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  • Internationale Studie zur Preiswahrnehmung: Deutsche Verbraucher sind sehr preissensibel

    (Frankfurt/Main, 18. April 2012) Die Deutschen zeigen im internationalen Vergleich das größte Misstrauen gegenüber der Preispolitik im Einzelhandel: Der Anteil skeptischer Konsumenten ist in Deutschland deutlich höher als in den USA, Frankreich, England, China oder den Niederlanden. Außerdem reagiert der deutsche Konsument besonders preissensibel. Händler müssen daher bei Preisanpassungen geschickt agieren. Das ist ein zentrales Ergebnis der fünften OC&C-Preisstudie, die Preisposition und -wahrnehmung von 270 führenden Händlern aus sechs Ländern und Branchen untersucht. In Summe flossen mehr als 130.000 Verbraucherbeurteilungen in die Auswertung ein. Weitere Ergebnisse der Studie sind:

    • Deutsche schätzen in 74 Prozent aller Fälle das Preisniveau eines Händlers richtig ein: besser als französische Konsumenten, aber schlechter als die Verbraucher in England
    • Mit Blick auf die Inflation sind deutsche Verbraucher optimistisch: Sie erwarten im Branchenschnitt eine Preissteigerung von 2,2 Prozent, während US-Kunden eine Teuerung von 3,7 Prozent befürchten
    • Im Lebensmitteleinzelhandel erwarten die Konsumenten deutlich höhere Preissteigerungen –deutsche Konsumenten erwarten 4,5 Prozent, internationale 5,1 Prozent Steigerung
    • 42 Prozent der Konsumenten gehen davon aus, dass Händler die aktuellen Preiserhöhungen primär zur Stärkung der eigenen Marge nutzen – dies sind 14 Prozentpunkte mehr als im internationalen Vergleich
    • Strauchelnde Formate wie Schlecker und Praktiker erhöhen zur Margensicherung im Vergleich zum Wettbewerb ihre Preise
    • C&A und Kaufland haben ein sehr ausgeglichenes Preisprofil und hohe Kundenloyalität, Anbietern wie KiK oder Edeka wird geringeres Preisvertrauen von Konsumenten entgegen gebracht

