstadt gefolgt waren. Zu den Ehrengästen zählte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die in einer emotionalen Ansprache zum gesenkten Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie Stellung bezog. Die Moderation des Abends lag in den professionellen Händen von Michael Sporer, der unter anderem aus dem Bayerischen Fernsehen bekannt ist. Die Überreichung der Urkunden übernahmen Projektleiterin Jacqueline Schaffrath und Geschäftsführer Thomas Karsch. Eine Überraschung hatte der FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG für das Siegerhotel in der Kategorie A (weniger als 100 Zimmer) parat: Der Preis wurde von der amtierenden Miss Germany, Doris Schmidts, überreicht.
DIE SIEGER DER KATEGORIE A
In der Kategorie der »kleinen« Tagungshotels (weniger als 100 Zimmer) belegte der Schindlerhof in Nürnberg-Boxdorf den ersten Platz. Für das vielfach ausgezeichnete Tagungsdomizil unter der Leitung von Nicole und Klaus Kobjoll war es mittlerweile der achte Besuch auf dem Siegertreppchen. Sollte im nächsten Jahr der erste Platz wieder an dieses Haus gehen, müsste es laut Statuten zum dritten Mal eine Zwangspause von zwei Jahren einlegen. Überreicht wurde der Preis von der amtierenden Miss Germany Doris Schmidts aus Karlsruhe. Mit 3924 Punkten hatte das Domizil einen Vorsprung von fast 500 Punkten vor dem Zweitplatzierten Pfalzhotel Asselheim. Inhaber Patrick Charlier war sichtlich überrascht über dieses tolle Abschneiden und bedankte sich bei seinen Mitarbeitern. Einen beherzten Sprung vom letztjährigen siebten auf den dritten Platz machte das Romantik Hotel Schloss Rheinfels aus St. Goar. Inhaber Gerd Ripp sandte Tagungsleiterin Swetlana Dreer zur Entgegennahme der Urkunde und bedauerte, zum ersten Mal seit Jahren nicht selbst an der Gala teilnehmen zu können. Für die größte Überraschung sorgte das Landhotel Voshövel in Schermbeck, das mit 2876 Punkten vom letztjährigen 12. Platz auf dem vierten Rang landete.
DIE SIEGER DER KATEGORIE B
Platz 1 in der Kategorie der „großen Hotels“ (mit 100 Zimmern und mehr) war mit 3651 Punkten dem Bio-Seehotel Zeulenroda vorbehalten, das im vergangenen Jahr nach zweimaligem Erreichen des ersten Platzes auf dem dritten Platz landete. Der frisch gebackene Hoteldirektor Oliver Hasert bedankte sich bei seinem Vorgänger Stephan Bode, den er erst wenige Tage zuvor verabschiedet hatte. Platz 2 belegte Vorjahressieger Hotel Marc Aurel, das seit vielen Jahren zu den top-bewerteten „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ gehört. Direktorin Claudia Wehming freute sich sichtlich gerührt mit Geschäftsführer Knut Becker über dieses erneut sehr gute Abschneiden.
Überrascht zeigte sich auch Hoteldirektor Olaf Gstettner über den dritten Platz seines Hotels Zugbrücke in Höhr-Grenzhausen. Zusammen mit Tagungsleiter Kostas Tsepissis bekundete er, dass man damit nicht gerechnet habe.
Den größten Sprung machte in dieser Kategorie das Hotel Esperanto in Fulda, das vom letztjährigen 15 Platz auf dem sensationellen fünften Platz landete.
DIE SIEGER DER KATEGORIE C
Nachdem das La Villa in Niederpöcking 2008 den Hattrick in der Kategorie der „reinen Tagungsstätten“ klar für sich entschied und daher eine zweijährige Grand Prix-Pause einlegt, waren die Chancen auf Platz 1 für die Mitbewerber diesmal erneut deutlich größer. Wie 2009 entschied das Management Centrum Schloss Lautrach das Grand-Prix-Rennen schließlich für sich. Platz 2 ging an das Seminarzentrum Gut Keuchhof in Köln-Lövenich, das im letzten Jahr Rang 4 belegte. Für eine Überraschung sorgte die WestLB Schloss Krickenbeck, das sich vom siebten auf den dritten Platz vorarbeitete.
