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  • Die Kehrseite des Web 2.0

    Quelle: tophotel.de, 17. Dezember 2008
    Immer häufiger beklagen Hoteliers ungerechte Bewertungen durch Kunden oder Konkurrenten in den einschlägigen Portalen. A&O Hotels & Hostels berichten sogar von ersten ­Erpressungsversuchen durch Gäste.
    Im Sommer dieses Jahres überschritt HRS die magische Grenze von einer Million Hotelbewertungen auf ihrem Portal und verschenkte aus diesem Anlass einen nagelneuen LCD-Fernseher an den einmillionsten Bewerter. Das rasante Wachstum der Meinungsforen vom Kaliber HolidayCheck, TripAdvisor und Co. macht das Sys­tem Hotelbewertung inzwischen zu einem Hauptkriterium für Kaufentscheidungen. So werden gegenwärtig 60 Prozent aller Reisebuchungen online recherchiert – unabhängig davon, ob die Buchung am heimischen Rechner oder im Reisebüro erfolgt. Anbieter wie Thomas Cook führen seit einiger Zeit sogar die Filterung nach Bewertungen in der Hauptnavigation mit.
    Die neu gewonnene Markttransparenz freut den Kunden, bringt aber auch allerhand Schwierigkeiten mit sich. Juristische Probleme beispielsweise, wenn eine Bewertung beleidigend ausfällt oder nicht beweisbare Tatsachenaussagen trifft. Dabei erfahren die Hoteliers mitunter nur auf Umwegen oder überhaupt nicht von ihrem Leid, da die Nutzer aufgrund der verunglimpfenden Bewertung das Hotel nicht buchen und somit auch nicht eines Besseren belehrt werden können.
    Und hier liegt das nächste Problem der Meinungsforen. Sie bilden in der Regel nur einen kleinen Ausschnitt der echten Kundenmeinung ab. Usability-Experte Jakob Nielsen vermutet, dass deutlich weniger als ein Prozent aller Nutzer solcher Plattformen selbst Bewertungen ab­­geben. Insofern könne die dort veröffentlichte Meinung alles andere als repräsentativ sein.
    In beiden Fällen wird es für den Hotelier schwierig sich zu wehren. Die Löschung beleidigender Inhalte ist vor allem bei ausländischen Plattformbetreibern nur äußerst schwierig zu erwirken. Und die Masse der »normal« zufriedenen Kunden dazu zu bringen, Onlinebewertungen abzugeben, ist praktisch ausgeschlossen.

    Bewertungserpressung
    Auf die Selbstreinigungsmechanismen der Plattformen zu hoffen, ist eine Strategie mit ungewissem Ausgang. Die Betreiber haben vitales Interesse daran, dass schlechte Kommentare sichtbar sind, denn nur so erhalten sie sich bei den Nutzern ihre Glaubwürdigkeit. Stiftung Warentest überprüfte 2007 eine Reihe größerer und kleinerer Hotelbewertungsportale und stellte dort besonders schöngefärbte Werbetexte als Meinung ein. Nur zwei von zehn Betreibern erkannten den Betrug und verzichteten auf die Veröffentlichung – darunter auch Branchenprimus HolidayCheck.
    »Natürlich ist es wichtig, Miss­brauch bei den Hotelbewertungen vorzubeugen«, erklärt Tobias Ragge, Mitglied der Geschäftsleitung bei HRS. Das Kölner Unternehmen ist besonders stolz darauf, dass nur echte Bucher ihre Meinung publizieren können. »Manipulierte Einträge, beispielsweise durch Agenturen oder die Häuser selbst, sind so ausgeschlossen«, behauptet man beim Hotel Reservation Service.
    Das aber auch bei »echten« Buchern Manipulation möglich ist, erfuhr im September Oliver Winter. Der Geschäftsführer der A&O Hotels and Hostels musste zum Oktoberfest 2008 erleben, wie insgesamt zwölf Kunden am Rezeptions­tresen mit negativer Bewertung drohten, sollte der jeweilige Hotelier die gebuchte Rate nicht deutlich reduzieren. Und zwar um bis zu 40 Prozent. Dabei handelte es sich wohlgemerkt um »bewertungsberechtigte« echte Kunden, die mögliche Fehler im System für sich ausnutzen wollten.
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  • Tophotelprojects.com®: Weltweit stehen fast 500 neue Tophotels kurz vor der Eröffnung

    Quelle: Pressemitteilung 1, 12. Dezember 2008
     
    Monatlich kommen rund 150 neue Hotelprojekte auf den Markt
    Die First-Class- und Luxushotellerie wächst weiterhin stark. Weltweit werden in den nächsten Monaten knapp 500 neue Tophotels mit rund 199.000 Zimmern eröffnet. 28 Prozent der Neueröffnungen finden in Europa statt, 27 Prozent in Nordamerika und 41 Prozent in Ostasien. Dies geht aus einer Untersuchung von tophoptelprojects.com®, der führenden internationalen Datenbank für Hotelprojekte, hervor. 32 Hotelprojekte haben mehr als 500 Zimmer (vornehmlich in Asien). Das größte Hotel, das demnächst die ersten Gäste empfangen wird, ist das Marina Bay Sands Hotel in Singapore (1) mit 2.600 Zimmern. Das Großprojekt der Las Vegas Sands Corp. wird im Laufe des nächsten Jahres fertig gestellt.
     
