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  • Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Januar 2009: 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

    Der weltweite Foodservice-Umsatz beträgt 1.588 Milliarden Euro pro Jahr. Rund ein Drittel davon wird in den USA umgesetzt; hier betragen die Pro-Kopf-Ausgaben für Essen außer Haus pro Jahr 1.287 Euro. Westeuropa hat rund 19 Prozent Anteil an den jährlichen Foodservice-Ausgaben. Die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Essen außer Haus pro Jahr betragen 815 Euro, in Deutschland dagegen nur 804 Euro.
    (Quelle: FACET – Foodservice Annual Count on Expenditures and Trends / CHD-Marktreport „Außer-Haus-Markt 2008“ – erhältlich im Foodservice Webshop)
    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • Dezember 2008 – Über 994 Millionen Essen in der Mitarbeiterverpflegung
    • November 2008 – Über 220.000 Betriebe im Commercial Foodservice
    • Oktober 2008 – 9,2 Milliarden Essen wurden 2007 in Deutschland ausgegeben
    • September 2008 – Pizza in der Kantine kostet nur 3,14 Euro
    • August 2008 – Nur 33% der Franzosen gehen mittags in ein Restaurant
    • Juli 2008 – Durchschnittsbon in einem deutschen Restaurant beträgt 14,50 Euro

    Lesen Sie weitere Daten unter:
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • Der Erfolg der schwarzen Bohne: Kaffee beliebt wie nie zuvor – Alle Trends auf der Internorga

    Kaffee ist unangefochten das Lieblingsgetränk der Deutschen. Vor allem der Konsum außerhalb der eigenen vier Wände steigt seit Jahren kontinuierlich an. Kaffeespezialitäten sind in aller Munde, Coffee-Shops boomen weiterhin und auch in der Gastronomie gewinnt das Heißgetränk als Umsatzbringer immer mehr an Gewicht. Neuheiten und Trends rund um die schwarze Bohne zeigt die 1 als Leitmesse für den Außer-Haus-Markt vom 13. bis 18. März auf dem Hamburger Messegelände. Dabei werden neue Geschmacksvariationen ebenso vorgestellt wie technische Innovationen und verkaufsfördernde Konzepte für die Gastronomie.
    Nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes e.V. betrug hierzulande der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum von Kaffee 2007 rund 146 Liter. Kaffee hat damit seine Spitzenposition vor Mineral- und Heilwasser (130,4 Liter, Konsum 2007) sowie Bier (116 Liter, Konsum 2006) verteidigt. Auch für 2008 fällt das Fazit von Hauptgeschäftsführer Holger Preibisch positiv aus: „Das Jahr 2008 ist zufriedenstellend verlaufen und wir können mit einem leichten Wachstum im Konsum rechnen. Für 2009 erwarten wir eine weitere Steigerung.“ Die moderne Kaffeekultur in Deutschland sieht Preibisch maßgeblich von den rund 1.500 Coffee-Shops hierzulande geprägt: „Deren Zahl wird weiter steigen, auch wenn in einigen Top-Lagen eine Sättigung zu erkennen ist. Potenzial für neue Geschäfte bieten deswegen vor allem kleinere und mittlere Städte.“
    Kaffeespezialitäten zählen im Außer-Haus-Markt seit Jahren zu den wachstumsstärksten Bereichen. Dabei stellen sich vor allem Gastronomen nach Beobachtung von Preibisch immer besser auf den anhaltenden Kaffee-Trend und die Wünsche der Gäste ein: „In der Gastronomie ist zunehmend die bewusste Entscheidung des Betreibers zwischen Vollautomat und Siebträger festzustellen, also zwischen hohem Komfort und handwerklicher Kunst in der Zubereitung. Außerdem nimmt die Vielfalt auf der Kaffee-Getränkekarte immer stärker zu. Das können sortenreine Kaffees oder auch ein wechselndes Angebot etwa mit dem ,Kaffee des Tages‘ sein.“
    Auch Katja Radünz aus dem Marketing Management von Franke bremer, einem der führenden Anbieter vollautomatischer Kaffeemaschinen, äußert sich beim Blick auf die Gastronomie optimistisch und sieht einen weiter anhaltenden Trend: „Das Bewusstsein der Konsumenten für Kaffeespezialitäten wächst und dies wirkt sich auch positiv auf das gastronomische Kaffeegeschäft aus. Dafür bieten wir innovative Lösungen, die wir auf der Internorga in verschiedenen Themen-Stationen präsentieren werden.“ Außerdem wird Franke bremer anlässlich seines 100-jährigen Bestehens 2009 auf der Fachmesse in Hamburg ein altes Kaffeegerät aus den Anfangsjahren des Unternehmens zeigen.
    Mit individuellen und maßgeschneiderten Konzepten für die Gastronomie und Hotellerie reagiert Azul Kaffee auf die immer anspruchsvoller werdenden Verbraucher. Heiko Lochner, Vertriebs- und Marketingleiter: „Die Konsumenten erwarten Vielfalt, Abwechslung und Ansprache und dies auf der Basis eines gestiegenen Qualitätsbewusstseins und einer gestiegenen Qualitätserwartung.“ Auf der Internorga wird das Bremer Unternehmen zwei Schwerpunkte setzen: sein 60-jähriges Jubiläum sowie einen umfassenden Relaunch der Produktmarke Azul. Heiko Lochner: „In diesem Zusammenhang werden wir zahlreiche neue Produkte und Ideen vorstellen, darunter auch Artikel um den Kaffee herum, die unsere Kunden dabei unterstützen, ihr Angebot attraktiv zu gestalten und dies zu kommunizieren.”
    Stärker in den Vordergrund rückt nach Ansicht von Melanie Nolte, Leitung Marketing Kaffeemaschinen bei WMF das Gesamtpaket: „Sowohl im Kaffeemaschinenbereich als auch bei den Cromargan-, Silber- und Edelstahl-Artikeln für die Profi-Anwendung wollen die Kunden nicht nur ein Produkt kaufen, sondern von einem Gesamtkonzept überzeugt werden. Sie sind offen für neue und kreative Ideen, die ihr Geschäft von anderen unterscheiden, und erwarten Serviceleistungen, die über das Produkt hinausgehen. Darum wird sich der Anbieter durchsetzen, der dem Kunden das beste Gesamtpaket liefern kann.” Das Geislinger Unternehmen bietet mit seiner breiten Produktpalette eine Rundum-Betreuung angefangen bei der Kaffeemaschine bis zum gedeckten Tisch. Auf der Internorga will WMF die Fachbesucher mit einem neuen Standkonzept und Produktneuheiten überraschen.
    Die Nachhaltigkeit ist ein weiterer Aspekt, auf den Konsumenten immer stärker achten und der auch auf der Internorga aufgegriffen wird. So berichtet Johanna Prescher aus dem Marketing der Hamburger Kaffee-Rösterei J. J. Darboven: „Nachhaltigkeit ist in der Branche immer mehr ein Thema. Aktuelle Trends wie Fairtrade und Bio werden weiter an Bedeutung gewinnen.“ Tchibo zeigt auf der Internorga unter anderem die Fairtrade-zertifizierten Produkte der Marke Vista, zu der Café Crème, Filterkaffee, Espresso sowie eine Trinkschokolade gehören.
    Die Internorga gibt einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen im Außer-Haus-Markt. Die 83. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist täglich vom 13. bis 18. März von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

