(Dortmund, 14. Januar 2011) Nach drei Jahren am Markt präsentiert sich die Hospitality Management School (HMS) von 1, 1-Stiftung und 1 mit einem neuen Programm. Das thematisch erweiterte Fortbildungsangebot ist zukünftig exakt auf drei Zielgruppen zugeschnitten: Geschäftsführer, Betriebsleiter und Küchenchefs (Zielgruppe 1), Schichtleiter (Zielgruppe 2) und motivierte Mitarbeiter (Zielgruppe 3). Jeder Block ist in sich abgeschlossen und vermittelt mit seinem Themenmix sofort umsetzbare Kompetenzen zu allen relevanten Themen rund um Management, Leadership und Gastlichkeit. Durch neue Themen wie Social Media und Küchenmanagement berücksichtigt die HMS veränderte Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter bei ihrer Karriereplanung.
Geblieben ist die konsequente Praxisorientierung der HMS bei der Wahl der Themen und Dozenten. Den Unterricht mit Workshop-Charakter übernehmen Mitglieder aus den Reihen von Leaders Club und FBMA, alle selbst erfolgreich als Unternehmer oder Führungskraft in Top-Positionen tätig, darunter u.a. Michael Kuriat (TNC Group/Sol y Mar), Jean Ploner (Pencom Ploner Partner), Spiridon Soukas (Mongo’s), Josef Schulte (Power Coaching Akademie), Frank Buchheister (Road Stop, N.Y.C., Schnitzelei Essen), Peter Siepermann (MKN Maschinenfabrik Kurt Neubauer,) und Vanessa Koch (Training und Seminare für Servicemitarbeiter).
Die erweiterte Themenpalette führt teilweise zu einer zeitlichen Verlängerung der Fortbildung. Für Führungskräfte werden zwei voneinander unabhängige Bausteine mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten. Baustein eins vom 2. bis 4. Mai 2011 befasst sich mit Leadership, Personalmanagement, Social Media und Sales, Baustein zwei vom 21. bis 23. November 2011 mit der Managementpraxis rund um Qualitätssicherung, Küche und Kosten. Jeder Baustein wird durch einen Abendevent und Kamingespräche ergänzt. Nachwuchs-Führungskräfte wie zum Beispiel Schichtleiter erwartet eine intensive Management-Rundumschulung mit Küchenparty und Abendevent am 21.-23. Februar sowie am 14. bis 16. November 2011. Die Fortbildung für motivierte Mitarbeiter dauert 1,5 Tage und wird an vier Terminen im Februar, Mai, September und November 2011 angeboten. Inhaltliche Schwerpunkte sind Gastlichkeit und Dienstleistung, Beschwerdemanagement, Selbstmanagement und Motivation. Am Abend ist der Besuch zweier Gastronomiekonzepte vorgesehen.
HMS-Schulungsort bleibt nach wie vor die Wihoga Dortmund. Die dreitägigen Blöcke für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Küchenchefs sowie für Schichtleiter kosten je 549 Euro, der Baustein für motivierte Mitarbeiter 198 Euro (jeweils zzgl. MwSt). Das Angebot der Hospitality Management School steht allen Unternehmen und Persönlichkeiten der Branche offen, unabhängig von der Mitgliedschaft in der FBMA und dem Leaders Club.
HMS Programm 2011
HMS-Block 1 für Geschäftsführer, Betriebsleiter, Küchenchefs
Baustein 1: 2.-4. Mai 2011
Inhalte und Dozenten: Unternehmenskultur, Leadership und Personalmanagement (Jean Georges Ploner), Sales (Josef Schulte), Social Media (Michael Kuriat). Abendevent und Kamingespräch mit einer interessanten Persönlichkeit.
Baustein 2: 21.-23. November 2011
Inhalte und Dozenten: Qualitätsmanagement (Spiridon Soukas), Küchenmanagement (Peter Siepermann), Kostenmanagement. Abendevent und Kamingespräch mit einer interessanten Persönlichkeit.
Dauer: Jeweils 3 Tage.
