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  • Orgavision – Der Alleskönner: Eine neue Dimension der Dokumentation und Dokumentenlenkung

    (Karben, 01. Februar 2012) Qnigge bietet ab sofort eine ganzheitliche Lösung für die Hotelorganisation. Mit Hilfe von “Orgavision” können sich Hotels und andere Dienstleister vom Dokumenten-Chaos befreien und eindeutige Strukturen schaffen.
    Der Trend zur höchsten Servicequalität ist ungebrochen. Das Ziel für alle Anbieter: Noch zufriedenere Gäste und Kunden, Stammklientel aufbauen. Die Basis dafür ist eindeutig das Qualitätsmanagement in Kombination mit kontinuierlicher Personalentwicklung. Um diese Säulen in einem Unternehmen erfolgreich aufbauen zu können, werden höchste Anforderungen an Dokumentation und Dokumentenlenkung gestellt. Dafür wurde “Orgavision” von Fachleuten ganz speziell entwickelt. Mit dieser ausgereiften, webbasierten Software kann der Informationsaustausch in einem Unternehmen nachhaltig optimiert werden.
    Zeitgemäße und papierlose Organisation und interne Kommunikation, “Orgavision” soll es möglich machen. Dafür sorgt der schnelle Zugriff auf alle relevanten Informationen über den Webbrowser. Von allen Abteilungen oder Fachbereichen kann parallel zugegriffen und gearbeitet werden. Ganz gleich, ob die Mitarbeiter schon länger im Unternehmen tätig sind oder gerade eingearbeitet werden. Gerade neue Mitarbeiter sind mit Orgavision in der Lage, die Unternehmensstrukturen sofort nachzuvollziehen und den richtigen Ansprechpartner zu finden.
    “Orgavision” ist ein zentrales Verwaltungssystem für die Hotelorganisation, das von mehreren Anwendern gleichzeitig nutzbar ist. In diesem elektronischen Mitarbeiterhandbuch werden betriebsinterne Strukturen und Abläufe ganz einfach und nachvollziehbar abgebildet. Bereits vorhandene Dokumente können jederzeit ganz leicht übernommen werden, neue müssen nur einmal gemeinsam erarbeitet werden.
    Im Vergleich zu allen übrigen Systemen am Markt gilt “Orgavision” inzwischen als der echte Alleskönner unter den Dokumentations-Systemen. Denn es deckt alle Bereiche der professionellen Dokumentation gleichermaßen ab: Visualisierung von Prozessen und Strukturen, Semantische Verknüpfung von Strukturen, Dokumenten-Lenkung, Versionierung, rollenbasierte Rechteverwaltung, Funktionen für die Handbucherstellung, Abbildung von Rollen und Abläufen, Steuerung von Dokumentation und Kenntnisnahmen. Alles als hundertprozentig webbasierte Lösung. Alle Mitarbeiter können automatisiert in den Prozess der kontinuierlichen Verbesserung einbezogen werden.
    So werden Organigramme, Arbeitsplatzbeschreibungen, Prozessabläufe, Checklisten, Freitexte und Dokumente im System übersichtlich und verständlich eingestellt. Die Unternehmensstrukturen und spezifischen Prozesse visualisiert. Dank dynamischer Verlinkung sind alle Informationen stets aktuell und jeder Mitarbeiter sieht sofort, an welchen Aufgaben und Entscheidungen er direkt oder indirekt  beteiligt ist.
    “Orgavision” ist aufgebaut wie ein Windows-Explorer. Alle Elemente werden in Ordnern angelegt und sind somit ganz einfach zu bedienen. Denn dieser Aufbau ist den meisten Nutzern bereits bekannt.
    „Das hat den großen Vorteil“ so Markus F. Weidner, Geschäftsführer der Qnigge GmbH, „dass jeder Anwender ohne zeitintensive Schulungen und detailliertes EDV-Wissen erfolgreich mit diesem System arbeiten kann. „Nach einer Einführungsschulung bei unseren Kunden wird die Sytementwicklung in  sogenannten Webinaren (Seminar über Worldwideweb und Telefon) mit den Mitarbeitern des Kunden fortgesetzt. Wenn die Grundlagen gemeinsam erarbeitet sind, kann das Team selbstständig Orgavision erfolgreich einsetzen. Mit den ergänzenden Systemmodulen Audit- und Maßnahmenmanager wird das Programm zum wichtigen Arbeitserleichterer im Qualitätsmanagement. Wichtige Forderungen der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 und von der Initiative Servicequalität Deutschland an die Unternehmensdokumentation werden vollständig erfüllt“, erläutert Weidner überzeugend.

