(Berlin, 27. Oktober 2011) Ab sofort zeichnet Hansjoerg Schneider für das 1 (379 Zimmer) am Potsdamer Platz als Generaldirektor verantwortlich. Der im württembergischen Aalen groß gewordene 45-jährige blickt auf 18 Jahre Erfahrung bei der amerikanischen Hotelgruppe Marriottzurück und verfügt über fundierte, internationale Kenntnisse in der Hotellerie.
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Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Studium zum Betriebswirt an der Hotelfachschule Heidelberg startete Schneider seine Karriere im München Marriott Hotel. Bis er 2007 seine erste führende Position als Generaldirektor im Salzburg Renaissance Hotel einnahm, wurde er innerhalb der Kette stets als Finanzdirektor eingesetzt. Die Kombination aus finanziellem Verständnis, strategischem Denken und nicht zuletzt der Liebe zum Detail macht Schneider zum richtigen Mann, um das Hotel weiterhin erfolgreich am Berliner Markt zu positionieren.
Marriotts und Schneiders persönlichen Ziele verlaufen parallel, wenn es um die Erfüllung der Bedürfnisse von Kunden als auch von Mitarbeitern geht. „Individualität und hohe Qualität erreicht man nur mit einem motivierten und leistungsfähigen Team. Daher gilt mein besonderes Augenmerk der Mitarbeitermotivation. Im täglichen Leben bedeutet dies eine faire Behandlung sowie Lob und Annerkennung für einen exzellenten Job“, so Schneider.
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Berlin Marriott Hotel: Hansjoerg Schneider neuer Generaldirektor
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Auswirkungen der Überschwemmungen in Thailand auf den Tourismus
(Berlin, 27. Oktober 2011) Drei Monate nach den Überschwemmungen werden die Auswirkungen der Katastrophe auf den Tourismus in Thailand deutlich: Obwohl der Süden des Landes als sicher gilt, steigen die Zahlen der Reiserücktritte, während Neubuchungen ausbleiben.
Der stellvertretende Präsident der zentralen Vermarktungsorganisation für den Tourismus in Thailand (TAT), Sansern Ngaorungsi, schätzt den Anteil der Reiserücktritte von bereits gebuchten Reisen auf 25 Prozent. Der Rückgang bei Neubuchungen gegenüber vergleichbaren Zeiträumen ist noch stärker wahrzunehmen. Er liegt bei annähernd 70 Prozent, wie die Association of Thai Travel Agents (ATTA) berichtet. Auch in Deutschland ist diese Entwicklung zu spüren, bestätigt das Reiseportal Citysam.de. Dabei ist der Süden Thailands von den Überschwemmungen auch weiterhin nicht betroffen und lohnt sich aufgrund fallender Preise mehr denn je für eine Urlaubsreise.
Seit Beginn der in diesem Jahr besonders stark ausfallenden Monsun-Regenfälle im August gehen die Bilder von schwersten Überschwemmungen im Norden und Nordosten des Königreichs Thailand um die Welt. Mitte Oktober sah Norbert Spitz, Leiter des Goethe-Instituts in Thailand, den Tourismus in Thailand nicht großartig in Gefahr, doch aktuelle Zahlen konnten dies nun bei weitem nicht bestätigen: Da die heftigen Regenfälle sich im September und Oktober fortsetzten, nahmen viele Thailand-Reisende Abstand von ihren ursprünglichen Urlaubsplänen. Thomas Horn, Vorstand der Citysam AG, bestätigt, dass in den letzten Wochen überdurchschnittlich viele Reisen nach Thailand storniert wurden: „Bei uns gehen viele besorgte Anfragen über die derzeitige Lage im Urlaubsgebiet ein. Die Menschen sind verunsichert“.
Laut Auskunft des Auswärtigen Amtes herrscht am Subarnabhumi Airport, dem Internationalen Flughafen in Bangkok, derzeit normaler Betrieb. Dagegen unterliegt der Straßen- und Schienenbetrieb vor allem im Norden des Landes zum Teil erheblichen Einschränkungen. In den nördlichen Regionen haben die andauernden Regenfälle zu schweren Überschwemmungen geführt, in den von insgesamt 76 Provinzen Thailands 28 am meisten betroffenen leben mehr als zweieinhalb Millionen Menschen. Ebenso wie die zentral gelegenen Provinzen Nakhon Sawan und Pathum Thani wurde auch die zum Weltkulturerbe zählende Stadt Ayutthaya entgegen Prognosen der thailändischen Katastrophenschutzbehörde zuletzt von den Fluten überspült. Da viele Reiseveranstalter ihre Ausflugsprogramme der Lage angepasst haben, rät Citysam Reisenden dazu, eventuelle Stornierungspläne zu überdenken.
