(München, 23. Januar 2012) Auf der Liste der guten Vorsätze für 2012 steht das Reisen ganz oben. Das ist Ergebnis einer aktuellen Onlineumfrage von 1 im Januar unter 1.032 Nutzern. 16 Prozent der Befragten entscheiden sich für den Urlaub, noch vor dem Abnehmen (14%) und dem Vorsatz, sich 2012 weniger Sorgen zu machen (13%). „Kurzreisen bis zu fünf Tagen liegen klar im Trend. 32 Prozent der Befragten möchten 2012 drei Mal für ein paar Tage unterwegs sein. Und auch eine längere Reise wird von 45 Prozent der Befragten in diesem Jahr geplant“, sagte Christian Smart, Geschäftsführer von Travelzoo Deutschland.
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Mehr ausgeben wollen die Deutschen für ihre Reisen 2012 zwar nicht, das sagen 60 Prozent der Befragten, aber mehrere Reisen werden sie sich schon gönnen. Hoch im Kurs stehen Kurztrips von bis zu fünf Tagen, die dann pro Person zwischen 200 Euro und 400 Euro kosten dürfen. „Außerdem steht für 45 Prozent mindestens eine lange Reise auf dem Programm, weitere 36 Prozent wollen sogar zwei Mal länger verreisen“, sagte Smart. Ihr Budget dafür beziffern 21 Prozent der Befragten auf 1.000 Euro bis 1.500 Euro. Weitere 14 Prozent geben pro Person bis 2.000 Euro aus. Um für die Finanzierung der Reisen zu sparen, würden 31 Prozent der Befragten weniger Luxusartikel kaufen und 16 Prozent sparen an der Inneneinrichtung.
Auch wohin die Reise geht, ist für viele klar. Nummer eins ist die Heimat. Bei den Reisezielen liegt Deutschland mit 12 Prozent vorn, was eventuell auch daran liegt, dass die Eigenanreise mit 13 Prozent bei den Studienteilnehmern besonders beliebt ist. Dicht folgen Italien (9%) und Spanien (8%) als liebste Reiseziele. Und auch die USA sind mit sieben Prozent auf der Wunschliste für eine Reise. „Spanien liegt zwar diesmal hinter Italien, aber die Freude an Meer und Strand ist ungebrochen“, so Smart. Lediglich die Ziele in Ägypten (3%), Marokko (1%) und Tunesien (0,5%) können aktuell nicht so stark punkten. „Hier schlagen sich die politischen Ereignisse auch in den Umfragewerten nieder“, beschreibt es der Travelzoo-Geschäftsführer.
Besonders beliebte Reiseform: der Strandurlaub, für den sich 16 Prozent der Befragten, noch vor kulturellen Erfahrungen und Sightseeing mit je 10 Prozent, interessieren. Kein Wunder also, dass Strandhotels mit fast 20 Prozent sehr gefragt sind und auch Wellness-Hotels von 17 Prozent der Studienteilnehmer bevorzugt werden.
21 Prozent der Befragten würden einmal Sporturlaub ausprobieren, exotisches Essen testen (13%) oder auf Safari gehen wollen (14%).
Author: holedo_wp_admin
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Studie von travelzoo.com: Verreisen ist wichtigster Vorsatz 2012
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Test von „Clever reisen“: Hotelbewertungsportale sind besser geworden – Knackpunkt bleibt User-Registrierung
(Duisburg, 23. Januar 2012) Hotelbewertungensportale unter der Lupe: Nach einem Test der Reisezeitschrift „1“ wird eine positive Bilanz gezogen. Von den sieben getesteten Hotelbewertungsportalen wollten vier Portale die „gefälschte“ Bewertung nicht einstellen. Das waren neben dem Testsieger holidaycheck.de die Portale hotelkritiken.de, votello.de und zoover.de.
