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  • holidaycheck.de: Fälschungen bei Hotelbewertungen werden gekennzeichnet

    (Bottighofen/Schweiz, 16. November 2011) Fakes werden endlich angeprangert: Das Burda-Bewertungsportal 1 will ab sofort Hotels kennzeichnen, für die „gefälschte Bewertungen abgegeben wurden, oder bei denen der dringende Verdacht besteht, dass dies geschehen ist.“ Dies teilte das Unternehmen mit. Man gehen in der Kommunikation bei gefälschten Hotelbewertungen neue Wege.
    Damit wolle man die „konsequente Linie in der Qualitätskontrolle von Hotelbewertungen öffentlich und für den User ersichtlich“, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein Stab von 60 Mitarbeitern kümmert sich um die Authentizitätsprüfung von Bewertungen. „Dabei fällt eine geringe Zahl von Hotels auf, bei denen der Versuch unternommen wird, auf Bewertung und Weiterempfehlung Einfluss zu nehmen und zu verfälschen“, teilte holidaycheck.de mit. Bislang setzte man in solchen Fällen auf „Aufklärung und persönliche Kommunikation“.
    Im Interesse der Kunden werden nun jedoch auffällig gewordene Hotels mit den Stempeln “Vorsicht Manipulationsverdacht“ oder „Achtung Manipulation“ öffentlich für den User dargestellt. Ziel ist es, Nutzer möglichst umfassend zu informieren und zu verhindern, dass sie getäuscht werden.
    Unterstützt wird dies von einer Reihe weiterer Maßnahmen: Mit der Aktion „Gemeinsam gegen Fälscher“ werden Nutzer von holidaycheck.de aufgefordert Bewertungen zu melden, die vermeintlich geeignet sind User zu täuschen. Diese sollen dann vom einem besonders geschulten Team auf Echtheit geprüft werden. Zudem behalte man sich rechtliche Schritte gegen Manipulierer vor, wird mitgeteilt. So habe holidaycheck.de in Köln Anzeige gegen einen Fälscher erstattet, der seine Dienste zur Manipulation von Bewertungen angeboten haben soll. Über eine straferechtliche Verfolgung entscheide nun die Staatsanwaltschaft. „Wir setzen ein deutliches Signal gegen unlautere Methoden und ein Bekenntnis echte, authentische Bewertungen zu liefern“, sagte Qualitätsleiter Tobias Hammer.
    Damit entgegnet man bei holidaycheck.de den zahlreichen Vorwürfen, dass Hotelbewertungen zu leicht zu manipulieren oder gar zu fälschen seien. Etliche TV-Reportage und ein Insiderbericht im Herbst vergangenen Jahres in der Onlineausgabe von “Top hotel” (1) hatten die Mißstände aufgezeigt.

  • Hotline für Gastronomie und Hotellerie

    3 Top-Experten in Hotline: Alles zu BWL, Steuern und Arbeitsrecht im Gastgewerbe – Nur heute, 10-12h – Tel. 0711/2133-350
    Große Telefon-Aktion von ETL ADHOGA und AHGZ
    Mehr: www.ETL-ADHOGA.de

  • Gault Millau Deutschland 2012: „Koch des Jahres“ ist Andree Köthe vom Nürnberger „Essigbrätlein“

    (München, 15. November 2011) Überraschungserfolg: Zum „Koch des Jahres“ kürte der Gault Millau 2012 den „Pionier der deutschen Gewürz- und derzeit so modischen Gemüseküche“: Andree Köthe vom Nürnberger „Essigbrätlein“.
     
