(London, 24. August 2011) Das könnte zum Präzedenfall werden: Das Airways Hotel in London zahlte nun einem Bericht zufolge zwei Schwestern eine Entschädigung von 1.600 britischen Pfund für Insektenstiche oder –bisse. Dies berichtet travelmole.com. Die Gäste seien durch Bettwanzen mehrere Male gebissen worden und mussten sich ärztlich behandeln lassen, heißt es.
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Mit Hilfe eines Anwalts sei dann ein außergerichtlicher Vergleich mit dem Hotel erreicht worden. Die Übernachtung hatte nur 90 Pfund gekostet – die Entschädigung beträgtr nun ein vielfaches. Britische Hoteliers befürchten nun, dass dies zu einer Präzdenzfall werden könne. Bettwanzen sind vor allem in von internationalen Gästen frequentierten Hotels ein leidvolles Thema, auch in Deutschland. Die Blutsauger werden oftmals durch das Gepräck eingeschleppt.
Wanzenfreie Zone – Neu entwickelte Matratze gegen Hausstaubmilben und Bettwanzen
Sie sind klein, bissig und keiner möchte sie zum Bettgefährten haben – und dochdennoch erobern ganze ganze Horden von Bettwanzen derzeit menschliches Terrain. Die Einwohner der USA und ganz speziell der Stadt New York können davon ein Lied singen: Hier hat jüngst wird in den letzten Monaten die größte Bettwanzen-Invasion seit über 50 Jahren stattgefundenverzeichnet. Verbreitet durch Reisende befinden sich die kleinen Krabbeltiere aber auch in Europa und anderen Teilen der Welt auf dem Vormarsch. Im Kampf gegen die nachtaktiven Stechinsekten, die sich von Menschenblut ernähren, erweisen sich zum Einsatz zugelassene Insektizide zunehmend als wirkungslos. Deshalb greifen viele Betroffene zu immer härteren Schädlingsbekämpfungsmitteln, die im Verdacht stehen, Krebs und andere Krankheiten auszulösen. Auch in Europa und anderen Teilen der Welt sind die kleinen Krabbeltiere derzeit auf dem Vormarsch. Zur Vorbeugung gegen einen Neubefall imAbhilfe für das heimischen Schlafzimmer oder auch Hotelzimmer kann man neuerdings aufbietet eine neuartige Matratzen, die von den 1 in Bönnigheim, einem international renommierten Forschungs- und Dienstleistungszentrum im textilen Bereich, entwickelt wurde – und das ganz ohne Chemie.
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Ursprünglich wurde die „Allergomed“-Spezial-Matratze in Zusammenarbeit i mit dem Matratzenhersteller Fey & Co. als neuartige Allergiker-Matratze für Hausstaubmilben-Allergiker entwickelt und bis zur Marktreife geführt. Das Team von Prof. Dr. Höfer vom Institut für Hygiene und Biotechnologie an den Hohenstein Instituten ist jedoch überzeugt, dass sich mit der Spezialmatratze auch die Besiedelung der Schlafstätte mit Bettwanzen effektiv verhindern lässt: „Hausstaubmilben und Bettwanzen weisen prinzipiell dieselben Vorlieben hinsichtlich ihrer reinen Lebensbedingungen auf: Sse leben in unmittelbarer Nähe von des Menschen, lieben die warme und feuchte Umgebung von Matratzen und vermehren sich hier auf diese Weise rasend schnell“, so Höfer.
Definiertes Ziel der Wissenschaftler war es deshalb, die Bedingungen auf und innerhalb der Matratze so zu gestalten, dass sich Milben und Wanzen gar nicht erst ansiedeln. Dabei machten sie sich die Empfindlichkeit der Tiere gegen Trockenheit und Hitze zunutze. Durch die Änderung der hygrothermalen Lebensbedingungen, d.h. des Wärme- und Feuchteniveaus innerhalb der Matratze, entsteht ein Kernpunkt der „Allergomed“-Matratze. Dies gelingt durch die Erhitzung der Matratze in regelmäßigen Abständen. Dazu wird die Matratzese zweimal wöchentlich von mit Hilfe elastischer textiler Heizelemente erhitzt, die in den Matratzenkern in definierten Abständen integriert sind.
