Author: holedo_wp_admin

  • Kempinski: Neues Hotel in China eröffnet – Bis 2015 über 20 Häuser im Reich der Mitte geplant

    (Berlin/Huizhou, 19. August 2011) Mit dem Kempinski Hotel Huizhou in China (340 Zimmer) hat die Luxushotelkette jetzt das erste europäische Luxushaus der Stadt und in der gesamten Provinz Guangdong eröffnet. Das moderne Fünf-Sterne-Hotel verbindet gezielt das für Kempinski typische europäische Flair mit der chinesischen Kultur. Insgesamt gehören damit elf Hotels in China zum Portfolio der ältesten europäischen Hotelgruppe.
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    „China ist für uns ein sehr wichtiger Markt, der sich hervorragend entwickelt“, erläutert Michael Henssler, Regionalpräsident China bei Kempinski Hotels. „Immerhin waren wir 1992 die erste europäische Hotelgruppe, die nach China gekommen ist – und bis heute sind wir die einzige geblieben. Kempinski hat es geschafft, sich in diesem Markt so zu positionieren, dass sowohl nationale wie internationale Geschäfts- und Freizeitreisende immer wieder auf die Kempinski Hotels zurückgreifen. Sie schätzen einfach den durchgängig guten, individuellen Service und die überzeugenden Qualitätsstandards unserer Fünf-Sterne-Hotels mit europäischen Wurzeln.“ Allein in diesem Jahr sollen weitere vier Häuser im Reich der Mitte eröffnet werden – in Shanghai, Guiyang, Sanya/Haitang Bay und Xiamen; weitere fünf folgen 2012. Bis 2015 plant Kempinski im Rahmen seiner Wachstumsstrategie, das Portfolio weltweit auf 121 Hotels zu verdoppeln. In China sollen dann über 20 Luxushotels unter der europäischen Marke geführt werden.
    Huizhou befindet sich im Südosten von Guangdong und ist eine der größten Küstenstädte der Provinz, die über 260 Kilometer atemberaubender Küste, acht Buchten und 140 Inseln verfügt. Huizhou zählt zu den am schnellsten wachsenden Handelsstädten in China und ist gleichzeitig eine der Top-Feriendestinationen des Landes. Die Stadt der Schwäne, wie Huizhou auch genannt wird, verbindet mit Bergen, Flüssen, Seen und Wäldern die Schönheiten der Natur mit kulturellen Attraktionen. Damit wird das neu eröffnete Kempinski Hotel Huizhou sowohl für Geschäfts- wie auch für Privatreisende zu einer der ersten Adressen.
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    Das Hotel ist zentral im Geschäftszentrum von Huizhou, dem Jiangbei District, gelegen, direkt gegenüber vom Huizhou Exhibition und Convention Center. Die Fahrt vom Flughafen Huizhou dauert etwa 20 Minuten. Der Flughafen von Shenzen ist 90 Minuten, Hong Kong und Guangzhou jeweils 120 Minuten entfernt. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Regierungsgebäude, das Wissenschafts- und Technologie-Museum, der Citizen Square, das Poly-Theatre, eines der größten Einkaufszentren der Stadt sowie der sehenswerte West Lake.

  • Hotelmarketing: Onlinekauf stark durch Empfehlungen beeinflusst – Stellenwert von Bewertungsportalen noch nicht messbar