  • Hotelier des Jahres 2012: Dietmar Müller-Elmau, Schloss Elmau – Special Award für Robinson Club

    (Berlin, 30. Januar 2012) Die Oscar-Verleihung der deutschen Hotellerie: Seit 22 Jahren werden herausragende Persönlichkeiten als “Hotelier des Jahres” geehrt. In diesem Jahr geht die als höchste Auszeichnung geltende Ehrung an Dietmar Müller-Elmau, Geschäftsführer und Miteigentümer des Ausnahme-Resorts Schloss Elmau (1) bei Garmisch-Patenkirchen. Der “Special Award” geht an die TUI-Tochter Robinson Club. 1 berichtet in Kürze von dem Galaabend im Intercontinental Berlin, zu dem rund 1.000 ausgewählte Gäste kamen.

    Den Filmbericht “Hotelier des Jahres 2011” sehen Sie hier:

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    Schloss Elmau ist ein Landmark der Alpenhotellerie. 2005 brach ein schwerer Brand aus, die Renovierung dauerte zwei Jahre. Müller-Elmau zeigte seinen unternehmerischen Mut und volle Risikobereitschaft, indem er sein eigenes Vermögen investierte. Der 59-Jährige ist Gründer von Fidelio, heute als Marktführer für Property Management Systeme (PMS) unter der Marke Micros-Fideolio bekannt. Er schuf ein einzigartiges Spa-Konzept in seinem Familienschloss und setzt mit einem ausgefeilten Kulturprogramm Akzente für Musiker und Kunstschaffende. Schloss Elmau ist ein Schwergewicht unter den privat geführten Resorts, mit einem Nettoumsatz von 19,8 Millionen Euro, die Auslastung betrug 2011 durchschnittlich 77 Prozent.
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    Die TUI-Tochter Robinson Club (1) wird mit dem “Special Award” ausgezeichnet, da es für die “deutsche Hotellerie mit internationaler Strahlkraft” stehe. 1970 von TUI und Steigenberger Hotels gegründet, gehören heute 25 Clubanlagen und ein Stadthaus in elf Jahren mit insgesamt 13.900 Betten dazu. 48 Prozent der Gäste sind Familien, über 70 Prozent sind “Wiederholer”. Die Ehrung nahmen in Berlin die Geschäftsführer Ingo Burmester und Max-Peter Droll entgegen.
    In Kürze:
    Schloss Elmau
    1914-1916 erbaut
    2007 Wiedereröffnung nach Brand (2005)
    220 Betten
    230 Mitarbeiter, davon 50 Azubi
    Robinson Club
    1970 gegründet
    25 Clubanlagen, 1 Stadthaus (13.900 Betten)
    Premiumsegment für Cluburlaub
    Mehr: 1

  • Bewertungsportale fallen in ZDF/WISO-Stichprobe durch – IHA fordert wirksamere Kontrollen gegen gefälschte Hotelbewertungen