    Hamburg, 13. April 2012. Im internationalen Vergleich gelten deutsche Verbraucher als besonders preissensibel. Die aktuelle Preisstudie 2011/2012 von OC&C Strategy Consultants bestätigt diese Einschätzung. Während die Konsumenten in anderen Ländern bei einer Preiserhöhung vielfach einfach weniger kaufen, reagieren deutsche Verbraucher sehr häufig mit einem Wechsel von Einkaufsstätte oder Produkt. 27 Prozent der Deutschen geben an, bei einer Preiserhöhung zu einem günstigeren Händler zu wechseln – ein Wert, der nur von chinesischen Konsumenten leicht übertroffen wird. Weitere 29 Prozent der deutschen Kunden würden zwar dem Händler treu bleiben, jedoch ein günstigeres Produkt kaufen. Das Preisbewusstsein ist in keinem anderen Land so ausgeprägt wie in Deutschland. Generell beobachten die Deutschen die Preispolitik im Einzelhandel besonders argwöhnisch und sind auch mit Blick auf die Motive sehr skeptisch: International gehen 38 Prozent der Verbraucher davon aus, dass Preiserhöhungen für den Handel aufgrund von Kostensteigerungen notwendig sind – in Deutschland sehen das nur 29 Prozent der Konsumenten so. Umgekehrt glauben international 28 Prozent der Verbraucher, dass die Händler mit steigenden Preisen die eigene Marge stützen – in Deutschland teilen 42 Prozent diese Ansicht. Die Deutschen zeigen damit das größte Misstrauen gegenüber der Preispolitik der Händler.
    „In keinem anderen Land beeinflusst das Preisniveau die Wahl von Händlern und Produkten so stark wie in Deutschland. Preiserhöhungen können hierzulande folglich viel stärkere Marktanteils- und Sortimentsstrukturverschiebungen nach sich ziehen als im Ausland. Eine kluge und besonnene Preisstrategie ist in Deutschland daher von ganz besonderer Bedeutung“, so Christian Ziegfeld, Partner bei OC&C, zu den Ergebnissen der Studie.
    Deutsche Kunden bleiben skeptisch und können Preise gut einschätzen
    Der deutsche Konsument ist den Händlern gegenüber nicht nur misstrauisch, er ist bei seiner Preisschätzung auch pessimistisch. Der Ländervergleich zeigt: Der deutsche Verbraucher ist preisbewusster und pessimistischer als Verbraucher anderer Länder. Deutsche überschätzen Preise durchschnittlich nur um 0,7 Prozent. Konsumenten in anderen Ländern haben im Vergleich mit durchschnittlich 1,3 Prozent einen höheren Preisoptimismus – insbesondere Verbraucher in den USA überschätzen die Preise im Schnitt um 2,3 Prozent und erleben damit beim Einkauf deutlich seltener negative Preiserlebnisse.
    Dabei haben die Deutschen gar nicht so viel Grund, misstrauisch zu sein. In immerhin 74 Prozent aller Fälle ist der Kunde in der Lage richtig einzuschätzen, ob es sich beim jeweiligen Händler um einen teuren oder günstigen Anbieter handelt. Die Deutschen schätzen besser als Konsumenten in Frankreich und in etwa so gut wie chinesische, niederländische oder amerikanische Verbraucher. Lediglich Engländer können Preise noch genauer einschätzen.
    Ausgerechnet mit Blick auf die Inflationserwartung sind die Deutschen optimistischer als einige andere Nationen. Sie erwarten lediglich 2,2 Prozent Teuerung. Nur Chinesen und Niederländer sind hier noch optimistischer. Vor allem in den Bau- und Elektronikmärkten erwarten Deutsche entgegen dem internationalen Trend nur schwach steigende oder sogar sinkende Preise.
    „Die Erwartungshaltung der Deutschen in den Segmenten DIY und Elektronik ist dem jahrelangen, sehr harten Preiskampf in diesen Branchen geschuldet. Gerade in diesen preisaggressiven Sektoren besteht nun ein überproportionales Risiko, dass Konsumenten zu einem konkurrierenden Anbieter wechseln. Hier zeigt sich, dass eine Überbetonung des Themas Preis bei einigen Händlern die Kunden zur Illoyalität erzogen hat“, so Christian Ziegfeld.
    Branchen: Drogeriemärkte im Umbruch, Textileinzelhandel volatil, DIY mit anhaltendem Druck
    Die Insolvenz von Schlecker zeigt, dass Defizite in der Format- und Preisstrategie langfristig verheerende Folgen für Handelsunternehmen haben. dm und Rossmann sind Schlecker in allen wesentlichen Dimensionen überlegen: Neben Format und Angebotsleistung betrifft das auch die Preise. Der Abstand wurde zuletzt so groß, dass sich Marktanteile signifikant verschoben und ein bislang ungebremster Sinkflug für Schlecker einsetzte. Im restlichen Drogeriebereich sind die Preispositionen und -wahrnehmungen der führenden Anbieter größtenteils unverändert geblieben. Eine Ausnahme ist die Drogerie Müller, die im vergangenen Jahr stark in ihren Preis investiert hat. Zudem war Schlecker – durch die drohende Insolvenz stark unter Druck – zu Preiserhöhungen gezwungen. Rossmann verharrt quasi auf Marktniveau, wird aber vergleichsweise günstig wahrgenommen. dm bleibt faktischer und wahrgenommener Preisführer.