  • hotel.de verzeichnet auch im 4. Quartal 2008 zweistellige Wachstumsraten beim Buchungsvolumen

    Quelle: Pressemitteilung hotel.de, 08. Januar 2008
    Die hotel.de AG, einer der führenden weltweiten Online-Hotelreservierungsdienste, konnte dank ihrer guten Marktposition im In- und Ausland auch im 4. Quartal zweistellige Zuwachsraten beim Buchungsvolumen verzeichnen. Zudem ist hotel.de laut einer Studie von Nielsen Netratings erneut der reichweitenstärkste Hotelreservierungsservice in Deutschland.
    Deutliche Vertriebserfolge im Ausland
    In den Monaten Oktober bis Dezember steigerte hotel.de das Buchungsvolumen von 78,1 Mio. Euro im 4. Quartal 2007 um 10,7% auf 86,5 Mio. Euro. Allein in Deutschland stieg das Buchungsvolumen, ein guter Indikator für künftige Provisionserlöse und somit für das Umsatzwachstum, um 14,3% auf 50,3 Mio. Euro (Q4 2007: 44,0 Mio. Euro). Damit entwickelte sich das Unternehmen deutlich besser als die Branche, die bei Geschäftsreisen aufgrund der Wirtschaftskrise in einigen Regionen einen Rückgang um 20% verzeichnen muss. Auch das Buchungsvolumen bei ausländischen Hotels wächst weiterhin. Hier verzeichnete hotel.de in den Monaten Oktober bis Dezember 2008 eine Steigerung gegenüber dem 4. Quartal 2007 (34,2 Mio. Euro) auf 36,2 Mio. Euro.
    “Zwar gab es im traditionell schwächeren 4. Quartal eine nachlassende Dynamik, doch dank unserer guten Marktposition sowie unserer sichtbaren Vertriebserfolge, insbesondere im Ausland, befinden wir uns trotz des schwierigen Marktumfeldes weiterhin auf Wachstumskurs”, erläutert Dr. Heinz Raufer, Vorstandsvorsitzender der hotel.de AG. So konnte das Unternehmen unter anderem durch die hohe Akzeptanz der internationalen Marke www.hotel.info sowie die gute Vertriebsarbeit vor Ort das internationale Buchungsvolumen der französischen Privat- und Geschäftskunden im Quartalsvergleich um 118,7% steigern. Auch die Reservierungen von hotel.info-Buchungskunden in Großbritannien und Italien zeigen deutliche Zuwachsraten. Das Gesamtjahr 2008 weist damit erneut eine positive Entwicklung auf. Im In- und Ausland insgesamt erreichte die hotel.de-Gruppe ein Plus beim provisionsfähigen Netto-Abreisevolumen von rund 30%.
    hotel.de erneut beliebteste Hotelreservierungsseite in Deutschland
    Die starke Marktposition von hotel.de wird nicht nur durch die vergleichsweise guten Unternehmenszahlen belegt. So zählt hotel.de laut einer Studie des bekannten Marktforschungsunternehmens Nielsen Netratings neben Seiten wie bahn.de, lufthansa.de und tui.de zu den zehn beliebtesten Reise-Seiten in Deutschland und ist damit nach den Oktoberzahlen erneut reichweitenstärkster Hotelreservierungsservice. “Im Vergleich zur Nielsen-Auswertung vom Sommer 2008 konnten wir uns sogar von Platz neun auf den sechsten Platz verbessern”, freut sich Raufer über die gute Platzierung. Auch zukünftig rechnet der Vorstand mit einer zunehmenden Kundenzahl. So lässt die wirtschaftliche Entwicklung die Unternehmen verstärkt nach Einsparpotenzialen bei Geschäftsreisen suchen. Insbesondere kostenlose Online-Reservierungsportale wie hotel.de bieten hierbei gegenüber herkömmlichen Buchungswegen erhebliche Zeitersparnis und deutliche Preisvorteile.
    * Die hier genannten Buchungszahlen entsprechen dem Stand der Datenabfrage am 07.01.2009.