Preis: Jeweils 549 Euro zzgl. MwSt.; Leaders Club und FBMA Mitglieder: 449 Euro zzgl. MwSt.
HMS-Block 2 für Schichtleiter
Termine: 21.-23. Februar, 14.-16. November 2011
Dauer: 3 Tage
Inhalte und Dozenten: Unternehmenskultur, Leadership und Personalmanagement (Jean Georges Ploner), Strukturiertes F+B-Management und Kostenmanagement (Matthias Schönberger), Küchenorganisation und Regenerierung (Peter Siepermann), Eventmanagement (Frank Buchheister), Sales (Josef Schulte). Küchenparty mit praktischen Elementen an der WIHOGA (Peter Siepermann) und Abendevent.
Preis: 549 Euro zzgl. MwSt.; Leaders Club und FBMA Mitglieder: 449 Euro zzgl. MwSt.
HMS-Block 3 für motivierte Mitarbeiter
Termine: 7.-8. Februar, 16.-17. Mai, 12.-13. September, 7.-8. November 2011
Dauer: 1,5 Tage
Inhalte: Gastlichkeit/Dienstleistung, Beschwerdemanagement, Selbstmanagement, Abendprogramm inklusive Besuch von zwei Gastronomiekonzepten. Trainer: Vanessa Koch.
Preis: 198 Euro zzgl. MwSt.; Leaders Club und FBMA Mitglieder: 148 Euro zzgl. MwSt.
Die im Mai 2007 gestartete praxisorientierte Nachwuchsförderung ist ein gemeinsames Projekt von der Leaders Club Deutschland AG und der FBMA-Stiftung sowie den Wirtschaftschulen für Hotellerie und Gastronomie (WIHOGA) Dortmund. Die Hospitality Management School wird unterstützt Partnern aus der Industrie.
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Leaders Club/FBMA/Wihoga Dortmund: Neues Programm der Hospitality Management School
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Quality Reservations – 2010: Partner-Hotels +30% mehr Umsatz und Buchungen – Fokus auf Web 2.0
(Hannover, 14. Januar 2011) Carolin Brauer zieht eine sehr positive Bilanz von 2010: Die Chefin des Hannoverschen Reservierungsdienstleisters1 registrierte bei den Partnerhotels einen Anstieg der Übernachtungen um 36,1 Prozent auf insgesamt 253.355 Buchungen. Der Reservierungsumsatz erhöhte sich um 29,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aufholbedarf gab es bei den Übernachtungsraten, die mit einer Durchschnittsrate von 90,38 Euro noch nicht das Niveau der Vorjahre erreicht hat. Dies teilte QR mit.
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„Zusätzlich trugen unsere eigenen Maßnahmen wie die erfolgreiche Einführung unseres Buchungsportals 1 und die beachtliche Zahl von Neuaufnahmen zu dem positiven Jahresergebnis bei“, so Carolin Brauer. Neue Partnerhotels bei QR sind die acht Hotels der GHotel-Kette und die drei neuen Häuser der Atlantic Hotels in Bremen, Kiel und Lübeck wertvolle Neuzugänge vermelden.
Im Jahr 2011 will man bei QR den Fokus verstärkt auf Social Media und Online-Empfehlungsmarketing setzen. „Die neuen Medien bieten den Hotels wichtige Chancen, ihre Gäste von heute aber auch die von morgen zu erreichen. Allerdings muss sich jeder Hotelier vor Kostenfallen in Acht nehmen. Unsere Empfehlung lautet deshalb: Analysieren vor agieren. Hierbei unterstützen wir die Hotels mit unserer Beratung“, so Frau Brauer. -
Beschwerden: Darüber meckerten Touristen 2010
Flop: Sauberkeit, Essen, Service / Russen auf dem Vormarsch
(Bottighofen/Schweiz, 13. Januar 2011) Kaltes Essen, unfreundliches Personal, Balkon ohne Meerblick – worüber haben sich Urlauber 2010 am häufigsten beschwert? Aus 590.000 Hotelbewertungen, die auf 1 im vergangenen Jahr abgegeben wurden, hat das größte deutschsprachige Urlaubsportal die Rangliste der Beschwerden zusammengestellt.