    Im Textileinzelhandel haben die Konsumenten wenige Veränderungen wahrgenommen, doch faktisch hat sich mit Blick auf den Preis einiges getan. Die Anbieter des oberen Segments haben ihre relative Preisposition durchweg nach oben ausgebaut. Ein Teil der Value-Anbieter wie C&A oder H&M hat deutlich in den Preis investiert, während Wettbewerber aus dem unteren Preisbereich wie KiK, Takko oder New Yorker sich kaum bewegt haben. Im Textileinzelhandel bleibt insbesondere die weitere Entwicklung sehr spannend: Die Beschaffungssituation in Asien hat sich zuletzt wieder deutlich entspannt und so stellt sich die Frage, ob und in welchem Maße die Kunden an diesen Einsparpotenzialen partizipieren.
    Die jüngsten Entwicklungen bei Praktiker verdeutlichen, wie hoch der Wettbewerbsdruck im deutschen DIY-Sektor mittlerweile ist. Praktiker hat mit seiner flatterhaften, inkonsistenten Preisstrategie nicht nur die Positionierung, sondern das gesamte Unternehmen gefährdet. Während die Kunden Praktiker den Rücken kehrten, gelang es Hornbach mit dem Fokus auf professionelle Kunden und Obi über andere Elemente des Leistungsversprechens – etwa Service oder Einkaufsatmosphäre – die Kundenloyalität auf hohem Niveau zu halten. Der faktische Preisführer Hornbach punktet insbesondere durch das hohe Vertrauen der Konsumenten in ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.
    Eine Detailanalyse der einzelnen Preiselemente, wie z.B. „günstige Preise“, „Preis-Leistung“, „Preisvertrauen“ oder auch „Preise der Eigenmarken“, zeigt für die Anbieter C&A und Kaufland ein sehr ausgeglichenes Profil und eine hohe Loyalität der Kunden. Bei anderen Anbietern werden aus Kundensicht vorhandene Stärken und Schwächen transparent. KiK und Edeka haben hier z.B. ein im Vergleich geringeres Preisvertrauen, d.h. der Kunde registriert, dass er bei diesen Anbietern die Preise gut vergleichen muss, da nicht alle Artikel „gleich“ günstig sind.
    Online: Anhaltendes Wachstum
    Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Verbraucherausgaben im Online-Kanal erneut gestiegen. In den untersuchten Ländern wird in den kommenden drei Jahren ein weiteres Wachstum von durchschnittlich 4,6 Prozentpunkten erwartet. Unterschiede zeigen sich bei den erwarteten Preisen im Internet und der Preisschwelle, ab der ein Kunde in den Online-Kanal wechselt. Aktuell schätzen die Kunden, dass Waren online im Schnitt um 7,8 Prozent günstiger sind als im stationären Handel. Noch vor einem Jahr taxierten die Konsumenten den Online-Preisvorteil um 0,6 Punkte höher. Betrachtet man den für einen Wechsel zum Online-Handel notwendigen Preisvorteil, so ist dieser nur in Deutschland im vergangenen Jahr weiter gestiegen. International wechseln die Kunden auch bei einem sinkenden Preisvorteil in den Online-Kanal. Somit zeigt sich auch am Beispiel Online-Handel, dass der deutsche Konsument überdurchschnittlich stark auf das Thema Preis fokussiert ist.
    „E-Commerce überzeugt die Kunden nicht nur durch den Preis, sondern zunehmend auch mit großer Auswahl und erheblichen Convenience-Vorteilen. Dies verdeutlicht die Tatsache, dass der wahrgenommene Preisvorteil beim Online-Shopping in den meisten Ländern abnimmt, der Marktanteil des Online-Segments jedoch gleichzeitig wächst. Der Online-Kanal stellt die stationären Einzelhändler damit weiterhin vor große strategische Herausforderungen“, so Christian Ziegfeld.
    Vorsicht bei Preisanhebungen
    Das Jahr 2011 war in zahlreichen Branchen durch Preissteigerungen geprägt: Hohe Rohstoffkosten und kapazitätsbedingte Preiserhöhungen in der Fernostproduktion zwangen viele Händler, ihre Preise zu erhöhen. Die Weitergabe von stark ansteigenden Baumwoll- und Produktionskosten im Textileinzelhandel sowie die Marktverschiebung durch die Abwärtsspirale von Schlecker haben das Preisgefühl der Konsumenten hierzulande beeinflusst. Nichtsdestotrotz wird der Kunde zunehmend preiserfahrener und erkennt „Lockpreise“ immer leichter. Deshalb geht es für die Einzelhändler in Zukunft viel stärker darum, die Konsumentenloyalität gezielt aufzubauen.
    „ In kaum einer Branche und bei kaum einem Unternehmen besteht ein generelles Potenzial zur breiten Preisanhebung. Händler, die ihr Format an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten, gezielt in ihr Leistungsversprechen investieren und eine mittelfristig orientierte Preisstrategie verfolgen, werden weiterhin zu den Gewinnern zählen,“ schließt Christian Ziegfeld von OC&C mit einem Rat an die Unternehmen.