    Unter den Hotelprojekten in Deutschland, die in den nächsten Monaten eröffnet werden, sind:

    • Mövenpick Hotel Düsseldorf (201 Zimmer,
    • Columbia Hotel Wilhelmshaven (145 Zimmer,
    • Hilton Garden Inn Airrail Center Frankfurt Airport (314 Zimmer, 1)
    • Andel’s Hotel Berlin (557 Zimmer, http://www.andelsberlin.com/)
    • Fürst Pückler Resort Bad Muskau (138 Zimmer, http://www.f-p-resort.de)

     
    170 neue Hotelprojekte
    Die Projektedatenbank tophotelprojects.com® hat in den vergangenen vier Wochen über 170 neue Hotelbauten mit über 36.000 Zimmern weltweit registriert. Ein Viertel davon wird in Europa realisiert, darunter das Scandic Hotel Hamburg (325 Zimmer, Eröffnung 2011) und das Welcome Hotel Frankfurt/Main (173 Zimmer, Eröffnung 2010).
    „Wir beobachten die neuen und laufenden Hotelprojekte genau und verzeichnen bislang nur vereinzelte Projektstopps“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH (Herausgeber von tophotelprojects.com®) die Marktentwicklung. Bislang seien Projektstornos bei Renovierung und Verzögerungen bei Neubauprojekten aufgetreten. Insgesamt sei bei dem Zuwachs an Hotelprojekten kein starker Einbruch zu erkennen.
     
    tophotelprojects.com® im Überblick:

    • Anzahl aller Projekte weltweit: 3.070 (mit 753.929 Zimmern)
    • Durchschnittsgröße pro Hotel: 249 Zimmer
    • First-Class-Hotelprojekte: 1.515
    • Luxus-Hotelprojekte: 1.368
    • Projekte nach Regionen:
       Afrika – 120
       Asien – 1009
       Europa – 1.165
       Nordamerika – 703

     
    Top-Hotelprojekt des Monats: Hotelschiff „Queen Elizabeth 2“
    Projektname: QE2
    Betreiber: Nakheel Hotels
    Standort: Dubai – The Palm Jumeirah )
    Hoteltyp: Luxushotel
    Kategorie: 5 Sterne
    Zimmer:  200
    Geplante Eröffnung: 2012
     
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

  • Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin heißt Saskia Winkler

    Fachfrau vom Kempinski Grand Hotel Heiligendamm gewinnt Beauty-Award

    Im Rahmen der von Werner Schulze-Erdel moderierten Jubiläumsgala der Fachzeitschrift Top hotel am 22. November im Sofitel Munich Bayerpost wurde die 21-jährige BA-Studentin Saskia Winkler aus dem Kempinski Grand Hotel Heiligendamm zur „Top hotel Beauty 2008“ gekürt.
    Zum dritten Mal suchte Deutschlands renommierte Hotelfachzeitschrift die schönsten Hotelmitarbeiterinnen aus dem deutschsprachigen Raum. 134 Bewerbungen gingen für den „Top hotel Beauty Award 2008“ ein, aus denen die Jury – bestehend aus der Verlagsleitung und den Organisatoren der Düsseldorfer Messe „Beauty International“ – eine Vorauswahl von 15 Bewerberinnen traf. Im Anschluss daran hatten die Leserinnen und Leser von Top hotel Gelegenheit, per Post oder via Internet ihre sieben Favoritinnen zu wählen. Die meisten Stimmen erhielt dabei Saskia Winkler aus dem Kempinski Grand Hotel Heiligendamm.
    Die 21-Jährige arbeitet für das Luxushotel in den Bereichen Service, Rezeption und Controlling und studiert gleichzeitig Tourismuswirtschaft / Hotelmanagement an der Berufsakademie Breitenbrunn. Als Hobbys gibt Saskia Winkler, die aus Amtsberg im Erzgebirge stammt, Lachen, fremde Länder und ihre Arbeit an. Als Gewinnerin des „Top hotel Beauty Awards 2008“ darf sie sich auf ein Traumwochenende im Adlon Kempinski Berlin und auf ein professionelles Fotoshooting  mit dem renommierten Hotelfotografen Dirk Holst freuen.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ab 1. Januar 2009 ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“. Weitere Informationen: 1

  • Hotelprojekte – Nur wenige Hotelprojekte von Wirtschaftskrise betroffen

    Die weltweite Wirtschaftskrise hat bislang nur geringe Auswirkungen auf den Bau neuer Hotels. In Boomtown Dubai wurde bislang ein Projekt (Trump Tower auf The Palm Jumeirah) auf unbestimmte Zeit „verschoben“. Und die für 2010 geplante Eröffnung des Four Seasons Hotels Dubai wird auf Mitte 2011 verlegt. In Deutschland sind nach Angaben von tophotelprojects.com bislang zwei Renovierungsprojekte (von Steigenberger Hotels) storniert worden. Und Medienberichten zufolge wird die Eröffnung des Swissotel Dresden (am Neumarkt nahe der Frauenkirche) um ein Jahr auf 2011 verschoben; ursprünglich sollte das 90-Millionen-Euro-Projekt Anfang 2010 angeschlossen werden.
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  • Hotels.com – Hotel Price Index: Zimmerraten in Köln und Frankfurt/Main am höchsten

