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  • Kempinski: David Sparrow neuer Vice President Sales

    (Genf/Berlin, 02. November 2011) Mit David Sparrow hat 1 jetzt einen sehr erfahrenen Sales-Manager an Bord geholt. Der gebürtige Brite verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen verantwortlichen Verkaufspositionen und kommt von Jumeirah Hotels & Resorts zur ältesten Luxus-Hotelgruppe Europas nach Genf. Als Vice President Sales verantwortet Sparrow ab sofort den gesamten Global-Sales-Bereich von Kempinski Hotels inklusive der regionalen Verkaufsbüros sowie den Bereich Messen und Roadshows.
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    Sein Ziel ist es, die Verkaufsaktivitäten weiter zu forcieren und die einzelnen Hotels der Gruppe dabei zu unterstützen, den Marktanteil in den jeweiligen Regionen zu steigern. Darüber hinaus vertritt der 49-Jährige die Interessen von Kempinski bei allen Sales-Aktivitäten der weltweiten Verkaufsbüros der Global Hotel Alliance (GHA). Als Vice President Sales berichtet er direkt an Duncan o’Rourke, Vorstand Operations von Kempinski Hotels.
    Seine Sales-Karriere startete David Sparrow 1985 zunächst als Trainee und später als Regional Sales Manager bei Crest Hotels, nachdem er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Oxford Brookes Universität beendet hatte. Im Anschluß daran, von 1990 bis 2005, sammelte er bei Hyatt Hotels & Resorts umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Positionen als Verkaufsverantwortlicher, zuletzt als Director of Global Sales – UK, Irland und Südeuropa. Danach wechselte er als Director of International Sales zu Jumeirah Hotels & Resorts, wo er die Global-Sales-Struktur aufbaute und den Bereich führte. Bis zu seinem Wechsel zu Kempinski Hotels war David Sparrow dann Director of Sales and Marketing – Europe bei Jumeirah und damit auch für die Global-Sales-Büros in Frankfurt, London, Paris und Moskau zuständig.

  • Mövenpick Hotels & Resorts: 45 „Mitarbeiter des Jahres“ auf unvergesslicher Schweiz-Tour

    (Zürich, 02. November 2011) Belohnung ist eine Tour durch die Schweiz: Mövenpick Hotels lädt jedes Jahr seine „Mitarbeiter des Jahres“ ein – diesmal 45 Kolleginen und Kollegen aus aller Welt zu einer viertägigen Tour durch das Heimatland der Hotelkette.
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    „Wir wollen unseren Mitarbeitern mit einer solch außergewöhnlichen Reise zeigen, wie sehr wir sie und ihren Beitrag zu unserem Unternehmen schätzen“, sagt Jean Gabriel Pérès, President und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts. „Das, was die Gastfreundschaft von Mövenpick Hotels & Resorts so authentisch und herzlich macht, sind unsere Mitarbeiter – Menschen, die nicht nur ihre Pflicht tun, sondern denen es ein Anliegen ist, den Aufenthalt für den Gast unvergesslich zu machen.“
    Das Ziel der Reise war es, die Kultur und Lebensart des Heimatlandes des Hotelunternehmens näherzubringen und damit all das, was die wichtigsten Werte von Mövenpick Hotels & Resorts ausmacht: Qualität, Zuverlässigkeit, Sorgfalt – verbunden mit einer persönlichen Note. „Ein Mitarbeiter des Jahres ist jemand, der für diese Werte steht, sie zu hundert Prozent lebt und für andere weit über das Normalmaß einsetzt“, erklärt Pérès das Auswahl-Kriterium.
    Die geehrten Mitarbeiter haben mittlerweile eine eigene Gruppe bei Facebook gestartet, um in Kontakt zu bleiben. „Es macht mich sehr glücklich, dass meine Arbeit auf solche Art gewürdigt wird. Ich bin sicher, dass es auch andere Mitarbeiter beflügeln wird“, sagte Mohammed Elayan, Chef der Patisserie im Mövenpick Hotel Ramallah. „Diese unvergessliche Reise hat mich auf viele neue Ideen gebracht, die ich gleich nach meiner Rückkehr umsetzen werde.“
    Doto aus Tansania, Guest Service Agent im Mövenpick Hotel Dar es Salaam, schwärmt: „Es war eine Erfahrung fürs Leben, die Schweiz zu besuchen und die Lebensart von Mövenpick Hotels & Resorts zu erleben und zu genießen.“
    Auf ihrer Tour besuchten die 45 „Mitarbeiter des Jahres 2011“ den Hauptsitz von Mövenpick Hotels & Resorts in Glattbrugg (Zürich), lernten die Limmatstadt bei einer Stadttour kennen, sie gingen in Museen, schipperten über kristallklare Seen, probierten ihr Talent an traditionellen Schweizer Instrumenten aus und ließen sich von der Schönheit der Alpen überwältigen, etwa auf dem 3238-Meter hohen Berg Titlis in der Zentralschweiz. Einige Teilnehmer sahen zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee – was für ein Erlebnis!
    Auch genossen die Gäste Leckereien, für die die Schweiz berühmt ist: So unternahmen sie eine Tour durch die Schaukäserei „La Maison du Gruyère“, ließen sich ein Fondue in einem Chalet schmecken, besuchten eine Schweizer Kellerei und erlebten die Herstellung der Schweizer Schokolade. Bei der Gelegenheit deckten sich die „Mitarbeiter des Jahres“ mit der köstlichen Süßigkeit ein, als Mitbringsel für Familie, Freunde und Kollegen.
    Am Ende der Reise luden die Gastgeber zu einer Gala, zu der viele der Mitarbeiter in den Nationaltrachten ihrer Heimatländer erschienen: Indien, Indonesien, Thailand, den Philippinen, Jordanien, Palästina, dem Libanon, Ägypten, Tunesien, Marokko, Tansania, Mauritius, Pakistan, Bangladesh, Sri Lanka und Nepal.