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Am meisten störten sich die Bewerter hiernach an mangelnder Sauberkeit der Zimmer und des Hotels. Schlechtes Essen stieß den Urlaubern am zweitübelsten auf. Meckergrund Nummer Drei: Mieser Service, wie etwa notorische Unfreundlichkeit des Personals und fehlende Aufmerksamkeit.
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Beschwerden über Lärm, schlechte Lage des Urlaubshotels und ein mieses Preis-Leistungs-Verhältnis folgten auf den Plätzen. Die Überraschung folgt auf Platz acht: Auch hier sind die Russen auf dem Vormarsch. Über zu viele Hotelgäste aus Russland beschwerten sich die Urlauber noch nie so oft wie in 2010.
Ein Volk von Nörglern und Meckerern ist Deutschland dennoch nicht: Von 590.000 Hotelbewertungen auf HolidayCheck im Jahre 2010 waren 85,6 Prozent voll des Lobes für ihren Gastgeber. Sie empfahlen ihr Hotel weiter. Nur 14,4 Prozent der Bewerter hatten etwas auszusetzen und rieten anderen Urlaubern von einem Besuch des selben Hotels ab. Ein schöner Erfolg für die Gastronomie: Im Vergleich zum Jahr zuvor verbesserte sich die Weiterempfehlungsrate um ein Prozent. -
Dioxin in Lebensmitteln: 10 Fragen und Antworten
(Berlin, 13. Januar 2011) Täglich gelangen neue Details des Dioxinskandals ans Licht. Viele Verbraucher sind verunsichert. 1 gibt Antworten auf die drängendsten Fragen.
Wie gefährlich ist Dioxin?
Die Rede ist von 210 chemischen Verbindungen, die bei Verbrennungsprozessen entstehen. Sie ähneln sich im Aufbau, wirken aber unterschiedlich giftig. 75 Verbindungen zählen zur Gruppe der Dioxine, 135 zu den Dibenzofuranen. Umgangssprachlich werden alle als Dioxine bezeichnet. Dioxine sind besonders bedenklich, da sie sich im tierischen und menschlichen Organismus anreichern und sehr langlebig sind. Sie werden auch in tierischen Lebensmitteln wie Eiern nachgewiesen. Einige können das Krebsrisiko erhöhen, bei anderen wirkten sich hohe Dosen im Tierversuch negativ auf das Immun- und Nervensystem, den Hormonhaushalt und die Fortpflanzungsfähigkeit aus. Besonders Leber und Schilddrüse scheinen empfindlich auf Dioxine zu reagieren. Die weitaus giftigste Substanz ist das TCDD (2,3,7,8-Tetrachlor-Dibenzo–p-Dioxin).
Wie gelangt Dioxin in Lebensmittel?
Meist sind tierische Produkte betroffen, die einen hohen Fettgehalt haben. Denn Dioxin lagert sich gerade im Fettgewebe ein. Ein Großteil des Dioxins, das wir aufnehmen, stammt aus Milch- und Milchprodukten sowie aus fettem Fisch. Eier tragen im Vergleich eher wenig zur Gesamtbelastung mit Dioxin bei. Im aktuellen Fall wurden erhöhte Dioxingehalte in Eiern und in Fleisch von Legehennen und Schweinen nachgewiesen – verantwortlich waren verunreinigte Fette, die in Futtermitteln verarbeitet wurden. Legehennen nehmen Dioxine aber auch über den Boden auf. Dioxine sind in der Umwelt praktisch allgegenwärtig, wenn auch meist nur in geringen Mengen. Ursache hierfür ist der zu sorglose Umgang in früheren Jahrzehnten, beispielsweise aus industriellen Prozessen oder alten Müllverbrennungsanlagen. Sie sind sehr langlebig und bauen sich nur sehr langsam ab. Tiere akkumulieren das aufgenommene Gift im Körper. Es ist schlecht abbaubar, da Säugetieren die entsprechenden Enzyme dafür fehlen. Nach einiger Zeit findet sich das aufgenommene Dioxin dann auch im Eigelb oder im Fleisch wieder.
