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  • Oliver Sembill wechselt zu Premium-Personaldienstleister

    Ehemaliger Manager des Grand Hotel Heiligendamm ist nun Regionalleiter NRW bei GVO Personal
    (Osnabrück, 18. Februar 2010) Nächster Schritt in einer steilen Hotelkarriere: Oliver Sembill, zuletzt Hotel Manager des Grand Hotel Heiligendamm, ist seit Anfang Februar Regionalleiter NRW des Personaldienstleisters 1, Osnabrück. Der 35-Jährige hat nun Verantwortung für rund 350 Mitarbeiter die in führenden Hotels und Cateringunternehmen in der Region zum Einsatz kommen.

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    „Mit Oliver Sembill haben wir einen höchst erfolgreichen Manager der internationalen Tophotellerie gewinnen können“, freut sich Andree Westermann, Geschäftsführender Gesellschafter von GVO Personal. Nach Stationen bei InterContinental und dem G8-Gipfelhotel in Heiligendamm verstärkt Sembill nun das exzellent besetzte Leitungsteam des führenden Personaldienstleisters im Beherbergungsgewerbe.
    „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in einem dynamischen Unternehmen und auf die Herausforderung, die GVO durch einen konsequenten Fokus auf Qualität als den zuverlässigen Partner für Personal in allen operativen Bereichen der Hotellerie, Gastronomie und Catering in Nordrhein-Westfalen zu etablieren, sagte Sembill.
    Über die GVO Group: Die Gesellschaft für Veranstaltung und Organisation (GVO) wurde 1989 gegründet und ist heute mit rund 3.500 Mitarbeitern eine der führenden Unternehmensgruppen für Personaldienstleistungen im Gastgewerbe. Zur Gruppe gehört die GVO Personal GmbH (Zeitarbeit und Personalvermittlung), die Agentur gegenwartkommunikation (Kommunikationstraining) und das Köcheportal FREECOOKS.

  • Presseschau vom 17. Februar 2010 – Mehrwertsteuersenkung wirkt: Immer mehr Hotel senken die Preise und investieren kräftig

    (Landsberg/Lech, 17. Februar 2010) Eine großartige Leistung: In ganz Deutschland senken Hoteliers die Zimmerraten und investieren kräftig. Bereits zum fünften Mal berichten Dehoga-Bundesverband und IHA von zahlreichen Hotelbetrieben, bei denen die Mehrwertsteuersenkung einen neuen Leistungsschub ausgelöst hat. Die hervorragende Pressearbeit der Branchenverbände macht damit deutlich, dass die als Klientelpolitik abgewertete Steuersenkung allen zugute kommt – den Gästen durch sinkende Preise und den Zulieferer und Ausstattern durch Millioneninvestitionen. Nun muss die deutsche Hotellerie in einer Linie stehen, die Investitionszusagen umsetzen und dann – mit Nachdruck – auch die überfällige Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie einfordern.
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    +++ WIRTSCHAFT +++
    Dehoga/IHA: Die Mehrwertsteuersenkung wirkt!
    Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden.
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    AFP: Gastgewerbe setzt im Krisenjahr 2009 rund sechs Prozent weniger um
    Die Geschäfte der Hotels und Restaurants in Deutschland sind im vergangenen Jahr schlecht gelaufen. Der Umsatz des Gastgewerbes ging preisbereinigt um 6,1 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
    Die Welt: Wieder mehr Hotels mit Geschäften zufrieden
    Die Düsseldorfer Hotelbranche blickt optimistischer in die Zukunft. “Das für die Hotellerie wenig erfreuliche Jahr 2009 liegt hinter uns – jetzt wird es wieder leicht aufwärts gehen”, sagte der Vorsitzende des IHK-Tourismusausschusses, Alarik Graf Wachtmeister. Laut IHK-Branchenbarometer für den Bezirk Düsseldorf hätten die Wirtschaftskrise und ein schwaches Messejahr auch im zweiten Halbjahr 2009 für Unzufriedenheit gesorgt.
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    Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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  • Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