„Die im Süden des Landes gelegenen thailändischen Urlaubsregionen wie Pattaya, Koh Samui und Phuket mit ihren Stränden sind vom derzeitigen Hochwasser nicht betroffen und auch am hoch gelegenen Flughafen Bangkok ist die Lage absolut unter Kontrolle“, so Horn. Aufgrund der geringen Nachfrage und der hohen Anzahl von Stornierungen seien Reisen in die thailändischen Touristenzentren derzeit besonders günstig und in den Süden absolut unbedenklich. -
Gesetzesänderung: „Abzocke“ bei Telefon-Warteschleifen bald nicht mehr möglich
(Berlin, 27. Oktober 2011) Telefonkunden werden in Zukunft vor teuren Warteschleifen besser geschützt. Der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie im Deutschen Bundestag beschloss nun mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen. Die Oppositionsfraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stimmten dagegen. Sie vermissten unter anderem eine Regelung zur Internet-Universaldienstverpflichtung. Damit würden Unternehmen verpflichtet, bundesweit schnelle Internetanschlüsse anzubieten. Mehrere Änderungsanträge der Opposition wurden abgelehnt. Die neue Regelung betrifft auch die Reservierungs-Hotlines von Hotels.
Mit dem Beschluss des Ausschusses wird der Begriff der Warteschleife neu gefasst, „um deutlich zu machen, dass der Anrufer erst dann für besondere Serviceleistungen zahlen muss, wenn sein Anliegen bearbeitet wird“, wie es in der Begründung des Gesetzentwurfs heißt. Die neue Definition erfasst nicht nur Warteschleifen zu Beginn eines Anrufes, sondern auch nachgelagerte Warteschleifen. Das ist die Zeitspanne, die „anlässlich einer Weiterleitung zwischen Beendigung der vorhergehenden Bearbeitung des Anliegens und der weiteren Bearbeitung vergeht, ohne dass der Anruf technisch unterbrochen wird“. Die Koalitionsfraktionen änderten den Entwurf in etlichen Punkten ab. Wurde eine Warteschleife bisher als „Zeitspanne vom Zustandekommen der Verbindung mit dem Anschluss des Angerufenen“ definiert, so heißt es jetzt, die Warteschleife umfasse die Zeitspanne ab „Rufaufbau vom Anschluss des Anrufers“ bis zu dem Zeitpunkt, an dem mit der Bearbeitung des Anliegens des Anrufers begonnen wird.
Auf die Kritik der Oppositionsfraktionen an der fehlenden Universaldienstverpflichtung erwiderte ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, darauf sei verzichtet worden, weil man überzeugt sei, dass eine Lösung im Markt die beste Lösung sei. Auch erwarte man, dass die „weißen Flecken“ (Gebiete ohne Breitband-Internetversorgung) verschwinden würden und die Datenübertragungsrate steigen werde. Die FDP-Fraktion zeigte sich erfreut, dass man auf einem guten Weg sei, im Bereich der Telekommunikation ein Monopol abzubauen. Die Fraktion begrüßte die Verbesserungen beim Verbraucherschutz. Bei den Warteschleifen sei keine Abzocke mehr möglich, und bei sogenannten Call-by-Call-Gesprächen müsse es eine Preisansage geben.
Die SPD-Fraktion kritisierte ebenso wie die anderen Oppositionsfraktionen den „nicht angemessenen parlamentarischen Umgang“ bei der Beratung. Die zahlreichen Änderungsanträge der Koalition seien sehr spät vorgelegt worden. Zur Versorgung mit Internet-Anschlüssen stellte der Sprecher der SPD-Fraktion fest, es bleibe eine Lücke bestehen. Doch müsse die Politik sicherstellen, dass es keine weißen Flecken mehr gebe. Die SPD-Fraktion habe einen „sehr pragmatischen Vorschlag“ vorgelegt mit dem Ziel, ab 2013 eine Universaldienstverpflichtung einzuführen.
