Blog

  • Presseschau vom 03. Februar 2010: Thema Bettensteuer ist das nächste Politikum

    (Landsberg/Lech, 03. Februar 2010) Nach Merkel’s Machtwort folgt das nächste Politikum: In mehreren Städten ist eine kommunale Sondersteuer für Hotelübernachtungen geplant, um mehr Geld für Kulturausgaben zu erhalten. Nun wird dies auch für ein ganzes Bundesland, nämlich Sachsen, gefordert. Der verharmlosende Titel „Kulturgroschen“ ist nur ein durchsichtiger Versuch zur Beschönigung, denn die Sonderabgabe soll bis zu fünf Prozent des Übernachtungspreisen betragen. Von Groschen kann da kein Rede sein. Nun müssen sich Dehoga und Hotelverband Deutschland (IHA) in ganz Deutschland gegen diese neuen Fronten stellen. Eine gewaltige Kraftanstrengung.
    +++ WIRTSCHAFT +++
    Bild: Ex-Kunstministerin wirbt für «Kulturgroschen»
    Sachsens frühere Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) wünscht sich einen «Kulturgroschen» zur Mitfinanzierung der Künste im Freistaat. Am Dienstag sprach sie sich für die sogenannte Bettensteuer aus.
    ddp: Mehr als 40 000 Gästebetten im Ruhrgebiet
    Im Ruhrgebiet stehen zum Kulturhauptstadt-Jahr 2010 rund 41 200 Gästebetten zur Verfügung. 348 Hotels gibt es in der Region, wie der Regionalverband Ruhr (RVR) am Dienstag mitteilte. Laut einer Statistik des RVR hat Essen mit 6 700 Gästebetten das größte Angebot vor Dortmund (5484) und Bochum (3520).
    FAZ: Hotels & Mehrwertsteuer – Hörnchen-Frage muss entschieden werden
    Wohl selten zuvor hat die Jahres-Pressekonferenz des Hotel- und Gaststättenverbandes Hessen so viel Aufmerksam gefunden, wie es jetzt der Fall war – Aufmerksamkeit in den eigenen Reihen. Im Chagall-Saal des schönen Fünf-Sterne-Hotels Nassauer Hof in Wiesbaden waren so viele aus der Branche versammelt, dass für die Berichterstatter die Plätze knapp waren.
    1
    nh24.de: 2009 deutlicher Umsatzrückgang bei Hotels und Gaststätten
    Die Umsätze in der hessischen Hotellerie und Gastronomie sind im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. «Die Wirtschaftskrise hat das Gastgewerbe auch in Hessen nicht verschont und einzelne Segmente mit besonderer Härte getroffen», sagte der Präsident des hessischen Landesverbands des Dachverbands Dehoga, Reinhard Schreek, heute in Wiesbaden.
    1
    Financial Times Deutschland: Hotelübernachtungen – Der große Frühstücksärger
    Dienstreisende müssen durch die Steuersenkung im Gastgewerbe ihr Frühstück im Hotel nun selbst bezahlen. Davon sind weder Hoteliers noch Arbeitnehmervertretungen begeistert. Empörte Gäste sollen mit erweiterten Serviceangeboten besänftigt werden.
    1


    Die vollständige Presseschau lesen Sie in TOP HOTEL:
    1

  • Presseschau vom 02. Februar 2010 – Merkel’s Machtwort: Es bleibt bei der Mehrwertsteuersenkung

