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  • Ab 70-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung

    (N)ONLINER Atlas 2012: Größte Zuwachsraten in der Altersgruppe der ab 70-Jährigen bei der Internetnutzung – Auch die Altersgruppe der ab 60-Jährigen holt auf
    (Berlin, 28. Juni 2012) Das Internet etabliert sich stetig auch in den Altersgruppen der Gesellschaft, die gemeinhin weniger als Onliner bezeichnet werden. Den größten Zuwachs weist in diesem Jahr die Altersgruppe der ab 70-Jährigen auf. Um 3,6 Prozentpunkte steigt die Internetnutzung in dieser Altersgruppe auf insgesamt 28,2 Prozent. In der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen konnte mit 60,4 Prozent erstmals die 60-Prozentmarke durchbrochen werden. In der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen, die bereits überdurchschnittlich gut erreicht ist, stagniert die Entwicklung hingegen, so wie auch in der Gesamtbevölkerung. Hier ist die Zahl der Internetnutzer von 75,8 Prozent im Jahr 2011 auf nun 76,6 Prozent gewachsen. Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Altersgruppen im (N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland, einer Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest.
    Wachstum vor allem bei den Frauen ab 50 Jahren
    Besonders die Gruppe der Frauen ab 50 Jahren konnte in diesem Jahr deutlich aufholen. Lagen sie 2011 noch bei 43,6 Prozent Internetnutzern, sind dieses Jahr 46,9 Prozent der weiblichen Best Ager im Internet unterwegs, eine überdurchschnittliche Steigerung um 3,3 Prozentpunkte. Allerdings zeigen die Ergebnisse auch, dass über die Hälfte der deutschen Frauen ab 50 Jahren immer noch nicht im Internet unterwegs sind. Bei den Männern ab 50 Jahren ist die Internetverbreitung um durchschnittliche 0,9 Prozentpunkte auf 63,7 Prozent gewachsen. Trotz des wichtigen Wachstums vor allem bei den Frauen ab 50 Jahren zeigt sich mit einer Differenz von über 16 Prozentpunkten zwischen Frauen und Männern in dieser Altersgruppe noch immer eine deutliche digitale Spaltung.

  • Anse Chastanet & Jade Mountain Resorts feiern ihre Hotelchefin: Karolin Troubetzkoy ist “Caribbean Hotelier of the Year 2011”