    (Hamburg, 18. August 2011) Kaufentscheidungen im Internet werden enorm von Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen anderer Personen beeinflusst. Dies ist Ergebnis einer W3B-Studie von Fittkau & Maaß Consulting, Hamburg. Zwar liegen im Ranking der genutzten Informationsquellen Testberichte – sei es aus dem Netz oder aus Zeitschriften – mit rund 29 Prozent auf Platz eins der Nennungen. Doch den Meinungen und Empfehlungen Anderer kommt eine mindestens ebenso wichtige Rolle zu: Fast jeder fünfte Befragte gibt an, dass er sich vor seinem letzten Online-Kauf von Freunden bzw. Bekannten beraten ließ. Und jeder Vierte hat sich auf Produktbewertungen von anderen – zumeist nicht persönlich bekannten – Internet-Nutzern verlassen.
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    Zwei viel beachtete Informationsquellen erreichen hingegen (noch) keinen Platz unter den Top 10: Sowohl Social Network-Sites wie facebook.com als auch Weblogs von Unternehmen/Marken wurden von weniger als zwei Prozent der Befragten im Rahmen der Vorbereitung ihres letzten Online-Kaufs aufgesucht.
    Auffällig ist, dass Web-Kunden ihre Informationskanäle je nach Produktgattung sehr gezielt auswählen und nutzen. Und dabei sind nicht immer Online-Informationsquellen die allererste Wahl.  Zur Vorbereitung von Computer- und PC-Käufen beispielsweise sind Testberichte mit Abstand am wichtigsten, gefolgt von Produktbewertungen anderer Nutzer. Bei Spielwaren sehen die Präferenzen der Nutzer in Sachen Informationsbeschaffung vor dem Kauf ähnlich aus, wobei hier das Informationsbedürfnis insgesamt nicht so stark ausgeprägt ist. Bei Online-Modekäufen kann der gedruckte Katalog durchaus noch mit dem Webshop mithalten; auch Meinungen anderer Online-Nutzer finden oft Beachtung. Vor dem Buchkauf via Internet wird der größte Wert auf Empfehlungen Anderer gelegt. Dabei fließen Meinungen von Bekannten und Freunden häufiger in Kaufentscheidungen ein als die von anderen (unbekannten) Internet-Nutzern. Das Segment wurde bei dieser Studie nicht untersucht.
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    Das Interesse kaufwilliger Online-Kunden an Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen Anderer ist sehr hoch. „Dies gilt jedoch längst nicht für jeden Kauf, jedes Produkt bzw. jeden Käufer. Und auch der Absender der Meinung spielt eine große Rolle: Manchmal sind persönlich bekannte Empfehler gefragt – manchmal eher ein Online-Bewertungsportal“, heißt es in einer Pressemitteilung von Fittkau & Maaß. Für Informationsquellen aus dem Social Web konnte im Bereich der Online-Kaufvorbereitung noch kein nennenswerter Stellenwert ermittelt werden.

  • Gastronomie in Hamburg: Schallschutzschirme werden Pflicht

    (Hamburg, 18. August 2011) Neuer Behördenzwang in Hamburg: Im Multikuli-Viertel Sternschanze müssen die Gastronomiebetriebe mit Außenflächen nun sog. Schallschutzschirme aufstellen. Dies wurde von der zuständigen Behörde verfügt. Ob das Hamburger Beispiel in ganz Deutschland Schule machen könnte, bleibt abzuwarten.
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    Die lärmhemmenden Gastro-Großschirme von May – Prototypen, die gerade TÜV-geprüft wurden – kosten bis zu 2.700 Euro. Eine nachträgliche Bespannung von May-Schirmen kostet 600 bis 800 Euro. Der TÜV-Prüfbericht steht noch aus. Es zeichnet sich offenbar ab, dass die Schallhemmung bis zu fünf Deziebl betragen könnte. Dies ist für den Materialeinsatz und die technischen Möglichkeiten durchaus beachtenswert. Jedoch empfinde ein normaler Mensch erst ab zehn Dezibel Schallhemmung den Effekt von „halb so laut wie bisher“.
    Daher steht in Frage, ob allein der Einsatz von Schallschutzschirmen für effektiven Lärmminderung sorgen kann. Meist ist es ein Potpourri aus verschiedenen lärmhemmenden Textilien – und natürlich begrenzten Ausschankzeiten in den Außenflächen. Dennoch sind Schallschutzschirme gefragt – bei May liefen nun mehrere Bestellungen aus ganz Deutschland ein.
    Das zuständige Bezirksamt der Hansestadt will nun einen harten Kurs fahren. Wer keinen Schallschutz, eben durch die entsprechenden Großschirme, nachweisen könne, müsse die Tische in den Außenflächen wegräumen, heißt es. Dies würde zu erheblichen Umsatzverlusten in dem von überwiegend jungen Leuten stark frequentierten Areal führen.
    Ob die Schallschutzschirme für die von Anwohnern seit langem geforderte Lärmminderung sorgen, muss sich noch erweisen. Nicht nur bei Gastronomiebetriebe mit bestuhlten Außenflächen gibt es Gelächter der Gäste. Auch die Kioske, die bis lange in die Nacht geöffenet haben, sind Treffpunkt für Partygäste.

