(New York City/USA, 27. Juni 2012) Apple-Fans geben offenbar gerne Geld aus: Es darf ein bisschen mehr sein – bei orbitz.com bezahlten Mac-User bis zu 30 Prozent mehr für Hotelübernachtungen als Windows-Nutzer. Dis berichtete das „Wall Street Journal“. Man hätte herausgefunden, dass Kunden mit einem Mac als Internet-Station selbst bei einem Durchschnittspreis von 100 US-Dollar je Übernachtung bis zu einem Drittel mehr würden, wenn es um die Buchung von Suiten oder Zimmern in Luxushotels ginge.
1 Bei orbitz.com akzeptieren Apple-Nutzer um bis zu 30% teurere Reiseangebote
Daher zeigte orbitz.com den Nutzer unterschiedlich gefilterte Suchergebnisse an, ohne deren Wissen, wie die Zeitung berichtete. Allerdings mussten dem Bericht zufolge Apple-Nutzer nicht mehr für dasselbe Zimmer zahlen. Jedoch wurden ihnen günstigere Angebote vorenthalten.
Dass große Portale wie orbitz.com oder auch google.com speziell zugeschnittene Angebote anzeigen, ist nicht neu. Dass aber Apple-Nutzer offenbar generell dazu geneigt sind, teurere Offerten anzunehmen, ist interessant und lässt Spielraum für Interpretationen auch im Onlinemarketing für die Hotel- und Reisepräsentation beispielweise auf iPads.
Author: holedo_wp_admin
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Orbitz.com verkauft Hotelzimmer an Mac-User bis zu 30% teurer
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Verbrauchertipps: Ab in den Urlaub – sicher und bequem ans Ziel
(Düsseldorf, 27. Juni 2012) Wer spontan oder mit viel Gepäck verreist, der nutzt gerne das Auto. Weil aber viele Urlauber dieselbe Idee haben, sind Staus an der Tagesordnung. Clever ist, wer rechtzeitig den so genannten „Staukalender“ überprüft, der von den Automobilclubs angeboten wird. Aber auch die Sicherheit an Bord sollte nicht zu kurz kommen: „Lassen Sie Ihr Auto vor der Reise in der Werkstatt urlaubsfit machen oder prüfen Sie selbst Motoröl, Kühlwasser, Wasser für die Scheibenwaschanlage und die Scheibenwischer“, raten die Kfz-Experten von 1.
Der Zustand sämtlicher Leuchten sowie von Ersatzrad, Warndreieck und Verbandskasten sollte ebenfalls einwandfrei sein. Die Reifen sollten richtig aufgepumpt und ausgewuchtet sein und genügend Profil haben. Das richtige Packen des Autos trägt ebenso zur Sicherheit der Reisenden bei. Besonders wichtig ist, den Wagen nicht zu überladen. „Schwere Gepäckstücke stehen am sichersten dicht an den Sitzen. Koffer gehören nicht aufeinander, sondern immer nebeneinander“, so die Experten. Ein bis unters Autodach gefüllter Kofferraum birgt unnötige Risiken bei einem Unfall. Besser ist, den Kofferraum nur bis zur Oberkante der Sitze zu beladen. Sanitäre Artikel, Medikamente oder ein Lunchpaket mit Getränken sollten immer separat gepackt und im Innenraum transportiert werden, damit die Insassen schnell darauf Zugriff haben. Achtung: Kinder bis 12 Jahre und unter 150 cm Körpergröße müssen in Deutschland in einem Kindersitz befördert werden. Mit einem Kfz-Schutzbrief für das In- und Ausland fahren Reisende übrigens am sichersten. „Dieser kann zusätzlich zur Kfz-Versicherung abgeschlossen werden und hilft unbürokratisch und schnell bei Pannen, Unfällen oder Diebstahl des versicherten Fahrzeugs“, so die Experten von Ergo.