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    Außerdem vergibt der „Reiseführer für Genießer“ die weiteren Titel:
    • „Sommelier des Jahres“: Magdalena Brandstätter vom Waldhotel Sonnora in Dreis bei Wittlich
    • „Restaurateur des Jahres“: Konrad Winzer vom „Drei König! in Lörrach, ein Bildhauer, der aus Freude an unverkünstelter Küche ein Edelgasthaus finanzierte
    • „Pâtissier des Jahres“: Oliver Näve vom Restaurant „Français“ in Frankfurt/Main
    • „Kochschule des Jahres“: Stefan Hermann vom „Bean & Beluga“ in Dresden
    • „Barkeeper des Jahres“: Franz Höckner vom Hotel Adlon Berlin
    • „Winzer des Jahres 2012“: Matthias Müller

    Details zum Gault Millau Deutschland 2012
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    AHGZ Hotline: Alles über Betriebswirtschaft, Steuern und Arbeitsrecht
    Experten von ETL ADHOGA beantworten alle Fragen im Gastgewerbe am 15. November von 10 bis 12 Uhr – Hotline: 0711 – 2133-350
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    „Koch des Jahres“ Andree Köthe
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    Er kochte „schon vor 10 Jahren sein Gemüse aus der Neben- in die Hauptrolle und bot Fleisch wie Fisch als Beilage dar. Und bewies dabei eine unglaublich sichere Hand im Umgang mit der Würze, die hier so vielfältig, so ungewohnt, so fordernd und auch so  provozierend wirkt wie in kaum einem anderen deutschen Restaurant“. Seine „intellektuelle, aber unprätentiöse Küche“ bietet nur ein maximal siebengängiges Menü, das man mit Nachdenken über Geschmack oder Schmecken mit Verstand überschreiben könnte. Hauchdünne, kurz al dente blanchierte Scheibchen und würzig-knackige Blattstiele vom Radieschen gibt es als zungestreichelnden Balsam zur Seeforelle, Blumenkohl als feine Creme und in hauchdünnen, rohen Scheiben zu glasig angegartem  Wildsaibling.
    Auch ein Augenschmaus sind die in einem Dreieck aus grober Meerrettichcreme stehenden Scheiben von säuerlich marinierter Roter Bete, denen Schnittlauchröllchen grüne und Kirschblüten-Crunchy duftige Noten verleihen. Reiner Schnittlauchsaft führt die  Kombination von Aprikose und Reh zur Geschmacksexplosion auf der Zunge, feinherbe Rucolasauce kontrastiert Rahmeis mit Himbeeren.“
    Für diese „in die in Sphären absoluter puristischer Aromatik vorstoßende Küche“ erhielt der völlig uneitle Nordhesse, der keine großen Lehrmeister und keine Hobbys hat, weder luxuriöse Produkte noch modische Effekte verwendet, 18 von 20 möglichen Punkten. Eine höhere Bewertung als Köthe haben in dem nach dem französischen Schulnotensystem urteilenden Guide nur zwölf deutsche Köche.

  • Aldiana: Jürgen Marbach steigt ein

    (Oberursel/Taunus, 15. November 2011) Jetzt mit drei Gesellschaftern: Mit sofortiger Wirkung übernimmt Jürgen Marbach 26,1 Prozent der Anteile am Club-Anbieter 1 (zehn Anlagen). Der ehemalige Geschäftsführer unter anderem von Tjaereborg, Derpart-Reisevertrieb, dem Vertrieb der Rewe Touristik sowie LTU kauft die Anteile von der spanischen Grupo Santana Cazorla.
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    „Unser Aldiana Engagement macht mir und meiner Familie große Freude. Dass wir jetzt mit dem ausgezeichneten Geschäftsmann und Touristik-Kenner Jürgen Marbach sowie mit Thomas Cook noch breiter aufgestellt sind, ist genau die richtige Basis für die Zukunft“, kommentierte Santiago Santana Cazorla, CEO der Grupo Santana Cazorla.
    Jürgen Marbach freut sich ebenfalls auf die neue Herausforderung: „Aldiana ist ein exzellentes und qualitativ hochwertiges Premium-Produkt und hat aufgrund seiner hohen Innovationskraft sicher eine große Zukunft in der deutschen und internationalen Touristikbranche.“
    Auch Dr. Kristin Neumann, CFO der Thomas Cook AG, sieht die neue Gesellschafter-Struktur sehr positiv: „Wir begrüßen Jürgen Marbach im Kreis der Gesellschafter. Durch sein Engagement wird die Kapitalbasis des Unternehmens gestärkt und Aldiana kann sich weiterhin erfolgreich entwickeln.”
    Jürgen Marbach ist dem Unternehmen bereits verbunden. Im August 2011 hatte er den Aldiana Hochkönig erworben und mit Aldiana einen langjährigen Pachtvertrag geschlossen.
    Aldiana startet mit einer weiterhin positiven Buchungsentwicklung in die Sommersaison 2012: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum liegt der Buchungszuwachs für den Winter 2011/12 derzeit bei zwölf Prozent. Für den Sommer 2012 rechnet Aldiana Geschäftsführer Peter Wennel mit einem Buchungsplus von sieben Prozent.