Wie bedenklich sind dioxinbelastete Eier?
Dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zufolge überschreiten die meisten der bislang untersuchten Eier keine Höchstmengen. Zwar sind Dioxine besonders giftig. Doch die gefundenen Mengen sind winzig. Die Maßeinheit dafür heißt Picogramm. Zur Vorstellung: ein Picogramm entspricht einem billionstel Gramm. Im Durchschnitt nehmen wir am Tag 1 bis 2 Picogramm Dioxin pro Kilogramm Körpergewicht auf, damit liegen wir bereits recht nah an den noch vertretbaren Zufuhrmengen: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hält über das ganze Leben verteilt zwei Picogramm pro Tag und Kilogramm Körpergewicht für vertretbar. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt eine Spanne von 1 bis 4 Picogramm an. Wer in den vergangenen Wochen viele Lebensmittel gegessen hat, die stark mit Dioxin belastet waren, hat womöglich kurzfristig den WHO-Wert erreicht oder überschritten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht darin allerdings keine Gefahr für die Gesundheit, da der Verzehrszeitraum begrenzt ist. Dennoch sollten weitere Belastungen möglichst vermieden werden. Denn auch beim Menschen lagert sich Dioxin im Fettgewebe des Körpers ein und wird kaum abgebaut.
Gilt das auch für Kinder?
Besonders vorsichtig sollten Kinder sein: Wegen ihres geringeren Körpergewichts erreichen sie die kritische Aufnahmemenge von Dioxin schneller als Erwachsene. Sie sollten nicht mehr als ein bis zwei Eier pro Woche essen.
Ich habe ein hoch belastetes Ei gegessen. Was nun?
Eine akute Gesundheitsgefahr durch Dioxin schließt das BfR aus. Über ein einzelnes Ei muss sich daher niemand Sorgen machen. Wichtig ist, wie viel der Körper im Laufe seines Lebens verkraften muss, einzelne stark belastete Lebensmittel spielen keine Rolle.
Ich habe längere Zeit belastete Eier gegessen. Was nun?
Hierfür hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einen Extremfall für Eierliebhaber entworfen: Angenommen ein junger Erwachsener isst ein Jahr lang täglich zwei Eier mit jeweils 10 Picogramm Dioxin pro Gramm Fett. Das entspräche einer deutlich höheren Belastung als normalerweise. Dann würde sich die durchschnittliche Dioxinaufnahme am Tag von 2 auf 4 Picogramm pro Kilogramm Körpergewicht erhöhen. Das liegt noch im Rahmen dessen, was die WHO als tolerierbar ansieht. Nach einem Jahr hätte die Person etwa 13 Picogramm Dioxin pro Gramm Fettgewebe im Körper – ein Anstieg von 30 Prozent im Verlauf dieses Jahres. Das klingt erst einmal hoch. Die Toxikologen des BfR sehen jedoch auch hierin keine erwiesene Gefahr für die Gesundheit. Begründung: Vor 20 Jahren hätte ein junger Erwachsener noch den doppelten Gehalt an Dioxin im Fettgewebe. Durch Umweltschutzmaßnahmen sei die Belastung gesenkt worden. Erkrankungen durch Dioxin wie die Chlorakne seien nur bei extrem hohen Belastungen, wie sie durch Industrieunfäll geschehen, aufgetreten. Ein Flussfischer, der regelmäßig selbst gefangene Fische isst, müsse sich mehr Sorgen machen als ein Eier-Fan.
Kann ich Dioxin im Körper messen lassen?
Ja, man müsste dann in einem spezialisierten Labor auf eigene Kosten eine Blutanalyse machen lassen. Diese ist allerdings recht teuer, die Aussagekraft nur gering. Die meisten Menschen haben im Körper Mengen angesammelt, die als unbedenklich gelten. Es besteht nur dann Grund zur Sorge, wenn man längere Zeit sehr hohen Dioxinbelastungen ausgesetzt war, etwa in einem bestimmten Arbeitsumfeld.
Habe ich belastete Lebensmittel im Kühlschrank?
