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  • Hotel Esplanade Resort & Spa Bad Saarow: BGH-Grundsatzentscheidung zu Hotelverbot für NPD-Politiker erst Mitte Dezember

    (Bad Saarow, 26. Oktober 2011) Am 16. Dezember soll das Urteil gefällt werden: Die Grundsatzentscheidung des Budesgerichtshofes (BGH) zum Hotelverbot gegen den NPR-Politiker Udo Voigt wurde verschoben. Heinz Baumeister, der Direktor des Hotel Esplanade Resort & Spa Bad Saarow hatte im April vor dem Oberlandesgericht Brandenburg recht bekommen, dass er dem NPD-Politiker Udo Voigt ein Zimmer verweigert hatte. Doch Voigt verfolgt den Klageweg weiter.
    Voigt verlangt den Widerruf des Hausverbots und verweist darauf, dass er sich in dem Hotel ebenso wie bei seinen früheren Aufenthalten nicht politisch äußern werde. Exakt darum geht es nun in dem weiter geführten Verfahren: Kann ein Hausverbot durch einen Hotelier darauf gestützt werden, dass die politische Überzeugung des Gast befürchten lassen, dass sich andere Gäste provoziert fühlen könnten?
    Das Verfahren läuft nun bereits seit zwei Jahren. Zweimal wurden die Klagen von Voigt abgeschmettert. Das Hausverbot war ihm am 23. November 2009 erteilt worden. Zuvor hatte Voigt’s Ehefrau einen Aufenthalt vom 6. bis zum 10. Dezember 2009 im Hotel Esplanade Resort & Spa Bad Saarow gebucht. Am 19. November wurde ihm mitgeteilt, dass ein Aufenthalt nicht möglich sei.
    Das Verfahren und die ersten verlorenen Instanzen werden bundesweit beachtet. Das zu erwartende Grundsatzurteil des BGH wird noch stärkere Signalwirkung für alle deutschen Hotels haben.

  • Hilton Worldwide: 74 Mio. US-Dollar an Energie- und Wasserkosten gespart

    (McLean/USA, 26. Oktober 2011) Das ist professionelles Green Hospitality: Mit dem „Light Stay“-Nachhaltigkeitsmessungssystem erfasst Hilton Worldwide alle Einsparungen. Demnach wurden im vergangenen Jahre mehr als 74 Millionen US-Dollar an Betriebskosten eingespart. Das sind 6,6 Prozent weniger Energieverbrauch, 7,8 Prozent weniger CO2-Ausstoss, 19 Prozent weniger Abfall und 3,8 Prozent weniger Wasserverbrauch.
    Die erzielten Einsparungen entsprechen 50.000 Autos weniger auf der Strasse, mehr als 1.000 Schwimmbäder-Füllungen oder soviel Energie, wie man bis zu 20.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen könnten. „Nachhaltigkeit ist eine Priorität für Hilton Worldwide und ein Hauptbestandteil unserer Unternehmensführung“, sagte Christopher J. Nassetta, Präsident und Chief Executive Officer von Hilton Worldwide. „Light Stay hat uns eine Plattform zum Messen der Hotelleistung und der wirtschaftlichen Verbesserung zur Verfügung gestellt, die angesichts der erhöhten betrieblichen Anforderungen und der begrenzten Ressourcen von heute einen unschätzbaren Wert darstellt.“
    Hilton Worldwide ist nach eigenen Abgaben der erste Hotelkonzern, der Nachhaltigkeitsmessung zum Markenstandard macht. Weiterhin engagieren sich die mehr als 3.750 Hilton-Worldwide-Hotels, ihre Gesamtnachhaltigkeitsergebnisse jedes Jahr kontinuierlich zu verbessern. Alle Hotels müssen ab diesen Dezember „Light Stay“ verwenden, was das Unternehmen noch näher an seine langfristigen Ziele bringt.
    Bis jetzt hat LightStay mehr als 1.200 Projekte im System, was sich bis nächstes Jahr vorraussichtlich verdoppeln soll und wodurch weitere Ressourcen erhalten bleiben. Als Ergebnis dieser Handlungen erhielt Hilton Worldwide vor Kurzem die ISO-14001-Zertifizierung für Umweltmanagementsysteme und erreichte somit eine der größten Zertifizierungsmengen für gewerbliche Gebäude. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses für Hilton Worldwide hat die Dekra Certification eine Reihe von Überprüfungen durchgeführt und wird auch künftig die Erfüllung der Standards laufend beurteilen.
    Hilton Worldwide will in den nächsten drei Jahre weiterhin in neue Umweltschutzsysteme in den Hotels investieren. Zu den vorgesehenen Projekten gehören Installationen energieeffizienter Kühlapparate, Boiler, Motoren, Gebäudeautomatisierungssysteme, Wasserrückgewinnungssysteme, hocheffizienter Fenster und weißer Dächer. Im Hilton New York wird zum Beispiel ein Kraft-Wärme-Kopplungssystem vor Ort installiert, das 54 Prozent des Strombedarfs und 33 Prozent des Wärmebedarfs des Hotels deckt.
    Hilton Worldwide setzt sich dafür ein, in den eigenen Hotels des Unternehmens und in den Firmengebäuden bis zum Jahre 2014 den Energieverbrauch, CO2-Ausstoß und Abfall um 20 Prozent sowie den Wasserverbrauch um zehn Prozent zu senken.