  • Nachhaltiger Tourismus: Kriterien nehmen Form an – Überblick über Zertifikate und Siegel

    (Berlin/Rösrath-Hoffnungsthal, 15. November 2011) Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Touristik längst angekommen. Bei Reisenden steigt das Bewusstsein, dass billig nicht immer gut ist und dies sowohl Umwelt als auch den Einheimischen der Reiseländer schaden kann. Bislang war es für Urlauber jedoch schwierig, den Überblick zu behalten, was die Zertifizierungen und Prüfsiegel für Ökoreisen anging. Reisende definieren zudem sehr unterschiedlich, was nachhaltiges Reisen für sie bedeutet. Spezielle Reiseportale und Verbände helfen nun weiter.
    1Für deutsche Reiseanbieter gibt es größere Verbände wie das “1” oder Siegel wie CSR-Tourism-Certified, die mit strengen Kriterien die Nachhaltigkeit ihrer Mitglieder überwachen. Angehende Urlauber, die sich nicht selbst durch den Kriterienwald kämpfen und aus einem möglichst großen Pool von Reisen und Unterkünften wählen wollen, können auf Portale wie 1 oder viab1 zurückgreifen.
    Dass es bislang noch kein einheitliches Bio-Siegel wie zum Beispiel in der Lebensmittelbranche gibt, wird derzeit damit begründet, dass die Anforderungen regional stark variieren und die Kriterien der einzelnen Siegel entsprechend angepasst sind. „Ein Öko-Hotel in der Uckermark achtet vor allem auf den Klimaschutz, die Ecolodge in Ecuador dagegen eher auf faire Gehälter und die Bewahrung des Regenwalds“, erklärte Jochen Zimmermann, Geschäftsführer von traverdo.de, gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.
    „Zwar werden gerade globale Kriterien für nachhaltiges Reisen entwickelt, jedoch ist es bis zur konkreten Umsetzung noch ein weiter Weg.“ Der Tourist ist hiermit natürlich noch nicht aus der Pflicht genommen, denn es gibt eine Reihe von Maßnahmen, mit denen er seine Reise selbst nachhaltiger gestalten kann. Umweltfreundliches und kulturangepasstes Verhalten steht dabei ganz oben auf der Liste. Darüber hinaus können Flugreisende die von ihnen verursachten Klimagase bei Organisationen wie 1 oder 1 ausgleichen.
    Allerdings gilt grundsätzlich die Formel: Reduzieren vor Kompensieren. „Sanfter Tourismus muss nicht Allgäu statt Amazonas oder Buxtehude statt Bali bedeuten. Doch bereits wegen der Umweltbelastung durch den Flugverkehr sollte man sich bei der Urlaubsplanung fragen, ob es ein ebenso attraktives Ziel nicht auch in Europa gibt und ob die Bahn für die Fahrt dorthin infrage kommt”, geben die Betreiber von 1 zu bedenken.
    Wenn dann doch die Erkundung eines Fernziels auf dem Plan steht, gilt es eines zu beachten: “Vor allem sollte auf nur wenig Tage andauernde Fernurlaube verzichtet werden”, rät Sabine Minninger, Beraterin der Organisation 1. (Caroline Bartz/Pressetext)