Die Fraktion Die Linke kritisierte, das es gerade in ländlichen Gebieten bei der Internet-Versorgung noch viele Lücken gebe. Der vorliegende Entwurf sei unzureichend. Eine Universaldienstverpflichtung sei notwendig. Auch die Schnelligkeit der Internet-Verbindungen müsse regelmäßig überprüft werden. Die Fraktion warf der Bundesregierung auch vor, die Netzneutralität nicht im Gesetzentwurf verankert zu haben. Auch die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisierte die Regelung zur Netzneutralität als inhaltlich nicht fundiert. Insgesamt sei der Gesetzentwurf wenig geeignet, die weißen Flecken zu beseitigen. Die Fraktion forderte ebenfalls die Einführung einer Universaldienstverpflichtung und ab 2013 für Internetanschlüsse in jedem Haushalt eine Mindestgeschwindigkeit von sechs Megabit pro Sekunde (MBs).
Der Vertreter der Bundesregierung wies auf die Entwicklung der Breitbandversorgung hin. 2009 seien 93,5 Prozent der Haushalte mit Breitband (Geschwindigkeit ein MB/s) versorgt gewesen. Heute seien es 99 Prozent. Auch die Geschwindigkeit sei stark gestiegen. 40 Prozent der Haushalte hätten bereits bis zu 50 MBs. 2009 seien es erst fünf bis zehn Prozent gewesen. -
Cornelia Poletto: Ein gepflegtes Lächeln ist Pflicht – Die Starköchin verrät, wie man es erhält
(Lörrach, 26. Oktober 2011) Cornelia Poletto ist eine der erfolgreichsten und gefragtesten Köchinnen Deutschlands – Neben zahlreichen Kochbuchveröffentlichungen und der Präsenz in mehreren TV-Kochshows hat die Mutter einer neunjährigen Tochter im Juni ihr neues Restaurant in Hamburg eröffnet. Wie schafft man es, in diesem stressigen Alltag immer blendend auszusehen? „Gerade in der Gastronomie und im Fernsehen ist ein gepflegtes Auftreten ein Muss“, so Poletto.
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Die Basis hierfür ist ein gesundes, strahlendes Lächeln. „Gesunde Zähne sind von Natur aus schön“, findet Dr. Claudia Brose von der elmex Forschung. „Die natürliche Zahnfarbe passt meist am besten zum Erscheinungsbild einer Person. Dies lässt sich sehr gut nach einer professionellen Zahnreinigung feststellen, wenn die Zähne von unschönen Verfärbungen und Belägen befreit wurden.“
Gar nicht so einfach, sich bei einem so vollen Terminkalender auch noch um eine ausgiebige Zahnpflege zu kümmern. „Die paar Minuten täglich sollte man sich schon nehmen“, findet Cornelia Poletto. Zweimal im Jahr gehe ich zur Zahnreinigung beim Zahnarzt. Damit das länger vorhält, nehme ich alle zwei Tage statt normaler Zahnpasta die elmex Intensivreinigung mit der dazu passenden Bürste – dann gibt’s auch keine Rotweinzähne!“
Das komplette Interview mit Cornelia Poletto finden Sie hier: www.zahngesundheit-aktuell.de/poletto -
Jetzt kocht die Jury! – VOX Kocharena Special am 13. November 2011, 20:15h
Das große „Kocharena Spezial“ mit den VOX-Küchenchefs Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska sowie Katja Burghardt, Reiner Calmund, Heinz Horrmann, Motsi Mabuse, Léa Linster und Johann Lafer am 13. November um 20:15 Uhr bei VOX
(Köln, 26. Oktober 2011) Das gab es noch nie! Beim „Kocharena Spezial“ am 13. November um 20:15 Uhr wechselt die „Promi Kocharena“-Jury anlässlich des RTL-Spendenmarathons die Fronten: Für die Fachjuroren Katja Burghardt (Chefredakteurin VITAL), Heinz Horrmann (Gastrokritiker) und Reiner Calmund (Manager und Genießer) geht es dieses Mal selbst an den Herd. Hier müssen sie nicht wie üblich mit messerscharfer Kritik, sondern mit ihren Kochkünsten glänzen. Denn auch diese werden wieder knallhart bewertet – von der Vertretungs-Jury bestehend aus Sterneköchin Léa Linster, TV-Sternekoch Johann Lafer und TV-Jurorin Motsi Mabuse.
