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  • HSMA verleiht den Marketingaward SAM 2008 an das Hotel Viva Creativo Hannover

    Quelle: Pressemitteilung 1, 28. November 2008

    Kreative Konzepte und luftige Akrobatik begeistern bei der Verleihung des HSMA Marketing Award SAM 2008 am Vorabend des stb marketplace in München.

    And the SAM 2008 goes to… – auf diese Worte warteten die über 500 Gäste der HSMA Deutschland e.V. (Hospitality Sales & Marketing Association) und der MICE AG am Abend des 25. November mit Spannung. Begleitet von akrobatischen Höchstleistungen des GOP-Theaters wurden, im Rahmen des ausgebuchten stb meet & greet im ICM-München, die innovativsten Marketingkonzepte aus Hotellerie und Hospitality Industry mit dem renommierten „SAM“ ausgezeichnet.

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    Auf dem Siegerfoto “SAM Gewinner und Nominierte” sind folgende Personen (von links nach rechts) zu sehen: Phillipine Racz, HSMA Deutschland e.V.; Fritz Pütz, Geschäftsführender Vorstand HSMA Deutschland e.V.; Yvonne Hentschel, Best Western Deutschland GmbH; Roland Schwecke, DICON Marketing und Beratungsgesellschaft mbH; Robert Wissmath, DICON Marketing und Beratungsgesellschaft mbH; Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für den Freistaat Bayern; Astrid Späth, Best Western Premier Hotel Victoria, Freiburg; Bertram Späth, Best Western Premier Hotel Victoria, Freiburg; Thomas Edelkamp, Geschäftsführender Vorstand HSMA Deutschland e.V.; Ulrike Hornig, Hotel Viva Creativo Hannover; Carolin Brauer, HSMA Jurymitglied. Foto: (c) x21.de, Reiner Freese

    Vielleicht ist es ein Zeichen der Zeit, dass in wirtschaftlich turbulenten Zeiten eine gemeinnützige und sozial engagierte Kampagne die Jury aus Hotel-, Marketing- und Tourismusexperten überzeugen konnte. Gewinner des SAM 2008 ist das Hotel Viva Creativo in Hannover und dessen Kampagne “Kinderherz Hannover – Großes Herz für die Kleinsten”. Das Hotel kreierte ein spezielles “Kinderherz-Zimmer”, in dem Angehörige von herzkranken Kindern, die in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) behandelt werden, kostenlos übernachten dürfen. Ein Teil aus der Vermietung des Zimmers geht außerdem an eine Stiftung der MHH. Der Strategieansatz, die Medialisierung und die Integration dieser Kampagne in das Gesamtkonzept des Hotels überzeugte die hochkarätig besetzte SAM Jury. Direktorin Ulrike Hornig nahm den Preis von Thomas Edelkamp, Präsident HSMA Deutschland e.V., und Fritz F. Pütz, Geschäftsführender Vorstand HSMA, entgegen. Sie hoben unter anderem den Vorbild-Charakter des Hotel Viva Creativo für andere Unternehmen hervor. Mittlerweile haben sich weitere Firmen vor Ort der Kampagne angeschlossen.

    Neben dem strahlenden Gewinner waren noch vier weitere bemerkenswerte Kampagnen von der SAM Jury nominiert. Die Berliner DICON Marketing- und Beratungsgesellschaft mbH überzeugte die Juroren mit dem Bildungs- und Coachingskonzept edYoutain, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene in Feriendörfern spielerisch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden. Die von Birte Schröder eingereichte Werbe-Kampagne “Park Inn enters the skies” der Rezidor Hotel Group, für die u.a. ein Airbus CI-gerecht umgestaltet wurde, war ebenfalls unter den Nominierten. Auch die Best Western-Kampagne “Der Preis ist heiß”, eingereicht von Anke Cimbal und Carmen Dücker, und das von Marco Nussbaum vorgestellte “prizeotel-Podcast-Videotagebuch” des prizeotel Bremen-City, welches im Internet Einblicke in die Pre-Openingphase des Hotels gewährt, gehörten zu den besten Bewerbungen, die von Jury-Mitglied Carolin Brauer, Geschäftsführerin Quality Reservations Deutschland GmbH, und Thomas Edelkamp vorgestellt wurden.