Einen Punkt gibt es jedoch, bei dem alle Portalbetreiber sich laut dem „Clever reisen“-Test verbessern sollten: die Registrierung. Sich bei einem der Bewertungsportale anzumelden um eine Hotelkritik abzugeben, war generell ohne jegliche Identitätsüberprüfung möglich. In der Regel reichte eine E-Mailadresse aus, an die im besten Fall eine Aktivierungsmail ging, die nur bestätigt werden musste. Da man sich aber in wenigen Minuten eine E-E-Mailadresse unter falschem Namen und Adresse zulegen kann, reicht dieses Verfahren laut den „Clever reisen“-Autoren bei weitem nicht aus, um Tricksereien gänzlich auszuschließen.
Praktisch für Urlauber: Beim Verdacht auf Tricksereien kennzeichnet holidaycheck.de Bewertungen oder Hotels mit einem roten Button „Achtung Manipulation.“ Positiv fiel im Test außerdem auf, dass viele Portale ihr Angebot in den letzten Jahren mächtig ausgebaut haben. So fanden sich bei drei Portalen Bewertungen zu allen acht abgefragten Hotels. Auch Preisvergleiche scheinen sich zusehends auf den Bewertungsportalen zu etablieren. Allerdings stützt sich so mancher angebotene Preisvergleich nur auf zwei oder drei Buchungsportale. Professionelle Preisvergleichsportale, wie etwa McHotel.de (1) fragen immerhin 30 Buchungsportale ab. Nur so kann man sicher gehen, dass man nicht nur das passende Hotel bucht, sondern es auch zum besten Preis bekommt. -
hrs.de/hotel.de – Widerstand wächst: Immer mehr Hoteliers unterstützen „HRS-freie Woche“
(Köln/Nürnberg, 23. Januar 2012) Olaf Feuerstein steht auf: Der charismatische Hotelier und Top-Gastronom aus Göttingen (Freizeit In Unternehmensgruppe) hatte spontan zu einer „HRS-freien Woche“ aufgerufen. Auslöser ist die für 1. März angekündigte Provisionserhöhung aug 15 Prozent bei hrs.de und hotel.de. „Es gibt sehr viel Zuspruch“, freut er sich.
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Obwohl sich etliche Hoteliers nicht öffentlich dazu äußern möchten, gebe ich große Zustimmung zu der Aktion, die dem machtvollen Kölner Hotelbuchungsportal Paroli bieten soll. Immer mehr Hotelbetreiber machen ihrem Ärger mit Onlinekommentaren Luft. Eine spontan bei facebook.com gestartete Protestseite „HRS-freie Woche“ – Urheber ist der Hotelmarketing-Experte Christoph Biallas – findet immer mehr Zuspruch; bislang haben rund 400 Nutzer ihre Zustimmung geäußert. Die „1“ könnte Anfang März stattfinden, also pünktlich mit der Provisionserhöhung. Laut AGB von hrs.de und hotel.de gilt die Zustimmung erteilt, wenn man mit dem 1. März weiter Zimmerkontingente einstellt.
Unterdessen erhöht hrs.de den Druck auf die Hotellerie weiter. Die bei der neuen Last-Minute-App „Justbook“ gelisteten Hotels wurden nun angeschrieben und um Korrektur ihrer „Raten- und Rabattstruktur“ gebeten. Grund sei eine Verletzung der „vetraglich zugesicherten Ratenparität“. Bei „Justbook“ können Tophotels ihren letzten Zimmer zu Sonderraten vermarkten. Die Listung bei der App kostet einmalig 500 Euro und eine „branchenübliche“ Provision (wir hoch diese ist, wurde noch nicht veröffentlicht).