Dafür sind in den Matratzenkörper elastische textile Heizmatten der Firma Roma Strickstofffabrik Rolf Mayer in definierten Abständen eingearbeitet. So ist sichergestellt, dass die notwendige Temperatur von 55 Grad Celsius und weniger als 40 Prozent Luftfeuchte unter 40 Prozent an allen Raumpunkten der Matratze erreicht wird. Die Verwendung eines Spezialnetzgerätes der Firma Rist Transformatorenbau GmbH im Niederspannungsbereich von 24 Volt schließt sowohl gefährliche Stromschläge als auch das Entstehen störender und gesundheitlich bedenklicher elektromagnetischer Felder („Elektrosmog“) aus. Da zudem die Heiztemperatur der Matratze steuerbar ist, stellt sie gerade in der kalten Jahreszeit eine Alternative zur elektrischen Heizdecke dar und verspricht zusätzlichen Komfort für anspruchsvolle Schläfer.
„Für viele Menschen ist es mithilfe dieser neuen Matratze nun möglich, endlich eine unbeschwerte Nachtruhe ohne Wanzenstiche oder allergischen Reaktionen zu genießen. Und das ohne Kompromisse an den Schlafkomfort und den Einsatz chemischer Substanzen“, sagte Prof. Dr. Dirk Höfer. Da die Bettwanzen sehr mobil sind, sollte aber der gesamte Schlafraumdas Schlafzimmer den Minivampiren keine Rückzugsmöglichkeit bieten. Ansonsten sieht Prof. Höfer die Gefahr, dass diesedie Bettwanzen z. B. von Teppichen oder Polstermöbeln aus zum nächtlichen Angriff auf ihre menschlichen Wirte starten.
Author: holedo_wp_admin
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Wanzenbiss: Londoner Hotel zahlt 1.600 Pfund Entschädigung
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Landschloss Fasanerie Zweibrücken: Fine-Dining-Restaurant „Tschifflik“ wird geschlossen – neues Konzept
(Zweibrücken, 24. August 2011) Fine Dining hat seine Hürden: Die hohe Kunst der Haute Cuisine verschlingt derart viel Geld, so dass sich das nun wenige Gastbetriebe auf Dauer leisten können. Nun zieht auch Roland Zadra, Schlossherr der Fasanie in Zweibrücken und Ashängeschild der Romantik-Hoteliers, die Reißleine für das Gourmettempel „Tschifflik“ (1 Stern Michelin, 18 Punkte Gault Millau). Ab Oktober wird ein neues Konzept namens „1“ ausprobiert.
1„Aus organisatorischen Gründen bleibt unser Restaurant Tschifflik auch über die Betriebsferien hinaus geschlossen“, lässt Küchenchef Jörg Glauben mitteilen. In rund acht Wochen will er seine Gäste mit einem „Augenzwinkern“ neu begrüßen. „Esslibris ist ein gastronomisches Programm, das für großes Amusement bei Essen und Trinken sorgen wird“, heißt es in der Ankündigung.
Das Programm liest sich so ganz entgegen der steifen Gourmetküche: „Entspanntes Essen auf erstklassigem Niveau – heiter, sinnlich und süffig – unkompliziert und generationsübergreifend – oOhne kulinarischen Zwänge und ohne klassische Menüfolge.“ Das sogenannte Smart Casual Dining mit durchaus anspruchsvollen F&B-Leistungen entspricht ganz dem Zeitgeist. Und dem Geldbeutel eines breiter gefassten Publikums. -
Hotelmarketing: Hotelbewertungsportale weiter am Pranger – Massive Manipulationen bei tripadvisor.com?
(Frankfurt am Main/London, 23. August 2011) Der Ärger wird immer größer: Gefälschte und manipulierte Hotelrezensionen auf führenden Bewertungsportalen sorgen für immer mehr Verdruss unter den Hoteliers, vom Fünf-Sterne-Hotel in einer deutschen Großstadt bis zum Drei-Sterne-Ferienhotel auf einer Nordseeinsel. Und auch international gibt es Klagen. Nun forderte die britische Verbraucherschutzorganisation Kwikchex das amerikanische FBI zu offiziellen Ermittlungen gegen tripadvisor.com auf. In den vergangenen zwölf Monaten seien über 3.000 Fälle von offensichtlich manipulierten Bewertungen aufgekommen, heißt es bei Kwikchex. 20 von den rund 50 Millionen Bewertungen bei tripadvisor.com seien älter als ein Jahr und damit irrelevant für Verbraucher, so ein weiterer Vorwurf.