    Die Preisverleihung hielt in diesem Jahr aber noch einige Neuerung bereit. So wurden erstmals, neben dem Award für das beste Marketingkonzept der Hotellerie und Hospitality Industry, zwei weitere Auszeichnungen verliehen. Der Award für Nachhaltigkeit, der besondere Leistungen im Bereich des Umweltschutzes gepaart mit ökonomischer und sozialer Verantwortung in der Hospitality Branche prämiert, und der Industry Award, der ein Unternehmen auszeichnet, das für die Hotellerie und den Tourismus in Deutschland marktbegleitende sowie umsatzstützende Maßnahmen und Parameter leistet.

    Der Preisträger des Awards für Nachhaltigkeit ist das Best Western Premier Hotel Victoria in Freiburg. Stephan Krug, Geschäftsführer der VIABONO GmbH, überreichte den engagierten Hoteleigentümern Bertram und Astrid Späth den Preis und lobte besonders das ganzheitliche Umweltkonzept und die Kontinuität, mit der sich die Familie Späth seit über 20 Jahren für den Umweltschutz und einen verantwortungsbewussten Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen einsetzt.

    Den Industry Award 2008 erhält der InterCity-Express der Deutschen Bahn AG. Thomas Edelkamp übergab den Preis an Klaus Dieter Josel, Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Bayern, und stellte in seiner Laudatio die überragende Bedeutung des Schnellzuges für die Mobilität und den Reisekomfort in Deutschland heraus.

    „Für die Hotellerie in Deutschland ist es, sowohl für das Wochenend- und Leisure Geschäft, als auch für die Akquise von Meetings und Incentives ein erheblicher Bonus, bei den Vertriebsmaßnahmen auf eine Infrastruktur mit dem Service des ICE zurückgreifen zu können“, so Thomas Edelkamp. Der InterCity-Express hat seit seiner Einführung neue Maßstäbe in punkto Schnelligkeit, Komfort, Mobilität und Flexibilität gesetzt und einen erheblichen Mehrwert und USP für den Deutschlandtourismus geschaffen.

    Auch im Jahr 2009 wird es wieder heißen: „And the SAM goes to…“. Nähere Informationen zum SAM und zur Bewerbung können bei der HSMA Geschäftsstelle unter 1 angefordert werden.

    Hier alle Platzierten in der Übersicht:

    Großer SAM

    Sieger: Hotel Viva Creativo – „Kinderherz Hannover – Großes Herz für die Kleinsten“

    Nominierte: DICON Marketing- und Beratungsgesellschaft mbH – „edYoutain

    Best Western Hotels Deutschland GmbH – „Der Preis ist heiß – Die Best Western Preisstrategie“

    prizeotel Bremen-City – „prizeotel Podcast – unser Videotagebuch“

    The Rezidor Hotel Group – “Park Inn enters the skies”

    Industry Award:

    Sieger: InterCity-Express der Deutschen Bahn

    Award für Nachhaltigkeit:

    Sieger: Best Western Premier Hotel Victoria, Freiburg

    Die HSMA Deutschland e.V. (Hospitality Sales & Marketing Association) ist der Fachverband der Sales- & Marketingfachkräfte aus Hotellerie und Tourismus. Mit ihren über 800 Mitgliedern bietet die HSMA eine neutrale Plattform für den Austausch unter Fachkollegen und führt darüber hinaus eine Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen zu aktuellen Branchenthemen durch.

  • Sparkassen Tourismusbarometer Deutschland: Reiseland Deutschland bei Urlaubern 2008 sehr beliebt