  • Careers@HiltonLive ist eine einzigartige Reihe von Veranstaltungen zum Thema Karriere in der Hotellerie: Beginn ist kommenden Montag, 16. April 2012, im Hilton Dusseldorf

    (Frankfurt/Main, 14. April 2012) Die Hilton Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen sich an der einzigartigen europäischen Veranstaltungsreihe zum Thema Karriere in der Hotellerie. Es wird eine Woche voller praktischer Tipps und Ratschläge für Arbeitssuchende mit Leidenschaft und Interesse für die Hotellerie. Die Interessenten können hinter die Kulissen schauen und einen exklusiven Einblick in die Arbeit der Hilton Hotels bekommen. Alle teilnehmenden Hilton Hotels öffnen ihre Türen für Menschen aller Altersgruppen und mit den verschiedensten sozialen und familiären Hintergründen und bieten ihnen eine exklusive Gelegenheit, Karrieremöglichkeiten bei Hilton Worldwide zu entdecken. Jobsuchende haben die Chance, Hotelexperten zu treffen und nützliche Informationen über die Branche zu sammeln.
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    Zum Thema Careers@HiltonLive finden verschiedene Veranstaltungen in diversen Hotels statt:
    Hilton Dusseldorf, 16. April 2012, 13.30 – 19.00 Uhr: Den Kick-Off Event wird Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern & Central Europe bei Hilton Worldwide eröffnen und Joey Kelly, Unternehmer und Ausdauersportler, hält als Gastsprecher einen Vortrag zum Thema „No limits – Wie schaffe ich mein Ziel“.
    Hilton Dusseldorf, 17. April 2012, 10.00 – 16.00 Uhr: 50 Arbeitssuchende des Düsseldorfer Arbeitsamtes haben die Möglichkeit bei einer Hotelführung erste Erfahrungen in der Hotellerie zu sammeln.
    Hilton Berlin, 18. April 2012, 13.00 – 15.00 Uhr: Schüler und Abiturienten sind eingeladen sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Während einer von Trainees organisierten Hotelführung können die Teilnehmer hinter die Kulissen blicken. Abschließend bietet die Veranstaltung den teilnehmenden Schülern Tipps und Tricks beim Verfassen des Lebenslaufes.
    Hilton Bonn, 19. April 2012, 10.00 – 13.00 Uhr: Im Hilton Bonn wird eine Informationsveranstaltung stattfinden in Zusammenarbeit bei der GVP „Gemeinnützige Werkstätten Bonn“. Die GVP ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich um Menschen mit Behinderung kümmern. Es wird auch eine Hotelführung durch die verschiedenen Departments geben.
    Hilton Dresden, 20. April 2012, 10.00 – 13.00 Uhr: 20 Studenten der Hotelakademie Dresden sind zu einer Hotelführung hinter den Kulissen eingeladen. Zusätzlich findet eine Präsentation der Hilton Worldwide Universität statt, das firmeninterne Fortbildungsprogramm.
    Der Kick-Off Event ist im Hilton Dusseldorf am 16. April 2012 geplant. Von 13.30 bis 19.00 Uhr können sich Interessenten und Bewerber über die Karrieremöglichkeiten innerhalb eines internationalen Hotelkonzerns informieren, die individuelle Bewerbung einem ultimativen Check unterziehen, lernen wie man sich auf Vorstellungsgespräche vorbereitet oder sich die eigene Zeit besser einteilt. Der Ausdauersportler Joey Kelly (www.joeykelly.de) referiert zum Thema „No limits – Wie schaffe ich mein Ziel“. Mitmachen. Miterleben. Bewerben. Anmeldungen über die Facebook-Seite des Hilton Dusseldorf www.facebook.com/CareersatHiltonLiveDusseldorf oder direkt im Hotel.
    Im Anschluss finden in allen teilnehmenden Hotels weitere Veranstaltungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen statt: für Best-Ager 50-Plus am 17. April 2012, ein Orientierungstag für angehende Auszubildende am 18. April 2012, für Menschen mit Behinderungen am 19. April 2012 und für Studienabgänger am 20. April 2012. Weitere Informationen sind in den Häusern direkt erhältlich.
    Hilton Worldwide kündigte erst kürzlich die Schaffung von rund 8.500 neuen Arbeitsplätzen in ganz Europa durch den Ausbau seiner Hotelmarken an. Weitere 2.500 Jobs sollen durch die Eingliederung von bestehenden Hotels in die Hilton Worldwide Marken gesichert werden. Die Einführung von Careers@HiltonLive basiert auf dem Engagement des Unternehmens, das Karriere-Bewusstsein in der Hotelbranche zu schärfen und Talente zu rekrutieren und zu fördern.
    Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide sagte: „Careers@HiltonLive ist eine großartige Gelegenheit für jeden, der an einer Karriere in der Hotelindustrie interessiert ist. Es besteht die Möglichkeit die Teams zu treffen und wertvolle Tipps für die Karriereplanung zu bekommen. Es ist eine abwechslungsreiche und zukunftsweisende Branche und der ideale Zeitpunkt, bei Hilton Worldwide einzusteigen. Wir bieten eine Vielzahl von lohnenden Karriere-Optionen – vom Barkeeper bis zum Hotel Manager.“
    Weitere Informationen über die Careers@HiltonLive Veranstaltungen sind bei den teilnehmenden Hilton Hotels oder unter 1 erhältlich. Aktuelle Stellenangebote sind unter 1 zu finden.