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„Auf diesen Moment habe ich jahrelang gewartet“, freut sich Johann Lafer. Mit ihren Gegnern haben es die Juroren ebenfalls alles andere als leicht. Denn mit den VOX-„Küchenchefs“ Ralf Zacherl,Martin Baudrexel und Mario Kotaska haben sie es mit echten Profis zu tun, die es kaum erwarten können, mit ihren schärfsten Kritikern abzurechnen. „Der Heinz, der unser Essen die ganze Zeit auseinandernimmt, dem zeigen wir’s heute richtig“, jubelt Martin Baudrexel. Und auch Mario Kotaska möchte den „Promi Kocharena“-Juroren endlich zeigen, wo der Löffel hängt: „Calli, du kannst dich warm anziehen! Heute geht’s hier nicht um Bauchentscheidungen, heute muss was Handfestes her!“
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Doch wie immer geht es in der „Kocharena“ nicht nur um die Ehre, sondern vor allem um den guten Zweck: Mehr als 100.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon können erkocht werden, denn in der Spezialausgabe wird jeder Jury-Punkt mit 500 Euro belohnt. Können die Juroren der „Promi Kocharena“ das leisten, was sie von anderen erwarten? Werden sich die Gourmet-Theoretiker tatsächlich gegen die VOX-„Küchenchefs“ in der Praxis behaupten können?
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Beim ersten Gang wagt sich „VITAL“-Chefredakteurin Katja Burghardt an den Herd. Mit „Gedünstetem Schollenröllchen mit Gurkensalat“ will sie bei der heutigen Jury des „Kocharena Spezials“ punkten. Ihren Gegner darf sie aus den VOX-„Küchenchefs“ frei wählen. Die Entscheidung fällt auf Mario Kotaska: „Ich hoffe von Schalke-Fan zu Schalke-Fan, dass er milde mit mir ist.“ Doch ganz und gar nicht milde ist die 49-Jährige selbst – zumindest zu ihrem Gurkensalat. Wie auf eine vereiste Straße im Winter streut sie das Salz in ihren Salat – und als ihr das Malheur klar wird, ist es für einen Salat-Neustart schon viel zu spät: Wie immer rennt in der „Kocharena“ die Zeit davon und 20 Minuten sind auch ohne Salz-Probleme nicht viel. Kann Katja Burghardt Mario Kotaska trotzdem besiegen – oder gibt es für den salzigen Salat eine bittere Kritik?
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Heinz Horrmann wählt im zweiten Gang Ralf Zacherl als Gegner. Eine kluge Entscheidung? Immerhin hat der sympathische Profikoch 70 Prozent seiner gekochten Gänge in der „Kocharena“ gewonnen. Doch davon lässt sich Gastrokritiker Horrmann nicht abschrecken – denn er hat einige Joker mitgebracht: Selbst aufgespürte schwarze Trüffel, mit denen er sein „Kalbsfilet ‚Périgord’ mit Selleriepüree“ verfeinern will. Mit großer Ehrfurcht behandelt Horrmann die edlen Pilze, die von ihm ausschließlich mit weißen Stoff-Handschuhen berührt werden. „Das gehört sich so“, meint der Gastrokritiker. Aber auch Ralf Zacherl kann mit Trüffeln umgehen – bis ihm offenbar ein folgenschwerer Fehler unterläuft: „Was hab ich denn da gemacht? Das schmeckt ja widerlich!“ Wird der Profikoch, der bei seinen letzten Auftritten in der „Promi Kocharena“ nicht nur für Feuer in den Herzen der Frauen, sondern auch in der Küche sorgte, wirklich am Gastrokritiker scheitern? Oder bekommt Heinz Horrmann trotz vieler Trüffel von der Jury einen Rüffel?
Im dritten Gang will Reiner Calmund sein Talent am Herd beweisen. Mit einer XXL-Schürze und seinem Rezept „La Scodella Dimitri“ fühlt sich der Fußballexperte perfekt gegen Martin Baudrexel gerüstet. Denn mit genau diesem Dessert – ein selbst gemachtes Eis mit Früchten – konnte der 62-Jährige bereits beim „perfekten Promi Dinner“ den Sieg einfahren. Auch Heinz Horrmann ist sicher, dass Reiner Calmund damit bei der heutigen Jury punkten kann: „Keiner hat so ein Gespür für Desserts, hat so viel Liebe zu Süßigkeit wie Calli. Und ich bin überzeug: Calli wird heute gewinnen!“Kommentator Heiko Wasser warnt jedoch vor verfrühter Freude: „Ist die größte Schwierigkeit nicht die, dass Calli zu viel probiert?“ Wie gut hat sich Naschkatze Calmund im Griff – und wird der „Dessert-König“ seinen Thron wirklich gegen Starkoch Martin Baudrexel verteidigen können?