    (Soufrière, 28. Juni 2012) Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der “Caribbean Hotel and Tourism Association (CHTA)” erhielt Karolin Troubetzkoy die Auszeichnung zum “Caribbean Hotelier of the Year 2011”. Die Miteigentümerin und Direktorin der renommierten Karibikhotels Jade Mountain und Anse Chastanet auf St. Lucia wurde damit im Montego Bay Convention Center auf Jamaica vor einem internationalen Publikum für ihre herausragenden Leistungen in der Hotel- und Personalführung, im Umweltschutz sowie für ihren Beitrag zum nationalen und regionalen Tourismus in der Karibik geehrt.
    1 Karolin Troubetzkoy ist “Caribbean Hotelier of the Year 2011”
    Der jüngst verliehene Titel reiht sich in zahlreiche weitere Auszeichnungen der aus Deutschland stammenden Troubetzkoy ein. Ihr betriebswirtschaftliches Studium mit den Schwerpunkten Tourismusmarketing sowie Hotel- und Restaurantmanagement absolvierte sie an der Fachhochschule München. 1984 zog es die gebürtige Erlangerin endgültig in die Karibik. Hier folgte sie ihrem Ehemann Nick Troubetzkoy in sein selbst entworfenes und gebautes Hideaway Anse Chastanet. 1986 übernahm sie die Leitung des weltweiten Marketings für das Luxusresort. Bereits 2002 erhielt Karolin Troubetzkoy den “Crystal Award” von der “St. Lucia Hotel and Tourism Association” und 2006 nach Eröffnung des Schwesterhotel Jade Mountain die Auszeichnung als “St. Lucia Hotelier of the Year”. Zudem engagiert sich die Hotelierin seit Beginn ihrer Karriere in der lokalen Kunstszene, in Jugendarbeit und Seniorenprogrammen und unterstützt das Projekt “Adopt a Farmer”. Mit Leidenschaft fördert sie dabei das Konzept eines gesunden und nachhaltigen Lebensstils, das sich in Form von regionaler, frischer und kreativer Küche sowie in der Philosophie der Spas in ihren eigenen Hotels wiederfindet. Als deutsche Honorarkonsulin ist sie seit 2009 auf Saint Lucia tätig und setzt sich als Präsidentin des Saint Lucia Hotel- und Tourismusverbandes seit 2011 auch auf nationaler Ebene für die Interessen der über zweihundert Verbandsmitglieder im Bereich Tourismus, Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistung ein. Die aktuelle Auszeichnung nahm sie, mit Danksagung an ihr Team und ihren Mann, letzte Woche entgegen.
    Saint Lucia ist in den Wintermonaten wöchentlich direkt ab Deutschland mit Condor erreichbar. Beide Resorts sind beispielsweise über die Veranstalter Airtours, Dertour, Art of Travel, Travel Individuell, Caribtours und Kuoni buchbar.
    Das Anse Chastanet zählt zu den Top Ten der klassischen Karibik-Hotels und steht für Ruhe, Soft Adventure und Romantik an der landschaftlich reizvollen Südküste von St. Lucia. Eingebettet in einen über 240 Hektar großen tropischen Park einer ehemaligen Kolonialplantage verfügt die Anlage über 12 Kilometer Privatwege zum Wandern und Mountainbiken sowie zwei palmengesäumte Sandstrände. Die 49 individuell gestalteten Zimmer verzichten bewusst auf Radio, Fernseher und Telefon und liegen auf der Hangseite mit Blick auf das Meer und die Pitons oder in einer Gartenoase in der Nähe des Strandes. Die hoteleigene Tauchbasis Scuba St. Lucia gehört zu den besten und bekanntesten Tauchschulen der Ostkaribik. Fernab des Alltags entspannen Gäste im Wellness-Zentrum Kai Belté Spa.
    Das seit 2006 geöffnete und mehrfach international ausgezeichnete Karibik Resort Jade Mountain hat sich als eine der Must-See-Adressen der internationalen Luxushotelszene etabliert. Architekt und Inhaber Nick Troubetzkoy hat mit dem Design-Resort an der Anse Chastanet Bucht ein Meisterwerk der organischen Architektur geschaffen. In 24 großzügig konzipierten und individuell gestalteten Suiten ohne vierte Wand und mit bis zu 80 Quadratmeter großem privaten Infinity Pool oder den fünf Sky Jacuzzi Suiten genießen Gäste den Blick auf das karibische Meer und die zwei Pitons. Im Kai en Ciel Spa oder der eigenen technikfreien Suite vergessen die Gäste bei Behandlungen mit tropischen Früchten den Alltag.
    Beide Anlagen sind im Besitz des Deutsch-Kanadischen Ehepaares Karolin und Nick Troubetzkoy und sind seit Jahren erfolgreich am Markt positioniert. Seit 1. November 2009 ist die Kleine Antilleninsel nach fünf Jahren wieder wöchentlich direkt ab Deutschland mit Condor erreichbar. Die beiden Häuser sind beispielsweise über die Veranstalter Airtours, Dertour, Art of Travel, Travel Individuell, Caribtours und Kuoni buchbar.

  • Michael Hoferer übernimmt Direktion im Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davo

    (Davos/Schweiz, 28. Juni 2012) Das 1 steht unter neuer Führung: Michael Hoferer übernimmt von Ende Juni an die Direktion des Traditionshauses. Der 54-Jährige verfügt über langjährige Erfahrung in der Schweizer Hotellerie.
    1 Michael Hoferer
    Personeller Wechsel an der Spitze des Steigenberger Grandhotel Belevédère in Davos: Michael Hoferer ist neuer General Manager des Schweizer Luxushotels. Der gebürtige Ludwigsburger kann auf langjährige Erfahrungen in der Schweizer Hotellerie zurückblicken.
    Nach seiner Ausbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt für das Hotel- und Gastgewerbe in Berlin bekleidete Hoferer verschiedene Positionen im In- und Ausland, bevor er 1990 seine erste Hoteldirektion in Spanien übernahm. Es folgten weitere Stationen in der Schweiz, wo er unter anderem als Area General Manager und Geschäftsführer der Arabella Hotel AG tätig war. 2004 wechselte Michael Hoferer als Direktor in das Grand Hotel National in Luzern. Berufsbegleitend absolvierte Hoferer die Ausbildung zum Diplom Hotelier und Restaurateur SHV/VDH.