  • Gastronomie – Lebensmittelüberwachung 2010: Mangelnde Hygiene wird am häufigsten beanstandet

    (Berlin, 01. November 2011) Mängel in der Betriebshygiene und im Hygienemanagement sind nach wie vor die Hauptursache für Beanstandungen. Das zeigen die Zahlen der amtlichen Lebensmittelüberwachung für das Jahr 2010, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin präsentierte. Insgesamt liegt die Zahl der Beanstandungen aber weiterhin konstant auf einem niedrigen Niveau. Vor allem in  der getränkegeprägten Gastronomie gibt es am häufigsten Beanstandungen.
    2010 haben die Kontrolleure der amtlichen Lebensmittelüberwachung in den Bundesländern risikoorientiert 921.000 Inspektionen in rund 538.000 deutschen Betrieben durchgeführt und 408.000 Proben untersucht. Bei etwa 26 Prozent (rund 139.000 Betrieben) stellten die Kontrolleure Verstöße fest und leiteten entsprechende Maßnahmen ein.
    Fehler in der Betriebshygiene und Mängel im Hygienemanagement bleiben dabei das größte Problem, machte Dr. Helmut Tschiersky-Schöneburg, Präsident desBVL, deutlich. Das zeigen sowohl die Zahlen der amtlichen Lebensmittelüberwachung als auch die Sonderprogramme im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsplans.
    So sprachen die Überwachungsbehörden die meisten Beanstandungen – wie auch schon in den Vorjahren – wegen der allgemeinen Betriebshygiene aus, gefolgt von Mängeln im Hygienemanagement der Betriebe sowie bei der Kennzeichnung und Aufmachung der Lebensmittel. Von den rund 408.000 untersuchten Proben wurden etwa 55.000 Proben (13,5%) beanstandet. Ursachen für die Beanstandungen waren Kennzeichnungsmängel (50%), die mikrobiologische Beschaffenheit (19%) und Mängel in der Zusammensetzung der Erzeugnisse (12%).
    Der stellvertretende Vorsitzende der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) aus dem Verbraucherschutzministerium Brandenburg, Bernhard Remde, wies darauf hin, dass die Vollzugsbehörden der Länder dem Problem der mangelnden Betriebshygiene große Aufmerksamkeit widmen: Das betrifft vor allem eine häufigere Kontrolle dieser Betriebe im Rahmen der Risikoorientierung sowie eine konsequente Durchsetzung ordnungsrechtlicher Maßnahmen. Einen positiven Effekt erwarte ich auch von der geplanten Veröffentlichung der Kontrollergebnisse. Ein Instrument, mit dem die Länder Hygiene- und anderen Problemen in einzelnen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft auf die Spur kommen, ist der Bundesweite Überwachungsplan.
    Bundesweiter Überwachungsplan
    So wurde im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsplans (BÜp) 2010 der Hygienestatus gegarter Hackfleischerzeugnisse in Fertigpackungen aus dem Einzelhandel untersucht. Bei Probeneingang wiesen zwei Prozent der sensorisch unauffälligen Proben Gesamtkeimgehalte von mehr als 107 KbE/g (Kolonien bildende Einheiten pro Gramm) auf; kurz vor Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums waren es zehn Prozent. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Lagerfähigkeit derartiger Produkte teilweise falsch eingeschätzt wird. In 1,6 Prozent der untersuchten Proben war Listeria monocytogenes in Keimzahlen von mehr als 100 KbE/g nachweisbar. Dieser Erreger ist für empfindliche Personengruppen, z.B. schwangere Frauen oder immungeschwächte Menschen, ein Gesundheitsrisiko.
