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  • Hotelmarkt Deutschland: Bettensteuer bundesweit auf dem Vormarsch

    (Berlin, 15. Oktober 2010) Firmenkunden wandern in Nachbarstädte ab, Chaos mit Abrechnungen und noch mehr Ärger: Bundesweit ist die Bettensteuer auf dem Vormarsch. Eine aktuelle Übersicht in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift „Top hotel“ zeigt, dass immer mehr Städte und Gemeinde die Abzocke per „Kulturförderabgabe“ planen. Ein Schwerpunkt liegt in Nordrhein-Westfalen.
    Die Hoteliers bangen um den juristischen Erfolg einer Attacke des Dehoga-Bundesverbandes in Köln. In der Domstadt gilt die Bettensteuer seit Anfang Oktober. Mit zwei Strategievarianten versuchen ein Hotel bzw. ein Geschäftsreisender, die Bettensteuer zu Fall zu bringen; wir berichteten. Unterstützung gibt es von den renommierten Staatsrechtler der Großkanzlei Gleiss Lutz. Ob dies erfolgreich sein könnte, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Bis dahin werden wohl weitere Stadtverwaltungen die Bettensteuer beschließen bzw. bereits erheben.
    Bettensteuer in Deutschland –Übersicht nach Bundesländern
    (Quelle: Dehoga-Bundesverband/eigene Recherchen; Stand: Anfang Oktober 2010)

  • World Travel Awards: Adlon Berlin bleibt Deutschlands führendes Hotel

    (Antalya/Türkei, 14. Oktober 2010) Begehrte Ehrung: Bei der Vergabe der „World Travel Awards“ Anfang Oktober in Antalya/Südtürkei wurde das Hotel Adlon Kempinski Berlin als Deutschlands führendes Haus – und auch bestes Konferenzhotel – geehrt. Bestes Business-Hotel ist das Westin Grand Berlin, bestes Resort das Schlosshotel Kronberg.
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    Als „Leading Spas Resort“ bekam das A-Rosa Travemünde verdient eine Ehrung. Das A-Rosa Scharmützelsee wurde als bestes Golf-Resort prämiert. Als führendes Boutique-Hotel kam das Mandala Hotel Berlin aufs Siegertreppchen.
    Bei den Gesamtsieger wurde das Ritz Paris als das „Europe’s Leading Hotel“ bezeichnet. Europas führende Hotelmarke seien die Rixos Hotels. Die Gesamtliste der „World Travel Awards Europe 2010“ kann unter www.worldtravelawards.com eingesehen werden.
    Die internationale finale Ehrung der „World Travel Awards“ findet am 07. November im JW Marriott Hotel London statt.

  • Hotelmarkt Köln – Bettensteuer bestraft Hoteliers: Firmenkunden wandern ab

    (Köln, 14. Oktober 2010) Das war zu erwarten: Erste Firmenkunden kehren den Kölner Hotels den Rücken zu. In der Domstadt gilt seit Anfang Oktober die Bettensteuer – auf jede Übernachtungen werden fünf Euro aufgeschlagen. Nun wies der Chemiekonzern Bayer seine über 100.000 Mitarbeiter weltweit an, ab sofort in Hotels in Leverkusen und Düsseldorf zu übernachten. Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung handele es sich um eine „Empfehlung an die Mitarbeiter“.
    Geschäftsreisende können sich die sog. „Kulturförderabgabe“ rückerstatten lassen. Das entsprechende Formular ist jedoch nur in deutscher Sprache verfügbar. Wie schnell die Rückerstattung vorgenommen wird, ist noch nicht bekannt. Da offiziell die Original-Hotelrechnung abgegeben werden soll, stellen sich hierbei besondere Hürden betreffend der späteren Steuerabrechnung.