  • Erstes Haus für Marriott International in Aserbaidschan: JW Marriott Absheron Baku eröffnet mit 243 Zimmern

    (Baku/Aserbaidschan, 28. Juni 2012) Marriott International hat soeben sein erstes Haus in Aserbaidschan eröffnet: Das 243 Zimmer umfassende 1 befindet sich im Zentrum der Stadt mit Blick auf den bekannten Azadliq Platz und das Kaspische Meer. Zum Heydar Aliyev International Airport gelangen Gäste innerhalb von nur 25 Minuten. Es ist das weltweit 54. Hotel der im Luxussegment angesiedelten Marke „JW Marriott“. Betrieben wird es im Auftrag von Yeni Absheron Oteli LLC. Zielgruppe sind sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisende.
    1 Das neue JW Marriott Absheron Baku
    Architektonisch besticht das neue JW Marriott Absheron Baku durch modernes, schickes Design. Die 243 mit heimischen Naturtönen und -materialien stilvoll gestalteten Zimmer, darunter 15 Executive Studios und eine Präsidentensuite, bieten Komfort auf höchstem Niveau und geben einen herrlichen Blick über das Kaspische Meer frei. Hinzu kommen moderne Technik und Mobiliar, edle Bettwäsche und Handtücher.
    1 JW Marriott Absheron Baku: Deluxe-Zimmer mit Meerblick
    Weiterhin stehen ein umfangreich ausgestattetes Business Center sowie mehr als 3.200 Quadratmeter an flexibel gestaltbaren, tageslichtdurchfluteten Tagungsflächen zur Verfügung, darunter ein 1.208 Quadratmeter großer, säulenfreier Ballsaal mit hohen Decken. Gäste können aus vier Restaurants wählen: Das „Fireworks Oriental Kitchen“ verwöhnt mit heimischen, türkischen, iranischen sowie indischen Spezialitäten; die „Oro Nero Bar & Ristorante“ lockt mit norditalienischer Küche und Plätzen im Freien; die „Razzmatazz Cocktail Bar & Lounge“ bietet sich als eleganter Treffpunkt für einen gemeinsamen Drink an und das „Zest Lifestyle Café“ schließlich serviert ganztägig unterschiedliche Gerichte in ungezwungener Atmosphäre. Ein Spa-Bereich mit Meerblick und ein rund um die Uhr geöffnetes Fitness-Center sowie ein Innenpool auf dem Dach, ebenfalls mit Meerblick, krönen das Erlebnis.
    1 Lobby im JW Marriott Absheron Baku
    Amy McPherson, President und Managing Director für Marriott International in Europa: „Baku mit seinem dynamischen, weltoffenen Flair ist eine wichtige Wachstums-Destination, die sich rasch zu einem europäischen wie internationalen Hotspot entwickeln wird. Herrliche Naturlandschaft, eine faszinierende Vergangenheit und das pulsierendes Nachtleben machen die Stadt zum perfekten Standort für unsere Luxusmarke.“
    Mit 1,9 Millionen Einwohnern ist die am Kaspischen Meer gelegene Hauptstadt Aserbaidschan nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern verfügt auch über den wichtigsten Hafen. Innerhalb der nächsten Jahre sollen in Baku rund 500 neue Gebäude entstehen.