Hrs.de stärkt unterdessen eine Marktfülle. Firmenkunden bekämen einen Sonderrabatt, wenn man über das Buchungsportal die Zimmer reserviere, klagte ein Hotelier. D.h. die „Kick-back“-Zahlung werde nicht aus der Buchungsprovision, sondern aus der mit gewissen Marktdruck gedrückten Rate finanziert. Aktuell macht hrs.de mit Schnäppchen von 49 Euro im Fünf-Sterne-Hotel von sich reden. „Computer Bild“ preist derzeit die Rabattaktion von sparwelt.de an: „Bei Hotelreservierungen bis zum 31. Mai 2012 zahlt ihr maximal 29 Euro im drei-Sterne-Hotel, maximal 39 Euro im Vier-Sterne-Hotel und nur maximal 49 Euro pro Nacht und Zimmer in einem Fünf-Sterne-Hotel.“ -
A&O Hotels ./. holidaycheck.de – OLG Hamburg: Hotels müssen sich bewerten lassen – Niederlage für A&O
(Hamburg, 19. Januar 2012) Ein allgemeines Bewertungsverbot führe dazu, dass das Betreiben einer Hotelbewertungsplattform unmöglich gemacht werden könnte – und das sei nicht im Interesse der Allgemeinheit. Auch anonym abgegebene Kommentare stünden unter dem Schutz der Meinungs- und Kommunikationsfreiheit, heißt es in einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg (AZ 5 U 51/11). Damit erleidet A&O Hotels eine Niederlage im Ringen mit holidaycheck.de um Hotelbewertungen.
Dem klagenden A&O-Hostel steht somit kein Anspruch zu, generell aus dem Angebot von HolidayCheck herausgenommen zu werden. A&O-Chef Oliver Winter wollte damit eine Flut an unfairen Bewertungen verhindern. Er fürchtet unbedachte und unsachliche Rezensionen durch junge Gäste, denen zum Beispiel überbordender Alkoholgenuss in den Hostels untersagt wurde.
Nach Berlin und Köln ist dies der dritte Erfolg von HolidayCheck gegen Hotels der A&O-Kette. Bereits in diesen Verfahren hatten die Vertreter von A&O versucht, Urlaubermeinungen im Netz zu zensieren. „Das Gericht stellt sich damit endgültig an die Seite des Verbrauchers und schützt das Grundrecht auf freie Meinung und Information“, sagte Jörg Trouvain, CEO der Holidaycheck AG in Bottighofen. Die Revision des Urteils wurde nicht zugelassen.
Das OLG machte geltend, dass A&O nicht „unzutreffenden und für ihren Hotelbetrieb abträglichen Bewertungen schutzlos ausgeliefert“ sei, da sie deren Löschung verlangen und dies gegebenenfalls auch gerichtlich durchsetzen könne. -
Hoteldirektorenvereinigung – Provisionserhöhung bei hrs.de/hotel.de: Fragwürdiger Schachzug oder gezielte Provokation? – Hoteliers planen Widerstand
(Bad Honnef/Köln/Nürnberg, 19. Januar 2012) Neuer Zwist zwischen hrs.de und HDV: Kurz vor der Bekanntgabe der Provisionserhöhung fragte HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge bei der 1 um Intensivierung der Zusammenarbeit. Als dann Ragge die aktuelle Preiserhöhung ausgerechnet mit den Ergebnissen der jüngsten HDV-Umfrage begründete, zeigte sich HDV-Vorsitzender Alexander Aisenbrey „irritiert“.
Die Reaktion folgt prompt: „Für mich zeigt der Vorfall, dass die Hotellerie eine gemeinsame Strategie zum Umgang mit Buchungsportalen finden muss. „Die Zeit ist gekommen, wirksame Maßnahmen zu finden, um den Direktvertrieb zu stärken.“
„Einerseits freuen wir uns ja, wenn ein Branchenschwergewicht wie hrs.de unsere Zahlen als Grundlage für seine Marketing-Strategie heranzieht“, so Aisenbrey. „Allerdings wundere ich mich, wenn unsere Ergebnisse plötzlich in ein völlig schiefes Licht gerückt werden.“ Dass der per Umfrage ermittelte Marktdurchschnitt dabei von hrs.de „großzügig“ von 14,85 Prozent auf 15 Prozent aufgerundet wurde, spiele dabei noch eine untergeordnete Rolle. „Ziel der Umfrage war, der Öffentlichkeit die fragwürdige Preispolitik namhafter Buchungsportale vor Augen zu führen. Es hatte sich gezeigt, dass die Kommissionen bei einzelnen Anbietern um mehr als 20 Prozent auseinanderklaffen“, so Aisenbrey.