  • Hotelmarkt Hamburg: Bettensteuer unvermeidbar – Zwist im Dehoga-Landesverband

    (Hamburg, 14. November 2011) Neuer Vorstoß ausgerechnet aus der Opposition: In Hamburg zeichnet sich eine neue staatliche Zwangsabgabe ab – nach dem Willen der CDU-Fraktion in der Bürgerschaft sollen mit der Bettensteuer zwei Euro auf jede Übernachtung erhoben werden, die zweckgebunden in die Kulturförderung fließen sollen. Damit wird deutlich, dass die Matratzen-Maut in Hamburg unabwendbar ist. Eine Einigung der Hoteliers untereinander auf eine freiwillige Abgabe war nicht umsetzbar.
    Mit der unerfreulichen Entwicklung einher geht handfester Streit unter Hamburger Hoteliers und der Führung des Dehoga-Landesverbandes. Die Vorwürfe an Präsidentin Rose Pauly und Geschäftsführer Gregor Maihöfer wiegen schwer: „Lustreisen“ auf Kosten des Branchenverbandes, Geldverschwendung, Intransparenz, mangelnde Branchenkenntnisse. Bei der heutigen Mitgliederversammlung wird über eine Sonderprüfung abgestimmt, die nach Willen der Hotel-Fachgruppe des Dehoga Hamburg alle Bücher und Unterlagen betreffen soll. Der unglücklich in der Öffentlichkeit ausgetragene Zwist – die Berichterstattung der regionalen Medien nimmt zu – gipfelte jüngst in der abstrus wirkenden Nachricht, dass Dehoga-Leiter Maihöfer, der nebenbei als Rechtsanwalt bei Strafverfahren mitwirkt, sein Büro nach Abhör-Wanzen durchsuchen ließ. Zudem sei ein Ordner aus der Buchhaltung „verschwunden“, berichtete das „Hamburger Abendblatt“. Es sei Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet worden.

  • Rekordquoten zum "Kocharena Spezial" bei VOX

    (Köln, 14. November 2011) Die erste “Kocharena”, bei der die Fachjury anlässlich des RTL-Spendenmarathons die Fronten gewechselt hat, erreichte am gestrigen Sonntagabend sehr starke 10,1 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern (14 bis 49 Jahre)*.

    Alles zur VOX Promi Kocharena Spezial „verkehrt herum“ – Jetzt kocht die Jury:
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    Durchschnittlich verfolgten 2,49 MillionenZuschauer ab 3 Jahre* die Kochshow, bei der die VOX-Küchenchefs Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska gegen die erstmals kochende Jury Katja Burghardt (Chefredakteurin „Vital“), Reiner Calmund (Manager und Genießer) und Heinz Horrmann (Gastrokritiker) antrat. Damit erzielte das “Kocharena Spezial” nach Marktanteilen bei den 14- bis 49-Jährigen sowie beim Gesamtpublikum ab drei Jahre einen Rekordwert auf dem “Promi Kocharena”-Sendeplatz am Sonntagabend bei VOX.
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    Erstmals in der Geschichte der “Kocharena” mussten die Fachjuroren nicht wie üblich mit messerscharfer Kritik, sondern mit ihren Kochkünsten glänzen. Und diese wurden knallhart bewertet – von der Vertretungs-Jury bestehend aus Sterneköchin Léa Linster, TV-Sternekoch Johann Lafer und TV-Jurorin Motsi Mabuse. Auch bei den 20-59-Jährigen kam das “Kocharena Spezial” sehr gut an: Sehr gute 9,0 Prozent* verfolgten die Kochshow. Damit lag der Tagesmarktanteil von VOX bei erfolgreichen 8,0 Prozent (14-49)*.
    Weiter geht es mit der nächsten “Promi Kocharena” bei VOX am Sonntag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr. Dann versuchen “Queensberry”-Bandmitglied Leo Bartsch, Moderator Ralph Morgenstern, Bandleader Helmut Zerlett, Choreograf Detlef D! Soost und Entertainerin Désirée Nick ihr Glück am Herd gegen Starkoch Kolja Kleeberg.
    *Basis: BRD gesamt / Fernsehpanel bis 2000 (D), ab 2001 (D+EU) / Quelle: AGF / GfK pc#tv / DAP TV Scope / RTL Medienforschung / vorläufig gewichtet / Stand: 14.11.2011