  • 14. Busche Gala – Grand Spa Resort A-Rosa Sylt ist das „Hotel des Jahres 2012“

    (List/Sylt, 25. Oktober 2011) In einzigartiger Atmosphäre feierten am gestrigen Montagabend rund 300 Ehrengäste bei der 14. Busche Gala im “Hotel des Jahres 2012”, dem Grand Spa Resort A-Rosa auf Sylt. Neben der Auszeichnung „Genießer des Jahres“, die der weltbekannte Schauspieler Armin Mueller-Stahl erhielt, verliehen die Redaktionen der Klassiker „1“ und „1“ Auszeichnungen in 15 weiteren Kategorien für außergewöhnliche Leistungen in der Gastronomie und Hotellerie.
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    Nach dem Empfang der Gäste in der „Life-Style Bar“ des Hotels, empfing RTL- Moderatorin Frauke Ludowig die Preisträger, Laudatoren und Promis zur offiziellen Ehrung. Die „Spitzenköche des Jahres 2012“ nahmen von ihrem Laudator, dem Gourmet-Papst Gerd Käfer, die Urkunden entgegen. Wolfgang Ritter hielt die Laudatio in der Kategorie Gastronomie auf den Aufsteiger Frank Buchholz, die Sommelière Magdalena Brandstätter, den Oberkellner Brian McLaren und die Pâtissière Nicole Riechert. Außerdem wurden „Die Bank“ als Bar des Jahres, das ausländische Restaurant „Zenzakan“ und das Weingut Friedrich Becker in selber Kategorie ausgezeichnet. Im Zeichen des Gastes erhielt Singapore Airlines zum sechsten Mal die Ehrung „Airline des Jahres“. „Concierge des Jahres“ wurde Kathrin Beulshausen vom East Hotel in Hamburg und „Schiff des Jahres“ die MS Deutschland der Reederei Peter Deilmann.
    Ein weiterer Höhepunkt der Verleihung war die Auszeichnung zum „Gastronom des Jahres 2012“. Überraschungsgast Günter Netzer hielt die Laudatio auf seinen guten Freund Herbert Seckler, Besitzer der bekannten „Sansibar“ auf Sylt. Beeindruckt von der gelungenen Überraschung bekam Herbert Seckler die Urkunde überreicht und bedankt sich in seiner Rede für die persönlichen Worte und die besondere Auszeichnung.
    Den Wanderpokal für das „Hotel des Jahres 2012“, das Grand Spa Resort A-Rosa Sylt, bekamen Horst Rahe(Geschäftsführender Gesellschafter deutscher Seereederei) und Frank Nagel (Geschäftsführer A-Rosa Resort und Hotel GmbH) vom Vorjahrespreisträger Carsten Rath (Hotel Grand Kameha Bonn) überreicht.
    Ein Highlight für das Publikum war die die Ehrung des „Genießers des Jahres 2012“. Die „Genießer-Laudatoren“, der Schauspieler Christian Wolff und Dr. Matthias Esche (Geschäftsführer Bavaria Film), überbrachten ihre lobenden und bewundernden Worte per Video-Botschaft. Gerührt bedankte Armin Mueller-Stahl sich mit einem Gedicht für die besondere Ehrung und bekam traditionell die „Genießer-Schürtze“ umgelegt.
    Nach der Verleihung wurden die Ehrungen bei der gamourösen Winner’s Night gefeiert. Hier verwöhnten die Köche des Hotels in den Restaurants „La Mer“ und „Spices“ die Gäste mit kulinarischen Zaubereien. Das Angebot reichte von Sushi über geschmorte Ochsenschulter bis Sylter Royal „Shot“.
    Nachdem die Gäste mit exklusiven Genüssen verwöhnt wurden, traten im Ballsaal um 22.30 Uhr die Torschützen der „Gruppe Köche“ gegen die „Gruppe Hoteliers“ beim kulinarischen Torwandschießen gegeneinander an. Angepfiffen wurde die Partie von der Moderatorin Frauke Ludowig. Bei den Spitzenköchen zeigten Frank Buchholz, Sven Elverfeld, Christian Jürgens, Rudolf Obauer und Harald Wohlfahrt dass Sie nicht nur mit dem Küchenmesser, sonder auch mit dem runden Leder umgehen können. Frank Nagel, Carsten Rath, Oliver Staas, Roland Zadra und Klaus Schurr stellten für das Team „Hoteliers“ ihr Talent unter Beweis und gewannen am Ende das Duell.