  • “Top hotel”: Qatar National Hotels übernimmt Luxushotelkette

    Die Qatar National Hotels Co. hat nach eigener Auskunft eine internationale Luxushotelkette für rund 274 Millionen US-Dollar übernommen, wie die Fach-Illustrierte “Top hotel” in seiner Onlineausgabe (1) berichtet. Die Hotelkette umfasse rund 100 Hotels und Restaurants, die derzeit betrieben würden bzw. im Bau seien. Zudem gehörten Spas und andere Wirtschaftsbereiche zum gekauften Unternehmen. Um welche Kette es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt. Das Unternehmen sei weltweit tätig, u.a. auch in Deutschland und der Schweiz. Qatar National Hotels besitzt Luxushotels wie das Ritz-Carlton Doha, Marriott Doha oder Movenpick Doha.

  • The Ritz-Carlton Hotel Company: Neue Marke „Ritz Carlton Reserve“ für Luxus-Resorts

    Quelle: Pressemitteilung Ritz-Carlton, 08. Januar 2008
    Die amerikanische Luxushotelgruppe The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. (Chevy Chase, Maryland/USA) erweitert mit „Ritz-Carlton Reserve“ ihr Markenportfolio. Innerhalb der nächsten Jahre entsteht eine Kollektion ausgewählter Resorts für die anspruchsvollsten Reisenden aus aller Welt, die dem täglichen Stress durch neue Erfahrungen in anderen Kulturen von Zeit zu Zeit entgegen möchten. Mit Phulay Bay eröffnet im thailändischen Krabi 2009 das erste Ritz-Carlton Reserve.
    Jede Reserve-Destination wird sich durch einzigartige, charakteristische Resorts kennzeichnen. Allen sind niedrige Gebäudekomplexe in weitläufiger Bauweise an ausgewählten exotischen und abgelegenen Standorten gemein. Jedes Haus hat seine ganz eigene Persönlichkeit und spiegelt durch dessen Design und die Erlebnisvielfalt eine Verbundenheit mit der Destination wider. Zukünftige Standorte sind Costa Rica, Puerto Rico, Turks & Caicos und die Vereinigten Arabischen Emirate.
    „Alle 1 sind idyllische Refugien und werden Gästen eine zeitgemäße Interpretation der jeweiligen Kultur bieten. Das Konzept ist einfach und verströmt doch Stil und gehobenen Komfort. Die Resorts lassen Gäste in das Unerwartete eintauchen – in ein besonderes Angebot, das Elemente der Traditionen und des Lebensstils mit intuitivem, personalisiertem Service, einem einheimischen Interieur, entspannter Atmosphäre und Respekt für die Umwelt verbindet.“ erläutert Simon Cooper, President und Chief Operating Officer von The Ritz-Carlton, das Konzept der Ritz-Carlton Reserves. Cooper weiter: „Wir arbeiten nicht mit einer Designvorlage, sondern fördern den kreativen Prozess für jede Destination und Zielgruppe. Jedes Resort wird eine spezielle Architektur repräsentieren, die für die jeweilige Umgebung angemessen und doch modern ist.“
    Die Architekturphilosophie aller Suiten und Villen konzentriert sich auf die Panorama-Aussichten, auf Meere, tropische Gärten oder Wüstenlandschaften. Die vier Elemente bilden die atmosphärische Grundlage: Feuer schafft eine romantische Innengestaltung, Wasser ist vorherrschend in den großzügigen Badezufluchten, Luft bietet kreativen Raum für Kontemplation und Erde verkörpert den zurückhaltenden Einsatz von Technologien, die entweder benutzt oder ignoriert werden können.
    Das visionäre Design ermöglicht Gästen den Genuss einer Umgebung in völliger Abgeschiedenheit. Den Grad des Kontakts zu anderen bestimmen ganz allein sie.  Entspannende Spabehandlungen, ein Abendessen bei Kerzenschein oder ein Bad im erfrischenden Wasser kann entweder in der Privatspäre der Villa oder Suite genossen werden oder in den Einrichtungen des Resorts. Die Innengestaltung berücksichtigt das lokale Flair und Materialien. Die großzügigen Villen und Suiten verfügen über eigene Pools, Außenbäder, teilweise mit Regenwald-Duschen, sowie private Terrassen. Ein „Personal Concierge“ steht in unaufdringlicher, doch einfühlsamer Art für Wünsche zur Verfügung.
    Phulay Bay, a Ritz-Carlton Reserve
    Das Resort an der Küste der Andamanensee im Süden Thailands ist die Vision des gefragten thailändischen Architekten Lek Bunnag. Er bringt hier ein modernes Styling mit Akzenten des Designs und der Kultur Thailands zusammen. Dabei verschmelzen Architektur, Innenausstattung und Landschaft zu einer Eintracht in der natürlichen Umgebung. Übergroße Betten, Kissen, Stühle, Bäder und Gänge suggerieren ein besonderes Gefühl an Komfort und des Willkommens. Die bestehende Flora ist Symbol der Vergangenheit und Zukunft zugleich und wurde behutsam in die Resortkonzeption als Zeichen der Nachhaltigkeit integriert. Der Einsatz des traditionellen Lanna-Stils in architektonischen Strukturen und Inneneinrichtung, als auch Gemälde und Kunstwerke an Wänden und Türen in den 54 Villen, schaffen eine zeitgenössische Umgebung, die sich auf das geschichtsträchtige Erbe beruft und die Sinne belebt. Ein Seafood Grill mit privatem Speisezimmer und Chef’s Table, eine Poolbar sowie ein Spa „by ESPA“ mit zehn Behandlungsräumen lassen in der Abgeschiedenheit keine Wünsche unbeantwortet.
    Krabis Küste gilt für viele als die schönste Provinz der Andamanensee, die mit rund 200 vorgelagerten Inseln bezaubert. Besonderes Kennzeichen sind die aus dem Meer ragenden  Kalksteinkegel, die teilweise bis zu 300 Meter hoch sind und eine üppige tropische Vegetation aufweisen. Phulay Bay ist somit eine perfekte Destination für das erste Ritz-Carlton Reserve.
    The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. mit Sitz in Chevy Chase, Maryland (USA) betreibt 72 Hotels und Resorts in Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika und im Nahen Osten. Über 30 weitere Projekte sind in Voreröffnung oder Planung, darunter die Ritz-Carlton Reserve Destinationen in Costa Rica, Puerto Rico, Turks & Caicos und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

