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  • Ausser Haus Markt – Zahl des Monats Januar 2010: Deutsche Hotels investieren 9,5 Milliarden Euro

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    Deutsche Hoteliers investieren kräftig in Neubauten, Modernisierungen und Anbauten – insgesamt über 9,5 Milliarden Euro (Foto: Platzl Hotel München)

    452 Hotelbau-Projekte mit über 70.000 Zimmern werden derzeit in Deutschland voran getrieben, davon 335 Neubauten. Insgesamt werden über 9,5 Milliarden Euro investiert. Im Durchschnitt kostet jedes neu errichtete Hotel etwa 25,4 Millionen Euro. Die meisten Hotelprojekte sind in Bayern (65) und Baden-Württemberg (59) zu finden. Über die Hälfte der Projekte sind im Luxussegment (fünf Sterne) angesiedelt.
    (Quelle: CHD Expert Deutschland – Studie “HOTEL UPGRADE 2010”)

  • Presseschau vom 08. Januar 2010: Mediendiskussion um Hotelraten immer grotesker

    (Landsberg/Lech, 08. Januar 2010) Die Medien haben sich auf die Hotellerie eingeschossen: Nun veröffentlichten Leitblätter wie das „Handelsblatt“ methodisch anzuzweifelnde Studien über Zimmerpreise. Den Vogel schießt die Onlineredaktion des „Stern“ ab: In einer Umfrage unter 21 Hotels (sic!) habe man nur einen Betrieb gefunden, der die Preise gesenkt habe. Hotellerie und Verband scheinen machtlos – die Flut der kritischen Berichte über „zu hohe“ Hotelpreise ist erdrückend.
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    +++ WIRTSCHAFT +++
    Handelsblatt: Hotels trotz Steuersenkung im Januar teurer
    Die deutschen Hoteliers gegen die Mehrwertsteuersenkung nicht an ihre Kunden weiter: Eine repräsentative Erhebung hat für den Januar sogar einen Anstieg von einem Prozent ergeben. Der Wachstumsimpuls der Bundesregierung bleibt damit in den Geldbörsen der Hoteliers hängen.
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    morgenweb.de: “Nutzen für Hotels und Kunden”
    Hotelverband glaubt, dass sich Steuersenkungen für Übernachtungen auch auf die Gesamtwirtschaft auswirken
    Kölnische Rundschau: Hotel-Mehrwertsteuer – „Viele kämpfen ums Überleben“
    Viele bergische Hoteliers werden ihre Zimmerpreise trotz gesunkener Mehrwertsteuer nicht reduzieren. Es habe in letzter Zeit starke Kostensteigerungen gegeben; zudem wollen viele nun investieren. Die Neuregelung stößt mancherorts sogar auf negatives Echo.
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  • Presseschau vom 07. Januar 2010: Öffentliche Diskussion um Hotelraten geht weiter

    (Landsberg/Lech, 07. Januar 2010) Des einen Leid ist des anderen Freud: Die in den Medien ausführlich gepflegte Diskussion um Zimmerpreise stößt auf Kritik. Erste Hoteliers wehren sich – ebenfalls öffentlichkeitswirkam. Andere, wie Folker Müller vom Platzl Hotel München, nutzen den Trend und platzieren eine Pressemitteilung über eine Preissenkung – auch mit entsprechendem Erfolg. Mal sehen, was als nächstes kommt …
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    +++ WIRTSCHAFT +++
    Die Welt: Hotellerie ärgert sich über Forderungen nach Preissenkungen
    Die Hoteliers in Mecklenburg-Vorpommern sind verärgert über Forderungen von außen zur Verwendung der Ersparnisse aus der Mehrwertsteuersenkung. “Abgesehen davon, dass Außenstehende über den Inhalt eines Portemonnaies reden, das ihnen nicht gehört, sind viele dieser Forderungen populistisch und gehen an den Realitäten vorbei”, hieß es am Mittwoch in Schwerin in einer Mitteilung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands MV (Dehoga).
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    Süddeutsche Zeitung: Hotels in München – Investitionen dank Steuergeschenk
    Statt 19 Prozent Mehrwertsteuer sind für Hoteliers nur noch sieben fällig. Viele wollen das Geld investieren und nur zum Teil an Gäste weitergeben.
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    Ostthüringer Zeitung: Hoteliers wollen in eigene Häuser investieren
    Nicht nur der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) und der Hotelverband Deutschland (IHA) begrüßen die am 18. Dezember im Bundesrat beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen auf sieben Prozent ab 1. Januar dieses Jahres, sondern auch die Hotelbetreiber der Region. Noch mehr würden sie sich jedoch darüber freuen, wenn die Steuersenkung auf die gesamte Gastronomie ausgedehnt werden würde. Das ergab eine nicht repräsentative Umfrage der OTZ.
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  • Hotellerie: Trügerische Daten über Hotelraten