Sehen Sie dazu:
HOTELIER TV 1:30: Immer mehr Ärger um Hotelbewertungsportale
1Die Vehemenz des (kommunikativen) Widerstandes gegen Hotel- und Reisebewertungsportal lässt auf mannigfaltige Gründe schließen. In einer Analyse des Recherchedienstes 1 von Maximilian Blum Freiherr von Grevenstein kommen kuriose Tatsachen zu Tage: Da postete ein britischer User namens „Bellagio“ über 32.300 Bewertungen in den vergangenen sieben Jahren. Das entspricht mehr als zwölf Einträge pro Tag, so Blum. Von Authentizität, also einer Bewertung je Hotelübernachtung oder Reiseerlebnis, könne da keine Rede mehr sein.
Die Liste der offensichtlichen Manipulationen lässt sich weiter fortsetzen: Zwei US-Nutzer haben bei tripadvisor.com in den vergangenen paar Jahren sage und schreibe über 56.000 Forenbeiträge verfasst. Durchschnittlich wären das knapp 22 Einträge pro Tag. Ein niederländischer Internetsurfer schrieb seit 2005 mehr als 23.400 Forenbeiträge, also rund zehn pro Tag.
Software erkennt gefälschte Hotelbewertungen
Bei der großen Überzahl der unfairen oder schlichtweg gefälschten Bewertungen soll ein neu entwickeltes Programm der 1 helfen: Die Software erkenne 90 Prozent von manipulierten Einträgen, heißt es in einer Pressemitteilung. In einem Test mit 800 Rezensionen über Hotels in Chicago wurde ein Großteil der eingeschleusten Fälschungen erkennt, berichtete die für ihre Hotelmanagement-Ausbildung weltberühmte Lehreinrichtung. Die Software setzt dabei auf Sprachanalyse. Ehrliche Hotelbewertungen enthalten konkrete Begriffe, die zum Hotel gehören: z.B. „Badezimmer“, „Check in“ oder „Preis“. Bei Fälschungen würde Wörter wie „Urlaub“, „Geschäftsreise“ oder „mein Ehemann“ eher auftauchen. Grundsätzlich gelte: Fälscher nutzen mehr Verben, ehrliche Rezensenten mehr Nomen.
Ideal ist es, nicht mehr gelistet zu sein
Hotel-Onlineanalyst Blum sieht dagegen erste Erfolge im Kampf gegen manipulierte Bewertungen. Bei einem Hotelkunden aus Bernkastel Kues konnte sein Redaktionsteam die „Unmengen von negativen, alten und persönlich gewordenen Bewertungen“ durch gezielte Hintergrundberichte entschärfen. Das Ergebnis: „Holidaycheck.de hat auf fast allen seiner Portale sowie bei Partnern alle alten, unfairen und negativen Bewertungen entfernt. Es gibt auch kein durchsichtiges Archiv mehr. Aber sie sind auch noch einen Schritt weiter gegangen. Sie haben das betreffende Hotel auch nicht mehr mit Bild in ihrer Datenbank“, so Blum.
Nicht gelistet zu sein bei Hotel-Bewertungsportalen könnte sich als goldener Werg erweisen – dann gibt es nämlich auch keine gefälschten Bewertungen mehr. -
Hotel Heide Kröpke Essel: König Carl Gustav und Königin Silvia von Schweden inkognito in Lüneburger Heide
(Essel/Lüneburger Heide, 23. August 2011) Das 1 ist für seine Diskretion bekannt. Das wird wohl auch der Grund gewesen sein, warum das schwedische Königspaar dieses Hotel am vergangenen Wochenende als Übernachtungspunkt für seine Reise durch Deutschland wählte.
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Eine Nacht blieben die Royals, um dann gen Norden weiterzufahren. „Ich hoffe, dass sich König Carl Gustav und Königin Silvia die Heideblüte angesehen haben, die ist in diesem Jahr besonders gut“, meinte Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Tourismusorganisation für die Lüneburger Heide.
Wohin das Königspaar weiter gefahren ist, blieb aus Sicherheitsgründen unbekannt.