    (Berlin, 30. Januar 2012) Bei einer aktuellen Stichprobe der ZDF-Verbrauchersendung WISO unter acht Online-Portalen entdeckte kein Anbieter alle der offenkundig falschen Test-Bewertungen. Mehr als die Hälfte der mitunter absurden Fälschungen landete im Netz, wie der Sen-der bereits im Vorfeld der Ausstrahlung am heutigen Abend mitteilte. „Die Anbieter solcher Portale müssen eindeutig noch wirksamere Kontrollen vorsehen, damit nur tatsächliche Übernachtungsgäste auf solchen Portalen Bewertungen hinterlassen können“, fordert daher Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).
    Da Hotelbewertungen im Internet längst ein unverzichtbarer Bestandteil des betrieblichen Qualitätsmanagements sind, setzt der Hotelverband nun auf eine eigene Branchenlösung für die Hotel-Homepages. Gemeinsam mit dem Anbieter Customer Alliance sichert der Hotelverband die Integrität und Aussagekraft der Hotelbewertungen u.a. dadurch, dass nur wirkliche Übernachtungsgäste Zugang zum Bewertungssystem erhalten. Die manipulationssichere Branchenlösung soll zugleich der zunehmenden Abhängigkeit der Hotels von Buchungs- und Bewertungsportalen vorbeugen und Direktbuchungen stärken.
    Verbandsmitglieder erhalten von Customer Alliance für 30 Tage einen kostenlosen Testzugang und bei Vertragsabschluss nach der Testphase den 13. Monat als Kunde von Customer Alliance ohne Berechnung. Zusätzlich wird Verbandsmitgliedern die einmalige Einrichtungsgebühr erlassen, die normalerweise 99,- EUR beträgt. Und wer bis zum 31. Januar 2012 seine Testphase startet, erhält den 13. und den 14. Monat ohne Berechnung. Unter folgender Adresse können interessierte Hoteliers Kontakt aufnehmen:
    CA Customer Alliance GmbH
    Leipziger Straße 26
    10117 Berlin
    Telefon: 030 / 521 07 02 00
    Fax: 030 / 521 07 02 30
    E-Mail: [email protected]
    Internet: www.customer-alliance.com

  • hrs.de – Kritik im Onlineforum: Keine Kickbacks an Firmenkunden?