    Quelle: Pressemitteilung, 26. November 2008
    Deutschland steht bei Urlaubern weiterhin hoch im Kurs. Mit knapp 340 Millionen Übernachtungen jährlich ist Deutschland nach Spanien das beliebteste Reiseziel Europas. Im internationalen Vergleich verzeichnet Deutschland jedoch ein unterdurchschnittliches Wachstum. Während die Zahl der Reisenden weltweit um mehr als 6 Prozent auf 898 Millionen stieg und damit ein neuer Rekord erreicht wurde, bleibt das Wachstum in Deutschland mit rund 4 Prozent hinter dem weltweiten Niveau zurück. Zu diesen Ergebnissen kommt das Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland 2008 des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.
    “Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind laufende Investitionen in Infrastruktur und touristische Angebote sowie innovative Konzepte für den Tourismusstandort Deutschland von zentraler Bedeutung” erklärte Dr. Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, anlässlich der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers in Berlin. “Gleichzeitig müssen der wichtige Inlandsmarkt gestärkt, neue Auslandsmärkte erschlossen und das Image Deutschlands als attraktives Reiseland international geschärft werden”, so Schackmann-Fallis. Die relativ schwache Umsatzentwicklung, eine im internationalen Vergleich geringe Betriebsgröße, aber vor allem die vergleichsweise geringe Investitionsfreude bremsen die Dynamik der deutschen Tourismuswirtschaft.
    Sparkassen und Landesbanken unterstützen die Tourismusbetriebe vor Ort, sind wichtiger Beratungs- und Finanzierungspartner. Allein im Jahr 2007 haben Sparkassen und Landesbanken 11 Mrd. Euro Kredite an das Gastgewerbe vergeben. Der Marktanteil liegt damit bei 50 Prozent.
    Ziel des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland ist eine Positionsbestimmung des Deutschlandtourismus im internationalen und nationalen Vergleich. Dazu wurde der Europäische Tourismus-Destinationsindex (DESTIX) entwickelt, ein umfassendes Indikatorensystem zur Messung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Tourismuswirtschaft. Das Barometer gibt Aufschluss über die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus, analysiert die Tourismusentwicklung im Vergleich zu Mitbewerbern und entwickelt nützliche Vorschläge und Empfehlungen für die am Tourismus beteiligten Akteuren. Das Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland wird in diesem Jahr erstmals vorgestellt und steht unter 1 zum Download zur Verfügung.

  • Dubai: „QE2“ wird zum schwimmenden Luxushotel umgebaut

    Eine lange Reise geht zu Ende: Das Kreuzfahrtschiff „1“ ging heute nach 39 Jahren Dienstzeit für die britische Reederei Cunard bei Dubai endgültig vor Anker. Der staatliche Immobilien- und Hotelkonzern 1 hatte den 1969 vom Stapel gelassenen Liner für rund 100 Millionen Euro gekauft und lässt das 293 Meter lange Schiff nun zu einem schwimmenden Luxushotel umbauen.
    Der große Schornstein wird abgetrennt und als Eingangsbereich am eigens geschaffenen Anleger an der künstlichen Insel The Palm Jumeirah dienen. An seiner Stelle wird eine vierstöckige Hotelsuite aus Rauchglas mit eigenem Schwimmbad entstehen. Auch auf dem Vorderdeck werden weitere Zimmer und Suiten gebaut. Das Hotel „QE2“ soll rund 200 Zimmer mit mindestens 50 Quadratmetern Größe haben, zehn Prozent davon sollen Suiten werden.
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  • Hotelplaner Feuring: “In Berlin gibt es zu wenig echte Fünf-Sterne-Hotels”

