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  • Hotelmarketing: Google will jetzt Hotels auch von innen fotografieren

    (Hamburg, 27. Oktober 2011) One more thing: Google startete nun in den USA den neuen Dienst „1“. Mit einer 360-Grad-Kamera sollen Hotels, Restaurants und Ladengeschäfte fotografiert werden. Darauf weist der Hamburger Marketingexperte 1 hin. Wann das neue Tool nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.
    „Aktuell können sich Inhaber aus den USA, Japan, Neuseeland, Frankreich und Großbritannien für Googles Business Photos bewerben. Sobald Google die Bewerbung gefällt, schickt das Onlineunternehmen einen „vertrauenswürdigen Fotografen von vor Ort“, der anschließend jede Ecke des Geschäfts mit der Kamera festhält“, so Benkert. Die Marketingmöglichkeiten für das Gastgewerbe seien immens: So könnte der virtuelle Gast sich schon mal sein Zimmer anschauen und direkt mit einem „Click-to-rent”-Button reservieren.
    Hotelexperte Benkert ist sich sicher: Nach dem Start von „Google Street View“ und der internationalen Ausweitung des „Hotel Finder“ wird der neue Dienst „Business Photos“ ein weiterer wichtiger Baustein im Hotelmarketing.
    Der neue Dienst „Google Business Photos“ ist in einem unterhaltsamen Film eindrucksvoll erläutert.

  • Neuer Design-Stern zur Fußball-EM 2012: JOI-Design gestaltet neu eröffnetes Four Points by Sheraton in Saporischschja in der Ukraine

    (Saporischschja/Hamburg, 27. Oktober 2011) Bei einem Tophotel in Osteuropa darf man aus dem Vollen schöpfen: Die international renommierten Hoteldesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design, 1) zogen bei der Gestaltung des neuen First-Class-Hotels Four Points by Sheraton alle Register. Die Natur steht Pate für das Designkonzept und ist in der Form der Sonnenblume, dem Nationalsymbols der Ukraine, überall im Hotel wiederzufinden. Schon in der Lobby lässt eine überdimensionale Blütenleuchte die Halle erstrahlen. Und auch in den anderen öffentlichen Bereichen wie im Restaurant setzt das Blütendetail, z.B. gefräst in einen gläsernen Raumtrenner, dezent Akzente.
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    Mit dem Four Points by Sheraton (167 Zimmer) in der süd-ukrainischen Industriestadt Saporischschja (Zaporozhye) setzt Starwood Hotels & Resorts das Debut für etliche weitere Hotelinvestitionen. Die osteuropäische Region wird im Juni zum Welt-Schauplatz, wenn in Polen und der Ukraine die Endrunde der 14. Fußball-Europameisterschaft 2012 stattfindet. Die UEFA EURO 2012 findet vom 08. Juni bis 01. Juli 2012 statt. Weitere Informationen:
        
    „Wir durften hier in einer reizvollen Kombination arbeiten: Natürliches Design mit viel Holz und warmen Tönen trifft auf eine moderne Umsetzung traditioneller russischer Muster“, erläutert Peter Joehnk. Die Lobby erscheint insgesamt sehr elegant und glänzend. Dafür sorgen ein Lichtvorhang hinter dem Treppenaufgang als Raumteiler und die moderne blau-goldene Rezeption. Dagegen sind die Zimmer etwas rustikaler mit viel Holz gestaltet. Eye-catcher sind hier die graphischen Muster im Teppich, die der Kosaken-Tradition entsprungen sind.
    „In der Präsidenten-Suite, dem absoluten Aushängeschild, haben wir ruhige, dunklere Farben in Kombination mit weißem Marmor und Holz eingesetzt“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk. „Das ergibt einen eleganten, gehobenen Charakter.“ Immer wieder trifft man auf die Farbkombination Blau-Gelb, die Nationalfarben der Ukraine. Corinna Kretschmar-Joehnk ist bekannt und geschätzt dafür, regionale und nationale Elemente gekonnt in die Gestaltung einfließen zu lassen. So wird auch jedes international ausgerichtete Hotel zum Aushängeschild mit Regionalbezug.
    Saporischschja liegt am Ufer des Djnepr und ist mit über 780.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt der Ukraine. In der Nähe des Industriezentrums – u.a. mit einem Wasserkraftwerk, dem Autokonzern ZAZ und dem Flugzeugmotorenbauer Motor Sich – liegen zwei internationale Flughäfen. 1
    JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, JW Marriott, Renaissance, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