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Zuvor war bekannt geworden, dass die aus Heidelberg stammende Königin Silvia von Schweden (geb. Sommerlath, 1943 geboren, seit 1976 mit König Carl XVI. Gustaf von Schweden verheiratet) in einem Ausflugslokal nahe ihres Geburtsortes unerkannt abgewiesen worden waren. Das Gasthaus „Zum güldenen Stern“ in Ladenburg war u.a. durch eine Hochzeitsgesellschaft voll belegt. Die Befürchtung der Betreiber Nadine und Michael Schellenberger, ihrer guten Ruf zu verlieren, darf man wohl gelassen nehmen – die große Medienaufmerksamkeit um den Blitzbesuch der schwedischen Königsfamilie bringt dem Gastbetrieb unverhofft viel öffentliche Aufmerksamkeit. -
Hamburg Tourismus: Führend bei Städteranking in Europa
(Hamburg, 22. August 2011) 1 steht an der Spitze des europäischen Städterankings: Mit einem Übernachtungszuwachs von 9,5 Prozent im ersten Halbjahr steht Hamburg noch vor Barcelona (+9,3%) und Rom (+8,7%). Hamburg liegt vor allen Dingen im Langzeitvergleich vorne: Seit 2001 konnten die Übernachtungen um 87,6 Prozent gesteigert werden. Mit einem Branchenumsatz von elf Milliarden Euro jährlich und 182.600 standortgebundene Arbeitsplätze ist der Tourismus zudem eine wichtige Säule für Wohlstand, Wirtschaftskraft und Lebensqualität in der Metropolregion Hamburg. Neue Flugverbindungen nach Dubai und Shanghai verstärken die positive Stimmung in der Branche.
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„Hamburg wächst mit großer Konstanz und stößt mit diesem Ergebnis in die Spitze der europäischen Städtedestinationen vor”, sagte Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH. Die Übernachtungen aus dem Ausland konnten mit einem Plus von 14,6 Prozent im ersten Halbjahr noch einmal spürbar gesteigert werden. Der neue Direktflug von China Eastern nach Shanghai und die zusätzlichen Verbindung von Emirates nach Dubai ab Ende August 2011 lassen deutliche Übernachtungszuwächse aus diesen Märkten erwarten.
Auch die wirtschaftlichen Effekte der Tourismusbranche in Hamburg und in der Metropolregion werden immer bedeutender. Dies geht aus der aktuellen Berechnung des Wirtschaftsfaktors Tourismus für Hamburg und die Metropolregion (Quelle: dwif) hervor. Zu einem jährlichen Branchenumsatz von elf Milliarden Euro kommen rund 182.600 standortgebundene Arbeitsplätze. Gegenüber der letzten Studie in 2008 bedeuten dies: Umsatzsteigerung von 18,5 Prozent und eine Zunahme der Beschäftigung um 4,3 Prozent. -
Expedia: Arne Erichsen kehrt von groupon.com zurück
(München/Berlin, 22. August 2011) Überraschung: Arne Erichsen, als Online-Booking-Experte weithin bekannt und gerühmt, kehrt von Groupon Deutschland zu Expedia zurück. Seit August ist der Director of Market Management Germany der Expedia Partner Services Group wieder in München tätig. Grund sei nach einer offiziellen Pressemitteilung, das Erichsen von der „neuen Strategie und Innovationsstärke“ von Expedia überzeugt sei. Vielleicht sind aber auch die hohen Verluste beim Schnäppchenportal groupon.com, die den Börsenstart überschatten, ein Grund zur Rückkehr.
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Der Tourismus- und Hotelökonom arbeitete zunächst in der Hotellerie und wechselte später zum Ge-schäftsreiseunternehmen TQ3 Travel Solutions. 2005 startete er beim Online-Reisebüro Expedia in unterschiedlichen Funktionen, zuletzt als Director of Market Management Germany. Anfang 2011 wechselte Arne Erichsen kurzzeitig zur Rabattwebseite groupon.com.
Expedia gilt – nicht nur in der Onlinewelt – als weltgrößtes Reisebüro vor Amex und anderen. Aktuell werden weltweit rund 127.000 Hotels als Partner gezählt. Expedia Inc. firmiert seit August 2005 unter dem Namen Expedia und ist börsennotiert in den USA (NASDAQ: EXPE). -
Savoir-vivre mit Heinz Horrmann: Deutschlands größtes Hotel – Ein Besuch im "Estrel Berlin" nach der Renovierung
Berlin – 20. August 2011
Von Heinz Horrmann
Die internationale Hotellerie wird auf ganzer Breite von einigen wenigen Edelgruppen und einer Großzahl einfacher Budget-Ketten dominiert. Da finde ich es mehr denn je großartig, dass einige privat geführte Häuser mit engagierten Besitzern dem Massentrend trotzen und stabil die Angebotspalette bereichern. So wie das bei Deutschlands größtem Hotel, dem “Estrel Berlin”, der Fall ist.