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    Grand Spa Resort A-Rosa Sylt ist das „Hotel des Jahres 2012“
    Inspiriert vom mondänen Baustil klassischer Nord- und Ostseebäder ist das Grand Spa Resort A-Rosa Sylt ein exklusiver Rückzugsort. So einladend die Architektur von außen schon ist – das Interieur übertrifft alle Erwartungen. Die elegant- modernen Zimmer und Suiten empfangen den Gast mit dem geborgenen Gefühl eines Zuhauses. Das Grand Spa Resort A-Rosa Sylt ist Treffpunkt für Lebensfreude und Fünf-Sterne-Genuss. Für die Redaktion des Schlummer Atlas ist es zweifelsfrei das „Hotel des Jahres 2012“.
    In den 147 Zimmern und 30 Suiten sorgt stilvolles Ambiente gepaart mit höchstem Komfort für einen Aufenthalt der Extraklasse. Zu all diesen Annehmlichkeiten, die die Ausstattung bietet, kommt ein weiteres unverwechselbares Detail hinzu: die perfekte Leistung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die einen professionellen und authentischen Service auf Augenhöhe erbringen. Das Zusammenspiel von exzellenter Dienstleistung, herzlicher Gastfreundschaft und höchstem Qualitätsmaßstab ergibt die unvergleichliche Atmosphäre dieses Luxus-Domizils.
    Die Spa-Rosa-Wohlfühlexperten haben ausschließlich das Wohlbefinden ihrer Gäste im Blick. Die ganzjährig beheizte Meerwasser-Poollandschaft, sechs Themensaunen und das Hamam mit Rasul sind nur einige Indizien dafür, dass der Alltag hier mühelos abperlt. Spa-Rosa-Eleganz, die entspannt. Die einmalige Lage direkt an der Nordsee ermöglicht authentische Anwendungen aus der Original-Thalasso- herapie, die mit der ganzen Kraft des Meeres das Immunsystem stärken und Körper und Seele gründlich auf Vordermann bringen.
    Sylt hat internationales Flair – das ist auch in den Restaurationen spürbar. Drei À la carte-Restaurants verwöhnen mit vielfältiger und abwechslungsreicher Küche: Im elegant-hellen Ambiente des mehrfach ausgezeichneten Gourmetrestaurants „La Mer“ werden Fisch, Schalen- und Krustentiere genauso wie regionale Fleischspezialitäten auf höchstem Niveau von dem Shootingstar der Gourmetszene Sebastian Zier und seinem Team kreativ und innovativ zubereitet.
    Das „Cucina della Mamma“ begeistert derweil mit moderner italienischer Küche: von der selbst gemachten Pasta bis hin zu Ofen- und Schmorgerichten. Und das „Spices“ offeriert neben Sushi die ganze Aromenvielfalt der asiatischen Küche.
    Den krönenden Abschluss findet der „Tag am Meer“ in der Life-Style Bar, dem Mittelpunkt des Grand Spa Resort A-Rosa Sylt. Hier klingt der Abend vor dem Kamin mit einem köstlichen Cocktail oder einem prickelnden Glas Champagner aus.
    Genuss und Wohlbefinden auf höchstem Niveau bündeln sich auf beeindruckende Weise im Grand Spa Resort A-Rosa Sylt und daher ist es zu Recht zum „Hotel des Jahres 2012” gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch!
    Die Auszeichnung „Hotel des Jahres“ von der Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten bisher:
    2012 Grand SPA Resort A-ROSA, List/Sylt
    2011 KAMEHA GRAND BONN, Bonn
    2010 Excelsior Hotel Ernst, Köln
    2009 Park Hotel Bremen, Bremen
    2008 The Ritz-Carlton, Wolfsburg
    2007 Steigenberger Frankfurter Hof, Frankfurt am Main
    2006 Hotel Palace, Berlin
    2005 Hotel Königshof, München
    2004 Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach
    2003 Hotel Louis C. Jacob, Hamburg
    2002 Hotel Bayerischer Hof, München
    2001 Colombi Hotel, Freiburg
    2000 Hotel Adlon, Berlin
    1999 Excelsior Hotel Ernst, Köln
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    Frank Nagel ist der „Hotel-Manager des Jahres 2012“
    Bereits zum 14. Mal zeichnet die Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft eine Persönlichkeit der internationalen Spitzenhotellerie aus. Die Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres“ geht in diesem Jahr an Frank Nagel vom Grand Spa Resort A-Rosa Sylt.
    Eine tiefe Leidenschaft für seinen Beruf ist die Triebfeder, die Frank Nagel (46) in die Riege der besten Hotel-Manager Deutschlands empor gehoben hat. 30 Jahre nach dem Start seiner Hotellerie-Karriere mit einer Lehre zum Koch ist er seit kurzem Geschäftsführer der A-Rosa Resort & Hotel GmbH. Mit der Ernennung zum Geschäftsführer würdigt die Deutsche Seerederei, zu der die A-Rosa Resorts als Tochtergesellschaft gehören, Nagels unternehmerische Visionen, seine Innovationskraft und seine Fähigkeit, durch Begeisterung für den Beruf Mitarbeiterteams zu Höchstleistungen zu führen.
    Mühelos verbindet der gebürtige Niedersachse sein Ausnahmetalent in der Spitzengastronomie mit einem feinen Gespür für die Bedürfnisse der Gäste und die Trends in der gehobenen Hotellerie. Zugute kommt Frank Nagel ein reicher Erfahrungsschatz, den er sich auf zahlreichen Stationen im In- und Ausland, unter anderem in Spanien, Österreich und Italien erworben hat. Das Grand Spa Resort A-Rosa Travemünde genoss unter seiner Leitung bereits einen hervorragenden Ruf.
    Als Mitglied der Geschäftsleitung eröffnete Frank Nagel 2010 für A-Rosa das Grand Spa Resort A-Rosa Sylt, ein Urlaubsresort der Fünf-Sterne-Superior-Kategorie. Sein Ziel ist, die Marke A-Rosa als Premiummarke im Spa-Bereich zu etablieren und gleichzeitig mit einer kleinen, feinen Hotelgruppe A-Rosa im deutschsprachigen Raum zu expandieren. Sicher ist: Was sich dieser Mann vornimmt, das schafft er auch. Wir gratulieren ganz herzlich zur Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres 2012“. Alles Gute und weiterhin viel Erfolg!
    Die Auszeichnung „Hotel-Manager/in des Jahres“ von der Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:
    2012 Frank Nagel, Grand SPA Resort A-ROSA Sylt
    2011 Carsten K. Rath, KAMEHA GRAND BONN, Bonn
    2010 Wilhelm Luxem, Excelsior Hotel Ernst, Köln
    2009 Wilhelm Wehrmann, Park Hotel Bremen, Bremen
    2008 Thomas Wurzinger, The Ritz-Carlton, Wolfsburg
    2007 Gerhard E. Mitrovits, Steigenberger Frankfurter Hof, Frankfurt am Main
    2006 Kurt Lehrke, Hotel Palace, Berlin
    2005 Lorenzo Cattaneo, Hotel Königshof, München
    2004 Meinrad Schmiederer, Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach
    2003 Jost Deitmar, Hotel Louis C. Jacob, Hamburg