  • HOTELIER TV: Aktuelle Nachrichten für Hoteliers – Magazinsendung Oktober 2011

    (Hamburg, 27. Oktober 2011) Aus der aktuellen Magazinsendung von HOTELIER TV:
    VW Gourmet Tour in Hamburg – Dinner Hopping im Phaeton
    Dr. Bernd Geiseler, Leiter der Region Nord der Volkswagen AG: Hotel-Bewerbungen für ein Phaeton-Shuttle sind noch möglich
    Prof. Helmuth Karasek,  Journalist, Buchautor, Literaturkritiker und Professor für Theaterwissenschaft: Rezepte für Zweckoptimismus und Glaube an anhaltendes Wachstum
    Eventmanagerin Katrin Wachholz: Gourmet Tour als exklusive Eventidee
    Gran Hotel Belveder Scharbeutz an der Ostsee
    Direktor Moritz Schmid-Burgk über Pfade im Dschungel im Hotelmarketing und (un)fair Hotelbewertungen
    InterContinental Berlin
    GM Robert P. Herr, Area General Manager at InterContinental Hotels Group: Bleibt gelassen im Preiskampf – Baut 19 Gästezimmer in sieben zusätzliche Konferenzräume um
    Carsten K. Rath, der Rock Star unter der Grand Hoteliers: Erfolg gibt ihm recht – “Kameha Grand bedeutet die moderne Interpretation der Grand Hotellerie”
    Sein neues Resort Kameha Bay Portals auf Mallorca wird noch mit der Eröffnung ein Leading Hotel of the World!
    CKR über seine Lehren von Hotelier-Veteran Horst Schulze …
    Hotel-Stardesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design):
    Hoteldesign hat heute einen hohen Stellenwert als Marketingtool und “hilft den Hoteliers die Betten zu füllen” – Im Restaurantdesign: “Nach dem Koch und dem Oberkellner ist der Restaurantdesigner der drittwichtigste Mensche”
    Serie “Mein erster Tag” – lassen Sie sich überraschen!

  • Intercontinental Hotels Group (IHG): Weltweites Modernisierungsprogramm für Crowne Plaza startet

    (Berlin, 28. Oktober 2011) Crowne Plaza wird komplett umgekrempelt: Die strategisch wichtige Hotelsparte der Intercontinental Hotels Group (IHG) soll in drei Phasen aufgewertet werden. Was dies die sechs deutschen Crowne Plaza in Hamburg, Schwerin, Berlin, Wiesbaden, Hannover und Heidelberg bedeutet, konnte noch nicht genannt werden. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass Häuser in kleineren Städten aufgeben werden könnten, hieß es in einem Bericht der „fvw“.
    In der ersten Phase “Freshen Up” liegt der Fokus auf der Steigerung der Produktqualität und -konsistenz überwiegend im amerikanischen Raum. Zusätzlich wird in diesem Gebiet das „Sleep Advantage“-Programm aufgefrischt. Im gesamten Hotelportfolio sollen Umsatz- und Leistungssteigerungen erfolgen. Darüber hinaus wird eine neue Markenidentität mit einem modernen Look and Feel eingeführt. Die bereits angelaufene “Freshen Up”-Phase wird 2012 fortgesetzt.
    In der zweiten Phase “Move Up” liegt der Schwerpunkt auf Neukunden und verbesserten Produkten und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen der Gäste noch gezielter entsprechen. Maßnahmen beinhalten ein weltweites Mitarbeiterschulungsprogramm sowie die Weiterentwicklung und den Vertrieb in den wichtigsten Metropolen und Urlaubsmärkten. Darüber hinaus stehen eine Steigerung der Markenbekanntheit sowie die Einhaltung der wichtigsten Faktoren für Kundenzufriedenheit im Fokus. Die Phase “Move Up” wird sich über die Jahre 2012 und 2013 erstrecken.
    In der abschließenden “Shine”-Phase erfolgt die eindeutige Differenzierung der Marke Crowne Plaza zur Konkurrenz durch neue und innovative Markenzeichen, die weltweit getestet werden. Phase drei wird von 2013 bis 2015 umgesetzt.
    “Das Portfolio an Crowne Plaza Hotels hat sich seit 2004 auf fast 400 Hotels weltweit verdoppelt und unsere globale Pipeline hat sich auf 115 Hotels vervierfacht”, sagt Janis Cannon, Vice President, Global Brand Management, Crowne Plaza Hotels & Resorts.
    “Crowne Plaza ist sehr gut aufgestellt und besitzt eine ausgezeichnete Basis für zukünftiges Wachstum, weshalb wir sehr stolz auf die Marke sein können. Die viertgrößte gehobene Hotelmarke der Welt generiert jährlich 3,5 Milliarden Dollar Bruttoumsatz”, sagt Richard Solomons, Chief Executive Officer IHG. “Crowne Plaza hat für IHG höchste Priorität und nun ist es an der Zeit, die Marke von der Konkurrenz abzuheben.”