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Hoch her geht es auch beim vierten Gang des „Kocharena Spezials“: Jetzt kocht das Juroren-Trio gemeinsam gegen das komplette Team der „Küchenchefs“. Unter dem Motto „Dreierlei Naschereien“ sind alle Arten von Desserts erlaubt – so lange es der Jury schmeckt. Doch das ist noch nicht alles, denn zusätzlich geht es beim Team-Gang um Masse mit Klasse: Hunderte hungrige Zuschauer warten gespannt darauf, auch endlich einmal eine kleine Köstlichkeit serviert zu bekommen. Das Team, das am meisten Desserts für das Publikum kreiert, darf sich über fünf Zusatzpunkte in der Gesamtwertung freuen. Léa Linster ist von der bisherigen Koch-Leistung beider Teams begeistert: „Dafür brauch ich nicht mal einen guten Zweck, das mag ich auch so!“ Wird ihr und den anderen Spezial-Juroren auch beim Team-Gang „Dreierlei Naschereien“ nicht der Appetit vergehen?
Wer gewinnt das Duell Theorie gegen Praxis – und wird es den ungleichen Kontrahenten gelingen, 100.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon zu erkochen? Das „Kocharena Spezial“ am Sonntag, 13.11.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.
Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Katja Burghardt (49 Jahre) vs. Mario Kotaska (37 Jahre): Gedünstetes Schollenröllchen mit Gurkensalat (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Heinz Horrmann (68 Jahre) vs. Ralf Zacherl (40 Jahre): Kalbsfilet „Périgord“ mit Selleriepüree (30 Minuten)
3. Gang: Reiner Calmund (62 Jahre) vs. Martin Baudrexel (41 Jahre): „La Scodella Dimitri“ (25 Minuten)
4. Gang: Team-Gang: Dreierlei Naschereien (30 Minuten) -
Dreiviertel der Deutschen finden Billigflieger nicht mehr billig
(München, 26. Oktober 2011) Steigende Kerosinpreise, die Luftverkehrssteuer und der Emissionshandel lassen die Ticketpreise der Fluggesellschaften in die Höhe schnellen. Dass das Fliegen zum Schnäppchenpreis mit sogenannten Billigfliegern für Reisende längst keine günstige Alternative mehr ist, geht aus einer aktuellen Umfrage von tripadvisor.com, der weltweit größten Reise-Webseite, hervor. Demnach sind 73 Prozent der 1.222 Umfrageteilnehmer der Ansicht, dass Billigflieger nicht mehr billig sind.
„Neben den steigenden Kosten könnten auch versteckte Gebühren ein Grund für den Unmut unter Reisenden sein“, sagt Dirk Loesch, Sprecher von tripadvisor.com in Deutschland. „Um böse Überraschungen zu vermeiden und den wirklich niedrigsten Ticketpreis zu ermitteln, können Reisende auf die Flug-Suchmaschine mit Gebührenrechner von tripadvisor.com zurückgreifen. Diese bezieht zusätzliche, versteckte Kosten wie Gebühren für die Zahlung mit Kreditkarte oder Gepäckstücke ein.“ -
Hotelmarkt London: Wird Buckingham Palace zum Hotel?
(London, 26. Oktober 2011) Eine geradzu revolutionäre Idee: Buckingham Palace könnte nach dem Thronwechsel zu einem Hotel werden. Queen-Biograph Andrew Marr soll Medienberichten zufolge in seinem neuen Buch über die Royal Family schreiben, dass Prince Charles überlege, nach der Krönung zum König den Hof nach Windsor Castle zu verlegen. Damit könne man Buckingham Palace, dem Wahrzeichen Londons, zum Super-Luxushotel umwidmen und die klammen Kassen auffüllen.
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Es sei nicht abwegig darüber nachzudenken, dass der 775 Zimmer umfassende Stadtpalast zu einem offiziellen Staatshotel und Eventzentrum für die Regierung von Großbritannien genutzt werden würde. Auch eine teilweise Nutzung als Staatsmuseum sei denkbar, heißt es.
Natürlich wurden all diese Ideen umgehend von einem Sprecher in Buckingham Palace dementiert. Aber es scheint laut Royal-Insider Marr klar zu sein, dass ein König Charles III einen Gutteil der Angestellten im Hauptpalast austauschen würde und damit frischer Wind hinein käme. -
Reise-Rätsel aufgedeckt: Flunkern für ein Upgrade – sieben Prozent der Deutschen haben das schon mal gemacht
(München, 26. Oktober 2011) Ein besserer Platz im Flieger oder ein schöneres Zimmer im Hotel – für ein Upgrade auf Reisen haben sieben Prozent der Deutschen schon mal geschwindelt. Das ergab eine neue repräsentative Umfrage von lastminute.de für die über 1.000 Erwachsene in Deutschland befragt wurden.