    (Landsberg/Lech, 02. Februar 2010) Was für ein Nachrichten-Chaos! Bundeskanzlerin Merkel muss ein Machtwort sprechen, Westerwelle und Schäuble wollen (jetzt nun doch) die Mehrwertsteuersenkung auch für’s Hotelfrühstück und der Dehoga Mecklenburg-Vorpommern berichtet von trotzigen Hoteliers, die ihre geplanten Hotelinvestitionen wieder zurücknehmen wollen. Beruhigt sich jetzt endlich die nervende Debatte?
    1
    +++ WIRTSCHAFT +++
    Die Welt: Steuersenkung für Hotels bleibt – aber es wird nachgebessert
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem Vorstoß der CDU/FDP-Regierung aus Nordrhein-Westfalen nach einer Änderung des Steuerbonus für Hotels eine Absage erteilt.”An dem Gesetz wird nichts geändert”, sagte Merkel.Es sei ein Gesetz mit vielen Facetten. Daher habe es keinen Sinn, jetzt über die einzelnen Elemente wieder zu sprechen.
    1
    dpa: Schäuble will rasche Regelung für Hotel-Steuer
    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Mehrwertsteuerermäßigung für Hotels in der Praxis rasch einfacher gestalten. Die Ausführungsbestimmungen sollten „möglichst schnell“ auf den Weg gebracht werden.
    1
    Die Welt: Immer wieder Herbergs-Ärger
    Exorbitant hohe Zimmerpreise während der Messen ärgern Besucher und Veranstalter. Die Veranstalter setzen auf Kooperationen mit Hotels.

    Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
    1

  • 50% der Luxushotels mit Umsatzeinbrüchen im Geschäftsjahr 2009

    (Hamburg, 02. Februar 2010) Das Geschäftsjahr 2009 ist bei der Mehrheit der rund 220 Luxushotels in Deutschland enttäuschend verlaufen. 50 Prozent vermeldeten Umsatzrückgänge bis zu zweistelligen Prozentpunkten. Rund ein Viertel der Fünf-Sterne-Häuser (26%) konnte den Umsatz auf Vorjahresniveau stabilisieren und lediglich ein Viertel (24%) konnte dem Trend widerstehen und ihre Umsätze steigern. Dies ist Teilergebnis der Jahresanalyse im Gastgewerbe („Gastrodynamik 2009“) von CHD Expert. Bei den First-Class-Hotels ist die Geschäftslage nicht gar so ernüchternd: Lediglich 26 Prozent der insgesamt 2.660 Vier-Sterne-Häuser verzeichneten Umsatzrückgänge im vergangenen Jahr. Fast die Hälfte (46%) stabilisierte das Ergebnis auf 2008-Niveau und wiederum ein Viertel aller Betriebe freuten sich über einen Zuwachs. (Quelle: CHD Expert Deutschland – „Gastrodynamik 2009“)
    1
    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • Januar 2010: Deutsche Hoteliers investieren 9,5 Milliarden Euro
    • Dezember 2009: Kneipendichte in der Schweiz am höchsten
    • November 2009: Umsatzvolumen deutscher Beherbergungsbetriebe beträgt 16,59 Mrd. Euro
    • Oktober 2009: 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen
    • September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
    • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
    • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
    • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
    • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
    • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
    • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
    • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
    • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
  • hotel.de Hotelpreis-Barometer Januar 2010: Mehrwertsteuersenkung führt bislang nicht zu niedrigeren Zimmerpreisen

    (Nürnberg, 02. Februar 2010) Müssen denn die Raten weiter sinken? Auch eine Veröffentlichung von 1 moniert, dass die aktuellen Zimmerpreise der deutschen Hotels im Januar nicht gesunken seien. Für den „Hotelpreis-Barometer“ wurden über zwei Millionen Preisanfragen für deutsche Hotels im Januar 2010 mit den Werten aus den Vormonaten sowie aus dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum miteinander verglichen. So lag der durchschnittliche Übernachtungspreis im Januar dieses Jahres (über alle Destinationen und Hotelkategorien hinweg) mit 86,62 Euro sogar über dem des vierten Quartals 2009 (85,77 Euro). Die ist nach Einschätzung von hotel.de eine Folge der wirtschaftlichen Erholung.
    1
    Damit bestätigt sich die Trendaussage, die hotel.de bereits im Herbst getroffen hatte. Damals hatten die Hotels in einer Umfrage mehrheitlich angekündigt, den gewonnenen Kostenspielraum aus der Steuersenkung primär in die Infrastruktur der Hotels sowie in die Mitarbeiter-Weiterbildung investieren zu wollen.
    1 hat als Vertriebsvorstand der hotel.de AG immer ein Ohr an der Hotellerie, sieht aber auch aus dem täglichen Geschäft heraus keine Anzeichen für eine Zimmerpreissenkung aufgrund der reduzierten Mehrwertsteuer: “Nein, hierfür sehen die Hotels mit Blick auf die ja schon lange währende wirtschaftliche Durststrecke keinen Spielraum. Obgleich in den letzten Monaten eine Aufwärtsentwicklung bei den Übernachtungspreisen zu spüren war, liegen die Preise im Januar 2010 noch immer deutlich unter denen des Januars 2009. Weitere Preisreduzierungen bleiben damit zwar aus, das Hauptziel des Beschlusses ist aber ja die Gleichstellung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hoteliers gegenüber ihren Kollegen in anderen EU-Staaten und damit verbunden eine Ankurbelung der Investitionsbereitschaft der Hotellerie in Deutschland.”