  • Hotelmarketing: Social Media etablieren sich als feste Größen im Onlinemarketing – Verkaufserfolge mit Fadboom

    (Sherman/USA, 17. August 2011) Tripadvisor.com und facebook.com sind nun Big Player: Social Media sind im Onlinemarketing eine kontinuierliche und starke Quelle für potentielle Gäste geworden. Die Zahl der monatlichen Besucher auf Bewertungsportalen wie zum Beispiel tripadvisor.com stieg von 2008 bis 2010 um 35 Prozent. Dies ist Ergebnis einer Untersuchung von 1, Sherman/Connecticut. Und bei facebook.com wurden im vergangenen Jahr 15,2 Millionen User gezählt, die auf der Suche nach einer Herberge über entsprechende Einträge oder Links auf Hotel-Websites landeten. Das sei ein Zuwachs gegenüber 2009 um 35 Prozent und sogar 428 Prozent gegenüber 2008.
    „Social Media und sogenannter Social Content sind nicht länger nur ein Trend im Onlinereisebereich. Sie haben sich zu verlässlichen und wichtigen Bestandteilen im Onlinebuchungsgeschäft entwickelt“, resümiert Douglas Quinby, Marktforschungsdirektor bei Phocuswright. “Touristikunternehmen operieren nun in einem Umfeld, we jeder irgendetwas zu berichten hat und davon reichlich Gebrauch machen. Gäste und Reisebucher teilen ihre Erlebnisse, machen ihrem Ärger Luft und regen ihre Freunde an.”
    In Deutschland festigen sich die Verkaufserfolge über Social Media („Social Media Sales“) ebenso. Spezialagenturen wie Fadboom bringen namhaften Hotelkunden wie dem 1 oder dem 1 immer mehr Gäste über die „weichen“ Onlinekanäle.

  • Hotelmarketing: Social Media etablieren sich als feste Größen im Onlinemarketing

    (Sherman/USA, 17. August 2011) Tripadvisor.com und facebook.com sind nun Big Player: Social Media sind im Onlinemarketing eine kontinuierliche und starke Quelle für potentielle Gäste geworden. Die Zahl der monatlichen Besucher auf Bewertungsportalen wie zum Beispiel tripadvisor.com stieg von 2008 bis 2010 um 35 Prozent. Dies ist Ergebnis einer Untersuchung von 1, Sherman/Connecticut. Und bei facebook.com wurden im vergangenen Jahr 15,2 Millionen User gezählt, die auf der Suche nach einer Herberge über entsprechende Einträge oder Links auf Hotel-Websites landeten. Das sei ein Zuwachs gegenüber 2009 um 35 Prozent und sogar 428 Prozent gegenüber 2008.
    „Social Media und sogenannter Social Content sind nicht länger nur ein Trend im Onlinereisebereich. Sie haben sich zu verlässlichen und wichtigen Bestandteilen im Onlinebuchungsgeschäft entwickelt“, resümiert Douglas Quinby, Marktforschungsdirektor bei Phocuswright. “Touristikunternehmen operieren nun in einem Umfeld, we jeder irgendetwas zu berichten hat und davon reichlich Gebrauch machen. Gäste und Reisebucher teilen ihre Erlebnisse, machen ihrem Ärger Luft und regen ihre Freunde an.”
    In Deutschland festigen sich die Verkaufserfolge über Social Media („Social Media Sales“) ebenso. Spezialagenturen wie Fadboom bringen namhaften Hotelkunden wie dem 1 oder dem 1 immer mehr Gäste über die „weichen“ Onlinekanäle.