    (Berlin, 17. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der 1 und der 1exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
    1Hotel Landhaus Dierkow, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
    Die Entlastung bei der Mehrwertsteuer investiert das Rostocker Hotel Landhaus Dierkow in Neuanschaffungen und Instandsetzungen sowie in seine Mitarbeiter. Die Kosten für ein neues Frühstücksbuffet, Kühlschränke, einen modernen Arbeitstisch und für die Renovierung der neun Hotelzimmer belaufen sich auf 20.000 Euro. 20.000 Euro fließen darüber hinaus in höhere Löhne. Für 2.000 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Außerdem wird eine zusätzliche Vollzeitkraft eingestellt und ein zusätzlicher Ausbildungsplatz geschaffen. Und auch die Gäste spüren sofort die positiven Effekte der Mehrwertsteuersenkung: Die Zimmerpreise wurden um 7,7 Prozent gesenkt.
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    Jonathan Seminarhotel, Chieming (Bayern)
    72.000 Euro kann das Jonathan Seminarhotel in Chieming aufgrund der Mehrwertsteuersenkung in eine neue Osmoseanlage, in die Renovierung der Zimmer und in Energiesparmaßnahmen investieren. Auch die Mitarbeiter profitieren vom reduzierten Mehrwertsteuersatz: 25.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet, 15.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Zudem konnten drei neue Vollzeitmitarbeiter eingestellt und zwei zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden. Die Preise wurden um bis zu fünf Prozent gesenkt.
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    Hotel Fürst von Waldeck Willingen, Willingen (Hessen)
    Für 45.000 Euro kann das Hotel Fürst von Waldeck Willingen aufgrund der Mehrwertsteuersenkung eine neue Heizanlage anschaffen. 20.000 Euro werden für die Renovierung der Zimmer verwendet. Außerdem bekommen verdiente Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung.
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    Hotel Zum Löwen, Meckenbeuren (Baden-Württemberg)
    Für 5.000 Euro wird das Hotel Zum Löwen in Meckenbeuren renoviert. Die Mehrwertsteuersenkung sorgt zudem für zwei zusätzliche Vollzeitarbeitsstellen sowie drei Ausbildungsplätze. Neben einer höheren Entlohnung der Mitarbeiter konnte auch an der Preisschraube kräftig gedreht werden: Bis zu zwölf Prozentpunkte werden direkt an die Gäste weitergegeben. Auch bestehen diverse Sieben-Prozent-Arrangements.
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    Hotel im Sachsenpark Leipzig-Messe, Leipzig (Sachsen)
    Die Senkung der Mehrwertsteuer verschafft auch dem Hotel im Sachsenpark Leipzig Messe finanzielle Spielräume. 100.000 Euro investiert das Hotel in die Ausstattung des Hauses und in einen neuen Heizkessel. Auch die Mitarbeiter profitieren von der reduzierten Mehrwertsteuer, denn 4.000 Euro fließen direkt in Qualifizierungsmaßnahmen. Zudem konnten die Preise um drei bis fünf Prozent gesenkt werden.
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    Hotel Carat, Erfurt (Thüringen)
    Das Hotel Carat in Erfurt nutzt die reduzierte Mehrwertssteuer, um 150.000 Euro in die Renovierung der Gästezimmer und eine neue Ausstattung des Konferenzbereiches zu investieren. Zudem bietet das Hotel einen weiteren Ausbildungsplatz. Die Preise konnten um fünf Prozent gesenkt werden und für Firmen- und Privatkunden gelten ab sofort reduzierte Sonderangebote.
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    Hotel/Gasthaus zur Post, Klotten (Rheinland-Pfalz)
    Im Hotel/Gasthaus zur Post in Klotten werden in den Gästezimmern neue, schalldämmende Fenster und Schalldämmlüfter für ein verbessertes Raumklima eingebaut. Die Kosten betragen 13.000 Euro. 5.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen den Mitarbeitern zu Gute. Außerdem werden eine zusätzliche Vollzeitstelle, eine Teilzeitstelle und ein neuer Ausbildungsplatz geschaffen. Die Gäste können sich über noch attraktivere Zimmerpreise freuen. Die Preise wurden um rund drei Prozent gesenkt.
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    Hotel-Restaurant ROEMER, Merzig (Saarland)
    Für Renovierungen des Restaurants, der Hotelzimmer und für die Neuanschaffung von Küchengeräten verwendet das Hotel-Restaurant ROEMER in Merzig 60.000 Euro. 15.000 Euro kommen den Mitarbeitern in Form von Gehaltserhöhungen zu Gute; für 5.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Belegschaft kann zudem um eine Vollzeitkraft und drei Teilzeitkräfte verstärkt werden. Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung konnten ein Ausbildungsplatz geschaffen sowie die Zimmerpreise um sechs Prozent gesenkt werden.
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    Hotel Heide Kröpke, Essel (Niedersachsen)
    Eine halbe Million Euro investiert das Hotel Heide Kröpke in Essel seinen Wellnessbereich und in die Renovierung von 20 Zimmern. 20.000 Euro fließen zudem in eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter und 10.000 Euro in Qualifikationsmaßnahmen. Das Mitarbeiterteam wird um eine Vollzeitkraft aufgestockt und es konnten zwei neue Ausbildungsplätze geschaffen werden. Die Preise wurden um drei Prozent gesenkt.
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    Classic Congress Hotel, Fellbach (Baden-Württemberg)
    Eine Million Euro investiert das Classic Congress Hotel in Fellbach in sein Produkt. Durch eine Klimatisierung der Zimmer, Renovierung der Bäder, neue Fernsehgeräte und Heizkörper wird so ein noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis geschaffen. Zusätzlich konnten eine weitere Vollzeit- und eine Teilzeitkraft eingestellt werden. Das Hotel nutzt die Mehrwertsteuersenkung zudem, um jungen Menschen über zwei neue Ausbildungsplätze die Chance für eine Karriere in der Hotellerie zu geben.
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  • Presseschau vom 16. Februar 2010 – Also doch: „Business Package“ mit Hotelfrühstück