  • Neue Reportage bei HOTELIER TV: Elsässer Weine versprechen Frucht und Struktur

    (Colmar, 27. Juni 2012) TV-Genussreporter Michael Gliss besucht die elsässischen Weingüter Domaine Albert Mann in Wettolsheim und Jean-Paul Schmitt in Scherwiller. Mit den Winzern spricht er über die typischen Elsässer Rebsorten, über die Böden, auf denen sie wachsen und die Methoden, die im elsässischen Weinbau angewandt werden.
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    Der elsässische Jahrgang 2011 bietet fruchtige und sehr gut ausbalancierte Weine. Die Elsässer Weine sind so vielfältig wie die Rebsorten, aus denen sie entstehen und wie die Böden, auf denen sie wachsen. TV-Genussreporter Michael Gliss traf dieses Jahr Elsässer Winzer, die mit ihrem jeweils eigenen Savoir-faire und unterschiedlichen Anbaumethoden das Beste aus ihren Reben herausholen. Dabei kommen sowohl hochmoderne als auch traditionelle Methoden, wie die Bewirtschaftung mit dem Pferd, zum Tragen. Nicht zu vergessen ist der Bio-Weinanbau, der im Elsass besonders fortgeschritten ist.
    Nach Angaben des Elsässer Weinverbandes CIVA ist der aktuelle Jahrgang sehr zufriedenstellend. Die meteorologischen Bedingungen haben dieses Jahr zu einer besonders frühen Traubenreifung geführt.
    Die Qualität der in Deutschland besonders nachgefragten Crémants d’Alsace, sowie der Elsässer Sylvaner sind 2011 speziell hervorzuheben. Die Rebsorten Pinot blanc und Pinot gris konnten dank einer frühzeitigen Lese ihren Gesundheitszustand trotz des feuchten Sommers bewahren. Die Pinots gris zeigen sich strukturiert und fruchtig, die Pinot noirs überzeugen mit sehr schönen Farben und eingebundenen Tanninen. Die Muscats haben eine knackige Frucht, die Gewurztraminer sind aromatisch sehr komplex bei mäßigem Alkoholgehalt, dank kontrollierter Gärung. Die trockene Nachsaison, die eine Entwicklung von Edelfäule verhindert, lässt erwarten, dass die Menge an Vendanges Tardives (Spätlesen) im Vergleich zu den Sélections de Grains Nobles (Trockenbeerenauslesen) bedeutender ausfällt.
    Die geschätzte Erntemenge aller Elsässer AOC-Anbaugebiete liegt 2011 bei 1,15 Millionen Hektolitern, was dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre entspricht.
    Mehr: 1

  • Rückstände in Obst und Gemüse – Verbraucher sorgen sich ohne Grund

    (Frankfurt/Main, 27. Juni 2012) Viele Verbraucher sorgen sich ohne Grund um Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in landwirtschaftlichen Produkten. Tatsächlich hat sich die Situation in den zurückliegenden Jahren immer weiter verbessert, und Überschreitungen der Rückstands- Höchstgehalte sind seltene Ausnahmen geworden, wie erst kürzlich wieder das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in seinem Jahresbericht festgestellt hat.
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    Dennoch zeigte zuletzt die europaweite Konsumentenbefragung Eurobarometer, dass in Fragen der Lebensmittelsicherheit Rückstände von Pflanzenschutzmitteln die größte Sorge der Europäer sind: in diesem Sinne antworteten im europaweiten Schnitt 72 Prozent der Befragten, in Deutschland waren es sogar 75 Prozent.
    Eine verzerrte Risikowahrnehmung, wie auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer Studie zur Wahrnehmung von Pflanzenschutzmitteln betont. Während Keime und Bakterien in Lebensmitteln in vielen Fällen zu Erkrankungen oder gar zu Todesfällen führten, ist kein Fall dokumentiert, bei dem Konsumenten durch Pflanzenschutzmittel-Rückstände in Obst oder Gemüse gesundheitlich geschädigt wurden.
    Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) hat das Thema in einer Video- Reportage aufgegriffen und mit einem Landwirt sowie mit Verbrauchern gesprochen: während manche der Befragten sich um ihre Gesundheit sorgen, haben andere Vertrauen in die staatlichen Kontrollen.
    Ergebnisse Lebensmittelmonitoring 2010 (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) 1
    Fragen und Antworten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu Pflanzenschutzmittel-Rückständen in Lebensmitteln 1

  • Baustellen in Deutschland: Die Nadelöhre der Reisesaison 2012 – Im Baustellenbereich Fuß vom Gas