Auch bei hrs.de hätten sich Differenzen gezeigt. Zwischen 10 und 15 Prozent Kommission mussten in der Vergangenheit für die Onlinevermittlung an den Branchenriesen bezahlt werden. Der Durchschnittswert betrug damals 12,82 Prozent. Aisenbrey: „Diese Umfrage als Hebel für eine Preiserhöhung im Sinne einer so genannten Gleichstellung aller Verhandlungspartner zu nutzen, halte ich für einen mehr als fragwürdigen Schachzug. Mit der gleichen Begründung könnten alle Portale die Kommission gleichmäßig auf das bisherige Niveau des führenden Anbieters hrs.de senken. Hier stellt sich die Frage, ob unsere Umfrage benutzt wird, um weiteren Zwist innerhalb der Hotellerie hervorzurufen?“
Zum 1. März wollen hrs.de und die Tochterportale hotel.de sowie tiscover.com die Standardprovisionen für individuelle Hotelbuchungen auf 15 Prozent erhöhen. Immer mehr Hoteliers rufen nun zu Widerstand auf. Der Vorschlag eines namhaften Hoteliers nach einer „1“ findet offenbar Widerhall. „Das wäre ja schon eine gute Maßnahme, um zu zeigen, dass wir doch auch Herr im eigenen Hause sind. Allerdings müsste dies mit entsprechenden Mediendruck öffentlich gemacht werden“, schrieb ein anderer Hotelier (alle der Redaktion bekannt) bei “hottelling”.
Ein weiterer Hotelier will die Zusammenarbeit mit hrs.de kündigen: „Provisionen über acht Prozent sind für die Dienstleistung mehr als ausreichend! Ich werde die Zusammenarbeit jedenfalls im Falle der Provissionserhöhung beenden.“ -
The Carlson Rezidor Hotel Group – Rettung für defizitäre Rezidor durch Fusion: Hubert Joly und Kurt Ritter werden Co-Chairman
(Minneapolis/Brüssel, 18. Januar 2012) Ist das der Befreiungsschlag für Rezidor? Heute wurde der Zusammenschluss von 1, bislang schon Muttergesellschaft des brösennotierten Partners, und der Rezidor Hotel Group bekannt gegeben. Unter dem Dach der Carlson Rezidor Hotel Group sollen beide Unternehmen zunächst separat weiter agieren. Carlson-Chef Hubert Joly und Rezidor-CEO Kurt Ritter sollen als gleichberechtigte Chairman fungieren. Rezidor komt seit geraumer Zeit aus den Verlusten nicht mehr heraus. Das Minus im vergangenen Jahr wird über vier Millionen Euro (Vorjahr: -5,2 Mio. Euro) betragen.
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Somit ist der erste Schritt in für den 1. Februar angekündigten Fusion die Rettung für die Rezidor Hotel Group, die sich stets damit rühmte eine der am schnellsten wachsenen Hotelgruppen zu sein. Kurt Ritter, der nun seit 35 Jahren bei Rezidor ist, darf auf seine im April vergangenen Jahres beschlossene Vertragsverlängerung bis 2015 vertrauen.
Es ist gilt als Verdienst des charismatischen Hoteliers aus der Schweiz, Coups wie den erfolgreichen Start der ersten Fashion-Hotelkette Missoni, in Gang gesetzt zu haben. Jüngst hatte Ritter mit einer Rochade unter den Bereichschefs seine „Generalität“ neu um sich geschart. Deutschland-Chef Jörg Schiffmann war im Zuge der Umgruppierung überrschachend ausgeschieden.