  • XING mit neuen Apps für iPhone und BlackBerry

    (Hamburg, 13. Oktober 2010) Mit dem Launch der neuen Apps für iPhone und BlackBerry entwickelt das Business-Netzwerk XING sein mobiles Angebot für die über zehn Millionen Mitglieder weiter. Beide Anwendungen sind ab sofort in den jeweiligen App-Downloadportalen kostenlos verfügbar. Mit der XING-Mobilanwendung ist auch für knapp 13.000 Mitglieder der offiziellen Gruppe für die Hotellerie ein wichtiges Tool ergänzt worden. “Die XING-Fachgruppe HOTELIER ist seit etlichen Jahren die führende Networking-Plattform für alle, die etwas in der Hotellerie zu sagen haben. Oder: Wie ein 356-Tage-Hotelkongress mit 24h-Programm”, so Gruppenmoderator und XING-Ambassador für die Hotellerie, Carsten Hennig. Die XING-Gruppe HOTELIER ist hier zu erreichen: .
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    Die neue Anwendung für das iPhone enthält neben einem neuen Design-Konzept auch neue Features. So können sich Berufstätige etwa auf einer Messe direkt in der XING-App untereinander mit dem mobilen „Handshake“ so leicht wie noch nie vernetzen: App aufrufen, Icon berühren, per Geolocation nahe XING-Mitglieder mit Handshake finden – fertig! Darüber hinaus können XING-Mitglieder in der iPhone-App nun die anstehenden Geburtstage Ihrer Kontakte komfortabel unterwegs einsehen.
    Dr. Thilo Horstmann, VP Product bei XING, sagte zu den anstehenden Neuerungen: „Nach dem Start unserer Produktoffensive im Herbst bauen wir das Angebot für unsere mobilen und Technologie-affinen Anwender weiter aus. Wir haben in den letzten Monaten zahlreiche Studien und Usability-Tests durchgeführt, um eine optimale Benutzerführung für die iPhone-App zu entwickeln. Mit dem neuen Bedienkonzept sind wir langfristig gut für künftige Erweiterungen aufgestellt.“