  • Handbuch „Hospitality Management“ erstmals erschienen

    Carsten Hennig, Managing Partner von 1, gehört zu der ausgewählten Autorenriege des nun erstmals erschienen Handbuches „Hospitality Management“. Sein Beitrag behandelt die Struktur und Handhabung von Online-PR in der Hotellerie; das Thema gewinnt für die Betriebe ständig an Bedeutung.
    Herausgeber Marco A. Gardini, Professor für Internationales Hospitality Management an der Hochschule Kempten, hat mit dem vorliegenden Kompendium eine Enzyklopädie der wichtigsten Fachbegriffe im Hospitality Management geschaffen. Die Beiträge der Fachautoren behandeln alle relevanten Bereiche des Profi-Gastgebertums und bieten sowohl wertvolle Zusammenfassungen in Sachen Managementkonzepte als auch nützliche Anleitungen für die Unternehmenspraxis.
    Management-Lexikon für Hotellerie & Gastronomie
    Handbuch Hospitality Management
    Erste Auflage 2008
    403 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen
    ISBN 978-3-87150-994-0, Bestell-Nr.: 50994
    Deutscher Fachverlag, Frankfurt/Main
    Bestellung unter

  • Handbuch „Hospitality Management“ erstmals erschienen

    Carsten Hennig, Managing Partner von medienunternehmung – Driven by Visionary Publishing, gehört zu der ausgewählten Autorenriege des nun erstmals erschienen Handbuches „Hospitality Management“. Sein Beitrag behandelt die Struktur und Handhabung von Online-PR in der Hotellerie; das Thema gewinnt für die Betriebe ständig an Bedeutung.
     
    Herausgeber Marco A. Gardini, Professor für Internationales Hospitality Management an der Hochschule Kempten, hat mit dem vorliegenden Kompendium eine Enzyklopädie der wichtigsten Fachbegriffe im Hospitality Management geschaffen. Die Beiträge der Fachautoren behandeln alle relevanten Bereiche des Profi-Gastgebertums und bieten sowohl wertvolle Zusammenfassungen in Sachen Managementkonzepte als auch nützliche Anleitungen für die Unternehmenspraxis.
    Management-Lexikon für Hotellerie & Gastronomie
    Handbuch Hospitality Management
    Erste Auflage 2008
    403 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen
    ISBN 978-3-87150-994-0, Bestell-Nr.: 50994
    Deutscher Fachverlag, Frankfurt/Main
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  • Heinz Horrmann ist der „Hotelinspektor“ – neue TV-Show startet im Frühjahr