    Quelle: Pressemitteilung hotels.com, 11. Dezember 2008
    Hotelgäste, die zwischen Juli und September 2008 ein Hotel in Köln gebucht haben, mussten im Durchschnitt 14 Prozent mehr zahlen, als im 3. Quartal 2007. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 119 Euro war die Domstadt zusammen mit Frankfurt am Main während des Untersuchungszeitraums die teuerste Hotelstadt Deutschlands. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com, der die Entwicklung der weltweiten Hotelpreise im 3. Quartal 2008 untersuchte.
    Die Analyse zeigt jedoch auch, dass die Hotelpreise in Deutschland im Jahresvergleich stabil geblieben sind. Mit einem Preisanstieg von lediglich einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf einen durchschnittlichen Übernachtungspreis von 101 Euro pro Zimmer und Nacht gehörte Deutschland auch im 3. Quartal 2008 zu den günstigen Reisezielen Europas.
    Hotelnächte an Rhein und Main am teuersten
    Überdurchschnittlich hoch waren die Hotelpreise in den Messestädten Köln und Frankfurt. Mit 119 Euro pro Zimmer und Nacht setzten sich die beiden Städte an die Spitze des deutschen Rankings und erlebten einen Preisanstieg um 14 beziehungsweise zwölf Prozent. Der vergleichsweise starke Anstieg kann als Vorschau auf das kommende Jahr gewertet werden, in dem die Anzahl bedeutender Messen in beiden Städten stark zunehmen wird. “Um einen rasanten Preisanstieg im kommenden Jahr zu vermeiden, haben die Hoteliers in Köln und Frankfurt bereits jetzt reagiert und das Niveau angehoben”, so Mirko Behnert, Head of Strategy von Hotels.com.
    Köln rauf, Düsseldorf runter
    Gewinner des Preisanstiegs in Köln während des 3. Quartals 2008 aber war Düsseldorf. Im Jahresvergleich fiel das Preisniveau hier um zwölf Prozent, auf durchschnittlich 105 Euro pro Zimmer und Nacht. Viele Reisende wollten in der Nähe Kölns bleiben und nutzten gleichzeitig den Preisunterschied, indem sie ein Hotel in Düsseldorf buchten.
    Nach den beiden Spitzenreitern platzierte sich München auf Platz zwei der teuersten Hotelstädte Deutschlands, mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 116 Euro pro Zimmer und Nacht, gefolgt von Stuttgart und Hannover, mit je 109 Euro für die gleiche Leistung. Für Hannoverbesucher bedeutete dies ebenfalls einen Anstieg um 14 Prozent, neben Köln die deutlichste Verteuerung in Deutschland, in Stuttgart sanken die Preise um vier Prozent. Auch vier Prozent weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres zahlten Hotelgäste an der Elbe. Mit 101 Euro pro Zimmer und Nacht sicherte man sich sein Hotelbett in Hamburg.
    Berlin weiterhin unter 100 Euro
    Günstiger schlief es sich in Deutschland während des Untersuchungszeitraums in Nürnberg, Bremen und im Osten des Landes. Für durchschnittlich 96 Euro pro Zimmer und Nacht bettete man sein Haupt in Nürnberg auf ein Hotelkissen, in Bremen und Berlin wurden sogar lediglich 93 Euro fällig. “Berlin kann das Preisniveau so konstant niedrig halten, weil dort die Nachfrage das Angebot bestimmt”, erläutert Mirko Behnert. “Der Hotelmarkt in der Hauptstadt ist stark in Bewegung, es entstehen weitere Hotels und der Wettbewerb der Hotellerie untereinander wirkt sich positiv für den Verbraucher aus”, so Behnert.
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  • TOP HOTEL, CATERING inside und KÜCHE küren erstmals die besten Nachwuchsführungskräfte