  • Upstalsboom Hotels: Ausstieg bei „Feuerschiff“-Anlage auf Langeoog – Lindner übernimmt

    (Emden/Langeoog, 17. August 2011) Rückzug von Upstalsboom: Die Emdener Hotelkette hat den Betreibervertrag für die Hotel- und Apartmentanlage „Feuerschiff“ auf Langeoog zum 31. Januar 2012 gekündigt. Grund seinn „grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen zur Betriebsführung des Hauses“, heißt es in einer Pressemitteilung. Von 2012 an werde die Lindner-Hotelgruppe das Drei-Sterne-Superior-Objekt übernehmen.
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    In Gesprächen mit dem Eigentümer sei es nicht gelungen, eine gemeinsame Linie hinsichtlich der künftigen Entwicklung sowie der zwingend erforderlichen Investitionsschwerpunkte zu finden, ließ Upstalsboom-Geschäftsführer Bodo Janssen mitteilen. Upstalsboom betreibt das „Feuerschiff“ mit 55 Hotelzimmern, 49 Apartments und einer Suite seit März 2009. In dieser Zeit seien die Gästezahlen kontinuierlich gesteigert worden. Bereits in den ersten Monaten nach Übernahme habe der Umsatz um rund 30 Prozent gesteigert werden können.
    Mittelfristig strebt Upstalsboom nach Angaben von Janssen ein grundsätzliches  Engagement auf Langeoog an. Konkrete Überlegungen oder Verhandlungen gebe es allerdings derzeit nicht. „Wir sind für alle Projekte offen, die mittelfristig ein qualitativ hochwertiges Potenzial eröffnen und damit unsere strategische Grundausrichtung im Hotel- und Ferienwohnungsangebot bereichern“, so Janssen.

  • WellnessbotschafterIn 2011/2012: Start der Bewerbungsphase

    Zum dritten Mal in Folge schreibt beauty24.de den entspannendsten Job der Welt aus: Wellness-Botschafterin oder Wellness-Botschafter 2011. Vom 1. September bis 7. Oktober können sich alle Wellness-Fans über die beauty24-Fanpage bewerben (1). Der verlockende Gewinn: eine Woche Wellness All-Inclusive im 5-Sterne Resort FUSION MAIA in Vietnam.
    (Berlin, 16. August 2011) Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre sucht der Wellnessreise-Veranstalter beauty24 auch 2011/2012 die Wellness-Botschafterin oder den Wellness-Botschafter in Deutschland. Interessierte können sich ab dem 1. September auf der beauty24-Fanpage informieren und teilnehmen.
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    Bewerben können sich alle, die bei Facebook registriert und Fan von beauty24 sind. Einfach das Bewerbungsformular der Facebook-App auf der beauty24-Fanpage ausfüllen und schon kann der Fang nach den meisten Stimmen beginnen. Jeder Facebook-User kann für seinen Favoriten bis 7. Oktober 12 Uhr voten. Die drei Bewerber mit den meisten Stimmen treten dann als Wellness-BotschafterIn je zwei Wellness-Missionen in deutschen Partnerhotels von beauty24 an. Im März 2012 entscheidet schließlich ein finales Voting auf Facebook, wer die Traum-Wellnessreise nach Vietnam gewinnt. Das luxuriöse 5-Sterne Resort FUSION MAIA in Da Nang bietet dem Gewinner einen unvergesslichen Aufenthalt mit „Wellness All-Inclusive“ für zwei Personen. Das FUSION MAIA verbindet Gesundheit mit purem Luxus. Das exklusive Konzept des Luxushotels interpretiert All-Inclusive-Urlaub auf eine neue Weise: Vor Ort erwartet den Hotelgast eine 3.000 Quadratmeter große Spa-Landschaft mit “Wellness All-Inclusive”. Das bedeutet, egal ob Massage, Maniküre oder gar ein ganzes Wellness-Ritual, die Wellness-Anwendungen sind alle im Zimmerpreis enthalten. Das FUSION MAIA ist das erste Top-Hotel Vietnams mit solch einem Konzept. Ein weiteres Highlight des Luxusresorts ist das Frühstück. Gäste können zu jederzeit und an jedem Ort frühstücken.
    Die Kampagne Wellness-Botschafterin startete erstmalig im Jahr 2009. Es bewarben sich 387 Kandidatinnen. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren entschied sich eine Jury im August 2009 für Nicola Appel. Mit verändertem Bewerbungsprozedere ging es dann 2010 in die zweite Runde: aus 442 Bewerbern wurden die 30 besten Kandidaten gewählt. Diese stellten sich in einem öffentlichen Voting der Wahl zur Wellness-BotschafterIn. Von 2.379 Bewertungen stimmten schließlich 1.085 für Stephanie Helmig, sie genoss eine traumhafte Wellnessreise nach Mauritius. „Ich habe mich bei beauty24 als Wellness-Botschafterin beworben, weil ich vermitteln wollte, dass Wellness für mich Lebensfreude bedeutet. Für den Gewinn musste ich weit mehr tun, als aus einem Postkartenlosetopf gezogen zu werden. Und es hat sich gelohnt: Ich hatte einen Traum-Wellness-Urlaub auf Mauritius“, schwärmt Stephanie Helmig, 
    Wellness-Botschafterin 2011 ist eine Kampagne des Wellnessreise-Veranstalters beauty24. Partner der Aktion sind das 5-Sterne Resort FUSION MAIA in Da Nang in Vietnam und die Fluggesellschaft Vietnam-Airlines. Weitere Informationen unter