    Über 80 Hotels hatten sich bei der Produktionsgesellschaft Granada Media Deutschland beworben. In der ersten Staffel der neuen Live-Doku-Reihe werden privat geführte Betriebe von der Nordsee bis zum Schwarzwald „umgedreht“. Horrmann, der für seine spitze Feder und scharfe Zunge bekannt und nicht immer nur beliebt ist, kommentiert die manchmal allzu offensichtlichen Missstände bissig, aber treffend. Seine scharfsinnige Analyse und sein herzlicher, aber bestimmter Rat wird von den Hotelprobanden beherzigt – meistens jedenfalls.
    Für Horrmann ist der „H1“ bereits die zweite große TV-Showreihe. Seit Sommer 2008 ist er Jurymitglied in der „1“ (Vox) und führt zuweilen erfahrene Profiköche vor. Horrmann war lange Jahre leitender Redakteur bei „Welt“ und „Welt am Sonntag“ und veröffentlicht heute noch regelmäßig seine auch im internationalen Hotelmanagement viel beachteten Kolumnen. Der gebürtige Rheinländer veröffentlichte bislang 33 Bücher und schreibt gerade an Band Nummer vier der Reihe „In fremden Betten“ (Klocke Verlag) und an einer Neuauflage des Erfolgsguides „Die 99 ultimativ besten Hotels der Welt“.

  • Dehoga-Studie: Erwartungen von Hotelgästen im Jahr 2008

    Quelle: Pressemitteilung Dehoga, 22. Dezember 2008
    Im Jahr 2009 stehen die Kriterien der Deutschen Hotelklassifizierung erneut auf dem Prüfstand. Wie schon in den Jahren 1998 und 2003 befragte vor diesem Hintergrund das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband, Berlin) und erstmals auch des Fachverbandes Hotellerie Österreich mehr als 1.300 Gäste zu ihren Erwartungen an Hotels der unterschiedlichen Sternekategorien. Die Ergebnisse dieser repräsentativen Umfrage liegen jetzt vor.
    Unter dem Titel „Die Erwartungen der Hotelgäste 2008“ gibt die mehr als 700 Seiten umfassende Studie detailliert Auskunft über die Bedürfnisse der Gäste, ihre Bewertung einzelner Angebote und über ihre Ansprüche an die einzelnen Sternekategorien. „Wer seine Gästestruktur kennt, kann ein individuelles Anforderungsprofil für sein Haus herauslesen“, erklärt Helmut Otto, Vorsitzender des zuständigen Ausschusses Hotelklassifizierung. Wie in den vorangegangen Parallel-Studien aus den Jahren 1998 und 2003 liegen die Merkmale, die zu den Kernkompetenzen von Hotels zählen, wie „Dusche/Bad und WC“ (Platz 1), „Ruhiges Schlafen“ (Platz 2) und „Frühstücksbuffet“ (Platz 3), weiter auf den Top-Positionen des Rankings der Gästeerwartungen. Die Ausstattungsmerkmale „Fernseher auf dem Zimmer“ (Platz 4), „Zimmergröße“ (Platz 5) sowie die „Äußere Erscheinung“ (Platz 6) werden von den Hotelbesuchern darüber hinaus als besonders wichtig angesehen.
    Die größten Veränderungen gab es bei den Kriterien rund um das Thema Wohlfühlen/Freizeit. So kletterte das „Hallenbad/beheizte Freibad“ von Platz 13 auf Platz 9. Der Punkt „Sauna/Dampfbad“ rückte um fünf Plätze von Rang 24 auf 19 vor. Die Bedeutung von Wellness-Angeboten allgemein stieg sogar um elf Plätze – von Platz 33 auf Platz 22. Auch das Vorhanden-sein von Nichtraucherzimmern gewann weiter an Gewicht: 2003 noch auf Platz 16, finden sich die Nichtraucherzimmer heute auf Platz 11 der Rang-liste wieder.
    Damit die Sterne der Deutschen Hotelklassifizierung ihren Glanz nicht verlieren, wird der Ausschuss Hotelklassifizierung im Januar 2009 erstmals mit den Konsequenzen für die Kriterienfortschreibung – übrigens erstmals in enger Abstimmung mit den Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und der Schweiz – befassen. Zum 1. Januar 2010, so der ehrgeizige Fahrplan, sollen die überarbeiteten Kriterien dann in Kraft treten.
    „Mit einschneidenden Veränderungen werden die klassifizierten Hotelbetriebe wohl eher nicht rechnen müssen“, so Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des federführenden Hotelverbandes Deutschland (IHA), in einer ersten vorsichtigen Einschätzung. Ohne das Ergebnis der Beratungen vorweg nehmen zu wollen, sieht er durch die TNS Infratest-Studie den auf der Grundlage der Befragung im Jahr 2003 eingeschlagenen Weg zur verstärkten Integration der „Softskills“ und des Qualitätsmanagements grundsätzlich bestätigt.
    Die regelmäßige Anpassung der Kriterien für die Sternevergabe an die Erwartungen und die Bedürfnisse der Gäste gilt als wesentlicher Grund für den Erfolg der Hotelklassifizierung, der sich inzwischen bundesweit fast 8.000 Hotels angeschlossen haben. „Nicht zuletzt deshalb, weil neben der persönlichen Empfehlung die Zahl der Sterne nach Deutscher Hotelklassifizierung zum entscheidenden Kriterium für die Hotelwahl geworden ist“, verweist Helmut Otto auf die Resultate der repräsentativen TNS Infratest-Befragung 2008.
    Unter dem Titel „Die Erwartungen der Hotelgäste 2008“ ist die neue TNS Infratest-Studie zu den Gästeerwartungen auf CD-ROM für jedermann erhältlich. Die Studie kostet 117,00 Euro, klassifizierte Betriebe zahlen nur 86,00 Euro für die CD-ROM (jeweils zzgl. Mehrwertsteuer). Die Studie kann über die Agentur Elbgraphen per Fax an 040/38 62 92 08 oder via E-Mail an [email protected] bestellt werden. Ein Bestellformular steht auch im Internet unter 1 zum Download bereit.
    Nach Vorläufersystemen in Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) im Herbst 1996 mit dem Markenprodukt Deutsche Hotelklassifizierung das erste bundesweit einheitliche Klassifizierungssystem eingeführt. Bis heute erfolgt diese Klassifizierung auf freiwilliger Basis, so dass jeder Betrieb selbst entscheiden kann, ob er sich am Verfahren beteiligen möchte. Die Hotelsterne bieten Privat- wie Geschäftsreisenden Transparenz und Sicherheit. Längst sind die Sterne dabei zum begehrten Markenzeichen geworden. Gegenwärtig nehmen 7.614 Betriebe an der Deutschen Hotelklassifizierung teil. Die meisten klassifizierten Betriebe befinden sich in Bayern (1.773) und Baden-Württemberg (1.122). Die Verteilung der Hotels über die international üblichen fünf Sternekategorien entspricht wie bei einer freiwilligen Hotelklassifizierung nicht anders zu erwarten einer Gauß‘schen Normalverteilung mit einem deutlichen Schwerpunkt im Drei-Sterne-Segment:
    Kategorie / Anzahl Dehoga-klassifizierter Hotels / Anteil an Verteilung Hotelsterne
    1 Stern – 84 – 1,1%
    2 Sterne –  773 – 10,2%
    3 Sterne – 4.508 –  59,2%
    4 Sterne – 2.108 – 27,7%
    5 Sterne – 131 – 1,9%
    Summe – 7.614 – 100%
    (Stand: 1. Juli 2008 / Alle Informationen und Statistiken zur Hotelklassifizierung sind im Internet unter www.hotelsterne.de abrufbar.)