    Weniger als ein Viertel der Berliner Fünf-Sterne-Häuser sind wirklich Tophotels
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    Woran erkennt man ein Luxushotel? Daran, dass es fünf Sterne hat oder daran, dass dort Gäste nächtigen, die für ihren Aufenthalt bereit sind, tief in die Tasche greifen? Für das Unternehmen Feuring, das für Investoren und Hotelketten bereits die Entwicklung von mehr als 400 First Class- und Luxushotels im In- und Ausland betreut hat, ist klar: Längst nicht alle Fünf-Sterne-Hotels sind auch Top-Hotels. Kriterium Nummer eins ist der Preis. „Nur wenn es einem Hotel gelingt, für sein Produkt einen kontinuierlich hohen Durchschnittspreis zu erzielen, dann gehört es zum Luxussegment und kann auf internationalem Niveau mithalten“, sagt Bardo-M. Feuring. Und das erreichen in Berlin nur das Adlon, Hotel de Rome, Grand Hyatt, Ritz Carlton und das Regent Hotel. Gemäß offizieller Klassifizierung gibt es in Berlin 23 Hotels, die mit fünf Sternen bewertet sind. Damit ein Luxushotel einen hohen Preis erzielen kann, ergänzt Feuring die offiziellen Kriterien um Großzügigkeit in Bezug auf die Zimmer und speziell Badezimmer, Serviceleistungen auf hohem Niveau, Ausstattung mit hochwertigen Materialien, Diskretion und Sicherheit, Modernisierungsmaßnahmen sowie Ausrichtung auf neue Trends.
    Wer Nicolas Sarkozy, Warren Buffett und Madonna beherbergen will, muss beispielsweise in der Ausstattung etwas ganz Besonderes bieten: „Ein großzügiges Badezimmer mit Wanne, Dusche und gegebenenfalls Bidet ist Luxus und kann nicht in einem nur fünf Quadratmeter großen Bad realisiert werden“, sagt Feuring. Ob ein Hotel wirklich zum Top-Segment gehört, zeigt sich eigentlich erst über Jahre hinweg. „Der Fünf-Sterne-Standard lässt sich leicht erreichen. Aber die Kunst besteht darin, ihn zu halten.“ Betreiber müssen daher die Qualität von Angebot und Ausstattung immer wieder überprüfen und Neuerungsmaßnahmen umsetzen, wenn sie fällig sind – lange bevor der Gast sie als notwendig erachtet. So hat beispielsweise das Adlon sein Angebot zuletzt um ein hochwertiges Day Spa erweitert und aus Sicherheitsgründen die Suiten mit schusssicherem Glas ausgestattet. Das Grand Hyatt Berlin hat im Jahr 2007 seinen Tagungsbereich vom international renommierten Innenausstatter Tony Chi neu gestalten lassen. Auch in punkto Gastronomie gehen beide Häuser neue Wege und haben neue Restaurant-Konzepte entwickelt.
    Weiteres Potenzial für echte Top-Hotels
    Laut Feuring hat Berlins Top-Hotellerie im internationalen Vergleich noch großen Nachholbedarf und der Bundeshauptstadt fehlen nach wie vor exklusive Hotelprodukte wie Mandarin Oriental oder Shangri-La. „Dass echte Luxushotels in Berlin gute Chancen haben, zeigen die bestehenden Häuser. Denn sie haben ihre Übernachtungsraten und die Auslastung in den vergangenen Jahren deutlich steigern können.“ Ein Grund für die hohe Nachfrage sei die Bedeutung des Standorts Berlin für Medien, Politik und Wirtschaft. Hier tummelt sich die nationale und internationale Prominenz, die luxuriös wohnen will und bereit ist, dafür einen entsprechend hohen Preis zu zahlen.
    Hintergrund: Kriterien für Fünf-Sterne-Hotels laut Dehoga
    • Einzelzimmer 18 qm, Doppelzimmer 26 qm, Suiten
    • 24 Stunden besetzte Rezeption mit Concierge, mehrsprachige Mitarbeiter
    • Doorman- oder Wagenmeisterservice
    • Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice
    • Personalisierte Begrüßung mit frischen Blumen oder Präsent auf dem Zimmer
    • Minibar und 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice
    • Körperpflegeartikel in Einzelflacons
    • Internet-PC auf dem Zimmer und qualifizierter IT-Supportservice
    • Kopfkissenauswahl, zentrale Bedienbarkeit der Zimmerbeleuchtung vom Bett, Safe im Zimmer
    • Bügelservice (innerhalb einer Stunde), Schuhputzservice
    • Abendlicher Turndownservice
    • Mystery Men Checks
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    Das Unternehmen Feuring in Mainz wurde 1959 gegründet. Feuring begleitet Kunden bei Hotelprojekten von der Idee, Marktanalyse und Konzeption über die Betreiberauswahl und Vertragsgestaltung, die Bauregie und Ausstattung bis zur schlüsselfertigen Übergabe und Investitionskontrolle. Bislang hat Feuring für Investoren und Hotelketten die Entwicklung von mehr als 400 First Class- und Luxushotels im In- und Ausland erfolgreich betreut. Das Finanzvolumen der aktuellen Projekte beträgt rund eine Milliarde Euro. Unter www.feuring-emagazine.com betreibt die Feuring Group ein Onlinemagazin zum Thema Hotelentwicklung.