Weil nichts schneller alt wird als ein Hotel ohne ständige Frischzellen, ist es für den individuellen Unternehmer wahrlich nicht leicht, ständig und immer rechtzeitig zu investieren. Erst vor Kurzem wurden im Hotel mit dem größten Kongress-Komplex Europas die 1125 Zimmer und Suiten renoviert und aufgewertet. Das kostete dann mal so eben zehn Millionen Euro, die aus dem eigenen Bestand erwirtschaftet werden mussten.
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Welcome Hotels: Umsatzsprung von über +9% im ersten Halbjahr
(Warstein, 19. August 2011) Auch die 1 ziehen für das erste Halbjahr eine positive Bilanz. Mit einem Gesamtumsatz von 28,3 Millionen Euro erzielte die 17 Häuser umfassende Hotelgruppe ein Umsatzplus von rund 2,6 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+9,4%).
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„Nachdem wir mit zwei neuen Managementbetrieben in Meißen und unserem Neuzugang an der Frankfurter Messe sehr positiv in das Jahr 2011 gestartet sind, erfüllt der Aufwärtstrend unsere Erwartungen voll und ganz und wir rechnen auf das gesamte Geschäftsjahr bezogen mit einer Umsatzsteigerung von über zehn Prozent“, erklärte Welcome-Geschäftsführer Mario Pick. Was die Auslastung insgesamt betrifft, erreichte die Hotelgruppe eine Belegung von knapp 62 Prozent, wobei die Durchschnittszimmerrate der Hotels im ersten Halbjahr um 2,5 Prozent zulegte und von 76,70 Euro auf 78,60 Euro kletterte. Auch der Revpar (Durchschnittsumsatz pro verfügbarem Zimmer) stieg von 42,40 Euro um 5,3 Prozent auf 44,70 Euro an. „Das Jahr 2011 steht für die Welcome Hotels ganz im Zeichen der Neustrukturierung und des Ausbaus. So ist die vielversprechende Entwicklung unserer Hotels nicht zuletzt auf zahlreiche Neuerungen und in diesem Jahr eingeführte Dienstleistungs- und Servicekonzepte zurückzuführen“, ergänzte Carsten Kritz, ebenfalls Geschäftsführer der Welcome Hotels.
Es sind nicht zuletzt die Details, die die Gästezufriedenheit garantieren und die gehobenen Ansprüche der Welcome Hotels zum Ausdruck bringen. So spielt aus Sicht des Managements die Q-Zertifizierung, mit der alle 17 Welcome-Betriebe Ende April von der Kooperationsgesellschaft Servicequalität Deutschland ausgezeichnet wurden, eine wesentliche Rolle, wenn es um Kundenzufriedenheit und Serviceverbesserung geht. Nach intensiver Marktforschung hatten sich die Welcome Hotels bereits 2010 dazu entschieden, die Service-Qualität, die sich vornehmlich auf die Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Serviceorientierung konzentriert, gruppenweit zu implementieren.
Der Herausforderung, den hohen Qualitätsansprüchen der Hotellerie gerecht zu werden und den Gästen das Gefühl zu vermitteln, willkommen zu sein, stellt sich die Welcome Hotelgruppe jedoch nicht erst mit der Verleihung des Q-Siegels. So kommen beispielsweise Genießer mit Qualitätsbewusstsein, die gleichzeitig Wert auf eine gesunde Ernährung legen, beim biozertifizierten Frühstück voll auf ihre Kosten. Das exklusive Bio-Frühstück wird in allen siebzehn Häusern angeboten und der unabhängige Zertifizierungsdienstleister Abcert überprüft einmal jährlich die Einhaltung der strengen Richtlinien.