    (Landsberg/Lech, 16. Februar 2010) Schäuble rudert offenbar zurück: Nach aktuellen Medienberichten soll das Hotelfrühstück nun doch mit nunmehr sieben Prozent besteuert werden. Das sog. Business-Package soll das seit der erfolgten Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtung entstandene Chaos um Abrechnung von Geschäftsreisen beenden.
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    Financial Times Deutschland: Hotelmehrwertsteuer – Schäuble streicht Frühstück
    Das Finanzministerium versucht, mit einem Verwaltungserlass ein völliges Chaos durch die Steuerermäßigung für Hotels zu verhindern. Die seit vielen Jahren praktizierte Regelung für die Frühstückskosten soll erhalten bleiben.
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    hottelling: Heinz Horrmann ist die “Hotel-Autorität 2010”
    Großer Bahnhof für Heinz Horrmann: Der international renommierte Hotel- und Gourmetkritiker wurden von den 50 besten Hoteliers für seine Verdiente um die Grand-Hotellerie geehrt. Bei einem Elitetreffen auf Einladung des Busche Verlag („Schlummer Atlas“) am Abend des 15. Februar in Frankfurt/Main wurde Horrmann wiederholt zur „Hotel Autorität“ ernannt.
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    n-tv: Hotelzimmer-Souvenirs – Was man mitnehmen darf
    Seife, Shampoo, Hausschuhe, kuschelige Bademäntel, teure Hochglanz-Magazine – alles Dinge, die viele Gäste gerne aus dem Hotel als Reisesouvenir mitnehmen. Von den Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben. Die fünf beliebtesten “Diebesgüter” sind: Badeutensilien (38 Prozent), Stifte (21 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften (15 Prozent), Hausschuhe (8 Prozent) und Handtücher (7 Prozent).
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    Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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  • Heinz Horrmann ist die “Hotel-Autorität 2010”

