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  • Das Handbuch für den Wellness-Profi: „SPA 2010: Der Wellnessmarkt im Überblick“

    „Top hotel“ veröffentlicht Standardwerk über Wellness-Hotellerie
    (Landsberg am Lech, 17. November 2009) Endlich gibt es ein Fachbuch für die Wellness- und Spa-Branche mit aktuellem Insider-Wissen! Zusammen mit dem Deutschen Wellness Verband hat 1, die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement, das Handbuch „SPA 2010“ veröffentlicht – eine verlässliche Quelle mit neuen Zahlen, Daten, Fakten und Analysen.
    Experten der Branche lassen den Leser an ihrem Profi-Wissen teilhaben. Zahlreiche Ideen und Inspirationen stecken in diesem kompakten Handbuch, aber auch fachliches Know-How, das sich umgehend erfolgreich in der Praxis umsetzen lässt. Ob Architekt oder Designer, Investor oder Betreiber, Hotelier oder Spa-Manager, Berater oder Projektentwickler, Lieferant oder Hersteller – dieses Buch wird seinen festen Platz als Arbeitshandbuch und wichtiges Nachschlagewerk finden.
    Die steigende Nachfrage nach Spa- und Wellnessangeboten hat im Laufe der letzten zehn Jahre oft zu unwirtschaftlichen Investitionen geführt. Gäste sind erfahrener und kritischer geworden und sie geben ihr Geld vorsichtiger aus. Sie hinterfragen die Wirksamkeit von Spabehandlungen und suchen mehr als das kurzfristige Wohlgefühl. Erstaunlicher Weise gab es aber bisher kaum ernst zu nehmende und gleichzeitig aktuelle Fachliteratur für Wellness-Profis und solche, die es werden wollen.
    Der Deutsche Wellness Verband (DWV) wurde bei der Realisierung des Fachbuchs „SPA 2010“ vom Top hotel-Redaktionsteam in großem Umfang einbezogen. Die Publikation markiert einen weiteren Meilenstein der 26-jährigen Geschichte der Fachzeitschrift Top hotel, die sich als einer der führenden Kommunikationsdienst­leister für die gastliche Branche versteht.
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    SPA 2010
    Herausgeber: Top hotel, Freizeit-Verlag Landsberg
    Mitherausgeber: Deutscher Wellness Verband (DWV)
    176 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Tabellen.
    49,00 EUR, zu bestellen über bei:
    FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG GMBH, Tel. 08191-947160, Fax 08191-9471666, verlag@tophotel.de

  • Hoteltest im Hotel The Charles München: Im Schlaf erobert, beim Dinner verloren

    Anonymer Quality Check des Fachmagazins „Top hotel“ ergibt ein „Befriedigend“
    München/Landsberg am Lech, 10. November 2009
    Das Leading Hotel of the World The Charles in München, ein Haus der Rocco Forte Collection, schnitt im Hoteltest des Fachmagazins „Top hotel“ mit einem „Befriedigend“ ab. Im anonymen Qualitätscheck erreichte das 160-Zimmer-Luxushotel 49 von maximal 100 Punkten. Der ausführliche Testbericht kann unter 1 abgerufen werden.
    „Legt man beim Charles die drei großen „B“ – Bed, Bath & Breakfast – zugrunde, kann das Rocco Forte Hotel gut bestehen“, notiert der erfahrene Hoteltester. Aber: „Die Schwächen im Housekeeping und vor allem im Restaurant wiegen schwer. Zugleich besteht bei vielen Mitarbeitern Schulungsbedarf. Dem Hotel fehlt es an markanten, professionellen Kräften. Darüber hinaus ist kein Alleinstellungsmerkmal auszumachen – es gibt keinen überzeugenden Grund, warum man als Gast ausgerechnet in diesem Hotel logieren sollte. Und das in München, wo der Hotelmarkt besonders stark ist.“
    Beim Besuch des „Top hotel“-Testers fiel der abendliche Besuch im mediterranen Spezialitäten-Restaurant „Davvero“ besonders negativ aus. Die enttäuschte Wertung: „Sehr mangelhaft“. Auch wurden die Erwartungen des Gastes bei mehreren Service-Tests nicht oder nur teilweise erfüllt. Reservierung und Check-in erreichten ebenfalls nur ein „Mangelhaft“. Bei den Kriterien Check-out, Bankett und Wellnessbereich schnitt das Charles Hotel hingegen gut ab.
    Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
    Reservierung – 32
    Check-in – 38
    Zimmer 522 – 80
    Gästebad – 76
    Messagetransfer – 92
    Sicherheitsaspekte – 60
    Restaurant „Davvero“ – 21
    Lobby Bar – 70
    Schuhputzservice – 90
    Frühstücksbuffet – 84
    Housekeeping – 40
    Etagenservice – 41
    „Charles Spa“ – 80
    Außenbereich – 74
    Flure, Aufzüge, Treppen – 38
    Bankett – 80
    Etagenfrühstück – 41
    Check-out – 68
    Lost & Found – 41
    Gesamteindruck – 49
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe November von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter 1 eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten ein hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das Travel Charme Hotel Kurhaus Binz/Rügen (51 vom max. 100 Punkten), das Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig (82 Punkte), das Ritz London (52 Punkte), das Westin Leipzig (58 Punkte), das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), das Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und das Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Die besten Produkte für die Hotellerie