Zudem liegt in allen Welcome Betrieben ein besonderes Augenmerk auf den hohen Hygienestandards. Die Einhaltung der strengen Normen wird jährlich zweimal durch das Institut Quant bestätigt und geht in allen siebzehn Häusern weit über die vom Gesundheitsministerium geforderten Bedingungen hinaus. „Um auch zukünftig den Bedürfnissen unserer Gäste gerecht zu werden, setzten wir weiterhin auf Individualität und optimalen Service. Denn der Zauber steckt wie immer im Detail und genau hier liegt das Geheimnis unseres Erfolges“, so Mario Pick und fügt abschließend hinzu: „Die Priorität für 2012 liegt für uns klar darauf, die Bekanntheit der Marke Welcome Hotels vor allem durch eine kontinuierliche Expansion weiterhin auszubauen und damit auch unsere Belegungs- und Auslastungsraten mittelfristig zu steigern.“ -
Yourcareergroup: Deutschlandweite arbeitsrechtliche Update-Seminare im Oktober/November informieren über aktuelle Gesetzesänderungen und Entwicklungen im Arbeitsrecht
(Düsseldorf, 19. August 2011) Im Herbst dieses Jahres veranstaltet die Yourcareergroup in Zusammenarbeit mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) und dem Anwaltsbüro Claus deutschlandweite arbeitsrechtliche Update-Seminare, die sich an Personalverantwortliche der Hotellerie, Gastronomie und Touristik richten und bevorstehende neue gesetzliche Änderungen beleuchten.
Die Teilnehmer des Seminars erhalten nicht nur einen Überblick über aktuelle arbeitsrechtliche Themen sondern werden ausführlich über anstehende gesetzliche Änderungen informiert. Das Seminar legt dabei den Schwerpunkt auf das Familienpflegegesetz, das im Januar 2012 eingeführt wird, sowie die Änderung des Beschäftigtendatenschutzes und des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Aber auch andere Themen wie z.B. Social Media oder die ordnungsgemäße Stellenausschreibung werden mithilfe prägnanter Beispiele anschaulich erörtert.
Das Seminar wird gehalten von Herrn Claus, der seit 1993 auf Rechtsangelegenheiten in der Hotellerie spezialisiert ist. Er hat in der Vergangenheit zahlreiche Vorträge vor Erfa-Gruppen oder Personalleitertagungen zu aktuellen Themen des Arbeitsrechts gehalten. Aufgrund der anschaulichen Darstellungsweise sind seine Vortrags- und Seminarveranstaltungen bundesweit sehr beliebt.
Interessenten können auf www.hotelcareer.de/arbeitsrecht.html weitere Details sowie ein Anmeldeformular zur Veranstaltung downloaden.
Termine & Veranstaltungsorte:
Do., 06.10.2011 – München – The Rilano Hotel München
Di., 18.10.2011 – Düsseldorf – Holiday Inn Düsseldorf Airport-Ratingen
Do., 27.10.2011 – Frankfurt/Main – Lindner Hotel & Sports Academy Frankfurt
Mi., 02.11.2011 – Dresden – Hilton Dresden
Mi., 09.11.2011 – Berlin – Steigenberger Hotel Berlin
Mo., 14.11.2011 – Hamburg – Grand Elysée Hamburg
Ablauf:
14.00 – 16.00 Uhr Seminar
16.00 – 16.20 Uhr Kaffeepause
16.20 – 18.20 Uhr Seminar
Teilnahmegebühr:
149 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Kunden der Yourcareergroup oder Mitglieder des
Hotelverbandes Deutschland (IHA)
179 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Nicht-Kunden bzw. Nicht-Mitglieder. -
holidaycheck.de: Top 10 der schrecklichsten Hotelbetten
(Bottighofen/Schweiz, 19. August 2011) Bett, TV und Bad – das sind die entscheidenden Faktoren im Hotelzimmer. Nun hat das Bewertungsportal 1, Teil des Burda-Konzern, ganz dreist eine Liste mit den zehn schrecklichsten Hotelbetten zusammen gestellt. Die „Flop 10“ basieren auf Gästebewertungen und Berichten von Schimmel, Dreck und Flecken. „In solchen Betten findet selbst der anspruchsloseste Gast keinen Schlaf“, heißt es in einer Pressemitteilung von holidaycheckde. Unter den an den Pranger gestellten Hotels sind keine Häuser aus Deutschland zu finden – ein Zeichen für Qualität?