  • Accor Azubi Award 2011 für Susann Klöden, Stefan Kutscher und Cemal Tekin

    (Hamburg, 12. November 2011) Die Besten der Besten: Beim 1 Azubi Award 2011 traten die Top-Absolventen von Fachlehren in Deutschlands größter Hotelgruppe an. Siegerin bei den Restaurantfachleuten ist Susann Klöden (Pullman Köln). Bester unter den Hotelfachmännern ist Stefan Kutscher (Novotel Düsseldorf-Neuss Am Rosengarten). Top unter den Köchen ist Cemal Tekin (Mercure Hotel Frankfurt Airport Neu-Isenburg).
    Die Endausscheidung des jährlichen Wettbewerbs unter den Auszubildenden am Ende ihrer Lehre fand im Mercure Hotel Hamburg City statt. Die Gala zur Preisverleihung im schwimmenden Event- und Tagungszentrum „Kai 10“ wurde mit launiges Reden, Interviews und einer höchst humoristischen Bilderschau von den Prüfungstagen durchgeführt – 1 fasst die besten Szenen in einem Filnmbericht zusammen.

  • AICR Wettbewerb: Rezeptionistin des Jahres 2011 ist Katharina Burkart

    (Köln, 12. November 2011) Große Ehrung: Katharina Burkart (26) aus dem Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg ist Siegerin beim Wettbewerb „Receptionist of the Year“. Die 1 prüfte im Excelsior Hotel Ernst Köln hochmotivierte und sehr aufgeregte Kandidaten zu fachlichen Themen aus den Bereichen Front Office, Reservierung und Revenue Management. Der Wettbewerb wird in englischer Sprache durchgeführt, welche sich neben der normalen „Prüfungsangst“ als eine weitere Herausforderung darstellte.
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    Die glückliche Gewinnerin vertritt die AICR Deutschland beim Internationalen Wettbewerb im Januar 2012 in Prag. Während des internationalen Wettstreits um die „David Campbell Trophy“ treten die besten Rezeptionisten aus allen AICR Sektionen weltweit an.
    AICR steht für „Amicale internationale des sous-directeurs et chefs de réception des grands hotels“ und ist die freundschaftliche Vereinigung aller Empfangschefs und stellvertretender Direktoren im Logisbereich. Gegründet wurde die Vereinigung 1964 in Frankreich. Die AICR Deutschland wurde 1974 ins Leben gerufen. Die AICR ist in 12 Ländern vertreten und expandiert ständig.
    1Sinn und Zweck der AICR ist es, die Zusammenarbeit der Empfangschefs und stellvertretenden Direktoren regional, national und international zu fördern. Durch den gemeinsamen Gedankenaustausch bei Treffen auf nationaler und internationaler Ebene werden die Beziehungen zwischen den verschiedenen Hotels gestärkt, um dadurch den Hotelgästen einen immer besseren Service bieten zu können. Als weiteres Ziel verfolgen die AICR Sektionen die Förderung junger motivierter Mitarbeiter im Front Office Bereich. Zu diesem Zweck findet jedes Jahr der Wettbewerb „Receptionist of the Year“ um die „David Campbell Trophy“ statt. Die Gewinner der nationalen Wettbewerbe nehmen am großen Finale der AICR International teil, bei denen die Besten aus allen Mitgliedsländern ihre Professionalität unter Beweis stellen können.