  • Zahlenmenü 2008: Die wichtigsten Fakten vom Foodservice-Jahr im Überblick

    Quelle: Pressemitteilung 1 / Marktplatz Hotel GmbH, 19. Dezember 2008
    Rückblick auf ein dynamisches Wirtschaftsjahr in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung
    Der Außer-Haus-Markt Deutschland hat ein zufrieden stellendes Jahr 2008 erlebt. Das Marktvolumen von zuletzt 58,6 Milliarden Euro dürften nach ersten Hochrechnungen wiederum leicht gestiegen sein. Den Großteil machen mit 41,8 Milliarden Euro Gesamtumsatz die Gastronomie und Beherbergung (Commercial Foodservice) aus – bei einem durchschnittlichen Jahreswachstum von 2,8 Prozent. Die Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial Foodservice/Social) umfasst 14,6 Milliarden Euro und wuchs in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 1,6 Prozent.
    Gastronomie und Beherbergung
    Der Außer-Haus-Markt Deutschland gliedert sich zu einem Drittel in Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen, zu den anderen Zweidritteln in den Commercial Foodservice, macht zusammen über 328.000 Einheiten.
    Wussten Sie,
    … dass von den 60.413 Restaurants 2.835 Häuser dem Premium-Segment angehören?
    … dass es zwar 34.201 Kneipen, aber nur 2.718 Bars gibt?
    … dass 68 Prozent der fast 39.000 Beherbergungsbetriebe privat geführt werden?
    … dass 82 Prozent der deutschen Hotels unter 50 Zimmern anbieten und ein Prozent 250 Zimmer und mehr anbieten?
    … dass es im Non-Commercial-Segment Education (Bildung) über 700 Mensen gibt, die 1,86 Millionen Studierende versorgen?
    … dass es mehr als 100.000 Betriebe gibt, die Snacks für den Sofortverzehr und zur Mitnahme anbieten?
    Der Außer-Haus-Markt umspannt weltweit ein Umsatzvolumen von 1.588 Milliarden Euro. Das entspricht einem Pro-Kopf-Umsatz von 240 Euro bei einer weltweiten Population von 6.630 Millionen Menschen. Die größten Umsätze werden in Nord-Amerika (33,7%) und West-Europa (18,9%) erwirtschaftet. In absoluten Zahlen liest sich dies wie folgt: 1.287 Euro Durchschnittsumsatz in Nordamerika, 815 Euro in West-Europa. In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt der Durchschnittsumsatz bei 804 Euro pro Person. Der westeuropäische Anteil an den weltweiten Ausgaben im Außer-Haus-Markt beläuft sich auf 330 Milliarden Euro bei 405 Millionen Einwohnern. In Nord-Amerika werden jährlich 431 Milliarden Euro ausgegeben (Gesamtpopulation 335 Millionen).
    Mittagessen
    Die Deutschen essen gern in der Kantine zu Mittag. In den rund 18.400 Betriebskantinen (Business & Industry, Health, Welfare) nahmen die Deutschen im Jahr 2007 994,5 Millionen Essen entgegen. Für Currywurst, Spaghetti, Pizza und Jägerschnitzel wurden insgesamt 4,4 Milliarden Euro ausgegeben. Dabei musste für eine Portion Pizza durchschnittlich nur 3,14 Euro bezahlt werden. Zum Vergleich: Ein Hauptgericht mit Fleisch kostet in Betriebskantinen im Mittel 3,28 Euro, eine Hauptmahlzeit mit Fisch ist für einen Durchschnittspreis von 3,30 Euro zu bekommen. Viele Kantinen bieten drei bis vier unterschiedliche Hauptgerichte an. Zum Vergleich: Im Commercial Foodservice liegt der Durchschnittsbon um einiges höher – 6,40 Euro in Cafés und sogar 10,10 Euro in Bistros.
    Gastro-Durchschnittsbon / Verweildauer und Altersdurchschnitt der Gäste