DAS TAGUNGS-HIDEAWAY DES JAHRES
Im vergangenen Jahr erhielt das Kurfürstliche Schlosshotel Weyberhöfe den begehrten Jury-Preis, der an Tagungsadressen verliehen wird, die sich durch ihre besondere Lage, durch ihr außergewöhnliches Freizeit- und Wellnessangebot sowie durch ihre herausragende Küche auszeichnen. In diesem Jahr stimmte die Jury für das Schloss Hubertushöhe in Storkow. Was Direktor Marc Debourdon de Grammont hier mit sehr viel Liebe zum Detail schuf, darf sich mit Recht ein Refugium nennen. Die einmalig ruhige Lage, der mehrfach ausgezeichnete Service und vor allem die zweifach „Michelin“-besternte Küche des Restaurants „Windspiel“ um Küchenchef Thorsten Voigt zeichnen das Haus als eines der Besten im Land aus und machen das Tagen zum genussvollen Erlebnis.
BELOHNUNG FÜR DIE SIEGER
Neben Ruhm und Ehre gab es auch wertvolle Sachpreise für die Sieger des Abends. Der Schindlerhof sowie das Management Centrum Schloss Lautrach wurden mit einem topmodernen Flatscreen-Fernseher aus dem Hause Philips belohnt. Das Bio-Seehotel Zeulenroda freute sich über eine Profi-Kaffeemaschine von WMF, die der renommierte Hersteller gemeinsam mit der Firma Heimbs Kaffee stiftete. Ein topmodernes Flip-Chart von Neuland erhielt das Schloss Hubertushöhe.
GRAND PRIX-STATISTIK 2010
Stimmzettel-Verteiler
Convention International: 11.000
Adressen Freizeit-Verlag: 4.418
Gesamt: 15.418
Rücklauf (Quote 26,9 %): 4.147
Davon 16 ungültige Stimmzettel
Insgesamt 4.131 gültige Stimmzettel
Verteilte Punkte: 161.733
Maximal zu vergebene Punkte pro Stimmzettel: 55
Durchschnittlich vergebene Punkte pro Stimmzettel: 39 -
Presseschau vom 08. Februar 2010: Luxushotels immer noch im Trend
(Landsberg/Lech, 08. Februar 2010) Aufbruchstimmung: Luxushotels liegen im Trend – auch im Urlaub in Österreich. Eine aktuelle Nächtigungsstatistik macht deutlich, dass Vier- und Fünf-Sterne-Hotels überproportional hinzu gewonnen haben. Da das Gros der Österreich-urlauber preisbewusste Deutsche sind, macht dies Hoffnung für den heimischen Hotelmarkt. In den nächsten Jahren kommen etliche neue Tophotels und –resorts aufden Markt.
+++ WIRTSCHAFT +++
n-tv.de: Urlaub in Österreich – Trend zu Luxushotels
Österreich-Urlauber steigen immer häufiger in Luxushotels statt in einfachen Herbergen ab. Dies geht aus den neuesten Zahlen der Statistik Austria hervor.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Grüne in Kassel für “Bettensteuer”
Die Kasseler Grünen befürworten eine kommunale “Bettensteuer” für Hotels. Die von der Kassel-Tourist GmbH geforderte Kulturförderabgabe für Hotelübernachtungen (“Bettensteuer”) sei eine Idee, die geprüft werden sollte.
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Die Welt: Damp Touristik steckt 120 Millionen in Ferienimmobilien
Die Damp Touristik will in den kommenden Jahren rund 120 Millionen Euro in neue Ferienhäuser und ein neues Spaßbad an der Ostsee investieren.”Der Trend ist eindeutig: Ferienhäuser sind gefragt”, sagte Geschäftsführer Frank Behrens am Sonntag in Damp.Von den bestehenden 290 Häusern soll die Hälfte abgerissen und dafür rund 220 neue gebaut werden. Auch das Hotel soll modernisiert werden.