„Carlson und Rezidor haben eine lange gemeinsame Geschichte und sind in den vergangenen 17 Jahren eng zusammengewachsen,” sagte Hubert Joly, President & CEO, Carlson. Ritter ergänzte, es sei sein Wunsch, attraktivere Renditen für die Eigentürmer und eine höhere Wertsteigerung für die Aktionäre zu generieren. Unlängst hatte er eine Steigerung der Marge um sechs bis acht Prozent bis 2015 als wichtigstes Ziel formuliert; angesichts der andauernden Verluste ein ambitioniertes Vorhaben.
Die Carlson Rezidor Hotel Group vereint ab 1. Februar etwas über 1.300 Hotels in 80 Ländern der Marken einschließlich Radisson Blu (Rezidor), Radisson (Carlson); Country Inns & Suites By Carlson, Park Inn by Radisson, Hotel Missoni und Park Plaza.
Ferner wurde mitgeteilt: „Die Carlson Rezidor Hotel Group möchte durch eine Reihe konkreter umsatzgenerierender Aktivitäten mehr als 400 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Erlösen und bis 2015 eine Revpar-Indexsteigerung von mehr als neun Punkten generieren.“ Angekündigt werden „Maßnahmen zur Umsatzoptimierung“, Partnerschaftsprojekte mit Reisemittlern inklusive Carlson Wagonlit Travel sowie gemeinsame Einkaufsaktivitäten „insbesondere für kostenträchtige und geschäftskritische Kategorien“.
Um die Crew zu motivieren heißt es: „Weltweit durchgeführte Programme zur Mitarbeiterentwicklung werden die Carlson Rezidor Hotel Gruppe ebenfalls dabei unterstützen, ihre Ambition in die Tat umzusetzen, der beliebteste Arbeitgeber der Branche zu werden.“ -
Aldemar Hotels & Spa: Start für „Sympossio – 3. Greek Gourmet Touring“
Kulinarische Roadshow der Extraklasse durch ganz Europa – Griechenland’s gesunde Küche erleben mit Können und Leidenschaft
(Athen, 18. Januar 2012) Einzigartige Roadshow: Mit „Sympossio“ (1) startet im Januar 2012 das dritte Gourmet-Touring zur kulinarischen Geschichte Griechenlands. Die hochklassigen Kochevents erzählen die Historie und Wurzeln der reichhaltigen Küche Griechenlands, die zur ältesten weltweit zählt. „Die erstklassige Veranstaltungsreihe „Sympossio“ ist all das, was es verspricht: gesellig und experimentell, authentisch und optimistisch zugleich, kein Vergleich zur aktuellen Berichterstattung in den vergangenen Monaten – es ist das echte Griechenland“, erläutert Alexandros Angelopoulos, Executive Director Αldemar Hotels & Spa.
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Die Termine der „Sympossio – 3. Greek Gourmet Touring“ 2012:
30. Januar 2012 – London
31. Januar 2012 – Berlin
01. Februar 2012 – Hannover
02. Februar 2012 – Köln
03. Februar 2012 – Wiesbaden
06. Februar 2012 – Stuttgart
07. Februar 2012 – Zürich
08. Februar 2012 – München
09. Februar 2012 – Wien
13. Februar 2012 – Bologna
14. Februar 2012 – Turin
15. Februar 2012 – Lyon
16. Februar 2012 – Toulouse
17. Februar 2012 – Brüssel
„Eingeladen sind Partner und Griechenland-Liebhaber, die wir mit den ausgesuchtesten griechischen Zutaten verwöhnen, entworfen mit Können und Leidenschaft“, so Angelopoulos. „Wir servieren Kompositionen, in denen verschiedene kulinarische Traditionen und historische Epochen Griechenlands ihre Spuren hinterlassen haben. Kalos orissate – Seien Sie willkommen!“
1- Das sind die Partner von „Sympossio – 3. Greek Gourmet Touring:
Aldemar Hotels & Spa
Yades – Greek Historic Hotels
Griechisches Ministerium für Kultur & Tourismus / Griechische Zentrale für Fremdenverkehr
Hellenische Republik / Region Kreta
Air Berlin
BEST-RMG
ERV
Eden Viaggi
holiday autos
Thomas Cook
Jetair
Minoan Lines
Mitla Viaggi
Héliades
Classic Collection
Vodafone
METAXA
Boutari
Gaea
Nestlé
Liokarpi
Ouzo of Plomari
Geodi
Unterstützt wird “Sympossio” von: Chef’s Club of Greece, SEVE (Greek International Business Association), HEPO (Hellenic Foreign Trade Board).
