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  • Dormero Hotel Frankfurt Messe: 148-Zimmer-Haus nun eröffnet

    (Frankfurt/Main, 18. Februar 2012) Nur 15 Monate Bauzeit: Das 1 (148 Zimmer und 3 Business-Suiten) im zentralen Europaviertel wurde nun eröffnet. Damit betreibt die Dormero-Holding Gold Inn sieben Hotel dieser Marke in Deutschland.
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    Kernpunkt des neuen Dormero ist die moderne „Living Lobby“ mit Restaurant, Bar und Lounge-Konzept. Interior Designer ist der Berliner Architekten Arthur Fischer. Die Bauausführung für das Hotel lag in den Händen der Strabag Real Estate GmbH. Verantwortlicher Architekt ist Jan-Oliver Meding von MPP.
    Dormero Hotels legen einen neuen, ungezwungenen Stil an den Tag. Im sehr erfolgreichen Haus in Hannover reüssierte das Eventkonzept in der Lifestyle-Bar. Die Zimmer in dem ehemaligen Maritim-Stadthotel wurden mit Doppelbildschirmen von Macnetix optisch vergrößert. Das jüngst übernommene Millennium Hotel im Stuttgart SI-Centrum wird derzeit bei laufendem Betrieb umgebaut. Die Bar wird nach dem Hannoveraner Vorbild in eine einzigartige Partyzone mit Top-Eventtechnik verwandelt.

  • Leonardo Hotel Völklingen: Eröffnung im Sommer

    (Völklingen, 18. Februar 2012) Modernes aber dennoch gemütliches Hoteldesign kombiniert mit Elementen eines der bedeutendsten deutschen Industriedenkmale des 19. Jahrhunderts – der Völklinger Hütte – so wird sich künftig das gerade in Bau befindliche Leonardo Hotel Völklingen präsentieren. Das Vier-Sterne-Hotel umfasst 98 Zimmer, drei Konferenzräume, ein lichtdurchflutetes Restaurant mit Bar und Sonnenterrasse sowie einen modernen Spa-Bereich. Die Eröffnung ist für Sommer 2012 geplant.
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    „Weltunternehmen wie die Saarstahl sowie das Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“ ziehen zahlreiche Besucher nach Völklingen. Wir glauben deshalb fest an den Erfolg des Hotels – das gleichermaßen die Bedürfnisse Geschäfts – wie Städtereisender bedienen wird“, sagte Daniel Roger, GM Leonardo Hotels Europa. Investor und Hotelbetreiber ist Rainer Schmittmit seiner RS Invest GmbH
    1 ist die europäische Division der 1998 von David Fattal gegründeten Fattal Hotels. Neben Israel, ist Leonardo Hotels seit 2007 auch auf dem europäischen Markt aktiv und betreibt zurzeit über 30 Hotels in Deutschland, Belgien, Schweiz , Ungarn, Österreich sowie bald auch in anderen attraktiven Standorten Europas. Sitz der Unternehmensleitung ist Berlin, Deutschland.

  • Gastgewerbe: Umsatz steigt im Dezember um 2,6% – Jahresplus 2011 von 2,4%

    (Wiesbaden, 18. Februar 2012) Das Weihnachtsgeschäft riss es raus: Das Gastgewerbe setzte im Dezember 2011 nominal 4,5 Prozent und real 2,6 Prozent mehr um als im Dezember 2010. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Die Gastronomie setzte nominal 5,2 Prozent und real 3,4 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Damit ergab sich das erste Mal seit Monaten wieder ein Plus.
    Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,2 Prozent, real war der Umsatz gleich hoch wie im Dezember 2010. Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Dezember 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 2,8 Prozent und real 1,0 Prozent gegenüber Dezember 2010.
    Im Vergleich zum Vormonat November 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,3 Prozent und real um 0,4 Prozent niedriger.
    Jahr 2011 mit Plus von 2,4%
    Im Gesamtjahr 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,8 Prozent und real 2,4 Prozent mehr um als im Vorjahr. Damit konnten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland – nach dem durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingten Umsatzrückgang im Jahr 2009 – im zweiten Jahr in Folge eine nominale Umsatzsteigerung gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erzielen.
    Genaue Datentabellen sind hier abrufbar: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/02/PD12__058__45213,templateId=renderPrint.psml 