Dank Fähren erreichen Urlauber auch mit dem Auto Inseln oder ferne Küsten. Fähren kann man heute bequem im Internet buchen, und auch das Einchecken läuft völlig unproblematisch. Alternativ hilft ein Reisebüro bei der Buchung. Reisende sollten allerdings einen zeitlichen Puffer einplanen, damit sie rechtzeitig zur Abfahrt der Fähre vor Ort sind. Immer beliebter, auch bei Familien, werden Kreuzfahrten. Denn dabei legen die Passagiere weite Strecken zurück und genießen gleichzeitig die Annehmlichkeiten eines Hotels. „Falls Sie befürchten, seekrank zu werden, buchen Sie sicherheitshalber eine Kabine in der Mitte des Schiffes, wo die Wellenbewegungen nicht so stark zu spüren sind. Wenn Sie empfindlich sind, lassen Sie sich von Ihrem Arzt Medikamente empfehlen, die Sie vor der Reise einnehmen. Ausreichend Schlaf und eine leichte Kost an den Tagen vor der Abreise helfen ebenfalls“, so die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Sollten Sie dennoch von der Übelkeit übermannt werden, sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeitszufuhr und bewegen Sie sich an Deck. Wenn Sie Ihren Blick auf einen festen Punkt am Horizont richten, gewöhnt sich Ihr Körper besser an das Schwanken.“ Musik und Entspannung tragen ebenfalls zum raschen Abklingen der Symptome bei. Wer dennoch einmal seekrank wird, sollte sich nicht sorgen: „Spätestens nach drei Tagen sollte es Ihnen normalerweise wieder besser gehen“, beruhigen die Fachleute der DKV.
In der Luft – Sicher abheben mit Kindern
Viele beliebte Urlaubsziele lassen sich am einfachsten mit dem Flugzeug erreichen. Auch für Familien mit Kindern ist eine Flugreise immer eine tolle Alternative. „Selbst für die Kleinsten ist ein Flug nicht schädlich“, bestätigen die Reiseexperten der ERV (Europäische Reiseversicherung). „Dennoch sollte man vor der Flugbuchung den Hausarzt aufsuchen, damit dieser bestätigen kann, dass das Kind für eine Flugreise fit ist.“ Bei der Buchung sollte unbedingt die Kindersitzfrage geklärt werden: Kinder bis vier Jahre können in Autokindersitzen reisen, wenn diese eindeutig für den Flugverkehr zugelassen sind. Alternativ bieten viele Fluggesellschaften Sitzschalen an. Am besten eigenen sich dafür Fensterplätze in einer Reihe ohne Notausgang. „Rechtzeitiges Reservieren von begehrten Plätzen ist sehr wichtig, besonders wenn Sie mit einem Baby reisen“, so die Experten der ERV. In der so genannten Babyreihe – der jeweils ersten Reihe hinter den Trennwänden – stehen für Säuglinge bis ca. zehn Kilogramm Gewicht spezielle Babytragetaschen, die an die Vorderwand gehängt werden, zur Verfügung. Oft bieten die Airlines diesen Service aber nur auf Langstreckenflügen an. Das Pre-Boarding bietet eine gute Möglichkeit, um vor den anderen Passagieren einzusteigen. So haben Eltern genug Zeit, um auch mit Kindern in Ruhe an Bord zu gehen. Der einzige Nachteil dabei: Den Kindern wird womöglich langweilig, weil es bis zum Start noch dauert. Der Tipp der ERV Experten: „Ein Elternteil kann den Service nutzen und den Platz vorbereiten, während der andere Teil mit dem Kind bis zum Schluss im Wartebereich bleibt, wo es mehr Bewegungsfreiheit gibt. Auch während des Flugs sollten Sie für ausreichend Unterhaltung der Kinder sorgen. Nehmen Sie kleine Süßigkeiten, Bücher, Spiele und Lieblingskuscheltiere mit an Bord. Wichtig gerade für die Kleinen ist eine Trinkflasche: Während Start und Landung hilft das Nuckeln beim Druckausgleich. Kleidung zum Wechseln, Windeln sowie benötigte Medikamente gehören ebenfalls ins Handgepäck.“ -
„Playboy Stars, Vol. 2“ zeigt die 55 schönsten Playboy-Stars der Welt
(München, 27. Juni 2012) „Playboy Stars, Vol. 2“ zeigt die 55 schönsten Playboy-Stars der Welt: Zum zweiten Mal präsentiert der Titel zum 40. Geburtstag von Playboy Deutschland in einem Spezialheft berühmte Frauen, die von weltweit renommierten Fotografen für das Männerlifestyle-Magazin in Szene gesetzt wurden. Von James Bond-Girl Denise Richards über Supermodel Cindy Crawford bis „Dallas”-Ikone Victoria Principal – in „Playboy Stars“ gibt es ein Wiedersehen mit international erfolgreichen Sexsymbolen. Auch die erotischen Aufnahmen deutscher Berühmtheiten wie Boxerin Regina Halmich, Schauspielerin Alexandra Kamp oder der deutschen „Tatort“-Kommissarin Simone Thomalla sind im Sonderheft abgedruckt.