    Quelle: Pressemitteilung von Top hotel, 09. Dezember 2008
    Die Auszeichnung „Hospitality Career 2008“ in der Kategorie Hotellerie geht an Jan Bolland (29). In der Kategorie Catering war Matthias Schüßler (26) erfolgreich, Sieger in der Kategorie Gastronomie ist Markus Philippi (29).
    Die Preisverleihung fand im Rahmen eines außergewöhnlichen Events Anfang Dezember im Cocoon Club in Frankfurt/Main statt. Insgesamt hatten sich über 60 junge Nachwuchsführungskräfte auf allen Führungsebenen und aus Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen beworben. Mit dem Preis „Hospitality Career“ küren die Fachmagazine TOP HOTEL, CATERING inside und KÜCHE aus der Verlagsgruppe Handelsblatt junge Führungskräfte aus Unternehmen des Gastgewerbes, die auf dem Sprung in die erste Führungsriege sind und damit gute Chancen haben, die Top-Entscheider von morgen zu werden. Der Preis wird in den drei Kategorien „Hotellerie“, „Catering“ sowie „Gastronomie“ jährlich verliehen.
    Als Sieger der Kategorie „Hotellerie“ ging Jan Bolland hervor. Der 29-Jährige leitet zusammen mit seiner Schwester Janine das mehrfach ausgezeichnete Wellnesshotel BollAnt’s im Park in Bad Sobernheim. Im Juli 2009 eröffnet er darüber hinaus als Geschäftsführer das neue Hotel Kloster Marienhöh Hideaway & Spa bei Idar-Oberstein. Jan Bolland absolvierte nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Koch und ließ ein Grundstudium der Fachrichtung Hospitality Management an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef folgen. Dieses Studium setzte er an der University of Brighton mit herausragendem Erfolg fort. Als seine Vorbilder nennt er Michael Clausing (Inhaber des Hotels Zur Bleiche im Spreewald), „weil er die Kette eines traditionsreichen Familienunternehmens abgeworfen hat und etwas ganz Neuartiges und Unkonventionelles geschaffen hat“, sowie Klaus Kobjoll (Inhaber des Schindlerhofs in Nürnberg), „weil es niemand wie er beherrscht, Mitarbeiter zu begeistern und zu führen. Er findet für jedes Problem in seiner Branche eine Lösung“. Jan Bolland ist das jüngste Mitglied der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ in Deutschland und besitzt eine Ausbildung zum Qualitätscoach nach den Richtlinien der Service-Qualitäts-Initiative I + II. „Die Branche darf noch viele positive Impulse von Jan Bolland erwarten“, sagte Laudator und Jury-Mitglied Alexander Aisenbrey.
    Zu den Nominierten in der Kategorie „Hotellerie“ gehörten ebenfalls:
    – Christoph Holzhauer, Front Office Manager im Mövenpick Hotel Frankfurt City
    – Marcel Krauß, Empfangschef im Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe
    – Nora Sommerkamp, Schichtleiterin an der Rezeption des Colombi Hotel Freiburg
    – Sarah Zielonka, Personalverantwortliche im Dorint & Spa Bad Brückenau 
    In der Kategorie „Catering“ holte Matthias Schüßler (26), Catering Manager bei Food.Entertainment.Beverage GmbH Stromberg Catering, München, den Preis. Er kam nach einer Ausbildung als Veranstaltungskaufmann (IHK) 2006 ins Unternehmen von Sternekoch Holger Stromberg und hat seither als Event Manager die Marke maßgeblich mitgestaltet und aufgebaut. Vor kurzem stieg er zum Catering Manager mit voller Budgetverantwortung auf. Der eloquente junge Mann nennt seinen Führungsstil „beinahe unbeschwert“ und sagt über seine Motivation: „An der Hospitality-Branche fasziniert mich, dass kein Tag wie der andere ist und man immer wieder neue Herausforderungen hat.“ Die Jury lobte an Matthias Schüßler seinen Weitblick, das unternehmerische Denken, die klare Strategie sowie die hohe Identifikation mit seiner Tätigkeit und die bedingungslose Loyalität zu seinem Arbeitgeber. „Ein junger Mann, der noch eine großartige Karriere in der Catering-Branche vor sich hat“, so Jurymitglied und Laudator Klaus-Peter Suhling.
    Nominiert in dieser Kategorien waren außerdem:
    – Marlen Gerlach, tegut… bankett GmbH, Fulda
    – Nico Heinzelmann, Direktor Marché im Zoo Leipzig, Marché Restaurants Deutschland
    – Stefanie Meier, Betriebsleiterin Marché Seeberg Ost, Altlandsberg, Marché International
    – Marc Waidelich, Stellv. Bankettleiter Operations, Kurhausgastronomie Käfer´S, Wiesbaden
    In der Kategorie „Gastronomie“ hieß der Gewinner Markus Philippi (29), Küchenchef im Romantik Hotel Residenz am See, Meersburg/Bodensee (1 Michelin-Stern, 16 Punkte bei Gault-Millau). Er nennt Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und Koch-Philosoph Vincent Klinik als seine Vorbilder. Markus Philippi hat nach der Kochausbildung (1996-1999) seine Karriere zielstrebig vorangetrieben und seine Grundkenntnisse aus der Ausbildung kontinuierlich durch Stationen in ausgezeichneten Restaurants der deutschen Gastro-Szene perfektioniert. Anfang 2008 absolvierte er in Heidelberg die Küchenmeisterprüfung. Er setzt auf einen vertrauens- und respektvollen Führungsstil mit klaren, zielorientierten Vorgaben und würde von Mitarbeitern nie etwas verlangen, was er nicht auch von sich selbst verlangt. „Er ist nicht nur ein kreativer Fachmann und Macher, sondern auch ein Kollege, der sein Netzwerk pflegt und sein Wissen mit System an den Nachwuchs weiter gibt“, so Ctefan Wohlfeil, Mitglied der Jury und Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands (VKD).
    Nominiert in dieser Kategorie waren außerdem:
    – Stefan Eisermann, Inhaber/Küchenchef, Eisermann’s CreativCooking, Saarbrücken
    – Matthias Ludwigs, Chef-Pâtissier, Restaurant Graugans im Hyatt Regency Köln
    – Felix Petrucco, Grand Hyatt Berlin, Chef de cuisine / Küchenchef im Vox – Restaurant
    – Steffen Weller, zurzeit Produktentwickler, Die Räucherei, Klein Meckelsen
     