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    “Schlemmer Atlas”: Frank Buchholz ist „Aufsteiger des Jahres 2012“
    Ein eigenes Restaurant, zwei eigene Kochschulen, regelmäßige Fernsehauftritte und fast jedes Jahr ein neues Kochbuch − die Liste seiner Aktivitäten ist lang und Frank Buchholz gehen die Ideen noch lange nicht aus. Der Mainer Chef wurde nun vom Busche Verlag, Dortmund (“Schlemmer Atlas”), mit der begehrten Auszeichnung “Aufsteiger des Jahres 2012” geehrt.
    Angefangen hat der gebürtige Westfale in der Lehre bei Deutschlands großen Köchen wie Heinz Winkler, Gerd Käfer und Heinz Beck. Seit 2005 zaubert Frank Buchholz seine Leckereien im eigenen Restaurant in Mainz. Dabei stehen für ihn seine Gäste im Vordergrund: „Denn erst sie geben mir die Legitimation, meinen Beruf als Koch auszuüben. Ich koche für Euch, nicht für die Kritiker“, meint der 44-Jährige. Kommunikation ist für ihn das A und O, natürlich mit seinen Angestellten, aber auch gerne mit seinen Gästen. Ihr Feedback motiviert ihn.
    Frank Buchholz bedauert es sehr, dass viele Menschen heutzutage nicht mehr genussfähig sind und sich in der Schnelligkeit des Alltags verlieren. Seinen Gästen diese Fähigkeit mit seinen Kreationen wiederzugeben, ist sein oberstes Ziel. Diesen Leitgedanken beherzigt er konsequenterweise auch selbst und nimmt sich für die Auswahl seiner Produkte gerne viel Zeit. Um die beste Qualität zu gewährleisten, lässt er viele sogar eigens für das Restaurant anbauen.
    Auch im privaten Bereich versucht er, die Dinge zu entschleunigen. Seine Frau und seine zwei Söhne unterstützen ihn bei der Arbeit und schaffen den nötigen Ausgleich. „Ohne meine Familie, bei der ich Kraft und Energie tanke, wäre all das nicht möglich“, sagt er.
    Die Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten bisher:
    2012 Frank Buchholz, Restaurant Buchholz, Mainz
    2011 Jörg Müller, Romantik Hotel & Restaurant Jörg Müller, Westerland, Sylt
    2010 Stefan Neugebauer, Deidesheimer Hof – Restaurant Schwarzer Hahn, Deidesheim2009 Günther Kroack, Rossini Restaurant, AIDAbella
    2008 Jörg Sackmann, Romantik Hotel Sackmann – Schlossberg, Baiersbronn
    2007 Klaus Erfort, Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
    2006 Karl-Emil Kuntz, Zur Krone, Herxheim
    2005 Christian Bau, Restaurant Schloss Berg im Victor’s Privat Hotel, Perl

    „Die Bank“ ist „Bar des Jahres 2012“

    „Die Bank“ – hier ist der Name Programm. 1897 erbaute der Berliner Architekt Wilhelm Martens, ein Spezialist für Bankgebäude, das Stadtpalais in der Hamburger Innenstadt. Gut einhundert Jahre lang beherbergte das eindrucksvolle Gebäude die Hypothekenbank. In der ehemaligen Kassenhalle werden nun seit 2005 die Cocktailshaker und Weinflaschen geschwungen.
    Welchem Zweck die Räumlichkeiten vormals dienten, verrät noch heute der Name der Bar. Diese einzigartige Location überzeugte die Schlemmer Atlas-Jury, die „Die Bank“ mit dem Titel „Bar des Jahres 2012“ auszeichnet.
    Auf über 400 Quadratmetern lädt „Die Bank“ zu entspannten Abenden ein. Die wunderschöne Architektur mit ihren Säulen und reichverzierten Decken ist bei der Modernisierung des Gebäudes erhalten geblieben. Auch die alten Tresorräume erstrahlen weiterhin in prunkvollem Glanz. Die Ausstattung präsentiert sich mit rotbraunen Lederstühlen und viel indirektem Licht, modern, aber zurückhaltend und passt sich somit der geschichtsträchtigen Umgebung hervorragend an. In dieser außergewöhnlichen und exklusiven Atmosphäre serviert Barchef Silvan Holk seinen Gästen ab 22 Uhr nicht nur mehr als 40 verschiedene Cocktails, sondern auch eine große Auswahl erlesener Weine und hochkarätiger Spirituosen. An der 20 Meter langen Bar und bei den 60 Steh- und Sitzgelegenheiten findet wirklich jeder ein Plätzchen.
    Wer nun nicht in Hamburg ist, muss nicht verzagen. Denn „Die Bank“ gibt es auch als Mitbringsel oder Geschenk für zu Hause. Neben exklusiven Weinen können auch Accessoires, wie Schürzen oder Krawatten, sowie Teller und Gläser direkt an der Bar gekauft oder über das Internet bestellt werden. Die Schlemmer Atlas-Redaktion sowie das an der Wahl beteiligte Haus Moët & Chandon freuen sich, diese außerordentliche Location mit dem Titel „Bar des Jahres 2012“ auszuzeichnen.
    Die Auszeichnung „Barkeeper/Bar des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:
    2012 DIE BANK, Hamburg
    2011 The Curtain Club im Hotel The Ritz-Carlton, Berlin
    2010 falk’s im Hotel Bayerischer Hof, München
    2009 20up, Empire Riverside Hotel, Hamburg
    2008 Schumann’s (Charles Schumann), München
    2007 Andreas Lanninger, Maritim Hotel Berlin, Berlin
    2006 Maria Carmenza Nieto Soto, AIDAblu
    2005 Thorsten Eberhardt, ArabellaSheraton Grand Hotel, Frankfurt am Main
    2004 Luis de Gouveia, Excelsior Hotel Ernst, Köln
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    Kathrin Beulshausen ist die „Concierge des Jahres 2012“
    Hervorragende Kontakte, Offenheit und vor allem Fingerspitzengefühl − all diese Eigenschaften zeichnen einen guten Concierge aus. Dass Kathrin Beulshausen diese Attribute erfüllt, zeigt schon ihr strahlendes Lächeln, mit dem sie die Gäste des Hauses begrüßt. Als gebürtige Hamburgerin kennt sie die Stadt wie ihre Westentasche und überrascht Besucher immer wieder mit wertvollen Insider-Tipps. Für ihre Professionalität und Herzlichkeit mit der sie ihrer Arbeit nachgeht erhält sie von der Redaktion des Schlummer Atlas den Titel „Concierge des Jahres 2012“.
    Als Concierge hat Kathrin Beulshausen ihren Traumberuf gefunden. Selbst gerne auf Reisen, weiß sie, worauf es bei der Gästebetreuung ankommt und welche Hinweise gewünscht werden. Die Begeisterung, die sie täglich in den Augen ihrer Gäste sieht, ist ihr Motivation genug. Seit der Eröffnung im Jahr 2004 erfüllt sie aufmerksam und diskret die individuellen Wünsche der Besucher im Design-Hotel East Hamburg.
    Doch damit nicht genug! Seit 2006 ist Kathrin Beulshausen Mitglied und Trägerin der Goldenen Schlüssel, dem einzigen Berufsverband der Hotelportiers in Deutschland. Allein die goldenen Schlüssel zu tragen, ist eine große Ehre, denn sie stehen für einen exzellenten und herausragenden Service.
    Kathrin Beulshausen geht jedoch noch einen Schritt weiter. Seit Februar 2011 leitet sie die Sektion Hamburg innerhalb des Verbands. Im Rahmen dieses Amtes ist sie regelmäßig auf internationalen Kongressen zugegen. Ihr Engagement zeichnet die Schlummer Atlas-Redaktion dieses Jahr mit dem Titel „Concierge des Jahres 2012“ aus. Herzlichen Glückwunsch!
    Die Auszeichnung „Concierge des Jahres“ von der Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:
    2012 Kathrin Beulshausen, Design Hotel east, Hamburg
    2011 Christian Netzle, Geisel Privathotels – Hotel Königshof, München
    2010 Frank Biedermann, Taschenbergpalais Kempinski Dresden, Dresden
    2009 Massimo Francucci, Vier Jahreszeiten Kempinski, München
    2008 Franco Busetti, InterContinental Frankfurt, Frankfurt am Main
    2007 Raffaele Sorrentino, Adlon Kempinski, Berlin
    2006 Iris Pinnen, Kempinski Hotel Atlantic, Hamburg