  • Dehoga-Bundesverband – Ein Monat reduzierter Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen: Mehrwertsteuersenkung wirkt

    (Berlin, 1. Februar 2010) Gäste, Handwerker und Mitarbeiter profitieren von der Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010, teilt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) am Montag in Berlin mit. Täglich gingen zahlreiche Schreiben, Faxe und E-Mails von Hoteliers ein, in denen sie über ihre ganz konkreten Maßnahmen berichten. Sieben statt 19 Prozent Mehrwertsteuer geben den Unternehmern dringend benötigte Handlungsspielräume für mehr Investitionen, niedrigere Preise sowie für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in schwierigen Zeiten.
    Als Beispiele nennt der DEHOGA exemplarisch zehn Unternehmerstimmen aus der Privat- wie Markenhotellerie:

    • So kann das Altstadthotel Zieglerbräu in Dachau seinen Gästen ab sofort um zehn Prozent niedrigere Zimmerpreise anbieten (1), während das Flairhotel Zum Storchen in Bad Windsheim in sein Produkt investiert. 30.000 Euro werden die neuen Bäder und der Innenanstrich kosten. Für die Mitarbeiter gibt es eine zehnprozentige Lohnerhöhung. Im Frühjahr soll ein weiterer Ausbildungsplatz besetzt werden (1).
    • Das Landhotel Tannenhof hat bereits im Dezember zwei Vollzeitarbeitsplätze geschaffen und ortsansässige Hartz IV-Empfänger eingestellt. In Folge der Mehrwertsteuersenkung kann der Betrieb wieder Ausbildungs- und Praktikantenstellen offerieren. Außerdem sind Investitionen in Höhe von 60.000 Euro geplant. Davon wird vor allem das regionale Handwerk profitieren (1).
    • Im Hotel Jagdschloss & Romantikhotel Insel Mühle in München spiegeln sich ebenfalls die positiven Impulse aus der Mehrwertsteuersenkung wider. Das Hotel wird 120.000 Euro in den Wintergarten investieren, 12.000 Euro in die Telefonanlage und 8.000 Euro in neue Matratzen. Im Februar findet eine Mitarbeiterschulung statt (1).
    • In einen neuen Arbeitsplatz, die Anschaffung einer Solaranlage für 60.000 Euro sowie in Zimmerpreissenkungen um bis zu sechs Prozent fließt das ersparte Geld im Hotel Villa Arborea in Augsburg (1).
      Eine Chance auf eine Berufsausbildung erhält eine Bewerberin ohne Hauptschulabschluss im Gutshof Ziegelhütte, der zum November 2009 einen zusätzlichen Ausbildungsplatz geschaffen hat. Einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz durch eine kohlendioxidsparende Küchenausstattung leistet das Hotel durch eine mehrere Tausend Euro teure Investition. Fünf Prozent der Mehrwertsteuerersparnis werden an Gäste weitergegeben. Über eine fünfprozentige Lohnerhöhung werden alle Mitarbeiter mindestens
      50 Euro mehr jeden Monat mit nach Hause nehmen können (1).
    • Die Mehrwertsteuersenkung hat das Romantik Hotel Der Adelshof in Schwäbisch Hall genutzt, um allen Teilzeit- und Vollzeitkräften, die länger als ein Jahr im Betrieb sind, einen Sonderbonus von 100 Euro zum 31. Januar 2010 zu zahlen.  Außerdem stellt das Hotel für seine Mitarbeiter Fortbildungsgutscheine von 250 bis 400 Euro zur Verfügung. Die Gäste kommen in den Genuss eines vergünstigten Wochenendangebots. Zudem läuft das Bewerbungsverfahren für zwei neue Angestellte ).
    • Beim SORAT Hotel Ambassador Berlin fließen 120.000 Euro in Investitionen für Zimmer, Fenster, Energie- und Lüftungsanlagen. 45.000 Euro werden für die zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter genutzt, für 10.000 Euro bietet das Hotel Qualifikationsmaßnahmen an. Darüber hinaus hat der Betrieb drei zusätzliche Vollzeitstellen und eine Teilzeitstelle geschaffen (1).
    • Die A&O Hotels und Hostels haben im Zuge der Mehrwertsteuersenkung ihre Preise um circa fünf Prozent gesenkt, 250.000 Euro beträgt die Investitionssumme für den Ausbau des Wintergartens im A&O München Hackerbrücke und für 500.000 Euro wird das A&O Hamburg Reeperbahn modernisiert. Aber auch die Mitarbeiter profitieren: 120.000 Euro werden für die zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter aufgewandt. 25.000 Euro stehen für Qualifikationsmaßnahmen bereit, außerdem werden zwei zusätzliche Vollzeitmitarbeiter eingestellt (1).
    • Auch das Ringhotel Bremer Tor in Stuhr hat seine Zimmerpreise um sieben Prozent gesenkt. Hier wird zudem eine neue Mitarbeiterin eingestellt (1). Insgesamt investieren die Häuser der Ringhotels 20 Millionen Euro in Hard- und Software. Für das Jahr 2010 sind in den Mitgliedsbetrieben sowohl Renovierungen und Erweiterungen als auch Schulungen und Vergünstigungen für die Mitarbeiter geplant  (1).