  • Meliá Hotels International: Innside by Meliá kommt Ende 2013 nach Wolfsburg

    (Palma de Mallorca/Wolfsburg, 28. Oktober 2011) Die spanische Kette Meliá Hotels International (MHI), die weltweit über 350 Häuser betreibt, hat einen Pachtvertrag für ein neues Innside by Meliá Hotel in Wolfsburg (219 Zimmer) unterzeichnet, das Ende 2013 eröffnen soll. Baubeginn für das Vier-Sterne-Superior-Haus ist für Mitte 2012 geplant.
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    Standort des modernen Tagungs- und Kongresshotels ist das neu entwickelte Nordkopfquartier in der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof. Geplant sind u.a. ein großzügiger Veranstaltungsbereich, Dachterrasse, „Skybar“, hoteleigenes Gourmetrestaurant und Wellfit-Bereich. Mit der extravagante Architektur aus Stahl und Glas – geplant von NPS Tchoban Voss – soll das Hotel eine neue Lifestyle-Location in der Industriestadt werden. Investor ist der Berliner Immobilienentwickler GBI AG, für den Meliá Hotels International bereits zwei Tryp-Hotels in Frankfurt/Main und Oberhausen betreibt.
    Mit dem Innside Wolfsburg unterstreicht die mallorquinische Hotelkette einmal mehr ihr Engagement in Deutschland – dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe –, wo sie mit derzeit 22 Hotels, darunter ein Tryp in Wolfsburg, vertreten ist. Weitere Häuser der Marke Innside, die 2007 von MHI erworben wurde, werden in Frankfurt/Main (2014) und Barcelona (2012) eröffnen.
    Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) – bis Juni 2011 unter dem Namen Sol Meliá Hotels & Resorts firmierend – wurde 1956 gegründet und betreibt heute weltweit ca. 350 Hotels mit 87.000 Zimmern in 35 Ländern auf vier Kontinenten. Meliá Hotels International erzielte 2010 einen Umsatz von 1,25 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,15 Mrd. Euro), ist eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt und Marktführer in Spanien. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá, ME, Innside, Tryp by Wyndham, Paradisus, Sol sowie die Timesharing-Marke Club Meliá (ehemals Sol Meliá Vacation Club). Hierzulande führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit zwei Meliá-, neun Innside- und elf Tryp-Hotels.