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    Hygienemängel in 27% der getränkegepägten Gastronomie
    Des Weiteren wurden 2.104 Getränkeschankanlagen und Getränkelagerräume überprüft. Hygienemängel in den Getränkelagern sowie bei den Schanktischen bzw.den Zapfstellen wurden in 16,3 Prozent der kontrollierten Gaststätten mit Vollküche und in 27,1 Prozent der kontrollierten Schankwirtschaften ohne Vollküche festgestellt. Die Einhaltung der Reinigungsintervalle und die allgemeine Reinigung und Desinfektion wurden in 13,4 Prozent der Gaststätten mit Vollküche und in 19,4 Prozent der Schankwirtschaften ohne Vollküche bemängelt. Diese Ergebnisse zeigen, dass insbesondere in reinen Schankwirtschaften das Hygienebewusstsein noch nicht in zufriedenstellendem Maß vorhanden ist.
    Im Rahmen eines weiteren BÜp-Programms wurde die Belastung mit Nickel durch metallisches Spielzeug, bei dem ein direkter Hautkontakt beim Spielen zu erwarten ist, untersucht. In 28 Prozent der untersuchten Proben war eine Nickelfreisetzung qualitativ oder quantitativ nachweisbar. In 38 Prozent der quantitativ untersuchten Proben wurde eine Überschreitung des Grenzwertes von 0,5 µg/cm²/Woche festgestellt. Die Thematik sollte im Rahmen der amtlichen Kontrolle verstärkt berücksichtigt werden.
    Seit 1995 wird in jedem Jahr ein vorher festgelegter Warenkorb repräsentativ auf bestimmte unerwünschte Stoffe untersucht. Im Rahmen dieses Monitorings wurden 2010 erstmalig auch ausgewählte kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände untersucht, um die Belastungssituation durch Schwermetalle festzustellen. Die ersten repräsentativen Untersuchungen zur Freisetzung von Halb- und Schwermetallen aus den Lackschichten von Kinderspielzeug zeigten, dass die dafür festgelegten Grenzwerte nur in 2,3 Prozent der Proben und nur bei Barium, Blei und Chrom überschritten waren. Vereinzelte deutliche Grenzwertüberschreitungen bei Blei und Chrom wurden von den zuständigen Behörden beanstandet.
    In vielen Lebensmitteln – etwa bei Milch, Schweinfleisch, Rehfleisch, Äpfeln, Roggenkörnern, Spargel und Weißkohl – wurden erfreulicherweise keine Pflanzenschutzmittelrückstände über den zulässigen Höchstgehalten gefunden. Auch in den meisten anderen Lebensmitteln war der Anteil an Proben mit Überschreitungen der Höchstgehalte von 0,7 bis 3,8 Prozent relativ gering. Lediglich Kopfsalat, Himbeeren und die Blätter von grünem Tee wiesen Höchstgehaltüberschreitungen in mehr als 4 Prozent der Proben auf.
    Weitere Hintergrundinformation zu den Betriebskontrollen, dem Bundesweiten Überwachungsplan und dem Monitoring finden Sie unter:
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    Die Ergebnisse des Bundesweiten Überwachungsplans 2010 gibt es online unter:
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    Der vollständige Bericht des Monitorings 2010 ist online abzurufen unter:
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  • Club Calimera sucht Hoteltester

