Author: holedo_wp_admin

  • Mehr Effizienz im Geschäftsreisemanagement: Mehrwertsteuer-Rückerstattung im Ausland mit hotel.de und VATit

    (Nürnberg, 14. April 2012) 1 kooperiert nun mit VATit, einem der weltweit führenden Dienstleister für Mehrwertsteuer-Rückerstattung im Ausland. hotel.de-Vertragskunden, die über eine individuell angepasste Firmenanwendung buchen, haben nun die Möglichkeit, sich über VATit ihre im Ausland* gezahlten Mehrwertsteuerbeträge rückerstatten zu lassen.
    Das Aufgabengebiet von Geschäftsreisemanagern wächst stetig und neben Optimierungsprozessen vor und während der Reise rücken zunehmend auch Herausforderungen nach dem Geschäftsaufenthalt in den Fokus des Travel Managements. Aufmerksamkeit verdient an dieser Stelle insbesondere das Thema Mehrwertsteuer, das unter anderem bei Hotelbuchungen im Ausland relevant wird. Laut aktueller VDR-Geschäftsreiseanalyse stieg die Gesamtzahl der Europareisen von 2005 bis 2010 um rund 33%**, was unterstreicht, wie viel Optimierungspotenzial eine Mehrwertsteuer-Rückerstattung beinhaltet.
    Durch die Kooperation mit VATit unterstützt hotel.de seine Firmenkunden dabei, diese häufig noch ungenutzte Quelle für mehr Effizienz im Hotelbuchungsbereich auszuschöpfen. Ist der hotel.de-Firmenkunde gleichzeitig Partner von VATit, übermittelt hotel.de diese Information an das Hotel. VATit übernimmt im Anschluss den kompletten Rückforderungsprozess, ohne Aufwand für den Firmenkunden.
    Saul Goldstein, CEO der VATit Gruppe: „Wir freuen uns auf diese aussichtsreiche Partnerschaft mit hotel.de, die Reisenden eine schnellere und effizientere Rückerstattung ermöglichen wird. Für Unternehmen wird sich dies letztendlich in signifikanten Kostensenkungen ausdrücken.“
    Peter Hildenbrand, Head of Corporate Sales bei hotel.de, kommentiert: „Mit VATit haben wir einen weiteren kompetenten Partner gewonnen. Unseren Firmenkunden bieten wir damit weiteren Mehrwert und können so unseren Service über die eigentliche Hotelbuchung hinaus ausbauen.“

  • Fünf Thesen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland: TNS Infratest zeigt Widersprüche zwischen Bedürfnis und Realität im Web 2.0 auf

    (Hamburg, 14. April 2012) Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass fast 80 Prozent aller deutschen Onliner der Privatsphäre eine hohe Bedeutung beimessen. Ferner wissen wir, dass nahezu 70 Prozent aller Netzwerknutzer befürchten, dass eine beunruhigend hohe Menge von persönlichen Daten in sozialen Netzwerken abgelegt ist. Gleichzeitig nehmen die Nutzerzahlen von Diensten und Angeboten zu, bei denen festgestellt wird, dass hier aus Nutzersicht noch Optimierungspotential beim Thema Privacy besteht. Dies klingt zunächst nach einem handfesten Widerspruch.
    Dieser Widerspruch kann entweder (auf Nutzerseite) generell tatsächlich vorhanden sein, oder aber ein nach Zielgruppen, Erfahrungen und Bedürfnissen differenziertes Bild kann diesen Widerspruch auflösen.
    „Es ist mittlerweile keine Überraschung mehr, dass diese Themen hierzulande eine hohe Relevanz haben. Um Antwort auf diese und weitere Fragen zu finden haben wir gemeinsam mit der Universität Bonn fünf Thesen mit folgenden Schwerpunkten formuliert“, erklärt Carsten Theisen, Head of Digital Centre, TNS Infratest.
    In einer ersten Hypothese stellen wir fest: Es gibt den unbekümmerten Nutzer – der seine Online-Aktivitäten ohne Vorbehalte gegenüber der Datenverwendung und Privatsphäre im Internet sieht. In der Gegenhypothese hierzu setzt der Nutzer „Das hohe Gut Privacy“ über alles – nichts geht für ihn über den Datenschutz.
    Hypothese drei unterstützt die Möglichkeit, dass Hypothese eins und zwei trotz des Widerspruches beide gelten können, jedoch die Nutzer selbst sich stark unterscheiden, da nicht jeder genau das gleiche will.
    In einer vierten Hypothese geht es um die Cloud und das mobile Internet. Sie sagt, dass die Nutzung dieser Dienste es erschwert auf den persönlichen Datenschutz zu achten, wenn man die neuen Technologien wie viele andere nutzen will.
    In der letzten Hypothese geht es im weitesten Sinne um Marken. Sie sagt, dass individuelle Misstrauen wird durch den Verlust des Einflusses auf Datenströme im Internet wachsen. Ziel zukünftiger Kommunikation ist folglich der Vertrauensaufbau mit jedem einzelnen Nutzer.
    „Es ist wichtig, dass wir uns heute mit diesen Hypothesen auseinander setzen, um Schwierigkeiten in der Zukunft möglichst zu vermeiden. Daraus können sich ebenso Informations- und Aufklärungskampagnen entwickeln, wie auch eine angepasste und weiter entwickelte Gesetzeslage in Bereichen, die zurzeit noch nicht klar definiert sind“, so Theisen weiter.
    Die ausführlichen Thesen von TNS Infratest und der Universität Bonn können Sie in einem Autorenbeitrag von Carsten Theisen und Andreas Mühlichen in der kommenden Woche auf der Webseite der Financial Times Deutschland ) lesen.