    Über den Wettbewerb
    Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Kandidaten benötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis/-verhalten und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Die Bewerber dürfen maximal 29 Jahre alt sein.
    Auswahlverfahren und Jury
    Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen der drei Titel jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der Preisverleihung müssen sich die 15 Kandidaten einem 20-minütigen Vorstellungsgespräch unterziehen. Nach den Interviews zieht sich die Jury zur Beratung zurück und entscheidet über die drei Sieger.
    Die Jury der Kategorie „Hotellerie“ unter der Leitung von Thomas Karsch (Chefredaktion TOP HOTEL) bestand aus
    – Michael Bläser, Vorsitzender der FBMA-Stiftung und Geschäftsführer des Hotel Bayern, Tegernsee
    – Alexander Aisenbrey, Vorsitzender der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. und Direktor des Hotels Der Öschberghof, Donaueschingen
    – Arne Lorenzen, Geschäftsführer von Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf.
    Die Jury „Gastronomie“ unter Leitung von Deborah Schumann, Redakteurin KÜCHE & Catering inside, bestand aus
    – Hans Stefan Steinheuer, Patron-Chef & Zwei-Sterne-Koch, Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad-Neuenahr-Heppingen
    – Manuel Konen, Geschäftsführer, Konen & Lorenzen, Düsseldorf
    – Ctefan Wohlfeil, Präsident, Verband der Köche Deutschlands, Frankfurt/Main.
    Die Jury „Catering“ unter Leitung von Sabine Romeis, Chefredakteurin KÜCHE & Catering inside, setzte sich zusammen aus
    – Kerstin Dressler, Personalleitung Deutschland/Prokuristin, Lufthansa Party Service/LPS Event Catering GmbH, Raunheim
    – Klaus Peter Suhling, KPS Gastro-Consulting, Düsseldorf
    – Klaus Häck, Inhaber ifb Institut für Beratung im Gastgewerbe und hommequadrat, Wuppertal.
     
    Neben der Auszeichnung bekamen die Sieger des Wettbewerbs weitere wertvolle Preise: Der Wuppertaler Gastronomie-Experte und Coach Klaus Häck von hommequadrat stiftete jedem Gewinner ein individuelles Coaching. Marché International belohnt die Gewinner in den Kategorien Gastronomie und Catering mit einer einwöchigen Reise nach Singapur inkl. Flug, Übernachtung und Praktikum im Marché Restaurant VivoMarchéCity am Harbour Front Walk. Dem Gewinner in der Kategorie Hotellerie wurde von der FBMA-Stiftung ein Stipendium für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund übergeben.
    Der Wettbewerb wurde durch Konen & Lorenzen Recruitment Consultants aus Düsseldorf als Partner unterstützt. Sie zählen zu den ersten der international tätigen Beratungen für Hotellerie und Gastronomie. Die Veranstaltung wurde von der Rational AG und der Winterhalter Gastronom GmbH gesponsert. Weitere Unterstützer waren Salomon FoodWorld GmbH, die Hotelketten Mercure und 25hours hotels sowie die Party Rent Bommers GmbH.

    Verlag und Zeitschriften
    Die für den Wettbewerb „Hospitality Career“ federführenden Titel erscheinen alle unter dem Dach der LPV Gruppe aus der Verlagsgruppe Handelsblatt.
    1 focussiert den deutschen Catering-Markt in der Gesamtheit aller fünf Segmente: Business-, Care-, Event-, Messe- und Verkehrs-Catering und erreicht die Führungs- und Entscheiderebenen in den Unternehmen.
    1 ist die meistabonnierte deutsche Hotelfachillustrierte mit der Zielgruppe Hoteldirektoren und Inhaber, Verkaufs- und Restaurantleiter, F&B Manager, Küchenchefs, Barkeeper, Hausdamen, Haustechniker sowie Personalchefs.
    KÜCHE richtet sich an den kreativen Küchenmanager in der Individual-, Hotel-, Betriebs- und Sozial-Gastronomie. Das Magazin ist das offizielle Organ des VKD Verband der Köche Deutschlands e.V. und damit wichtigstes Sprachrohr der Profi-Köche in Deutschland.

  • Ausser Haus Markt Zahl des Monats Dezember 2008: Über 994 Millionen Essen in der Mitarbeiterverpflegung

    Quelle: Pressemitteilung von CHD Expert, 02. Dezember 2008
    Die Betriebsverpflegung in Deutschland boomt: 2007 wurden in rund 18.400 Betriebskantinen (B&I, Health, Welfare) ca. 994,5 Millionen Essen ausgegeben. Der Gesamtwert des Kantinenessens beträgt 4,4 Milliarden Euro. Die beliebtesten Speisen am Arbeitsplatz sind: Currywurst mit Pommes Frites, Spaghetti Bolognese, Nürnberger Rostbratwürstchen mit Kartoffelpüree, Bami Goreng, Rinderrouladen mit Salzkartoffeln, Steinofenpizza, Alaska-Seelachsfilet mit Petersilienkartoffeln, Jägerschnitzel mit Röstkartoffeln, Pikante Räuberpfanne mit Nudeln, Hühnerfrikassee mit Reis.
    (Quelle: FACET – Foodservice Annual Count on Expenditures and Trends / CHD-Marktreport „Außer-Haus-Markt 2008“ – erhältlich im Foodservice Webshop)
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    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • November 2008 – Über 220.000 Betriebe im Commercial Foodservice
    • Oktober 2008 – 9,2 Milliarden Essen wurden 2007 in Deutschland ausgegeben
    • September 2008 – Pizza in der Kantine kostet nur 3,14 Euro
    • August 2008 – Nur 33% der Franzosen gehen mittags in ein Restaurant
    • Juli 2008 – Durchschnittsbon in einem deutschen Restaurant beträgt 14,50 Euro

    Lesen Sie weitere Daten unter:
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • Apollinaris Geschmacksstudie 2008: Glücksmomente auf der Speisekarte