    Die Gewinner des 1 stehen fest: Deutschlands meistabonnierte Hotelfachzeitschrift zeichnete am 9. November 2009 die besten Produkte für die Hotellerie in sechs Kategorien aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Fachmesse GÄSTE 2009 in Leipzig statt.
    Mit dem TOP HOTEL STAR AWARD rief das renommierte Branchenmagazin aus dem Landsberger FREIZEIT-VERLAG einen Preis ins Leben, der die herausragenden Leistungen der Hotelzulieferindustrie würdigt. »Bei der Bewertung eines Hotelaufenthaltes aus Sicht des Gastes werden in erster Linie die Freundlichkeit und Servicebereitschaft der Mitarbeiter in den Vordergrund gestellt. Die Hardware, Ausstattung und Geräte, bleiben häufig unbemerkt bzw. werden als selbstverständlich vorausgesetzt«, erläutert Tophotel-Chefredakteur Thomas Karsch.
    96 Unternehmen reichten in diesem Jahr ihre Produktbewerbung ein, um für eine der sechs Kategorien (Design, Innovation, Konzept, Nachhaltigkeit, Technologie, Wirtschaftlichkeit) nominiert zu werden. Lediglich drei Produkte pro Kategorie erreichten das Finale und wurden in der September-Ausgabe von Tophotel vorgestellt. Die Leserinnen und Leser hatten bis 9. Oktober die Möglichkeit, für ihre Favoriten abzustimmen. Das Leservoting entschied schließlich über GOLD, SILBER oder BRONZE. Insgesamt haben 3458 Personen abgestimmt – eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2008.
    Die Bekanntgabe des Votingresultats fand am 9. November im Rahmen der GÄSTE 2009 in Leipzig statt. Neben Vertretern der nominierten Produkte verfolgten auch zahlreiche Messebesucher die Preisverleihung, die von Thomas Karsch (Geschäftsführer der Freizeit-Verlag Landsberg GmbH und Chefredakteur der Zeitschrift Top hotel) und Martin Frey (Anzeigen- und Marketingleiter Top hotel) moderiert wurde.
    Das Ergebnis 2009:
    (Kategorie / Produkt / Firma)
    DESIGN
    Hotel-Max. / Wanzl Metallwarenfabrik / Gold
    Elevation / SCA Hygiene Products / Silber
    Xounts Professional / Xounts GmbH / Bronze
    INNOVATION
    HRS mobile / Hotel Reservation Service / Gold
    Slimline Buffet Cube / HS Bankett Burgess /Silber
    Gastro-Trend-Tour / Grimm Consulting / Bronze
    KONZEPT
    Omas Landkuchen / Nestlé Schöller / Gold
    Manss Feinkost / Konzept & Feinkostkontor / Silber
    iSystem / Dr.Schnell / Silber
    NACHHALTIGKEIT
    Proeco2nergy / Proenergy Contracting / Gold
    TAO / Kahla/Thüringen Porzellan / Silber
    Bio-Nature / Mühldorfer / Bronze
    TECHNOLOGIE
    MIKE / Meiko Maschinenbau / Gold
    Hotelserv / HSD Consult / Silber
    Hansdampf compact / MKN Maschinenfabrik / Bronze
    WIRTSCHAFTLICHKEIT
    Hotelnet-EM / KraftCom / Gold
    Klafs Touchcontrol / Klafs / Silber
    Scheuersaugmaschine / Kärcher  / Bronze
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Hyatt Hotels Corp.: Börsengang bringt fast 1 Mrd. US-Dollar