Riechen oder schmecken lässt sich Dioxin nicht. Überhaupt ist es so gut wie unmöglich herauszubekommen, ob die Eier betroffen sind. Zwar gibt es einen Erzeugercode auf jedem Ei, über den es sich sehr gut zurückverfolgen lässt. Der 1, aus welchem Land, welcher Region und welchem Legebetrieb das Ei kommt. Doch bis jetzt wurde kaum öffentlich gemacht, welche Legebetriebe tatsächlich mit Dioxin belastetes Futter verwendet haben oder zwischenzeitlich geschlossen wurden. Nur tröpfchenweise veröffentlichen die Bundesländer Eiercodes von Höfen, auf denen erhöhte Dioxinwerte gemessen wurden. Noch schwieriger ist es, belastetes Schweinefleisch zu erkennen. Hersteller müssen die Herkunft des Fleisches nirgendwo angeben. Niedersachsen konnte bisher nicht mitteilen, ob dioxinbelastetes Schweinefleisch in den Handel gelangt ist.
Hilft die Hotline des Verbraucherministeriums?
Unter der Telefonnummer 0228/9 95 29 40 00 können besorgte Verbraucher sich zum Thema Dioxin informieren. Wir haben die Hotline probeweise anonym angerufen. Unser Eindruck: Die Mitarbeiter reagieren schnell und sind gut informiert. Man kann ihnen per Telefon die Erzeugercodes der Eier nennen, zu denen man Auskünfte möchte. Kommen die Eier nicht aus Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen, wird Entwarnung gegeben. Bisher wurden nur in diesen beiden Bundesländern Legehennebetriebe ermittelt, in denen zu stark belastetes Futter an die Tiere verfüttert wurde. Die Hotline gibt also den aktuellen Stand durch. Zu beachten ist aber, dass derzeit in vielen Bundesländern noch Ermittlungen laufen. Neben Legehennenbetrieben werden Mastbetriebe für Schweine, Puten und Hähnchen untersucht. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Tagen und Wochen auch noch vor Eiern aus anderen Bundesländern als Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gewarnt werden wird.
Sind Bio-Eier eine Alternative?
Im aktuellen Dioxin-Skandal gab es Entwarnung für Bio-Eier, sie sind nicht betroffen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Im Mai 2010 hatten die Behörden in mehreren Bundesländern mit Dioxin belastete Bio-Eier entdeckt. Dutzende Legehennenbetriebe mussten schließen. Als Ursache galt damals mit Dioxin belasteter Mais aus der Ukraine. Das Futtermittel war zwar biozertifiziert, aber dennoch belastet. -
Hotelsicherheit: Bauämter fordern Brandschutzbeauftragte in Hotels
(Wiesbaden/Düsseldorf, 12. Januar 2011) Neue Aufgaben für das Hotelmanagement: In Hessen und Nordrhein-Westfalen wird nun von allen Hotels die Benennung eines speziell ausgebildeten Brandschutzbeauftragten gefordert. Bislang war dies nur von großen Konferenzhotels verlangt worden. Darauf weist der aus dem TV bekannte Hotelsicherheitsexperte Ulrich Jander in der Onlineausgabe von “1” hin. „In den neuen Bauvorschriften in NRW und Hessen ist nun vorgeschrieben, dass spätestens bei der Brandverhütungsschau ein entsprechender Brandschutzexperte des Hotelbetreibers vorgestellt werden muss“, so Jander.
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Grund für die Vorschrift sind die zahlreichen Brände, die in jüngster Zeit in Hotels aufgetreten waren. Selbst nur dichte Rauchentwicklung kann in Beherbergungsbetrieben zu zahlreichen Verletzte und erheblichen Schäden führen. „Offenbar sah sich der Gesetzgeber gezwungen, bei der sogenannten Sonderbauverordnung auch den Brandschutzbeauftragten mit einzufordern. Viele Hoteliers verdrängen diese Forderungen – nur: Die Rechtsprechung und auch die Versicherungen nehmen die verantwortlichen Personen immer mehr in Regress“, sagt Jander.