    Der Dehoga- Bundesverband und Hotelverband Deutschland verweisen zudem auf die Basis-Initiative eines Hoteliers aus Nürnberg. Auf der Online-Plattform unter 1 haben bereits nach wenigen Tagen 300 Hoteliers ihre Maßnahmen eingetragen. Täglich werden es mehr. Die genannten Investitionen in Häuser, Mitarbeiter und niedrigere Preise belegen eindrucksvoll die positive Wirkung der Mehrwertsteuersenkung für den Tourismusstandort Deutschland, so die Verbände. Allerdings sei auch klar, dass vier Wochen nach Inkrafttreten des Gesetzes noch keine Gesamterhebung vorliegen könne.
    Der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) appellieren an die Politik, den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern eine faire Umsetzungschance zu geben. „Eine positive Wirkung der Mehrwertsteuersenkung erfordert eine konstruktive Wegbegleitung durch die Politik auf allen Ebenen. “Die Diskussion um Bettensteuern in mehreren deutschen Städten mache die Chancen aus der Mehrwertsteuersenkung zunichte und schade dem lokalen Tourismus anstatt die Leistungsfähigkeit der Hotellerie, die Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort schafft und dort ihre Steuern zahlt, zu stärken.

  • Der VOX-“Küchenchef” auf dem Prüfstand: Mario Kotaskas erster Auftritt in der “Promi Kocharena”, am 28. Februar 2010 um 20.15 Uhr bei VOX