  • Accor Hospitality Germany: Zweites Adagio City Aparthotel eröffnet

    (München, 27. Oktober 2011) Nr. 2 in Deutschland: Accor eröffnet nun das 1 (119 Apartments). Das erste Haus der Long-stay-Marke wurde vor zwei Jahren in Berlin eingeweiht.
    „Erste Ergebnisse  zeigen uns, dass das Aparthotel noch weit besser angenommen wird als wir es geplant hatten. 80 Prozent unserer Gäste buchen mittel- bis langfristige Aufenthalte und wir konnten uns in dieser kurzen Zeit sogar schon ein festes Stammklientel aufbauen”, so Franziska Thissen, Direktorin des Adagio München City. 
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    Die Apartments sind 26 bis 30 Quadratmeter groß (für zwei Personen) bzw. messen 36 bis 40 Quadratmeter (für bis zu vier Personen) und bieten eine komplett ausgestattete Küche, flexible und funktionale Wohn- und Badezimmer, viele Schrankflächen, multifunktionale Arbeitsplätze mit schnellem Internetzugang sowie Telefon, Flatscreen und Klimaanlage. „Der Gast kann durch die optionalen Serviceleistungen selbst bestimmen, ob er das Angebot des reichhaltigen Frühstücksbuffets oder lieber die eigene Küche nutzt. Zudem entscheidet der Gast selbst, ob er eine tägliche Reinigung des Apartments wünscht  oder nur eine wöchentliche Reinigung bevorzugt. Der Service umfasst auch die rund um die Uhr geöffnete Rezeption und einen Fitness-Raum mit  neuesten Geräten. Darüber hinaus gibt es noch  weitere Serviceangebote, wie zum Beispiel eine Gästewäscherei im Hause, Dry-Cleaning-Service, Wi-Fi“,m erläuterte Frau Thissen.
    Je länger der Aufenthalt, desto günstiger wird die Übernachtung pro Nacht. Ab vier Nächten ist der Preis um 20 Prozent günstiger als der Tarif für ein bis drei Nächte. In dem Münchner Aparthotel beträgt der reguläre Preis für ein Studio 119 Euro pro Nacht. Bei einem Aufenthalt von vier Nächten beträgt der Preis pro Übernachtung bereits nur noch 95 Euro, angefangen bei der ersten Nacht.
    130 Adagio Hotels bis 2015 geplant
    “Bis zum Jahr 2015 planen wir das europäische Netzwerk auf 130 Häuser zu erweitern”, so Etienne Mercier, Director of Operations von Adagio. Nachdem die Marke Adagio City Aparthotel seit dem Jahr 2007 auf dem Markt ist, wächst das Netzwerk stetig. Das Unternehmen umfasst derzeit rund 40 Adagio, Aparthotels der gehobenen Mittelklasse, in Bestlagen weltweiter Metropolen – von Paris, Brüssel, Wien, Berlin, München und Rom bis nach Abu Dhabi. In Deutschland sind Eröffnungen in Köln, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt unter der Marke Adagio geplant.
    Mit der Übernahme der Citéa Gruppe im Juni 2011 verfügt das Unternehmen heute zusätzlich über 5.000 Apartments im Economy-Segment und ist durch diese Akquisition der führende Aparthotel-Betreiber in Europa geworden. Adagio Access Aparthotels, so der neue Name für dieses Segment, sollen in den nächsten Jahren in wichtigen europäischen Metropolen, aber auch in den Zentren von Sekundärstädten, insbesondere in Deutschland, Grossbritanien und
    Frankreich entwickelt werden.
    Ganz deutlich hat sich Adagio  dazu verpflichtet, dass  alle Aparthotels der Gruppe bis zum Jahr 2013 die europäische “Ecolabel”-Zertifizierung erhalten. Das europäische Label ist das einzige Umweltzertifikat, das in allen Ländern der Europäischen Union anerkannt wird. Adagio wird damit im Jahre 2013 die erste europäische Aparthotelkette sein, die für alle ihre Standorte ein Umweltgütezeichen vorweisen wird. In Frankreich sind bereits acht Adagio Aparthotels zertifiziert, zu Beginn des Jahres 2012 folgen die deutschen Häuser in Berlin und München.
    Das Joint-Venture zwischen Accor und Pierre & Vacances Center Parcs ist jetzt der europäische Marktführer für Aparthotels. Mit der Akquisition der Citéa Gruppe (jetzt Adagio Access) im Juni 2011 verfügt Adagio heute europaweit über 10.000 Apartments vom Studio bis zum 3-Zimmer-Apartment in 90 Häusern und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro. Bis zum Jahr 2015 plant Adagio eine Expansion auf rund 130 Aparthotels und 330 Millionen Umsatz in Europa und dem Mittleren Osten. In Deutschland betreibt

  • Starwood Hotels & Resorts: Wellnessprogramm für 25.000 Westin-Mitarbeiter startet