Die 1977 gegründete Hotelgruppe Aldemar ist eine der größten in der Tophotellerie Griechenlands. Die acht First-Class- und Luxushotels (insgesamt rund 5.500 Gästebetten) auf Kreta, Rhodos und den Westpeloponnes gehören zu den besten Hotels und Resorts und wurden vielfach ausgezeichnet. Die Aldemar Group beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist seit elf Jahren das Nachhaltigkeitsprogramm „Mare Verde“. Gründer, Präsident und Geschäftsführer ist Dr. Nikolaos S. Angelopoulos. - Das sind die Partner von „Sympossio – 3. Greek Gourmet Touring:
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hrs.de/hotel.de: Scharfe Reaktionen zu Provisionserhöhung auf 15% – „HRS-freie Woche“?
(Köln/Nürnberg, 18. Januar 2012) Die zum 1. März angekündigte Provisionserhöhung auf 15 Prozent erhitzt die Gemüter sehr: 1 und Tochterportal 1 erhalten harsche Reaktionen. Ein namhafter Hotelier forderte nun bundesweit eine „HRS-freie Woche“, bei der alle Hotels mitmachen müssten, um dem Oligopol entgegen zu wirken.
Zynisch wird die Mitteilung von hrs.de und hotel.de aufgenommen, nach der die Provisionserhöhung um einen bzw. zwei Prozentpunkte dem „jüngst von der HDV veröffentlichten Marktdurchschnitt von 15 Prozent für Einzelreservierungen“ entspreche. Man passe damit die Zusammenarbeit mit den Hotelpartnern in weiten Teilen etablierten Marktstandards und hinreichend geübter Praxis innerhalb des Online-Vertriebs an, heißt es in Newslettern und Fax-Mailings der Buchungsportalehrs.de/tiscover.com
Ab 1. März 2012 beträgt die durchschnittliche Provision für Individualbuchuchen 15%.
Bisher lagen die Provisionen bei
hrs.de bei 13%
hotel.de bei 12-15%
tiscover.com bei 13%hotel.de
2011 betrug die Durchschnittskommission 12,3% exklusive Nettoraten, inklusive Nettoraten bei rund 10%.
Ab 1. März 2012 beträgt die Standardprovision für Individualbuchuchen 15%. Die durchschnittliche Provision wird nach der Erhöhung inkl. Nettoratenanteil weiterhin unter dem Durchschnitt liegen.Laut einer Untersuchung der 1 (HDV) beträgt die Provision der führenden Hotelbuchungsportale durchschnittlich 14,85 Prozent. Die Bandbreite der Gebühren reiche von unter zehn Prozent bis zu 30 Prozent. Bei Branchenprimus bewege sich die Buchungsprovision für die HDV-Mitglieder zwischen zehn und 15 Prozent, je nach Vereinbarung. Im Durchschnitt seien 12,82 Prozent zu entrichten. Die gleiche Situation zeigt sich bei hotel.de, mit dem 90 Prozent der Verbandsmitglieder kooperieren. Allerdings liegt der Durchschnittswert mit 11,81 Prozent etwas niedriger.