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Umfrage von hrs.de – Pay-TV oder Minibar: Was Hotelgäste gerne kostenfrei nutzen würden
(Köln, 11. Januar 2011) Ein kühles Getränk aus der Minibar oder spannende Spielfilme im Pay-TV – viele Hotelgäste verzichten auf diese kostenpflichtigen Zusatzleistungen. Was wäre, wenn sich Hotelgäste aussuchen könnten, ob sie sich lieber kostenfrei aus der Minibar bedienen oder ohne Gebühr das komplette Fernsehangebot nutzen wollen? Der Kölner Buchungsdienstleister 1 befragte mit dem Marktforschungsinstitut eResult 600 Internetnutzer. Das Ergebnis: Kostenfreie Getränke aus der Minibar wären den meisten Gästen genehm.
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Knapper Sieg für die Minibar: 56,3 Prozent der Befragten würden lieber ohne Zusatzkosten Getränke aus der Minibar konsumieren. Demgegenüber stimmten 43,7 Prozent für kostenfreies Pay-TV auf dem Hotelzimmer. Männer und Frauen zeigen dabei interessante Unterschiede bei ihren Vorlieben: Fast zwei Drittel (61,9 Prozent) der Damen würden sich lieber einen kostenlosen Piccolo oder einen Softdrink aus der Hotel-Minibar gönnen und für „Erwachsenenfilme“ oder Sportübertragungen extra zahlen. Bei den Männern gibt es keinen eindeutigen Gewinner: Gut 51 Prozent stimmen für kostenfreie Getränke, knapp 49 Prozent für Pay-TV.
Betrachtet man den Reisegrund, so zeigt die Untersuchung ebenfalls Spannendes: Knapp 70 Prozent und damit die große Mehrheit der Geschäftsreisenden würde sich nach einem anstrengenden Termin lieber bei Gratis-Drinks auf dem Hotelzimmer erholen als mit Bezahlfernsehen. Für etwa jeden dritten Business-Traveller hingegen ist das erweiterte Fernsehangebot reizvoller. Unter den Privatreisenden sind die Präferenzen bei Weitem ausgeglichener. Knapp 55 Prozent stimmten für die Minibar und rund 45 Prozent für Pay-TV. -
Welcome Hotels: Werbung für neue Kundenkarte mit Heinz Horrmann
(Warstein, 10. Januar 2011) So entstehen echte Freundschaften: Die 1-Chefs Carsten Kritz und Mario Pick setzen abermals auf Heinz Horrmann als Werbeträger. Der international renommierte Hotelpublizist tritt als Protagonist der neuen Kundenkarte auf. Offenbar soll dessen ständige TV-Präsenz („Vox Kocharena“) die „Travel Card“ unter die Leute bringen. Für jeden Euro Umsatz gibt es 10 „Welcome Punkte“, die wiederum für Restaurantgutscheine, besondere Events oder komfortable Merchandising-präsente eingetauscht werden können.
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„Wir haben viele Stammgäste, die von der Einführung der Travel Card profitieren können. Attraktive Prämien sollen zusätzlich Anreiz für neue Gäste sein in einem unserer Häuser zu verweilen“, so Carsten Kritz. Für absolute Welcome-Hotel-Fans gibt es den VIP-Status inklusive Upgrade bei Zimmerkategorien. Doch hierfür muss man mindestens 3.000 Euro bei Welcome ausgegeben haben.
Heinz Horrmann ist seit kurzem als Testimonial für Welcome Hotels verpflichtet. Er soll u.a. die Neueröffnung eines Hauses in Darmstadt begleiten. Horrmann hat jüngst sein 35. Buch veröffentlicht und wird dafür wiederholt mit dem „Five Star Diamond Award“ der American Academy of Hospitality Sciences ausgezeichnet; was einmalig ist. Der gebürtige Rheinländer und Wahl-Berliner steht regelmäßig für die „Kocharena“ bei Vox vor der Kamera. -
hotel.de: 2010 sehr erfolgreich : +12,4% mehr Buchungen
(Nürnberg, 10. Januar 2011) Keine Krise bei Zimmerreservierungen: Das vergangene Geschäftsjahr entwickelte sich beim börsennotierten Buchungsportal 1, Nürnberg, bestens. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 392,08 Millionen Euro und übertrifft damit sogar den bisherigen Rekordwert von 2008. Da hrs.de und Booking.com keine aktuellen Geschäftszahlen veröffentlichen, sind die Umsatzwerte von hotel.de ein wichtiger Gradmesser für die Konjunktur bei den immer wichtigeren Onlinebuchungen in der Hotellerie.