  • Hotelnavigator/Gronowsky & Co. – Seminarreihe startet wieder: Hoteltage 2012 von Mai bis Oktober

    (Berlin/München, 17. April 2012) Bereits zum dritten Mal organisieren Hotelnavigator und Gronowsky & Co. Hotel Consulting die Seminarreihe „1“ zum Thema Hotellerie, Marketing & Vertrieb. Von Mai bis Oktober werden in vier Städten fünf Experten an nur einem Tag Wissenswertes über die Themen: Der richtige Umgang mit Gästemeinungen, und wie man diese als Werbung nutzen kann; wie man Google Analytics clever einsetzt; die effiziente Bewerbersuche und den gesunden Vertriebsmix sprechen.
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    Referenten und Themen:
    Jan Cammans – Gastrosure
    Hotels richtig versichert: Wichtige Details im Versicherungsschutz
    Diana Happe – Hotelcareer
    Das Bewerbungsverfahren: Professionell und effizient Bewerbungen bearbeiten – Tipps für eine perfekte Außendarstellung
    Suzann Heinemann – Gronowsky & Co. Hotel Consulting GmbH
    Frische Impulse für Ihren Vertrieb: Gesunder Vertriebsmix für mittelständische Hotels
    Andi Petzold – Hotelhosting
    Google Analytics clever nutzen: Tipps & Tricks für Hotels
    Dr. Carolin Steinhauser – Hotelnavigator GmbH
    Hotel-Bewertungen: Portal, eigene Lösung oder Bewertungsassistent – was ist der richtige Weg?
    Beginn ist jeweils um 16 Uhr, Ende um rund 20 Uhr mit anschließendem Get-Together
    Die Termine der Hoteltage:
    21.05.2012 – Hotel Schloss Steinburg Würzburg
    22.06.2011 – Steigenberger Drei Mohren Augsburg
    15.10.2011 – Atlantic Congress Hotel Essen
    16.10.2011 – Kameha Grand Bonn
    Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 148 Euro. Frühbucher erhalten 40 Euro Rabatt.

  • HSMA Pricing und Distribution Day am 14. Mai 2012 in Frankfurt

    (Frankfurt/Main, 17. April 2012) Um über die aktuellsten Entwicklungen, Trends, und Neuerungen im Bereich Pricing und Distribution zu informieren, veranstaltet die HSMA Deutschland e.V. am 14. Mai 2012 den Pricing & Distribution Day 2012 in Frankfurt am Main.
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    Die Tagesveranstaltung bietet Hoteleigentümern, General Managern sowie Fachkräften aus den Bereichen Sales & Convention Sales, Distribution, Revenue Management, Reservation, IT, Marketing und PR komprimiertes Wissen aus erster Hand über aktuelle Neuerungen in den Bereichen Pricing & Distribution und gibt Ihnen praktische Hilfestellungen und Informationen darüber, wie Sie Ihre Preis- und Distributionsstrategie auch in schwierigen Zeiten erfolgreich gestallten können.
    Nutzen Sie die Gelegenheit, sich an einem Tag über die neusten Trends zu informieren, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu vertiefen!
    Weitere Informationen entnehmen Sie dem Programm:
    Praxisnahe Vorträge, neue Gesichter, Tipps und Tricks und ein reger Austausch untereinander – all das erleben Sie dann am folgenden Tag auf dem HSMA Pricing & Distribution Day am 14. Mai 2012 in Frankfurt.