1 Playboy Stars
„Seit 40 Jahren begeistert der deutsche Playboy seine Leser mit den schönsten Frauen und den begehrenswertesten Stars. Nach dem großen Erfolg der Erstausgabe im letzten Jahr haben wir uns gerne dazu entschlossen, das Playboy-Jubiläum mit dieser exklusiven Sammlerausgabe zu veredeln. ‚Playboy Stars‘, ein Must-Have für Playboy-Fans – und alle, die es werden wollen“, so Chefredakteur Florian Boitin. „Playboy Stars“ ist ab Freitag, dem 29. Juni zum Preis von 6,90 Euro am Kiosk erhältlich. -
Last Minute Luxus: In Ägypten, Bulgarien und Tunesien ist Fünf-Sterne-Urlaub am günstigsten
(München, 27. Juniu 2012) Ein Fünf-Sterne-Hotel verspricht luxuriösen Urlaub, von dem viele träumen. Damit aus diesem Traum Wirklichkeit wird, verrät lastminute.de, die Last Minute Reisewebsite, in welchen Urlaubsländern Luxusurlaub am günstigsten ist. An erster Stelle steht Ägypten, wo es diesen Sommer eine Woche im 5-Sterne Hotel inklusive Flug ab 398 Euro gibt. Es folgen Bulgarien (ab 406 Euro), Tunesien (ab 426 Euro), die Türkei (ab 447 Euro), Spanien (ab 460 Euro) und Griechenland (ab 478 Euro) – sechs Länder, in denen eine Woche Luxusurlaub unter 500 Euro buchbar ist. In den Top 10 der meistgebuchten 5-Sterne Hotels hingegen tauchen nur Ägypten, die Emirate, Spanien sowie die Türkei auf – Hotels in Bulgarien und Tunesien sind nicht auf dieser Liste der beliebtesten Luxushotels. Dazu Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de: “Mehr als jede sechste Reisebuchung bei lastminute.de ist im 5-Sterne Bereich. Dabei konzentrieren sich diese Buchungen auf wenige Länder, vor allem auf Ägypten. Richtig gute Luxus-Schnäppchen sind jedoch auch in Bulgarien und Tunesien zu machen: eine 5-Sterne Woche gibt es hier bereits knapp über 400 Euro. Wer sich also diesen Sommer etwas gönnen will ohne viel auszugeben, der sollte einfach auch mal nach Angeboten in diesen Ländern schauen.”
1 Schönen Urlaub! Last Minute Luxus gibt’s bei lastminute.de
In diesen Ländern ist 1 Woche 5-Sterne Urlaub am günstigsten*
1. Ägypten – ab 398 Euro
2. Bulgarien – 406 Euro
3. Tunesien – ab 426 Euro
4. Türkei – ab 447 Euro
5. Spanien – ab 460 Euro
6. Griechenland – ab 478 Euro
7. Portugal (Madeira) – ab 501 Euro
8. Vereinigte Arabische Emirate – ab 502 Euro
9. Nordzypern – ab 538 Euro
10. Malta – ab 592 Euro
Die meistgebuchten 5-Sterne Hotels bei lastminute.de Sommer 2012
1. Hurghada: 5-Sterne Grand Resort – 1 Woche ab 359 Euro mit
Halbpension, Flug, Transfer.
2. Hurghada: 5-Sterne Stella Makadi Gardens – 1 Woche ab 572 Euro
All Inclusive.
3. Emirate: 5-Sterne Al Hamra Fort – 1 Woche ab 566 Euro mit
Frühstück, Flug, Transfer.
4. Gran Canaria: 5-Sterne Lopesan Villa Del Conde Resort &
Thalasso – 1 Woche ab 659 Euro mit Frühstück, Flug, Transfer.
5. Hurghada: 5-Sterne Makadi Palace – 1 Woche ab 519 Euro All
Inclusive.
6. Antalya: 5-Sterne Jasmine Beach Resort – 1 Woche ab 521 Euro
All Inclusive.