„Das Wachstum des Buchungsvolumens ist ein Resultat unserer intensiven Investitionen in die Neukundengewinnung und die Internationalisierung unseres Geschäftsmodells. Außerdem steigt die Nachfrage nach kostengünstigen Online-Buchungssystemen. Davon profitieren wir als einer der führenden Anbieter im Markt“, erklärte Vorstandschef Heinz Raufer
Die Anzahl der getätigten Buchungen überstieg im Gesamtjahr 2010 zudem mit 2.013.818 erstmalig die Zwei-Millionen-Marke (Vorjahr: 1.821.253). Auf das vierte Quartal entfielen 498.357 Buchungen, was einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 14,3 Prozent entspricht (Q4 2009: 436.012). Auch das durchschnittliche Reservierungsvolumen pro Buchung stieg weiter, was im Wesentlichen auf die im Vergleich zum Vorjahr höhere durchschnittliche Übernachtungsdauer pro Buchung zurückzuführen ist.
Im vierten Quartal steigen die Buchungen um 19,3 Prozent auf 95,62 Millionen Euro (Q4 2009: 80,17 Mio. Euro). Das ausländische Buchungsvolumen erhöhte sich um 18,0 Prozent von 33,76 auf 39,84 Millionen Euro und entspricht damit einem Anteil am gesamten Buchungsvolumen von rund 41,6 Prozent. Vor allem das Buchungsvolumen in Frankreich (gemessen am Hotelstandort) legte wie bereits in den Vorquartalen mit 27,5 Prozent deutlich zu. Das Inlandsgeschäft verbesserte sich um 20,2 Prozent von 46,41 auf 55,78 Millionen Euro. -
Deutsche Restaurants heißen am liebsten „Ratskeller“
Namensbestandteile in der Gastronomie – Fernost-Gastro heißen meist „Asia“ – Der Grieche nebenan nennt sich „Akropolis“ – Pizza- und Pasta-Küchen setzen auf „Roma“
(Hamburg, 10. Januar 2011) Gute Küchen sollten Emotionen freisetzen, nach der großen weiten Welt klingen, einen besonderen Namen tragen. Weit gefehlt! Bei der Wahl der Namen setzen die Gastronomen in Deutschland auf althergebrachte und eher behäbige Bezeichnungen. Wegweisende oder markenähnliche Eigennamen wie das gebieterisch klingende „Planea“ sind der Gourmetklasse vorbehalten. Die gutbürgerliche Speisegaststätte deutschen Typus heißt „Ratskeller“, „Linde“ oder „Krone“. Dies ist Ergebnis einer Namensstudie des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group unter allen 56.328 Restaurants hierzulande.
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„Wie auch bei Hotels und Gasthöfen dominieren klassische Bezeichnungen und Namensbestandteile die A-la-carte-Gastronomie“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer der The Business Target Group. Bei der Auswertung gab es auffallend viele Namensähnlichkeiten mit kleineren Beherbergungsbetrieben. „Viele Gasthöfe definieren sich sehr stark über ihr regional verwurzeltes F&B-Angebot – im Gegensatz zu größeren Hotels, die immer Schwierigkeiten haben, ihre höchst unterschiedlich benannten Hotelrestaurants bekannt zu machen“, erläutert Lambracht.