    (München, 27. Juni 2012) Um den Reiseverkehr während der Ferienmonate nicht zusätzlich zu belasten, wird die 1 zwar im Juli und August stark eingeschränkt, einige Bauarbeiten, bei denen die Fertigstellung von größter Dringlichkeit ist, können jedoch nicht unterbrochen werden. In diesem Jahr müssen sich Urlauber auf folgenden Strecken auch während des Sommers durch Baustellenbereiche kämpfen:
    – A 1 Hamburg – Bremen zwischen Ahrensburg und Oyten
    – A 1 Lübeck – Hamburg zwischen Lübeck und Bad Oldesloe
    – A 3 Frankfurt – Würzburg
    – A 4 Erfurt – Chemnitz zwischen Appolda und Jena-Göschwitz
    – A 5 Basel – Karlsruhe zwischen Baden-Baden und Appenweier
    – A 6 Nürnberg – Heilbronn
    – A 8 Stuttgart – München zwischen Günzburg und Augsburg
    – A 8 München – Salzburg
    – A 10 / A 11 Dreieck Schwanebeck
    – A 19 Wittstock – Rostock zwischen Röbel und Wittstock
    – A 24 Pritzwalk – Berlin zwischen Fehrbellin und Kemmen
    – A 45 Hagen – Gießen
    – A 61 Koblenz – Ludwigshafen
    Da das Risiko, in Baustellenbereichen zu verunglücken, wesentlich größer ist als auf freier Strecke, sollte man unbedingt die Geschwindigkeitsbeschränkungen und genügend Sicherheitsabstand einhalten. Auch überholen sollte man nur, wenn dies absolut gefahrlos möglich ist. Wer sich in einer Baustelle unsicher fühlt, bleibt am besten auf der rechten Spur, da diese meist breiter ist als die linke.

  • Wenn die Akkus leer sind… Gesundheitsmanagement in Unternehmen – 1. Corporate Health Congress in Darmstadt rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement

    (Darmstadt, 27. Juni 2012) Wie beleuchten wir das heikle Thema „Total erschöpftes Unternehmen? Wird der Personalmanager jetzt zum Head of Corporate Health? Wie weit ist Deutschland, wenn es um Gesundheits­kennzahlen geht? Wie definieren Unternehmen, Kranken­kassen und Gesundheits­dienstleister BGM? Der erste 1 unter Leitung der vitaliberty GmbH stellte unter anderem diese Fragen und widmete sich in ungewöhnlicher Art und Weise dem Thema Unternehmens­gesundheit. Veranstaltet wurde der Kongress in Kooperation mit der BARMER GEK und der BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH. Experten wie Dr. Oliver-Timo Henssler, Director Sustainable Management EUPD Research, Erwin Rabe, Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK Südhessen, Reinhold Schmucker, Berater Firmengesundheit Barmer GEK Darmstadt, Claudia Effertz vom Kutschera Institut Wien, Dr. med. Klaus Pöttgen, Leitender Arzt bei der BAD, Harald Holzer, Geschäftsführer vitaliberty GmbH, Thorsten Grießer, Leiter Vertrieb und Partnermanagement der vitaliberty GmbH sowie weitere namhafte Experten aus dem Personalmanagement und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Moderiert wurde das Expertenpanel vom Personalmagazin.
    1 Businessbalance zwischen Himmel und Hölle – wenn die Akkus leer sind
    Es war eine Premiere in zweifacher Hinsicht. Unter dem Motto: „Businessbalance zwischen Himmel und Hölle – wenn die Akkus leer sind“, konnten die Teilnehmer des Kongresses die Premiere vom BusinessTheater der Visual Communication Group zum Thema Burn-out erleben. Die Visual Group hatte vorab mit vielen Personalentwicklern gesprochen und sie nach ihren Erwartungen an ein Business Theater zum Thema Burn-out gefragt, auf dieser Grundlage wurde das Stück entwickelt. Das Besondere dabei, es wurden nicht nur die Ursachen der vielfältigen Formen der Erschöpfungsdepression beschrieben, den Führungskräften und Personalentwicklern wurden erfolgreiche Strategien im Betrieblichen Gesundheitsmanagement aufgezeigt.