  • Neuer Convention Sales Manager im Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg

    (Hamburg/Berlin, 14. April 2012) Das Berliner Golden Tulip Hotel Hamburg hat einen neuen Convention Sales Manager. Mario Clauhs wird zukünftig für sämtliche Aufgaben im Veranstaltungsverkauf verantwortlich zeichnen, einschließlich der Planung und Organisation von Events. Darüber hinaus obliegt ihm neben der strategischen Planung die Angebotserstellung für den Gast, bei Bedarf jeweils inklusive Menüvorschlag. Außerdem steht er zur Klärung technischer Details zur Verfügung.
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    Wertvolle Erfahrungen sammelte der gebürtige Magdeburger zuletzt bei Hübbers Hotel Advisors (HHA), wo er bundesweit Hotels in allen Bereichen der Betriebsführung beraten hat, unter anderem bei der Co-Projektentwicklung von Hotels, Investorensuche oder Personalmanagement. Zuvor war er Verkaufs- und Marketingleiter im InterCityHotel Magdeburg sowie Verkaufsleiter im Hotel Düsseldorf Mitte.
    Das zentral gelegene Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg in der Nähe des Kurfürstendamm ist bekannt für seine idealen Tagungsbedingungen. Es hält eine VDR-Zertifizierung als Business- und Konferenzhotel und verfügt über ein neues Convention-Center in der elften Etage des Hauses mit Blick über die Dächer Berlins. Ausgestattet mit modernster Technik, stehen den Gästen über 230 Quadratmeter Tagungsfläche zur Verfügung, die, je nach Bedarf, auch in kleinere Räumlichkeiten unterteilt werden kann.
    Hoteldirektorin Evelyn Schönherr-Knaak freut sich über den Neuzugang: „Mit Herrn Clauhs unterstützt uns ein fachkundiger Convention Sales Manager. Wir freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit.“