7. Sharm el Sheikh: 5-Sterne Grand Hotel Sharm el Sheikh – 1 Woche
ab 451 Euro All Inclusive.
8. Hurghada: 5-Sterne Jaz Bluemarine – 1 Woche ab 597 Euro All
Inclusive.
9. Gran Canaria: 5-Sterne Melia Tamarindos – 1 Woche ab 473 Euro
mit Frühstück, Flug, Transfer.
10. Antalya: 5-Sterne Cenger Beach Resort & Spa – 1 Woche ab 503
Euro All Inclusive.
Alle Preise pro Person im DZ nach Verfügbarkeit und aktuell am Tag der Veröffentlichung – Flüge ab Deutschland.
*Analysiert wurden nur Hotels mit sehr guter bis hervorragender Bewertung für eine Woche im Juli bis August 2012, mit Abflug ab Deutschland, ab-Preise sind Durchschnittspreise der drei günstigsten Angebote im jeweiligen Land. -
Hilton Bonn erstrahlt in neuem Glanz – Beethoven würde im Hilton absteigen
(Bonn, 27. Juni 2012) Seit Mitte Mai empfängt das Hilton Bonn in der Innenstadt seine Gäste in neuem Glanz. Das Konzept aus der Feder von Cord Glantz lässt Designelemente aus der Zeit Ludwig van Beethovens einfließen. Der berühmteste Sohn der Stadt und Komponist prägte wie kein anderer den Ruf der Musikstadt Bonn und hat nun auch das Innendesign des Bonner Hilton Hauses inspiriert.
1 Hilton Bonn
Von Januar bis Ende Mai 2012 erhielt das Haus in der zweiten Renovierungsphase einen neuen Look and Feel a la “Beethoven bonnensis”. Ein zentrales Element des neuen Designs ist die blaue Blume der Romantik, die sich auf den Fußböden im Flur oder in den Zimmern wiederfindet. Die großen Betten in den neuen Zimmern haben ein mit feinem Leder abgestepptes Haupt mit den für diese Zeit charakteristischen „Ohren“. Und ganz in der Mode der damaligen Zeit verfügen die Möbel über geschwungene und gekreuzte Beine. Die Tische sind im Stil eines Sekretärs gehalten. Dazu gesellen sich schwere, aber gemütliche Chaiselongues. Dabei wirkt das gesamte Ensemble jedoch nicht altbacken oder antiquiert, sondern in Verbindung mit Elementen, wie Flachbildschirmen und modernem Bad mit Fußbodenheizung, sehr edel und modern. Nicht nur Beethoven würde sich hier als Gast sicherlich sehr wohl fühlen.
„In den letzten drei Jahren haben wir 5,5 Millionen Euro in das Hotel reinvestiert. Der Pool, der Fitnessbereich, die Garage und die schöne Rheinterrasse wurden zusätzlich erneuert“, so Hoteldirektor Markus Hussler stolz.
Im Herzen der Stadt direkt am Rhein liegt das Hilton Bonn Hotel, fußläufig von den Hauptattraktionen der Stadt und dem Geschäftzentrum entfernt. Es verfügt über 252 Gästezimmer, neun großzügige Suiten. Veranstaltungsplanern stehen 14 Meetingräume mit WLAN-Zugang zur Verfügung. Genießer schlemmen im Restaurant L’Oliva mediterrane Köstlichkeiten. Der Fitness- und Wellnessbereich des Hauses mit Pool und Saunen sowie modernsten PRECOR-Geräten lädt auf über 500 Quadratmetern zum Entspannen ein – eine Oase der Erholung mitten in der ehemaligen Bundeshauptstadt. -
Steuerabkommen mit der Schweiz: Quellensteuer auf deutsche Kapitalanlagen
(Berlin, 26. Juni 2012) Kapitalerträge deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz sollen in Zukunft wie in Deutschland besteuert werden. Dafür sollen die Schweizer Zahlstellen eine der deutschen Abgeltungsteuer (derzeit 25 Prozent) und dem deutschen Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent der Abgeltungsteuer) entsprechende Quellensteuer erheben. Dies sieht das von der Bundesregierung als Gesetzentwurf vorgelegte Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über Zusammenarbeit in den Bereichen Steuern und Finanzmarkt in der Fassung vom 5. April 2012 (17/10059) vor. Es werde darüber hinaus sichergestellt, dass unversteuerte Kapitalanlagen deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz in Zukunft „einem nicht kalkulierbaren Entdeckungsrisiko“ unterliegen.