  • Hygiene-Smileys für Hotels: Bestnoten für Sauberkeit

    Immer mehr Beherbergungsbetriebe lassen sich freiwillig von „TV-Hotelchecker“ Ulrich Jander ausgiebig prüfen und prämieren
    (Lübeck/Bergen auf Rügen, 13. Oktober 2010) Der Hygiene-Smiley ist in der Hotellerie längst etabliert. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander prüft immer mehr Beherbergungsbetriebe in punkto Sauberkeit auf Herz und Nieren. Zuletzt checkte er das Scandic Hotel Lübeck und Parkhotel Rügen (Bergen) durch. Die beiden Tagungshotels erreichten jeweils 93 von maximal 100 Punkten – eine Bestnote. Bei den ausführlichen, über drei Stunden dauernden Rundgängen werden über 100 Hauptkriterien in Küche, Kühlhäuser, Trockenlager und Restaurant ausgiebig geprüft.
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    „Meine Checks kommen wie immer unangemeldet und stellen die verantwortlichen Mitarbeiter auf eine harte Probe“, so Jander. Doch der Chef der 1 war vollauf zufrieden. „Das Scandic Hotel in Lübeck bietet ein exterm hohen Standard in punkto Sauberkeit, Sicherheit und Service“, so das Fazit des Hotelexperten. „Ebenso hatte das Parkhotel Rügen nichts zu befürchten – alle Standards werden voll erfüllt und teilweise sogar übertroffen.“
    Doch nicht immer fallen die Testergebnisse positiv. Werden Mindeststandards nicht erreicht, verweigert Jander eine Zertifizierung. „Nach der ersten Ernüchterung folgt dann meist eine ausgiebige Prüfung aller Prozesse und Einrichtungen“, so der erfahrene Hotelberater. Bei einem zweiten Test seien meist alle kritischen Punkte überwunden.
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    Mit den Hygiene-Smiley vergibt die Janders Firma GQH seit etlichen Jahren eine verlässliche und transparente Bewertung der getesteten Hotels. Mit der nun konkret geplanten bundesweiten Einführung von „Gastro-Smileys“ wird dies weiter ausgebaut. „Wir zeichnen bereits seit über zwei Jahren zahlreiche Hotels und gastronomischen Betriebe mit dem Hygiene-Smiley aus“, berichtet Jander. Die freiwilligen Tests laufen stets unangemeldet ab. Ähnlich wie Betriebsprüfern lässt sich Jander nicht vom Auftraggeber beeinflussen und verhängt in kritischen Fällen auch Sanktionen. „Die Mehrzahl der Profi-Gastgeber hat längst erkannt, dass ein Hygiene-Smiley hohe Bedeutung gegenüber den Gästen hat und lassen sich lange vor dem neuen, nun politisch gewollten Gastro-Smiley testen“, so Jander.
    Mehr Beratungsqualität durch enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten
    Qualitäten als Hoteldetektiv: Ulrich Jander ist seit 20 Jahren als Sachverständiger für Risikomanagement für Hotels erfolgreich tätig – und baut nun seine Beratungstätigkeit mit anwaltlicher Begleitung aus. „Wir simulieren Unfälle, Unglücksfälle und alltägliche Unannehmlichkeiten wie Diebstähle, um Schwachstellen auszuloten“, so Jander. Die Hotelbetriebe werden professionell auf die Gefährdungshaftung vorbereitet. „Die justiziablen Gefahren lauern überall im Hotel, sei es bei nassen Fliesen im Wellnessbereich oder Diebstählen im Hotelzimmer bei Service- und Putzgängen“, so Jander.
    Alle „Einsätze“ werden per Videokamera dokumentiert und mit sachverständiger anwaltlicher Begleitung analysiert. „Dies führt meist zu einem Aha-Effekt, da viele Hotelbetreiber die Gefahren unterschätzen“, berichtet Jander. Der Wert seiner umfangreichen Beratung – und seines investigativen Einsatzes als „Detektiv“ – ist die Vermeidung von Klagen vor Gericht. „Ist eine Klage eines geschädigten Gastes erst einmal anhängig, und durch dem Ärger im Internet Luft gemacht, erkennen nicht wenige Hoteliers den Wert der Beratung“, resümiert der „Hoteldetektiv“.
    Immer öfter benötigen Anwälte eine gutachterliche Begleitung bei Rechtsfällen mit Hotelgästen. „Bei Schadensersatzansprüchen oder Verkehrssicherungspflichten prüfe ich vor Ort die Faktenlage“, so Jander. So wurde der Hotelexperte zu einem schrecklichen Fall bemüht: Ein Kind war in einem Hotelpool ertrunken. Der Beherbergungsbetrieb sah sich einer hohen Schadensersatzklage ausgesetzt. „Im Rahmen meiner Begutachtung stellte sich heraus, dass die Mutter ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt hatte“, berichtete Jander.
    Zahlreiche pointierte TV-Auftritte haben etliche Anwälte auf den „Hotelchecker“ und die Bisanz seiner Arbeit aufmerksam gemacht. „Nun prüfen wir Hand in Hand die Rechtslage im Hotel, analysieren die Gefahrenlage und erarbeiten dem Hotelier einen umfangreichen Handlungsplan“, sagt Jander. Das sei oftmals wie ein „Fall für 2“: Der Anwalt erledige den Papierkram – und Ulrich Jander holt die Kohlen aus dem Feuer …
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeits-medizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 52-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

  • Macnetix – Innovativer „PCTV“: Neuer Baustein zum erfolgreichen IPTV-HD-Produkt

    (Berlin, 13. Oktober 2010) Es ist die Luxusklasse unter den 1-Produkten und eine sinnvolle Erweiterung des etablierten IPTV-HD (Internet Protokoll Fernsehen – High Definition): Das neue „PCTV“ lässt sich bestens in bereits bestehende Systeme integrieren und vereint Internetzugang samt Skype-Videokonferenzen und Hotel-TV.
     