Heraus kam dabei auch, dass fast doppelt so viele Männer wie Frauen flunkern, um mehr zu bekommen, als sie eigentlich gebucht haben (neun gegenüber fünf Prozent): Fast jeder zehnte Mann hat schon mal versucht, ein Upgrade zu erschwindeln! Aber: Frauen sind hierbei erfolgreicher – bei ihnen hat es in 83 Prozent und bei den Männern in 73 Prozent der Versuche tatsächlich geklappt. Auf Platz eins der Upgrade-Lügen, die zum Ziel geführt haben, steht die erfundene Beschwerde (25 Prozent).
Es folgt die Behauptung, auf Flitterwochen zu sein (19 Prozent) und die Aussage, dass man ja eigentlich etwas ganz anderes gebucht hat (19 Prozent), Hochzeits- bzw. Jahrestag zu feiern (17 Prozent) oder eine vorgetäuschte Krankheit bzw. Verletzung (17 Prozent). Wenig erfolgversprechend ist es, zu flunkern, man habe Geburtstag (4 Prozent).
“Manchmal scheint das Upgrade-Flunkern ja zu funktionieren. Für alle, die garantiert und ohne Schwindeln mehr für weniger bekommen wollen, haben wir bei lastminute.de die Top Secret Hotels – das sind 4- oder 5-Sterne Hotels, deren Namen man erst nach der Buchung erfährt und deshalb können wir diese hochwertigen Hotels bis zu 50 Prozent günstiger anbieten”, so Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer lastminute.de. Eine Nacht mit Frühstück im 5-Sterne Top Secret Hotel in Berlin gibt es zum Beispiel ab 51 Euro unter
Die Top 6 der Upgrade-Lügen
1. erfundene Beschwerde (25 Prozent)
2. Flitterwochen (19 Prozent)
3. eigentlich was anderes gebucht (19 Prozent)
4. Hochzeitstag/Jahrestag (17 Prozent)
5. Krankheit/Verletzung (17 Prozent)
6. Geburtstag (4 Prozent)
Alle Preise pro Person im Doppelzimmer und aktuell zum Termin der Veröffentlichung.
Die repräsentative Umfrage erfolgte im Auftrag von lastminute.de durch die GfK im September 2011. Über 1.000 Frauen und Männer ab 18 Jahren in Deutschland wurden online befragt. -
Hotel Esplanade Resort & Spa Bad Saarow: BGH-Grundsatzentscheidung zu Hotelverbot für NPD-Politiker erst Mitte Dezember
(Bad Saarow, 26. Oktober 2011) Am 16. Dezember soll das Urteil gefällt werden: Die Grundsatzentscheidung des Budesgerichtshofes (BGH) zum Hotelverbot gegen den NPR-Politiker Udo Voigt wurde verschoben. Heinz Baumeister, der Direktor des 1 hatte im April vor dem Oberlandesgericht Brandenburg recht bekommen, dass er dem NPD-Politiker Udo Voigt ein Zimmer verweigert hatte. Doch Voigt verfolgt den Klageweg weiter.
Voigt verlangt den Widerruf des Hausverbots und verweist darauf, dass er sich in dem Hotel ebenso wie bei seinen früheren Aufenthalten nicht politisch äußern werde. Exakt darum geht es nun in dem weiter geführten Verfahren: Kann ein Hausverbot durch einen Hotelier darauf gestützt werden, dass die politische Überzeugung des Gast befürchten lassen, dass sich andere Gäste provoziert fühlen könnten?
Das Verfahren läuft nun bereits seit zwei Jahren. Zweimal wurden die Klagen von Voigt abgeschmettert. Das Hausverbot war ihm am 23. November 2009 erteilt worden. Zuvor hatte Voigt’s Ehefrau einen Aufenthalt vom 6. bis zum 10. Dezember 2009 im Hotel Esplanade Resort & Spa Bad Saarow gebucht. Am 19. November wurde ihm mitgeteilt, dass ein Aufenthalt nicht möglich sei.
Das Verfahren und die ersten verlorenen Instanzen werden bundesweit beachtet. Das zu erwartende Grundsatzurteil des BGH wird noch stärkere Signalwirkung für alle deutschen Hotels haben.