    Genau diese Hilfestellung wird auch benötigt, denn trotz vieler Diskussionen, Leitlinien, langjähriger Aufklärungs­arbeit und Zusatz­qualifikationen für die Personal­abteilung und Führungs­kräfte haben die Unter­nehmen mit großen Heraus­forderungen zu tun. Die Zahlen stehen für sich: So verzeichnet der Gesundheitsreport der Barmer GEK 2011 insgesamt eine Zunahme psychischer Erkrankungen in erheblichen Größenordnungen. Der Anteil der Psychischen und Verhaltensstörungen als Ursache für Arbeits­unfähigkeit in den vergangenen Jahren hat sich stetig erhöht. Der Anteil der psychischen Erkrankungen an den AU-Tagen ist von 2003 bis 2009 von 11,1 auf 17,6 Prozent gestiegen. Der Anteil an Fehlzeiten bei lag bei 16,5 Prozent liegt (somit Platz 2 nach Muskel-Skelett-Erkrankungen mit 22,6 Prozent). Psychische Erkrankungen dauerten mit 41,8 AU-Tagen je Fall im Durchschnitt am längsten dauern. (aus dem Gesundheitsreport 2011, NRW). Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich im Bereich der stationären Versorgung. Demnach waren 1990 noch rund 3,7 von tausend Versicherten wegen psychischer Erkrankungen in stationärer Behandlung, 2010 waren es bereits 8,5. Noch schneller stieg die Zahl der Patienten, die speziell wegen Depressionen und anderer affektiver Störungen im Krankenhaus behandelt wurden. Hier beträgt das Plus seit dem Jahr 2000 rund 117 Prozent. (Report Krankenhaus 2011). Wie lange kann eine Gesellschaft sich das leisten?
    „Unternehmen müssen sich so früh wie möglich dem Thema Unternehmensgesundheit stellen,“ so Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH. „Zum einen werden durch die demografische Entwicklung die Krankheitsfälle in den Unternehmen zunehmen, zum anderen geht es darum, ein neues Bewusstsein für den Wirtschaftsfaktor Unternehmensgesundheit zu schaffen. Wir reden hier von Wirtschaftskennzahlen – jeder einzelne Euro, der sinnvoll für die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters investiert wird, rechnet sich in mehrfacher Hinsicht.“
    Die zunehmende Überalterung der deutschen Gesellschaft bringt eine Zunahme bestimmter Krankheitsbilder mit sich, das ist schon jetzt klar erkennbar. Im Jahr 2024 wird lt. Booz & Company die Gruppe der 50- bis 65-Jährigen über 40 Prozent der deutschen Erwerbsbevölkerung ausmachen. Wer hier nicht rechtzeitig reagiert und in seine Mitarbeiter investiert, wird auf Dauer im globalen Wettbewerb nicht mithalten können, das Know-how erfahrener Arbeitskräfte geht verloren, die Ausfallzeiten bringen enormen wirtschaftlichen Verlust mit sich. Die Eigenverantwortung der Unternehmen muss also größer werden, sie muss aber auch durch gezielte Aufklärungsprogramme und praktische Hilfestellungen unterstützt werden, so das Fazit der Teilnehmer.
    Das Betriebliche Gesundheitsmanagement steckt in vielen Unternehmen noch in den Kinderschuhen und ist neben der Führungskultur auch ein Fall für das interne Controlling. Der nächste Schritt für die Unternehmen bahnt sich schon an, es geht in Richtung iBGM. Damit können Mitarbeiter selbstbestimmt ihre Präventionsprogramme durchführen und in das Privatleben integrieren.
    Definition BGM: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die planvolle Organisation mehr oder weniger komplexer betrieblicher Gesundheitsdienstleistungen zum Zwecke der Erhaltung und zum Ausbau der Arbeitsbewältigungsfähigkeit der Mitarbeiter.
    Definition iBGM: iBGM vereint innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit neuester Technologie rund um das Thema Unternehmensgesundheit. Damit können die Mitarbeiter mobil und selbstbestimmt beruflich und privat die Präventionsprogramme anwenden.