    (Landsberg/Lech, 08. Januar 2010) Was kosten Hotelzimmer wirklich? In der aktuellen Berichterstattung über die Entwicklung der Raten werden trügerische Zahlen veröffentlicht. So reportet das Reiseportal trivago.de: „Die Hotelpreise in Deutschland sind von Dezember 2009 auf Januar 2010 um ein Prozent gestiegen. Die umstrittene Mehrwertsteuersenkung hat demnach noch nicht zu sinkenden Übernachtungspreisen geführt.“
    Der vielfach zitierte „trivago Hotelpreis Index“ gibt aber nur die Zimmerpreise wieder, die auf dem Portal im Dezember abgefragt wurden. Wie sich die tagesaktuellen Raten tatsächlich entwickeln, wird damit nicht erfasst.
    In der Berichterstattung wird auch nicht erwähnt, dass die Hotelraten im vergangenen Jahren überproportional gesenkt wurden und nun keine weiteren Spielräume für massive Preissenkungen bestehen. Die Erwartungshaltung nach der Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtung ist überzogen, monieren Hoteliers, die nicht genannt werden möchten.
    Der in der Methodik nicht einwandfreie „trivago Hotelpreis Index“ weist aber immerhin darauf hin, dass die Raten von Hotels in größeren deutschen Städten im Januar 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat um bis zu 21 Prozent gesunken sei.
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  • Platzl Hotel München: Reduzierte Mehrwertsteuer wird an Gast weiter gegeben

    (München, 07. Januar 2010) Mit einer direkten Weitergabe an seine Gäste reagiert das 1 auf den neuen Mehrwertsteuer-Satz und setzt Akzente am Markt: Ab sofort reduziert das Vier-Sterne-Superior-Haus Zimmerpreise – abhängig von der gebuchten Kategorie – zwischen vier und sechs Prozent.
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    „Wir haben uns entschlossen, einen Teil der Steuerreduzierung ohne Umwege unseren Gästen zukommen zu lassen und damit unsere offene Preispolitik zu unterstreichen“, so Folker Müller, Direktor im Platzl Hotel. „Zudem werden wir in 2010 unter anderem in die Renovierung der Außenfassade, die Neugestaltung des Eingangsbereiches, die Installation einer neuen Außen-Illumination, eine neue Bestuhlung im Restaurant ‚Pfistermühle’ sowie in eine neue Personal-Kantine investieren“, kündigt Müller an. Das zurückliegende Jahr resümiert Folker Müller positiv: „Wir mussten zwar rückläufige Übernachtungszahlen in Kauf nehmen, konnten aber unseren Durchschnittspreis um 1,2 Prozent steigern“, erklärt Müller. Entgegen dem allgemeinen Trend auf Entlassung oder Kurzarbeit zu setzen, haben wir 2009 zusätzliches Personal eingestellt, Stellen neu besetzt und in intensive Mitarbeiterschulungen und Fortbildungen investiert“. Positiv entwickelte sich auch das gastronomische Geschäft im Wirtshaus „Ayinger“ und dem Restaurant „Pfistermühle“.
    Investitionen „nach innen“, klare Preispolitik nach außen und positiver Rückblick
    „Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten liegt ein durchaus erfolgreiches Jahr hinter uns, in dem wir den Anteil an Stammgästen und Touristen steigern konnten. Mit dieser Zielgruppe haben wir einen Teil der verlorenen Geschäfts- und Tagungsgäste kompensiert“, so Müller. „Rückblickend auf 2009 stellen wir eine hohe Zufriedenheit unserer Gäste fest, die zu 80 Prozent Individualreisende sind. Wir führen dies unter anderem darauf zurück, in 2009 intensiv auf Serviceleistung gesetzt zu haben. Als Individualhotel ist bestens ausgebildetes Personal für optimalen Gästeservice sehr wichtig“, erläutert Müller. „Diese Strategie werden wir auch 2010 verfolgen und in die Zukunft investieren.“ Weiterhin fortgesetzt wird auch die Preis-Philosophie des Platzl Hotel, das durchgehend – auch zu Messe- und Oktoberfest-Zeiten – eine schwankungsfreie Zimmer-Rate anbietet. „Damit zeigen wir Kontinuität, setzen unsere Gäste zu keiner Zeit unter finanziellen Druck und werben für Vertrauen“, so Müller.
    Das Platzl Hotel befindet sich in Münchens historischer Altstadt nur wenige Schritte vom Marienplatz entfernt. Alle 165 Zimmer wurden 2007 im bayerisch-modernen Stil aufwendig renoviert.