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    Ein großer Vorteil von „PCTV“ ist der schnelle und reibungslose Internetzugang, der über das Fernsehgerät gewährleistet wird. Und das ohne auf die gewohnt gute Bildqualität von IPTV zu verzichten. Weitere Mehrwertservices des digitalen Fernsehens stehen dem Gast ebenfalls zur Verfügung: So kann er sich auf Infotainment vom Feinsten freuen: Von Video-on-Demand-Funktionen über die Wettervorhersage bis hin zum Abspielen aktueller Kameraaufnahmen. Letzteres ist vor allem interessant, wenn man vor Einlass wissen will, wer an der Tür steht.
    „PCTV ist gerade für die gehobene Hotellerie eine gute Ergänzung zu unserem IPTV-HD-Produkt“, erläutert Dirk Wahrheit, Geschäftsführer von Macnetix. Für Businessgäste beispielsweise bestehe die Möglichkeit, vom Zimmer aus Videokonferenzen über den TV-Monitor durchzuführen. Via Skype lassen sich Online-Meetings mit mehreren Parteien ohne großen Aufwand organisieren. Denn dank der einfachen und mehrsprachigen Menüführung findet sich der User bestens zurecht. Gesteuert wird das System entweder über eine Fernbedienung oder über ein Keyboard.
    „Unsere Produkte werden kontinuierlich weiterentwickelt und erweitert, so dass wir immer am Puls der Zeit sind“, sagt Dirk Wahrheit. Dadurch könne man interaktive Online-Services in höchster Qualität anbieten. Bei „PCTV“ handelt es sich um einen zusätzlichen Baustein zu IPTV-HD von Macnetix, wobei die Set-Top-Box durch einen schnellen, geräuschlosen Mini-PC mit Mehrkernprozessor ersetzt wird. Dieser kann große Datenmengen speichern und ohne Qualitätsverlust wiedergeben.
    „PCTV“ von Macnetix kommt bereits erfolgreich im 1 zum Einsatz. Hier wurden die 293 Zimmer des Hauses mit dem innovativen System des Berliner Softwareunternehmens ausgestattet.
    Macnetix entwickelt seit dem Jahr 2000 intelligente Softwarelösungen und verfügt neben Berlin auch über einen zweiten Standort in Minsk, Weißrussland. Besonders bewährt hat sich editIT/playIT, eine benutzerfreundliche Software zur Steuerung digitaler Informations- und Werbesysteme, die z.B. in der Hotellerie eingesetzt wird. Auch IPTV findet seine Abnehmer im Hotelbereich. Dabei handelt es sich um ein digitales, multimediales Fernsehen, welches zentral über das Computernetzwerk und die vorhandene Fernsehverkabelung gesteuert wird.

  • Maybourne Hotel Group – Zwangsverkauf: 3 Londoner Tophotels stehen zur Übernahme – Gruppe wird wohl zerschlagen

    (London, 12. Oktober 2010) Paukenschlag in London: Drei renommierte Tophotels stehen offenbar zum Verkauf. Die 1 muss das 1, 1 und 1 abgeben. Die drei geschichtsträchtigen Fünf-Sterne-Plus-Hotels sind unter Kontrolle der irischen Regierung. Offenbar können Kredite nicht zurück gezahlt werden. Ein entsprechender Bericht von „Travel Weekly“ wurde aus unterrichteten Kreisen der renommierten HoteliersGuild bestätigt. Dies berichtet die “Top hotel” in seiner Onlineausgabe.
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    Die drei Luxushotels gehören der zur irischen Regierung gehörenden National Asset Management Agency (Nama), die die Immobilien für rund 750 Millionen britische Pfund von Blackstone übernommen hatten. Blackstone hatte zuvor nur 580 Millionen britische Pfund gezahlt. Nama schuldet der Anglo Irish Bank und Bank of Ireland rund 675 Millionen britische Pfund.
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    Maybourne muss Nama im Dezember eine Großkredit zurückzahlen. Schon jetzt gebe es Signale, dass dies nicht passieren würde, heißt es. Die drei Hotels sollen einen Marktwert von rund einer Milliarde britische Pfund besitzen. Hotelexperten gehen nun davon aus, dass die Maybourne Hotel Group aufgespalten wird.
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  • Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg: Zwölfte Küchenparty im Restaurant Haerlin

     
    (Hamburg, 12. Oktober 2010) Es wird groß aufgekocht: Am Sonntag, 17. Oktober 2010, findet die zwölfte und alljährliche Küchenparty im 1 statt. In bewährter Tradition aber mit neuer junger Serviceleitung durch Raoul Steinbach werden mit diesem lukullischen Hochgenuss die letzten Monate des Jahres 2010 eingeläutet.
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    Christoph Rüffer, Küchenchef im Restaurant Haerlin, hat wieder einmal hochkarätige Kollegen aus ganz Deutschland eingeladen, um mit ihnen seine Küche zu teilen:

    • Kevin Fehling, Restaurant La Belle Epoque im Columbia Hotel Casino Travemünde (Aktueller Hoffnungsträger auf 2 Michelin Sterne, 16 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FFF)
    • Gerald Zogbaum, Küchenwerkstatt, Hamburg (1 Michelin Stern, 14 Gault Millau Punkte,  Feinschmecker FFF ½)
    • Ronny Siewert, Restaurant “Friedrich Franz” im Grand Hotel Heiligendamm, Bad Doberan (1 Michelin Stern, 17 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FF ½)
    • Marco Müller, Weinbar Rutz, Berlin (1 Michelin Stern, 17 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FF ½)
    • Hans Horberth, Restaurant La Vision im Hotel im Wasserturm, Köln (1 Michelin Stern, 17 Gault Millau Punkte,  Feinschmecker FFF)
    • Kai Klinkel, Restaurant Apicius im Hotel Jagdhaus Eiden, Bad Zwischenahn (1 Michelin Stern, 15 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FF ½)

    Alle sieben Köche haben sich mit einem eigenen individuellen Kochstil einen Namen gemacht und haben eines gemeinsam: sie begeistern die Gourmets mit herrausragenden Kreationen – von klassischer bis hin zur zeitgemäßen französischen Küche mit mediterranen Elementen oder anderen Raffinessen.
    Die Küchenparty beginnt mit einem Empfang um 19 Uhr in der Wohnhalle des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten und verspricht wieder, ein echtes Highlight für den Gaumen zu werden. Der Party-Preis von 169,00 Euro pro Person beinhaltet die Speisen, die korrespondierenden Weine sowie Wasser und Kaffee.

  • hotel.de Blitzumfrage zu Bettensteuer: Mehrheit der Reisenden würde Buchungsverhalten ändern

    (Nürnberg, 12. Oktober 2010) Eine Blitzumfrage von 1 unter seinen Buchungskunden zum aktuell heiß diskutierten Thema “Bettensteuer” bringt bemerkenswerte Ergebnisse ans Licht: Immerhin fast ein Drittel (30%) der über 1.000 Umfrageteilnehmer spricht sich für eine solche Kulturtaxe aus, wenn mit den Einnahmen daraus wirklich kulturelle Angebote gefördert werden würden.
    Eine deutliche Mehrheit von 70 Prozent ist erwartungsgemäß gegen die Einführung der “Bettensteuer”. 57 Prozent der befragten Gegner würde bei einer flächendeckenden Einführung einer solchen Zusatzabgabe sogar ihr Buchungsverhalten ändern: Etwas mehr als die Hälfte (53,3%) der Reisenden würde demgemäß auf günstigere Hotels ausweichen, um die Kostenerhöhung aufzufangen. Soweit möglich, würde die verbleibende knappe Hälfte versuchen, Hotels in umliegenden Ortschaften, in denen keine Kurtaxe anfällt, zu buchen.
    Manager der Reiseindustrie befürchten Verteuerung von Städtereisen in Deutschland
    Die von der Stadt Köln beschlossene und umgesetzte Erhebung einer sogenannten Bettensteuer für Hotel-Übernachtungen wird nach Einschätzung der deutschen Reiseindustrie bundesweit Schule machen und Nachahmer unter weiteren Städten und Gemeinden finden. Bei einer Erhebung unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie äußerten 88 Prozent aller Befragten die Befürchtung, dass in absehbarer Zeit auch andere Kommunen dem Beispiel von Köln folgen und eine Bettensteuer erheben werden. Dadurch werden Städtereise innerhalb Deutschlands spürbar teurer. In Köln wird seit dem 1. Oktober 2010 eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf den Übernachtungspreis in einem Hotel aufgeschlagen, der der Kommune zufließt.
    In der im Auftrag des 1 von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage vertraten 81 Prozent der Befragten die Ansicht, dass es für die Erhebung der Bettensteuer durch die Kommune keinerlei Rechtfertigung gibt. Die in dem “Top 500 Entscheider-Panel der Reiseindustrie” zusammengefassten Manager vertreten zudem mehrheitlich die Ansicht, dass sich Geschäfts- und Privatreisende gegen die weitere Besteuerung von Hotelübernachtungen durch Städte und Gemeinde zur Wehr setzen sollten. Insgesamt erklärten 77 Prozent der Befragten, die Reisenden sollten gegen die Bettensteuer protestieren.
    Wer letztendlich die Mehrkosten durch die neue Abgabe zu tragen hat, steht bei den Managern der Reiseindustrie außer Frage: nur zwei Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Hotels ihre Gäste von der Bettensteuer verschonen und die Abgabe übernehmen werden. Dagegen sind 98 Prozent der Befragten der Überzeugung, dass die Hotels die Abgabe voll an ihre Gäste durchreichen werden. Ebenso deutlich ist die Einschätzung der Frage, ob die neue Bettensteuer in irgendeiner Weise zu einer Verbesserung des Aufenthaltes beitragen wird. Diese Erwartung teilt keiner der 254 Manager, die sich in der letzten Septemberwoche 2010 an der Umfrage beteiligt hatten.
    Fritz Pütz, Vice President des Travel Industry Clubs: “Nach der von der Bundesregierung beschlossenen Luftverkehrsabgabe ist die Bettensteuer in diesem Jahr ein weiterer Angriff auf die Reisekasse der Verbraucher und gleichzeitig auch ein Schlag gegen die Reise- und Beherbergungsindustrie. Der Aufenthalt in Städten, die eine zusätzliche Steuer zur Konsolidierung ihrer Kasse erheben, wird zweifellos unattraktiver. Und die Hotels an Standorten mit Bettensteuer werden die Verweigerung der Gäste zu spüren bekommen”.
    “Es ist schwer nachzuvollziehen, warum eine Kommune im Alleingang die Möglichkeit erhält, sich an Urlaubern und Geschäftsreisenden zu bereichern, zumal der Steuer keine erkennbare Gegenleistung entgegensteht”, fügte Fritz Pütz hinzu.