Erbschaften werden von dem Abkommen ebenfalls erfasst. Auf nach dem Inkrafttreten des Gesetzes anfallende Erbschaften soll eine Steuer von 50 Prozent erhoben werden. Auch sei für die Vergangenheit ein Verfahren zur Nachversteuerung bisher unentdeckter unversteuerter Vermögenswerte in der Schweiz „auf Basis realistischer Annahmen in einem pauschalierenden massentauglichen Verfahren“ vereinbart worden. Für die Nachversteuerung wird das am 31. Dezember 2010 auf schweizerischen Konten oder Depots vorhandene Kapital zugrundegelegt. Die Nachversteuerung wird von schweizerischen Behörden vorgenommen. Sie erfolgt pauschal und anonym durch eine Einmalzahlung.
Die Bundesregierung erwartet für 2013 Mehreinahmen in Höhe von 1,62 Milliarden Euro. -
Alte Kontonummern sollen bis 1. Februar 2016 weitergelten
(Berlin, 26. Juni 2012) Bankkunden in Deutschland sollen für eine Übergangszeit weiterhin ihre vertrauten Kontonummern und Bankleitzahlen für den Zahlungsverkehr nutzen können, obwohl die Europäische Union dies eigentlich nicht mehr zulässt. Auch das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV), mit dem Kunden oft im Einzelhandel bezahlen, soll für eine Übergangszeit weiter genutzt werden dürfen. Dies sieht der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf eines Gesetzes zur Begleitung der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009 (SEPA-Begleitgesetz) (17/10038) vor, wie der Deutsche Bundestag mitteilt.
Banken sollen danach den Verbrauchern eine Konvertierungsmöglichkeit anbieten dürfen, damit sie weiterhin die inländischen Kontonummern und Bankleitzahlen verwenden können und noch nicht die internationale Zahlungskontonummer IBAN (International Bank Account Number) gebrauchen müssen. Bis zum 1. Februar 2016 soll den Verbrauchern in Deutschland ohne zusätzliche Gebühren erlaubt sein, „inländische Zahlungen weiterhin nach dem vertrauten Muster unter Verwendung der bisherigen Kontokennung vorzunehmen“, heißt es in dem Entwurf. Darin wird aber auch darauf hingewiesen, dass es sich bei der Konvertierung um freiwillige Angebote der Banken handelt.
Auch das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV) soll bis zum 1. Februar 2016 weiter möglich sein. Ohne SEPA-Begleitgesetz müsste das ELV zum 1. April 2014 wegen nicht mehr vorhandener EU-Kompatibilität wegfallen. Beim ELV gibt der Kunde der Verkaufsstelle eine Zahlungskarte (zum Beispiel BankCard). Der Verkäufer nutzt die auf der Karte vorhandenen Kontodaten nur zum Erstellen einer Einzugsermächtigung. Die Eingabe einer PIN-Nummer erfolgt nicht. Die Karte dient nicht als Zahlungsauthentifizierungsinstrument. Die Übergangsbestimmung soll auch dazu dienen, den betroffenen Wirtschaftsbereichen Zeit für die Entwicklung eines Nachfolgeinstruments auf Basis des neuen SEPA-Lastschriftverfahrens (Single Euro Payments Area = einheitlicher Europäischer Zahlungsverkehrsraum) zu geben.
Der Bundesrat begrüßt den Gesetzentwurf in seiner Stellungnahme und regt an einigen Stellen Präzisierungen an. -
Poolsicherheit: Hotelier ist verantwortlich – DRV lässt Pools zusätzlich von Testern überprüfen
(Frankfurt am Main, 26. Juni 2012) „Um es noch einmal ganz deutlich herauszustellen: Der Hotelier ist für die Sicherheit seiner kompletten Anlage und damit auch für die Sicherheit seiner Swimming-Pools verantwortlich. Auf eigene Initiative und eigene Kosten überprüfen zusätzlich dazu speziell geschulte Tester im Auftrag der deutschen Reisebranche die Sicherheit der Pools“, stellt Hans-Gustav Koch, Hauptgeschäftsführer des 1, klar. In verschiedenen Medien wurde spekuliert, ob die vom Branchenverband ergriffenen Maßnahmen für Pooltests ausreichend seien. Für die Reiseveranstalter als Anbieter von organisierten Urlaubsreisen steht die Sicherheit der Gäste an erster Stelle: Daher haben die führenden deutschen Reiseveranstalter – FTI Touristik, Dertour/ Meier’s Weltreisen, Thomas Cook, TUI und Rewe Touristik (mit den Marken ITS Reisen, Jahn Reisen und Tjaereborg) – unter dem Dach des DRV die Initiative ergriffen, um die Sicherheit von Swimming-Pools in Hotels weiter zu erhöhen. Diese Gemeinschaftsinitiative der deutschen Reisebranche mit speziellen Pooltests ist weltweit einzigartig und eine zusätzliche freiwillige Leistung der Reiseveranstalter, für die sie weder Kosten noch Mühen scheuen.