  • Neue Auszeichnung für den deutschen Hotelnachwuchs

    AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung gibt gemeinsam mit der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland einen neuen Award
    (Frankfurt am Main, 24. Oktober  2011) Gemeinsam mit der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e. V. (HDV) lobt die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) einen neuen Award aus: den Deutschen Hotelnachwuchs-Preis. Er richtet sich an junge Führungskräfte aus der Hotellerie, die bereits in jungen Jahren außergewöhnliche Leistungen vollbracht haben. Zum ersten Mal wird der Preis auf der HDV-Frühjahrstagung am 21. April 2012 in Osnabrück verliehen. Der Sieger erhält unter anderem ein Stipendium für zwei Sommerkurse an der Cornell-University in Ithaca, New York, eine der renommiertesten Institutionen der USA.
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    „Mit dieser neuen Auszeichnung will die AHGZ an erstklassigen Beispielen sichtbar machen, welche Karrierewege in der Hotellerie möglich sind“, begründet Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ, sein Engagement. „Der Preis wird definitiv ein Gewinn für die Hotellerie sein, in der effektive Nachwuchsförderung heute wichtiger ist denn je.“
    „Es sollen junge, herausragende Führungskräfte prämiert werden“, ergänzt HDV-Chef Alexander Aisenbrey. „Ziel des Awards ist es, bemerkenswerte berufliche Laufbahnen zu würdigen und die Karrierechancen in der Hospitality-Branche öffentlichkeitswirksam darzustellen – auch vor dem Hintergrund des Fachkräfte- und Nachwuchsmangels.“
    Als Juroren stehen AHGZ-Chefredakteur Hendrik Markgraf, Christoph Aichele (AHGZ), Alexander Aisenbrey (1. Vorsitzender der HDV, Hoteldirektor im Öschberghof), Professor Christian Buer (Hochschule Heilbronn), Martin Dannenmann (Hotelfachschule Heidelberg), Joachim Eckert (Verlagsleiter AHGZ), Professor Axel Gruner (Hochschule München), Sabine Hönack (Von Bonin Personalberatung), Ira Klusmann (Steigenberger Hotel Remarque Osnabrück) und Bernhard Langemeyer (ArabellaStarwood Hotels & Resorts) bereit. Unterstützt wird der Preis von den vier Sponsoren Micros-Fidelio, progros, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG und MEIKO Maschinenbau.
    Junge Nachwuchsführungskräfte können sich ab sofort unter 1 bewerben. Auf dieser Website finden sich auch alle Details zu den Teilnahmevoraussetzungen, zum Auswahlverfahren und den Preisen, die auf die Gewinner warten.
    Die Print-Ausgabe der AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Sie ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Im Oktober 2011 hat sie mit „Jobsterne“ (1) die größte Job-Suchmaschine der Branche gestartet – mit über 50.000 offenen Stellen. Die AHGZ erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einer Tochtergesellschaft des Deutschen Fachverlages (dfv).
    Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa. Mit seinen Tochtergesellschaften publiziert der dfv rund 90 Zeitschriften, viele davon unangefochtene Marktführer in den jeweiligen Branchen. Das Portfolio des dfv wird von über 90 digitalen Angeboten sowie zahlreichen B2B-Communities und einer großen Zahl von Fachbuchtiteln ergänzt. Seminare, Kongresse, Messen sowie Symposien runden das Verlagsprogramm ab. Der dfv beschäftigt 890 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz von 128,2 Millionen Euro.