  • eBay erweitert Führungsteam in Deutschland

    Bob van Dijk führt als Vice President eBay Marketplaces Germany sämtliche Geschäftsfelder von eBay im Bereich Marketplaces in Deutschland – eBay, eBay Kleinanzeigen, mobile.de und brands4friends
    Martin Tschopp wird Vice President eBay Germany und Mitgeschäftsführer der eBay GmbH
    (Dreilinden/Berlin, 14. April 2012) Der weltweite Online-Marktplatz eBay erweitert sein Führungsteam in Deutschland. Bob van Dijk übernimmt die Position des Vice President eBay Marketplaces Germany. Er führt damit sämtliche Geschäftsfelder von eBay im Bereich Marketplaces in Deutschland. Dazu gehören eBay, eBay Kleinanzeigen, mobile.de sowie brands4friends. Bob van Dijk kam 2004 zu eBay und startete seine Karriere bei eBay in den Niederlanden. Zuletzt war er für das Kleinanzeigengeschäft von eBay in Europa, Asien, Australien und Kanada verantwortlich. Dies umfasste unter anderem die Angebote von mobile.de, Gumtree, Kijiji sowie die Kleinanzeigenseiten unter der Marke von eBay. In seiner neuen Rolle wird der gebürtige Niederländer an Jacob Aqraou, Senior Vice President eBay Marketplaces Europe, berichten.
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    Eine neue Rolle wird auch Martin Tschopp übernehmen. Der bisherige Geschäftsführer der mobile.international GmbH ist zum Vice President eBay Germany und neben Dr. Dirk Weber zum Geschäftsführer der eBay GmbH berufen worden. In seiner neuen Rolle führt der gebürtige Schweizer das Geschäft von eBay in Deutschland mit besonderem Fokus auf den Bereich der Käufer sowie den der gewerblichen Verkäufer. Seine Karriere bei eBay begann Martin Tschopp 2003 in der Schweiz. Er leitete unter anderem als General Manager die lokalen Kleinanzeigenportale der eBay Classifieds Group in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum und war in seiner letzten Funktion als Geschäftsführer der mobile.international GmbH sowohl für Deutschlands größten Internet-Fahrzeugmarkt mobile.de als auch für das internationale Geschäft des Unternehmens verantwortlich. Er wird an Bob van Dijk berichten. Die Position des Geschäftsführers der mobile.international GmbH wird Malte Krüger übernehmen, der zuvor das Deutschlandgeschäft von mobile.de leitete und in seiner neuen Position ebenfalls an Bob von Dijk berichten wird.
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    Einen erweiterten Verantwortungsbereich bei eBay übernimmt ebenfalls Tim Hilpert. Der bisherige General Manager von eBay Kleinanzeigen führt zukünftig neben der deutschen Kleinanzeigen-Plattform von eBay auch das Geschäft der Privatverkäufer bei eBay in Deutschland. Auch Tim Hilpert wird an Bob van Dijk berichten.

  • Jourist Weltübersetzer 2.0 nur 3,99 statt 7,99 Euro: Universal-App für iPhone und iPad nun schlanker, mit neuer Oberfläche und fit für das Retina-Display des iPad 3