    (Köln, 31. Januar 2012) Nach gut zwei Wochen Proteststurm stellt sich hrs.de der Kritik: In einem Onlineforum auf der eigenen Homepage, das besser kontrolliert werden kann als Protestseiten bei facebook.com, werden viele Antworten gegeben. Eine davon klingt erstaunlich: „Eine Rückvergütung ist nicht Bestandteil unserer Standardverträge mit Firmenkunden. Dies entspricht auch der gängigen Praxis.“
    Damit will man bei hrs.de klarstellen, dass an dem Gerücht, es würden höhere Kickbacks an große Firmenkunden bezahlt, nichts dran sei. Mehrere Hoteliers hatten berichtet, dass Firmenkunden ihnen aber just dies bestätigt hatten: „Sekretärinnen sollten lieber oder nur noch über das Firmenportal von hrs.de buchen und die Firmen würden dann eine Rückvergütung von HRS erhalten“, schreibt Thomas Kester vom Hotel am Kurpark Bad Vilbel. „Ich habe schon von zwei Großkonzernen gehört, dass Sie von HRS einen Kickback bekommen“, notiert Michael Schickendanz.
    Auch beim mächtigen Preisdruck just bei den Firmenraten hat hrs.de den Hinweis parat, diese sei ja „freiwillig“. Allerdings heißt es ja in der Eigenwerbung „Firmenkunden sparen bei uns bis zu 30%“. Immer mehr Hotelpartner würden davon Gebrauch machen, so die offizielle Stellungnahme, um so zusätzliches Buchungsvolumen zu generieren. Klar ist, dass nur diese Hotelpartner Vorteile im Firmenkundenportal von hrs.de haben: „Hotels mit Firmenrabatten werden in der Trefferliste hervorgehoben und erhalten so mehr Aufmerksamkeit bei dieser umsatzbringenden und vielreisenden Zielgruppe.“
    Der Protest gegen die Erhöhung der Standard-Buchungskommission auf 15 Prozent ist nur ein Part. Die Änderung der AGB bedeutet eine weiter gehende Abgabe der Marktmacht. So verpflichten sich die Hotels auf eine „Einstellung der standardmäßigen Rate (z.B. HRS-Rate) für mindestens zwölf Monate im Voraus“. Zudem verpflichtet hrs.de die Hotels dazu, „die mindestens gleich günstigen Preise und Preisbedingungen“ zu erhalten, die das Hotel „auf anderen Buchungs- und Reiseplattformen im Internet und den eigenen Vertriebskanälen anbietet“. Es geht noch weiter: Hrs.de dürfe „in Bezug auf die Verfügbarkeit nicht schlechter behandelt“ werden als als andere Vertriebskanäle, heißt es in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auf anderen Vertriebskanälen noch verfügbare Zimmer müssten immer auch bei hrs.de verfügbar gemacht werden, heißt es.
    Alle Hotels müssen nun die Kommissionen per elektronisches Lastschriftverfahren abbuchen lassen. Einzige Alternative sind laut den neuen AGB Kreditkarten-Abbuchungen. Der Portalbetreiber kann auch Sicherheitsleistungen in Höhe von 500 Euro verlangen, wenn „Zahlungsschwierigkeiten in der Vergangenheit aufgetreten sind oder zukünftig zu erwarten sind“. Bei Hotelbewertungen von Nutzern von hrs.de hat das Hotel bei Korrekturen künftig neue Hürden zu überwinden. Wird eine unwahre Tatsachenbehauptung eines Gastes bei hrs.de veröffentlicht, muss das Hotel mit entsprechenden Belegen (Fotos oder Zeugenaussagen) gegenüber hrs.de eine Löschung oder Kommentierung nachweisen. „Die Beweislast für die Unrichtigkeit der Tatsachenbehauptungen einer Bewertung liegt beim Hotel“, heißt es dazu in den AGB. Und: Ein Anspruch auf Veröffentlichung der Hotelkommentare bestehe nicht. Zudem behaltes sich sich hrs.de künftig vor, Hotels mit schlechten Bewertungen oder/und anhängigen Gerichtsverfahren zu sperren oder aus dem System zu nehmen.
    Bei hrs.de weiß man um die eigene Vormachtstellung. Die Teilnahme sei ja freiwillig, ist in dem Blog zu lesen. Und man spiel gleich die Angst-Trumpfkarte aus: „Sie sollten jedoch bedenken, dass auch der Direktvertrieb nicht zum Nulltarif zu haben ist. Für eigenes Marketing werden Personal und richtige Partner benötigt. Der Zeitaufwand und die damit verbundenen Kosten sind nicht zu unterschätzen. Die Erstellung einer professionellen Website ist teuer. Zudem muss sie kontinuierlich gepflegt und verwaltet werden. Selbst die schönste Internetseite des Hotels muss im Internet gefunden werden und erfordert daher Investitionen in Suchmaschinenmarketing, um potenzielle Gäste auf Ihr Haus aufmerksam zu machen. Qualifizierte Besucher auf Ihre eigene Hotelwebsite zu bekommen, wird allerdings durch die Vielzahl der Hotelangebote immer schwieriger und teurer.“
    Da schrieb dann ein Nutzer verärgert: „Wollen Sie hier ernsthaft einen Dialog mit Ihren Kunden führen oder wollen Sie uns hier weiter hinhalten und für dumm verkaufen?“

  • "AHGZ Sternegipfel": Für alle Besucher der Intergastra: Kochshows mit Sterneköchen