    (Köln, 01. Februar 2010) Als “Küchenchef” zeigt Mario Kotaska bei VOX erfolglosen Gastronomen, wo in der Profiküche der Kochlöffel hängt. Jetzt traut sich der Perfektionist am Herd erstmals in die “Promi Kocharena” und nimmt die Herausforderung der fünf prominenten Hobbyköche an: Schauspieler Heinz Hoenig, Moderatorin Annabelle Mandeng, Kabarettist Hans Werner Olm, Moderator Peter Imhof und Schauspielerin Marion Kracht. Mit in der Jury sitzt Heinz Horrmann, der international renommierte Gourmetkritiker. Seine messerscharfen Analysen sind gefüchtet.
    1
    Marios erster Gegner ist Comedian Hans Werner Olm: “Vor lauter Essen komme ich in meiner Freizeit gar nicht zum Kochen!” Vorbereitet sei er aber doch, und so sortiert Hans Werner Olm jedes Reiskorn auf dem Noriblatt nach ästhetischen Maßstäben und verrät dem Zuschauer Luise Koschinskys Lieblingsrezept: “Koteletttorte”. Genau das Richtige für Hans Werner, der sich um die Antibiotika im Fleisch keine Sorgen macht, immerhin eignet sich so ein Kotelett zur Behandlung einer akuten Angina…
    Als Talkmaster hat es Peter Imhof schon ins “Guinness Buch der Rekorde” geschafft. Ob er aber auch am Herd Rekorde erzielt, muss er im zweiten Gang beweisen. Unterstützt wird er dabei von Hans Werner Olms Udo-Jürgen-Cover “Aber bitte mit Schwarte”. Und Peter Imhof bemüht sich, nicht an seiner Schnittverletzung zu verbluten…
    Annabelle Mandeng heißt Marios dritte Gegnerin. Und die Aufgabe: hausgemachte Currywurst, frische Pommes Frites und Mayonnaise. Dass Sternekoch Mario Kotaska auch Imbissbesitzer ist, macht ihn nicht wirklich selbstsicherer – vielmehr hat er Angst, sich so richtig zu blamieren. Und bei Annabelle führt Mangel an Zeit zu geplatzten Würsten und nassen Pommes…
    In Gang drei wäre Heinz Hoenig als ehemaliger Frittenbuden-Koch sicher in seinem Element gewesen. Er muss nun “Rücken vom Zicklein im Heu gegart mit Graupengemüse” kochen. Mit Stirnband und Kochschürzchen ausgestattet fühlt sich die deutsche Schauspiellegende für alles gewappnet: ein Gericht für Gourmets, einen Sternekoch und “neumodischen Schickschnack wie Elektroherde”. Mario steckt derweil das Studio mit Heu und Grill in Brand. Wie werden der Jury – Heinz Horrmann, Katja Burghardt und Rainer Calmund – die Röstaromen munden?
    Das Dessert ist schließlich die Aufgabe für Schauspielerin Marion Kracht. Kommentator Heiko Wasser erklärt, was Vanille mit Sex zu tun hat und warum das edle Gewürz und eine koffeinhaltige Brause beinah Schuld am Untergang Madagaskars waren. Und Marion gibt zu, dass sie viel lieber für Johnny Depp als für die “Promi Kocharena”-Jury kochen würde. Dann würde es aber sicher keine schwere Süßspeise geben, leicht soll’s sein und gut für die Potenz…
    Am Ende der Sendung weiß Mario, was seine Kollegen Ralf Zacherl und Martin Baudrexel meinten, als sie ihn vor der VOX-Kochshow warnten: Die “Promi Kocharena” am 28.02.2010 um 20.15 Uhr bei VOX.
    Die Menüs im Überblick:
    1. Gang: Kabarettist Hans Werner Olm: Makirolle mit Ente und Ingwerwurzel
    2. Gang: Moderator Peter Imhof: Seegurkensuppe
    3. Gang: Moderatorin Annabelle Mandeng: Hausgemachte Currywurst mit frischen Pommes Frites und Mayonnaise
    4. Gang: Schauspieler Heinz Hoenig: Rücken vom Zicklein in Heu gegart mit Graupengemüse
    5. Gang: Schauspielerin Marion Kracht: Vanillecreme mit flambierten Schattenmorellen