    (Frankfurt/Main, 16. Februar 2010) Großer Bahnhof für Heinz Horrmann: Der international renommierte Hotel- und Gourmetkritiker wurden von den 50 besten Hoteliers für seine Verdiente um die Grand-Hotellerie geehrt. Bei einem Elitetreffen auf Einladung des Busche Verlag („1“) am Abend des 15. Februar in Frankfurt/Main wurde Horrmann wiederholt zur „Hotel Autorität“ ernannt. Dieser Ehrentitel steht für seine herausragenden publizistischen Leistungen für die internationale Luxushotellerie in über 30 Jahren als Journalist, Fachbuchautor, Kolumnist und TV-Anchorman. Horrmann, der in diesem Jahr seinen 66. Geburtstag feierte, ist damit einer der wenigen, weltweit anerkannten Hoteljournalisten.
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    „Heinz Horrmann kennt die Luxushotellerie seit über 25 Jahren in- und auswendig, hat sich immer für die Mechanismen hinter den Fassaden, im Herzen der Häuser, interessiert. Keiner hat es je besser gemacht. Er hat damit die Spitzenhotellerie gewaltig gefördert”, sagte Horst Schulze, President und CEO der The West Paces Hotel Group (Capella Hotels & Resorts).
    „Als verläßlicher Freund hat er uns stets fair behandelt. Als versierter Gourmet weiß er, alles gut einzuschätzen. Und als gefragter Ansprechpartner ist er stets bereit zu helfen“, kommentierte Gianni van Daalen, President Europe der Kempinski Hotels.
    Nach dem Bundesverdienstkreuz am Bande für seinen Einsatz, die Service-Qualität in der deutsche Gastronomie und Hotellerie zu verbessern, dem Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences, dem Ehrenpreis der Brillant- Saverin-Stiftung und etlichen Autorenpreisen der Christophorus-Stiftung erfährt Heinz Horrmann mit der Auszeichnung als „Hotel Autorität 2010“ durch die Jury des Busche Verlags eine erneute Würdigung für 30 erfolgreiche Jahre kritischer Partnerschaft mit der internationalen Hotellerie und Gastronomie.
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    Der „Branchentreff Schlummer Atlas Top 50 Hoteliers“ fand bereits zum zweiten Mal statt. Auf Einladung von Heinz Horrmann und der 1 trafen sich die 50 besten Hoteliers Deutschlands und die Top 10 der deutschen Hoteldirektoren im Ausland zu einer exklusiven Veranstaltung im Airport Club in Frankfurt/Main. Neben der Titelverleihung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema “Die neuen Märkte der Luxushotellerie – Deutsche Hotels auf der Suche nach neuen Zielgruppen” statt. Der Abend klang mit einer Küchenparty  mit kulinarischen Genüssen von Airport-Club-Küchenchef Götz Rothacker aus.
    Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 32 Bücher und erreicht mit seinen Kolumnen in „Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“ und „Food & Wine“ eine Millionenauflage. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

  • Top 10 der deutschen Business Hotels: Wo Geschäftsreisende gerne und häufig übernachten