  • Hospitality Alliance: Ramada verliert zwei weitere Hotels

    (Bad Arolsen, 07. Januar 2010) Rückbau bei Ramada: Die von der Hospitality Alliance AG geführte US-Marke muss in Deutschland auf zwei weitere Hotels verzichten. Seit Jahresbeginn zählt das bisherige Haus in Erfurt nicht mehr zu der Gruppe. Gründe dafür sind bislang nicht bekannt. In den nächsten Wochen soll das Ramada Hotel in Bad Laasphe ausscheiden. Hier scheiterte offenbar ein Übernahmeversuch der Immobilie. Eine Stellungnahme von Hospitality Alliance steht noch aus.
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  • Presseschau von 06. Januar 2010: Hotelraten weiterhin im Fokus in der Medien

    (Landsberg/Lech, 06. Januar 2010) Selten standen die Zimmerpreis derart im Licht der Öffentlichkeit: Die Berichterstattung über die Entwicklung der Hotelraten nach der Mehrwertsteuersenkung hält an. Fairerweise wird reportiert, dass es im vergangenen Jahr erhebliche Preissenkungen gab. Aber der Mediendruck bleibt hoch: Weitere Nachlässe werden erwartet, ungeachtet der konjunkturellen Entwicklung. Die Debatte um die Preise wird noch weiter anhalten.
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    dpa: Hotelpreise in vielen Städten 2009 kräftig gesunken
    Billiges Bangkok, teures New York: Bei ihren durchschnittlichen Übernachtungspreisen liegen die Hotels der beiden Metropolen um mehr als 100 Euro auseinander. 1
    derwesten.de: Düsseldorfer Hotels gehören zu den teuersten in Deutschland
    Ein Ausflug in die Landeshauptstadt kann nicht nur für Modefans teuer werden: Ein Hotelzimmer in Düsseldorf kostete 2009 im Durchnschnitt 91 Euro. Nur die Hotels in München, Hamburg, Frankfurt und Köln waren teurer. Dabei sind die Düsseldorfer Preise um 13 Prozent gefallen. >>>
    Westfalen-Blatt: Firmen zahlen mehr für Hotelübernachtungen trotz niedrigerer Steuer
    Der seit Jahresbeginn gültige reduzierte Mehrwertsteuersatz für Hotels erfreut deren Betreiber, könnte aber viele Firmen teuer zu stehen kommen. >>>
    Fuldaer Zeitung: Hoteliers wollen nicht die Preise senken
    Die heimischen Hoteliers wollen die Senkung der Mehrwertsteuer für Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent nutzen, um in ihre Häuser zu investieren. Nur wenige werden ihre Preise senken. >>>
    Nordwest Zeitung: Hotels machen mit Mehrwertsteuer Kasse
    Das Mehrwertsteuergeschenk der neuen Bundesregierung kommt bei Hotel-Gästen in Oldenburg nicht an. Obwohl seit Jahresbeginn bei Übernachtungen nur noch sieben statt vorher 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig werden, hat kein Hotel in Oldenburg seine Endpreise reduziert.
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  • Opodo-Umfrage: Reiselust der Deutschen 2010 wieder höher