Folgende Liste ist aus der aktuellen Veröffentlichung von holidaycheck.de zitiert:
Hotel Quentin England**/ Niederlande
1Erschreckende 0% Weiterempfehlungsrate bei fünf Bewertungen hat das Hotel vorzuweisen. Urlauber beschweren sich vor allem über die Sauberkeit: „Absolut inakzeptabel! Das Zimmer ist maximal 2,30 x 1,70 groß, es passt gerade mal das Bett an die Längswand. Muffig, feucht und kein Fenster!! Man fühlt sich wie in einer Zelle. Geht gar nicht!“
Hotel Mersin Beach Club***+ / Türkei
1Igitt! Da vergeht einem jegliche Lust am Schlafen. Blutflecken zieren die durchgelegene Matratze. Kein Wunder, dass die Gäste unzufrieden sind: „Die Zimmer waren voller Schimmel und Dreck. Alte Federkernmatratzen und einfachste, teilweise defekte Möblierung sorgen nicht für ein wohliges Gefühl.“
Hotel Thinali Gardens*** / Griechenland
1Wo sonst ein Lattenrost für Bequemlichkeit sorgt, liegen lieblos und zweckmäßig ein paar Bretter nebeneinander. Auch der Rest des Zimmers lädt nicht zum Verweilen ein: „Einen halben Meter vorm Bett stand der Kühlschrank, der total rostig war und innen nicht wirklich sauber. Nachts nicht sehr schön anzuhören“, schreibt ein Urlauber.
Side Point Hotel*** / Türkei
1Undefinierbare Flecken auf der Matratze sind hier das kleinste Problem! Die Gäste sind entsetzt vom Zustand der Zimmer: „Das Bett bestand aus drei aufeinander gestapelten Matratzen, die total versifft und abgenutzt waren. Schimmel an den Wänden und kaputte Möbel rundeten das Horrorszenario ab.“
Hotel Barceló Castillo Beach Resort*** / Spanien
Die Nähe zum Strand und große Zimmer sind das einzig Positive am Hotel, ansonsten sind die Urlauber nur mäßig zufrieden mit dem spanischen Strandhotel: „Zerrissene Bettwäsche, die innerhalb von zehn Tagen nur einmal gewechselt wurde. Die Matratzen waren total verfleckt und verdreckt.“
Hotel Panorama*** / Griechenland
1Erholsamer Urlaub sieht anders aus: Spuren der Vorgänger machen Relaxen im Bett einfach nur unmöglich. In einer Bewertung liest man: „Die Betten waren vollkommen ungewaschen, das habe ich noch nie erlebt. Als wir anfangs darunter geschaut haben, entdeckten wir eine Bikinihose von den Vorbewohnern und jede Menge Dreck.“
Hotel Sunset*** / Griechenland
1Der Zustand des Bettes lässt zu wünschen übrig! Zwar ist die Sauberkeit im Hotel in Ordnung, neues Inventar sollte aber trotzdem angeschafft werden, so ein Reisender: „Die Betten hatten auch schon bessere Tage erlebt, die Matratzen waren durchgelegen. Wir hatten zerrissene Bettlaken und eingerissene Handtücher.“
Hotel Sol y Mar Sharming Inn**** / Ägypten
1Geradezu ekelhaft ging es in diesem Hotel vor, nachdem Urlauber die „total beschmutzten“ Matratzen beim Hotel bemängelten: „Wir konnten sogar riechen was es war: Urin. Als Dank drehten die uns die Matratze um, und meinten, das Problem sei behoben. Dieses Bett war eine Zumutung, ein total kaputter Holzrahmen wurde von einer dreckigen, durchgelegenen Matratze gekrönt.“
HEM Hotel ‘T Tolhuus*** / Niederlande
1Flecken über Flecken beherrschen das Gesamtbild: „Die Betten bestehen aus zwei aufeinandergelegten Matratzen, die, genau wie der Teppich davor, versifft sind. Flecken auf dem Teppich, in den Gardinen, auf den Sitzmöglichkeiten, auf den unteren Matratzen, sogar an den Wänden…“, berichtet ein verzweifelter Urlauber auf HolidayCheck.de.
Hotel Palm Beach Palace***** / Tunesien
1Unglaublich: So sehen Betten in einem 5-Sterne-Hotel aus! Ein Gast berichtet: „Abgewohnte Möbel, Kühlschrank dreckig und defekt. Auf den Betten fanden wir diverse Haare“. Ansonsten scheinen die Gäste recht zufrieden zu sein: Das Hotel hat eine Weiterempfehlungsrate von 78% bei 126 Bewertungen. Bleibt nur zu hoffen, dass das ein Einzelfall war…