    Unter anderem mit Harald Wohlfahrt, Hans Horberth, Jordi Cruz, Jörg Sackmann, Vincent Klink und Frank Oehler
    (Stuttgart, 01. Februar 2012) Im Rahmen der 1 (11. bis 15. Februar) lädt die “AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung” alle Messebesucher zu einer kulinarischen Veranstaltung der Extraklasse ein: dem “AHGZ Sternegipfel”. Er findet am 12. und 13. Februar 2012 jeweils von 10 bis 18 Uhr im Atrium der Messe Stuttgart statt.
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    16 der erfolgreichsten Sterneköche Deutschlands zeigen, welche kulinarischen Trends die Top-Gastronomie bewegen. Zusammen vereinen die Meister der Gourmet-Küche 21 Michelin-Sterne auf sich. Unter anderem werden Harald Wohlfahrt (3 Sterne), Hans Horberth (2 Sterne), Jordi Cruz (2 Sterne), Jörg Sackmann (1 Stern), Vincent Klink (1 Stern) und Frank Oehler (1 Stern) beim “AHGZ Sternegipfel” dabei sein.
    Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Kochshows, genussreichen Verkostungen und Podiumsdiskussionen freuen. So wird Harald Wohlfahrt Einblicke in sein Lebenswerk geben und von seiner 20-jährigen Erfahrung als 3-Sterne-Koch berichten. Hans Horberth verführt die Gäste in die Welt der kulinarischen Kontraste, und Jörg Sackmann bereitet vor den Augen der Zuschauer einen blauen Hummer mit Basmatireis und Ananas-Chutney zu. Doch es bleibt nicht nur beim Augenschmaus: Die Starköche laden das Publikum auch zu zahlreichen Kostproben ein.
    Weitere Informationen zu den Sterneköchen und dem Programm finden sich unter www.sternegipfel.de.

  • HRS-Chef Tobias Ragge: "Wir sind immer noch mit der günstigste Vertriebskanal"

    (Berlin/Stuttgart, 31. Januar 2012) Tobias Ragge gibt sich sehr selbstbewusst. Der Geschäftsführer des Hotelbuchungsportals 1 verteidigt die für den 1. März angekündigte AGB-Änderung und Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent. „Wir sind immer noch mit der günstigste Vertriebskanal“, sagte er in einem Interview mit der „1. Nach gut zwei Wochen lauten Protests aus der Hotellerie gegen die Preiserhöhung trat Ragge gestern beim „Deutschen Hotelkongress“ der „AHGZ“ in Berlin auf.
    Sein Hauptargument ist der Anschluss an das GDS Amadeus: „Jeder, der sich in der Landschaft der Provisionskosten auskennt, weiß, dass Hotels für den Anschluss an das GDS-System insgesamt 25 Prozent Vertriebskosten für Systemgebühren und die Kommissionen an Reisebüros aufbringen müssen. Der Vertrieb über die Veranstalter kostet bis zu 30 Prozent. Die Hoteliers geben ihre Zimmer also mit höheren Kosten ab als an uns und verlieren noch dazu die Kontrolle über ihre Preisgestaltung. Auch an andere Wettbewerbsportale zahlen sie mit bis zu 25 Prozent deutlich mehr.“
    Jeder Hotelier sollt einmal überprüfen, über welchen Vertriebsweg er wie viele Buchungen erzieleund welche Kosten dafür anfallen würden, sagte Ragge. Der Mittelstand werde nun erstmals für zehn Prozent weniger als marktüblich (15 statt 25% Vertriebskosten) an ein GDS-System wie Amadeus angeschlossen. „Die Hoteliers sollten sich fragen, was die Konsequenz aus einer HRS-freien Woche ist. Sie gehen höchstwahrscheinlich in andere Vertriebskanäle, die teurer sind und erhalten weniger Buchungen“, meinte Ragge.

  • Die Selektion Deutscher Luxushotels verzeichnet ein erfolgreiches Jahr 2011 und freut sich auf die Ereignisse 2012

    (Hamburg, 31. Januar 2012) Die 1, der Verbund neun deutscher und einem österreichischen Luxushotel, freut sich über ein erfolgreiches 2011. Mit insgesamt neun Michelin-Sternen, einem „Hotel des Jahres“ im Gault Millau und einem von den Leading Hotels of the World mit dem „Leaders Club Guest Recognition Award of Excellence“ ausgezeichneten Mitglied war das Jahr für die Selektion außerordentlich erfolgreich.
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    Ingo Peters, Direktor des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg und Vorsitzender der Selektion Deutscher Luxushotels freut sich für den Verbund: „In der Selektion versuchen wir, die Kultur der Gastlichkeit zu prägen und zu fördern und somit die Ansprüche der Gäste generationsübergreifend zu erfüllen. Es freut uns sehr, dass die Branche unseren Anspruch an höchste Servicequalität wertschätzt und sogar auszeichnet. “
    Die Auszeichnungen im letzten Jahr geben der Selektion Recht: Inzwischen sind insgesamt fünf der neun deutschen Mitgliedshäuser mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, seit letztem Jahr haben sogar zwei der Selektionshäuser Gourmetküchen auf Zwei-Sterne-Niveau.
    Dabei hat Qualität im Verbund der Selektion Tradition: das Restaurant „Ente“ im Nassauer Hof in Wiesbaden erhielt 2011 den Michelin-Stern zum 32. Mal in Folge und auch im „Mark’s“ im Mandarin Oriental in München ist der Stern kein Novum: Das Restaurant bekam das begehrte „Gourmetsiegel“ zum siebten Mal in Folge.