  • CG PARTNER: Management Know-how für den Weg zum Gast von morgen

    (Hamburg, 01. Februar 2010) Klassische Kommunikation ist Chefsache. Was in vielen Tophotels gern an junge Mitarbeiterinnen aus Marketing & Sales delegiert wird, wird selten auf Effektivität und Erfolg hin überprüft. „Wir machen oft die Erfahrung, dass die Leitlinien der Kommunikation, also der emotional bindende Erstkontakt zum Gast, spontan im Alltag geboren wird und daher mehr Aufmerksamkeit bedarf“, sagt Klaus Uffmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Kommunikationsagentur 1. Mit Kunden wie der Fortune Hotelgruppe (Gastwerk Hotels, 25h Hotel, The George, alle Hamburg) hat sich die rund 25 Mitarbeiter zählende Werbeagentur einen Namen im Gastgewerbe gemacht.
    1
    „Die Treffsicherheit in der klassischen Kommunikation fängt in der genauen Analyse von Angebot und Gästebedarf an“, sagt Uffmann. Die emotional gelagerte Nachfrage müsse mit einer hundertprozentig passenden Bild- und Farbensprache beantwortet werden. „Der gesamte Auftritt sollte alle Motive für einen Aufenthalt oder einen Genuss bedienen – und dies durchgängig in allen Medien“, rät der erfahrene Werber. Beste Wirkung erzielen noch immer ein emotional startender Auftritt Internet und klassischen Printmaterialien „above the line“.
    Für das seit zehn Jahren erfolgreiche Gastwerk Hotel Hamburg, ein namhaftes Mitglied der Design Hotels, wurden Flyer und Anzeigenmotive hanseatisch zurückhaltend gestaltet, ganz dem Stil des Hauses entsprechend. Die Zusammenarbeit wurde rasch auf das erste der 25h Hotels in Deutschland ausgeweitet. Heute arbeitet CG-PARTNER für die gesamte Gruppe der 25h Hotels. Die ersten Erfolge wurden mit Aufträgen für das edle Designhotel The George erneut gekrönt. Die drei Hotels verbindet in der Kommunikation allerdings wenig. „Die Zielgruppen sind höchst unterschiedlich und bedürfen daher stets einer neuen Denkrichtung“, so Uffmann.
    CG PARTNER steht neben Hotels für namhafte Kunden wie Audi, Johnson & Johnson, Pirelli Real Estate oder das reüssierende Lifestyle-Magazin „SYLT en vogue“ von Hellner-Moden, Westerland. Als einer der größten inhabergeführten Werbeagenturen in der „Kommunikations-Hauptstadt“ Hamburg wird CG PARTNER als stabiler und verlässlicher Partner geschätzt.


    Checkliste für erfolgreiche Kommunikation

    Von 1, CG PARTNER Werbeagentur GmbH (Hamburg)

    1. Analysieren Sie Ihre Zielgruppen hinsichtlich Finanzstärke, Bedarf und Motive für eine Buchung
    2. Überprüfen Sie Ihr Angebot hinsichtlich der Kompatibilität: 100% Übereinstimmung sind ein Muss
    3. Entwickeln Sie die gesamte Kommunikation (klassische Werbung, Marketing- und Verkaufsunterlagen, PR, Messeauftritt, Internetpräsentation, Social Media) stets weiter. Manchmal ist ein Neustart notwendig!
    4. In der „Stunde Null“ der Kommunikation hat ein Auftritt aus einem Guß Priorität! Key Visuals, Farbgebung und Claims müssen einheitlich sein und können je nach Medium leicht angepasst werden.
    5. Kommunikation ist Chefsache! Zentrale Aussagen zum Image und Angebot des Hotels müssen vom obersten Kopf getroffen und vorgelebt werden.
    6. Übertreiben Sie nicht! Alle werblichen Aussagen müssen von jedem Mitarbeiter nachvollzogen und mitgelebt werden!
    7. Gewichten Sie den Einsatz der Kommunikationsmaßnahmen nach Kosten, Aufwand und Effizienz, z.B.: Printanzeigen = kostspielig, aber sehr zielgruppen-affin, PR = bezahlbar, imagefördernd, aber wenig werberelevant; Social Media = trendy, modernes Image, aber kaum überprüfbar
    8. Überprüfen Sie die Wirkung der Kommunikation regelmäßig, mindestens alle 3 Monate! Korrigieren Sie schnell da wo nötig und scheuen Sie sich nicht davor, den Kurs nötigenfalls zu wechseln!
    9. Abkupfern ist erlaubt! Aber nicht beim direkten Konkurrenten! Lassen Sie sich von erfolgreichen Kampagnen in anderen Branchen inspirieren!
    10. Bemühen Sie Profis! Kampagnenentwurf, Grafik und professionelles Management gehören in Hände erfahrener Werber, u.a. auch Druck und Abruf von Printunterlagen.
  • Presseschau vom 01. Februar 2010: Mehrwertsteuersenkung in Gefahr?