    (White Plains/USA, 27. Oktober 2011) Wer bei 1 arbeitet soll die Wohlfühl-Philosopie am eigenen Leib erfahren können. Daher startet man nun bei Starwood Hotels & Resorts, White Plains/USA, ein eigenes Wellnesprogramm für die rund 25.000 Mitarbeiter der rund 170 Hotels. Entsprechend der Angebote für die Hotelgäste wendet sich Westin nun mit speziellen Initiativen an seine Mitarbeiter, um ihr Gesundheitsbewusstsein und das Verständnis für allgemeines Wohlbefinden sowohl am Arbeitsplatz als auch außerhalb zu schärfen.
    Die drei Hauptkomponenten der Westin-Philosophie – „SuperFoodsRx“, „Westin Workout“ und „Breathe Westin“ – werden „back of the house“, dem nur für die Mitarbeiter zugänglichen Bereich, angeboten. Zusätzlich wird in jedem Hotel ein sogenannter „Well Ambassador“ einen Überblick über alle Bestandteile des Programms haben. Durch eine jüpngst geschlossene Partnerschaft mit New Balance können die Housekeeping-Mitarbeiter in ausgewählten Hotels „New Balance Sneakers“ während ihrer Arbeitszeit tragen. Noch in diesem Jahr können mehr als 25.000 Mitarbeitern in 181 Westin Hotels auf der ganzen Welt von dieser neuen Initiative profitieren.
    „Die gesamte Philosophie der Marke Westin zielt darauf ab, dass sich die Gäste bei uns besser und gesünder fühlen. Nun haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Personen zu fördern, die unsere Gäste tagtäglich dabei unterstützen: unsere Mitarbeiter“, betont Brian Povinelli, Global Brand Leader bei Westin Hotels & Resorts. „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter auf der ganzen Welt unsere Philosophie selbst erleben können. Dies wird ihnen dabei helfen, unser Markenversprechen besser zu verstehen und auf die Gäste zu übertragen.
    Westin war die erste Hotelmarke, die ihre Gästen mit den „SuperFoodsRx“-Menüs dabei unterstützt hat, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. Auch die Mitarbeiter können von nun an nährstoffreiche Gerichte sinnvoll kombinieren, um während ihrer Arbeitszeit davon zu profitieren. Der „Well Ambassador“ wird in jedem Hotel gemeinsam mit dem jeweiligen Küchenchef eine gesunde Menüauswahl zusammenstellen und wechselnde Gerichte, die SuperFoods-Komponenten beinhalten, anbieten. Darüber hinaus können die einzelnen Hotels entscheiden, ob sie „SuperFoodsRx“-Snackpausen und spezielle Kochkurse für Mitarbeiter anbieten möchten.
    Bei Westin ist man überzeugt davon, dass Fitness eine wichtige Grundlage für das allgemeine Wohlbefinden ist. Aus diesem Grund sollen auch die Mitarbeiter am innovativen „Westin Workout“ -Programm, das die Gäste bereits kennen und schätzen, teilnehmen können. Die „Well Ambassadors“ werden gemeinsam mit Bereichsleitern Mitarbeiter auswählen, die tägliche Stretching-Übungen vor und nach ihrer Arbeitszeit für die Kollegen anbieten.
    Inspiriert durch die Initiative „Breathe Westin“, die für reine Luft in den Hotels sorgt, und die Beiträge von Starwood zum nachhaltigen Umweltschutz wird jeder „Well Ambassador“ neue Maßnahmen einführen, um die allgemeine Luftqualität zu verbessern, indem die täglichen Abläufe überprüft und Verbesserungsmöglichkeiten gesucht werden. Beispielsweise können Westin Hotels entscheiden, ob sie entgiftende Pflanzen, etwa Zwergdattelpalmen oder Friedenslilien, neben Kopierern und Druckern platzieren, um Schadstoffe zu absorbieren. Die Hotels werden auch Energiesparmöglichkeiten prüfen, Mitarbeiter über Risiken des Rauchens aufklären und Rauchentwöhnungsprogramme vorstellen. Als erste große Hotelgesellschaft hat sich Westin für die Rauchfreiheit eingesetzt und ist nun bestrebt, mittels innovativer Techniken die Reinheit der Luft und eine gesunde Umgebung sowohl für Gäste als auch für Mitarbeiter zu gewährleisten.
    Eine umfangreiche Analyse von Statistiken zum Thema Wohlbefinden am Arbeitsplatz hat Westin darin bestärkt, das beliebte Gästeprogramm auch seinen Mitarbeitern weltweit zugänglich zu machen. Im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie mit 10.624 Arbeitnehmern aus 49 Unternehmen konnte nachgewiesen werden, dass mit dem Lebensstil korrelierte Faktoren wie Adipositas, Rauchen, fehlende körperliche Fitness und unzureichender Konsum von Obst und Gemüse mit der Anzahl der Krankheitstage und einer verminderten Produktivität am Arbeitsplatz in Zusammenhang stehen („The Role of Obesity and Lifestyle Behaviors in a Productive Workforce”, Occupational & Environmental Medicine, 28. Sept. 2010). Studien zeigen auch, dass Gesundheitsinitiativen am Arbeitsplatz die medizinischen Kosten und die Anzahl der Fehltage reduzieren und zu einer Verbesserung der Produktivität beitragen (United States Workplace Wellness Alliance).