  • Kameha Hotels: Zweites Hotel auf Mallorca wird noch vor der Eröffnung zum „Leading“

    (Zürich, 12. November 2011) 1’s neuer Coup: Noch vor der Eröffnung darf das Kameha Bay Portals, ein 63-Zimmer-Boutiqueresort der Spitzenklasse, den Titel „Leading Hotel of the World“ tragen. Dies hatte „CKR“ bereits im Interview mit HOTELIER TV erwähnt und nun offiziell verkündet. Die Eröffnung des von Marcel Wanders gestylten „Lieblingsplatzes“ an der Südküste der Sonneninsel, fußläufig zum noblen Yachthaven Puerto Portals, ist für Frühjahr 2012 vorgesehen.
    „Es ist ein großer Vertrauensbeweis, den Leading Hotels of the World uns entgegenbringt. Ich freue mich sehr, dass unser außergewöhnliches Resort & Health Spa Konzept des Kameha Bay Portals sowie der herzliche Kameha Service, den wir unseren Gästen bereits seit zwei Jahren im Kameha Grand Bonn bieten, die strengen Aufnahmekriterien erfüllen. Auch das Kameha Grand Bonn wurde bereits vor Eröffnung in die exklusive Hotelvereinigung aufgenommen“, so Rath, Gründer & CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Management (LH&E, Zürich), die die Kameha Hotels betreibt.
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    Nur wenige Gehminuten vom luxuriösen Yachthafen Puerto Portals entfernt und mit eigenem Sandstrand entsteht mit dem Kameha Bay Portals, neben dem Life&Style Hotel Kameha Grand Bonn, das zweite Hotelprojekt der LH&E unter der Kameha-Flagge. Die kunstvolle und inspirierende Architektur von Tec-Architecture trifft auf das außergewöhnliche Innendesign von Marcel Wanders. Besonders wichtig bei der Gestaltung sind für Sebastian Knorr, CEO des Architekturbüros Tec-Architecture, das Zusammenspiel von Hotel und Natur sowie höchste Ansprüche an ökologische Nachhaltigkeit und die Energieeffizienz des Projektes. Deshalb entsteht mit dem Kameha Bay Portals ein „Green Building“, das sich mit dem eigenen Sandstrand und dem Zugang zu einer kleinen Bucht perfekt in die Natur einfügt. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 50 Millionen Euro.
     
    Gemäß der Kameha Philosophie, Gästewünsche zu antizipieren und auf unterschiedlichste Gästewünsche einzugehen, wird sich das Kameha Bay Portals immer wieder wandeln – wie ein Chameleon. Nach dem Motto „Changing Seasons“ passt sich das Designkonzept von Marcel Wanders den Jahreszeiten an: im Sommer überwiegen leichte Stoffe und helle Farben, während im Winter warme Farben zum „Cocoonen“ einladen.
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    Stephan Wagner, Spa Director der Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG, entwickelt derzeit gemeinsam mit renommierten Experten das Konzept für den rund 650 Quadratmeter großen Innen- und 600 Quadratmeter großen Außen Spa sowie die Beach Aktivitäten auf 1000 Quadratmeter. Luxuriöse Beauty Treatments sind ebenso geplant wie ganzheitliche Health Spa Konzepte, die insbesondere in den Wintermonaten Anwendung finden. Holistische Programme (Yoga, Tai Chi etc.) sind sowohl im Resort als auch als „Spa Cruising“ auf dem Meer geplant. Paradiesische Möglichkeiten bieten sich für alle Wassersportbegeisterten direkt am Hotel mit Zugang zur idyllischen Bucht. Das Angebot wird vielfältig und beinhaltet individuelles Training und Coaching.
     
    Der besondere Clou des Designhotels ist zweifellos der außergewöhnliche Poolbereich mit dem 20 Meter hohen Wasserfall, der an der Fassade entlang fließt und im Pool mündet. Auch eine Vielzahl an Terrassen und die traumhafte Gartenlandschaft mit dem fantastischen Licht-Spektakel des von asiatischen Zen-Gärten inspirierten Lotus-Teichs verzaubern die Gäste. Verwöhnung pur im Lieblingsplatz auf Mallorca versprechen auch die höchsten kulinarischen Genüsse der Gastronomie.