    (Landsberg/Lech, 01. Februar 2010) Echter Groll und nur Wahlkampfgetöse? 1, FDP-Vize in NRW, stellt die Mehrwertsteuersteuer für Hotelübernachtungen in Frage: “Wenn wir Hotelübernachtungen und Gesundheit komplizierter statt einfacher machen, wer glaubt uns dann, dass wir eine große Strukturreform schaffen?” Das ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker. Der Dehoga-Bundesverband hatte bereits vor einigen Tagen davor gewarnt, dass die Steuersenkung politisch längst nicht mehr auf sicheren Füßen stehe.
    1
    +++ WIRTSCHAFT +++
    n-tv: FDP-Vize “nicht zufrieden” – NRW will Hotel-Regel kippen
    Der stellvertretende FDP-Vize Pinkwart fordert die Aussetzung der Steuersenkung für Hotelübernachtungen. Er droht mit einer Bundesratsinitiative des Landes Nordrhein-Westfalen und fragt: “Wenn wir Hotelübernachtungen und Gesundheit komplizierter statt einfacher machen, wer glaubt uns dann, dass wir eine große Strukturreform schaffen?”

    Financial Times Deutschland: FDP lässt Hoteliers wieder fallen
    1
    dpa: Experte – Alle Steuerbefreiungen prüfen
    Der Sachverständigenrat hat die Bundesregierung aufgefordert, alle Ausnahmen vom 19-Prozent-Mehrwertsteuersatz auf den Prüfstand zu stellen.
    Berliner Morgenpost: Berliner Hotels setzen auf Steuersenkung
    FDP-Vize Andreas Pinkwart will die gerade beschlossenen Entlastungen für die Hotellerie aussetzen – und verärgert damit nicht nur seine Partei, sondern auch die Branche. Die ist in Berlin einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Morgenpost Online sprach mit Gastronomen und Hoteliers.
    Capital: Steuerentlastung für Hotels ohne Entlastung für die Gäste
    Wer seit Jahresbeginn in einem Hotel, einer Pension oder einer Ferienwohnung übernachtet hat, sollte dank der freundlichen Unterstützung durch den Fiskus eigentlich weniger zahlen. Die Realität sieht anders aus. Denn die Betriebe sind nicht verpflichtet, den Steuervorteil weiterzugeben
    Die Welt: “Luxushotels sind nach drei Jahren steinalt”
    Sonu Shivdasani, Gründer der Six-Senses-Hotels, über neue Sperenzchen für verwöhnte Gäste, das Glück des Barfußgehens und überflüssige Plastikflaschen
    1
    Hamburger Abendblatt: Marriott-Hotel wird renoviert
    Das Marriott-Hotel an der ABC-Straße renoviert seine 278 Zimmer. Hotelmanager Peter C. van Rossen lobe in diesem Zusammenhang die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen.