  • BGH-Urteil zu Hotel-Verbot für Neonazi verschoben

    (Karlsruhe, 22. Oktober 2011) BGH verschiebt Urteil: Grundsatzentscheidung zu Klage von NPD-Chef Udo Voigt gegen Hotel-Verbot erst am 16. Dezember. Mehr dazu in Kürze bei www.hottelling.net

  • HOTELIER TV Extra: Adlon Holding Moments – der Film

    Adlon ist mehr als nur ein Name. Adlon ist Tradition und Verpflichtung. Treu nach diesem Grundsatz führt die Adlon Holding die Betriebe FELIX ClubRestaurant, The KRUG Room Berlin, Adlon Day Spa, Gabriele Restaurant, China Club Berlin, Lorenz Adlon Weinhandlung sowie das uma Restaurant und die Shochu Bar.
    Erleben Sie in den Betrieben “Adlon Holding Moments” — einen Einblick gibt der neue Imagefilm: Adlon Holding Moments – Der Film

  • Gault Millau Österreich 2012: Die Besten auf einen Blick

    (Wien, 22. Oktober 2011) Der 1 2012 ist erschienen. Vier Restaurants haben die Topwertung 19 von maximal 20 Punkten erreicht. Mit der erstmalig vergebenen Auszeichnung “Hotel des Jahres” wurde Schloss Fuschl geehrt. Hier die besten Gourmettempel Österreichs auf einen Blick.
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    19/20 Punkte
    WALTER ESELBÖCK, Taubenkobel, Schützen am Gebirge
    JOHANNA MAIER, Hubertus, Filzmoos
    KARL UND RUDOLF OBAUER. Obauer, Werfen
    HEINZ REITBAUER, Steirereck im Stadtpark, Wien
     
    18/20 Punkte
    BOBBY BRÄUER, Petit Tirolia, Kitzbühel
    THOMAS DORFER, Landhaus Bacher, Mautern
    ANDREAS DÖLLERER, Döllerer, Golling
    ALEXANDER FANKHAUSER, Alexander, Fügenberg
    GERHARD FUCHS, Kreuzwirt, Leutschach
    THORSTEN PROBOST, Griggeler Stuba, Lech am Arlberg
    SIMON TAXACHER, Rosengarten, Kirchberg in Tirol
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    Gault Millau-Tester zeichnen Schloss Fuschl als Gesamtkunstwerk aus
    Der Gault-Millau Guide 2012 hat mit der Auszeichnung zum „Hotel des Jahres” eine komplett neue Kategorie ins Leben gerufen. Die Premiere darf das renommierte Schloss Fuschl Resort & Spa am Fuschlsee feiern. Die einzigartige Atmosphäre, der aufmerksame Service und die Lage des zauberhaften Hotels haben es den Gault-Millau Testern angetan. Bei einem feierlichen Gala-Dinner in der Wiener Hofburg nahm Wolfgang M. Greiner, Generaldirektor der Schloss Fuschl Betriebe, die geschätzte Auszeichnung von Martina und Karl Hohenlohe, Chefredakteurin und Herausgeber des Gault Millau, entgegen.
     
    „Das Gault-Millau- ‚Hotel des Jahres’ ist immer ein Gesamtkunstwerk, ein perfektes Zusammenspiel von örtlichen Gegebenheiten und menschlichem Geschick, Fantasie, Gastfreundschaft und Geschmack. Das Schlosshotel Fuschl birgt all diese Vorzüge in sich“, resümierten die begeisterten Experten von Gault-Millau am Ende ihres Tests. Das exklusive Haus mit seinem denkmalgeschützten Schlossturm aus dem 15. Jahrhundert überzeugt mit seiner gelungenen Symbiose aus historischer und moderner Architektur. Mit Leben füllt das 2006 wiedereröffnete Hotel ein engagiertes, aufmerksames und charmantes Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest. „Wir freuen uns sehr über diese großartige Auszeichnung und dass wir mit unserem Service, unserer herzlichen Gastfreundschaft, dem kulinarischen Angebot und dem besonderen Ambiente nicht nur unsere Gäste, sondern auch den besten Restaurantführer Österreichs überzeugen konnten“, so Generaldirektor Wolfgang M. Greiner.
     
    Das auf einer Halbinsel des Fuschlsees gelegene „elegante, altehrwürdige Haus“ (110 Zimmer) lockte in seiner 550-jährigen Geschichte bereits unzählige Prominente, Geistliche, Dichter, Schauspieler und Kaiserinnen. Als eindrucksvolle Kulisse der Sissi-Filme mit Romy Schneider erlangte es in den fünfziger Jahren Weltruhm. Auch die Tester von Gault-Millau sind von der „nicht aufgesetzten Schloss-Atmosphäre“ verzaubert, fühlen sich „wie Könige“ und sind begeistert davon, dass sich jeder Gast im Hotel „ungemein wohl fühlt und jedem Besucher das Gefühl vermittelt wird, er wäre etwas Besonderes“.
     
    Die Gäste betten sich in 110 exquisiten, elegant eingerichteten Zimmern – in den Turmsuiten sogar im Stile der Renaissance, des Empire, des Barock oder Biedermeier. Die Liebe zum Detail spiegelt sich nicht nur in der individuellen Gestaltung der Zimmer wieder, sondern auch in der Auswahl der Oldtimersammlung sowie der „Schloss Fuschl Collection“, einer musealen Kunstsammlung von mehr als 150 Alten Meistern. Das modern-elegante Schloss Fuschl SPA, ein luxuriöses Refugium der Sinne auf 1100 Quadratmetern, ergänzt das Gesamtkunstwerk Schloss Fuschl. Die „herausragend ausgebildeten Spa Therapeuten“ verwöhnen ihre Gäste mit den neuen, exklusiven Produkten von Kéraskin, der Luxusmarke von L’Oréal, die in der Hotellerie weltweit nur in den Schloss Fuschl Betrieben angeboten wird.
     