    (Hamburg, 14. April 2012) Der Jourist-Verlag hilft allen Reisenden dabei, sich unterwegs schnell und unkompliziert zu verständigen. Die Universal-App Jourist Weltübersetzer kennt 2.200 wichtige Sätze, die in 29 Sprachen laut vorgelesen werden. Die Version 2.0 belegt deutlich weniger Speicherplatz als der Vorgänger. Eine komplett neue Oberfläche und die Unterstützung für das hochauflösende Retina-Display des neuen iPads zeichnen das Update ebenfalls aus.
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    Kurz zusammengefasst:
    – Neue Version: Jourist Weltübersetzer 2.0
    – Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad
    – Übersetzt 2.200 Sätze in 29 Sprachen
    – Mit Sprachausgabe von nativen Speakern
    – NEU: Deutlich schlanker als vorher (15 MB statt 700 MB)
    – NEU: Lädt nur die Sprachen, die wirklich benötigt werden
    – NEU: Komplett neues Design
    – NEU: Unterstützt Retina-Display des neuen iPads
    – NEU: Unterstützt nun auch eine morphologische Suche
    – NEU: 2 neue Sprachen: Vietnamesisch und Bulgarisch
    – Preis: 7,99 Euro
    – Aktionspreis: Passend zum Update nur 3,99 Euro bis Freitag
    – Link: http://iphone.jourist.info/
    Auf dem Flughafen, im Hotel, auf dem Markt oder im Restaurant: Überall auf der Welt haben Reisende die gleichen Verständigungsprobleme und wissen nicht, wie sie ihre drängendsten Fragen auf Spanisch, Thailändisch, Finnisch oder Portugiesisch stellen sollen.
    Diese Arbeit nimmt ihnen der Jourist Weltübersetzer ab. Die Universal-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad unterstützt 29 Sprachen – und bietet zu jeder Sprache 2.200 Standardsätze an, die nach Situationen und Einsatzorten thematisch sortiert in der App angeboten werden. Die einzelnen Sätze werden mit der deutschen Vorgabe und der fremdsprachlichen Übersetzung angezeigt, mit einem Cartoon illustriert und automatisch auch laut von einem Muttersprachler vorgelesen. Im Ernstfall reicht es also aus, das iPhone hochzuhalten und die Wiedergabe zu starten, um nach einem Hotelzimmer zu fragen.
    Jourist Weltübersetzer 2.0: Schlanker, schöner, hochauflösender
    Der Jourist Weltübersetzer liegt ab sofort in der Version 2.0 vor. Das beliebte Programm bringt mit dem Update einige Überraschungen mit.
    – Schlanker: Die Vorgängerversion der App war über 700 MB groß, da sie bereits alle Sprachen von Hause aus enthielt. Die Anwender haben sich eine schlankere Version gewünscht, nun ist sie da. Die neue Version 2.0 ist von Grund auf nur noch 15 MB groß. Gleich beim Start der App werden die Illustrationen zu den Redewendungen heruntergeladen – aber nur noch in der Auflösung, die zum eigenen Gerät passt. Auch die Sprachen liegen in der App nicht länger von Hause aus vor. Nun können gezielt nur die Sprachen kostenfrei nachgerüstet werden, die gerade benötigt werden. Denn wer kein Farsi oder Griechisch sprechen muss, der braucht auch die Sprachmodule nicht.
    – Schöner: Ab sofort unterstützt der Jourist Weltübersetzer das Retina-Display des neuen iPads, sodass alle Texte und Bilder noch klarer auf dem Bildschirm zu sehen sind.
    – Anders: Die Oberfläche der App wurde für die neue Version komplett überarbeitet. Sie erscheint nun mit größeren Texten in einem moderneren Layout auf schwarzem Untergrund. Auf diese Weise lassen sich alle Texte leichter finden, aufrufen und lesen. Durch den dunklen Hintergrund wird außerdem noch der Akku des Geräts geschont.
    – Findiger: Die App unterstützt nun auch eine morphologische Suche. Das bedeutet, dass der Benutzer einen Begriff in der für ihn normalen Form eingibt und die App trotzdem auch alle Redewendungen findet, in denen der Begriff in verschiedenen Formen und Abwandlungen vorkommt. Wer also nach “Platz” sucht, findet auch “Plätze”.
    – Mehrsprachig: In der neuen Version werden nun auch die Sprachen Vietnamesisch und Bulgarisch unterstützt.
    Der Jourist Weltübersetzer 2.0 (15 MB) steht als Universal-App in der Rubrik “Reise” des iTunes App Store zum Download bereit. Die App kostet regulär 7,99 Euro. Passend zum Update wird die App bis Freitag (13.4.2012 inklusive) mit 50 % Rabatt angeboten – sie kostet nur 3,99 Euro.

  • holidaycheck.de – Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

    (Bottighofen/Schweiz, 13. April 2012) Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Bewertungsportal 1 hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.
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    Hotel im Volksgarten Oberhausen
    Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.
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    Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz
    Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“
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    Pension Stresemannstraße 115 in Hamburg
    „Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“
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    Hotel Markgraf Markgrafenheide
    Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.
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    Hotel Zollhof Hamburg
    Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“
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    Villa Seegarten & Pirat in Lohme auf Rügen
    Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.
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    Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin
    Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“
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    Hotel Eifelgold Rooding Simmerath
    Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“
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    Potsdamer Inn Hotel Berlin
    Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.
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    Hotel Pension Klaer Speyer
    Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.