    (Köln, 01. November 2011) 1 sucht die “Calimera Checker”: Mit Unterstützung des Hotelbewertungsportals Holidaycheck lädt der Clubanbieter drei Familien oder Paare ein, seine Urlaubsclubs auf Herz und Nieren zu testen.
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    So wird gecheckt: Die “Calimera Checker” können im Januar oder Februar 2011 eine Woche Urlaub im Club Calimera Akassia Swiss Resort in Ägypten, im Club Calimera Royal Monica Playa Blanca auf Lanzarote oder Club Calimera Esplendido auf Gran Canaria machen. Sie genießen ihren Urlaub und testen dabei das komplette Angebot der Clubs: Halten die Zimmer was Club Calimera verspricht? Wie schmeckt das Essen? Gefällt ihnen das Sport- und Unterhaltungsangebot? Werden die Kinder im Calimerini Kids Club gut betreut? Ihre Erfahrungen teilen sie in täglichen Videobotschaften auf der Website und der Facebook-Seite von Club Calimera und Holidaycheck.
    So wird man “Calimera Checker”: Bewerben können sich Familien oder Paare ab 31. Oktober 2011 mit einem kurzen, selbstgedrehten Video auf der Calimera-Webseite oder auf der Facebook-Seite. Dabei sollen sie Werbung in eigener Sache machen: Warum sind sie die idealen “Calimera Checker”? Alle Internet-Nutzer sind dann aufgerufen, für ihre Favoriten auf der Homepage sowie auf dem Facebook-Profil von Club Calimera und Holidaycheck abzustimmen. Club Calimera wählt nach Abschluss der Online-Castings am 30. November 2011 aus den 20 Bestplatzierten die drei “Calimera Checker”aus.

  • Jordanien investiert in den Tourismus: Neue Projekte vom Toten bis zum Roten Meer in den Startlöchern

    (Ammann, 01. November 2011 ) In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der deutschen Urlauber in Jordanien um 60 Prozent an und kletterte auf 71.000 Gäste. Auch international verzeichnete das Land hohe Zuwachsraten. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, stehen derzeit zahlreiche Tourismusprojekte in den Startlöchern.

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    Eines der größten Bauvorhaben ist das 10 Milliarden US-Dollar schwere Projekt Marsa Zayed am Roten Meer. Auf 3,2 Millionen Quadratmetern entstehen an einer zwei Kilometer langen Küstenlinie mehrere Luxushotels, Einkaufsstraßen und Yachthäfen. In Verbindung mit dem neuen Kreuzfahrtterminal sollen diese Projekte Jordaniens Bedeutung als Bade-, Yacht- und Kreuzfahrtdestination stärken. 2014 wird die erste Bauphase abgeschlossen sein. Am Toten Meer, dem größten Freiluftspa der Welt, befinden sich ebenfalls mehrere Hotels im Bau, unter anderem ein Crowne Plaza Hotel, das Mitte 2012 eröffnen wird und ein Haus von Hilton Worldwide, dessen Eröffnung für Ende 2013 geplant ist. Mit der Fertigstellung beider Häuser erhöht sich die Zahl der Hotelzimmer am Toten Meer von derzeit 1.500 auf 2.200.
     
    Eine steigende Nachfrage verzeichnet Jordanien auch im Bereich Aktiv- und Naturreisen. 2010 besuchten mehr als eine Millionen Urlauber eines der acht Naturreservate. Weitere acht Schutzgebiete sollen in den kommenden Jahren für den sanften Tourismus erschlossen werden. 2011 fiel der Startschuss für drei weitere, namentlich die Qatar, Fifa und Jabal Masouda Naturreservate. Bestehende Naturschutzgebiete wie das Shaumari oder Yarmouk Nature Reserve werden durch neue Wanderwege und Besucherzentren aufgewertet. In Dana, dem größten Reservat des Königreichs, wird derzeit ein touristisches Kulturerbe-Dorf gebaut. Das mit zwei Millionen US-Dollar finanzierte Projekt ist Teil einer über acht Millionen US-Dollar teuren Initiative zur Stärkung des Ecotourismus im Land.
     