Bei anderen Portalen klaffen die Zahlen deutlich weiter auseinander. Laut Umfrage verlangt etwa expedia.de, ein Anbieter, dessen Dienste von 65 Prozent der HDV-Befragten in Anspruch genommen werden, im günstigsten Fall zehn Prozent Kommission. Der durchschnittliche Prozentsatz liegt bei 20,36 Prozent. Doch es gibt es auch HDV-Mitglieder, die 30 Prozent Kommission an expedia.de abgeben müssen.
Ein ähnliches Bild ergibt sich bei booking.com. Das Portal berechnet durchschnittlich 13,39 Prozent Kommission und wird von 98 Prozent der Befragten genutzt. Der Durchschnittswert ergibt sich auch hier aus Sätzen, die teils unter 10 Prozent liegen, teils stolze 28 Prozentpunkte erreichen.
Die angekündigte Provisionserhöhung verdeutlicht die marktbeherrschende Stellung von hrs.de und seinen Tochterportalen hotel.de und tiscover.com. „Solange Wettbewerber über Merchant-Modelle oder stille Auktionen Provisionen von 20, 25 oder 35 Prozent und mehr erzielen, entsteht unweigerlich ein steter Sog nach oben für die durchschnittlichen Kommissionssätze“, analysiert Markus Luthe vom Hotelverband Deutschland (IHA). „Und mit diesen von der Hotellerie selbst finanzierten Budgets, wird dann via Google Adwords den Wettbewerbern und den Hotelhomepages der Traffic weggekauft“, so Luthe.
Hrs.de breche nun auch mit der eigenen Tradition, keine Sonderaufschläge für „Top-Rankings“, wie bei hotel.de und booking.com üblich, zu berechnen. „Zur Schmerzlinderung wartet hrs.de mit der Neuerung einer GDS-Anbindung über Amadeus zur neuen 15-Prozent-Flatrate auf, die in der Tat für eine Reihe von Stadthotels ohne Corporate-Verträge attraktiv ist, für eine flughafenferne Mehrzahl wohl eher nicht. Die Höhe dieser Provisionssteigerung um 15,4 Prozent ist damit nicht zu begründen“, schreibt Luthe in seinem 1. -
HRS und hotel.de erhöhen Provisionen für individuelle Hotelbuchungen
(Köln/Nürnberg, 17. Januar 2012) Saftige Preiserhöhung: HRS und Tochterportal hotel.de erhöhen Provision für Individualbuchungen auf 15% – Gültig ab 1. März 2012 – Mehr dazu in Kürze auf www.hottelling.net
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Yachthafenresidenz Hohe Düne Rostock-Warnemünde: Hotelinvestor Løkkevik wieder frei – Länge der U-Haft unverhältnismäßig
(Rostock, 16. Januar 2012) Fast ein Jahr im Knast: Harald Løkkevik (48), Investor des Fünf-Sterne-Resorts 1, wurde nun laut „NDR“ auf freien Fuß gesetzt. Das Landgericht Rostock setzte die seit Februar vergangenen Jahres laufende Untersuchungshaft aus – die Haft sei unverhältnismäßig, das nach dem derzeiten Ermittlungsstand nicht klar sei, ob er wegen Subventionsbetrugs verurteilt werde.
Der aus Norwegen stammende Chef der Odin AG wird von der Staatsanwaltschaft Rostock vorgeworfen, er habe zu Unrecht 13,5 Millionen Euro an Fördergeldern für sein bundesweit bekanntes Hotelprojekt eingeworben. Es sei Subventionsbetrug, da Fördergelder aus öffentlichen Kassen in andere Bauprojekte geflossen seien. Dies konnte nun offenbar nicht ausreichend nachgewiesen werden.
Die U-Haft wurde nun gegen eine Kaution in Höhe von einer Million Euro ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen Einspruch beim Oberlandesgericht angelegt, und in einem Eilverfahren zunächst Recht bekommen. Doch nun wurde sie vom Landgericht wiederum überstimmt. Løkkevik wurde in Haft genommen, da bei ihm Fluchtgeführ bestünde.