  • Der globale Markt für Luxusgüter wird 2012 um 7 Prozent wachsen

    Weltweite Umsätze in der Luxusbranche werden 2012 die Marke von 200 Milliarden Euro überschreiten – Stärkster Markt ist China mit bis zu 20 Prozent Wachstum – Hohes Nachfrageniveau in den USA und Europa bleibt bestehen – Weiteres Potenzial steckt in der Erschließung neuer Märkte in Zentralasien, Südostasien, Lateinamerika und Afrika
    (München, 27. Juni 2012) Die Turbulenzen in der Eurozone und die Befürchtungen eines Konjunktureinbruchs beeinträchtigen die Nachfrage nach Luxusgütern nicht. Auch im Jahr 2012 werden sich die Umsätze weltweit positiv entwickeln und mit einem Zuwachs von sieben Prozent die Schwelle von 200 Milliarden Euro überschreiten. Das ist das Ergebnis der weltweiten Studie, die die internationale Managementberatung 1 zusammen mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma jährlich durchführt. Das Frühjahrs-Stimmungsbarometer “Luxury Goods Worldwide Market Observatory” prognostiziert bis Mitte des Jahrzehnts für Luxusmarken jährliche Umsatzsteigerungen zwischen sieben und neun Prozent.
    Die wichtigsten Markttrends, die seit der Rezession 2008/2009 zu der kräftigen Erholung des Luxusgütersegments beigetragen haben, setzen sich auch in diesem Jahr fort: Zunehmende Online-Verkäufe, rasantes Wachstum in China und die Verlagerung des Verkaufs über große Warenhäuser hin zu markeneigenen Geschäften bleiben die wichtigsten Faktoren. Zudem identifiziert die Bain-Studie neue, beachtenswerte Aspekte im Kunden- und Produktmix, die die Luxusbranche bald bestimmen werden: Die wichtigste Erkenntnis ist, dass sich der Luxussektor zu einem wirklich globalen Markt entwickelt hat und sich nicht mehr nur auf wenige Regionen der Welt beschränken lässt. Mit Wachstumsraten von zwei bis vier Prozent in Europa, fünf bis sieben Prozent in Amerika und zwei Prozent in Japan werden in den etablierten Märkten 2012 voraussichtlich absolute Höchstmarken erreicht. Neben China, das wiederholt ein starkes Wachstum von 18 bis 20 Prozent verzeichnet, wird die verzögerte wirtschaftliche Erholung in Indien und Russland in diesem
    Jahr zu einer deutlich höheren Nachfrage nach Luxusartikeln führen. Hinzu kommen neue Märkte, die für das Luxussegment attraktiver werden, wie Aserbaidschan, Brasilien, Indonesien, Kasachstan, Malaysia, Mexiko, Südafrika, Türkei und Vietnam.
    “Die Luxusmarkenhersteller brauchen jetzt Strategien welche im lokalen “Go to Market” anwendbar sind”, sagt Josef Ming, Konsumgüterexperte und Partner bei Bain & Company. “Dabei helfen ihnen ihre Erfahrungen aus den Schwellenländern. Bei ihrer Internationalisierung müssen die Unternehmen die größer werdende Vielfalt der Kundenpräferenzen berücksichtigen, was stärker differenzierte Vermarktungsansätze erfordert, um Produkte erfolgreich in neuen Märkten zu etablieren. Dies erfordert hohe Investitionen und reproduzierbare Geschäftsmodelle.”
    Die Kategorie der Luxusaccessoires, dazu gehören Uhren, Schmuck und Modeartikel wie Gürtel oder Tücher, wird mit neuen Produkttrends und durch die Nachfrage neuer Kundengruppen in diesem Jahr deutlich zweistellig und damit stärker wachsen als der Gesamtmarkt.
    Neun Faktoren werden den rasant wachsenden Luxusgütermarkt in den nächsten fünf Jahren bestimmen:
    – Die Luxusausgaben chinesischer Verbraucher, zu Hause und im
    Ausland, machen inzwischen über 20 Prozent der weltweiten
    Luxusgüterumsätze aus. Auf asiatische Kunden (Japan, Korea und
    Südostasien hinzugezählt) entfallen heute bereits über 50
    Prozent.
    – Bereits 30 Prozent der Umsätze im Luxusbereich werden in
    Schwellenländern generiert.
    – Das Durchschnittsalter der Luxuskonsumenten in Asien nimmt
    ständig ab, während es in Japan, Europa und den USA steigt.
    Somit entsteht eine neue, jüngere Generation von Luxuskunden mit
    ganz neuen Vorlieben und Geschmäckern.
    – Als Folge ihrer zunehmenden wirtschaftlichen Unabhängigkeit
    dringen Frauen vermehrt in traditionelle Männerdomänen wie
    Businesskleidung und Luxusuhren vor.
    – Neben der Funktionalität von Luxusprodukten interessieren sich
    Männer immer mehr für traditionell eher weibliche
    Markendimensionen wie Mode und Design.
    – Luxuserzeugnisse werden heute mehr und mehr auch in zwangloserem
    und informellerem Umfeld getragen oder genutzt. Das wirkt sich
    auf die Art der neu entwickelten Produkte aus, wie zum Beispiel
    lässig-elegante Garderobe.
    – Der Luxuskonsum wird vor allem durch neues und immer mehr Geld
    angekurbelt. Die nicht enden wollende Jagd der Kunden nach
    höherer Qualität und besserer Verarbeitung sowie hochwertige
    Materialien beflügelt das besonders hochpreisige
    High-End-Segment der Luxusbranche.
    – Exklusive, neue und junge Marken greifen die etablierten
    Luxushersteller vor allem in den unteren Preissegmenten an und
    zwingen diese, ihre Produktstrategie zu über-denken.
    – Die gleichzeitige Verfügbarkeit von stationärem Handel,
    online-Geschäft und Social Media Aktivitäten führt hinsichtlich
    Information, Produktberatung und Verkauf zu
    “Omni-Channel”-Möglichkeiten für den Kunden.
    “Das schnelle Wachstum beschleunigt die Veränderungen im Luxussektor noch stärker”, betont Experte Josef Ming von Bain. “Luxusanbieter müssen immer mehr Märkte gleichzeitig bearbeiten, Trends früh erkennen und sich spezifisch darauf einstellen. Reagieren die Unternehmen nicht flexibel und schnell genug, können sie bei dieser Dynamik Marktanteile verlieren, statt ihre Position zu stärken.”
    Seit dem Jahr 2000 untersucht Bain & Company in Zusammenarbeit mit Fondazione Altagamma – dem führenden italienischen Verband der Luxusgüterhersteller – den Markt und die Ertragslage von 230 weltweit führenden Luxusgüterherstellern und -marken. Der Unternehmensdatenbestand, der unter der Bezeichnung “Luxury Goods Worldwide Market Observatory” bekannt ist und jährlich als Studie veröffentlicht wird, hat sich zu einer führenden und weltweit beachteten Informationsquelle für die internationale Luxusgüterindustrie entwickelt.