    (New York, 06. November 2009) Das Börsenkürzel ist einfach „H“: Beim 18. Börsengang an der New York Stock Exchange (NYSE) in diesem Jahr erlöste Hyatt Hotels Corp. nahezu 950 Millionen US-Dollar (rund 639 Millionen Euro). Damit verfügt die von der Familie Pritzker geführte Hotelkette, die auf Platz 10 der Top Ten der Hotelgesellschaften steht, über eine prall geführte Kriegskasse zur Markenpflege und Expansion. Derzeit verfügt Hyatt über 415 Häuser in 45 Ländern.
    An der NYSE wurden gestern 38 Millionen Aktionen zu je 25 US-Dollar ausgegeben. Weitere 5,7 Millionen Papiere können in den nächsten vier Wochen zusätzlich auf den Markt geworfen werden. In den ersten Stunden nach dem Börsenstart war der Kurs um acht Prozent auf rund 27 US-Dollar gestiegen.

  • Gasthaus Zum Löwen Frankfurt/Main erhält und senkt Preise

    (Frankfurt/Main, 05. November 2009) Der Gasthaus-Klassiker in Frankfurt-Sossenheim überzeugt bei „Gastronomiepreis Hessen 2009“. Voll Vorfreude geht Löwen-Wirt Peter Häfner mit gutem Beispiel voran und senkt die Zimmerpreise schon jetzt.
    Am 02. November 2009 fand die Verleihung des „Gastronomiepreis Hessen 2009“ statt. Gleich zwei Platzierungen konnte Peter Häfner mit dem 1 erreichen; 2. Platz in der Kategorie „Gasthaus/Wirtshaus“ und 2. Platz in der Kategorie „Apfelweinlokal“.
    „Der Mensch wird an seinen Taten gemessen, nicht an seinen Worten!“, spricht Peter Häfner und macht sich seit Mai 2004 daran, das traditionsreiche Gasthaus Zum Löwen, inmitten von Frankfurt-Sossenheim, zu einem der besten Deutschen Lokale in der Region zu machen. Mit Fingerspitzengefühl integrierte er neue Elemente und optimierte Eigenschaften, die in den Augen der Gäste ein Gasthaus ausmachen: Eine gute Deutsche Küche, faire Preise, ein freundlicher Service und ein gemütliches Ambiente; getreu seinem Motto: Frisch, ehrlich, deutsch.
    Der „Gastronomiepreis Hessen 2009“ basiert auf einem intensiven Testverfahren. Anonym besuchten Tester im Jahresverlauf den Betrieb und führten eine detaillierte Beurteilung aller relevanten Bereiche durch – inklusive Service, Qualität, Preis-Leistungsverhältnis, Ausstattung und Sauberkeit. Diese Tests werden abgerundet durch die Beurteilung der Gäste. Über 200 Betriebe stellten sich im Jahr 2009 diesem Prüfverfahren. Stark vertreten war die „Gasthaus“ Kategorie: Nach einer Vorauswahl trat Peter Häfner mit seinem Team gegen 15 Konkurrenten an – und wurde zweiter Sieger. Einen weiteren Erfolg brachte die Bewerbung für eine zweite Kategorie: In der Gruppe der „Apfelweinlokale“ konnte das Gasthaus Zum Löwen mit einem weiteren zweiten Platz das Ergebnis aus dem Jahr 2007 sogar noch um einen Platz verbessern. Die Laudatio und Moderation des Abends hielt Nicole Then, ehemalige Fränkische und Deutsche Weinkönigin. Den glanzvollen Rahmen für die Prämierung der hessischen Hotellerie und Gastronomie bot die Klosterberghalle in der Hessentagstadt Langenselbold.
    Weiterer Grund zur Freude bot die Ankündigung der neuen Regierung in Berlin, dass die Mehrwertsteuer für Beherbergungsbetriebe ab 01. Januar 2010 auf sieben Prozent gesenkt werden soll. Peter Häfner geht mit gutem Beispiel voran und senkt ab sofort die Zimmerpreise um zwölf Prozent. Seine Philosophie drückt Häfner wie folgt aus: „Wir müssen für die Politik ein Zeichen setzen, dass unsere Branche in der Lage ist, die Senkung der Mehrwertsteuer an die Gäste weiterzugeben. Nur so können wir den notwendigen zweiten Schritt erreichen, dass auch eine Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie möglich wird. Ebenso können wir mit diesem Zeichen die Akzeptanz der Bevölkerung erhalten; eine Wiederholung der’Teuro’-Debatte hätte für unsere Branche fatale Folgen.“

  • Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats November 2009: Umsatzvolumen deutscher Beherbergungsbetriebe beträgt 16,59 Mrd. Euro

    (Hamburg, 03. November 2009) Die rund 38.890 Beherbergungsbetriebe (Hotels, Hotels Garni, Gasthöfe, Pensionen etc.) stehen für rund 16,59 Milliarden Euro Gesamtumsatz im Jahr 2008 (+0,5% zum Vorjahr). Die Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent für Übernachtungsleistungen bedeutet laut einer Berechnung des Bundesfinanzministeriums einen Steuerausfall von rund einer Milliarde Euro. F&B-Leistungen sind davon ausgeschlossen; der Umsatz mit Essen und Trinken in deutschen Hotels beträgt rund 6,11 Milliarden Euro (2007, -0,05%), Von der Steuersenkung ebenfalls ausgenommen sind Gastronomiebetriebe; deren F&B-Umsatz betrug zuletzt 47,28 Milliarden Euro. Würde die Mehrwertsteuer für das gesamte Gastgewerbe (Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung) um zwölf Prozentpunkte gesenkt, würden die Steuerausfälle 4,8 Milliarden Euro pro Jahr betragen. (Quelle: Statistisches Bundesamt/CHD Expert Deutschland – FACET, Bundesfinanzministerium)

    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • Oktober 2009: 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen
    • September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
    • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
    • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
    • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
    • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
    • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
    • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
    • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
    • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

    Lesen Sie weitere Daten unter:

  • Deutscher Hotelkongress 2010 : Der führende Branchenkongress für die Hotelbranche in Deutschland!

    The Future of Hospitality – was wird die deutsche Hotelbranche künftig prägen?
    Im Januar 2010 ist es wieder soweit: Die 1 (AHGZ) veranstaltet den Deutschen Hotelkongress 2010. Führungskräfte der Hotelbranche und ihre Partner haben am 25. und 26. Januar im Maritim Hotel Berlin die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam Strategien für die Branche zu entwickeln. Erstmals findet der Kongress an zwei Tagen statt. Das Motto des Kongresses lautet dieses Mal „The Future of Hospitality – was wird die deutsche Hotelbranche künftig prägen?”
    Ein Höhepunkt wird die nationale CEO-Diskussionsrunde ersten Kongresstag von 12:10 Uhr bis 12:40 Uhr sein. Die Teilnehmer sprechen darüber, wie die Top 200 Hotelgesellschaften und Hoteliers die Zukunft sehen und welche ihre Perspektiven für 2010 sind. Mit dabei sind Olivier Harnisch, Vice President Hilton Hotels Germany and Switzerland, André Witschi, CEO Steigenberger Hotels, Dieter Müller, Vorstandsvorsitzender der Motel One Group, Otto Lindner, Vorstand Lindner Hotels AG und Peter Verhoeven, Vorsitzender der Geschäftsführung Accor Hotellerie Deutschland GmbH
    Weitere Themen des Kongresses sind erfolgreiche Nischenkonzepte in der Hotellerie, Potenziale des Mice-Marktes und Strategien gegen den Preisverfall. Als Referenten haben unter anderem Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA-Bundesverbandes, Stephan Gerhard, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Treugast Solutions Group, und Gastronomieberater Jean-Georges Ploner bereits zugesagt.
    Der Deutsche Hotelkongress 2010 wird von der AHGZ im Umfeld des renommierten Branchenevents „Hotelier des Jahres” veranstaltet. Parallel dazu läuft die HotelExpo, bei der Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen präsentieren können. Top-Entscheider der Branche, wie Inhaber, Geschäftsführer, Hoteldirektoren und F&B Manager haben die Gelegenheit, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
    25.-26. Januar 2010
    Maritim Hotel Berlin
    Veranstalter: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ)
    Anmeldung unter 1