  • Hotelmarketing: Booking.com startet eigene Last-Minute-App

    (Berlin, 17. April 2012) Nach justbook.com gibt es nun eine weitere Last-Minute-App für Hotelbuchungen in Deutschland. Booking.com startete nun mit „Tonight“ eine Anwendung für Smartphones, mit der man Sonderrabatte von bis zu 50 Prozent erzielen kann.
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    Booking.com verspricht vollmundig „Zugriff auf die größte Auswahl an Unterkünften der Welt, die zudem jederzeit buchbar sind – und zwar garantiert immer zum niedrigsten Preis.“ Die Tochterfirma von priceline.com steht auch in Deutschland in der Kritik, durch hohe Listungsgebühren Provisionen von bis zu 50 Prozent von Hotelpartnern zu verlangen, wie HOTELIER TV berichtete.
    Im vergangenen Jahr haben Kunden von Booking.com mit ihren Mobilgeräten Transaktionen im Gesamtwert von über einer Milliarde US-Dollar abgewickelt. Als das Unternehmen erkannte, dass 40 Prozent aller mobilen Hotelbuchungen in Los Angeles, New York, London, Hongkong, Dubai und weiteren internationalen Städten noch für den gleichen Tag gedacht waren. So entschloss man sich zur Entwicklung der Last-Minute-App.
    Mit 15 Jahren Branchenerfahrung und über 3.500 engagierten Mitarbeitern in 70 weltweiten Niederlassungen ist booking.com eines der weltweit führende Unternehmen für Online-Hotelreservierungen. Booking.com ist eine Tochter der in New York börsenotierten Priceline Group (Nasdaq: PCLN). Die Website verzeichnet monatlich über 30 Millionen Einzelzugriffe von Freizeitreisenden und Geschäftskunden aus aller Welt. Seit der Gründung im Jahr 1996 bietet booking.com nach eigenen Angaben „die garantiert besten Preise für jeden Hoteltyp, vom kleinen unabhängigen Hotel bis zum luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel“. Die Website www.booking.com ist in 41 Sprachen verfügbar und bietet Zugang zu 205.652 Hotels in 165 Ländern.

  • Travel Charme Hotels: Erstes Haus in der Schweiz in Planung

    (Scuol/Schweiz, 16. April 2012) 1 bekommt ein erstes Resort in der Schweiz. In Scuol im Engadin soll auf dem Areal des ehemaligen Hotels Engadinerhof ein 130-Zimmer-Haus mit 50 Apartments entstehen. Investor ist der Italiener Marcello Cerea, der rund 90 Millionen Schweizer Franken für das Projekt aufbietet. Die Eröffnung ist für Winter 2014 geplant.
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    Das Hotelprojekt Engadina Wellness Residence wird bereits seit sechs Jahren geplant. Die ersten Bauarbeiten sollen in diesem Herbst starten. Nähere Informationen zum Hotel und dem geplanten Spa waren bislang nicht verfügbar.
    Die Privatresidenzen neben dem Hotel sollen sowohl Erst- als auch Zweitwohnsitze umfassen. In Orten wie Scuol im Engadin laufen Bürgerinitiativen gegen verlassene Ortsteile, in denen sich viele wenig genutzte Privatwohnungen befinden, Sturm. Das behindert auch Hotelinvestitionen. Die Baubewilligung für das Travel-Charme-Projekt wurde bereits vor über einem Jahr erteilt.
    Die Travel Charme AG betreibt derzeit elf Tophotels in Deutschland und Österreich. In Austria sind derzeit zwei Hotelprojekte in Bau bzw. in Planung.

  • B&K Hotel Management : Petra Bierwirth jetzt Geschäftsführerin bei Bierwirth & Kluth