    Lesen Sie die vollständige Presseschau bei TOP HOTEL:
    1

  • Presseschau vom 29. Januar 2010: Über die (erfolgreichen) Strippenzieher der Mehrwertsteuersenkung

    (Landsberg/Lech, 29. Januar 2010) Sie bleiben lieber im Hintergrund: Ernst Hinsken (CSU) und Ernst Burgbacher (FDP) gelten als die Strippenzieher der Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen. Der ehemalige Bundesbeauftragte für Tourismus und sein Nachfolger haben mit Zähigkeit und ihren erstklassigen Beziehungen in Hotellerie und Politik etwas möglich gemacht, an das nur wenige geglaubt hatten. Zwar zieht seit der Steuersenkung ein Sturm der Entrüstung über die Hoteliers, aber die beiden Bundestagsabgeordneten werden gefeiert – im stillen Kämmerlein.
    1
    +++ WIRTSCHAFT +++
    Handelsblatt: Strippenzieher – Wer Schwarz-Gelb den Hotel-Reinfall bescherte
    Der Steuerbonus für Hotels ist zum Makel für Schwarz-Gelb geworden. In den Oktober-Nächten, als Union und FDP ihren Bündnisvertrag mit der reduzierten Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe aushandelten, zogen zwei Männer die Strippen, die sich dem Tourismus besonders verbunden fühlen. Der Bäckermeister Ernst Hinsken von der CSU und Oberstudienrat Ernst Burgbacher von der FDP.
    1
    Nürnberger Nachrichten: Kleine Hotels freuen sich über das Steuergeschenk
    Neue Matratzen für 8.000 Euro und eine Telefonanlage für 12.000 Euro – für das kleine familienbetriebene Hotel Jagdschloss mit seinen 61 Betten im Münchner Stadtteil Obermenzing ist die gesunkene Mehrwertsteuer Anlass, längst notwendige Modernisierungen endlich anzugehen. «Die Steuersenkung schafft uns dafür Luft», betont Inhaberin Inge Weber.
    1
    Lübecker Nachrichten: Boltenhagen – 3D-Technik soll zeigen, wie umstrittenes Hotel aussieht
    Der Bauausschuss erhofft sich, mittels einer 3D-Ansicht besser einschätzen zu können, ob das neue Energiesparhotel in die Umgebung passt.
    Hamburger Abendblatt: Zehn Jahre Gastwerk – 1000 Gäste feierten
    Unter den Gratulanten waren viele Prominente und vor allem fachkundige Freunde des Hotels. Dazu gehörte auch Hamburgs Tourismus-Chef.

    Lesen Sie die vollständige Presseschau bei TOP HOTEL:
    1

  • Presseschau vom 28. Januar 2010 – Hotelpreise: Nun schießen auch die Statistikämter

    (Landsberg/Lech, 28. Januar 2010) Die PR-Katastrophe nimmt ihren Lauf: Nun berichten auch die Landesstatistikämter über Preiserhöhungen in der Hotellerie. Obwohl es nach einem Reuters-Bericht auch Preissenkungen gab, stehen die ermittelten Anhebungen der Zimmerraten in der Überschrift. Damit wird deutlich, dass nach einer Reihe an unprofessionellen Preiserhebungen nun auch die staatlichen Statistikämter die Branche auf’s Korn nimmt. Schlimmer kann es kaum mehr kommen.

    +++ WIRTSCHAFT +++
    Reuters: Hotellerie – Mehrwertsteuer runter, Preise rauf
    Steigende Hotelpreise: Das Steuergeschenk aus der Politik geben die meisten Hoteliers nicht an ihre Gäste weiter – im Gegenteil, sie erhöhen die Zimmerpreise.

    Dehoga: Schluss mit der populistischen Stimmungsmache gegen die Hotellerie
    Unverständnis über SPD-Antrag im Deutschen Bundestag – Gäste, Handwerker und Mitarbeiter profitieren von Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen
    Focus: Hotelbewertungsportale im Test – Manipulationen nicht ausgeschlossen
    Die Stiftung Warentest hat 13 Reiseportale mit Hotelbewertungen unter die Lupe genommen. Keine Plattform erhielt die Note „sehr gut“. Ein „gut“ erhielt nur Holidaycheck.de.
    Die Welt: Ein Trendsetter feiert Geburtstag
    Mit der Eröffnung des “Gastwerks” brach im Jahr 2000 die Ära der Designhotels an – Heute lädt Gründer Kai Hollmann 1200 Gäste zur Jubiläumsparty
    1


    Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL
    1