    (Nürnberg, 15. Februar 2010) Geschäftsreisende sind eine gern gesehene und wichtige Zielgruppe der Hoteliers. Doch in welchen Hotels übernachten Geschäftskunden eigentlich bevorzugt? Hält das Business-Klientel eher den Hotelketten die Treue, oder können auch kleinere, inhabergeführte Häuser punkten? 1, der gebührenfreie Online-Hotelreservierungsservice mit mehr als 210.000 Hotels weltweit, hat deshalb das Buchungsverhalten seiner Firmenkunden im Jahr 2009 genauer unter die Lupe genommen – auch über die Landesgrenzen hinweg. Aufgrund des für Geschäftsreisende wichtigen Preis-Leistungsverhältnisses und der damit einhergehenden Bevorzugung von Hotels im mittleren und gehobenen Segment wurden hierbei Häuser der Kategorien 2, 3 und 4 Sterne betrachtet.
    Nachfolgend die Top 10 der von Geschäftsreisenden meistgebuchten Hotels in Deutschland:
    1. Motel One Leipzig 2*, Leipzig, 8,7
    2. Gästehaus am RPTC 4*, München, 8,7
    3. Auszeit Hotel Partner of SORAT Hotels 3,5*, Düsseldorf, 8,6
    4. Motel One Nürnberg City 2*, Nürnberg, 8,5
    5. Mercure Hotel Mannheim am Rathaus 3,5*, Mannheim, 8,5
    6. prizeotel Bremen-City 2,5*, Bremen, 8,4
    7. Motel One Hamburg Airport 2*, Hamburg, 8,4
    8. Motel One Wiesbaden2,5*, Wiesbaden, 8,4
    9. Holiday Inn Express Stuttgart Airport 3*, Leinfeld-Echterdingen, 8,4
    10. Best Western Hotel am Spittelmarkt 3*, Berlin, 8,4
    * Hinweis: Das Ranking der zehn meistgebuchten Hotels erfolgte dabei anhand der von den Übernachtungsgästen abgegebenen Gesamtbewertungsnote (möglicher Bestwert = 10,0).
    Top 15 der von Geschäftsreisenden meistgebuchten Hotels im europäischen Vergleich:
    1. Hotel Schild 4*, Österreich, Wien, 8,7
    2. AC Hotel Porto 4*, Portugal, Porto, 8,7
    3. Airport-Hotel Budapest 4*, Ungarn, Vecsés, 8,4
    4. Crowne Plaza Hotel Helsinki 4*, Finnland, Helsinki, 8,4
    5. Courtyyard by Marriot Colombes 4*,Frankreich, Colombes 8,3
    6. RAMADA PLAZA Basel Hotel 4*, Schweiz, Basel, 8,3
    7. Hilton London Tower Bridge 4*, Grossbritannien, London, 8,2
    8. AC Hotel Zizur Mayor 4*, Spanien, Zitur Mayor, Wiesbaden, 8,1
    9. Hotel Jan Sobieski 4*, Polen, Warschau, 8,1
    10. Le Boutique Hotel Moxa 4*, Rumänien, Bukarest, 8,1
    11. Central Hotel Forum 4*, Bulgarien, Sofia, 8,1
    12. Holiday Inn Stuttgart 4*, Deutschland, Stuttgart, 8,0
    13. Hilton Milan hotel 4*, Italien, Mailand, 8,0
    14. Scandic Hotel Alvik 3*, Schweden, Stockholm, 8,0
    15. Mövenpick Hotel Prag 4*, Tschechien, Prag, 8,0
    * Hinweis zur Vorgehensweise: Es wurde für die wichtigsten europäischen Länder das jeweilig bestgebuchte Business-Hotel eines Landes ermittelt. Die Landessieger flossen in obiges Ranking gemäß ihrer Gesamtbewertungsnote ein (möglicher Bestwert = 10,0).
    Das Ergebnis: Insgesamt dominieren Kettenhotels das Ergebnisbild. In Deutschland ist vor allem Motel One im Segment der 2-2,5-Sterne-Kategorie beliebt, während bei den 3-Sterne Hotels Holiday Inn, Mercure und Best Western überdurchschnittlich viele Gäste im Jahr 2009 beherbergen konnten. Aus dem 4-Sterne-Ranking stechen insbesondere Novotel und NH-Hotels hervor. Überaschenderweise sind keine dieser eben genannten Hotelketten unter denjenigen Hotels vertreten, die im europäischen Ausland die meisten Buchungen von hotel.de-Geschäftskunden aufwiesen und zugleich überdurchschnittlich gut bewertet wurden. Europaweit betrachtet liegt das Einzel-Hotel Schild in Wien vorne, gefolgt von AC Hotel Porto und dem Airport-Hotel Budapest.