    Quelle: Pressemitteilung, 01. Dezember 2008
    Die aktuelle Apollinaris Geschmacksstudie – umgesetzt durch das forsa-Institut – liefert detaillierte Einblicke in die gastronomische Genuss- und Erlebniswelt der Deutschen. So beschert ein Essen zu Hause mehr als der Hälfte der Befragten besonders schöne Momente im Alltag: 59 Prozent geben an, dass sie ein Essen zu Hause besonders schätzen. Doch auch der kulinarische Genuss außer Haus liegt im Trend: 51 Prozent genießen ein gutes Essen im Restaurant, und 60 Prozent der Bundesbürger gehen mindestens einmal pro Monat auswärts Essen. Dabei geben sie durchschnittlich 21,50 Euro pro Person aus.
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    Bestnoten für den Service
    Für nahezu alle Befragten sind frische Zutaten und Zubereitung essentiell (93%). 83 Prozent legen Wert auf freundliches Personal und einen guten Service. Umso erfreulicher also, dass ebenfalls 83 Prozent bei ihrem letzten Restaurantbesuch am Service nichts auszusetzen hatten. Mehr als die Hälfte (52%) gibt an, gut oder bestens bedient worden zu sein. Lediglich zwei Prozent der Bundesbürger waren vollkommen unzufrieden. Weniger anspruchsvoll zeigen sich die Deutschen bei der Beratung im Restaurant: Sie ist nur für 40 Prozent der Befragten bei der Auswahl von Speisen und Weinen notwendig.
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    Deutsche Küche begeistert
    Gutbürgerliche Restaurants mit deutscher Küche liegen in der Beliebtheit nach wie vor vorn: 80 Prozent der Befragten bevorzugen heimische Spezialitäten. Den zweiten Platz belegt die italienische Küche (73%) – gefolgt von der griechischen (58%) und der chinesischen Küche (54%). Geschlemmt wird in „Gourmet-Tempeln“ (14%), Trend- und Szenerestaurants (16%), gutbürgerlichen Häusern (61%), einfachen Speisewirtschaften (45%) oder Fast-Food bzw. Schnellrestaurants (31%). Vorzugsweise stammen die Lebensmittel für 60 Prozent der Befragten aus der jeweiligen Region.
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    Beliebtestes Getränk zum Essen: Wasser
    Zu einem guten Essen schmeckt den Deutschen vor allem Wasser –sowohl mit als auch ohne Kohlensäure (50% bzw. 29%). Milch, Kaffee oder Energydrinks werden zum Essen kaum getrunken. Für 66 Prozent der Befragten stellt ein gutes Glas Wein die ideale Begleitung eines guten Mahls dar, bevorzugt Rotwein (65%). Die Rotweintrinker genießen am liebsten solchen aus Deutschland (68%), Italien (58%) oder Frankreich (56%). Auch bei Weißwein greifen 79 Prozent der Bundesbürger auf heimische Weine zurück. Rund 80 Prozent genießen zu einem Glas Wein auch Wasser. Bevorzugt wird dabei Wasser ohne Kohlensäure (41%) statt Wasser mit Kohlensäure (38%) getrunken.
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    Deutschland – Land der Dichter, Denker und Genießer
    Will man wissen, wo die Genießer zu Hause sind, findet man sie eher in West- als in Ostdeutschland: In den alten Bundesländern legen 48 Prozent beim Essen Wert auf Genuss, in den neuen hingegen nur 38 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der „Genießer“, d.h. der Menschen, für die Essen eine große Rolle spielt und die beim Einkauf auf Qualität und weniger auf den Preis achten, um fünf Prozent gestiegen. Auf die Frage „Was sorgt in Ihrem Leben für besondere Momente?“ liegt das Thema Essen weit vorn, so schätzen 59 % ein gutes Essen zu Hause. Unter den genannten Wohlfühlmomenten wie Zeit mit der Familie, Reisen oder der Ausübung von Hobbys verzeichnet das Essen in den eigenen vier Wänden den größten Zuwachs (+11%). Wie schon im Vorjahr gibt knapp jeder Dritte an, Lebensmittel müssten vor allem preiswert sein.
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    Obst und Gemüse aus der Region bevorzugt
    Die überwiegende Mehrheit (60%) der Befragten achtet auf die regionale Herkunft der Produkte. Besonders heimatverbunden sind die Bayern: 67 Prozent greifen bevorzugt zu Produkten aus der Region (zum Vergleich: NRW 53%). 32 Prozent der Bundesbürger sind so konsequent und verzichten bewusst auf Lebensmittel aus bestimmten Ländern. Auf Bio setzen nur 15 Prozent der Befragten. Erstaunlich: Vor allem ältere Menschen über 60 Jahre kaufen gern Lebensmittel aus biologischem Anbau. Obst und Gemüse befinden sich, wie schon im Vorjahr, auf Platz eins der Liste der beliebtesten Lebensmittel. Zwar verzehren vor allem Frauen Obst und Gemüse, doch auch das starke Geschlecht isst gern Äpfel und Co. (Frauen 89% bzw. 91%; Männer 81% bzw. 84%). Auf Fleisch wollen Männer dennoch nicht verzichten und nennen chweinefleisch als eines ihrer beliebtesten Nahrungsmittel (64 % Männer vs. 45% Frauen).
    Im Auftrag von Apollinaris hat das renommierte forsa-Institut für Sozialforschung und statistische Analysen die Geschmacksstudie im vierten Jahr in Folge durchgeführt. Die Apollinaris Geschmacksstudie hat sich als langfristiges Trendbarometer für die Einstellungen und Vorlieben der Deutschen bei Essen, Genuss und alkoholfreien Getränken etabliert. Befragt wurden bundesweit 1.000 Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten.
    Apollinaris ist mit den Mineralwassersorten „Classci“, „Medium“ und „Silence“ auf dem gesamten deutschen Markt vertreten. Speziell für die gehobene Gastronomie werden das besonders feinperlende Apollinaris „Selection“ sowie Apollinaris Silence in einer prämierten Designflasche angeboten. Apollinaris ist seit 2006 ein Unternehmen von Coca-Cola Deutschland.