  • Hotelinvestments: JLL Hotels: Hotelverkäufe schwach

    (Frankfurt am Main, 13. April 2012) Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt ist im ersten Quartal 2012 weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Bis Ende März wurden Hoteltransaktionen in einer Größenordnung von rund 70 Millionen Euro registriert. Damit sind im Jahresvergleich 70 Prozent weniger investiert worden. „Ende letzten Jahres sind wir davon ausgegangen, dass die Verhandlungen der einen oder anderen Transaktion innerhalb der ersten drei Monate zum Abschluss kommen wird. Das hat sich nicht bewahrheitet. Verzögerungen müssen zunehmend durch Fragen bei der Finanzierung hingenommen werden“, so Thorsten Faasch, Leiter Investment Jones Lang LaSalle Hotels Deutschland. Ein grundsätzlicher Nachfrage– oder Produktmangel sei nicht das Problem des Marktes.
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    Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres mit großvolumigen Deals wie dem Steigenberger Airport Hotel Berlin, der allein rund 60 Millionen Euro ausmachte, kamen die bis dato vier Einzeltransaktionen zusammen auf ca. 43 Millionen Euro, darunter der bislang größte Deal, der Verkauf des Suite Novotel Hamburg City an die Deka Immobilien. „Eine fünfte Transaktion, die das von Jones Lang LaSalle registrierte Gesamtvolumen auf über 100 Millionen Euro erhöht hätte, ist im ersten Quartal nicht abgeschlossen worden“, so Faasch.
    Bei der einzigen Portfoliotransaktion handelt es sich um einen Verkauf von drei Hotels in Sekundärmärkten an einen Investor aus Hongkong für 25 Millionen Euro. „Trotz des schwachen Starts gehen wir von einem guten bis sehr guten Hotelinvestmentjahr aus“, so der Hotelinvestmentexperte. Und weiter: „Zahlreiche Transaktionen befinden sich in der Vorbereitung zur Vermarktung, darunter Hotels mit Verkaufsvolumina über 50 Millionen Euro sowie kleinere Portfolien mit drei bis fünf Hotels.“ Beeinflusst würden die Verkäufe durch die allgemein gute Marktlage in Deutschland sowie die anhaltenden Restrukturierungen der Bankenbestände. „Das Vorjahresergebnis von knapp unter einer Milliarde Euro dürfte auch 2012 erreichbar sein, etwa zu einem Drittel durch Portfoliotransaktionen und zwei Drittel durch Einzeltransaktionen“, so Faasch. Dabei hätten die Investoren, verstärkt auch aus dem Ausland, Hotelimmobilien in nahezu allen Segmenten in Kern- aber auch in Zweitmärkten auf ihrem Bildschirm.
     

  • Inlandstourismus: 10% mehr Übernachtungen im Februar

    (Wiesbaden, 13. April 2012) Im Februar 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 23 Millionen Gästeübernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von zehn Prozent gegenüber Februar 2011.
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    Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um neun Prozent auf vier Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Inland stieg um elf Prozent auf 19 Millionen.
    Aufgrund gesetzlicher Änderungen basieren die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen. Die korrekte Berechnung der Veränderungsraten ist durch die rückwirkende Anpassung der Vorjahresergebnisse gewährleistet. Die vorgenannten Werte basieren auf vorliegenden Meldungen von 14 Bundesländern. Die Ergebnisse für die zwei fehlenden Bundesländer wurden auf der Grundlage von Daten des Vorjahresmonats geschätzt und addiert.

  • Last Minute – für 74 Prozent der Deutschen drei Wochen lang, laut repräsentativer Umfrage von lastminute.de