    (Wiesbaden, 16. April 2012) Petra Bierwirth (32) verstärkt ab sofort die geschäftsführenden Gesellschafter Peter Bierwirth und Klaus D. Kluth als neue Geschäftsführerin der 1. Neben der aktuellen Projektarbeit und operativen Aufgaben im Unternehmen wird sie sich verstärkt auf die Vermarktung der Unternehmensgruppe sowie das Neukunden-Geschäft konzentrieren.
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    Ihre Karriere begann Petra Bierwirth 1998 im Steigenberger Frankfurter Hof. Praktische Management-Erfahrung sammelte sie im Hilton Metropole in London, im InterContinental Le Grand Paris sowie im Relais & Châteaux Hotel Giardino in Ascona.
    In den vergangenen vier Jahren war Petra Bierwirth zuletzt als F&B Planning and Development Manager im Corporate Office London der Mandarin Oriental Hotel Group tätig. Dort betreute sie unter anderem die Konzept-Entwicklung der F&B Outlets in Destinationen wie z. B. Las Vegas, Paris, Guangzhou, Abu Dhabi und Marrakesch. An der Seite von David Nicholls, Group Director F&B, arbeitete sie mit Drei-Sterne-Celebrity Chefs wie Pierre Gagnaire, Heston Blumenthal und Daniel Boulud.

  • Davina Winkler ist neue Junior Sales Managerin im Park Inn by Radisson Mannheim

    (Mannheim, 15. April 2012) Seit 01. April 2012 ist Davina Winkler Junior Sales Managerin im 1. In ihrer neuen Position zeichnet die 25-Jährige für die Planung und Umsetzung aller Verkaufs- und Marketingaktivitäten des Vier-Sterne Hotels mit über 180 Zimmern und neun Veranstaltungsräumen verantwortlich. Darüber hinaus gehören die Kundenbetreuung und die Gewinnung neuer Geschäftskunden zu ihren Aufgaben. Sie tritt die Nachfolge von Verkaufsleiterin Yvonne Brand an, die in das Park Inn by Radisson Frankfurt Airport wechselt.
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    Davina Winkler absolvierte von 2008 bis 2011 ein duales Studium an der IBA Heidelberg. Den praktischen Teil ihres Studiums durchlief die heute 25-Jährige im Park Inn by Radisson Mannheim. In dieser Zeit sammelte sie wichtige Erfahrungen in verschiedenen Abteilungen des Vier-Sterne Hotels, unter anderem im Bereich Sales/Marketing und im Veranstaltungsverkauf. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss im April 2011 wurde Winkler als Veranstaltungsassistentin übernommen.

  • Nichts für schwache Nerven: Fassadenlaufen

    Das Maritim Hotel Halle bietet seit April 2012 jeden ersten Samstag im Monat den ultimativen Kick: House Running. Oder, wie man auf Deutsch sagt: Fassadenlaufen
    (Halle, 15. April 2012) “Nein, Angst muss hier keiner haben. Alle werden professionell gesichert durch ein externes Expertenteam und der Spaß kann losgehen,” sagt ein sichtlich begeisterter Sandro Schmidt, Hoteldirektor im Maritim Halle, denn er war einer der Ersten, der sich der Mutprobe stellte, an der achtstöckigen Fassade seines Hauses entlang zu laufen. “Natürlich muss man sich ein bisschen überwinden, wenn man da oben auf dem Dach des Maritim steht und 30 Meter in die Tiefe schaut. Aber man ist mit Helm und Gurten gesichert und kann sein Lauftempo selber bestimmen. Es ist ein schönes und befreiendes Vergnügen, das echt Spaß macht,” beschreibt Schmidt seinen ersten Fassadenlauf.
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    Und, was ihm selber Spaß macht, das sollen auch die Gäste des Hauses ausprobieren und genießen können und so hat Hoteldirektor Schmidt ein spezielles House-Runnig-Paket geschnürt. Ab 78 Euro pro Person im Doppelzimmer kann das Abenteuer gebucht werden. Es beinhaltet neben einer Übernachtung inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet auch die freie Nutzung von Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum und natürlich auch den Adrenalin-Kick des Fassadenlaufens. Buchbar ist dieser Nervenkitzel jeweils am ersten Samstag des Monats im Zeitraum von April bis Oktober. Bei Gruppen ab 10 Personen sind zusätzliche Termine auf Anfrage möglich. Ohne Übernachtung kostet der Fassadenlauf 30 Euro. Weitere Informationen unter www.maritim.de.
    Das Maritim Hotel Halle liegt zentral zwischen Hauptbahnhof und dem historischen Stadtkern und ist der optimale Ausgangspunkt, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Die 296 Zimmer und zwei Studios des Hauses sind mit jeglichem Komfort ausgestattet. Tagungs- und Konferenzräume stehen für geschäftliche Meetings bereit und bieten Platz für bis zu 1000 Personen. Die zwei Restaurants ‘Le Grand’ und ‘Le Petit’ garantieren kulinarische Vielfalt. Entspannung bietet die große Schwimm- und Saunalandschaft mit zahlreichen Fitnessgeräten.
    Auch für Kurzurlauber bietet Halle reichlich Abwechslung: Das Wahrzeichen der Stadt bilden fünf Türme: der Rote Turm und die vier Türme der Marktkirche “Unser Lieben Frauen”. Sehenswert ist die gut erhaltene historische Altstadt mit ihrem breiten kulturellen Angebot, zu dem auch die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands gehört – die Halloren Schokoladenfabrik. Im Landesmuseum für Vorgeschichte können die Gäste die 3600 Jahre alte Himmelsscheibe von Nebra bestaunen, die älteste Himmelsdarstellung der Menschheit und damit einer der spektakulärsten archäologischen Funde weltweit.
    Die Maritim Hotelgesellschaft ist die führende deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, China und Lettland. Die starke Position des Unternehmens in der First-Class-Hotellerie soll durch kontinuierliches Wachstum weiter gefestigt werden. Mehr Informationen unter www.maritim.de.