Bei den beliebtesten ausländischen Küchenrichtungen – italienisch und griechisch – überwiegt das touristische Interesse. Das typische „Ristoranta Italia“ ziert sich mit dem Namen der jahrtausendealten Hauptstadt („Roma“) oder dem romantisch klingenden Namen einer südlichen Hafenmetropole („Napoli“). „Witzig ist der häufige Gebrauch von Pinocchio“, so Lambracht. „Der Name der langnasigen Holzpuppe soll wohl bei Erwachsenen Kindheitserinnerungen wecken und sich beim mitbestimmenden Nachwuchs als Favorit hervortun.“
Bei den Gaumenfreuden Hellas` dominieren die Namen von bedeutenden Sehenswürdigkeiten, Städten und Regionen. „Die typische Taverne Akropolis soll den Traum von Sonne, Strand, Meer, Klassik und Kultur verkörpern – bei einem schmackhaften Moussaka und einem Glas würzigem Retsina-Wein“, so Lambracht. In der ostasiatischen Küche überwiegen chinesische Namen – ganz wie in der geopolitischen Realität. „Das durchschnittliche, meist auf „Quick Food“ ausgerichtete Asia-Restaurant heißt meist Peking“, berichtet Lambracht.
Top 10 der Restaurantnamen in Deutschland
Deutsche Küche
1. Ratskeller
2. Linde
3. Krone
4. Post
5. Krug
6. Brauhaus
7. Adler
8. Mühle
9. Dorfkrug
10. Weinstube
Italienische Küche
1. Roma
2. Napoli
3. Toscana
4. Pinocchio
5. Marco
6. Mamma
7. Capri
8. Franco
9. Venezia
10. Piccola
Griechische Küche
1. Akropolis
2. Athen
3. Poseidon
4. Delphi
5. Olympia
6. Mykonos
7. Rhodos
8. Hellas
9. Dionysos
10. Korfu
Asiatische Küchenrichtungen
1. Asia
2. Peking
3. Thai
4. Garden
5. Lotus
6. Mandarin
7. Shanghai
8. Jade
9. Hongkong
10. China-Town
The Business Target Group GmbH ist ein Spezialist für Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus F&B und Ausrüstung/Ausstattung. -
Schleswig-Holstein Gourmet Festival: 24 Jahre erlesene Gastlichkeit – „Tour de Gourmet Jeunesse“ als Highlight
(Hamburg, 09. Januar 2011) Bereits zum 24. Mal findet derzeit das Schleswig-Holstein Gourmet Festival statt. 15 Mitglieder der Kooperation „Gastliches Wikingerland“ und 18 Sterneköche zeigen noch bis 6. März ihr bestes Können. Highlight seit nunmehr vier Jahren ist die „1“, die dem „Gourmet-Nachwuchs“ von 18 bis 35 Jahren vorbehalten ist. Heute, am 09. Januar, lässt die der Tross der jungen Feinschmecker mit A8-Promi-Limousinen über Lübeck, Plön nach Timmendorfer Strand chauffieren. Exklusiv dabei ist 1 und wird mit besonderen Ein- und Aussichten davon berichten.
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Die „Tour de Gourmet Jeunesse“ ist beliebt und schnell ausgebucht. Mit dem amüsanten Restaurant-Hopping für junge Genießer hat die Kooperation Gastliches Wikingland ins Schwarze getroffen. Maximal 40 Gäste zwischen 18 und 35 Jahren können an der kommunikativen Sinnestour mit Erlebnis-Charakter teilnehmen.
Der Auftakt mittags mit Lanson-Champagner im historisch-maritimen Ambiente der 1. Im Herzen der UNESCO-Weltkulturerbe Stadt bereitet Küchenchef Holger Grätz den ersten Gang zu. Mit dem Audi VIP-Shuttle geht es danach an herrlicher Seenlandschaft vorbei zum 1. Hausherr Robert Stolz zeichnet für den Fischgang mit regionalen Beilagen verantwortlich.
Eine Augenweide, wenn die Audi A8 und Q7 durch die Schneelandschaft an die Ostsee zum Timmendorfer Strand fahren. Ein Feuerwerk an Aromen erwartet die Gäste beim Hauptgang und Dessert – strahlt doch schon lange ein Michelin-Stern über der 1. Maître Lutz Niemann und Sommelier Ralf Brönner sind Meister des Verwöhnens – vinologisch wie kulinarisch.