    (München, 12. April 2012) Wie ‘Last Minute’ ist ‘Last Minute’ für die Deutschen? Das wollte die Reisewebsite lastminute.de einmal genau wissen und hat deshalb in einer aktuellen repräsentativen Umfrage über 1.100 Frauen und Männer in Deutschland gefragt. Das Ergebnis: Last Minute bedeutet für die Deutschen im Schnitt drei Wochen zwischen Buchung und Abreise. Genauer: Für 74 Prozent der Deutschen ist eine Buchung Last Minute innerhalb der drei Wochen vor Abreise – für 23 Prozent sogar innerhalb von vier bis acht Wochen. Und die Last Minute Buchung ist im Trend: Fast die Hälfte der Deutschen (44 Prozent) hat schon einmal Urlaub, Hotel, Flug oder Städtereise Last Minute gebucht und so gut wieder jeder (94 Prozent) würde das wieder machen – 56 Prozent haben noch nicht Last Minute gebucht, aber 75 Prozent von ihnen würden das gerne einmal machen. Das ergibt ein Potential von 83 Prozent Last Minute Buchern unter der Deutschen. Am gefragtesten: Pauschalreisen, gefolgt von Hotels, Flügen und Städtereisen – die Produktkategorien, in denen lastminute.de täglich Millionen Angebote hat.
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    Welchen Zeitraum zwischen Buchung und Abreise bezeichnen Deutsche als Last Minute?
    1 Woche zwischen Buchung und Abreise: 34 Prozent (Männer 36 / Frauen
    31 Prozent)
    2 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 33 Prozent (Männer 33 /
    Frauen 33 Prozent)
    3 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 7 Prozent (Männer 6 / Frauen 7
    Prozent)
    4 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 17 Prozent (Männer 16 / Frauen
    18 Prozent)
    5 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 1 Prozent (Männer 1 / Frauen 0
    Prozent)
    6 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 2 Prozent (Männer 2 / Frauen 2
    Prozent)
    7 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 0 Prozent (Männer 0 / Frauen 0
    Prozent)
    8 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 3 Prozent (Männer 1 / Frauen 5
    Prozent)
    9-20 Wochen zwischen Buchung und Abreise: 4 Prozent (Männer 5 /
    Frauen 4 Prozent)
    Pauschalreise ist Last Minute King: was Deutsche Last Minute buchen
    1. Pauschalreise (34 Prozent)
    2. Hotel (24 Prozent)
    3. Flug (23 Prozent)
    4. Städtereise (21 Prozent)
    5. Bahn (14 Prozent)
    6. Mietwagen (9 Prozent)
    7. Wellness-Trip (6 Prozent)
    8. Kreuzfahrt (3 Prozent)
    9. Andere (4 Prozent)
    Im Auftrag von lastminute.de hat die GfK Ende Februar 2012 für diese repräsentative Umfrage über 1.100 Frauen und Männer ab 18 Jahren in Deutschland online befragt. Bei Fragen rund um Last Minute Reisebuchungen wurde immer nach privaten Reiseleistungen wie Flug, Hotel, Pauschalreise, Städtereise etc. gefragt.

  • Kempinski Hotel San Lawrenz Gozo: Sven Fritzsche neuer GM

    (Valletta/Malta, 12. April 2012) Nach acht Jahren kehrt er zurück ins 1 – diesmal als General Manager: Sven Fritzsche. Der 37jährige Deutsche, der seit 1999 für Kempinski Hotels tätig ist, war bereits 2002 für zwei Jahre auf der idyllischen Mittelmeerinsel – zunächst als Front Desk Manager und anschließend als Front Office Manager. Für Fritzsche ist es die zweite Position als Hoteldirektor. Im jungen Alter von 35 wurde er zum General Manager im Kempinski Hotel Khan Palace Ulanbaatar, Mongolei, ernannt. Diese Aufgabe nahm er bis Ende des vergangenen Jahres war, bevor er nun die Leitung des Kempinski-Hauses auf Gozo von Noel Atard übernommen hat. Atard wechselt als General Manager nach Litauen und verantwortet dort die für den Sommer geplante Eröffnung des Kempinski Hotel Cathedral Square in Wilnius.
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    Sven Fritzsche startete sein Hotelkarriere klassisch mit einer Ausbildung zum Hotelkaufmann 1992 im Hotel Hänslehof in Bad Dürrheim. Nach der abgeschlossenen Ausbildung und dem Zivildienst zog es ihn dann ins Ausland: ins Walt Disney World Resort nach Orlando, Florida, USA. Nach gut zwei Jahren in den Staaten kam er 1999 als Front Office Agent ins Kempinski Hotel Bristol in Berlin – und seine Karriere bei Kempinski Hotels kam in Gang: Gozo, St. Moritz und die Eröffnung des Kempinski Hotels Wuxi, China, als Director of Rooms und später als Executive Assitant Manager waren seine Stationen bevor er im Sommer 2009 in der Mongolei seine erste General Manager-Stelle antrat.
    Zeitgleich zu seinen jeweiligen Aufgaben in den Hotels nahm Fritzsche am Global Manager Programm von Kempinski Hotels teil und erlangte das Certificate of Business Administration der Reims School of Management. Neben seiner Muttersprache Deutsch spricht er fließend Englisch und verfügt über Grundkenntnisse der russischen Sprache.