  • 2011: 9,3 Millionen mehr Flugpassagiere als im Vorjahr

    (Wiesbaden, 18. Februar 2012) Insgesamt 175,2 Millionen Fluggäste starteten oder landeten im Jahr 2011 auf deutschen Flughäfen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 9,3 Millionen Passagiere oder 5,6 Prozent mehr als 2010.
    Bei moderatem Wachstum im Inlandsverkehr (+1,4%) erhöhte sich die Zahl der Passagiere, die ins Ausland flogen oder von dort kamen, um 6,3 Prozent auf 150,9 Millionen. Im Europaverkehr, der mehr als drei Viertel des Auslandsverkehrs repräsentiert, gab es dabei ein Plus von 8,4 Prozent.
    Im Interkontinentalverkehr ging 2011 die Zahl der Fluggäste leicht um 0,4 Prozent auf 33,7 Millionen zurück. Ursache dafür war insbesondere die negative Entwicklung beim Luftverkehr mit Afrika, der aufgrund der Einbrüche der Fluggastzahlen für Tunesien (-35,3%) und Ägypten (-28,1%) um 16,6 Prozent zurückging. Die Zahl der Fluggäste von beziehungsweise nach Amerika nahm dagegen um 4,4 Prozent zu, von und nach Asien stiegen die Fluggastzahlen um 2,5 Prozent.

  • Servicestudie Budget-Hotels: Testsieger ist Motel One vor Ibis und B&B Hotels

    (Hamburg, 17. Februar 2012) Testsieger in Sachen Servicequalität ist 1e – zumindest bei den Budget Hotels. Den zweiten Rang in der Gesamtwertung erreichte 1 und zeigte zudem den besten Service vor Ort. Die Mitarbeiter waren besonders freundlich und kompetent. Den dritten Platz sicherte sich1. Die Kette hatte die beste Qualität des Umfeldes mit hochwertigen Gästezimmern. Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte jetzt im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv Service und Ausstattung von neun Budget-Hotelketten in Deutschland.
    Die Servicequalität der Branche stieg im Vergleich zur Studie vor zwei Jahren von einem befriedigenden auf ein gutes Niveau. Viele Häuser überzeugten durch eine ansprechende Gestaltung und Sauberkeit. An der Rezeption und in der Gastronomie wurden die Gäste sehr schnell und freundlich bedient. Bei Fragen erhielten die Kunden kompetente Antworten von den Mitarbeitern.
    Verbesserungsmöglichkeiten gab es beim gastronomischen Angebot. “Qualitativ hochwertiges Frühstück mit frischen Speisen gehörte leider nicht immer zum Standard in den Hotels”, kommentiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Markforschungsinstituts. “Bei 45 Prozent der Besuche war die Vielfalt des Frühstücks nicht zufriedenstellend.”
    Abstriche müssen Kunden von Budget-Hotels bei der Ausstattung machen. Bei jeder dritten Hotelkette wurden keine Schließfächer für Wertsachen angeboten, Minibar oder Kühlschrank waren so gut wie nie vorhanden. Ein Telefon gab es in lediglich rund 55 Prozent der getesteten Zimmer. Allerdings waren alle Zimmer mit Fernsehern und Handtüchern ausgestattet.
    Bei Testsieger Motel One fällt vor allem die sehr gute Serviceleistung der Hotelkette in allen getesteten Bereichen, unter anderem vor Ort und am Telefon, auf. Die Häuser überzeugten durch eine attraktive Gestaltung und ein hochwertiges Frühstück. Den zweiten Rang in der Gesamtwertung erreichte Ibis und zeigte zudem den besten Service vor Ort. Die Mitarbeiter waren besonders freundlich und kompetent. Den dritten Platz sicherte sich B&B Hotels. Die Kette hatte die beste Qualität des Umfeldes mit hochwertigen Gästezimmern.
    Für die Analyse der Service-Qualität vor Ort wurden bei jeder Kette fünf unterschiedliche Häuser in mindestens drei verschiedenen deutschen Großstädten verdeckt von Testern besucht. Des Weiteren wurden der Service am Telefon und per E-Mail sowie die Internetauftritte analysiert. Abschließend erfolgte eine umfassende Untersuchung der Hotelausstattung. Neben Parkplätzen, Gastronomieangebot und Zimmerausstattung wurden auch das Freizeit- und Informationsangebot (z.B. Tischtennis, Fahrradverleih, kostenloses WLAN, Bücherverleih) und spezielle Leistungen (u.a. Waschmöglichkeit, Wickeltische, Schließfächer) ausgewertet. Insgesamt flossen 219 Servicekontakte zu den Hotels in die Analyse ein.