  • TripAdvisor integriert Reise-Ratschläge von „Friend of a Friend“: Durch erweiterte Facebook-Integration bietet die weltweit größte Reise-Website noch besseren Zugriff auf persönliche Empfehlungen

    (München, 14. April 2012) TripAdvisor.com führt „Friend of a Friend“ ein. Die neue Funktion präsentiert Bewertungen und Meinungen von Freunden der eigenen Facebook-Freunde auf der TripAdvisor Homepage. Damit geht der Reiseratgeber im Internet den nächsten Schritt und bietet seiner weltweiten Community ab sofort eine sozial enger vernetzte Urlaubsplanung – denn die Wahrscheinlichkeit, persönliche Reise-Ratschläge zu nutzen, steigt mit dem Tool um das Zehnfache.
    „Reise-Tipps von Freunden sind besonders wertvoll. Allerdings hat der enge Kreis vielleicht nicht alle Antworten zum gewünschten Hotel oder Urlaubsziel parat“, sagt Adam Medros, Vice President of Global Product bei TripAdvisor. „Die ‚Friend of a Friend‘-Funktion erhöht die Chancen, mit TripAdvisor noch individuell zugeschnittener planen zu können. Denn jetzt wird das Netzwerk um zusätzliche Meinungen von Reisenden erweitert, die Personen kennen, denen die User bereits vertrauen.“
    Freundschaftlicher Rat – und mehr davon
    Täglich stammt eine von vier geschriebenen Bewertungen auf TripAdvisor von Usern, die mit Facebook verbunden sind. Jeder dieser Reisenden hat im Schnitt 190 Personen1 in seinem virtuellen Freundeskreis. Der Zugriff auf „Freunde von Freunden“ kann das durchschnittliche Netzwerk auf zehntausende Kontakte ansteigen lassen und verbessert die sozial vernetzte Reiseplanung exponentiell.
    So funktioniert es
    Auf der Suche nach einem Hotel, Restaurant oder einer Attraktion sehen User zuerst die Bewertungen ihrer Freunde gefolgt von den Freunden ihrer Freunde. Der private TripAdvisor-Nachrichtenservice kann genutzt werden, um jeden im Netzwerk nach weiteren Details zu befragen. Wie gehabt werden Bewertungen der TripAdvisor-Community unterhalb der Kommentare der Freunde angezeigt – so können Nutzer weiterhin vom Wissen der Masse, der „wisdom of the crowds“, profitieren.
    Reisende können den Grad der Privatsphäre innerhalb der Konto-Einstellungen auf Facebook anpassen, um zu bestimmen, welche Inhalte auf TripAdvisor sichtbar sind. Nutzer, die keinen Zugriff auf Tipps von Freunden möchten oder nicht wollen, dass ihre eigenen Bewertungen für andere einsehbar sind, können die Funktion mittels „opt-out“ ausschalten.
    Die „Friend of a Friend“-Funktion ist ab sofort auf allen TripAdvisor-Seiten weltweit verfügbar, außer in China und Ägypten. Zur Nutzung von „Friend of a Friend“ einfach über www.tripadvisor.de bei Facebook anmelden.