    Der Durchschnittsbon liegt in Deutschland bei 14,50 Euro je Restaurantbesuch. Aber: „Ein Drittel der Kneipen muss mit einem Durchschnittsumsatz von unter acht Euro auskommen – und dies bei zum Teil schweren Umsatzverlusten infolge des Rauchverbotes“, gibt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, zu bedenken. In Großbritannien zahlt der Gast zum Vergleich etwa 40 Prozent mehr bei seinem Restaurantbesuch (23,60 Euro). Die Restaurantpreise sind in den letzten Jahren zweifellos erheblich gestiegen. Gleichzeitig ist aber auf dem gesamten Kontinent ein Wachstum des Außer-Haus-Marktes zu verzeichnen – anspruchsvolle Full-Service-Restaurants gehören dabei in fast jedem westeuropäischen Land zu den Gewinnern. So beträgt der Durchschnittsbon z.B. in französischen Hotel-Restaurants 26 Euro und liegt damit um fast 20 Prozent höher als in anderen Restaurants. Leicht abgenommen hat im Jahr 2008 die durchschnittliche Verweildauer der Gäste in Kneipen und Restaurants. Nahezu zwei Drittel der Gäste von A-la-carte-Restaurants bleiben maximal zwei Stunden. Der Anteil der Langzeitgäste in Restaurants (zwei bis vier Stunden je Aufenthalt) liegt bei nur 16 Prozent.
    Die meisten Gäste in der Gastronomie sind älter als 40 Jahre alt. Nur etwa ein Drittel der Gaststättenbesucher sind im „Feieralter“ zwischen 18 und 39 Jahren. In Bars, Clubs und Lounges ist der Anteil der bis 39-Jährigen dagegen deutlich höher. In den A-la-carte-Restaurants sind die Besucher zu etwa 65 Prozent 40 Jahre oder älter. Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch, in Bars trifft man nur etwa zwölf Prozent dieses Alterssegments an. Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars, Clubs oder Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. In Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren.
    Kaffeespezialitäten – Umsatzzugpferde in der Hotelbar
    Mit dem Trend zu Kaffeespezialitäten in all seinen Spielarten – Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato – wird in der Hotellerie Gewinn erzielt. Während in Mittelklasse-Hotels (drei Sterne) die Tasse Cappuccino durchschnittlich 2,13 Euro kostet, können Tophotels (vier und fünf Sterne) dafür 2,41 bzw. 3,46 Euro verlangen. Die durchschnittlichen Spitzenpreise für Espresso in der First-Class- und Luxushotellerie betragen 2,20 bzw. 2,71 Euro. Grundsätzlich gilt in der Gastronomie: Je kostspieliger ein Lokal desto höher auch der Kaffeepreis. In der mittleren Preisklasse (Durchschnittsbon von acht bis zwölf Euro) wird eine Tasse Filterkaffee mit durch-schnittlich 1,60 Euro berechnet. In der Topgastronomie (Durchschnittsbon von über 30 Euro) kostet die Tasse Kaffee dann im Schnitt 2,27 Euro.
    Übrigens: Längst hat der Kaffee als beliebtestes Getränk bei den Deutschen das Bier abgelöst. Mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 146 Litern im Jahr liegt das dunkle Heißgetränk vor dem „kühlen Blonden“ mit zuletzt nur noch 112,5 Litern pro Jahr.
    Gastro-Rauchverbot
    Vorläufiges Fazit für kleine Gastbetriebe infolge des Rauchverbotes: „Umsatzverluste von durchschnittlich 30 Prozent sind nicht mehr durch Kostensenkungen aufzufangen“, machte Fischer deutlich (Dehoga-Bundesverband).
    Die Angst vor dem Rauchverbot geht unter Gastronomen um – zu Recht. 58 Prozent vermelden Umsatzrückgang, 42 Prozent klagen über Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Tausende Kneipenwirte, insbesondere von Einraumkneipen, fürchten um ihre Existenz. Die Gäste kommen seltener, konsumieren weniger oder bleiben ganz weg Der Erfolg der Branche trotz Rauchverbots hängt vom Vorhandensein eines Extra-Raumes für Raucher ab, auch wenn nahezu alle Gastwirte (99%) einen bestuhlten Außenbereich für Raucher anbieten. Neue Konzepte, wie ein beheizter und überdachter Außenbereich, entspringen der Hoffnung von Wirten und Restaurantbetreibern, ihre rauchenden Gäste zu halten – die Hälfte der Raucher sitzt unter Wetterschutz und bei Heizmöglichkeiten. Wer auf die Zigarette beim Essen dennoch nicht verzichten möchte, bekommt seine Speisen bei 41 Prozent der Restaurants und Gaststätten im Raucher-Séparée serviert. Ende Juli wurde das ohnehin bundesweit uneinheitlich ausgelegte Gesetz zum Rauchverbot per Grundsatzurteil vom Bundesverfassungsgericht (BVG) gekippt. Die Länder sind nun aufgefordert, ihre Nichtraucherschutzgesetze bis Ende 2009 zu überarbeiten. Sie können dabei zwischen einem generellen Verbot und Ausnahmen z.B. für inhabergeführte Eckkneipen und Diskotheken wählen.