  • Neues Konzept der „Interior Fashion“

    Neues Hotel Dolce Munich Unterschleissheim setzt auf innovative Hoteluniformen von Stilform Berlin
    (Berlin/München, 15. Februar 2010) Ein Gruß von der Designerin! Lena Lieb, Kreativdirektorin des auf Hoteluniformen spezialisierten Unternehmens Stilform Berlin, hat für das neue Tagungs- und Konferenzhotel Dolce Munich Unterschleissheim ein innovatives Konzept für Corporate Fashion in der Tophotellerie vorgelegt. Die Entwürfe bestechen durch zeitgemäße Schnittführung in Kombination mit hochwertigen Materialien. Entsprechend zur Inneneinrichtung des 255-Zimmer-Hotels, das am 1. April 2010 eröffnet wird, wurde das Farbkonzept der verschiedenen Arbeitsbereiche als wesentliches Merkmal in die Gesamtkreation dieser „Interior Fashion“ aufgenommen.
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    „Den Bezug zur bayerischen Tradition spiegeln beispielsweise die berühmten Hirschhornknöpfe oder eine Trachten-Brosche wider“, so Lena Lieb. Produkt des kreativen Schaffensaktes ist ein gehobener Landhausstil, der Heimeligkeit bei den Gästen weckt, kombiniert mit zeitnahen Elementen. Modernität mit klarem Bekenntnis zur Tradition. Das ist die Erfolgsformel des neuartigen Bekleidungskonzeptes speziell für das neue Flagschiff der erfolgreichen internationalen Dolce Group.
    Die Anforderungen an Corporate Fashion sind in der Hotellerie besonders hoch. Einerseits sind Tragekomfort und Bequemlichkeit erwünscht, andererseits werden Tragedauer und Robustheit verlangt. „Ein erfolgreiches Corporate-Fashion-Konzept misst sich daran, ob Corporate Identity und Interior Design überzeugend umgesetzt wurden“, so Lena Lieb.
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    Für das Fashion-Konzept im Dolce Munich Unterschleissheim griff Designerin Lena Lieb auf einen modernen Stoffmix zurück. Der Oberstoff besteht aus Wolle, Polyester und Elastan, die Hemden werden aus Baumwolle und Polyester gefertigt. Im sensiblen Spa-Bereich tragen die Hotelmitarbeiter Shirts aus dem reiß- und scheuerfesten Modal in Kombination mit Polyester. Im Bankettservice wird die bewährte Kombi aus Baumwolle und Polyester getragen. „Bei der Auswahl der Stoffqualitäten greifen wir auf unsere langjährige Erfahrung mit Corporate Fashion in der internationalen Spitzenhotellerie zurück“, so Frau Lieb.
    Das Dolce Munich Unterschleissheim ist das zweite Haus der Dolce Group in Deutschland. Das Vier-Sterne-Plus-Hotel wird über 255 Gästezimmer und der angrenzenden Veranstaltungslocation BallhausForum über das größte Kongress- und Eventzentrum im Norden der Metropolregion München verfügen. Eröffnung ist am 1. April 2010. Die Beauftragung erfolgte über die Feuring Projektentwicklung GmbH, Kirchheim/Teck (1). Die Dolce Group (1) betreibt weltweit 26 Hotels mit rund 4.000 Mitarbeitern.
    Über Stilform Berlin: Die Stilform GmbH, Berlin, ist auf Corporate Fashion spezialisiert. Mit der Niederlassung in Russland weist Stilform eine beeindruckende Expertise in Sachen Hoteluniformen mit Top-Referenzen wie dem Baltschug Kempinski Hotel Moskau, Marriott und Renaissance Hotel Moskau sowie Sheraton Hotel Prag auf. Weitere Informationen: www.stilform-berlin.com

  • Presseschau vom 15. Februar 2010 – Detailregelungen zur Mehrwertsteuersenkung: Jetzt wird „Murks“ gemacht

    (Landsberg/Lech, 15. Februar 2010) Das Bundesfinanzministerium plant derzeit an den Details zur Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ könnte es nun noch komplizierter werden. Steuerexperten sprechen von „Murks“. Demnach sollen zur steuerbegünstigten “Beherbergungsleistung” der Strom im Zimmer, Bettwäsche, Handtücher, Reinigung, Schuhputz- und Nähzeug sowie der Weckdienst gehören. Der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent hingegen soll auf alle anderen Leistungen erhoben werden: Tagungsräume, Parkplätze, Essen, Telefon, Bezahlfernsehen sowie “Leistungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern (Wellnessangebote)”.
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    +++ WIRTSCHAFT +++
    Süddeutsche Zeitung: Steuervorteil für Hotels – ‘Absoluter Murks”
    Verbraucher und Finanzämter können die von der Regierung gewährten Vergünstigungen für Hotels kaum durchschauen – und die Wirte werden zum Tricksen verleitet. Es hagelt Kritik.
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    Lübecker Nachrichten: IHK – Hoteliers müssen ihre Häuser schöner machen
    Seit drei Jahren bemüht sich die Industrie und Handelskammer (IHK) Schleswig-Holstein, Hoteliers und Ferienwohnungsvermieter zu motivieren, ihre Betriebe aufzupolieren. Dazu wurde das Projekt Designkontor geschaffen, das den „Wohlfühltourismus“ im Land fördern soll. Jetzt waren die Macher in Mölln.
    Heilbronner Stimme: Bestandspflege statt Erweiterung
    Elegante Ledergarnituren in der Lobby, ein neuer Teppichboden, der sich auf den Etagen und im Restaurant fortsetzt, an den Wänden Kunst und ein harmonisches Farbkonzept – das sind die auffälligsten Veränderungen, die der Gast im Panoramahotel in Waldenburg wahrnimmt.
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    HL-Live.de: Lübeck – Endspurt beim Atlantic Hotel
    Das erste Zimmer ist fertig: Hoteldirektor Jens Schultz ist mit dem Ergebnis zufrieden. Im April können die ersten Gäste ins Atlantic Hotel in der Schmiedestraße einziehen.
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    n-tv: Nichtraucherschutz – Kein Schadensersatz für Pächter
    Ein Gaststättenpächter hat keinen Anspruch auf Schadenersatz, weil in seinem Lokal nicht mehr geraucht werden darf. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem Grundsatzurteil.
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    Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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  • Presseschau vom 12. Februar 2010 – Siemens setzt Münchner Hotelier unter Druck: Preis senken, sonst …