  • Suite No. 3 GmbH: Insolvenzantrag wurde nun doch gestellt

    Quelle: eigene Recherchen, 25. November 2008
    Beim Amtsgericht Stralsund wurde nun ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Suite No. 3 GmbH gestellt. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Christian Langhoff (Rae Langhoff, Dr. Schaarschmidt & Kollegen, Carl-Heydemann-Ring 55, 18437 Stralsund, Tel. 03831/3747-0, Fax 3747-47) bestellt. Die Pleite hatte GF Sebastian Tacke bereits vor über einer Woche angekündigt und in der Zwischenzeit keine weitere Informationen erteilt. Sowohl bei Hotelpartnern als auch den betroffenen Käufern entstand erhebliche Verwirrung. Suite No. 3 GmbH ist einer größten Vermarkter von Hotelgutscheinen bei ebay.de; das Geschäft wurde zwischenzeitlich gestoppt. 1

  • Stefan Schörghuber ist tot

    Quelle: 1, 25. November 2008
    Der Inhaber der 1, Stefan Schörghuber, ist tot. Er verstarb im Alter von 47 Jahren in München, hinterlässt seine Frau und drei Kinder.
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    Schörghuber hatte jüngst die Leitung seiner Hotelgruppe ArabellaStarwood an sich gezogen, nachdem der Hotelmanager Carsten K. Rath ausgeschieden war.
    Zu seiner Unternehmensgruppe gehören u.a. die Brauerei Paulaner und andere Brauereien, zudem ein ausgedehnter Immobilienbesitz (darunter Schloß Fuschl bei Salzburg sowie Luxushotels auf Mallorca und in Südafrika).

  • Guide Michelin Österreich 2009: Drei neue Topadressen für Genießer

    Quelle: Pressemitteilung, 25. November 2008
    Die österreichische Gastronomie ist um drei Spitzenrestaurants reicher: Für die 2009er-Ausgabe des Guide Michelin zeichneten die Tester die Häuser „Rosengarten“ in Kirchberg (Tirol), „Schlossstern“ in Velden (Kärnten) und „Tanglberg“ in Vorchdorf (Oberösterreich) mit jeweils zwei Sternen aus. Fünf Restaurants erhalten erstmals einen der begehrten Michelin Sterne. Die Übersicht der neuen Sternerestaurants finden Sie hier (PDF).
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    Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden Michelin Inspektoren belegt das hohe Niveau der österreichischen Gastronomie. So steigt die Zahl der Zwei-Sterne-Restaurants auf zehn Häuser, während die Zahl der Ein-Stern-Adressen 2009 mit 44 Betrieben annähernd auf Vorjahresniveau liegt. Allerdings erhielt nach wie vor kein Restaurant in Österreich die Höchstwertung der Tester von drei Sternen.
    Führend bei den „Bib Gourmands“
    Der renommierte Hotel- und Gastronomieführer zeichnet außerdem 129 Restaurants mit einem „Bib Gourmand“ für sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Darunter befinden sich 13 Häuser, die erstmals das bei den Lesern besonders beliebte Prädikat erhielten. Damit ist Österreich das Land mit den meisten Bib Gourmands, umgerechnet auf die Einwohnerzahl.
    Darüber hinaus führt die neue Ausgabe des Guide Michelin zwei bislang sternlose Restaurants auf, die bei weiterhin konstant hoher Küchenleistung hoffen können, mit einem Michelin Stern ausgezeichnet zu werden. Drei weiteren Häusern strichen die Michelin Inspektoren allerdings auch den Stern.
    Führend ist Österreich auch in puncto Wellness: Die Ausgabe 2009 empfiehlt 235 Hotels mit dem Symbol „Spa“ für einen besonders angenehmen Wellness-Bereich – im Verhältnis zur Gesamtzahl der empfohlenen Hotels so viel wie in keinem anderen vom Guide Michelin abgedeckten Land.
    1.730 Adressen in allen Preisklassen
    Der Guide Michelin Österreich 2009 kommt am 27. November 2008 in den Handel. Die umfangreich aktualisierte Ausgabe des renommierten Hotel- und Gastronomieführers enthält 1.730 Häuser in allen Komfort- und Preiskategorien, darunter 1.261 Hotels und 469 Restaurants.