    Seit Jahrzehnten ist das Schloss Fuschl für seine Haubenküche bekannt. Die leichten, raffinierten und oftmals neu interpretierten Österreichischen Spezialitäten serviert das Küchenteam um Thomas M. Walkensteiner bei schönem Wetter auch auf der pittoresken Seeterrasse über dem Fuschlsee.
     
    Nicht nur das Team des Schloss Fuschl Resort & Spa hat Grund zur Freude – auch das Schwesterhotel Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort freut sich über die Wertschätzung der Gault-Millau Tester. Sie lobten für den Gault-Millau Guide 2012 die kulinarischen Kreationen des Hotels in der Steiermark erneut mit einer Haube.

  • UEFA EURO 2012: Hotelbau-Boom in Polen und Ukraine zur Fussball-EM

    Tophotelprojects.com: 28 neue Hotels bis Turnierbeginn im Juni nächsten Jahres
    (Warschau/Kiew, 25. Oktober 2011) Zur Fussball-EM im nächsten Jahr wird kräftig gebaut: In Polen entstehen 21 neue First Class- und Luxushotels mit insgesamt knapp 4.000 Zimmern. In der Ukraine werden 32 Tophotels mit über 7.400 Zimmern entwickelt. Dies teilte der auf internationale Hotelprojekte spezialisierte Bauinformations-Dienstleister tophotelprojects.com, Scheeßel bei Hamburg, mit.
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    Acht der insgesamt 21 polnischen Hotelprojekte werden voraussichtlich bis zum Turnierstart im Juni 2012 fertig gestellt sein. Das größte Projekt darunter ist das Park Inn by Radisson Wroclaw mit 260 Zimmern. Das derzeit größte Hotelprojekt in ganz Polen ist das Doubletree by Hilton in Warschau (365 Zimmer, geplante Eröffnung im Herbst 2013).
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    In der Ukraine sollen 20 der insgesamt 32 Hotelbau-Projekte bis zur Fussball-EM eröffnen. Das größte Bauprojekt darunter ist das Swissôtel Kiew mit 500 Zimmern. Das größte Projekt in der Ukraine ist das Radisson Blu Bolshaya Jalta mit 505 Zimmern (geplante Eröffnung: März 2013).
    Die Endrunde der 14. Fussball-Europameisterschaft 2012 findet vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in Polen und der Ukraine statt. Weitere Informationen:

  • Google Hotelfinder: Hotel können am Betatest teilnehmen

    (Hamburg, 25. Oktober 2011) Der 1 nimmt Geschwindigkeit auf: Google Deutschland bietet den Betatest für die Hotel Price Ads an. Hotels können daran teilnehmen. Marketingexperten schätzen, dass Google mit dem Hotelfinder in zwei Jahren die weltweit führende Rolle unter den Hotelbuchungsportalen und Hotelbewertungsplattformen eingenommen haben wird.
    Hotels erhalten im Rahmen des Hotel Finders standardmäßig einen kostenlosen organischen Link auf ihre Website. Die Preise und Verfügbarkeiten der Hotels, die sich über den Hotel Finder direkt buchen lassen, werden über den Hotel Price Ads Betatest zugeführt. „Solche Anzeigen finden Sie zum Beispiel auf Google Maps, wenn Sie nach Hotels suchen. Interessierte Hotelbetreiber können sich an ihren Google-Ansprechpartner wenden, wenn sie an diesem Betatest teilnehmen möchten“, sagte Google-Sprecher Klaas Flechsig.
    Die Einbindung der Preise und Verfügbarkeiten erfolgt per Feed; dafür erhebt Google weder Anbindungskosten noch Gebühren. Kosten fallen bei Hotel Price Ads pro Klick an; das Mindestgebot für Klicks beträgt dabei 0,2 Prozent des Übernachtungspreises.
    Der Hotel Finder ist dementsprechend eng mit Hotel Price Ads Beta, Google Maps und Google Places integriert. Eine Verbindung zur Google Flugsuche (bei der ja nur Airlines eingebunden sind, keine Hotels) oder Google+ gibt es derzeit nicht.

  • Hotelmarketing / Interview mit Marketingexperte Marc O. Benkert: Google Hotelfinder – „In 2 Jahren führend bei Hotelbuchung und –bewertung“