  • Erfolgsinitiative HOGA: Weil Wissen Macht ist! Die Macht unternehmerische Entscheidungen zu treffen

    (Berlin, 30. Januar 2012) Sie erfahren am eigenen Betrieb in welchem Umbruch sich die Branche befindet, aber sind Sie, vor allem betriebswirtschaftlich, auch gut beraten und darauf vorbereitet? Den Ansprüchen der Gäste zu entsprechen und gleichzeitig den Anforderungen des Marktumfeldes gerecht zu werden, wird immer schwieriger.
    1Mit der Erfolgsinitative HOGA setzen ETL ADHOGA und GeMax ein Zeichen. Holen Sie sich Ideen in Vorträgen zur “Mitarbeitermotivation durch Einsparung bei Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen” sowie “Wie werde ich Marktführer in meiner Region?” Nach kurzer Standortanalyse folgen Fragen wie „wo stehe ich derzeit?“ und „wo will ich hin?”
    Mit den richtigen Informationen und Partnern bleibt Ihnen durch Konzentration auf Ihr Kerngeschäft auch mehr Zeit für Ihre persönliche Lebensplanung. Aufmerksamkeit, Anregungen und Antworten gibt es an dem Tag für Sie kostenlos, für Speisen und Getränke ist ein Beitrag von 25 Euro zu leisten.
    Es laden ein:
    Silke Voigt, Steuerberaterin ETL ADHOGA Berlin
    ETL ADHOGA bietet bundesweit spezialisierte Steuerberatung für Gastronomie und Hotellerie an. Frau Voigt ist Ihre Ansprechpartnerin für die Region Berlin.
    Robert Tom Coester, Geschäftsführer GeMax
    GeMax ist ein lebendiges Netzwerk der Hotel-, Restaurant- & Gastronomie-Branche. Wir bieten erfolgserprobte Konzepte und ermöglichen einen regen Austausch von Erfahrungen in der Branche.
    Nächste Veranstaltung:
    am 01. Februar 2012 um 10 Uhr
    im ETL Center
    Mauerstraße 86 – 88
    10117 Berlin
    Anmeldung unter:
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  • „Wiso“: Der getäuschte Urlauber – Hotel-Bewertungsportale fallen in Stichprobe durch

    (Mainz, 30. Januar 2012) Nichts hat sich verbessert: Nach einem neuen Stichprobe der ZDF-Redaktion von „1“ werden „gefälschte“ Rezensionen werden von Hotel-Bewertungsportalen oft nicht erkannt. In acht verschiedenen Onlineportalen haben die „Wiso“-Redakteure jeweils drei Kritiken zu Hotels geschrieben, die offenkundig falsch waren. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte dieser Bewertungen landeten im Netz. Sogar absurde Äußerungen für ein Hotel in Düsseldorf wie „am besten hat mir der Blick aufs weite Meer gefallen“ wurden von den Betreibern der Onlineportale oft nicht herausgefiltert.
    Der Anbieter tripadvisor.com stellte alle „gefälschten“ Bewertungen online, holidaycheck.de und trivago.de jeweils zwei von drei. Kein Online-Portal entdeckte innerhalb der Testphase alle falschen Einträge.
    Hinter falschen Bewertungen steckt oft System. Experten und Insider berichten in „Wiso“  über Hotels, die Online-Portale als Marketinginstrument in eigener Sache nutzen. Die Masche: Hotelmitarbeiter schreiben positive Bewertungen zu ihrem Haus, bewerten ihre Konkurrenten dagegen negativ. Sogar Agenturen werden von Hotels mit dem Fälschen von Gästebewertungen beauftragt.
    Bei der Urlaubsplanung vertrauen etwa zwei Drittel aller Urlauber auf die Bewertungen im Internet. Das ZDF-Magazin „Wiso“ berichtet am Montag, 30. Januar 2012, um 19.25 Uhr über die Stichprobe und stellt enttäuschte Urlauber vor. Die besten Tipps zur Suche im Internet gibt eine Reiseexpertin im Studio und im „Wiso“ -Chat.