  • Dehoga: Deutsche Jugendmeister 2009 gekürt

    (Berlin/Königswinter, 2. November 2009) Die Deutschen Jugendmeister in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen 2009 stehen fest: Sylvi Ketzel vom Sport & Spa Resort A-Rosa Scharmützelsee in Bad Saarow siegte bei den Hotelfachkräften. Jacob Frey vom Gasthof zum Ochsen in Kernen-Stetten holte die Goldmedaille bei den Restaurantfachleuten. Den ersten Platz bei den Köchen errang Jessica Vahlsing vom Mercure Atrium Hotel in Hannover. Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband), zeigte sich begeistert von den Nachwuchsstars und sagte allen Teilnehmern eine erfolgreiche Karriere voraus.
    Echte Wettkampfstimmung herrschte am Wochenende im Steigenberger Grandhotel Petersberg. Deutschlands 51 beste angehende Köche, Hotel- und Restaurantfachleute aus 17 Dehoga-Landesverbänden traten in Königswinter bei Bonn gegeneinander an, um die Deutschen Jugendmeister zu ermitteln. Nach schriftlichen Arbeiten und Warenerkennung am Samstag standen am Tag darauf die praktischen Prüfungen auf dem Programm. Je nach Ausbildungsberuf zeigten die Nachwuchskräfte ihr Können beim Zubereiten und Servieren von Speisen, Cocktails Mixen, Eindecken von festlichen Tafeln, Gestalten von Speisekarten, Zimmer Checken und Führen von Verkaufsgesprächen.
    Krönender Abschluss der Meisterschaften war das Prüfungsessen am Sonntagabend. Jeder Koch musste aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Menü für zehn Personen erstellen, das anschließend von den Restaurant- und Hotelfachmännern und -frauen professionell serviert wurde. Bis zum Wettkampfende um 22 Uhr bewiesen alle Teilnehmer trotz großen Drucks Nervenstärke und beeindruckten die Jury mit herausragenden Leistungen.
    „Wer den Petersberg erklimmt, schafft es überall“, sagte Dehoga-Präsident Fischer bei der feierlichen Siegerehrung am 2. November 2009 im Steigenberger Grandhotel vor 300 hochrangigen Vertretern und Partnern der Branche. Voraussetzung dafür seien Lust auf Leistung, Engagement und Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen. Das bestätigte Jungkoch Florian Neumann, Deutscher Jugendmeister 2008 und Koch-Weltmeister 2009, der als Gast bei der Siegerehrung seinen Werdegang beschrieb.
    104.000 junge Menschen lernen derzeit einen der sechs gastgewerblichen Ausbildungsberufe und haben sich damit für eine Branche mit besten Zukunftsaussichten entschieden: „Kaum eine Branche ist so international wie das Gastgewerbe und bietet hervorragende Perspektiven – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, hob Fischer hervor und forderte von der Politik vernünftige Rahmenbedingungen für Hotellerie und Gastronomie.
    Zusammen mit der Vorsitzenden der Wettkampfleitung Eva Rühle und Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges überreichte Fischer den Teilnehmern die Urkunden und Medaillen. Die herausragenden Leistungen aller wurden darüber hinaus mit wertvollen Sachpreisen und Bildungsgutscheinen gewürdigt.
    In der Mannschaftswertung errang das Team aus Baden-Württemberg den begehrten ersten Platz. Niedersachsens Spitzenkräfte erkämpften sich die Silbermedaille. Die drei Teilnehmer aus Bayern konnten sich über den dritten Platz freuen.
    Träger der Deutschen Jugendmeisterschaften sind neben dem Dehoga-Bundesverband der Verband der Köche Deutschlands (VKD), der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSR) sowie das Brillat Savarin Kuratorium der FBMA-Stiftung. Die Veranstaltung wird unterstützt von namhaften Industrieunternehmen und Förderern der Branche.
    Die Top 3 auf einen Blick:
    Hotelfachmann/-frau
    1. Sylvi Ketzel, Sport & Spa Resort A-Rosa Scharmützelsee, Bad Saarow
    2. Katrin Markolf, Hotel Bayerischer Hof, München
    3. Sophie Jürgens, Brenner´s Park Hotel & Spa, Baden-Baden
    Restaurantfachmann/-frau
    1. Jacob Frey, Gasthof zum Ochsen, Kernen-Stetten
    2. Isabel Carolin Heinrich, Hotel Loccumer Hof, Hannover
    3. Astrid Beck, Excelsior Hotel Ernst, Köln
    Koch/Köchin
    1. Jessica Vahlsing, Mercure Atrium Hotel, Hannover
    2. Michael Kübler, Burg Staufeneck, Salach
    3. Josef Gerstl, Romantik Hotel Fürstenhof, Landshut