    (Landsberg/Lech, 12. Februar 2010) Der Druck wird stärker: In München soll nun die Siemens AG einen mittelständischen Hotelier zu einer Ratensenkung gezwungen haben. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll künftig ein um die Mehrwertsteuersenkung reduzierter Inklusivpreis gelten, sonst werde der Betrieb ausgelistet. Der Hotelier drückt notgedrungen die Übernachtungspreise um zwölf Prozentpunkte nach unten, denn sonst droht die Pleite.
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    +++ WIRTSCHAFT +++
    Süddeutsche Zeitung: Siemens gegen Hotelbesitzer – Der Druck des Großen
    Die Wahl zwischen Pleite und Aufgabe: Siemens zwingt einen Hotelier, die Übernachtungspreise für Mitarbeiter auf den neuen Mehrwertsteuersatz zu senken.
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    hottelling: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
    Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten.
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    Kölnische Rundschau: Hotels – Neue Teppiche, neue Fitnessgeräte
    Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen hat für heftige politische Debatten gesorgt. Wir haben bei Hotels in der Region nachgefragt, wie sie das zusätzliche Geld investieren wollen.
    Abendzeitung München: Hoteliers sind unzufrieden
    Nach Absenkung des Mehrwertsteuersatzes hält sich die Begeisterung bei den Münchner Hoteliers in Grenzen: „Die Branche wird fast schon durch den Dreck gezogen“, sagt der Verband. Firmenkunden wollen Rabatt und Frühstücksgäste bleiben aus.
    busplaner: MwSt.-Absenkung – Busunternehmer startet Aufklärungs-Kampagne
    Busunternehmer Odo Schmidt geht in Sachen Mehrwertsteuer-Neuregelung in die Offensive. Der Geschäftsführer der Reisering Hamburg GmbH hat diese Woche 160 Partner in der Hotellerie angeschrieben und fordert darin diese auf, den Vorteil aus der Absenkung des MwSt.-Satzes auf Übernachtungen von bisher 19 auf jetzt sieben Prozent zumindest zum Teil weiter zu geben.
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    Lesen Sie vollständige Presseschau in der Onlineausgabe von TOP HOTEL:
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  • Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