  • hrs.de – Nach Provisionserhöhung: WeitereHotels kündigen – Reicht die Solidarität? – Facebook-Protestseite gelöscht

    (Köln, 30. Januar 2012) Der Gegenwind für hrs.de wird stärker: Nach der für den 1. März angekündigten AGB-Änderung und Erhöhung der Buchungskomission auf 15 Prozent kündigen offenbar immer mehr Hotels die Zusammenarbeit. Unterdessen wurde die Protestseite „HRS-freie Woche“ bei facebook.com gelöscht.
    „Ich habe nach Lesen der AGB sofort am 18. Januar gekündigt – ohne Reue“, schreibt Peter Hörtig vom 1 in einem Onlinekommentar. „Nun kann ich frei meine Preise am Markt positionieren, gegenüber wen und wann ich will. So muß es sein – und so bleibt es auch in Zukunft!“
    „Habe meinen Betrieb direkt abgemeldet – wenn es alle machen würden, ist das Probelem aus der Welt. Der Kunde sowie der Hotelier verdienen daran“, notiert Wolfgang Schmidt vom 1.
    Ralph Senkel vom Hotel Sängerhof Königswinter gibt bekannt: „Ich habe bei hrs.de sämtliche Rabatte gestrichen und werde nur noch in schwachen Zeiten Zimmer einstellen. Die Messetermine bekommt man auch so voll.“
    Unterdessen stellt sich die Frage: Reicht der Anfangsprotest aus, um hrs.de in die Knie zu zwingen? Hans-Jürgen Klesse, Autor der „Wirtschaftswoche“ und langjähriger Beobachter der Hotellerie, kommentiert dazu treffend: „Der Widerstand gegen hrs.de ist so alt wie das Unternehmen – und das feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Immer wieder gab es Boykottaufrufe; auch die Idee, den Direktvertrieb auszubauen und sich unabhängiger vom Vermittler hrs.de zu machen, ist nicht neu. Gebracht hat das nie etwas. Hotels sind im überbesetzten deutschen Markt vor allem Konkurrenten, ihre Solidarität endet, wenn die eigene Bettenauslastung gefährdet ist.“
    Vor wenigen Tagen gab Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, bekannt, dass er 50 Kündigungen von Hotels erhalten habe. Dies sei für ihn eine „geringe Resonanz“. Wieviele Hotels bislang die Zusammenarbeit mit hrs.de eingestellt haben oder konkret abbrechen, ist nur schwerlich nachprüfbar.
    Facebook-Protestseite wurde gelöscht
    Christoph Biallas, Hotel-Marketingexperte aus Hamburg und Initiator der Protestseite „HRS-freie Woche“ bei facebook.com, machte jüngst einen Rückzieher. Die zuletzt von rund 800 Nutzern befürwortete Seite wurde gelöscht und durch die geradezu zahm klingende Seite „1“ ersetzt. Warum dies geschah, wurde bislang nicht bekannt gegeben.
    Zudem kündigte Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, an, mit einem neuen Blog auf hrs.de ein Forum zu schaffen, „wo wir uns den Themen stellen und Fragen beantworten. Wir freuen uns auf einen fairen Austausch und stellen uns dem Dialog.“ Bislang äußerte sich der Sohn des Firmengründers in nur einem Interview. Weitere Interviewanfragen wurden nicht beantwortet.