    (Hamburg, 06. Januar 2010) Die Reiselust der Deutschen ist groß: Ob Fern- oder Pauschalreise, Städte- oder Shoppingtrip – mindestens ein Urlaub ist bei 96 Prozent dieses Jahr geplant, mehr als zwei Drittel sogar mindestens zweimal. Dies ist Ergebnis eine Umfrage von Opodo unter 978 Reisebuchern, die im Dezember durchgeführt wurde.
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    Während 63 Prozent dabei genauso oft wie letztes Jahr in die Ferne schweifen, beabsichtigt etwa ein Viertel häufiger zu verreisen als 2009. Die aktuelle Nachrichtenlage ist bei der Planung der schönsten Zeit des Jahres nur von geringer Bedeutung. Themen wie die Schweinegrippe (4%) oder Nachrichten von Terroranschlägen (15%) beeinflussen die Urlaubsplanung nur bei wenigen der Befragten. Lediglich die Finanzkrise führt bei fast der Hälfte (48%) zu einem kritischeren Blick auf die Reisekasse. So ist für knapp ein Drittel (31%) auch ein günstiger Preis ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des passenden Urlaubs. Für die Mehrheit steht aber ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Entscheidung für den passenden Urlaub im Vordergrund.
    Die preisorientierten Urlauber sehen bei Frühbucher-Rabatten sogar bessere Chancen für ein Schnäppchen als bei der Last-Minute-Buchung. „War früher oft nur über die Last-Minute-Buchung ein richtiges Schnäppchen zu machen, so räumen die Reiseveranstalter aufgrund gesunkener Einkaufspreise und dem Wunsch nach größerer Planungssicherheit heute auch Frühbuchern enorme Rabatte ein“, erklärte Tom Reiter, Country Director von Opodo Deutschland, die Entwicklung auf dem Reisemarkt. Die Opodo-Umfrage zeigt übrigens auch, dass die Pauschalreise nicht mehr der Favorit der deutschen Urlauber ist. Zwar greift noch etwa ein Drittel gerne auf dieses Rundum-Sorglos-Paket zurück, jedoch favorisieren mehr Urlauber (47%) die individuelle Planung der Reisebestandteile. Uneins sind Frauen und Männer bei Städtereisen: Während es nur 29 Prozent der Männer in die pulsierenden Metropolen zieht, sind es bei den Frauen 42 Prozent, die die Aussicht auf Sightseeing und Shopping im Urlaub reizt.
    Auf der Suche nach dem perfekten Urlaubsziel gewinnt das Internet zunehmend an Bedeutung. Die meisten Befragten (68%) stöbern gerne online in Reisecommunities oder schauen sich Bilder, Erfahrungsberichte und Urlaubstipps anderer Reisebegeisterter auf einem Online-Reiseportal an. Insbesondere bei Frauen spielt aber auch der persönliche Austausch mit Freunden und Verwandten eine wichtige Rolle. Über die Hälfte (52%) holt sich dort wertvolle Tipps, während es bei den Männern nur 36 Prozent sind.
    Opodo ist ein Online-Reiseservice und wurde 2001 von neuen europäischen Fluggesellschaften, u.a. Lufthansa, gegründet. Seit Juni 2004 erhält Amadeus eine Mehrheitsbeteiligung.

  • Vila Vita Hotel Pannonia: Millioneninvestition in „grünes“ Zukunftskonzept

    (Pamhagen/Österreich, 06. Januar 2010) Green Hospitality im Burgenland: Mit der Wiedereröffnung des renovierten und erweiterten Resorts 1 in Ostösterreich setzt die feine Luxushotelkette Vila Vita unübersehbare Zeichen im Ökotourismus. Das vor 30 Jahren eröffnete, erste Vila Vita Seminarhotel wurde nun um ein 3,2 Millionen Euro teures „Ökotouristisches Zentrum“ ergänzt. Kern sind ein eigenes Biomasse-Kraftwerk, Sonnenkollektoren, eine Photovoltaik-Anlagen und ein spannend inszeniertes Energiezentrum mit Besichtigungsmöglichkeit. Damit nimmt das Vila Vita Pannonia nicht nur in Österreich eine Vorreiterrolle im modernen Umweltmanagement in der Tophotellerie ein.
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    Neben den ökologischen Aspekten spart nun auch der Hotelbetrieb bei den Ausgaben – und dies nicht zu knapp. Bislang fielen pro Jahr rund 190.000 Euro an Energie- und Heizkosten an (ca. drei Millionen Kilowattstunden und über 345.000 Liter Heizöl pro Jahr). Mit Holzhackschnitzeln und Sonnenkraft beläuft sich die Energiekosteneinsparung nunmehr auf 110.000 Euro pro Jahr. Zudem wird die CO2-Belastung von um 790 Tonnen pro Jahr erheblich reduziert. Die „grüne“ Anlage wird sich in rund fünf Jahren amortisiert haben. So sieht Erfolg aus.
    Der Holzbedarf wird zum Großteil aus dem 140 Hektar großen Wald gedeckt; eigenes Holz wird zu Hackschnitzeln verarbeitet. Kurze Wege und Unabhängigkeit bei der Holzbeschaffung sind wichtige Eckpunkte im Ökokonzept.
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    Im April wird offiziell der „Energie-Erlebnispark“, ein didaktisches Konzept für Familien und Tagungsgäste, eröffnet. Die Ausstellung ist Teil eines Umweltzentrums, das auch Tagestouristen anlocken soll. Für Feriengäste ist ein Bonussystem für umweltorientierte Mülltrennung geplant. Wer zum Beispiel Plastikflaschen sammelt und in entsprechenden Containern entsorgt, erhält eine kleine Gratifikation – dies soll vor allem Kinder begeistern. Zudem sind mit der Ausrichtung auf „Green Hospitalty“ neue Zielgruppen avisiert. Bislang zählt das Pannonia rund 100.000 Übernachtungen pro Jahr in den 40 Hotelzimmern und 127 Bungalows. Die Anlage ist autofrei. Zudem stehen solarbetriebene Fahrzeuge für Ausflüge im nahen Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel zur Verfügung.
    Die Ökoanlage wird als Vorbild für das neue von Vila Vita geplante Seedorf an der mecklenburgischen Seenplatte herhalten. Ökomobilität wird wahrscheinlich auch im neuen Resort in Ostsee-Nähe, das Ende 2011 eröffnet werden soll, umgesetzt werden. Damit würde Vila Vita die deutsche Tophotellerie um einen wegweisendes Beispiel des „Green Hotelier“ bereichern.