  • LPV Lebensmittel Praxis Verlag und Freizeit-Verlag schließen sich zusammen

    Quelle: Pressemitteilung, 25. November 2008
    Die enge Kooperation der Titel 1, KÜCHE und CATERING INSIDE wird eine für den Hospitality-Markt attraktive Bündelung von Branchenkompetenz schaffen.
    LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH aus der Verlagsgruppe Handelsblatt erwirbt zum 1. Januar 2009 100 Prozent der Anteile an der Freizeit-Verlag Landsberg GmbH. Das Zusammengehen ist die Konsequenz einer seit 2006 vorangetriebenen “Allianz” zur Bündelung der Stärken beider Fachverlage mit Blick auf Hotellerie, klassische Gastronomie sowie GV und Catering.
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    Auch künftig wollen beide Verlage gemeinsam ihr bestens etabliertes Geschäft rund um die Medienmarken TOP HOTEL, CATERING INSIDE und KÜCHE (Herausgeber: Verband der Köche Deutschlands e. V.) kontinuierlich weiter entwickeln. Die Veränderung der Gesellschaftsstruktur geht einher mit einem Führungswechsel. Wolfgang Schmitz ( gerade erst mit der Brillat Savarin-Plakette, einer der höchsten Branchenauszeichnungen geehrt) hat vor 25 Jahren den Freizeit-Verlag gegründet und als Inhaber ausgebaut. Er fungiert ab 2009 als Herausgeber und wird seine jahrzehntelange Erfahrung in die strategische Weiterentwicklung des Freizeit-Verlages und der Medien einbringen.
    Thomas Karsch, bislang in Stellvertreterfunktion in der Chefredaktion TOP HOTEL und Verlagsleitung des Freizeit-Verlages, wechselt zum Jahresbeginn 2009 in die Geschäftsführung des Unternehmens. Er teilt diese dann mit Eckhard Lenz, der als Geschäftsführer der LPV-Gruppe bereits Anfang 2008 in die Geschäftsführung in Landsberg berufen wurde. Marie-Luise Schmitz scheidet mit Verkauf ihrer Anteile ebenfalls aus der Gesellschaft aus. Für Eckhard Lenz ist die nun abgeschlossene Einbindung des Freizeit Verlages in die LPV-Gruppe nicht nur ein weiterer Wachstumsschritt, sondern ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Etablierung der Verlage unter dem Dach der LPV in den Kompetenz-bereichen “Handel”, “Lebensmittel” und “Hospitality”: “Wir betrachten unser Geschäft zunehmend als Kommunikationsdienstleister im Dreiklang unserer Print-, Face to Face- und Online-Angebote. Dazu ist das Medienangebot des Freizeit Verlages eine ideale Ergänzung.”
    Informationen zu TOP HOTEL und den Verlagen
    Die Freizeit-Verlag-Landsberg GmbH, Herausgeberin der meistabonnierten deutschen Hotelfachzeitschrift TOP HOTEL sowie eines renommierten Fachbuchprogramms, gestaltet seit 25 Jahren erfolgreich das B:B Geschäft für die Hotellerie in Deutschland und darüber hinaus. TOP HOTEL, die Fachillustrierte für das Hotelmanagement, deckt die deutsche Hotellerie ab 20 Betten aufwärts weitestgehend ab. TOP HOTEL erreicht die Top-Entscheider des bundesdeutschen Beherbergungsgewerbes, vom Hotelinhaber und Direktor über die Hausdame und den Haustechniker bis hin zum Food+Beverage-Manager, Restaurantleiter, Barchef und Personalverantwortlichen. Der Titel mit einem durchschnittlichen Heftumfang von 160 Seiten wird von deutschsprachigen Führungskräften in 92 Ländern der Erde gelesen, ist Offizielles Organ von vier namhaften Branchenverbänden und wurde 2004 als erste Hotelfachzeitschrift weltweit mit dem “Five Star Diamond Award” der American Academy Of Hospitality Sciences (New York) ausgezeichnet. Weitere Erfolgsprodukte aus dem Freizeit-Verlag sind die Branchenführer “Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen”, “Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen”, “Ausgewählte Familienhotels zum Wohlfühlen” sowie “Hotellerie in Zahlen” bzw. “Luxushotelmarkt Deutschland”. Der Verlagsstandort ist und bleibt Landsberg am Lech.
    In den Verlagen der “LPV-Gruppe” mit Standorten in Neuwied, Wien, Warschau, Berlin und Landsberg erscheinen über die Gastronomiefachtitel hinaus nicht nur teilweise marktführende Fachmagazine wie die LEBENSMITTEL PRAXIS, REGAL, Convenience Shop, handelsjournal (Herausgeber: HDE Hauptverband des Deutschen Einzelhandels) oder Wiadomosci Handlowe bzw. Wiadomosci Kosmetycze. Die Titelpalette wird flankiert von verschiedenen Sonderprodukten, Services, Veranstaltungen und renommierten Branchen-Events wie “SuperMarkt des Jahres” oder “Caterer des Jahres”. Das erste gemeinsame Format der Titel CATERING INSIDE und KÜCHE mit TOP HOTEL ist der “Hospitality Career Award 2008”, der am 2. Dezember im Cocoon-Club Frankfurt an Nachwuchsführungskräfte aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Catering vergeben wird.