  • FCm Travel Solutions: Mark Tantz neuer Chef Business Travel bei DER

    (Frankfurt/Main, 28. Oktober 2011) FCm Travel Solutions steht ab 1. Dezember 2011 unter neuer Führung. Der Vorstand der Rewe Group hat Mark Tantz (38) zum Geschäftsführer Business Travel der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG berufen. Er steht damit künftig an der Spitze der Geschäftsreise-Sparte der Touristik der Rewe Group, die unter der Marke FCm Travel Solutions international aktiv ist. Tantz war zuvor nur acht Monate lang in der Geschäftsführung bei Amadeus Germany tätig. Zuvor arbeitete er für Otto Freizeit und Touristik (OFT).
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    “Ich freue mich, dass wir mit Mark Tantz einen profunden Kenner und Treiber der Reisewirtschaft gewonnen haben”, sagte Norbert Fiebig, CEO Touristik der Rewe Group. “FCm Travel Solutions hat sich dank technischer und kaufmännischer Expertise als eines der führenden Unternehmen zur internationalen Betreuung der Geschäfts- und Dienstreisen von Unternehmen und Behörden etabliert. Unseren Innovationsvorsprung und unsere konsequente Kundenorientierung werden wir mit Mark Tantz an der Spitze weiter ausbauen.”
    Mark Tantz begann seinen beruflichen Werdegang mit seiner Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann bei DERDATA Informationsmanagement, wo er bis zum Leiter Vertrieb aufstieg. Danach wechselte er zu Amadeus Germany als Vertriebsleiter (vorher Start Amadeus) und hatte im Anschluss verschiedene Geschäftsführerpositionen innerhalb der Otto Group inne, bevor er 2011 als Geschäftsführer zu Amadeus Germany nach Bad Homburg zurückkehrte.
    Die Geschäftsreise-Sparte der Touristik der REWE Group ist Teil der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG (Frankfurt/Main). Sie ist als zweitgrößte deutsche Business Travel-Kette im In- und Ausland unter der Marke FCm Travel Solutions aktiv und betreut mittelständische Firmenkunden sowie Konzerne bei der Optimierung ihrer Geschäftsreise-Kosten und -prozesse. Die Geschäftsreise-Sparte der Touristik der Rewe Group erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro. Die Touristik der Rewe Group bildet mit ihren Marken, unter anderem mit FCm Travel Solutions, DER Deutsches Reisebüro, Atlas Reisen, Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg den zweitgrößten deutschen Reisekonzern.

  • Städtereisen: Berlin ist beliebteste Reisemetropole

    (Bottighofen/Schweiz, 27. Oktober 2011) Wohin reisen Deutsche Städteurlauber am liebsten? Drei Deutsche Städte sind hierbei top: Berlin, Hamburg, München stehen auf den ersten drei Plätzen. Kunst- und Kultur, Shopping und Sightseeing stehen im Mittelpunkt. Dies ist Ergebnis einer Auswertung von 20.000 Städtereise-Buchungen bei 1 in den letzten zwölf Monaten.
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    Eine echte Überraschung folgt direkt auf Platz Vier: Dubai hat als erstes internationales Ziel die Nase vorn. Sein großer internationaler Airport macht es nicht zuletzt als Stopover für Fernreisen interessant. Dahinter folgen die üblichen Verdächtigen Istanbul, Rom und Barcelona.
    58 Prozent aller Deutschen unternehmen laut „RA Reiseanalyse 2011“ jährlich mindestens eine Kurzurlaubsreise. Im Fokus stehen hierbei Städtereisen. Pauschalangebote mit Hotel, Flug und Zusatzleistungen gewinnen immer mehr an Popularität, meint man bei holidaycheck.de

  • hrs.de – Hotelpreisradar: Drittes Quartal in Deutschland mit moderater Preisentwicklung