    Jahresausklang wird bei den Firmen sehr verhalten gefeiert
    Die erwartete Wirtschaftskrise streckt ihre kalte Hand aus: Der Sparkurs in der Wirtschaft macht sich in der Gastronomie bereits bemerkbar: Fast die Hälfte der Restaurants in Deutschland erwartet einen Rückgang bei den Firmen-Weihnachtsfeiern in diesem Jahr. Bei sinkendem Durchschnittsbon, der im Mittel bei 34 Euro liegt, erwarten nur 14 Prozent der Wirte in deutschen Restaurants mehr Bankette als im Vorjahr. Mit konstanten Buchungen rechnen 39 Prozent der Restaurants, 47 Prozent rechnen gar mit Rückgängen.
    Nach dem Boomjahr 2007 ist nun eine Konsolidierung im Bankett- und Eventgeschäft zu beobachten. Die Zahl der Gastronomen mit weniger Weihnachtsfeiern im Vergleich zum Vorjahr hat sich nahezu verdoppelt. Die Gastronomie steht vor einem trübseligen Abschluss des Geschäftsjahres. Nach fortwährenden Umsatzrückgängen in diesem Jahr wird der Rotstift auch bei der Anzahl der Teilnehmer und den durchschnittlichen Ausgaben je Weihnachtsfeier angesetzt. Über 43 Prozent der Befragten zählen weniger Teilnehmer je Firmenevent im Vergleich zum Vorjahr. Nur knapp acht Prozent der Gastronomen können mehr Gäste begrüßen. Immerhin ist bei rund 49 Prozent der Betriebe die Zahl der Teilnehmer konstant geblieben. Die Advents- und Weihnachtszeit gehört für die Branche zu den wichtigsten Wochen des Jahres.
    Hotelinvestitionen Deutschland
    Allein in diesem Jahr kamen in Deutschland rund 9.000 Hotelzimmer in 85 Hotels der Kategorien Budget bis Luxus neu auf den Markt. Für 2009 stehen in Deutschland 174 Hotelprojekte mit insgesamt rund 27.000 Betten zur Eröffnung an. Im Januar wird das Mövenpick Düsseldorf (201 Zimmer), im Februar das Hilton Airrail Center, Frankfurt/Main (247 Zimmer) und im Mai das Golf- und Wellnesshotel Budersand auf Sylt (79 Zimmer) eröffnet werden. „Die Zahl der Hotelprojekte wurde zwar zuletzt leicht nach unten korrigiert, doch Deutschland lässt sich dennoch weiterhin als einer der wichtigsten Standorte für Hotelentwicklungen in Europa bezeichnen“, beschreibt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel und Herausgeber von tophotelprojects.com®, die Hotelmarktentwicklung. Projektstopps seien bislang nur vereinzelt beobachtet worden. Insgesamt sei bei dem Zuwachs an Hotelprojekten kein starker Einbruch zu erkennen.
    Unbeirrt vom Gespenst Weltwirtschaftskrise wächst die Tophotellerie in rasantem Tempo weiter. Sagenhafte 25 Prozent Zuwachs erwarten den deutschen Hotelmarkt im Fünf-Sterne-Segment in den nächsten fünf Jahren. Insgesamt 280 First-Class und Luxushotels mit 47.000 Gästezimmern sind in Planung. Es werden Domizile namhafter Ketten wie Hilton, Global Hyatt, InterContinental Hotels Group (IHG) oder der noch jungen Kette 25 Hours sowie auch Individualhotels entstehen.
    Hotelinvestitionen weltweit
    Weltweit stehen derzeit rund 500 Tophotels mit fast 199.000 Zimmern vor der Eröffnung. Die Destinationen befinden sich zu je einem guten Viertel in Europa (28%) und in Nordamerika (27%), 41 Prozent der Neueröffnungen werden in Ostasien stattfinden. Das größte Hotel, das demnächst die ersten Gäste empfangen wird, ist das Marina Bay Sands Hotel in Singapur mit 2.600 Zimmern. Das Großprojekt der Las Vegas Sands Corp. wird im Laufe des nächsten Jahres fertig gestellt. Auf den Mittleren Osten kommt mit einem Zuwachs von 21 Prozent (entsprechend 309 Hotelprojekte) geplanter Projekte ein überproportionales Wachstum von Tophotels zu. Doch auch in Europa werden weitere 862 Hotelprojekte (4% Wachstum) derzeit geplant. Die Projektedatenbank tophotelsprojects.com® umfasst zurzeit weltweit 3.070 First Class– und Luxushotelprojekte, detailliert mit Daten und Ansprechpartnern.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.