  • Filmbericht bei HOTELIER TV – „ROFOBOX“: Weltpremiere in Berlin – Start für erste innovative High-Tech-Servietten-Faltmaschine

    (Berlin, 16. August 2011) Hier wird gastronomische Geschichte geschrieben: Im Estrel Hotel Berlin wurde nun die erste innovative High-Tech-Servietten-Faltmaschine der Welt offiziell vorgestellt. Die „ROFOBOX“ (www.rofobox.com) – das Akronym steht für „Robot Folding Box“ – ist bereits seit Anfang Juni in dem großen Tagungs- und Eventhotel im Dauereinsatz und hat bereits über 7.000 Tischservietten für Bankettveranstaltungen akkurat gefaltet. „Die ROFOBOX erleichtert die Arbeit erheblich“, sagte Estrel-Servicedirektor Matthias Hartmann.
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  • Kempinski Hotel Das Tirol Jochberg: Henning Reichel übernimmt Leitung

    (Jochberg/Kitzbühel, 16. August 2011) Henning Reichel (39) ist der Hoteldirektor des neuen 1 (148 Zimmer) bei Kitzbühel. Er muss das kürzlich von Vienna International übernommene, ehamlige Royal Spa Kitzbühel am Markt neu positionieren. Die Wiedereröffnung findet zum Wintersaison-Start am 07. Dezember statt.
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    Henning Reichel startete seine Laufbahn bei Kempinski Hotels 2008 als General Manager der Kempinski Hotels Falkenstein und Villa Rothschild im Taunus bei Frankfurt. Vor seinem Wechsel zu Kempinski war Reichel als Hoteldirektor im Capella Hotel Schloss Velden in Velden/Österreich tätig. Seine Ausbildung zum Hotelfachmann absolvierte er mit Auszeichnung im bekannten Fünf-Sterne-Hotel Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden. Im Anschluß wechselte er 1996 als Commis de Cuisine ins Hotel de Vigny nach Paris. Danach folgten ein Studium an der Berufsakademie in Ravensburg und ein Tourismus Studium in Kanada. Zurück in Deutschland folgten als weitere Stationen die des stellvertetenden Wirtschaftsdirektors im Fünf-Sterne-Haus Hotel Ernst in Köln, des stellvertretenden Direktors im Fünf-Sterne-Hotel Louis C. Jacob an der Elbchaussee in Hamburg sowie des Vize-Direktors im Brenner’s Park-Hotel.

  • Ritz-Carlton Marina del Rey: Rembrandt aus Luxushotel gestohlen

    (Los Angeles/USA, 16. August 2011) Geplanter Raub: Das Rembrandt-Gemälde „Das Urteil“ wurde bei einem sorgfältig geplanten Coup aus dem 1 gestohlen. Die berichtete die „Los Angeles Times“. Die Tuschezeichnung habe einen Marktwert von rund 250.000 US-Dollar.
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    Der Bilderraub sei gut organisiert gewesen, so der Zeitungsbericht. Eine Sichtung von Videoaufzeichnungen des Hotels zeige, dass Diebe sehr professionell vorgingen. Das Gemälde verschwand in einer Zeitspanne von nur 15 Minuten, als de Kurator der privaten Verkaufsausstellung abgelenkt wurde. Das wertvolle Gemälde gehörte dem Bericht zufolge dem Linearis Institute of San Francisco.
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    Seitens Ritz-Carlton wollte man den Vorfall nicht kommentieren, wurde berichtet.