  • Best Western Hotels Deutschland GmbH: Größte „Hotelkette der Welt“ ist auch „beste Hotel-Franchisemarke in Deutschland“

    (Eschborn/Taunus, 11. Oktober 2010) Fast zuviel der Ehre: 1 wurde nun als „beste Hotel-Franchisemarke“ in Deutschland gerühmt. Gleichzeitig will sich die in Deutschland früher als Marketingkooperation bekannte Gruppe als „größte Hotelkette der Welt“ brüsten. Der Zuwachs der Hotelvereinigung hat Hand und Fuß – mit der Marke „Best Western“ kann bei einem Hotelpartner (fast) nichts mehr schief gehen.
    Jüngster Adelsschlag für Best Western war nun ein Ranking des Wirtschaftsmagazins „Impulse“. Demnach setzte sich die US-Hotelmarke im Ranking der Top-100-Franchise-Systeme noch vor Accor durch. Unter den Markengebern aller Branchen erreichten Best Western Hotels Platz 31. International  tragen über 4.000 Hotels in mehr als 80 Ländern die Marke. In Deutschland und Luxemburg gehören knapp 200 „individuelle“ Hotels zur Best Western Hotels Deutschland GmbH, die im Jahr 2009 einen Gesamtumsatz von 504 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Das „Impulse“-Ranking basiert auf einer Befragung der Franchisegeber und einer Bewertung von Experten. Dazu gehören neben der Zeitschriftenredaktion auch Wissenschaftler, Rechtsanwälte und Franchiseberater. Insgesamt 13 Kriterien zu Dynamik und Nachhaltigkeit sind in die Bewertung eingeflossen, unter anderem Firmenalter, Partneranzahl, Umsatz, Wettbewerbsdichte, Verdienstchance, Wachstum und Expanisonschancen. Weitere Informationen unter: 1
    Die Behauptung von Best Western, die „größte Hotelkette“ weltweit zu sein, bleibt nicht unkritisiert. Im Vergleich der größten Hotelbetreiber-Holdings (von MKG Hospitality) führt die InterContinental Hotels Group (IHG) an. Im Hotelmarken-Ranking von tophotelchains.com steht Best Western an erster Stelle über der IHG-Topmarke Holiday Inn. Tatsächlich bezeichnet sich Best Western in Deutschland als Gruppe „individueller Hotels“. Durch strikte Verträge und stark vereinheitlichter Qualitätskriterien sei jedoch der Kettenstatus längst erreicht, beschreibt der Hamburger Hotelier Hans Gerst, Präsident von Best Western in Deutschland, den Status.