  • Steigenberger Hotel Group: Hotel Herrenhof in Wien eröffnet

    Quelle: Pressemitteilung, 01. Dezember 2008
    Wien, 1. Bezirk, Herrengasse 10: Hinter der neoklassizistischen, 1913 erbauten Fassade des einstigen Kaffeehauses Herrenhof, in dem berühmte Männer wie Friedrich Torberg oder Robert Musil die Wiener Kaffeehaustradition pflegten, hat am 1. Dezember 2008 mit dem 1 ein modernes Hotel für qualitätsbewusste Geschäftsreisende und Städteliebhaber eröffnet.
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    Das Steigenberger Hotel Herrenhof fügt sich in die von der Unesco als Weltkulturerbe geschützten Altstadt der Donaumetropole ein und ist nur einen Steinwurf von der Hofburg und dem Einkaufsparadies Kohlmarkt entfernt. Viele andere Sehenswürdigkeiten wie die Spanische Hofreitschule, der Stephansdom, das Museumsquartier und die Albertina sind bequem vom Hotel aus zu Fuß zu erreichen.
    Das neue Steigenberger Hotel Herrenhof verfügt über 186 elegante, im Durchschnitt 31 Quadratmeter große Zimmer sowie zehn Suiten über den Dächern der Wiener Altstadt, die zwischen 60 und 85 Quadratmeter messen. Das Interieur verbindet gekonnt traditionelle Elemente mit dem Zeitgeist und wurde vom Design der Belle Epoque und den 20er Jahren inspiriert.
    Der Konferenzbereich des Hotels erstreckt sich auf 600 Quadratmetern und umfasst zehn kombinierbare Seminarräume, deren größter bis zu 200 Personen Platz bietet. Entspannung garantiert das hoteleigene 280 Quadratmeter große Steigenberger Spa Comfort mit offener Galerie. Auf zwei Etagen finden sich Fitness- und Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Darüber hinaus runden Massagen und Beauty Treatments das Angebot des Spas ab.
    Das Steigenberger Hotel Herrenhof ist das erste Haus der Marke Steigenberger in der österreichischen Hauptstadt.
    Die Steigenberger Hotel Group betreibt zurzeit 86 Hotels der Marken Steigenberger Hotels and Resorts und InterCityHotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Ägypten.

  • Die besten Wohlfühlhotels: Glanzvolle Verleihung der Wellness-Aphrodite 2008

    Quelle: Pressemitteilung 1, 28. November 2008
    Zum sechsten Mal zeichnete der FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG die besten Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa aus. Als Zeichen höchster Wohlfühlleistung wurde am 22. November im Sofitel Munich Bayerpost in sieben Kategorien die Wellness-Aphrodite verliehen. Basis für diesen wichtigen Branchen-Award ist die sechste Auflage des Buches „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“, das vom FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wellness Verband e.V. herausgegeben wird.