  • hrs.de bietet Hotels kostenfreie Facebook-App

    Neuer Vertriebskanal für Hotellerie erschließt 700 Millionen potenzielle Bucher weltweit – Einbindung von Videos, Fotos und Bewertungen möglich
    (Köln, 27. Juni 2012) Immer mehr Menschen nutzen soziale Netzwerke wie Facebook für ihre Reisevorbereitung. Mit einer eigenen Fanpage können Hotels potenzielle Gäste ansprechen und Buchungsanreize schaffen. Europas führendes Hotelportal hrs.de bietet seinen Hotelpartnern ab sofort eine kostenfreie Facebook-Applikation, mit der Hotels in wenigen Schritten eine grafisch aufbereitete und professionelle Unternehmensseite auf Facebook einrichten können samt Buchungsmöglichkeit. Mit dem neuen Tool erschließt hrs.de für seine Hotelpartner das weltweit größte soziale Netzwerk mit über 700 Millionen Nutzern als zusätzlichen Vertriebskanal. Für Buchungen über den hrs.de Hotel Tab bei Facebook zahlen Hoteliers eine reduzierte Kommission von drei Prozent.
    1 Kostenfreie Facebook-App für Hotels von hrs.de
    Neben dem Buchungsmodul können Hoteliers weitere verkaufsfördernde Informationen wie eine detaillierte Hotelbeschreibung, Fotos, Videos und Bewertungen von hrs.de Gästen schnell und einfach mit der hrs.de Applikation auf ihrer Facebook Seite integrieren. Hotels profitieren somit von der bestmöglichen Darstellung, steigern die Attraktivität ihres Auftritts und können sich so von Mitbewerbern absetzen.
    Für Geschäftsführer Tobias Ragge stellt sich nicht die Frage, ob Hotels im Social Web aktiv sein sollten, sondern nur wie: „hrs.de ist ein starker Vermarktungspartner für die Hotellerie – auch im Social Web. Wir ermöglichen Hotels mit der neuen Anwendung einen optimalen Facebook-Auftritt und erschließen für sie diesen weltweiten Vertriebskanal. Gerade kleinen Hotels mit begrenztem Marketing-Budget bieten wir die Möglichkeit, sich auf Facebook ohne Zusatzkosten wie ein Profi zu präsentieren und potenzielle Gäste genau dort abzuholen, wo sie sich sowieso schon aufhalten.“
    Auch aktuelle Studien wie der „PhoCusWright‘s European Consumer Travel Report“ belegen die wachsende Bedeutung von Social Media für die Hotellerie. Demnach nutzen mehr als die Hälfte der Reisenden soziale Netzwerke in unterschiedlichen Phasen des Reisezyklus. Facebook & Co. werden sowohl für die Informationssuche vor der Reise und auch immer stärker als Service- und Feedback-Kanal genutzt und sollten daher von Hotels als Teil des Marketing-Mix eingesetzt werden.
    Weitere Informationen zu der neuen hrs.de Anwendung für Hoteliers unter:
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