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hotellerie.de: Preisverdächtig – Blog von Markus Luthe zur Preisdiskussion
Es gilt, einer Legendenbildung vorzubeugen: Die Hotellerie und ihre Interessenvertreter haben im Vorfeld der Senkung des Mehrwertsteuersatzes keineswegs eine eindimensionale Weitergabe des Impulses in niedrigere Zimmerpreise versprochen. Auch wenn dies von interessierter Seite weiter gebetsmühlenartig vorgetragen wird.
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Design kocht jetzt an der Gästefront mit
Weltneuheit „livecookintable“ macht die Showküche perfekt – Erstmals zur INTERGASTRA und Gastro Vision Stuttgart präsentiert
(Stuttgart, 05. Februar 2010) Showküche in Perfektion: Live Cooking wird nun mit dem ersten Catering- und Bankett-Tisch mit variabel einhängbaren Induktionskochfeldern neu inszeniert. Die Weltneuheit „livecookintable“, ein hochwertiges Möbelstück mit Gourmetkompetenz, wird nun erstmals zur Gastronomie-Fachmesse INTERGASTRA Stuttgart (06. bis 10. Februar 2010) präsentiert. Im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport am Messegelände ist das innovative Konzept als Restaurant- und Bankett-Tisch auf der Gastro Vision zu beobachten. Zudem wird der „livecookintable“ auf der INTERGASTRA Stuttgart am Stand von AMT Alumetall Gießtechnik (Halle 5, Stand D61) zu sehen sein. AMT ist offizieller Ausstatter und Sponsor der Deutsche Köche-Nationalmannschaft und wird den „livecookintable“ für die Showküche einsetzen. Die ersten Tests in namhaften Spitzenhotels in Berlin und Düsseldorf verliefen positiv. Umfangreiche Informationen von der ersten Live-Demonstration sind unter 1 abrufbar.
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„Mit unserem Partner, dem Premium-Küchentechnik-Ausstatter Küppersbusch, haben wir ein Koch-Ess-Möbel auf anspruchsvollem Designniveau und mit kompetenter Ausrichtung auf die Bedürfnisse im Live Cooking vor dem Gast geschaffen“, erläutert Norbert Fischbach von pmg architektur + design, Wiesbaden. Der modulare Aufbau ermöglicht einen wechselnden Einsatz als Büffet-Tisch oder Kochstation ohne Barriere. Eingehängt werden steckerfertige Induktionskochfelder oder Chafing Dishes oder GN-Behälter. „Zudem finden bis zu sechs Personen an der Tafel Platz und können den Gourmetkoch beim Mis en Place und der Zubereitung begutachten“, so Fischbach.
Zudem bietet der „livecookintable“ ein neues Dekorkonzept. Die Tischplatten bestehen aus sog. HPL-Schichtstoffen (extrem widerstandsfähig, perfekt hygienisch für den Lebensmittelbereich, aus nachwachsenden Rohstoffen und lösungsmittelfrei) und sind in verschiedenen Dekoren erhältlich. Dabei sind Vorder- und Rückseite jeweils unterschiedlich. Jede Tischplatte hat zwei Gesichter: Einfach umdrehen und der Tisch ist neu. Als Dekore stehen zehn verschiedene Holzstrukturen oder dezente Ornamente zur Auswahl.
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„Erste Reaktionen aus den Hoteltestbetrieben sind überwältigend“, berichtet Fischbach. Der „livecookintable“ füllt die Lücke zwischen leistungsfähiger Technik für das Front Cooking und hohem Anspruch an das Interior Design. Der mehrwöchige Testbetrieb in namhaften Häuser der InterContinental Hotels Group und in der Allianz Arena München verlief sehr positiv.
Über pmg: Die in Wiesbaden und Offenbach/Main ansässige pmg architektur + design wurde in den vergangenen Jahren insgesamt über 35 Mal international ausgezeichnet, davon mehrfach mit dem angesehenen „iF-Award“, den „New York Awards“ und dem „DDC Award“ des Designer Club Deutschland. Ferner wurde pmg für den „livecookintable“ bei der imm Cologne für den Innovationspreis 2008 nominiert sowie – 2008 und 2009 – zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.