    Auch der internationale Flughafen in Amman rüstet sich für das steigende Passagieraufkommen. Bis 2012 wird die Gesamtfläche des Queen Alia International Airports auf über 100.000 Quadratmeter erweitert. Mit der Eröffnung des neuen Terminals verdoppelt sich die Kapazität der Passagierabfertigung von derzeit 4,5 Millionen Gästen jährlich auf über zehn Millionen.
     

  • Andaz Schanghai – erste Gäste bereits eingecheckt

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    (Shanghai, 01. November 2011) Premiere in Asien: Etwas früher als ursprünglich geplant ist Hyatt Hotels & Resorts mit seinem ersten Andaz Hotel in Asien an den Start gegangen. Das Andaz Schanghai liegt im kontrastreichen Stadtviertel Xintiandi und verfügt über insgesamt 307 großzügig geschnittene Zimmer und Suiten, die sich über die 28 Stockwerke des markanten Neubaus erstrecken. Der Preis für ein Doppelzimmer pro Nacht beginnt bei rund 266 Euro zuzüglich Steuern.
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    Mit minimalistischer Einrichtung und dem Einsatz von viel Holz erinnert das Hotel an die Stilepoche der siebziger Jahre und überzeugt gleichzeitig mit modernster Technik: So können Gäste beispielsweise die Beleuchtungsfarbe und somit die Atmosphäre ihres Zimmers selbst kreieren, indem sie die in der Zimmerdecke eingebauten LED Lampen entsprechend einstellen. Der Gourmet-Bereich Hai Pai beherbergt auf vier Etagen zwei Restaurants, eine Bar sowie vier sogenannte “Private Dining Rooms”. Der Küchenchef lässt sich von der Geschichte der Stadt inspirieren und serviert gehobene französische sowie chinesische Küche. Auf mehr als zwei Tausend Quadratmetern Fläche warten Sport, Entspannung und Wellness auf die Andaz-Gäste inklusive eines Innenpools sowie dem Optime Spa (Eröffnung in 2012) mit Fokus auf traditionelle chinesische Medizin.

  • Dehoga – Deutsche Jugendmeisterschaften: Siegerin ist Katharina Schäfer – Mannschaftsgold geht an Baden-Württemberg