    (Köln, 27. Oktober 2011) Im dritten Quartal 2011 bewegten sich die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Deutschland meist auf der Stelle. Viele europäische Metropolen verzeichneten gegenüber dem Vorjahresquartal hingegen zweistellige Preissprünge. Außerhalb Europas entwickelten sich die Hotelpreise sehr unterschiedlich. Zu diesen Ergebnissen kommt 1 in seinem aktuellen Hotelpreisradar. Für die Auswertung verglich hrs.de die Hotelzimmerpreise von insgesamt 48 deutschen, europäischen und internationalen Metropolen im dritten Quartal 2011 mit den Preisen des Vorjahreszeitraums.
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    Die im Durchschnitt teuersten Hotelübernachtungen ermittelte hrs.de für New York, Zürich und Moskau. In New York lag der durchschnittliche Zimmerpreis im vergangenen Quartal bei gut 176 Euro. Damit belegt die Metropole an der Ostküste den Spitzenplatz, obwohl die Preise im Vorjahresvergleich um gut zwei Prozent nachgaben. Buenos Aires erlebte den höchsten Preisanstieg aller untersuchten Städte. Am unteren Ende der Preisskala befinden sich Bangkok, Kuala Lumpur und Peking mit Durchschnittspreisen um die 50 Euro pro Nacht.
    Hotelpreisradar Deutschland: Steigende Buchungszahlen in allen Städten
    In allen untersuchten deutschen Städten stiegen die Buchungszahlen im dritten Quartal an. Dabei war Berlin mit Abstand das beliebteste Reiseziel, gefolgt von München und Hamburg. Trotz mehr Hotelübernachtungen ermittelte hrs.de im dritten Quartal 2011 wenig Bewegung bei den Zimmerpreisen. Mit einem Plus von gut drei Prozent erlebten Reisende in Düsseldorf den größten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hotelübernachtungen in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt kosteten durchschnittlich gut 88 Euro und lagen damit im Mittelfeld. Überdurchschnittlich steigende Preise ermittelte hrs.de auch für Stuttgart. Eine Hotelübernachtung kostete hier mit 84 Euro knapp drei Prozent mehr als im dritten Quartal 2010.
    Anders als in Düsseldorf oder Stuttgart schlug sich die hohe Zimmernachfrage in Berlin nicht auf die Quartals-Preise nieder. Auch der Papstbesuch Ende September und andere Großveranstaltungen wirkten sich nur für wenige Tage auf die Hotelpreise aus. Auf das gesamte dritte Quartal gesehen sanken in der Hauptstadt die Preise für Hotelübernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 5,9 Prozent auf gut 81 Euro. Wie im Vorjahresquartal belegt München den Spitzenplatz im Ranking. Mit gut 106 Euro bezahlten Hotelgäste hier deutschlandweit im dritten Quartal am meisten für ein Hotelzimmer – unter anderem hervorgerufen durch die zahlreichen auswärtigen Besucher des Oktoberfests. Da einige große Messen wie die IFAT ENTSORGA nur jedes zweite Jahr stattfinden und 2011 pausierten, gaben die Münchner Hotelpreise insgesamt leicht um knapp 0,7 Prozent nach.
    Mit deutlichem Abstand auf München folgen Hamburg mit gut 97 Euro und Frankfurt am Main mit knapp 91 Euro pro Zimmer. In allen drei Städten bewegten sich die Preise gegenüber dem Vorjahresquartal kaum. Besonders günstig blieben Hotelübernachtungen in Berlin, Dresden und Nürnberg. Für die zweitgrößte Stadt Bayerns ermittelte HRS einen durchschnittlichen Zimmerpreis von weniger als 74 Euro. Das bedeutet einen Rückgang um knapp 6,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2010 und damit das größte Minus bei den untersuchten deutschen Städten. Auch im ohnehin günstigen Dresden gaben die Hotelpreise überdurchschnittlich nach – um 4,6 Prozent auf gut 80 Euro.
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    Hotelpreisradar Europa: Zürich baut Spitzenplatz aus, nur Rom und Athen günstiger