  • Radisson Blu: Erstes echtes Flughafenhotel in Hamburg eröffnet

    (Hamburg, 02. November 2009) Es sind nur wenige Schritte vom Gate in die Lobby: Das erste Businesshotel am Hamburger Flughafen wurde nun eröffnet. Das Radisson Blu Hotel Hamburg Airport mit 226 Zimmern, darunter fünf Suiten, ist ein kompaktes Geschäftsreisehotel mit einem neuen, erst in vier Radisson Blu-Hotels in Deutschland und der Schweiz installiertem Restaurant- und Barkonzept. Im „Filini“ genießt man gängige italienische Antipasti, Risotto, Pasta und Pizza. Die Sitzfläche im Erdgeschoss des kreisförmigen, rund 51 Millionen Euro teuren Hotelbaus ist gleichzeitig Lobby. Schon jetzt war zu beobachten, dass Geschäftsreisende die ungezwungene Atmosphäre und Ruhe – ganz im Gegensatz zum störenden Geräuschpegel in den Terminal-Gastronomien – für Gespräche oder Arbeitsstunden am Laptop nutzen.
    Das bestens schallisolierte Vier-Sterne-Superior-Hotel unter Leitung von GM Holger Herrmann bietet bei den Gästezimmern zwei Stilrichtungen: Die „Urban“-Etagen präsentieren sich mit erdigen Farbtönen und dunklen Holzapplikationen. In den „Ocean“-Arealen kommen erfrischende Meeresfarben in die Sinne. Das für ein Businesshotel überzeugende Designkonzept stammt von der Hamburger Kreativenschmiede JOI-Design, die seit Jahren zu den Topausstattern nicht nur der deutschen Hotellerie zählen.
    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Hotelblog

  • InterContinental Hotel Hamburg: Poker um neuen Hotelbetreiber

    (Hamburg, 30. Oktober 2009) Poker um ein gut gehendes Hotel: Der Eigentümer des InterContinental Hamburg, das überraschend zum Jahresende den Betrieb einstellt, hat noch keinen neuen Betreiber gefunden. Potentielle Managementpartner wie Hilton hätten bereits abgesagt, heißt es aus Hotelkreisen. Und die Accor Hospitality Germany GmbH, wie die kürzlich umfirmierte Pächtergesellschaft The NewGen AG nun heißt, habe noch keine Entscheidung über ein weiteres Engagement des von der Dorint-Übernahme stammenden Engagements getroffen. Alles sei möglich, heißt es aus München.
    Ein Neustart des 1972 eröffneten 280-Zimmer-Hauses, das von Anfang an unter InterContinental-Flagge lief, wird schwierig. Die Schwächen auf dem Geschäftsreisemarkt wird nach Expertenmeinung frühestens im vierten Jahresquartal 2010 nachlassen. Und selbst bei großen Messen wie die Internorga wird hart um die Zimmerraten gefeilscht. Derzeit unterbieten sich die führenden Hotels in Hamburg um bis 30 Euro, berichtet Gesa Rohwedder. Die Direktorin muss nun den Betrieb abwickeln. Das Reservierungssystem und die Website werden zum Jahresende abgeschaltet, die Marketingpläne eingepackt. Zimmerreservierungen und Tagungsbuchungen können derzeit für 2010 nicht angenommen werden. Erste Events wurden bereits storniert.
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