Selbstverständlich könne der Hotelier zur Überprüfung seiner Pools auf die Expertise von eigenen Sachverständigen setzen, so Koch. „Wir als Branche haben uns dem Thema angenommen, um den Druck auf die Hoteliers zu erhöhen, ihrer Verantwortung Rechnung zu tragen und die Sicherheit ihrer Anlagen zu gewährleisten. Wenn sich ein Hotelier dazu entschließt, beispielsweise den TÜV oder eine andere Überwachungs- oder Überprüfungsinstitution zu engagieren, so begrüßen wir dies im Sinne der Kunden. Er würde uns damit zudem viel Arbeit abnehmen und eine Menge Geld sparen“, so Koch. Die Verantwortung und die Gewährleistung für einen einwandfreien Betrieb der Pools falle schließlich ganz klar in den Zuständigkeitsbereich des Hoteliers, unterstreicht der DRV-Hauptgeschäftsführer.
Auf Initiative der Reiseveranstalter im DRV wurde Anfang des Jahres eine Arbeitsgruppe zum Thema Poolsicherheit gegründet, die einen Branchenstandard für die Poolsicherheit festlegt. Hierfür wurde ein erstes Konzept entwickelt, das ständig aktuellen Erfordernissen und neuen Erkenntnisse angepasst wird. Der DRV hat dazu externe technische Experten und anerkannte Spezialisten auf dem Gebiet der Poolsicherheit gewinnen können. Als Sofortmaßnahme wurden Infoschreiben an sämtliche Hotelpartner der Reiseveranstalter versandt, um diese für das Thema Poolsicherheit zu sensibilisieren und sie auf ihre Verantwortung hinzuweisen. Das Infoblatt liegt in acht Sprachen vor. Darin fordert die Reisebranche die Hoteliers eindringlich auf, ihren Pflichten zum Wohl der gemeinsamen Kunden nachzukommen und die Pools regelmäßig zu überprüfen.
Mit anerkannten Experten wurden vor einiger Zeit erste Pooltester geschult. Anhand eines einheitlichen Standards mit Prüfungskriterien untersucht der Pooltester selbst aktiv den Zustand der Pools. Stellt er Mängel fest, werden diese an den Hotelbetreiber und den Reiseveranstalter gemeldet. Der Hotelier wird aufgefordert, die Mängel unverzüglich zu beseitigen. Die ersten Pooltester haben ihre Arbeit bereits aufgenommen und sind zunächst in Spanien und der Türkei, im Einsatz. „Wir liegen im gesteckten Zeitplan“, betont Koch. Anhand von Checklisten, die stetig ergänzt und aktualisiert werden, finden regelmäßige Kontrollen – darunter auch der Gitter an den Ansaugstellen in den Pools – statt. -
Tourismus-Zukunft liegt in emphatischen Fähigkeiten – Travel Industry Club diskutiert über Nachwuchssorgen in Österreich
(Wien, 26. Juni 2012) Die Zukunft des Tourismus liegt in der Fähigkeit, mit den Augen des Gastes zu sehen und mit seinen Ohren zu hören. “Personenbezogene Dienstleistungskompetenz” nennt der Wiener Freizeitforscher Peter Zellmann vom Institut für Tourismus und Freizeitforschung das Einfühlungsvermögen, mit Menschen richtig umzugehen und damit Wertschöpfung zu erzielen. Zellmann nahm Montag abend in Wien an einer Podiumsdiskussion des 1 teil, der jetzt in Österreich durchstartet.