    (Königswinter, 31. Oktober 2011) Nachwuchsstars aus Gastronomie und Hotellerie in Bestform: Nach einem spannenden Wettbewerbswochenende stehen die Sieger der 32. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen fest. Katharina Schäfer vom Hotel Freizeit In in Göttingen setzte sich bei den Hotelfachkräften durch. Anne Römer vom Zinnowitz Palace Hotel im Ostseebad Zinnowitz überzeugte als beste Restaurantfachfrau. Bei den Köchen holte Alexander Weinl vom Hotel Kleber Post in Bad Saulgau die Goldmedaille. Auf den begehrten ersten Platz in der Mannschaftswertung schaffte es das Team aus Baden-Württemberg.
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    “Die beeindruckenden Leistungen aller Wettkampfteilnehmer beweisen das hohe Ausbildungsniveau in Gastronomie und Hotellerie”, sagte Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband), auf der Siegerehrung am Montag und appellierte an seine Kollegen weiter in die Qualität der Ausbildung zu investieren. “Wir selbst halten den Schlüssel in der Hand, um dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen. Die Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen.”
    Deutschlands 51 beste angehende Hotelfachkräfte, Restaurantfachleute und Köche aus den 17 Dehoga-Landesverbänden traten vom 29. Oktober bis 30. Oktober 2011 im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn gegeneinander an, um die “Deutschen Jugendmeister 2011” zu ermitteln. Nach den umfangreichen theoretischen Aufgaben und der Warenerkennung am Sonnabend ging es am Sonntag bei den verschiedenen Aufgaben für die drei Berufsgruppen um die Präsentation der praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse. Kochen, garnieren, dekorieren und eindecken, Cocktails mixen, Zimmer checken, Verkaufsgespräche führen – zwei Tage lang herrschte im gesamten Hotel rege Betriebsamkeit.
    Beim Wettbewerbsessen im festlich geschmückten Bankettsaal des Steigenberger Grandhotel am Sonntagabend hieß es, noch einmal alles zu geben. Aus einem für alle identischen Warenkorb musste jeder Jung-Koch ein Menü nach seiner Wahl erstellen und für zehn Personen zubereiten. Die jungen Restaurant- und Hotelfachleute servierten die Speisen und Getränke fachgerecht und sorgten so für einen rundum gelungenen Abend.
    Den Höhepunkt der Jugendmeisterschaften bildete einmal mehr die heiß erwartete und feierliche Siegerehrung am 31. Oktober 2011 vor 300 geladenen Gästen aus Hotellerie, Gastronomie, Wirtschaft und Politik. Dehoga-Präsident Fischer gratulierte den strahlenden Gold-, Silber- und Bronzemedaillengewinnern. Zugleich machte er den Wettkampfteilnehmern gegenüber deutlich, dass jeder von ihnen auf der Seite der Gewinner steht: “Sie alle haben auf höchstem Niveau gekämpft und eindrucksvoll bewiesen, zu was sie auch unter hohem Druck und unter den kritischen Augen der Jury fähig sind. Mit Ihrer Ausbildung in unserer Branche und der erfolgreichen Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften haben Sie das notwendige Rüstzeug für eine Karriere in Gastronomie und Hotellerie”, so Fischer. Kein anderer bundesweiter Wettbewerb der Branche habe solch eine Strahlkraft und Bedeutung wie dieser. Fischer dankte den Unternehmen in Gastronomie und Hotellerie für ihre vorbildhafte Ausbildungsleistung. Derzeit lernen fast 90.000 junge Menschen einen der sechs gastgewerblichen Ausbildungsberufe.
    Darüber hinaus hob er das Engagement der namhaften Förderer und Partner aus der gastgewerblichen Zulieferindustrie und der Branche hervor, ohne deren Unterstützung die Durchführung einer solchen Top-Veranstaltung nicht möglich sei. Der Dehoga-Präsident lobte den “großartigen Einsatz” der Franz-Herrlein-Stiftung, die die Übernachtungskosten für alle 17 Mannschaften übernahm. Sein besonderer Dank galt den Unternehmen Bitburger, Convotherm und Metro für ihre “einzigartige Unterstützung” der Deutschen Jugendmeisterschaften sowie der Koelnmesse als Hauptsponsor des Wettkampfes. Die Spitzenleistungen aller Teilnehmer wurden neben Medaillen mit attraktiven Reise- und Sachpreisen prämiert.
    Träger der Deutschen Jugendmeisterschaften sind neben dem Dehoga-Bundesverband der Verband der Köche Deutschlands (VKD), der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSR) sowie das Brillat Savarin Kuratorium der FBMA-Stiftung.
    Die besten Nachwuchstalente aus Gastronomie und Hotellerie auf einen Blick:
    Hotelfachmann/-frau
    1. Katharina Schäfer, Hotel Freizeit In, Göttingen (Niedersachsen)
    2. Christine Wippermann, Maritim Hotel Bad Salzuflen, Bad Salzuflen(Nordrhein-Westfalen)
    3. Andrea Matusche, The Westin Leipzig, Leipzig (Sachsen)
    Restaurantfachmann/-frau
    1. Anne Römer, Zinnowitz Palace Hotel, Ostseebad Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern)
    2. Charlotte Böhlke, Steigenberger Hotel Potsdam Sanssouci, Potsdam (Brandenburg)
    3. Franziska Koschwitz, InterContinental Berlin (Berlin)
    Koch/Köchin
    1. Alexander Weinl, Hotel Kleber Post, Bad Saulgau (Baden-Württemberg)
    2. Jana Gilch, Gastronomie Pütter, Hamburg (Hamburg)
    3. Christoph Eckert, Relais & Château Weinromantikhotel Richtershof, Mülheim (Rheinland-Pfalz)
    Mannschaftswertung
    1. Baden-Württemberg
    2. Niedersachsen
    3. Rheinland-Pfalz

  • Sansibar: Wiener eröffnet Ocean Lodge GREEN AND BLUE und KIM kocht zu Silvester – Hoteleröffnung am 1. Dezember 2011