    Im dritten Quartal 2011 waren vor allem die europäischen Hauptstädte Wien, Paris und Prag sehr gefragt. Auch Mittelmeerziele wie Istanbul und Barcelona erfreuten sich in den Sommermonaten traditionell einer hohen Beliebtheit, sodass die dortigen Hotels ihre Zimmerauslastung und damit die Preise steigern konnten. Wie bereits im zweiten Quartal stiegen in der Mehrheit der europäischen Metropolen die Zimmerpreise auch im dritten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs und der damit einhergehenden steigenden Nachfrage nach Hotels verteuerten sich Übernachtungen in acht der untersuchten 20 Städte sogar um mehr als zehn Prozent. Den deutlichsten Sprung mit 14,3 Prozent machte Moskau. Der durchschnittliche Zimmerpreis stieg auf nunmehr gut 144 Euro. Einen ähnlich hohen Preisanstieg ermittelte HRS für das ebenfalls als teuer bekannte Zürich. Begünstigt vom starken Franken mussten Reisende in der größten Schweizer Stadt besonders tief in die Tasche greifen. Hoteliers verlangten im dritten Quartal im Durchschnitt knapp 159 Euro pro Nacht. Damit verteidigte Zürich den Spitzenrang in Europa vor Moskau und London. Auch in der britischen Hauptstadt verteuerten sich Hotelübernachtungen deutlich. An der Themse schlug eine Hotelübernachtung im Durchschnitt mit knapp 136 Euro zu Buche und damit etwa 11,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
    Zweistellige Preissteigerungen mussten Reisende des Weiteren in Istanbul und einigen osteuropäischen Städten hinnehmen. Die Stadt am Bosporus entwickelt sich immer mehr zu einem Trendziel für Städtereisende und auch Metropolen wie Prag und Warschau profitierten von einer wachsenden Nachfrage nach Hotelzimmern. Mit durchschnittlichen Zimmerraten von knapp 62 Euro in Prag und annähernd 77 Euro in Warschau gehören die Metropolen im Osten aber immer noch zu den vergleichsweise günstigen europäischen Städten.
    Nach dem Einbruch im zweiten Quartal profitierten Hoteliers in Madrid in den vergangenen drei Monaten wieder von einer steigenden Nachfrage und konnten ihre Zimmer mit gut 85 Euro durchschnittlich um knapp 7,4 Prozent teurer vermieten als im dritten Quartal 2010. In der spanischen Hauptstadt ließ besonders der Weltjugendtag in Verbindung mit dem Papstbesuch im August die Hotelpreise deutlich steigen. Immer neue Negativschlagzeilen aus Griechenland drücken in Städten wie Athen auf die Preise. Knapp 78 Euro mussten Athen-Reisende im vergangenen Quartal für ein Hotelzimmer einplanen – und damit 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr.
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    Hotelpreisradar weltweit: New York verteidigt Spitzenposition
    Außerhalb Europas entwickelten sich die Preise sehr unterschiedlich. In knapp der Hälfte der untersuchten Städte stiegen die Preise – zum Teil sogar im zweistelligen Bereich. Den größten Preissprung erlebte Buenos Aires mit gut 15 Prozent, gefolgt von Toronto mit rund 14 Prozent. In der argentinischen Hauptstadt stieg der durchschnittliche Zimmerpreis im dritten Quartal 2011 auf mehr als 89 Euro. Die steigenden Preise sind vor allem auf die hohe Inflationsrate in Argentinien zurückzuführen, die bei rund 25 Prozent liegt.
    New York verteidigt die Spitzenposition der teuersten Hotelstädte: In Big Apple mussten Hotelgäste gut 176 Euro zahlen und damit rund zwei Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Fallende Zimmerpreise verzeichnete auch Las Vegas. Wie bereits im Vorquartal sanken in der Glücksspiel-Metropole die Raten im zweistelligen Bereich auf nunmehr nur noch knapp über 60 Euro. Auch in einigen als ohnehin günstig bekannten Metropolen in Asien konnten sich Reisende über fallende Preise freuen, unter anderem in Bangkok, Kuala Lumpur, Peking und Shanghai. Ein Jahr nach der Weltausstellung in Shanghai gaben die durchschnittlichen Zimmerraten in der ostchinesischen Wirtschaftsmetropole um knapp 12 Prozent nach. Tokio konnte die Talfahrt der Hotelpreise nach der Erdbeben- und Nuklearkatastrophe im Laufe des dritten Quartals stoppen. So zogen die Preise im September wieder an. Der Durchschnittspreis für ein Hotelzimmer in Tokio lag im dritten Quartal 2011 bei gut 124 Euro. Eine der wenigen ostasiatischen Metropolen, für die hrs.de steigende Hotelpreise ermittelte, ist Hongkong. Nach der Katastrophe in Fukushima verlagerten viele Großunternehmen zumindest zeitweise ihren Firmensitz aus Japan nach Hongkong, was zu einer deutlichen Zunahme von Geschäftsreisen führte und dazu beitrug, dass die Preise im dritten Quartal um gut zehn Prozent auf mehr als 113 Euro stiegen.
    Das Ende der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika merkten Reisende in Kapstadt: Schlugen für eine Hotelübernachtung im dritten Quartal 2010 noch mehr als 108 Euro zu Buche, mussten ein Jahr später nur noch knapp 77 Euro für ein Hotelzimmer bezahlt werden, ein Minus von rund 30 Prozent.