1 Travel Industry Club Talk Wien
Tourismus als Leitwirtschaft
Der Tourismus könnte im aufbrechenden Dienstleistungszeitalter eine Leitwirtschaft werden, erklärte Zellmann. Er müsse sich aber von der “Dienstbotenmentalität” der Vergangenheit lösen. Dienstleistung sei heute eine Hauptressource der Wirtschaft, denn Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden sitzen in einem Boot. Diese neue Erkenntnis muss sich erst auf allen Ausbildungsebenen durchsetzen – vom Volksschulalter an, sagte Zellmann. “Es gibt keine Alternative zu dieser Entwicklung in den nächsten 20 bis 30 Jahren”, so der Autor des Buches “Die Zukunft der Arbeit”.
“Brücke zum Gast”
An einer Modularisierung der Ausbildung führt daher kein Weg vorbei. Die Frage ist nur, wie sie ausgestaltet wird. Die Menschen werden in Zukunft “Ausbildungsmodule” sammeln, die irgendwann “etwas Ganzes” bilden, sagte Zellmann. Er kritisierte in diesem Zusammenhang den heutigen Fokus auf Technik und Marketing anstelle der Schulung im Umgang mit Menschen. Beispiele wie die Inbetriebnahme des Checkin 3 am Flughafen Wien zeigten, wohin diese Technologie- und Software-Fixierung führt. Das Gegenmodell laute “High-Touch statt High-Tech”, so Zellmann, Touristiker müssten eine “Brücke zum Gast” schaffen.
Das täglich inszenierte Frühstück
Im Tourismus geht es primär um das Angebot, nicht um die Vermarktung oder den Verkauf. Das sei Knochenarbeit: Das täglich in Szene gesetzte Frühstück, die Bewältigung des Urlaubsalltages. Darauf muss die Ausbildung aufbauen, darauf muss die Nachwuchsarbeit Rücksicht nehmen. Bevor die Marktforschung hier beginnen kann, müsse eine Bedürfniserfassung erfolgen, erklärte Zellmann das Szenario für die Arbeitswelt der Zukunft, das im Anschluss für rege Diskussionen sorgte. Etwa wie es der Gewerkschafter Rudolf Kaske formulierte: “Es ist alles relativ einfach … aber es gibt viel zu tun. Die Chancen für den Tourismusweltmeister Österreich sind jedenfalls intakt.”
Tourismus Industry Club jetzt auch in Wien
Auf der Veranstaltung im Wiener Hotel Meridien stellten Vice President Thomas Wilde und der Tourismusberater Harald Hafner den Travel Industry Club Austria vor, der sich als unabhängiges Netzwerk etablieren will und sich insbesondere an Entscheider und Macher im Tourismus wendet. Ziel des Clubs ist es, die Bedeutung der Reise- und Tourismusindustrie sichtbar zu machen und dessen Wertschätzung in der Öffentlichkeit zu verbessern. “Zentrale Maßnahmen sind Forschung, Entwicklung und Nachwuchsförderung, also die wesentlichen Aspekte für den funktionierenden Tourismus für Morgen”, sagte Hafner. -
Park Weggis: Das Fünf-Sterne-Resort positioniert sich neu
(Weggis/Schweiz, 26. Juni 2012) Ganz persönlicher Service für jeden Gast und das Thema Smart Green Luxury: Das Park Hotel Weggis am Vierwaldstättersee besinnt sich auf seine traditionellen Stärken und positioniert sich neu. Damit einher geht ein neuer Name für das luxuriöse Fünf-Sterne-Haus am idyllischen Seeufer.
Der starke Franken ist für die Schweizer Hotellerie eine echte Herausforderung: Viele Gäste aus dem In- und Ausland weichen derzeit auf andere Ziele aus, die Hoteliers spüren das deutlich. Auch sind in der Zentralschweiz zahlreiche Projekte in Planung – die Konkurrenz schläft nicht, wie man so schön sagt. Das luxuriöse Park Hotel Weggis trägt diesen Entwicklungen Rechnung, besinnt sich auf seine Stärken und positioniert sich neu.