    (Berlin, 12. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
     
    NH Hoteles
    Die Hotelkette NH Hoteles hat für 2010 ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 13 Millionen Euro geplant. Die hohe Summe trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten ist der Senkung der Mehrwertsteuer zu verdanken. Rund 2,3 Millionen Euro werden in die haustechnischen Anlagen fließen, um den im Sommer 2008 vorgestellten Umweltplan- und Nachhaltigkeitsplan umzusetzen. Dieser Umweltplan sieht vor, die Kohlendioxid-Emissionen, die Müllerzeugung sowie den Wasser- und Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens bis 2012 um 20 Prozent zu reduzieren. Schwerpunkte des Plans sind Energieeffizienz, Ökodesign und Abfallwirtschaft. Darüber hinaus werden rund fünf Millionen Euro für Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen aufgewandt.
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    Parkhotel Pforzheim, Pforzheim (Baden-Württemberg)
    Die Senkung der Mehrwertsteuer ermöglicht es dem Parkhotel Pforzheim für 70.000 Euro Malerarbeiten im gesamten Haus durchzuführen, 86.000 Euro fließen in Neuanschaffungen wie Matratzen, Möbel und Bezüge, für 58.000 Euro sind Umbaumaßnahmen bei den Aufzügen und in der Küche geplant. 20.000 Euro werden darüber hinaus für eine höhere Mitarbeiterentlohnung bereitgestellt, 10.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Außerdem schafft das Hotel drei zusätzliche Vollzeit- und drei Teilzeitstellen sowie fünf neue Ausbildungsplätze. Die Gäste profitieren neben einem noch besseren Produkt von Aktionsangeboten, Gutscheinen und Kennenlernrabatten.
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    Best Western Premier Hotel Rebstock, Würzburg (Bayern)
    Das Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg nutzt die Mehrwertsteuersenkung für die ökologische Gebäude- und Klimatisierungssanierung. In den nächsten fünf Jahren werden dafür 60.000 Euro aufgewandt, 35.000 Euro fließen in die Mitarbeiterentlohnung, für 10.000 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen möglich. Für Firmenkunden wurden die Preise um fünf Prozent gesenkt.
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    Pension Peters, Berlin (Berlin)
    Die Pension Peters in Berlin investiert in die Verschönerung ihrer Gästezimmer. Für 22.000 Euro werden neue Möbel, Teppiche und Vorhänge angeschafft. Außerdem kann eine Teilzeitkraft zusätzlich eingestellt und eine neue Ausbildungsstelle geschaffen werden.
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    Nippon Hotel Hamburg (Hamburg)
    Die Senkung der Mehrwertsteuer nutzt auch das Nippon Hotel in Hamburg für Investitionen in Haus und Mitarbeiter. Für 150.000 Euro werden die Gästezimmer und -bäder renoviert und neues Mobiliar und Technik gekauft. 10.000 fließen in eine höhere Mitarbeiterentlohnung. Es konnten eine Vollzeit- und Teilzeitstelle eingerichtet werden, außerdem bietet das Hotel zwei zusätzliche Ausbildungsplätze an.
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    Romantik Hotel Arminius, Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)
    Für die Renovierung seiner Zimmer und eine technische Aufrüstung, für höhere Mitarbeiterentlohnung und für die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze nutzt das Romantik Hotel Arminius in Bad Salzuflen die finanziellen Spielräume, die sich aus der Senkung der Mehrwertsteuer ergeben. 20.000 Euro fließen in Investitionen, 24.000 Euro in Lohnzuschläge und 12.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Das Hotel bietet zwei zusätzliche Vollzeitstellen, zwei Teilzeitstellen und zwei neue Ausbildungsplätze an. Die Zimmerpreise wurden um sechs Prozent gesenkt.
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    Akzent Hotel Sauerbrey, Osterode (Niedersachsen)
    In eine moderne Wärmeisolierung im Festsaal sowie in die Renovierung der Hotelzimmer und Neuanschaffung von Matratzen investiert das Akzent Hotel Sauerbrey in Osterode die Entlastungen aus der Mehrwertsteuersenkung. Kostenpunkt: 45.000 Euro. Für die Mitarbeiterentlohnung werden 5.000 Euro bereitgestellt, für 2.500 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Für die Gäste gibt es spezielle Winterangebote. Außerdem sind zwei zusätzliche Ausbildungsstellen geschaffen worden.
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    Alpengasthof Ohlstadt, Ohlstadt (Bayern)
    Auch der Alpengasthof Ohlstadt investiert in eine verbesserte Ökobilanz. In Energiesparfenster und -Balkontüren sowie in eine neue Tiefkühlzeile fließen 34.000 Euro. 10.000 Euro kommen den Mitarbeitern in Form von Lohnerhöhungen zu Gute. Die Gäste können sich über spezielle Wochenangebote freuen. Ohne die Senkung der Mehrwertsteuer wären auch zwei Neueinstellungen nicht möglich gewesen.
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    Hotel am Berg, Spremberg (Brandenburg)
    20.000 fließen im Hotel am Berg in Neuanschaffungen und Renovierungsarbeiten im Hotel- und Restaurantbereich. In Höhe von 5.000 Euro sind Lohnsteigerungen für die Mitarbeiter geplant, zudem kann eine zusätzliche Teilzeitkraft eingestellt werden.
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    Hotel Hochwiesmühle, Bexbach (Saarland)
    Eine komplette Restauranterneuerung ist im Hotel Hochwiesmühle vorgesehen. 200.000 Euro kommen dem Handwerk und der Zulieferindustrie zu Gute. Die Mitarbeiter profitieren von Lohnerhöhungen von insgesamt 20.000 Euro, 10.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen aufgewandt. Die Mehrwertsteuersenkung sorgt im Hotel Hochwiesmühle für neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Ausgeschrieben wurden zwei zusätzliche Vollzeitstellen, vier Teilzeitstellen und zwei Ausbildungsstellen. Die Gäste können sich über um fünf Prozent gesunkene Preise freuen.
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