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    Den stilvollen Rahmen für die Verleihung des Awards vor 250 Gästen bot der Saal Nymphenburg des Fünf-Sterne-Hotels im Zentrum Münchens. Die Auszeichnung der besten Wellnessdomizile war eingebettet in die von Werner Schulze-Erdel moderierte Jubiläums-Gala anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Fachzeitschrift Top hotel. Verliehen wurde die Aphrodite in den Kategorien Wellness-Küche, Fitness & Sport, Beauty, Innovation, Spa, Medical Wellness und Gesamtkonzept. Aus jeweils vier nominierten Hotels wurden im Vorfeld von einer Fachjury die sieben Sieger gewählt.
    Wellness-Küche
    Zum Wellnesserlebnis im Resort Wutzschleife in Rötz-Hillstett trägt wesentlich die Küchenleistung von Shooting-Star Gregor Hauer, Junior- und Küchenchef des Vier-Sterne-Superior-Hauses, bei. Der Eurotoque-Koch verbindet Kreativität und handwerkliches Können auf ganz besondere Art und Weise. Seine Fine-Dining-Küche mit Oberpfälzer Akzent wird nicht nur von den Gästen über alle Maßen geschätzt, sondern war auch der Jury eine Wellness-Aphrodite wert. Diese überreichte Laudator Max Boller, Geschäftsführer von Nestlé Schöller.
    Gleichfalls nominiert waren das Biohotel Eggensberger in Hopfen am See (D), das Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern (D) sowie das Parkhotel Weggis (CH).
    Fitness & Sport
    Das Lindner Parkhotel Bad Griesbach hat nicht nur ein Herz für Golfer, die einen Großteil der Klientel ausmachen. Das Hotel im niederbayerischen Rottal zieht mit seinem breit gefächerten Sport- & Fitnessangebot auch Gäste an, die Bewegung und Erholung in einer unvergleichlichen Naturkulisse suchen. Der Aktiv-Club des Vier-Sterne-Hauses ist an sechs Tagen pro Woche geöffnet und bietet ein täglich wechselndes und für die Gäste kostenloses Indoor- und Outdoor-Programm. Jens Bäter freute sich als neuer Direktor des Hauses, die Wellness-Aphrodite in der Kategorie Fitness & Sport entgegennehmen zu dürfen. Laudatorin Anke Kaiser-Hausmann, Vertriebsdirektorin bei San Pellegrino, überreichte die Trophäe an den strahlenden Sieger.
    Zu den weiteren Nominierten gehörten das Hotel Schliffkopf in Baiersbronn (D), das Parco San Marco in Cima di Porlezza, Südtirol (I) und das Hotel Jungbrunn in Tannheim (A).
    Beauty
    Der nach der schönen Heldin der Südtiroler Sagenwelt Dolasilla benannte Beautybereich im Hotel Adler Spa & Sport Resort in St. Ulrich übertrifft selbst höchste Erwartungen. Das kompetente und außergewöhnlich freundliche Mitarbeiterteam behandelt hier in hellen, großzügigen Räumen mit der hauseigenen Kosmetiklinie. Die Laudatio auf das Fünf-Sterne-Hotel hielt Alexandra Vourdoulas von der Messe Beauty International in Düsseldorf. Heidi Rabanser und Lukas Senoner vom Hotel Adler nahmen die Aphrodite entgegen.
    Vorgeschlagen für die Aphrodite waren des Weiteren das A-Rosa Travemünde (D), das Rogner Bad Blumau (A) sowie das Waldhaus Flims (CH).
    Innovation
    Wenn es in der Beziehung kriselt, gibt es im Romantischen Winkel in Bad Sachsa eine äußerst effiziente Variante der Paar-Therapie: „Die fünf Sprachen der Liebe“. Unter fachlicher Anleitung sollen Paare wieder zueinander finden. Vom „Duell zum Duett“ lautet die Devise des Arrangements, das von zahlreichen Double-Treatments flankiert wird. Andreas Popp, Vertriebsleiter der Kahla/Thüringen Porzellan GmbH, überreichte die Wellness-Aphrodite in der Kategorie Innovation für die Idee „Wellness für die Liebe“ an das Inhaber-Ehepaar Oelkers.
    Nominiert waren außerdem Gut Riedelsbach (D), Schüle’s Gesundheitsresort (D) und das Hotel Im Weissen Rössl St. Wolfgang (A).
    Spa
    Eine Spa-Anlage wie die des Reiter’s Supreme Hotel Bad Tatzmannsdorf im österreichischen Burgenland sucht ihresgleichen: Auf 8000 Quadratmetern hat Hotelier Karl Reiter in seinem Fünf-Sterne-Domizil Europas größte private Bade- und Thermallandschaft geschaffen. Selbst die Koi-Karpfen haben hier einen eigenen Pool. Ebenso hochwertig wie die Spa-Architektur ist das Angebot an Massagen und Beautytreatments. Laudatorin Gerlinde Galvagni, Geschäftsführerin der Galvagni Schönheit GmbH, gratulierte dem Hotel. Stellvertretend für Karl Reiter nahm Agenturchef Herbert Maro von Maro & Partner die Trophäe entgegen.
    Vorgeschlagen für die Aphrodite in der Kategorie „Spa“ waren auch das Löwen Hotel Schruns (A),  das Wellness- & Spa-Hotel Ermitage Golf in Gstaad (CH) und das Hotel …liebes Rot-Flüh in Haldensee (A).
    Medical Wellness
    Das Parkhotel Bayersoien ist ein Medical Wellness-Hotel der ersten Stunde. Dr. Franziska Fehle-Friedel, Inhaberin und zugleich Allgemeinärztin mit F.X. Mayr-Diplom, hat das Wellnessangebot ihres in Oberbayern gelegenen Vier-Sterne-Superior-Hotels auf gesundheitliche Prävention ausgerichtet: Dazu gehören Moorbäder aus dem Bad Bayersoier Bergkiefern-Hochmoor, die F.X.-Mayr-Kur zum Entgiften und Entschlacken sowie Schlafdiagnostik. Laudator Franz Dannhauser, Geschäftsführer von Thalgo Cosmetics, überreichte die Wellness-Aphrodite an die sichtlich erfreute Hotelinhaberin.
    Die weiteren Nominierten: das Hotel Zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues (D), das Bio-Vitalhotel Falkenhof Bad Füssing (D) und das Gräfliche Park Hotel & Spa in Bad Driburg (D).
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    Gesamtkonzept
    Das spektakuläre Graubündner Fünf-Sterne-Superior-Hotel Kronenhof in Pontresina wurde jüngst für 50 Millionen Schweizer Franken renoviert. Entstanden ist eine in allen Bereichen stimmige Wohlfühloase mit einer 2000 Quadratmeter großen Wellnessanlage. Hinzu kommen eine ausgezeichnete Küche, ein Logisangebot der Extraklasse sowie das beeindruckende Alpenpanorama, in dessen Genuss die Gäste im gesamten Spa kommen. Jenny und Heinz Hunkeler nahmen die Aphrodite für das Gesamtkonzept aus den Händen von Katja Möller-Osthues, Vertriebsleiterin der protel Hotelsoftware GmbH, entgegen.
    Nominiert waren ebenfalls: das Naturhotel Waldklause in Längenfeld (A), das Hotel Zur Bleiche in Burg (D) und das Hotel Hohenwart in Schenna, Südtirol (I).
    Zusätzlich zur Aphrodite in der „Königs-Kategorie“ Gesamtkonzept erhielt der Kronenhof in Pontresina einen Philips-Flatscreen-TV als wertvollen Sachpreis. Alle anderen Gewinner bekamen einen Anzeigengutschein für die Wochenzeitung „Die Zeit“ im Wert von 1000 Euro überreicht.