1 Park Weggis – The Sparkling Resort
Das idyllisch am Nordostufer des Vierwaldstättersees mit seinem glasklaren Wasser gelegene Hotel mit seinen 52 Zimmern und Suiten bietet seinen Gästen ein großzügiges Angebot – Geschäftsreisenden ebenso wie Urlaubern. Besonders der Resort-Charakter des Hauses soll mehr Bedeutung erhalten, sagt Direktor und Gastgeber Peter Kämpfer. Das luxuriöse Haus tritt deshalb jetzt unter dem Namen Park Weggis – The Sparkling Resort auf. „Sparkling“ – das englische Wort für funkelnd, glitzernd – steht dabei als Sinnbild für den leichten, spontanen und überraschenden Stil des Hauses. Stilvoll, traditionell und dabei doch erfrischend modern – diese Maxime gilt auch für die drei ausgezeichneten Restaurants, die Aquarius Hall und den Sparkling-Wellness-Spa.
Mitarbeitende weiter geschult
Das Park Weggis ist stolz darauf, seine zahlreichen Stammgäste regelmäßig zu begrüßen. Nicht nur halten viele Gäste dem Hotel seit Jahren die Treue – sie treffen auch zahlreiche Mitarbeiter, die bereits seit Jahren in dem traditionellen Design-Hotel arbeiten. „Diese Beziehung wollen wir vertiefen – jeder unserer 120 Mitarbeiter soll Gastgeber sein, auf die individuellen Wünsche eingehen und dem Gast ganz besondere Erlebnisse ermöglichen“, sagt Direktor Peter Kämpfer. Alle Mitarbeiter haben daher im Winter ausführliche Schulungen in Sachen Smart Personal Service durchlaufen.
1 Park Hotel Weggis – Spa-Cottage mit stiller Wanne & Blütenbad
Für das Wohl der Umwelt
Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind zwei Begriffe, die sich mit Luxushotellerie schwer vereinbaren lassen – so scheint es. Doch das Gegenteil ist der Fall: Seit Jahren hat das Resort bei baulichen Maßnahmen nachhaltige Lösungen berücksichtigt. So ist das Haus etwa fast CO2-neutral, denn die Heizung des Poolwassers und die Kühlung der Zimmer in einem der Gebäude erfolgen mittels Wärmepumpe mit Wasser aus dem Vierwaldstättersee – und das schon seit 1999. Zudem hat das Luxushaus in den vergangenen Jahren seinen Wasserverbrauch deutlich gemindert; auch der Stromverbrauch konnte dank LED-Lichtquellen, Bewegungsmeldern und der Solaranlage für Warmwasser merklich gesenkt werden. Die Wäsche lässt das Fünf-Sterne-Resort von der nahegelegenen ökologischen Wäscherei Green Laundry reinigen. Bei den Lieferanten werden ebenfalls diejenigen bevorzugt, die nach ökologischen Regeln handeln. „Wann immer möglich berücksichtigen wir lokale und regionale Produkte“, sagt Peter Kämpfer.
Dieses klare Bekenntnis zur Nachhaltigkeit, zusammengefasst als Smart Green Luxury, bedeutet keine Einschränkungen für den Gast im Park Weggis, sondern ist bei den internen Abläufen miteinbezogen. Alle Abläufe wurden innerhalb der Sparkling Group, zu der nebst dem 5-Sterne-Superior-Resort und anderen Unternehmen auch das Post Hotel Weggis und die Park Services AG gehören, im November vergangenen Jahres nach der internationalen ISO-Norm 14001 zertifiziert.
Das Relais & Châteaux sowie Swiss Deluxe-Resort Park Weggis unter der Leitung von Gastgeber Peter Kämpfer verfügt insgesamt über 52 exklusive Zimmer und Suiten sowie drei Restaurants. Unter diesen befindet sich auch das mit einem Michelin-Stern und 16 GaultMillau Punkten bewertete Gourmet Restaurant Annex mit einer mehrfach prämierten Weinkarte von rund 2.600 Positionen. Weiter bietet das von GaultMillau zum Hotel des Jahres 2001 gewählte Park Weggis seinen Gästen einen einzigartigen durch LED-Technik zu illuminierenden Festsaal – die Aquarius Hall. Die sechs 70 Quadratmeter grossen asiatischen SPA-Cottages, welche für mehrere Stunden von bis zu vier Personen exklusiv gebucht werden können, sorgen für ein unvergleichliches Entspannungserlebnis. Neben dem eigenen Seezugang mit Park- und Strandbereich präsentiert das Park Weggis zusätzlich einen luxuriösen Aussenpool.