  • Bettensteuer: Hamburg will noch mehr Matratzen-Maut

    (Hamburg, 17. Februar 2012) Unliebsame Überraschung: In Hamburg will der Senat doch mehr Bettensteuer als bislang geplant. Die Matratzen-Maut soll fünf Prozent vom Übernachtungspreis betragen. Bislang waren zwei bis maximal vier Euro pro Gast je Nächtigung geplant. Die sog. Kulturtaxe soll ab Anfang 2013 gelten.
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    Zeitungsberichten zufolge soll die Bettensteuer sowohl bei privaten als auch geschäftlichen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben der Hansestadt erhoben werden. Der Senat will die Pläne im April verabschieden. Dabei ziele man einen „größtmöglichen Konsens mit der Hotellerie“ ab, wurde eine Sprecherin der Wirtschaftsbehörde zitiert.
    Der Hotelmarkt Hamburg ist seit Jahren auf Erfolgskurs. Im vergangenen Jahr wurden rund 9,5 Millionen Übernachtungen gezählt. In diesem Jahr könnte die 10-Millionen-Grenze geknackt werden. Wie sich eine Bettensteuer auf die Übernachtungszahlen auswirken wird, ist noch nicht absehbar.

  • Gastgewerbe: Löhne stiegen um bis zu 7%

    (Berlin, 17. Februar 2012) Mehr Geld für die Arbeitnehmer im Gastgewerbe: In den vergangenen Jahren stiegen die Löhne und Gehälter in der Gastronomie und Hotellerie um bis zu 7,4 Prozent. Dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.
    Ungelernte Arbeitnehmer im Gastgewerbe verzeichneten zwischen 2007 und 2010 den stärksten Lohnanstieg (+7,4%) auf durchschnittlich 1.522 Euro im Monat. Sogenannte angelernte Arbeitnehmer verzeichneten ein Gehaltsplus von 1,7 Prozent auf durchschnittlich 1.591 Euro. Fachkräfte verdienen nun mit 1.863 Euro rund 2,5 Prozent mehr.
    Herausgehobene Fachkräfte im Gastgewerbe bekommen monatlich rund 2.688 Euro, das sind vier Prozent mehr als noch vor Jahren. Arbeitnehmer in leitender Stellung werden mit 4.176 Euro (+4,6%) honoriert.
    Der Gehaltszuwachs fiel der Übersicht in der „Bild“ zufolge realtiv üppig aus. Stärkere Lohnsteigerungen gab es nur bei Banken, im Baugewerbe oder Krankenhäusern.
    Die Betriebe im Gastgewerbe haben zunehmend mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen. Vergleichsweise geringe Bezahlung, Schichtarbeit und fordernde Arbeitszeiten schrecken immer wieder ab. „Hotelier TV“ berichtete im Messe-Fernsehen von der Intergastra Stuttgart aktuell zum Branchenproblem.

  • Strategische Allianz in der deutschen Reiseindustrie: Kooperationsabkommen zwischen Verband Internet Reisevertriebe und Travel Industry Club – Gegenseitiger Support bei Branchenaktivitäten

    (Frankfurt/Main, 17. Februar 2012) Weitreichende Kooperation in der deutschen Reiseindustrie. Der 1 und der 1 werden künftig eng zusammenarbeiten und sich bei ihren renommierten Branchenveranstaltungen gegenseitig unterstützen.
    Neben einem regelmäßigen Informationsaustausch sichert der VIR dem Travel Industry Club unter anderem bei verschiedenen Veranstaltungsformaten wie zum Beispiel dem “Travel Industry Manager” im Bereich Travel Technology seinen Support zu. Im Gegenzug wird sich der Travel Industry Club unter anderem als Partner am VIR-Innovationswettbewerb “Sprungbrett” beteiligen.
    Michael Buller, Vorstand des VIR: “Der Travel Industry Club hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe in der deutschen Reiseindustrie entwickelt. Er versteht es, seinen Mitgliedern eine bedeutende Netzwerkplattform mit einer Vielzahl an interessanten Veranstaltungen zu bieten. Wir freuen uns sehr, durch die engere Kooperation mit dem TIC der Branche neue gemeinsame Impulse zu verleihen.”
    Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: “Durch die Zusammenarbeit sichert sich der Travel Industry Club für seine Veranstaltungen und die Ausschreibungen zum “Travel Industry Manager” sowie der “Award Night” zur ITB Berlin eine weithin anerkannte Branchenkompetenz im Segment Travel Technology und E-Commerce.”
    Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) ist der Interessenverband der touristischen Internetwirtschaft. Zu seinen Mitgliedern gehören mit ebookers.de, Expedia.de, HolidayCheck, JT Touristik, lastminute.de, opodo.de und weg.de sieben der größten Online-Reiseunternehmen in Deutschland, die zusammen rund zwei Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. Alle VIR-Mitgliedsunternehmen lassen sich und ihre Dienstleistungen TÜV-zertifizieren und nehmen damit eine Vorbildfunktion für die gesamte Reisebranche ein.