    (Wien, 01. November 2011) Der österreichische Unternehmer Christian Wymetal eröffnet am 1.12.2011 auf Sansibar sein erstes Hotelprojekt. Die “zanzibar ocean lodge GREEN AND BLUE” besteht aus 13 Bungalows und einer Honeymoonvilla im authentischen zanzibari Stil. Das Luxus-Konzept mit kulinarischem Schwerpunkt kommt sehr entspannt daher: quasi barfuß durch weißen Korallensand. Das Hotel ist sehr persönlich geführt und vom Stil und der Geschichte der abenteuerlichen Gewürzinsel Sansibar geprägt. Das Management vor Ort ist ein österreichisch-deutsches Team: Rudi Schmid und Doris Vielgut.
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    Sohyi Kim kocht mit dem GREEN AND BLUE Küchenchef Lukas Nagl (davor im Steirereck in Wien) das Silvester Menü 2011. Die Koreanerin hat mit ihrem Wiener Restaurant “Kim kocht” bereits 3 Gault Millau Hauben erkocht und ist ‘nebenbei’ Buchautorin, regelmäßiger Gast bei Koch-Shows und auch in ihrem fernen Heimatland ein Star. Zu ihrem Gastspiel im GREEN AND BLUE meint Kim: “Mich interessiert Sansibar als Insel der Gewürze. Als ich zufällig das GREEN AND BLUE Management kennen lernte und vom kulinarischen Konzept und Anspruch hörte, war für mich schnell klar: Wir machen was gemeinsam!”
    GREEN AND BLUE soll das beste Restaurant in Afrika werden
    Wymetal setzt bei seinem Hotel einen ganz klaren kulinarischen Schwerpunkt: “Wir fusionieren europäische Spitzenqualität mit kulinarischen Highlights aus der afrikanischen und arabischen Küche. Unser Küchen- und Serviceteam kommt aus europäischen Haubenlokalen.”
     
    Die Ocean Lodge liegt im Nordosten von Sansibar direkt an einer sehr einsamen Bucht. Die 13 Bungalows sind rund 75 m2 groß und verfügen alle über eine überdachte Veranda, Außen-Plungepool und -Dusche. Die Honeymoonvilla bietet einen privaten Pool und rund 250 m2 Platz für Zweisamkeit. Mit dem Mnemba Atoll liegt ein erstklassiges Tauchrevier direkt vor der eigenen Bucht. Küche und Service stehen 24h zu Verfügung. Das und die authentische Architektur aus weißem Mauerwerk, dunklem Holz und Palmblatt-Dächern unterstreichen die Grundidee des Boutique-Hotels: Viel Raum und Zeit für tiefe Entspannung. Die Preise für Unterkunft inklusive Frühstück und Lunch-Snack liegen zwischen EUR 390,- und EUR 1.050,- pro Bungalow/Villa und Nacht.

  • Jedes achte Wellnesshotel liegt an einer Hauptstraße – Relax Guide-Herausgeber: "Eigentlich ist es kaum zu glauben"

    (Wien, 31. Oktober 2011) “Jedes achte Wellnesshotel in Deutschland liegt entweder an einer Hauptstraße oder an einer Bundesstraße, es gibt sogar solche, die an der Autobahn liegen,” sagt Christian Werner, der Herausgeber des kritischen Wellnesshotelführers Relax Guide. “Eigentlich ist es kaum zu glauben, wie viele Spa-Hoteliers die basalen Grundbedürfnisse ihrer Gäste ignorieren.”
    Tatsache ist: Die große Mehrheit der Wellnessurlauber lebt in urbanen Ballungszentren. “Das sind Menschen, die unter Verkehrslärm leiden, selbst wenn sie es verdrängen. Wenn die Wellness wollen, brauchen sie Entspannung, aber jenseits vom Stressauslöser Verkehrslärm.” Dennoch sind es im deutschlandweiten Durchschnitt 13 Prozent aller Häuser, die direkt an einer verkehrsreichen Straße liegen, auch wenn es Prospekt und Hotel-Website stets verschweigen oder gar gezielt verbergen. Werner: “Das ist fatal, Ruhe und unverpestete Atemluft sind Grundbedürfnisse im Wellnesshotel!”
    Negative Spitzenreiter sind Sachsen-Anhalt (20,0 %) und Sachsen (21,7 %), die ruhigsten Lagen zeigen die Betriebe in Brandenburg – hier sind es nur 2,5 Prozent – und in Schleswig-Holstein (6,1 %).
    Auch in seinem 13ten Erscheinungsjahr legt der soeben neu aufgelegte Relax Guide (Ausgabe Deutschland 2012) einen Finger in die offenen “Wellness-Wunden” der Branche. Nach anonymen Tests – sie gelten als die härtesten der Branche – wurden alle Wellnesshotels nach standardisierten Kriterien (darunter Lage, Ambiente, Küche, Dienstleistungsqualität) mit 9 bis 20 Punkten bewertet. Häusern mit mehr als 12 Punkten wurden Lilien, das Qualitätsgütesiegel der Branche, verliehen.
    Nur 232 der insgesamt 1.339 Häuser wurden als Branchenbeste mit mindestens einer Lilie ausgezeichnet. Denn “Wellness ist längst nicht überall gleich Wellness”, wie Christian Werner weiß, zu groß seien die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Hotels: “Nur 3 Prozent verfügen über einen Naturbadeteich, nur 9 Prozent über eine Außensauna, ebenfalls nur 9 Prozent über ein ganzjährig beheiztes Freibecken. Drei von vier Betrieben haben keine, zu wenige oder veraltete Fitnessgeräte.”
    RELAX Guide 2012 Deutschland, ISBN 978-3-902115-40-9, mit eBook um 24,90 Euro im Buchhandel
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  • Ganzjährige Fahrverbote in Italien: Bozen und Brixen verbannen alte Fahrzeuge aus Innenstadt – ADAC: Generell keine Winterfahrverbote in Gemeinden Südtirols mehr