  • Best Western: Grand Hotel Russischer Hof Weimar wird zum Markenhaus

    (Weimar, 05. Januar 2009) Für einen internationalen Markenanschluss hat sich das 1 entschieden: Seit Jahresanfang tritt das Vier-Sterne-Superior-Haus unter der Marke von Best Western auf. Als Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof erweitert es das Portfolio der weltweit größten Hotelkette um einen besonders hochwertigen Zugang. Albert Voigts, Direktor des 126-Zimmer-Hauses, leitet das Hotel im Auftrag der Münchener Hotelgruppe Derag Hotel and Living AG & Co. KG.
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    Das Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof blickt bereits auf eine lange Tradition als Ort der Begegnungen und des gesellschaftlichen Lebens in Weimar zurück. Erbaut Anfang des 19. Jahrhunderts gehört es zu den ältesten Gasthäusern in Weimar. 1996 hatte die Derag das Traditions-Haus übernommen und luxuriös renoviert. Rechtzeitig zum Beginn des Kulturjahres in Weimar 1999 wurde das Hotel als Grand Hotel wiedereröffnet. Heute bietet das Haus der Luxusklasse 126 Hotelzimmer, Juniorsuiten und Suiten. Einige der Zimmer sind mit Dachterrasse und Kitchenette ausgestattet. Neben dem hoteleigenen Restaurant gibt es ein Kaffeehaus, eine Bar und einen Gewölbekeller. Außerdem sind sieben Tagungsräume für Veranstaltungen bis zu 70 Personen buchbar. Zum Entspannen und für den sportlichen Ausgleich steht Gästen ein Fitness- und Saunabereich zur Verfügung.
    „Das einwandfreie Renommee der Hotelmarke Best Western hat uns die Entscheidung leicht gemacht“, erklärte Derag-Vorstand Albert Dander. Er habe sich für Best Western als erfolgreiche Hotelgruppe entschieden, um vom weltweiten Vertriebs- und Reservierungssystem sowie den Marketingaktivitäten der Marke zu profitieren. Einerseits bleiben die unverwechselbare Atmosphäre des Hauses sowie die unternehmerische Entscheidungsfreiheit erhalten, andererseits wird der Bekanntheitsgrad und die Wettbewerbsfähigkeit mit dem Anschluss an Best Western weit über die regionalen Grenzen hinaus erhöht.
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    Auch in der Eschborner Zentrale der Best Western Gruppe freut man sich über die Erweiterung des Portfolios in Weimar. „Wir sind sehr froh, dass wir das Best Western Hotelangebot für unsere Gäste um ein so schönes und exklusives Traditionshaus ergänzen konnten. Das Grand Hotel wird sicherlich eines der Schmuckstücke in unserem Angebot“, so Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Deutschland GmbH. Das Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof ist das erste Haus der Topmarke Premier von Best Western und das fünfte Best Western Hotel in Thüringen. Weitere Standorte sind Gotha, Erfurt, Jena und Heilbad Heiligenstadt.