  • Mittelstand fordert verantwortungsvolle Umsetzung von Basel III

    (Berlin, 15. Februar 2012) Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand begrüßt, dass der vom EU-Parlamentsberichterstatter Othmar Karas veröffentlichte Bericht zur Umsetzung von Basel III in europäisches Recht bereits wichtige Elemente enthält, um die Finanzierung des Mittelstandes trotz verschärfter Regulierung sicherzustellen. Insbesondere bei den Übergangsfristen zu höheren Eigenkapitalquoten der Banken sowie bei dem verfolgten Ansatz der Maximalharmonisierung fordern die in der Arbeits-gemeinschaft Mittelstand kooperierenden neun Verbände jedoch über die Berichtsempfehlungen hinausgehende Korrekturen.
    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union sind sich einig, dass die in vielen Ländern der Währungsunion vorhandene Kreditklemme eingedämmt werden muss. Der sich aus den Vorschlägen der Kommission zur generellen Erhöhung der Eigenkapitalausstattung der Banken ergebende Anstieg der Eigenkapitalunterlegung für Mittelstandskredite wäre aber Konjunkturgift und entbehrt jeglicher ökonomischer Rechtfertigung.
    Die nun im EU-Parlament vorgeschlagene Absenkung der Risikogewichte für KMU-Kredite durch einen Skalierungsfaktor ist der richtige Weg, da er die höhere Kapitalbelastung für Mittelstandskredite neutralisiert. Ein solcher Faktor würde das Risikomaß von Basel III und das tatsächliche Ausfallrisiko von Mittelstandskrediten in ein besseres Verhältnis zueinander bringen. Erste Studien zeigen, dass eine solche Absenkung angemessen ist. Im Ergebnis würden sich die Kreditkonditionen an mittelständische Betriebe zumindest nicht alleine auf Grund steigender Eigenkapitalunterlegung verschlechtern.
    Der im Bericht geforderte Weg einer weitgehenden Übernahme von Basel III in europäisches Recht erscheint gleichwohl nicht angemessen. Vielmehr sollte eine differenzierte Umsetzung von Basel III erfolgen, die sowohl Geschäftsmodell und Risikoneigung der Institute als auch die Belange der Kredit nehmenden Wirtschaft angemessen berücksichtigt. Dies kommt bislang zu wenig zum Ausdruck. Positiv sehen die in der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand zusammengeschlossenen Verbände den neu vom Berichterstatter aufgegriffenen Vorschlag zur Überprüfung von Wettbewerbsverzerrungen bei einer nicht zeitgleichen Einführung von Basel III in Europa und den USA.
    Unbedingt geändert werden müssen die im Bericht vorgeschlagenen, unangemessen kurzen Übergangsfristen für Basel III. Die europäischen Kreditinstitute müssten ansonsten bereits 2013 die neuen Eigenkapital-Mindeststandards erfüllen – mit gravierenden negativen Konsequenzen für die Mittelstandsfinanzierung. Angesichts der schwierigen Refinanzierungs-situation könnten Kreditinstitute gezwungen sein, die erhöhten Anforderungen in kurzer Frist über Bilanzkürzungen zu erfüllen. Dies wiederum wäre mit einer deutlichen Einschränkung der Kreditvergabe an den Mittelstand verbunden. Um solche Effekte zu vermeiden, sieht das Basel III-Rahmenwerk aus gutem Grund ein phasenweises In-Kraft-Treten vor.
    Weiterführende Informationen: www.arbeitsgemeinschaft-mittelstand.de