    (München, 31. Oktober 2011) Autofahrer mit älteren Fahrzeugen haben nichts mehr in den Innenstädten von Bozen und Brixen zu suchen. In den beiden Gemeinden treten als Anti-Smog-Maßnahme ab 1. November 2011 umfangreiche Fahrverbote in Kraft. Anders als in den Vorjahren gilt das Fahrverbot nicht nur in der Wintersaison, sondern das ganze Jahr. Wer sich nicht daran hält, riskiert eine Geldstrafe von bis zu 155 Euro. Um Ärger mit den Ordnungshütern zu vermeiden, empfiehlt der ADAC Urlaubern, in den Außenbereichen der Städte zu parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in das Zentrum zu fahren.
    Draußen bleiben müssen in Bozen und Brixen Fahrzeuge der Klassen Euro 0 und Euro 1 von Montag bis Freitag (außer Feiertage) in den Zeiten von 7 bis 10 Uhr sowie von 16 bis 19 Uhr. Betroffen sind auch Oldtimer. In Bozen dürfen zusätzlich keine Zweitaktmotorräder mit und ohne Katalysator in die Innenstadt. Generell freie Fahrt haben lediglich Kraftfahrzeuge der Klassen Euro 2, Euro 3, Euro 4 und Euro 5. Nicht betroffen von den Fahrverboten ist der Verkehr auf Autobahnen. Touristen, deren Unterkunft in der Fahrverbotszone liegt, dürfen mit einer Buchungsbestätigung an- und abreisen. Dies gilt auch für Busse, die ihre Insassen abliefern und abholen.
    In den vergangenen Jahren gab es in Bruneck, Meran, Leifers, Pfatten, Eppan, Branzoll, Algund, Tscherms, Lana, Burgstall, Marling, Tirol, Vahrn und St. Lorenzen für den Zeitraum 1. November bis 31. März spezielle Winterfahrverbote. Auf diese Maßnahme verzichten die genannten Orte ab sofort. Ein Ganzjahresverbot wurde nicht verhängt.
    Weitere italienische Städte und Gemeinden werden zu ähnlichen Maßnahmen greifen. Mitunter werden außerdem kurzfristig so genannte “Autofreie Sonntage” ausgerufen. An diesen Sonntagen ruht dann der komplette private Pkw-Verkehr.
    Eine zentrale Meldestelle für diese Sperrungen gibt es in Italien nicht und damit auch keine Übersicht über die von den Anti-Smog-Maßnahmen betroffenen Orte. In den meisten Fällen weisen Radiodurchsagen, Hinweisschilder, Leuchttafeln und mitunter Straßensperren auf die Fahrverbote hin. Manche Gemeinden und Regionen informieren darüber hinaus auf ihren Internetseiten. Auch Touristenbüros vor Ort geben Auskunft.
    Weitere Informationen zu Fahrverboten erhalten Autofahrer unter 1