  • Suite No. 3 GmbH: GF Tacke verweigert Auskünfte – Bislang keine Insolvenz beantragt

    Quelle: eigene Recherchen, 24. November 2008
    Die Verwirrung um die Hotel-Marketingfirma Suite No. 3 wird immer stärker. Laut Insolvenzgericht Stralsund sei bislang kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt worden. Just dies hatte aber Geschäftsführer Sebastian Tacke in einem eMail an seine Hotelpartner angekündigt. Am 14. November 2008 informierte Tacke seine Hotelpartner mit folgendem Wortlaut: „Eigenes Scheitern anzuerkennen tut weh. Ich muss Ihnen hiermit mitteilen, dass die Suite No. 3 GmbH kurzfristig Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen wird. Auf unser Bitten hin hat eBay soeben sämtliche durch uns gelisteten Angebote gestoppt. Es tut mir Leid, dass es uns nicht mehr möglich ist, das Geschäftsmodell weiter zu verfolgen. Der vom Gericht noch zu beauftragende Insolvenzverwalter wird Ihnen mitteilen, wie Sie Ihre offenen Forderungen anmelden können.“
    Mehrere Käufer von Hotelgutscheinen berichten im Hotelblog davon, dass sie entweder ihre Gutscheine beim Hotel nicht einlösen konnten oder erst gar keinen Gutschein erhielten oder auf Rückfragen keine Antwort erhielten.
    Tacke verweigerte zuletzt die Auskunft zu einer Presseanfrage mit der Begründung: „Die Darstellung in den Medien ist mir zu selektiv.“ Seinem bisherigen Geschäftsfeld, der Vermarktung von Hotelgutscheinen bei ebay.de, gibt er nicht mehr viele Chancen: „Ich denke, dass es für das derzeitige System bei eBay keine große Zukunft gibt. Bereits vor einiger Zeit haben wir eBay ein Konzept vorgestellt, wie man aus dem Gutschein-Markt einen Reisemarkt entwickeln kann. Dies wurde von eBay mit Hinweis auf die Verantwortlichkeit von eBay USA leider nicht unterstützt.“
    Lesen Sie dazu auch:
    Suite No. 3 GmbH: Verwirrung um Insolvenz-Ankündigung (21. November 2008)
    Hotelvermarkter Suite No. 3 meldet Insolvenz an (20. November 2008)

  • Suite No 3 GmbH: Verwirrung um Insolvenz-Ankündigung

    Quelle: eigene Recherchen, 21. November 2008
    Die Schieflage des Hotelgutschein-Vermarkters Suite No. 3 schafft Verwirren. Vor einigen Tagen hatte Geschäftsführer Sebastian Tacke seinen Hotelpartner per eMail berichtet, Insolvenz anmelden zu müssen. Einem Bericht der „Ostsee Zeitung“ zufolge sei der Antrag aber noch gar nicht gestellt worden. Die finanzielle Notlage des Unternehmens, das bei der Versteigerung von Hotelgutscheinen bei ebay.de auf Rang 2 steht, soll dem Bericht zufolge durch die Finanzkrise verursacht worden sein. Unter der Domain meine-ferien-mein-preis.de wurden seit einigen Jahren zahlreiche Hotelarrangements für die Meistbietenden versteigert. Die Auktionsgewinner erhielten einen Gutschein, der dann später (oft Monate nach der Onlineauktion) eingelöst wurde. Von der angeblichen Pleite sollen rund 80 Hotels betroffen sein, schätzen Branchenbeobachter. Das Geschäft mit Hotel- und Reisegutscheinen bei ebay.de ist seit einigen Monaten rückläufig und hat bereits zu mehreren Betriebsaufgaben bzw. Pleiten von Marketingfirmen geführt.