    (Hamburg, 24. Oktober 2011) Mit dem „Hotelfinder“ ist Google nun auch weltweit auf dem Weg, etablierte Hotelbuchungsplattformen und Hotelbewertungsportale kräftig Konkurrenz zu machen. Im Interview unterstreicht der Hotelmarketingexperte Marc O. Benkert die bahnbrechenden Veränderungen auf dem Travel-Tech-Markt: „Ich gehe davon aus, dass der Hotelfinder in zwei Jahren die dominierende Plattform im Bereich Hotelbuchung und -bewertung sein wird. Daneben werden einige wenige OTAs bestehen bleiben. Deren Konsolidierung hat ja bereits jetzt eingesetzt.“
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    Herr Benkert, der “Google Hotelfinder” ist nun auch weltweit verfügbar, startet somit auch in Deutschland. Welche Chancen ergeben sich damit für die Hotels?
    Benkert: „Zunächst einmal eröffnet sich der Hotellerie ein neuer Vertriebsweg, der aktuell noch nicht vollständig von den einzelnen Hotels genutzt werden kann. Ähnlich dem schon bestehenden Angebot Google Places, kann in den meisten Fällen nur über die angeschlossenen OTAs via Google Ads gebucht werden. Es gibt aber bereits erste Bestrebungen die hoteleigene Bookingengine direkt an den Hotelfinder anzuschließen. Mit Best Western hat in den USA bereits ein Hotelkette einen direkte Anbindung als Pilotprojekt gestartet. Der Start in Deutschland dürfte nur eine Frage der Zeit sein.
    Über die Buchbarkeit hinaus bietet sich dem jeweiligen Haus ein höherer Grad der Sichtbarkeit, da der Hotelfinder auf Grund seiner hohen Anwenderfreundlichkeit mit Sicherheit sehr gut angenommen wird. Es zeigt sich nun aber auch wie wichtig ein gut gepflegter Placeseintrag ist, da im Hotelfinder auch Bilder und Bewertungen angezeigt werden. Diese resultieren aus der jeweiligen Google Places Seite. Unsere Beobachtung zeigt, dass noch ca. 75 Prozent aller Hotels den Placeseintrag noch nicht für sich beansprucht haben und diesen in ihr Online Reputation Management integriert haben. Gerade unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Google vor einigen Monaten die Abbildung der Bewertungen von den bekannten Bewertungsportalen gekappt hat, zeigt die Notwendigkeit eines gut gepflegten Placeseintrag.
    Der Hotelfinder zeigt aber noch etwas anderes an. Der aktuelle Preis wird mit dem durchschnittlichen Preis in der Vergangenheit verglichen und somit wird dem Betrachter ein deutliches Preissignal angezeigt. Leider basiert das Preissignal nicht auf dem jeweils zurückliegenden identischen Wochentag und berücksichtigt auch nicht etwaige Peaks wie Messen oder andere Veranstaltungen. Hier kommt also noch das Yield Management in die nähere Betrachtung.
    Insgesamt schätze ich persönlich die Chancen aber höher ein als die Risiken. Wenn die Hotels ihre Hausaufgaben machen und insbesondere dann, wenn die Anbindung der eigene IBE erfolgt.“
    Wie kann man seine Hotel-eigene Buchungsmaschinen an den “Google Hotelfinder” anbinden?
    Benkert: „Wie schon eben kurz erwähnt ist eine direkte Anbindung noch problematisch. Voraussetzung wäre eine API Schnittstelle an das hoteleigene CRS. Problem ist nur das Google diese auch akzeptieren muss und in sein Ads-Programm aufnimmt. Aber es würde mich sehr wundern, wenn Google nicht in Kürze eine offizielle API herausgibt und den Hotels zur Verfügung stellt. Damit möchte Google natürlich Geld verdienen und es bleibt abzuwarten ob Google nicht in Anlehnung an den neuen Dienst Google Express eine komfortable und einfach zu bedienende Lösung anbietet, in der die Hotels einfach Raten etc. pflegen können.“
    Abgerechnet wird per sog. Cost-per-click-Verfahren. Dass heisst für jeden Klick auf ein Hotelangebot gehen 0,2% an Google. Wird das die Provisionen bei den angeschlossenen OTA verteuern?
    Benkert: „Davon darf man ausgehen. 0,2% klingt zunächst einmal wenig, aber die Provision fällt bei jedem Klick an. Egal ob am Ende das Hotel gebucht wird oder nicht. Andererseits kann dieser zusätzliche Kostenfaktor für die OTAs auch den Wettbewerb zwischen den OTAs anfachen. Denn es gibt aus Marketingsicht sicherlich unterschiedliche Möglichkeiten die Hotels durch eine gestiegene Provision zu belasten.“
    Google Hotelfinder, Google Maps, Google Places, Google+ – bei welchen Diensten sollte ein Hotel gelistet sein?
    Benkert: „Aus Sicht der Customer Journey (Inspiration, Information und Planung, Information vor Ort sowie Bewertungen und Berichte) sollte ein Hotel versuchen auf allen Diensten präsent zu sein. Google+ gibt es zwar erst in Kürze auch für Unternehmen  und muss sich auch erst beweisen. Aber unter Berücksichtigung des Social Graph sollte man Google+ im Auge behalten.
    Wir bieten speziell für die Google Dienste Workshops an. Die steigende Nachfrage zeigt das die Hotels die Notwendigkeit durchaus erkennen.“
    Welchen Stellenwert wird “Google Hotelfinder” in zwei Jahren einnehmen?
    Benkert: „Ich gehe davon aus, dass der Hotelfinder in zwei Jahren die dominierende Plattform im Bereich Hotelbuchung und -bewertung sein wird. Daneben werden einige wenige OTAs bestehen bleiben. Deren Konsolidierung hat ja bereits jetzt eingesetzt.
    Die konsequente Focussierung auf Benutzerfreundlichkeit und die Tatsache, dass Google seine Dienste immer weiter integriert und zusammenführt werden zum Erfolg führen. Google kann einfach mehr und vollständigere Informationen liefern, als es die OTAs je in der Lage sein werden.
    Ich werde häufig gefragt, ob Google aus meiner Sicht den letzten Schritt gehen wird und die OTAs verdrängt. Aus meiner Sicht ist dies die falsche Sichtweise. Ich glaube vielmehr das der Markt dies zwangsläufig selber regelt. Warum soll ich noch ein Buchungsportal aufsuchen oder eine extra App öffnen, wenn ich bei Google alles in einer Hand habe und mir zahlreiche Klicks spare. Die zunehmende Verschmelzung von Sozial, Lokal und Mobil wird diesen Trend noch verstärken.“
    Marc O. Benkert, Inhaber der Hamburger Kommunikationsagentur Be-Con, ist einer der namhaften Marketingexperten in der Hotellerie. Zu seinen Referenzen zählen Arcona, A-Rosa Hotels, Steigenberger, Marriott, Ambiente, Louis C. Jacob, Prizeotel und einige mehr.